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DE1106861B - Drehspulinstrument, vorzugsweise mit einem groesseren Ausschlagwinkel als 180íÒ - Google Patents

Drehspulinstrument, vorzugsweise mit einem groesseren Ausschlagwinkel als 180íÒ

Info

Publication number
DE1106861B
DE1106861B DEW23428A DEW0023428A DE1106861B DE 1106861 B DE1106861 B DE 1106861B DE W23428 A DEW23428 A DE W23428A DE W0023428 A DEW0023428 A DE W0023428A DE 1106861 B DE1106861 B DE 1106861B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
moving coil
magnet
slot
air gap
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23428A
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence J Lunas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1106861B publication Critical patent/DE1106861B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Drehspulinstrument, vorzugsweise mit einem größeren Ausschlagwinkel als 180° Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektrische Drehspulinstrumen.te und insbesondere auf elektrische Drehspulmeßinstrumente, bei welchen nur eine Spulenseite zur Rotation in einem Luftspalt einer magnetischen Struktur angeordnet ist.
  • Derartige Instrumente sind zum Teil unter dem Namen Hakenpolinstrumente bekanntgeworden. Es sind aber auch Instrumente bekannt, bei denen ein inneres und ein äußeres Polstück konzentrisch angeordnet sind und bei denen. die Drehspule mit einer Seite in dem zwischen den beiden Polstücken. entstehenden Luftspalt bewegbar ist, während die andere Seite der Drehspule an einer Drehachse befestigt ist, die durch eine Öffnung im inneren Polstück verläuft. Unter diesen vorerwähnten Instrumenten sind auch schon solche bekannt, deren Magnetfeld durch einen ringabschnittförmigen Magneten gebildet wird, der zwischen dem inneren Polstück und dem äußeren dazu konzentrischen Rückschlußring angeordnet ist. Bei diesem bekannten Instrument waren inneres Polstück und äußerer Rückschlußring aus einem Stück gefertigt. Der rin,-abschnittförmige Magnet hatte aber auf der Seite des Luftspaltes noch einen Polring aus Weicheisen, so daß die für den Magnetfluß wesentlichen Eisenteile aus drei Stücken bestanden.
  • Die vorliegende Erfindung soll es demgegenüber ermöglichen, neben dem ringabschnittförmigen Magneten nur mit einem für den Magnetfluß wesentlichen Bauteil auszukommen. Dies läßt die Herstellung eines Meßinstrumentes sehr viel billiger werden, zumal der neben dem Magneten benötigte Eisenkörper aus einzelnen, jedoch gleichartigen Blechschnitten aufgebaut werden soll.
  • Demgemäß geht die Erfindung von einem Drehspulinstrument aus, vorzugsweise mit einem größeren Au.sschlagwinkel als 180°, konzentrisch angeordneten Magnetpolen und zwischen diesen liegendem ringabschnittförmigem Permanentmagneten, dessen Drehspule nur mit einer Seite im Arbeitsluftspalt spielt, während die andere Seite sich mit der Drehachse in einer konzentrischen Durchbrechung des inneren Pols dreht, und bei dem ein verschließbarer Schlitz. im inneren Pol die Montage der Drehspule gestattet. Ihr kennzeichnendes Merkmal beisteht darin, daß der innere Pol und ein äußerer Eisenweg zur Rückführung des Magnetflusses aus einem Paket mehrerer untereinander geometrisch gleicher und zusammenhängender Blechschnitte aufgebaut ist und daß eine Begrenzungsfläche des Arbeitsluftspaltes unmittelbar von der gekrümmten Innenfläche des ringabschnittförmigen Per-;nanentmagneten gebildet wird.
  • Es sind auch Drehspulmeßinstrumente bekanntgeworden, die als sogenannte Unipolarinstrumente bezeichnet werden. Darunter hat es auch schon eine Ausführungsform gegeben, die für ein konzentrisches Kernsystem für zwei Drehspulen mit einem Blechschnitt auskam. Insgesamt sind derartige Unipolarinstrumente aber aufwendiger als der Erfindungsgegenstand, weil sie neben dem Magneten und dem konzentrischen Kernsystem auch noch axial liegende Polschuhe benötigen.
  • Bei Drehspulinstrumenten, deren eine Drehspulseite an der Drehachse befestigt ist, ist der Einbau der Drehspule in das Polsystem nur durch eine Durchhrechung des inneren Polringes möglich. Es ist auch schon bekannt, diese Durchbrechung nachträglich durch einen Bolzen magnetisch zu verschließen, so daß die magnetischen Kraftlinien durch den Montageschlitz nicht oder nur wenig gestört werden. Auch beim Drehspulsystem nach der Erfindung ist ein derartiger Montageschlitz vorgesehen. Er kann über seine gesamte axiale Ausdehnung aus einer kreisrunden Bohrung bestehen, die nachträglich mit Hilfe eines kreiszylinderförmigen Bolzens, der eng passend bearbeitet ist, verschlossen werden kann. Die Form des Schlitzes als kreisförmige Bohrung gestattet eine besonders leichte und genaue Bearbeitung, so daß zwisehen dem Bolzen und der Bohrungswand ein nur geringfügiger Luftspalt entsteht und die magnetischen Kraftlinien dadurch wenig gestört werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann ein inneres Magnetpolstück von einem C-förmigen Dauermagneten umgeben sein, wobei der innere Teil und der Magnet so einander zugeordnet sind, daß zwischen ihnen ein Luftspalt gebildet wird. Der :Magnet kann von einem äußeren magnetischen Teil, der mit dem inneren Magnetteil fest verbunden ist, umgeben und mit diesem ebenfalls fest verbunden sein. So entstehen zwei konzentrische Polstücke, deren äußeres vom Magneten selbst gebildet wird., während das Innere aus Weicheisen bestehen kann. Das innere Polstück kann einen Schlitz tragen, der von der äußeren Peripherie des Polstückes zu einer zentrischen Öffnung des inneren Polstückes führt und den Einbau oder Ausbau einer Drehspule gestattet. Es ist von Vorteil, das innere Pol stück lamellenförmig aus Eisenblättern aufzubauen.
  • Wie oben schon erwähnt, sieht der Erfindungsgedanke vor, die Seitenwände des Schlitzes bogenförmig auszugestalten. Sie bilden so einen zvlindrischen Durchgang im inneren Polstück, der quer zu dem Schlitz verläuft. Ein Magnetstöpsel von Zylinderform kann in diesem Durchgang in Preßpassung eingesetzt werden, so daß der Schlitz zwecks Verwirklichung eines ungestörten magnetischen Flusses gut verschlossen ist. Der Stift oder Stöpsel kann vorzugsweise aus einem magnetischen Material von hoher magnetischer Durchlässigkeit, z. B. Weicheisen, gefertigt sein.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht eines elektrischen Instrumentes mit den Merkmalen der Erfindung; Fig. 2 ist eine Ansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung des auseinandergenommenen Magnetteiles und des zugehörigen Magnetstöpsels des in Fig. 1 und 2 dargestellten Instrumentes.
  • In Fig. 1 ist ein elektrisches Instrument vom Drehspultvp mit den Merkmalen der vorliegenden Erfindung dargestellt und mit Ziffer 1 bezeichnet. Wie darin zu sehen ist, hat das Instrument 1 eine magnetomotorische Kraftquelle mit einem Dauermagneten 3 aus einem beliebigen geeigneten und dauernd magnetischen Material. Der Magnet 3 ist vorzugsweise im wesentlichen C-förmig und hat eine Öffnung 5, die von der inneren Peripherie 7 des Magneten begrenzt wird. Zu dem Magneten 3 gehören außerdem die äußere Peripherie 9 und eine offene Seite 11. Der Magnet 3 wird so magnetisiert, daß der Magnetfluß den Magneten radial zur Magnetachse durchfließt.
  • Um eine Bahn für den vom Magneten 3 ausgehenden Magnetfluß herzustellen, wird eine geeignete Magnetstruktur vorgesehen. Zu dieser Struktur gehört ein innerer Magnetteil oder ein Polstück 13 aus einem geeigneten magnetischen Material, wie Weicheisen. Der Teil 13 ist ringförmig, hat eine Mittelöffnung 15 und eine äußere Peripherie 17. Wie in Fig. 1 dargestellt, befindet sich Teil 13 innerhalb der Öffnung 5 des Magneten 3 und ist somit vom Magneten 3 umgeben. Zwischen der äußeren Peripherie 17 des Teiles 13 und der inneren Peripherie 7 des Magneten 3 besteht ein gewisser Abstand, der einen Luftspalt 19 bildet, welcher bogenförmig um die Achse des Magneten 3 verläuft.
  • Zu der Magnetstruktur gehört des weiteren ein äußerer ringförmiger Teil oder ein Polstück 21, das ebenfalls aus Weicheisen bestehen kann. Teil 21 hat eine Mittelöffnung 23, die durch die innere Peripherie 25 des Teiles 21 begrenzt wird. Der Magnet 3 befindet sich innerhalb der Öffnung 23 des Teiles 21, und die äußere Peripherie 9 des Magneten ist mit der inneren Peripherie 25 des Teiles 21 im Eingriff.
  • Die Teile 13 und 21 sind vorzugsweise magnetisch verbunden, damit dem Fluß des Magneten 3 geringer Widerstand entgegengesetzt wird. Zu diesem Zweck sind die Teile 13 und 21 auf bequeme Weise fest miteinander verbunden, so daß ein Magnetstromkreis aus einem Stück gebildet wird. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, verläuft ein halsförmiges Verbindungsstück 29 von der inneren Peripherie 25 des Teiles 21 zur äußeren Peripherie 17 des Teiles 13 und verbindet die Teile 13 und 21.
  • Der aus einem Stück gebildete Magnetstromkreis mit den Teilen 13, 21 und 29 wird vorzugsweise aus einer Anzahl identischer Magnetblätter 30 gebildet. Jedes dieser Blätter hat die in Fig. 1 gezeigte Form.
  • Zu dem Instrument 1 gehört außerdem eine Drehspule 31 von im wesentlichen rechteckiger Form, wie in Fig. 2 dargestellt. Die Spule 31 besteht aus einer inneren Spulenseite 33 und einer äußeren Spulenseite 35, die ein Paar in einem Abstand voneinander befindliche parallele Achsen bilden. Es ist zu sehen, daß die innere Spulenseite 33 so angeordnet ist, daß sie durch die Öffnung 15 des Teiles 13 hindurchgeht, während die äußere Spulenseite 35 sich in dem Luftspalt 19 befindet.
  • Um die Spule 31 zum Rotieren so anzubringen, daß die Spulenseite 35 durch den Luftspalt 19 getragen wird, ist Spule 31 an einer Welle 37 befestigt. Wie am deutlichsten in Fig. 2 zu sehen ist, geht die Welle 37 durch die Öffnung 15 des Teiles 13 konzentrisch mit der Achse der Öffnung 15, und sie wird an ihren Enden von einem Paar in einem Abstand voneinander angeordneten Lager 39 und 41 getragen. Wenn die Spule 31 erregt wird, bewegt sich die Spulenseite 35 durch den Luftspalt 19 um die Achse der Welle 37 mit Bezug auf den Magneten 3 und auf die inneren und äußeren Teile 13 und 21.
  • Um die Anzeige einer elektrischen Größe, die die Spule 31 erregt, zu ermöglichen, ist ein geeigneter Zeiger 43 an der Welle 37 zur Bewegung mit der Spule 31 befestigt. Der Zeiger 43 bewegt sich einer entsprechend geeichten Skala 45 entlang und zeigt den Wert der erregenden Größe an. Durch die beschriebene Anordnung wird ein Instrument geschaffen, das eine im wesentlichen kreisförmige Skala und einen Zeiger 43 hat, der in einem Bereich von 270° ausschlägt. Eine geeignete Kontrollfeder 48 ist vorgesehen, die in bekannter Weise der Bewegung des Zeigers 43 entgegenwirkt.
  • Um den Einbau und Ausbau der Spule 31 mit Bezug auf den inneren Teil 13 zu ermöglichen, ist ein entsprechender Schlitz 47 in Teil 13 angebracht, der von der äußeren Peripherie 17 bis zur Öffnung 15 verläuft. Der Schlitz kann in einem beliebigen Winkel um die Achse der Welle 37 liegen. Vorzugsweise- wird jedoch der Schlitz in Teil 13 an der offenen Seite 11 des Magneten 3 neben dem Verbindungshals 29 gebildet. Der Schlitz ist so bemessen, daß er die innere Spulenseite 33 der Spule mit Bezug auf Öffnung 15 des Teiles 13 hindurchläßt.
  • Gemäß der Erfindung gehören zu dem Schlitz 47 ein Paar Seitenwände 49 und 51, in welche die bogenförmigen Aussparungen 53 und 55 eingeschnitten oder anderweitig angebracht sind. Dies ist am besten in Fig. 3 zu sehen. Die Aussparungen 53 und 55 sind vorzugsweise so geformt, daß sie einen Durchgang 57 von zylindrischer Form bilden, dessen Achse quer zur Verlaufsrichtung des Schlitzes 47 verläuft.
  • Durchgang 57 und Schlitz 47 können bequem durch einen einzigen Stanzvorgang gebildet werden, wobei Material von jeder Schichtung entfernt wird, um Schlitz und Durchgang von richtiger Form zu bilden.
  • Um den Magnetstromkreis, der durch Teil 13 geschaffen wird, nach dem Einbau der Spule 31 durch Schlitz 47 zu schließen, wird durch die Erfindung ein magnetischer Stöpsel 59 vorgesehen, der so bemessen ist, daß er den Durchgang 57 ganz ausfüllt. Der Stöpsel 59 wird vorzugsweise aus einem Material mit hoher magnetischer Durchlässigkeit, z. B. Weicheisen, gefertigt.
  • Die vorliegende Erfindung sieht vor, daß der Stöpsel 59 die Form eines Zylinders hat, dessen Radius im wesentlichen gleich dem Radius des zylindrischen Durchganges 57 ist. Hierdurch wird ein Preßsitz des Stöpsels 59 erzielt, wodurch der Einbau und Ausbau des Stöpsels 59 mit Bezug auf den Durchgang 57 möglich ist. Durch diese Anordnung erhält man des weiteren einen wirkungsstarken Magnetstromkreis, da der Stöpsel 59 im wesentlichen den Durchgang 57 mit einem äußerst geringen Spielraum zwischen dem Stöpsel und den Wänden der Aussparungen 53 und 55 ausfüllt. Die Axialdimension des Stöpsels 59 wird so gewählt, daß sie im wesentlichen gleich der Dicke des Polstrickes 13 ist. Dadurch, daß Durchgang 57 und Stöpsel 59 von zylindrischer Form sind, können die Maße des Stöpsels und des Durchganges äußerst genau gearbeitet werden.
  • Obgleich die Erfindung mit Bezug auf bestimmte Anwendungen beschrieben wurde, sind zahlreiche Abwandlungen möglich, und durch diese Beschreibung sollen alle Abwandlungen erfaßt werden, die im Sinne und im Bereich dieser Erfindung liegen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehspulinstrument, vorzugsweise mit einem größeren Ausschlagwinkel als 180°, konzentrisch angeordneten Magnetpolen und zwischen diesen liegendem ringabschnittförmigem Permanentmagneten, dessen Drehspule nur mit einer Seite im Arbeitsluftspalt spielt, während die andere Seite sich mit der Drehachse in einer konzentrischen Durchbrechung des inneren Pols dreht und bei dem ein verschließbarer Schlitz im inneren Pol die Montage der Drehspule gestattet, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Pol und ein äußerer Eisenweg zur Rückführung des Magnetflusses aus einem Paket mehrerer untereinander geometrisch gleicher und zusammenhängender Blechschnitte aufgebaut ist und daß eine Begrenzungsfläche des Arbeitsluftspaltes unmittelbar von der gekrümmten Innenfläche des ringabschn:ittförmigen Permanentmagneten gebildet wird.
  2. 2. Drehspulinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Montageschlitz für die Drehspule in seiner ganzen axialen Ausdehnung von einer kreisrunden Bohrung gebildet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 717 582, 928 661, 954 348; deutsche Auslegeschrift Nr. 1003 267; USA.-Patentschrift Nr. 2 430 317; britische Patentschrift Nr. 627 327; schweizerische Patentschrift Nr. 74 240.
DEW23428A 1957-06-10 1958-06-02 Drehspulinstrument, vorzugsweise mit einem groesseren Ausschlagwinkel als 180íÒ Pending DE1106861B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CA669407T
US1106861XA 1957-06-10 1957-06-10

Publications (1)

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DE1106861B true DE1106861B (de) 1961-05-18

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ID=75293631

Family Applications (1)

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DEW23428A Pending DE1106861B (de) 1957-06-10 1958-06-02 Drehspulinstrument, vorzugsweise mit einem groesseren Ausschlagwinkel als 180íÒ

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS3518389Y1 (de)
CA (1) CA669407A (de)
DE (1) DE1106861B (de)

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Also Published As

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CA669407A (en) 1963-08-27
JPS3518389Y1 (de) 1960-08-04

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