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Gebührenzähler für Selbstwählferngespräche Die Erfindung bezieht sich
auf die Gebührenermittlung im telefonischen Selbstwählfernverkehr.
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Bekanntlich ist es dem Inhaber eines Fernsprechanschlusses seit der
Einführung des Selbstwählferndienstes im Fernsprechverkehr der Deutschen Bundespost
nicht mehr möglich, die Fernsprechgebühren für seine Ferngespräche einzeln und unmittelbar
festzustellen. Die Gebührenzählanlagen bei der Bundespost zählen die Gebühreneinheiten,
und die Bundespost stellt dem Teilnehmer später lediglich die Rechnung mit der Endsumme
der Gebühren zu.
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Will der Teilnehmer diesem Mangel abhelfen, um seine Gebühren je Gespräch
sofort zu wissen, so kann er sich von der Bundespost einen Gebührenzähler (Gebühreneinheitszähler)
leihweise anschließen lassen, der das Errechnen der Gebühren ermöglicht. Vorteilhaft
ist dabei, daß die Gebühreneinheitszählung mit dem Anschluß gekuppelt ist und daher
amtlich ist und daß die Anlage automatisch funkioniert. Nachteilig ist, daß die
Zähler nur leihweise zu erhalten sind und die Leihgebühren mit 2,- 1.2g bzw.
2,50.DA monatlich für den Privatmann in der Regel zu hoch liegen. Ein weiterer erheblicher
Mangel dieser Zähler liegt darin, daß die Anlage nur die Anzahl der verbrauchten
Gebühreneinheiten anzeigt, nicht aber den Betrag in VZg und J?/J. Zur Errechnung
des Gebührenbetrages müssen vielmehr die angezeigten Gebühreneinheiten mit --,16
2/1g multipliziert werden. Bei Geräten ohne Nullstellung muß die Differenz zwischen
Anfangs- und Endstellung der Anzeige für die Errechnung zugrunde gelegt werden,
was gesonderter. Notizen bedarf und dadurch besonders umständlich und für den eigentlichen
Zweck des Gerätes hinderlich wird. Ein Nachteil ist es ferner, daß am Gerät nicht
abzulesen ist, in welchem Maße die jeweilig laufende Gebühreneinheit von -,16 DZ
schon »verbraucht« ist, d. h., sparsame Telefonbenutzer können nicht das Gespräch
vor Anbruch einer neuen Gebühreneinheit abbrechen oder diese nicht bis zuletzt ausnutzen.
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Als von den Stromimpulsen der Bundespost unabhängiger Gebührenzähler
ist eine Gebührenuhr für Fernsprechapparate zur Ermittlung der Gebühren mit Selbstwählfernverkehr
(deutsche Auslegeschrift 1008 366) bekannt. Dieses Gerät arbeitet mit einem
Federwerk, welches zu Gesprächsbeginn gespannt wird und eine Walze mit Zonen- und
Gebührenskala während des Gespräches in die ursprüngliche Lage mit höchstens einer
ganzen Umdrehung der Walze zurücklaufen läßt. Der Telefonbenutzer soll also vor
Ablauf der Walze das Gespräch beenden und dann die Walze durch Hörerauflegen stoppen;
oder er soll nach genau vollständigem erstem Rücklauf der Walze durch ein weiteres
Niederdrücken des Spann- und Starthebels das Gerät ein zweites Mal in Gang setzen,
bei längerer Gesprächsdauer sogar mehrmals. Die Endsummen der Walze sollen dann
mit der Anzahl der vollständigen Rückläufe der Walze multipliziert werden, und dem
Ergebnis muß das Ergebnis des letzten, nicht vollendeten Rücklaufs der Walze hinzugefügt
werden, um zum Gesamt- und Endbetrag zu kommen.
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Auch diesem Gerät haften wesentliche Mängel an, die es sogar für die
Benutzung im Alltag ungeeignet erscheinen lassen. Denn neben der Beachtung der üblichen
technischen Einzelheiten lenkt in der Regel der Inhalt des Gespräches den Sprechenden
von der Bedienung weiterer Technik ab. Es ist darum dem Sprechenden, der das Gebührenzählgerät
in der Regel selbst und gleichzeitig bedienen soll, nur zuzumuten oder zuzutrauen,
daß er zu Beginn des Gespräches, also beim Zustandekommen des Anschlusses, und bei
Beendigung des Gespräches seine Aufmerksamkeit der Technik widmen kann. Das ist
leicht einzusehen und muß daher Ziel einer zweckmäßigen Konstruktion sein. Währt
nun aber ein Gespräch länger als die einmalige Rücklaufzeit des beschriebenen Gerätes
(deutsche Auslegeschrift 1008 366), so ist nicht nur zu besorgen, sondern
es wird in der Regel eintreten, daß der Sprechende entweder vergißt, das Gerät erneut
auf Rücklaufspannung zu stellen, oder aber er läuft Gefahr, dieses zu früh oder
zu spät zu tun. Alle solche fehlerhaften Maßnahmen haben zwangläufig mangelhafte,
wenn nicht gar unbrauchbare Ergebnisse zur Folge, die der Zweckbestimmung des Gerätes
nicht entsprechen.
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Bei sehr langen Gesprächen ist auch möglich, daß Fehlergebnisse dadurch
zustande kommen- daß der Benutzer nicht mehr weiß - oder nicht mehr wissen möchte
-, wie oft er erneut das Gerät nachgespannt hat, wie oft er also die Endsummen zum
angezeigten Ergebnis des zuletzt begonnenen Rücklaufs zu addieren hat.
Auch
eine Gestaltung dieses Gerätes oder der Walze dahingehend, daß der einmalige Rücklauf
für die Dauer eines jeden, auch länger währenden Gespräches ausreicht, bringt keine
brauchbare Lösung. Denn schon eine Konstruktion mit mehr als 10 bis 15 Minuten Rücklauf
würde die Walze und damit das Gerät so groß erfordern, daß das Gerät deswegen keine
zweckmäßige Verwendung in gebräuchlichen Privatwohnungen finden könnte. Oder aber,
bei gemäßigten Ausmaßen der Walze und längerer als etwa 10 bis 15 Minuten Rücklaufzeit
würde die Walzenskala so differenziert und fein sein müssen, daß sie nur mit einer
Lupe lesbar ist und, dadurch bedingt, nicht nur Ablesefehler, sondern auch Anzeigefehler
auf das Ergebnis unerträglich verfälschend wirken würden. Es ist also in der bekannten
Gebührenuhr für Fernsprechapparate zur Ermittlung der Gebühren im Selbstwählfernverkehr
mit einfachem Rücklauf des Federuhrwerks keine befriedigende, den Erfordernissen
der Verwendbarkeit in der Praxis entsprechende Konstruktionsmöglichkeit zu sehen.
Dazu kommt, daß die für diese Gebührenuhr konstruierte Skalenwalze für den Gebrauch
zu ungenau ist. Die Ungenauigkeit ist erheblich: Ein Tagesgespräch nach Zone 7 von
2 Minuten (120 Sekunden) Dauer kostet nach dieser Skala und laut Tarif 1,92
-91"i?, bei ? Minuten (180 Sekunden) Dauer = 2.88 `@.lL; es kann aber die
Gebühr von beispielsweise 21/2 Minuten (150 Sekunden) nicht abgelesen 3verden, das
tarifgemäß 2,50 219 kostet. Die Forteile des weit differenzierten Tarifs im Selbstwählferndienst
werden damit ignoriert und können vom Telefonbenutzer nicht genutzt werden.
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Andererseits würde beispielsweise ein Tagesgespräch nach Zone 2 von
4 Minuten Dauer (240 Sekunden) laut Skala -,96 =:@Z kosten, während man für den
gleichen Betrag 270 Sekunden lang laut Tarif sprechen kann, also 1/2 Minute länger.
Bei längerer Gesprächsdauer und weiteren Zonen wirken sich die angeführten Fehler
und fehlenden Zwischenbeträge noch stärker verfälschend aus.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile.
zu beseitigen. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß eine Walze oder Scheibe
in jeweils 9 Minuten eine volle Umdrehung macht und daß das Ergebnis nach jeder
vollen Umdrehung der Walze oder Scheibe durch ein Zählwerk registriert bzw. dazuaddiert
wird. Die zweite, kleinere Walze übernimmt dabei die auf der großen Walze vermerkten
Summen der aufgelaufenen Kosten, sie hat eine Merkfunktion, welche verhindern soll,
daß der Benutzer während des Ferngespräches dem Gerät Aufmerksamkeit widmen muß
oder Bedienungshandgriffe daran ausführen muß. Außerdem werden beabsichtigte oder
unbeabsichtigte Fehler vermieden. Nach Beendigung des Gespräches und Stoppen des
Geräts müssen dann, bei länger als 9 Minuten dauernden Gesprächen, die Ergebnisse
auf beiden Walzen lediglich zum Gesamtgebührenbetrag addiert werden.
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Die Einzelheiten des Gebührenzählers werden wie folgt beschrieben:
Vor Beginn des Selbstwählferngespräches ist an dem Gebührenzähler die Zone und die
Tageszeit (Tages- oder Nachtzeit gemäß Tarif) durch Verschieben eines Einstell-
und Ablesefensters 3 (Abb. 1 und 2) über die Breite nach den Zeilen 6 und 7 einzustellen.
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Die Nullstellung des Gebührenzählers ergibt sich in bekannter Weise,
z. B. erst durch Druck der Starttaste 2.
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Nach dem Wählen der Telefonnummer wird die Starttaste 2 in dem Moment
betätigt, wenn der Anschluß zustande kommt, das ist in der Hörmuschel deutlich zu
hören. Das Triebwerk des Gebührenzählers beginnt dann zu laufen, und die Hauptskala
des Gerätes zeigt im Einsfell- und Ablesefenster 3 auf Zeile 8 den Betrag in ./1Z
und J an, den das laufende Gespräch jeweils schon gekostet hat. Außerdem ist im
Fenster sichtbar, in welchem Umfange die angebrochene Gebühreneinheit zu 16 J@'
schon »verbraucht« ist. Das geschieht am zweckmäßigsten dadurch, daß im Zuge des
Ablaufes einer jeden Gebühreneinheit ein schräg verlaufender Farbkeil 9 (Abb. 3)
das Einsfell- und Ablesefenster 3, Zeile 8, füllt. Ist der Ausschnitt z. B. fast
ganz rot, so zeigt das, daß die Gebühreneinheit fast abgelaufen ist. 'Mit jeder
neu begonnenen Gebühreneinheit erscheint das Fenster zuerst wieder weiß und wird
mit Ablauf allmählich rot.
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Beim Übergang von Gebühreneinheit zu Gebühreneinheit wechselt auch
die Beschriftung der Hauptskala in AZZ und von -,16 auf -,32, -,48, -,64 usw.
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Sobald das Gespräch beendet ist, d. h. sobald die Telefongabel niedergedrückt
wird, wird das Gerät gestoppt, was z. B. durch Bedienung einer Taste 4 (Abb. 1)
geschehen kann. Es kann nun mühelos der Betrag in AZZ und AJ als Summenergebnis
abgelesen werden, den das Gespräch gekostet hat.
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Die Gebührenberechnung für Selbstwählferngespräche bei der Bundespost
erfolgt bekanntlich nach Zeittakten und gleichmäßiger Berechnung von 16 A je Zeittakt
(Sprechzeit in Sekunden). Die Sprechzeiten in Sekunden sind je nach Gebührenzone
(Entfernung) und Tages- und Nachtzeit unterschiedlich und betragen zur Zeit laut
Bundespost:
| Zone |
| K I I 1I I III I IV I V I VI VII VIII |
| Taggebühr ................. 90 60 45 30 20 15 12 10 81/; |
| Nachtgebühr ................ 90 90 67,5 45 45 45 45 l 45 45 |
Die Taggebühr wird berechnet: Montag bis Freitag von 07.00 bis 19.00 Uhr Samstag
von 07.00 bis 14.00 Uhr Die :Nachtgebühr wird berechnet: Während der Zeit von 19.00
bis 07.00 Uhr, außerdem am Samstag von 14.00 bis 19.00 Uhr sowie an Sonntagen und
an Tagen, die im Bundesgebiet und im Land Berlin übereinstimmend gesetzliche Feiertage
sind, von 07.00 bis 19.00 Uhr. Die für jedes Ortsnetz gültigen Zonen sind bekanntlich
jedem Telefonbuch zu entnehmen und dem Benutzer schon beim Aufsuchen der Kennzahl
(Ortsvorwählnummer) ersichtlich. Die Konstruktion des Gebührenzählers beruht nun
auf folgendem Prinzip: Eine Skala mit 219-Einteilung wird in Scheibenform oder als
Walze 1 ausgeführt und macht kontinuierlich in 9 Minuten eine Umdrehung: Start bei
Beginn des Gespräches, Stop bei Beendigung, Antrieb in bekannter Art auf elektrische
Art. Jede Zone bekommt
eine Reihe in der Skala zugeordnet, wobei
einzelne Zonen wegen Gebührengleichheit zusammengefaßt werden können, z. B. Nachtgebühr
Zone III bis VIII, Nacht I und Tag und Nacht K (Ergebnis siehe Abb. 2, Zeile 7).
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Da die Walze (oder Scheibe) in gleichförmigem Tempo von einer Umdrehung
in 9 Minuten kontiruierlich umläuft, muß die 21Z-Einteilung je Zonenstreifen der
Skala unterschiedlich sein. Es werden dazu die einzelnen Zonenstreifen der Skala
auf der Walze (oder Scheibe) - je nach Tag- oder Nacht-bzw. Zonenzugehörigkeit -
in eine unterschiedliche Anzahl von Wertstufen eingeteilt, die, bei -,16 beginnend,
jeweils einzeln fortschreitend ein Vielfaches davon anzeigen. Die Streifen werden
auf die ganze Skala den Zeittakten entsprechend (s. Abb.3) verteilt und in die folgende
Anzahl Felder linear aufgeteilt:
| Taggebühr: Tag- und Nachtgebühr: |
| Zone VIII = 63 Zone K = 6 |
| Zone VII = 54 |
| Zone VI = 45 Nachtgebühr: |
| Zone V = 36 Zone I = 6 |
| Zone IV = 27 Zone II = 8 |
| Zone III = 18 |
| Zone II = 12 Zone III |
| Zone I = 9 bis VIII = 12 |
Mit Beginn des Laufes des Gerätes schieben sich alle Streifen der Skala (s. Abb.
3, dort nicht alle Streifen zeichnerisch ausgeführt, auch keine maßstabsgetreue
Darstellung) in gleichem Tempo voran, zeigen aber in dem Maße unterschiedliche Werte
an, wie dies den Gebührenzonen entspricht. Um zum richtigen Wert zu kommen, muß
also der jeweils richtige Streifen der Skala abgelesen werden, was z. B. durch Verschieben
des Einstell- und Ablesefensters 3 erleichtert wird. Innerhalb dieses Fensters werden
in der unteren Zeile die jeweils fälligen Gebühren der Skala 8 für das Gespräch
schon während des Gespräches angezeigt und nach Beendigung gestoppt. Dabei erscheinen
die Beträge, überall mit -,16 Ag beginnend, einzeln über jeweils um -,16 .l/62 vermehrt
fortschreitend, d. h. nach Ablauf des jeweiligen Zeittaktes (der Sprechzeit in Sekunden)
werden die Beträge jeweils von dem folgenden, um -,16 OZZ nächsthöheren Betrag abgelöst,
der immer die bisherige Summe anzeigt.
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Um zu wissen, in welchem Maße die Sprechzeit für jeden Zeittakt abgelaufen
(»verbraucht«) ist, sind alle Felder aller Streifen der Skala mit schrägen Farbkeilen
9 (Abb. 3) für jeden Zeittakt t so versehen, daß deutlich der Ablauf des Zeittaktes
zu verfolgen ist. Je weiter also das Einstell- und Ablesefenster 3 in der Gebührenzeile
8 farbig geworden ist, desto weiter ist die laufende Sprechzeit vorangeschritten,
d. h. verbraucht. Dieser Vorgang wiederholt sich mit jedem Zeittakt und ermöglicht
so sparsames Telefonieren. Im Prinzip ist es gleichgültig, ob die Konstruktion des
Gebührenzählers die Hauptskala in Walzen- oder Scheibenform vorsieht, die Walze
hat jedoch konstruktive Vorteile.
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Ebenso wäre es im Prinzip nicht von Bedeutung, ob bei einer Scheibenausführung
sich Scheibe oder Anzeigenfenster (z. B. als Uhrzeiger ausgebildet) drehen. Jedoch
würde dabei der drehenden Scheibe mit feststehender Anzeigevorrichtung noch der
Vorzug gebühren.
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Insbesondere zur Zeit der billigen Nachttarife kommt es oft vor, daß
länger als 9 Minuten gesprochen wird. Auch für diese Gespräche muß man zuverlässig
und ohne weitere Bedienung des Gerätes während des Gespräches die Gebühren feststellen
können. Das geschieht am besten dadurch, daß nach Ablauf der ersten 9 Minuten eine
zweite, kleinere Merkwalze 10 die Endsummen der großen Hauptwalze 1 übernimmt. Die
Summen lauten (von links nach rechts gelesen in der Abb. 2, Zeile 5) : 10,08; 8,64;
7,20; 5,76; 4,32; 2,88; 1,92; 1,44; -,96; -,96; 1,28; 1,92.
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Diese Summen entsprechen der jeweiligen Anzahl der Felder je Streifen
der großen Skalenwalze mal -,16 -1,2Z.
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Die große Hauptskala zeigt auf Zeile 8 zu Anfang ihrer zweiten Runde
(der zweiten 9 Minuten) wieder, in allen Streifen mit -,16 Azt beginnend, an.
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Bei Beendigung des Gespräches sind die Beträge beider Walzen 1 und
10 in den Zeilen 5 und 7 zum Gesamtbetrag zu addieren. Die kleine Walze 10 (Abb.
1) hat nur eine Merkfunktion, sie übernimmt bei jeder 9-Minuten-Runde der Hauptwalze
1 von deren Skala in Zeile 8 die Endsummen, genauso nach der zweiten Runde (nach
18 Minuten), usw. bei weiteren Runden. Diese Lösung ist bei einer möglichst einfachen
und preiswerten Konstruktion, wie sie Voraussetzung ist, nicht besser möglich. Denn
eine längere Dauer für eine Umdrehung der Hauptwalze als in 9 Minuten wäre konstruktiv
und dem gefundenen Prinzip entsprechend nur mit 18 Minuten, 27 Minuten usw. möglich
und würde damit die Walze (Skala) zwangsweise zu groß machen, oder die Ablesbarkeit
würde leiden. - Langsamer als einmal in 9 Minuten darf die Walze sich nicht drehen,
da sonst die unterschiedlichen Zeittakte nicht alle am Ende der Umdrehung gleichzeitig
beendet wären und damit das gefundene optimale Prinzip der kontinuierlich umlaufenden
Skalenwalze nicht zu verwirklichen ist.