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DE1104433B - Tragbarer Handhubroller fuer Stapelplatten - Google Patents

Tragbarer Handhubroller fuer Stapelplatten

Info

Publication number
DE1104433B
DE1104433B DEST14292A DEST014292A DE1104433B DE 1104433 B DE1104433 B DE 1104433B DE ST14292 A DEST14292 A DE ST14292A DE ST014292 A DEST014292 A DE ST014292A DE 1104433 B DE1104433 B DE 1104433B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
portable hand
hand lift
frame
shaped part
trolley according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST14292A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Masch Techn Mathi Streiff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mathias Streiff AG
Original Assignee
Mathias Streiff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mathias Streiff AG filed Critical Mathias Streiff AG
Publication of DE1104433B publication Critical patent/DE1104433B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/02Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the wheel axis is disposed between the load and the handles
    • B62B1/08Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the wheel axis is disposed between the load and the handles having auxiliary wheels used during loading or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Tragbarer Handhubroller für Stapelplatten Die bis jetzt bekannten Handwagen zum Anheben und Verschieben von Stapelplatten sind mit hydraulischen Hebevorrichtungen, Gewindespindeln oderZahnketten ausgerüstet und stellen auch unbeladen große und schwere Geräte dar.
  • In geräumigen Speditions- und Lagerräumen haben sich diese Konstruktionen vielfach bewährt.
  • Das Bedürfnis, Stapelplatten zu heben und zu fördern, besteht nun aber auch beim Klein- und Gewerbebetrieb sowie in den meist engen Raumverhältnissen zwischen den Bearbeitungsmaschinen der Fabrilkationsräume usw.
  • Der Umstand, daß solche Geräte oft große Leerfahrten ausführen müssen, um eine Last um einige Meter zu verschieben, bringt eine gewisse Unwirtschaftlichkeit mit sich.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines tragbaren Handhubrollers zum Anheben und Verschieben von Paletten in engen Raumverhältnissen, insbesondere in kleingewerblichen Betrieben und Fabrikationsräumen sowie zur Entlastung der schweren Hub- und Stapelgeräte von kleinen Arbeitsgängen bei großer Leerfahrt.
  • Der tragbare Handhubroller gemäß vorliegender Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an einem als Handgriff dienenden rahmenförmigen Teil zwei in die seitlichen Lücken der Stapelplatte einfahrbare Fuß stücke mit Lenkrollen angeordnet sind, die beim Schwenken des rahmenförmigen Teiles aus einer Schräglage in die senkrechte Lage die Stapelplatte anheben.
  • Bei einem bekanntgewordenen Rollgerät für Behälter ist demgegenüber ein Hebel vorgesehen, der mit einer gabelförmigen Öffnung in die Achse zweier Laufräder und mit seinem angenähert rechtwinklig nach oben abgebogenen, balligen Oberteil in Pfannen des Behälters eintreten kann. Gegenüber dem Gerät gemäß der Erfindung wird durch Verschwenken des Hebels in eine nach abwärts, fast horizontale Lage desselben der Behälter gehoben und die Achse der Laufräder unter dafür vorgesehene Aussparungen in zwei Kufen des Behälters eingeschoben, so daß die Achse mit den Laufrädern an dem Behälter verbleibt.
  • Der Hebel kann aus der Achse herausgezogen oder darin belassen werden und dann als Deichsel dienen.
  • Der Behälter kann dann gleichsam wie ein Wagen fortbewegt werden, wenn je eine Achse mit Laufrädern vorn und hinten am Behälter angesetzt wurden.
  • Demgegenüber sind beim tragbaren Handhubroller gemäß der Erfindung am als Hebel wirkenden rahmenförmigen Teil Lenkrollen dergestalt angeordnet, daß sie nicht vom Hebel getrennt werden können. Kurze Fußteile untergreifen seitliche Lücken in der Stapelplatte und durch umgekehrt gerichtetes Verschwenken des Hebels oder rahmenförmigen Teiles, nämlich aus seiner schrägen in die senkrechte Lage nach oben, wird die Stapelplatte angehoben.
  • Der Vorteil des erfindungsgemäßen Handhubrollers gegenüber der bekanntgewordenen Einrichtung besteht darin, daß die Stapelplatte auch bereits durch einen nur zweirädrigen, tragbaren Handhubroller hochgehoben und transportiert werden kann, und zwar dadurch noch insbesondere auf vorteilhafte leichte Weise, weil der in senkrechte Stellung nach oben verschwenkte Hebel oder rahmenförmige Teil an der zu transportierenden Last oder an der Stapelplatte eine Abstützung durch Anlehnung daran erfährt, so daß ein Abrutschen der zu befördernden Last vom Hebel oder rahmenförmigen Teil ausgeschlossen ist.
  • Soll die Stapelplatte auch bei dem erfindungsgemäßen Gerät als Wagen fahren, also mit vier Rädern versehen sein, was auch vorkommen kann, so können zwei solche Handhubroller auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Stapelplatte unter dieselbe geschoben werden.
  • Es können also als weiterer Vorteil mit dem Handhubroller gemäß der Erfindung zwei Aufgaben gelöst werden, während dies bei dem bekanntgewordenen Gerät nicht möglich ist.
  • Auch bei einem anderen bekanntgewordenen Gerät handelt es sich um ansetzbare Fahrwerke von vier und mehr Rädern an einen Großbehälter, um ihn auf der Straße fahrbar zu machen. Auch diese Geräte können nicht den Aufgaben des erfindungsgemäßen Handhubrollers gerecht werden.
  • Bei weiteren bekanntgewordenen Geräten sind bügelartige Rahmen vorgesehen, an denen Lenkrollen angeordnet sind. An dem bügelartigen Rahmen sind lange, getrennte Gestänge vorgesehen, deren Füße unter die zu transportierenden Lasten, z. B. Möbel -u. dgl., untergreifen. Diese Konstruktionen sind schwer an Gewicht und schwer zu bedienen. An einem solchen l)elianntgewordenen Gerät ist sogar ein über die gesamte Breite des Bügels sich erstreckendes Fußstück an Ketten hochziehbar angeordnet. Bei einem anderen derartigen Gerät sind die Lenkrollen mit eigenen Handhebeln verstehen, um gegenüber dem rahmenförmigen Gestell gehoben oder gesenkt werden zu können und dadurch das zu befördernde Ladegut anzuheben oder abzusenken. Bei diesen letzteren beiden Geräten wird überhaupt nicht mehr durch einfaches Verschwenken eines als Handgriff dienenden rahmenförmigen Teiles, z. B. Bügels, wie beim erfindungsgemäßen Handhubroller, die Last, z. B. die Palette, gehoben, sondern es sind dazu eigene Ketten oder Handhebel vorhanden, was solche Geräte kompliziert macht.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine erste Ausführungsform in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 das Gerät nach Fig. 1 in der Einfahrstellung, Fig. 3 das Gerät nach Fig. 2 in der Transportstellung, Fig. 4 eine zweite Ausführungsform in Transportstellung in perspektivischer Darstellung, Fig. 5 das Gerät nach Fig. 4 in der Einfahrstellung, Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des Gerätes in der Einfahrstellung, Fig. 7 das Gerät nach Fig. 6 in Transportstellung, Fig. 8 eine vierte Ausführungsform des Gerätes in der Einfahrstellung, Fig. 9 das Gerät nach Fig. 8 in Transportstellung, Fig. 10 eine fünfte Ausführungsform und Fig. 11 eine sechste Ausführungsform des Gerätes.
  • Das Gerät nach Fig. 1 bis 3 besteht aus zwei mit einer Lenkrolle 1 versehenen Fußstüclçen 2. Diese Fußstücke sind mit einer der Lenkrolle vorgelagerten Tragl;ante 3 versehen. Der Hebel 4 ist als Rahmen ausgebildet, dient als Handgriff beim Kippen des Fußstückes und bildet gleichzeitig den Anschlag gegen die Stapelplatte oder den Aufsatzrahmen derselben, sobald die Fahrstellung gemäß Fig. 3 erreicht ist. Die FuBstücl;e 2 sind in ihrer Form so gehalten, daß diese in der Einführungsstellung gemäß Fig. 2 in die seitlichen Lücken der Stapelplatte geschoben werden können. Beim Kippen des Gerätes um die obenliegende Tragkante des Fußstückes hebt sich die Stapelplatte vom Boden ab. Die Lenkrollen werden unter den belasteten Tragkanten durchgerollt. Dies bewirkt in der Endstellung, in welcher der Hebel 4 senkrecht steht, ein dem Umkippen des Handhubrollers entgegengesetztes Drehmoment. Zur Sicherung gegen dieses Umkippen beim Überqueren von Bodenunebenheiten sind hakenförmige 5 und plattenförmige 6 bewegliche Elemente vorgesehen, welche entweder am Aufsatzrahmen oder an der Stapelplatte selbst angreifen können. Die Querstange 7 dient als Anschlag beim Einfiihren der Geräte in die seitlichen Lücken.
  • Die bekannten Eigenschaften der Lenkrollen erlauben in der Fahrstellung gemäß Fig. 3 Bewegungen in jeder beliebigen Fahrrichtung auszuführen.
  • Das Wegnehmen des Gerätes geschieht analog in umgekehrter Reihenfolge.
  • Bei leichten Lasten besteht die SIöglichl;eit, die Stapelplatte an den Traggriffen des Handhubrollers über Bodenschwellen zu tragen.
  • Der Handhubroller nach der zweiten Ausführungsform (Fig. 4 und 5) besteht aus zwei mit je einer Lenkrolle 11 versehenen Fußstücken 12. Die Fußstücke sind mit je einer Achse 13 versehen. Auf den Achsen drehbar gelagert sind Tragplatten 18 angebracht, welche mit einer Nase 24 versehen sind. Im weiteren sind eine oder beide Tragplatten mit einer Fangraste 19 versehen, deren von der Stapelplatte abgewandte Seite in einer Kurve gleichmäßiger Steigung 20 ausgeführt wird. Der Zapfen 25 wird an einem der beiden Tragplatten fest angebracht. Der Hebel 14, als Hohlkörper ausgebildet, nimmt im Innern den Schieber 21 auf, welcher oben mit einem Handgriff 22 und unten mit einem Querbolzen 23 versehen ist. Die Schlitze 15 und 15' lassen dem Schieber die Freiheit, sich längs zu bewegen. Das Querrohr 17 dient als Versteifung.
  • Das Einschieben der beiden Geräte in die Aussparungen der Stapelplattenquerseiten geschieht nach Fig. 5. Der geneigte Hebel 14 bringt die Achse 13 und somit die Tragplatte 18 in die Tieflage. Die Tragplatte liegt infolge tibergewichtes auf der Lenkrolle 11 auf und ist darum ohne zusätzliche Handgriffe einfahrbereit. Die Lenkrolle wird durch die muldenförmige Ausbildung der Tragplattenunterseite in der Einführungsrichtung festgelegt. Eine kleine l3ewegung quer zur Einführungsrichtung bringt den Zapfen 25 über das Brett 26 der Stapelplatte. Das Heben der Last geschieht analog wie beim Gerät nach der ersten Ausführungsform. Der Hebel 14 wird in Vertikalstellung gebracht, wobei die Stapelplatte durch die gleichzeitig ansteigende Tragplattel8 gehoben wird.
  • Der Querbolzen 23 gleitet auf der Kurve 20, wird dabei etwas gehoben und fällt in der Endstellung infolge des Eigengewichtes des Schiebers 21 hinter die scharfe Kante der Fangrast 19. Der Hebel ist nun gegen das Zurückfallen verriegelt. Das Umkippen des Gerätes in Richtung der Stapelplatte wird durch den Zapfen 25 verhindert, die Verriegelungsnase 24 verhindert das Abgleiten der Stapelplatte. Beim Anheben des Hebels in Vertikalstellung drehen sich die Lenkrollen unter der Achse 13 durch. Der Kraftaufwand am Hebel ist äußerst gering, da nur rollende Reibung überwunden werden muß.
  • Bei der dritten Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 ist das Fußstück 28 drehbar in einem Exzenter 29 gelagert, der seinerseits über den exzentrisch an ihm befestigten Bolzen 30 mit dem Hebel 27 verbunden ist.
  • Beim vierten Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 und 9 wird die Hubbewegung durch Verschieben von zwei aufeinanderliegenden Keilen bewirkt. Das Fußstück besteht aus den beiden Keilstücken 31 und 32.
  • Der Hebel 33 ist im oberen Keilstücli31 um eine Achse 34 drehbar gelagert. Er greift mit einem Längsschlitz 35 über einen am unteren Keilstück 32 angeordneten Bolzen 36. Beim Schwenken des Hebels 33 in die senkrechte Stellung werden die beiden Keilstücke gegeneinander verschoben und das Brett 16 angehoben. Die Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform des Handhubrollers. Das Fußstückoberteil 37 ist mit dem Fußstückunterteil 38 durch Kniehebelpaare 40, 41 bzw. 40', 41' verbunden, deren mittlere Gelenkpunkte über eine Stange 42 miteinander in Verbindung stehen. Der Kniehebel 40 ist ferner über die Welle 43 mit dem Hebel 44 starr verbunden, so daß sich bei dessen Schwenkung in die senkrechte Stellung das Fußstückoberteil 37 anhebt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 11 ist der Hebel 45 im Drehpunkt 46 des Fußstückunterteils 47 gelagert. Das Fuß stücke oberteil 48 ist über einen Hebel 49 mit dem Unterteil 47 verbunden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Tragbarer Handhubroller für Stapelplatten, dadurch gekennzeichnet, daß an einem als Handgriff dienenden rahmenförmigen Teil zwei in die seitlichen Lücken der Stapelplatte einfahrbare Fußstücke mit Lenkrollen angeordnet sind, die beim Schwenken des rahmenförmigen Teils aus einer Schräglage in die senkrechte Lage die Stapelplatte anheben.
  2. 2. Tragbarer Handhubroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuß stück (2) eine Tragkante (3) für die Stapelplatten aufweisen, die bei senkrechter Lage des rahmenförmigen Teils (4) vor dem Auflagepunkt der Lenkrollen liegen, um ein Umkippen des Gerätes in die Einfahrlage zu verhindern.
  3. 3. Tragbarer Handhubroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkrollen fest mit dem rahmenförmigen Teil verbunden und die Fuß stück (18) gegenüber dem rahmenförmigen Teil um eine Achse (13) schwenkbar sind, und daß im rahmenförmigen Teil mindestens ein verschiebbarer Verriegelungsbolzen (23) zur Festhaltung des Fuß stückes in der Transportstellung angeordnet ist.
  4. 4. Tragbarer Handhubroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung durch einen Exzenter (29) bewirkt wird.
  5. 5. Tragbarer Handhubroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung durch verschiebbare Keile (31, 32) bewirkt wird.
  6. 6. Tragbarer Handhubroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung durch ein Kniehebelsystem (40, 41) bewirkt wird.
  7. 7. Tragbarer Handhubroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung durch ein Doppelhebelsystem (45,49) bewirkt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 811 099, 866 175, 909 917; USA.-Patentschriften Nr. 2 008 887, 2 551 097.
DEST14292A 1958-04-17 1958-09-29 Tragbarer Handhubroller fuer Stapelplatten Pending DE1104433B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1104433X 1958-04-17

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DE1104433B true DE1104433B (de) 1961-04-06

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ID=4557681

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST14292A Pending DE1104433B (de) 1958-04-17 1958-09-29 Tragbarer Handhubroller fuer Stapelplatten

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