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DE1104745B - Nullstelleinrichtung fuer Zaehleinrichtungen - Google Patents

Nullstelleinrichtung fuer Zaehleinrichtungen

Info

Publication number
DE1104745B
DE1104745B DEE15779A DEE0015779A DE1104745B DE 1104745 B DE1104745 B DE 1104745B DE E15779 A DEE15779 A DE E15779A DE E0015779 A DEE0015779 A DE E0015779A DE 1104745 B DE1104745 B DE 1104745B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pinion
zero
zero setting
lever
reset
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE15779A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Krebsdzio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Original Assignee
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELMEG Elektro Mechanik GmbH filed Critical ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Priority to DEE15779A priority Critical patent/DE1104745B/de
Publication of DE1104745B publication Critical patent/DE1104745B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/28Design features of general application for zeroising or setting to a particular value
    • G06M1/30Design features of general application for zeroising or setting to a particular value using heart-shaped or similar cams; using levers
    • G06M1/303Design features of general application for zeroising or setting to a particular value using heart-shaped or similar cams; using levers with drums

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

  • Nullstelleinrichtung für Zähleinrichtungen Die Erfindung betrifft eine Nullstelleinrichtung für Zähleinrichtungen, insbesondere für Impulszähler mit mehreren Ziffernrollen, die durch übertragungsritzel derart miteinander verbunden sind, daß eine Ziffernrolle aufsteigender Größenordnung immer dann einen Schritt weitergeschaltet wird, wenn die vorhergehende "Ziffernrolle eine Dekade durchgezählt hat. Um nach beendetem Zählvorgang die Ziffernrollen wieder in die Nullstellung zurückzuführen. ist mit jeder Ziffernrolle eine herzförmige Kurve fest verbunden, auf die ein Rückstellhebel drückt und hierdurch ein Drehtnoment hervorruft, das die gewünschte Rückstellung bewirkt. Damit diese Rückstellung erfolgen kann, müssen vor der Bewegung der Herzkurven die Übertragungsritzel außer Eingriff mit den Ziffernrollen gebracht werden, da nur dann jede Ziffernrolle für sich frei beweglich ist und dem durch den Rückstellliebel ausgeübten Drehmoment folgen kann.
  • ßei solchen Einrichtungen können Schwierigkeiten dadurch auftreten, daß dann, wenn die Rückstellung der Ziffernrollen in die Nullstellung erfolgt ist und der Rückstellhebel in seine Ausgangslage zurückkehren soll, eine Zwischenlage auftreten kann, in der sich der Rückstellhebel bereits von der Herzkurve gelöst hat, die übertragungsritzel aber noch nicht wieder im Eingriff mit den Ziffernrollen stehen. Die Unwucht einer Ziffernrolle oder die Einwirkung einer :iußeren Erschütterung kann dann verursachen, daß sich einige der nun frei beweglichen Ziffernrollen wieder aus ihrer N ullage herausdrehen. Kommen dann anschließend die Übertragungsritzel wieder zum Eingriff mit den Ziffernrollen, so werden diese durch die Ritzel in einer von der Nullstellung abweichenden Stellung fixiert, und der nachfolgende Zählvorgang ist dann von Beginn mit einem entsprechenden Fehler behaftet.
  • Es sind Einrichtungen bekanntgeworden, welche diesen Nachteil dadurch vermeiden, daß die Schaltritzel bereits wieder eingerückt werden, wenn die Ziffernrollen durch den Rückstellhebel noch in ihrer Nullstellung gehalten werden. Bei einer dieser bekanntgewordenen Einrichtungen wird das dadurch erreicht. daß mit der Rückstelltaste zunächst über eine besondere Anordnung die Ritzel außer Eingriff gebracht, diese bei weiterem Durchdrücken in der ausgerückten Lage festgehalten werden und gleichzeitig die Betätigung des eigentlichen Rückstellhebels durch eine zweite, ebenfalls durch die Rückstelltaste betätigte Anordnung vorgenommen wird, die fest mit der Rückstelltaste verbunden ist und schließlich bei Erreichen einer gewissen Endlage der Rückstelltaste durch ein Klinkenwerk die erste Anordnung, welche die Ritzel außer Eingriff mit den Ziffernrollen brachte, wieder zum Zurückschnellen in die Ausgangslage freigegeben wird. Dadurch kommen dann die Ritzel wieder zum Eingriff mit den Ziffernrollen, während diese noch durch den eigentlichen Rückstellhebel in ihrer Nullage festgehalten werden.
  • Bei einer zweiten Einrichtung, die bekanntgeworden ist, werden zur Erreichung des gleichen Zieles zwei Hebel angewendet, die beim Durchdrücken der Rückstelltaste nacheinander v erschwenkt werden. Der eine dieser Hebel ist durch eine Rutschkupplung mit der Ritzelbrücke verbunden und hebt diese bei Betätigung der Rückstelltaste ab. Der zweite der Hebel, der anschließend an den ersten durch die Rückstelltaste verschwenkt wird, treibt den eigentlichen Rückstellhebel an, den er über eine vorherige Verklinkung freigibt. Wird die Rückstelltaste wieder zurückgeführt, so werden zunächst die Ritzel wieder in Eingriff gebracht und anschließend der Rückstellhebel von der herzförmigen Kurve abgehoben, über die er die Ziffernrollen ebenfalls so lange in ihrer Nullstellung fixiert, bis deren Lage durch die zum Eingriff gekommenen übertragungsritzel bestimmt wird.
  • Bei einer weiter bekanntgewordenen Einrichtung zur Erreichung des gleichen Zieles steht die Ritzelbrücke unter der Einwirkung einer Feder, die sie ständig aus ihrer Eingriffslage zu entfernen sucht. Sie wird aber durch den Rückstellhebel so lange in dieser Lage festgehalten, bis die Nullstellung erfolgen soll. Durch die Betätigung des Rückstellhebels wird die Sperre für die Bewegung der Ritzelbrücke aufgehoben, so daß durch deren Bewegung die Ritzel außer Eingriff mit den Ziffernrollen kommen. Bevor der Rückstellhebel wieder aus der Lage entfernt wird, in der er die \ullstellung der Ziffernrollen fixiert, wird die Ritzelbrücke durch eine besondere Hebeleinrichtung wieder derart an die Ziffernrolle heranbewegt, daß die Ritzel mit diesen zum Eingriff kommen. Anschließend -,wird der Rückstellhebel wieder von den Herzkurven abgehoben.
  • Den ersten beiden hier angeführten bekannten Einrichtungen ist gemeinsam, daß der Rückstelltaste über den @,'eg hinaus, der für das Ausrücken der Ritze] und die Nullstellung der Ziffernrollen an sich benötigt wird, noch ein weiteres Wegstück zur Verfügung gestellt wird, innerhalb dessen die Umschaltung für das Wiederuinfallen der Ritze] vorgenommen wird, bevor :ich der Rückstellhebel von der Herzkurve löste.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls darauf, einen solchen verlängerten Weg für die geiiaiiiite Umschaltung zur Verfügung zu stellen. Während aber hei den bekanntgewordenen Einrichtungen dieser verlängerte Weg erst durch verhältnismäßig umständliche Hebelanordnungen mit zusätzlichen Federn geschaffen wird, ist erfindungsgemäß das gleiche Ziel dadurch viel einfacher zu erreichen, daß die Herzkurie an der der Nullstellung der Ziffernrollen entsprechenden Stelle eine ausreichende Vertiefung erhält, in welcher sich die -Nase des Rückstelllieliels bei gleichzeitiger Sicherung der Nullstellung der Ziffernrollen frei bewegen kann.
  • Es sind zwar schon Zählwerke mit Rückstellherzen bekannt, die zur Sicherung und Sperrung der nullgestellten Rolle einen Schlitz aufweisen, in den der Nullstell_taster eingreift, jedoch bleibt hierbei der zusätzlich mögliche Weg desselben ungenutzt. Dementsprechend ist auch i777 allgemeinen bei solchen Schlitzen die vorgesehene Tiefe nicht ausreichend, einen zusätzlichen, nutzbaren Weg zu erzielen.
  • Die Erfindung geht demnach aus von einer Null->telleinrichtung für Zählwerke, insbesondere Impulszählwerke, mit auf Herzscheiben einwirkenden Nullstellhebeln und einer schwenkbaren Schaltritzelbrücke, mittels welcher die Schaltritze] vor Beginn der Rückstellbewegung des Ziffernträgers aus der Verzahnung ausgeschwenkt und vor Freigabe der Ziffernträger wieder eingeschwenkt werden. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß der zum Einschwenken der Schaltritze!! erforderliche Weg des Nullstellhebels durch einen zur Sperrung der Ziffernrollen an sich bekannten Einschnitt in den Herzscheiben an der der Nullstellung der Ziffernrollen entsprechenden Stelle, der jedoch entsprechend vertieft ist, sichergestellt ist.
  • Der Erfindungsgedanke soll an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden.
  • Als Ausführungsbeispiel wird ein Zähler beschrieben, dessen Längsschnitt in Abb. 1 dargestellt ist. 1 ist eine Ziffernrolle, mit der die Herzkurve 2 fest verbunden ist und die an ihrem Umfang Eingriffsstifte 3 für die Übertragungsritze] 4 trägt. Die Herzkurve 2 hat an der der Nullstellung der Zahlenrolle 1 entsprechenden Eingriffstelle des Rückstellhebels 5 in bekannter Weise eine Vertiefung 6, die so ausgebildet ist, daß sie dem Rückstellhebel auch nach Erreichen der -Nullstellung der Ziffernrolle 1 noch eine Bewegung in der Betätigungsrichtung ermöglicht, ohne hierdurch die -Nullstellung der Zahlenrolle 2 zu ändern. Der Rückstellhebel 5 ist auf einer Achse 7 gelagert, die gleichzeitig als Drehachse für die Ritzelbrücke 8 dient, in der die Ritze] für die ver-,chiedenen nebeneinanderliegenden Ziffernrollen gelagert sind. Eine in Abb. 2 dargestellte Schraubenfeder 9 (Abb. 2 zeigt eine Aufsicht auf den Zähler) erzeugt zwischen Ritzelbrücke 8 und Rückstellhebel 5 einen Reihungswert, der für die gemeinsame Bewegung beider Teile ausreicht, andererseits aber nicht so groß ist, daß er die Betätigung des Rückstellhebels 5 hindert, wenn sich die Ritzelhrücke an den Anschlag 10 gelegt hat, der ihre Bewegung begrenzt. Ausgelöst wird die gemeinsame Bewegung des Rückstellhebels 5 und der Ritzelbrücke 8 durch Druck auf den Knopf des Betätigungshebels 11, der durch die Feder 12 zurückgeführt und in seiner Ruhelage gehalten wird, wenn auf ihn keine äußere Kraft einwirkt.
  • Die Ruhelage der Einrichtung ist in Abb. 3 gezeichnet. Die Ziffernrolle 1 hat eine dem bisherigen Zählvorgang entsprechende, aber sonst beliebige Stellung. Es werde nun angenommen, die Ziffernrolle 1 soll in ihre N ullstelluiig zurückgeführt werden. Zu diesem Zweck wird auf den Knopf des Betätigungshebels 11 ein Druck von außen ausgeübt, der in der Richtung des Pfeiles 13 wirkt. Durch den Stift 14 wird die durch den Druck in der Richtung des Pfeiles 13 ausgelöste Bewegung des Betätigungshebels 11 auf den Rückstellhebel s übertragen, der sich daraufhin in Richtung des Pfeiles 15 auf die Herzkurve 2 zu bewegt, und zwar so lange, bis er an dieser anliegt. Durch die Reibung zwischen dem Rückstellhebel 5 und der Ritzelbrücke 8, die durch die Feder 9 hervorgerufen wird, wird die Ritzelbrücke 8 mit der Bewegung des Rückstellhebels 5 mitgenommen, die Ritze] kommen außer Eingriff mit der Ziffernrolle 1, und die Bewegung der Ritzelbrücke 8 dauert so lange an, bis sie sich an den Anschlag 10 anlegt. Zweckmäßig wird in dieser Stellung der Ritzelbrücke 8 die Stellung der Ritze] 4 in bekannter Weise durch eine nicht mitgezeichnete Einrichtung so festgelegt, daß diese beim Rückgang der Ritzelbrücke 8 glatt mit den Stiften 3 der Ziffernrolle 1 zum Eingriff kommen. Die Bewegung der Ritzelbrücke 8 ist beendet, bevor der Rückstellhebel 5 die Herzkurve 2 erreicht hat, die Zahlenrollen sind hierdurch frei beweglich geworden.
  • Bei weiterer Bewegung des Betätigungshebels 11 in Richtung des Pfeiles 13 wird der Rückstellhebel 5 nunmehr bis an die Herzkurve bewegt, wobei die Ritzelbrücke an dem Anschlag 10 in Ruhe bleibt. Die zwischen dein Rückstellhebel 5 und der Ritzelbrücke 8 durch die Feder 9 hervorgerufene Reibung muß jetzt durch die auf den Betätigungshebe111 wirkende Kraft mit überwunden werden. Eine weitere Bewegung des Betätigungshebels 11 in der Richtung des Pfeiles 13 führt nun über den Rückstellhebel 5 zur Einsteilung der Ziffernrollen in die Nullstellung, und zwar dadurch, daß der Rückstellhebel 5 in Zusammenwirken mit der Herzkurve 2 in bekannter Weise ein entsprechendes Drehmoment erzeugt. Ist die Nullstellung erreicht, so ergibt sich eine Lagezuordnung der einzelnen Teile, wie sie in Abb. d dargestellt ist. Der Druck auf den Betätigungshebel 11 wirkt so lange, bis der Rückstellhebel nach Erreichen der gezeichneten Nullstellung der Ziffernrolle 1 und der mit ihr fest verbundenen Herzkurve 2 bis auf den Grund der Vertiefung 6 in der Herzkurve 2 vorgedrungen ist. Dieser Vorgang hat mit der eigentlichen Rückstellung der Ziffernrollen nichts mehr zu tun. Durch die Vertiefung 6 in der Herzkurve 2 wird nur dem Rückstellhebel und mit ihm dem Betätigungshebel 11 ein zusätzlicher Weg nach dem Erreichen der Nullstellung freigegeben, ohne daß hierdurch die Nullstellung geändert oder die Ziffernrollen in ihrer Bewegung freigegeben werden.
  • Hiermit ist nun der eigentliche Rückstellvorgang beendet, und der Knopf des Betätigungshebels wird losgelassen. Dadurch wird die Feder 12 wirksam, die nun den Betätigungshebel dem Pfeil 13 entgegen zurückbewegt. Mit ihm bewegen sich auch der Rück- Stellhebel 5 und, durch die durch die Feder 9 hervorgerufene Reibung, auch die Ritzelbrücke 8 zurück. Erst dann, wenn die Zähne der Übertragungsritzel 4 schon wieder im Eingriff mit den Ziffernrollen 9. stehen, verläßt der Rückstellhebel 5 die Vertiefung 6 der Herzkurve, durch die er bisher die Lage der Ziffernrolle gesichert hat. Die Ziffernrollen werden also in der richtigen Lage, nämlich der Nullstellung, durch die Ritzel 4 fixiert. Zeichnerisch ist dieser Vorgang durch Abb.5 dargestellt. Dann verläuft die Rückwärtsbewegung der übrigen Teile weiter, bis alle Teile wieder ihre Ruhelage einnehmen. Ein Zwischenzustand, in dem die Ziffernrollen durch Unwucht oder äußere Erschütterungen gegenüber der Nullage verstellt werden könnten, kann nicht eintreten.
  • Als Beispiel für die mögliche Anwendung des Erfindungsgedankens sei eine Anordnung genannt, die nach der deutschen Patentschrift 1034 709 ausgebildet ist. Eine solche Anordnung kann nur dann richtig arhe.iten, wenn mit sehr kleinen Fabrikationstoleranzen und äußerst genauer Fertigung gearbeitet wird. Der bei häufiger Betätigung unvermeidbare Abrieb kann v e rt#_rsachen, daß die Ritzel zum Eingriff kommen, bevor die Ziffernrollen die Nullstellung erreichen; er kann auch an anderer Stelle verursachen, daß das Einspringen der Ritzelbrücke unmöglich wird, das Zählwerk also ohne Zehnerschaltung ist. Die Anwendung der Erfindung bei dem in der genannten deutschen Patentschrift beschriebenen Zählwerk ermöglicht es, die Funktion einer solchen Einrichtung auch dann sicherzustellen, wenn größerer Abrieb aufgetreten ist oder größere Toleranzen vorgegeben werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Nullstelleinrichtung für Zählwerke, insbesondere Impulszählwerke, mit auf Herzscheiben einwirkenden Nullstellhebeln und einer schwenkbaren Schaltritzelbrücke, mittels welcher die Schaltritzel vor Beginn der Nullstellbewegung des Ziffernträgers aus der Verzahnung ausgeschwenkt und vor Freigabe der Zifferr_träger wieder eingeschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Einschwenken der Schaltritzel erforderliche Weg des Nullstellhebels (5) durch einen zur Sperrung der Ziffernrollen an sich bekannten Einschnitt (6) in den Herzscheiben an der der Nullstelle entsprechenden Stelle, der entsprechend vertieft ist, sichergestellt ist.
  2. 2. Anwendung der Nullstelleinrichtung nach Anspruch 1 bei einem an sich bekannten Zählwerk, bei dem das Einschwenken der Ritzelbrücke nach Erreichen der Nullstellung der Ziffernrollen durch eine von dem Nullstellglied auslösbare mechanische Kippvorrichtung bewirkt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 620 986; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1720 638; österreichische Patentschrift Nr. 194 638; USA.-Patentschrift Nr. 1590 806.
DEE15779A 1958-04-26 1958-04-26 Nullstelleinrichtung fuer Zaehleinrichtungen Pending DE1104745B (de)

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