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DE1104171B - Rohrfoermiger, im Schleuderguss hergestellter Koerper aus waermehaertbarem Kunststoff - Google Patents

Rohrfoermiger, im Schleuderguss hergestellter Koerper aus waermehaertbarem Kunststoff

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DE1104171B
DE1104171B DEC12987A DEC0012987A DE1104171B DE 1104171 B DE1104171 B DE 1104171B DE C12987 A DEC12987 A DE C12987A DE C0012987 A DEC0012987 A DE C0012987A DE 1104171 B DE1104171 B DE 1104171B
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DE
Germany
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reinforcement
mold
tubular
mandrel
sleeve
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DEC12987A
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English (en)
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Pont a Mousson SA
Original Assignee
Pont a Mousson SA
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Publication date
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen rohrförmigen, im Schleuderguß hergestellten Körper aus wärmehärtbarem Kunststoff, der mit einer als Hülse ausgebildeten Armierung versehen ist, die in eine stillstehende, drehbare Form eingeführt wird, worauf die Form vor dem Beheizen und Füllen mit Kunststoff in schnelle, ein Anliegen der Armierung an die Forminnenwand bewirkende Umdrehung versetzt wird.
Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung rohrförmiger, aus Kunststoff bestehender Körper bekannt, das mit verflochtenen, auf einen Dorn aufgezogenen Glasfasern als Armierung arbeitet, wobei diese Glasfasern ·—· um sie zusammenzuhalten und um ihre zylindrische Form zu bewahren — mit einem Klebstoff überstrichen werden müssen, bevor die Armierung in die Schleudergußform eingeführt wird. Es ist in einem kontinuierlichen Betrieb jedoch nicht zu vermeiden, daß, da z. B. die Hülse nicht vollkommen auf dem Dorn aufgelegen hat oder beim Einbringen in die Form deformiert wurde, Falten und Beulen entstehen, die, bedingt durch die gewisse Starrheit des Klebstoffes, erhalten bleiben. Diese Verformungen der Hülse werden aber nicht durch die auf die Armierung wirkende Zentrifugalkraft behoben, sondern verbleiben in dem hergestellten Rohr und setzen die mechanische Qualität des Rohres erheblich herab und beeinträchtigen das Aussehen eines derartigen Kunstoffrohres derart, daß die oberflächige Verlegung, z. B. in Häusern, nicht mehr möglich ist.
Gemäß der Erfindung besteht die Hülse aus einem rohrförmigen, aus wendelförmig nach zwei in entgegensetzten Richtungen angeordneten Fäden geflochtenen, schlaffen, dehnbaren Gewebe. Wegen der Möglichkeit, daß die Fäden, aus denen das Gewebe besteht, sich durch Gleiten gegeneinander verschieben können, ist ein solcher Flechtkörper verformbar, wobei die Verformung entweder im Sinne einer Vergrößerung des Durchmessers unter gleichzeitiger Verringerung der Länge oder umgekehrt als diametrale Verengung bei gleichzeitiger Vergrößerung der Länge des Körpers erfolgt. Diese Möglichkeit wird ausgenutzt, um das Hülsengeflecht in die Schleudergußform einzubringen.
Ferner ist gleichgültig, in welcher Art die Verformung des Gewebes erfolgt. Sein neuer Formzustand nach seinem Einlegen in die Form ist stabil, d. h., die für das Verbringen des Flechtkörpers an Ort und Stelle notwendige Verformung desselben und der Fäden, aus denen diese besteht, bewirkt keine elastischen Zug- oder Biegespannungen, die sich im fertigen Rohr als Spannungen oder Verformungen auswirken könnten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Hülse im Rohzustand einen gegenüber dem Innendurchmesser der Form größeren Rohrförmiger,
im Schleuderguß hergestellter Körper
aus wärmehärtbarem Kunststoff
Anmelder:
Compagnie de Pont-ä-Mousson S. A.,
Nancy (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte, Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 9. April 1955 und 21. März 1956
Außendurchmesser auf, derart, daß die Hülse unter Längsdehnung durch Anwendung entsprechender Zugkräfte in die Form einführbar ist.
Nachstehend wird die Erfindung im einzelnen an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines als Armierung verwendeten Gewebekörpers,
Fig. 2 in größerem Maßstab die Ausbildung des Gewebes im einzelnen,
Fig. 3 schematisch die Verformung einer Masche des Gewebes,
Fig. 4 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eine Apparatur zum Einbringen des Armierungsgewebes, das in diesem Fall auf einen ausdehnbaren Dorn aufgezogen ist,
Fig. 5 eine schematische Ansicht einer Schleudergußmaschine, teiweise im Schnitt, mit der in die rotierende Form mittels des Dorns gemäß Fig. 4 eingebrachten Armierung, wobei der Dorn mit der Armierung im ausgedehnten Zustand gezeigt ist,
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Teilansicht, und zwar die Phase, in welcher der ausdehnbare Dorn zuzurückgezogen, wieder auf seinen ursprünglichen Durchmesser gebracht worden ist und in der das Eingießen des wärmehärtbaren Kunststoffes begonnen hat,
Fig. 7 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer abgeänderten Ausführungsform, bei welcher die
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Armierung auf einen starren Dorn aufgezogen ist, der mit Vorrichtungen versehen ist, die es ermöglichen, die Armierung in axialer Richtung zusammenzudrücken,
Fig. 8 eine der Fig. 7 entsprechende Ansicht, und zwar den Zustand nach axialem Zusammendrücken der Armierung.
Zwecks Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird zunächst die Armierung in Gestalt einer röhrenförmigen Hülse 1 (Fig. 1 und 2) hergestellt, die aus einer gewissen Anzahl von parallel zueinander spiralförmig gewickelten Fäden 2 und damit verflochtenen entsprechenden, ebenfalls parallel zueinander spiralförmig gewickelten Fäden 3 besteht. Die Fäden 2 und 3,, vorzugsweise Textil- oder Glasfaden, werden nach zwei Richtungen X1 und X2 beiderseits der axialen Längsrichtung X der Armierung angeordnet. Demzufolge bilden die Fäden 2 und 3 miteinander Rhomben ABCD, deren in ihrer Verlängerung der Seiten der benachbarten Rhomben liegenden Seiten aus ein und demselben Faden bestehen.
Da die Verflechtung der Fäden 2 und 3 schlaff erfolgt, d. h. die Fäden miteinander ohne Spannung verflochten sind, können sie sich auch nach Fertigstellung des Gewebes leicht unter Gleiten gegeneinander verschieben. Wenn also auf die beiden einander gegenüberliegenden Scheitel eines Rhombus einander entgegengerichtete Kräfte ausgeübt werden, so wird dieser sich verformen, wobei seine beiden anderen Scheitel sich in zu der Verschiebung der Scheitel, auf die die Krafteinwirkung erfolgt, entgegengesetzter Riehtung verschieben. Mit anderen Worten werden sich die Scheitel A und C, wenn auf diese eine Zugkraft ausgeübt wird (Fig. 2), voneinander entfernen und die Stellungen A1 und C2 einnehmen, während die Scheitel B und D sich nähern und die Stellungen B1 und D1 einnehmen. Die Verformung des Rhombus ABCD erfolgt ohne Schwierigkeiten durch Gleiten der seine Seiten bildenden Fäden in bezug aufeinander unter Änderung ihrer Richtungen gegenüber der Längsrichtung X der Armierung, ohne daß die Fäden irgendeiner Spannung ausgesetzt werden.
Die vorstehend erläuterte einheitliche Verformung erfolgt in der Gesamtheit der Maschen der röhrenförmigen Armierung. Es ist ersichtlich, daß, wenn die Enden der Armierung einer Zugeinwirkung unterworfen werden, gleichzeitig eine Vergrößerung der Länge derselben unter Verkleinerung ihres Umfangs tind demzufolge ihres Durchmessers erfolgt. Umgekehrt kann auch eine Vergrößerung des Durchmessers auf Kosten einer Verringerung der Länge herbeigeführt werden, indem entweder unmittelbar auf den Durchmesser der Armierung eingewirkt oder diese in ihrer Längsrichtung zusammengedrückt wird.
In dem einen wie in dem anderen Fall wird der neue Zustand der Armierung durch einfaches Gleiten der Fäden in bezug aufeinander erreicht. Die Fäden werden in keinem Fall irgendeiner Zug- oder Biegespannung unterworfen. Deshalb behält die Armierung immer die Abmessungen, die ihr erteilt worden sind, ohne daß sie bestrebt wäre, elastisch in einen anderen Zustand zurückzukehren.
Die Armierung kann durch Flechten der Fäden 2 und 3 um einen Dorn mittels einer als solcher bekannten Umflechtmaschine hergestellt werden.
In den Fig. 4 bis 6 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel für das Einbringen der Armierung in die Form einer Maschine, in welcher das Rohr durch Schleuderguß hergestellt wird, dargestellt, und zwar ist die Erfindung in Anwendung auf die Herstellung eines Rohres aus einem wärmehärtbaren Kunststoff, der lediglich eine einzige Armierungseinlage der beschriebenen Beschaffenheit von konstantem Querschnitt aufzuweisen braucht, veranschaulicht.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird die Armierung 1 auf einen ausdehnbaren Dorn aufgeflochten. Dieser Dorn besteht aus einem dichten zylindrisehen doppelwandigen Gehäuse 4 von langgestreckt torischer Form, das auf einem Schaft 5 zwischen einem festen Bund 6 und einem beweglichen Bund 7, der mittels einer auf einen Gewindeteil 9 des Endes des Schaftes 5 aufgeschraubten Mutter 8 nach dem Bund 6 zu verschoben werden kann, angeordnet ist. Vorzugsweise weist die Außenwandung des Gehäuses auf eine Länge, die wenigstens gleich der der Armierung ist, eine innere Verstärkung 10 auf. Durch eine Öffnung 11 kann in das Gehäuse zum Zweck seiner diametralen Ausdehnung ein Druckmedium eingeführt werden.
Der Dorn wird nunmehr mit der Armierung in das Innere der Form 12 einer Schleudergußmaschine (Fig. 5) eingeführt. Diese Form, deren Länge mit L und deren Innendurchmesser mit D bezeichnet ist, ist in an sich bekannter Weise auf zwei Paaren von RoI-len 13 gelagert, deren eine von einem Motor 14 angetrieben wird. Die Schleudergußmaschine ist in an sich bekannter Weise im Inneren eines mit Heizelementen 16 ausgerüsteten Raumes 15 untergebracht, der an seinen Enden, wie dies bei Maschinen zur Herstellung von Röhren aus wärmehärtbaren Kunststoffen üblich ist, durch abnehmbare oder an Scharnieren 19 gelagerte Türen 17 und 18 abgeschlossen ist.
Der Außendurchmesser d des Dorns (Fig. 4) ist in freiem Zustand kleiner als der Innendurchmesser D der Form 12, so daß die Einführung der Armierung unter Berücksichtigung ihrer Dicke frei erfolgen kann. Die Länge L1 der Armierung ist um einen Wert, der der Verkürzung der Armierung entspricht, die erfolgt, wenn ihr Durchmesser dem der Form angepaßt wird, entsprechend größer als die Länge L der Form.
Nach Einführung des Dorns in die Form 12 wird durch die Öffnung 11 in das Gehäuse 4 ein Druckmedium eingeleitet und hierdurch eine diametrale Ausdehnung des Gehäuses und demzufolge der Arraierung 1 bewirkt, bis diese praktisch der Innenfläche der Form anliegt. Diese Ausdehnung kann erforderlichenfalls dadurch unterstützt werden, daß durch Drehen der Mutter 8 der Bund 7 auf den Bund 6 zu verschoben wird. Dann wird der Druck in dem Gehäuse 4 abgelassen, so daß dessen Außendurchmesser wieder auf den Anfangswert zurückgeht, wobei jedoch die Armierung an der Formwandung anliegend verbleibt. Hierauf wird der Dorn aus der Form 12 entfernt.
Nunmehr wird die Form mit der darin befindlichen Armierung 1 in Rotation versetzt. Infolge der leichten Verformbarkeit der Armierung in der Umfangsrichtung bewirkt die Zentrifugalkraft, der sie unterworfen ist, ihr sattes Anlegen an den Formwandungen. Die Drehgeschwindigkeit der Form, die notwendig ist, um die Verformung der Armierung durch die erzeugte Zentrifugalkraft zu bewirken, ist selbstverständlich je nach dem Durchmesser D der Form verschieden. Größenordnungsmäßig liegt sie zwischen 2000 und 4000 Umdr./Min. bei Durchmessern D in der GrößenOrdnung von 300 bis 80 mm.
Sobald die Armierung sich an Ort und Stelle befindet, wird die Temperatur der Form, die durch die Heizelemente 16 erhitzt worden ist und außerdem noch von einem vorhergehenden Erhitzungsvorgaiig her warm sein kann, kontrolliert und eingeregelt. Auf
jeden Fall wird die Form, wenn notwendig, auf die Temperatur erhitzt, die für das Erhärten des verwendeten wärmehärtbaren Materials erforderlich ist.
Nachdem auf die Form 12 inzwischen noch die üblichen Endringe 20 aufgesetzt worden sind (Fig. 6), durch die die Dicke der Schicht aus wärmehärtbarem Material begrenzt wird, wird in der üblichen bekannten Weise, z. B. mittels eines Trichters 21 mit Ausgießschnabel 22, eine gewisse Menge eines wärmehärtbaren Materials 23 in flüssigem Zustand in die Form eingegossen. Als geeignetes Material kommt in erster Linie ein Polyesterkunztharz in Frage, dem die zweckmäßig anteilige Menge an das Erhärten bewirkenden Polymerisierungsmitteln zugesetzt worden ist.
Vorzugsweise wird die Drehgeschwindigkeit der Form in dem Augenblick der Einführung des Kunstharzes und dessen Verteilung längs der Armierung verringert, gegebenenfalls sogar die Form stillgesetzt, um jedes Herausschleudern von Formmaterial zu verhindern. Darauf wird die Drehgeschwindigkeit der Form fortschreitend wieder auf eine solche in der gleichen Größenordnung wie vorher während des Verbringens der Armierung an Ort und Stelle gesteigert. Unter der Wirkung der sich ergebenden Zentrifugalkraft verteilt sich das Gut gleichmäßig über die ganze Oberfläche der Form und hüllt die Armierung vollkommen ein. Die Ringe 21 verhindern jedes Ausfließen des Gutes nach außen.
Die Menge an Kunstharz, die verwendet wird, wird vorzugsweise so bemessen, daß sie gerade ausreicht, um die Armierung 1 zu umhüllen und praktisch die Innenfläche der Armierung, deren Dicke in diesem Fall der des herzustellenden Rohres T entspricht, abzudecken.
Unter der gleichzeitigen Wirkung der Wärme und des dem Kunststoff zugesetzten Härtemittels erfolgen die Polymerisierung und das Härten des Kunstharzes. Sobald die Gesamtheit des Kunstharzes gehärtet ist, kann die Form stillgesetzt und das hergestellte Rohr T herausgezogen werden.
Die Aushärtedauer des Kunstharzes hängt von den Eigenschaften des verwendeten Harzes und der Menge des vor dem Gießen zugesetzten Härtemittels sowie der Temperatur ab, bei der die Polymerisierung durchgeführt wird.
Selbstverständlich wird vermieden, die Form auf eine Temperatur zu erhitzen, die höher ist als die, bei welcher sich das Kunstharz zersetzen würde. Die Menge an Härtemittel und die Temperatur, auf die die Form erhitzt wird, werden zweckmäßig den Eigenschäften des verwendeten Harzes so angepaßt, daß sich eine Härtedauer ergibt, die größer ist als die für die Herstellung der Mischung des Kunstharzes mit dem Härtemittel, die Einführung des Kunstharzes in die Form und dessen Verteilung bzw. das Umhüllen der Armierung erforderliche Zeitdauer.
Die Armierung 1 ist, nachdem sie an Ort und Stelle verbracht ist, keiner Spannung unterworfen, die etwa in dem Sinne einer Verringerung ihres Durchmessers wirken würde, sobald das Rohr T gebildet ist. Infolge der Umhüllung der Armierung durch den Kunststoff verliert die Armierung ihre Verformbarkeit und verhindert durch ihre Festigkeit ein Schwinden des Kunststoffes während des Härtevorgangs, die beispielsweise im Fall von Polyesterkunstharz an sich verhältnismäßig groß ist. Demzufolge sind die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Rohre außerordentlich formtreu. Sie entsprechen sehr genau den Abmessungen der Form, in der sie hergestellt worden sind. Dies ist vom Gesichtspunkt des gleichmäßigen Ausfalls der Erzeugnisse von erheblicher Bedeutung.
Die Verwendung einer geflochtenen röhrenförmigen Armierung, die deshalb gleichmäßige Eigenschaften an allen ihren Stellen besitzt, gleichgültig, in welcher Weise sie selbst verformt worden ist, ermöglicht es also, Rohre von außerordentlicher Gleichmäßigkeit sowohl hinsichtlich ihrer Abmessungen wie ihrer mechanischen Eigenschaften herzustellen.
Statt eines durch ein Druckmittel ausdehnbaren Dorns, wie vorstehend beschrieben, kann auch jede andere Konstruktion eines ausdehnbaren Dorns, z. B. ein solcher, dessen Ausdehnung auf mechanischem Wege bewirkt wird, verwendet werden. So kann die Armierung auch auf einen starren Dorn 24 (Fig. 7 und 8) aufgeflochten werden. Um die Armierung in die Form einführen zu können, muß sie zunächst von dem Dorn abgenommen werden. Zu diesem Zweck erfolgt eine diametrale Ausdehnung der Armierung unter gleichzeitigem Zusammendrücken in ihrer Längsrichtung mit Hilfe von zwei flachen Kränzen 25, die, auf dem Dorn 24 gleitend, miteinander durch Zugstangen verbunden sind und durch Drehung von Muttern auf den Gewinden dieser Stangen einander genähert werden können. Hierbei vergrößert sich der Durchmesser der Armierung mit der durch das Einandernähern der Kränze erfolgenden Verringerung ihrer Länge, und dies ermöglicht es, die Armierung von dem Dorn abzunehmen.
Der Außendurchmesser des Dorns kann entweder gleich dem der Form oder auch etwas größer als dieser sein, da wegen der einfachen Möglichkeit, die Armierung durch Verlängern oder Verkürzen zu verformen, deren Außendurchmesser genau dem Innendurchmesser der Form angepaßt werden kann.
Die Verwendung eines Dorns, dessen Außendurchmesser gleich oder sogar etwas größer als der der Form ist, ermöglicht es, die Armierung in besonders einfacher Weise in die Form einzubringen. Sobald sie von dem Dorn abgenommen worden ist, ist ihr Außendurchmesser erheblich größer als der der Form. Es genügt dann, zum Zweck ihrer Einführung in die Form das eine Ende der Form mit einer mechanischen Spreizvorrichtung auszurüsten, deren größerer Durchmesser dem Außendurchmesser der Armierung entspricht, und dann das Gewebe in das Innere der Form hineinzuziehen. Infolge der leichten Verformbarkeit der Armierung verringert sich ihr Durchmesser dann bis zu dem der Form entsprechenden, während sie sich andererseits entsprechend der Verringerung ihres Durchmessers axial verlängert. Diese Tatsache ist von besonderem Interesse für die Herstellung von Muffenrohren. In diesem Fall kann das Spreizmittel durch das erweiterte Ende der Form, d. h. den Bereich, in dem die Muffe gebildet werden soll, gebildet werden. Es genügt, daß der Außendurchmesser der Armierung vor ihrem Einbringen in die Form wenigstens gleich dem Innendurchmesser der Muffe ist. Wie bei der ersten Ausführungsform der Erfindung wird, nachdem die Form in Rotation versetzt worden ist, der Ausdehnungsvorgang der Armierung auf den genauen Durchmesser der Form durch die Wirkung der Zentrifugalkraft abgeschlossen. Dann wird das Rohr in der oben bereits erläuterten Weise gegossen.
Bei der vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Armierung auf einen starren Dorn aufgeflochten und dann in der Längsrichtung zusammengedrückt wird, besitzt das Gewebe, falls es sich um die Herstellung von röhrenförmigen Körpern von verhältnismäßig kleinem
Durchmesser handelt und die es bildenden Fäden eine gewisse Dicke aufweisen, eine ausreichende Festigkeit, um sich selbst in seiner Form zu halten. Es behält deshalb die praktisch zylindrische Form eines Rotationskörpers während seiner Einführung in die Form bei. Wenn im Gegensatz hierzu die Armierung aus nur dünnen Fäden oder Fädenbündeln besteht, so ist es möglich, daß sie sich nach ihrem Abziehen von dem Dorn nicht in genügendem Maße selbst trägt und bestrebt ist, sich abzuplatten. Hierdurch würde ihre ordnungsgemäße Einführung bzw. ihr Verbringen an Ort und Stelle in die Form erschwert. Die relative Festigkeit der Armierung hängt ferner nicht nur von der Dicke und dem Durchmesser des Dorns, sondern auch von der Ausbildung der Verflechtung selbst ab. Wenn die geflochtene Armierung nicht eine für ihre Handhabung nach dem Abziehen von dem Dorn genügende Eigenfestigkeit besitzt, kann nach ihrem Aufflechten auf den starren Dorn, vorzugsweise vor ihrem Abnehmen von dem Dorn, auf ihre Außenfläche ein in dem für die Herstellung des röhrenförmigen Erzeugnisses verwendeten Kunstharz lösliches härtbares Bindemittel aufgebracht werden. Durch die Aufbringung dieses Bindemittels wird die Möglichkeit des relativen Gleitens der Fäden, aus denen das Gewebe besteht, erheblich verringert. Dies ergibt eine größere Eigenfestigkeit der Armierung, der zufolge sie ihre zylindrische Form auch nach dem Abnehmen von dem Dorn beibehält und leicht in die Form eingeführt werden kann. Das endgültige Verbringen der Armierung an Ort und Stelle in die Form durch sehr schnelle Rotation derselben vor Einbringung des wärmehärtbaren Kunststoffes erfolgt in diesem Fall zwar weniger vollkommen, jedoch verliert die Armierung, da das Bindemittel in dem Kunststoff löslich ist, nach dem Einführen des Harzes in die Form ihre Starrheit, d. h., sie gewinnt ihre ganze Nachgiebigkeit und Verformbarkeit wieder. Sie kann deshalb während der Rotation der Form und des Zentrifugierens des Harzes unter der Wirkung der Zentrifugalkraft sich in dem Inneren des Harzkörpers selbst an ihre richtige Stelle bewegen, d. h. sich eng der Wandung der Form anlegen, bevor das Kunstharz durch die Wirkung der Wärme erhärtet.
Die Imprägnierung der Armierung kann je nach der physikalischen Beschaffenheit des verwendeten Bindemittels in verschiedener Weise erfolgen. Wenn z. B. als Bindemittel ein pulverförmiges Erzeugnis, das bei der Härtung unter der Wirkung der Wärme schmilzt, verwendet wird, so kann dieses z. B. durch Bestreuen oder durch Aufschleudern in in einem gasförmigen Medium suspendierten Zustand unter Druck auf die Armierung aufgebracht werden, worauf diese auf ihrem Dorn auf die Schmelz- und Härtungstemperatur des Bindemittels erhitzt wird. Wenn im Gegensatz hierzu ein flüssiges Bindemittel verwendet wird, so kann dieses durch Tauchen oder Aufsprühen auf die Armierung aufgebracht werden, wobei die Härtung je nach der Art des Bindemittels entweder bei Außen-Das Bindemittel wird hinsichtlich seiner Eigenschaften natürlich denen des für die Herstellung des rohrförmigen Körpers verwendeten wärmehärtbaren Harzes in der Hinsicht angepaßt, daß es in diesem löslich sein muß. So besteht im Fall der Verwendung von Polyesterharz auch das Bindemittel aus Polyesterharz, dem eine anteilige Menge eines Polymerisationsmittels zugesetzt wird, die aber wesentlich kleiner ist als die, die notwendig wäre, um die vollkommene Polymerisation, d. h. ein \rölliges Abhärten, herbeizuführen.
Beispielsweise wird im Fall der Verwendung eines Polyesterkunstharzes als Formstoff ein artverwandtes pulverförmiges Kunstharz verwendet. In diesem Fall ist es notwendig, nach Aufbringen des trockenen Bindemittels bis auf eine Temperatur in der Größenordnung von 110 bis 130° C zu erhitzen, um eine Teilpolymerisation des Bindemittels zu bewirken.
Es genügt, auf die Außenfläche des Gewebes eine dünne Schicht Bindemittel aufzubringen, um zu sichern, daß nach der teilweisen Polymerisierung des Bindemittels die gewünschte Verringerung der Gleitmöglichkeit der Fäden des Gewebes zueinander eintritt.
Schließlich ist zu bemerken, daß bei Verwendung eines Bindemittels vorzugsweise das Gewebe auf einen Dorn aufgeflochten wird, dessen Außendurchmesser so bemessen ist, daß im Augenblick des Lösens des Gewebes dessen Außendurchmesser sehr nahe dem Innendurchmesser der Form entspricht und derart das Maß der Verformung der Armierung, das erforderlich ist, um diese zur Anlage an die Innenfläche der Form zu bringen, auf ein Minimum beschränkt bleibt.

Claims (2)

Patentansprüche·
1. Rohrförmiger, im Schleuderguß hergestellter Körper aus wärmehärtbarem Kunststoff, der mit einer als Hülse ausgebildeten Armierung versehen ist, die in eine stillstehende, drehbare Form eingeführt wird, worauf die Form vor dem Beheizen und Füllen mit Kunststoff in schnelle, ein Anliegen der Armierung an die Forminnenwand bewirkende Umdrehung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) aus einem rohrförmigen, aus wendelförmig nach zwei entgegengesetzten Richtungen (JtT1, X2) angeordneten Fäden (2, 3) geflochtenen, schlaffen, dehnbaren Gewebe besteht.
2. Rohrförmiger Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) im Rohzustand einen gegenüber dem Innendurchmesser der Form größeren Außendurchmesser aufweist, derart, daß die Hülse unter Längsdehnung durch Anwendung entsprechender Zugkräfte in die Form einführbar ist.
temperatur oder durch Erhitzung erfolgt.
60 In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 614 058, 2 653 887.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 539;533 3.
DEC12987A 1955-04-09 1956-05-08 Rohrfoermiger, im Schleuderguss hergestellter Koerper aus waermehaertbarem Kunststoff Pending DE1104171B (de)

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