DE1105546B - Verfahren zur katalytischen hydrierenden Raffination von Kohlenwasserstoffen - Google Patents
Verfahren zur katalytischen hydrierenden Raffination von KohlenwasserstoffenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10G—CRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
- C10G45/00—Refining of hydrocarbon oils using hydrogen or hydrogen-generating compounds
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Description
DEUTSCHES
Die katalytische hydrierende Raffination von Kohlenwasserstoffen oder Kohlenwasserstofffraktionen ist
schon in der Dampfphase durchgeführt worden. Für die Verdampfung wurden dabei Vorrichtungen verwendet,
die aus einem Erhitzer, einem Verdampfungsraum und einer Einrichtung zur Führung der zu verdampfenden
Flüssigkeit im Kreislauf durch den Erhitzer und den Verdampferraum bestanden. Bei
diesem bekannten Verfahren entstanden Schwierigkeiten dadurch, daß im Verdampfer, in den nachgeschalteten
Vorrichtungen, in denen das aus dem Verdampfer kommende Gemisch von Kohlenwasserstoffdämpfen
und Wasserstoff oder wasserstoffhaltigen Gasen auf Reaktionstemperatur erhitzt wurde, und auf
dem Katalysator Abscheidungen von Kohlenstoff oder Polymerisaten auftraten, die die Apparatur in kurzer
Zeit verstopften und den Katalysator vorzeitig unbrauchbar machten.
Es wurde nun gefunden, daß dieser Übelstand insbesondere darauf zurückzuführen ist, daß beim Verdampfen
von Kohlenwasserstoffen oder Kohlenwasserstofffraktionen, wie Benzolen, Schwer- oder Leichtbenzinen,
Spaltbenzinen od. dgl., Schaum- und Nebelbildung auftritt, und daß kleinste Flüssigkeitsteilchen
aus dem Schaum oder den Nebeln oder aus beiden von dem Gas-Dämpfe-Gemisch mitgeführt werden. Diese
Flüssigkeitsteilchen können an den heißen Wänden der nachgeschalteten Apparatur oder auf dem
Katalysator nur zum Teil verdampfen. Ein wesentlicher, wenn auch oft sehr kleiner Teil derselben
wird in flüssigem Zustand auf Temperaturen erhitzt, die eine schnelle Polymerisation der in den
flüssigen Teilchen enthaltenen Diolefine und anderer ungesättigter Verbindungen oder eine Krackung
flüssiger Teilchen bewirken. Diese Polymerisate und Krackprodukte werden aus dem Gas-Dämpfe-Gemisch
an den Wänden der Apparatur und auf dem Katalysator abgelagert, wodurch sich die erwähnten
Störungen ergeben.
Erfindungsgemäß wird die Verdampfung so geleitet, daß im Verdampfungsraum die Bildung von
Schaum und/oder Nebeln vermieden wird, so daß das Gas-Dämpfe-Gemisch möglichst trocken in die nachgeschalteten
Apparate gelangt.
Insbesondere wird nach der Erfindung dafür gesorgt, daß die effektive Strömungsgeschwindigkeit des
Gas-Dämpfe-Gemisches im Verdampfungsraum, das heißt also die Geschwindigkeit, mit der das heiße,
unter Druck stehende Gas-Dämpfe-Gemisch durch den freien Querschnitt des Verdampfungsraumes strömen
würde, unter 0,18 m/sec, zweckmäßig unter 0,10 m/sec, bleibt. Ferner wird erfindungsgemäß der Verdampfungsraum
vorteilhaft so groß bemessen und so ausgebildet, daß die durch den Verdampfer geführte
Verfahren zur katalytischer!, hydrierenden Raffination von Kohlenwasserstoffen
■ Anmelder:
Metallges ells chaft Aktienges ells chaft,
Frankfurt/M., Reuter weg 14
Frankfurt/M., Reuter weg 14
Dr. Otto L. Garkisch, Frankfurt/M.,
und Dr. Wolf Mehner, Königstein (Taunus),
sind als Erfinder genannt worden
Flüssigkeit eine Waschwirkung auf das Gas-Dämpfe-Gemisch a.usübt.
Zweckmäßig erhält der Verdampfungsraum, der vorteilhaft einen wesentlich größeren Querschnitt als
der Erhitzer hat, Einbauten, wie Glockenboden oder Rieselflächen, oder er wird mit Füllkörpern, wie z. B.
Raschigringen, ausgestattet. Das zu verdampfende Rohprodukt und auch zweckmäßig ein geringer Teil
des Raffinates, insbesondere eine höhersiedende Raffinatfraktion, werden über diese Einbauten oder Füllkörper,
vorteilhaft aus einer oder mehreren Brausen, die auch in verschiedener Höhe angeordnet sein
können, gleichmäßig verteilt.
Andererseits hat es sich gezeigt, daß auch das Verhältnis Höhe des Verdampfungsraumes zu seinem
Durchmesser einen wesentlichen Einfluß auf die Mitnähme von Flüssigkeitsteilchen durch das Gas-Dämpfe-Gemisch
in die dem Verdampfer nachgeschalteten Apparate, wie Wärmetauscher, Reaktoren od. dgl., hat. Zweckmäßig beträgt dieses Verhältnis
etwa 2,5 bis 5, vorzugsweise 3. Der Gehalt des aus dem Verdampfer abziehenden Gas-Dämpfe-Gemisches
an Flüssigkeitsteilchen sinkt dann mit Sicherheit auf einen nicht mehr störenden, sehr geringen Wert oder
ist praktisch gleich Null.
In der Zeichnung ist eine für das Verfahren gemäß der Erfindung geeignete Vorrichtung schematisch und
beispielsweise im senkrechten Schnitt dargestellt.
1 ist der Verdampfer, der aus dem Erhitzer 2, der Umwälzvorrichtung 3 und dem Verdampfungsraum 4
besteht. Der Verdampfer kann z. B. in der gleichen Weise ausgebildet sein, wie in den Patentanmeldungen
M35974IVc/23b und M42695 IVc/23b beschrieben.
Das Heizmittel, z. B. Wasserdampf oder die aus dem Reaktor kommenden heißen Kohlenwasserstoffdämpfe,
werden dem Erhitzer 2 durch die Leitung 5
109 578/389
zugeführt, das Kondensat wird bei 6 abgezogen. Die Umwälzvorrichtung 3 kann nach Art einer Mammutpumpe
ausgebildet sein. Durch das Steigrohr 7 wird die erhitzte Flüssigkeit aus dem untersten Teil 8 des
Erhitzers 2 mit Hilfe des durch Leitung 9 zugeleiteten Kreislaufgases in den Yerdampfungsraum 4 gefördert.
Ebenso kann die Flüssigkeit auch mit einer Kreiselpumpe oder dergleichen Fördervorrichtung in Umlauf
gehalten werden.
Zusammen mit dem Kreislaufgas kann auch Frischgas durch die Leitung 9 eingeleitet werden. Die Steigleitung
7 mündet zweckmäßig in den untersten Teil des Verdampfungsraums 4. Dieser ist mit mehreren
übereinander angeordneten Glockenboden 10 ausgestattet. Über dem obersten Glockenboden wird der
vorgewärmte, zu raffinierende Kohlenwasserstoff, beispielsweise Benzin, zweckmäßig mittels einer Brause
11 verteilt. Es fließt über die Glockenboden abwärts und befreit das emporsteigende Gas-Dämpfe-Gemisch
von Schaum und Nebel, so daß das aus dem Verdämpfer durch die Leitung 12 abziehende Gemisch frei
von Flüssigkeitsteilchen ist.
Alan kann auch das vorgewärmte Benzin auf mehrere Böden gleichzeitig aufgeben. Gemäß der
Zeichnung wird ein Teil des aus der Leitung 13 zufließenden Benzins durch die Leitung 14 dem obersten
Boden und ein anderer Teil durch die Leitung 15 einem tieferliegenden Glockenboden zugeführt.
Statt mit Rohbenzin kann das Gas-Dämpfe-Gemisch im Verdampferraum auch mit anderen geeigneten
Waschflüssigkeiten, wie Raffinat oder einer Raffinatfraktion behandelt werden. Vorzugsweise wird das
Rohbenzin in die Steigleitung 7 durch die Leitung 16 eingeführt, während das Raffinat durch die Leitungen
13 und 14, gegebenenfalls 15, zufließt. Ferner kann Rohbenzin durch Leitung 15 und Raffinat durch
Leitung 14 in den Verdampfungsraum gelangen, wenn die beiden Leitungen getrennte Zuführungen erhalten.
Ein Teil des erhitzten, zu verdampfenden Gutes wird als Verdampfungsrückstand unten aus dem
Raum 8 durch die Leitung 17, z. B. über ein Siphon, aus dem Prozeß herausgenommen und in bekannter
Weise aufgearbeitet.
Der Verdampferraum 4 ist so konstruiert, daß die effektive Strömungsgeschwindigkeit, das ist Strömungsgeschwindigkeit
unter dem angewandten Druck und der angewandten Temperatur des aufsteigenden Gas-Dämpfe-Gemisches, bezogen auf den freien Querschnitt,
die vorgeschriebenen Höchstwerte nicht überschreitet. Es ist natürlich auch wichtig, daß die
Konstruktion der Glocken und ihre spezifische Belastung dem Verdampferquerschnitt angepaßt ist, d. h.,
die Glocken sind so bemessen, daß auch in den Schlitzen der Glocken eine möglichst niedrige Strömungsgeschwindigkeit
herrscht. Statt der Glockenboden können Füllkörper, wie Raschigringe oder Berlsättel
od. dgl., verwendet werden.
2 t/h Benzin aus der Spaltung von Erdölfraktionen bei Temperaturen von über 650° C werden über die
Leitungen 13, 14 und 15 auf die Glockenboden des Verdampfungsraumes 4 verteilt. Durch die Leitung 9
werden 2800 Nm3/h Wasserstoffgas unter einem Druck von 40 atm eingeführt. 4 bis 5°/o des aufgegebenen
Rohproduktes verlassen den Verdampfer durch Leitung 17 als Rückstand. Die effektive Strömungsgeschwindigkeit
des Gas-Dämpfe-Gemisches im Verdampfungsraum beträgt bei der dort herrschenden Temperatur von 200° C 0,0225 m/sec. Das Gas-Dämpfe-Gemisch
wird in der üblichen Weise der katalytischen hydrierenden Raffination unterworfen.
Die Raffination verläuft störungsfrei. Durch die Wahl dieser geringen Strömungsgeschwindigkeit wird vermieden,
daß Flüssigkeitsteilchen aus dem Verdampfer vom Gas-Dämpfe-Gemisch mitgeführt werden. Die
dem Verdampfer nachgeschaltete Apparatur und der Katalysator bleibt frei von Ablagerungen, die sonst
durch Bildung von Polymerisaten oder Krackprodukten auftreten können. Die Bromzahl des Benzins
wurde von 110 g/100 g auf 0,14 g/100 g gesenkt.
Claims (3)
1. Verfahren zur Verdampfung von Kohlenwasserstoffen oder Kohlenwasserstofffraktionen,
die einer hydrokatalytischen Raffination unterworfen werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß
die effektive Geschwindigkeit des durch den Verdampfungsraum strömenden Gemisches von Kohlenwasserstoffdämpfen
und Wasserstoff oder wasserstoff haltigen Gasen unter 0,18 m/sec, zweckmäßig unter 0,10 m/sec, gehalten wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an
sich bekannten Umlaufverdampfer mit einem Verdampfungsraum, dessen Verhältnis von Höhe zu
Durchmesser zwischen 2,5 und 5, vorteilhaft bei 3, liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfungsraum in an
sich bekannter Weise mit Einbauten oder Füllkörpern versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 960 633;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 013 274, 1 012295.
Deutsche Patentschrift Nr. 960 633;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 013 274, 1 012295.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109578/389 4.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM43919A DE1105546B (de) | 1960-01-08 | 1960-01-08 | Verfahren zur katalytischen hydrierenden Raffination von Kohlenwasserstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM43919A DE1105546B (de) | 1960-01-08 | 1960-01-08 | Verfahren zur katalytischen hydrierenden Raffination von Kohlenwasserstoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1105546B true DE1105546B (de) | 1961-04-27 |
Family
ID=7304816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM43919A Pending DE1105546B (de) | 1960-01-08 | 1960-01-08 | Verfahren zur katalytischen hydrierenden Raffination von Kohlenwasserstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1105546B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3246134A1 (de) * | 1982-01-25 | 1983-07-28 | The Pittsburg & Midway Coal Mining Co., 80155 Englewood, Col. | Verfahren zur entfernung von polymere bildenden verunreinigungen aus einer naphthafraktion |
| EP0556025A1 (de) | 1992-02-10 | 1993-08-18 | Chemical Research & Licensing Company | Selektiven Hydrierung von C5-Schnitten |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960633C (de) * | 1955-03-22 | 1957-03-28 | Koppers Gmbh Heinrich | Verfahren und Vorrichtung zum Verdampfen von Benzol bzw. Leichtoel mittels heisser, wasserstoffhaltiger Gase |
| DE1012295B (de) * | 1955-07-01 | 1957-07-18 | Still Fa Carl | Verfahren zur hydrierenden katalytischen Raffination von Benzolkohlenwasserstoffen mit wasserstoffhaltigen Gasen |
| DE1013274B (de) * | 1954-04-09 | 1957-08-08 | Koppers Gmbh Heinrich | Verfahren und Vorrichtung zur katalytischen Raffination von Rahbenzol |
-
1960
- 1960-01-08 DE DEM43919A patent/DE1105546B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013274B (de) * | 1954-04-09 | 1957-08-08 | Koppers Gmbh Heinrich | Verfahren und Vorrichtung zur katalytischen Raffination von Rahbenzol |
| DE960633C (de) * | 1955-03-22 | 1957-03-28 | Koppers Gmbh Heinrich | Verfahren und Vorrichtung zum Verdampfen von Benzol bzw. Leichtoel mittels heisser, wasserstoffhaltiger Gase |
| DE1012295B (de) * | 1955-07-01 | 1957-07-18 | Still Fa Carl | Verfahren zur hydrierenden katalytischen Raffination von Benzolkohlenwasserstoffen mit wasserstoffhaltigen Gasen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3246134A1 (de) * | 1982-01-25 | 1983-07-28 | The Pittsburg & Midway Coal Mining Co., 80155 Englewood, Col. | Verfahren zur entfernung von polymere bildenden verunreinigungen aus einer naphthafraktion |
| EP0556025A1 (de) | 1992-02-10 | 1993-08-18 | Chemical Research & Licensing Company | Selektiven Hydrierung von C5-Schnitten |
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