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DE1103252B - Anordnung an Hochkantfoerderanlagen zum Vereinzeln und gleichmaessigen Aufteilen von unregelmaessig und gehaeuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende Foerderstrecken - Google Patents

Anordnung an Hochkantfoerderanlagen zum Vereinzeln und gleichmaessigen Aufteilen von unregelmaessig und gehaeuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende Foerderstrecken

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Publication number
DE1103252B
DE1103252B DEST14846A DEST014846A DE1103252B DE 1103252 B DE1103252 B DE 1103252B DE ST14846 A DEST14846 A DE ST14846A DE ST014846 A DEST014846 A DE ST014846A DE 1103252 B DE1103252 B DE 1103252B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
branching
arrangement according
drums
conveying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST14846A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Eulers
Eberhard Richert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST14846A priority Critical patent/DE1103252B/de
Priority to CH246960A priority patent/CH385106A/de
Priority to BE590550A priority patent/BE590550A/nl
Publication of DE1103252B publication Critical patent/DE1103252B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C1/00Measures preceding sorting according to destination
    • B07C1/02Forming articles into a stream; Arranging articles in a stream, e.g. spacing, orientating
    • B07C1/04Forming a stream from a bulk; Controlling the stream, e.g. spacing the articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/58Article switches or diverters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/30Orientation, displacement, position of the handled material
    • B65H2301/32Orientation of handled material
    • B65H2301/321Standing on edge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/44Moving, forwarding, guiding material
    • B65H2301/448Diverting
    • B65H2301/4482Diverting to multiple paths, i.e. more than 2
    • B65H2301/448223 paths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2404/00Parts for transporting or guiding the handled material
    • B65H2404/10Rollers
    • B65H2404/13Details of longitudinal profile
    • B65H2404/134Axle
    • B65H2404/1344Axle with eccentric shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2406/00Means using fluid
    • B65H2406/30Suction means
    • B65H2406/33Rotary suction means, e.g. roller, cylinder or drum
    • B65H2406/332Details on suction openings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

In der Fördertechnik, insbesondere bei der Mechanisierung und Automatisierung des Postbetriebes, ergibt sich häufig die Aufgabe, Hochkantfördergut, das von einer Sendestelle in ungeordnetem Zustand an eine Empfangsstelle geliefert wird, durch eine Vorrichtung zu ordnen und den Strom des Fördergutes so zu teilen, daß er an zwei Empfangsstellen geleitet werden kann, wenn die Kapazität einer Empfangsstelle zu gering für die Aufnahme des gesamten Fördergutes ist. Im Postbetrieb wird das Fördergut in den Empfangsstellen meistens- gestapelt, um dann einer weiteren Bearbeitung zugeführt zu werden. Voraussetzung für den Stapelvorgang ist, daß vorher eine Trennung nach Formaten erfolgt. Die innerhalb eines gewissen Formates liegenden, zu stapelnden Förderstücke müssen aber erst vereinzelt und auf Abstand gebracht werden, um den Stapelvorgang überhaupt zu ermöglichen.
Zur Forderung, den Förderweg aufzuteilen, um die einzelnen. Empfangsstellen, z. B. Stapler, nicht über ihr Fassungsvermögen hinaus zu belasten, kommt noch der Wunsch, für die weitere Bearbeitung des Gutes mehrere parallellaufende Wege zu erhalten. Um die Abstände zwischen den Förderstücken möglichst groß zu halten und damit die Arbeitsweise des Staplers sicherer zu gestalten, werden die Förderwege abwechselnd mit Fördergut beschickt.
Eine .gleichmäßige Verteilung des in einem Kanal ankommenden Fördergutes auf mehrere abgehende Förderstrecken kann durch eine am Ende des Kanals angebrachte Mehrweg-Weise erreicht werden, die in Abhängigkeit von den eintreffenden Förderstücken umgeschaltet wird. Diese Arbeitsweise bedingt eine Lichtschrankenanordnung mit elektronischen Schaltmitteln, die die Betätigung der Weise in Abhängigkeit von der Brieffolge regelt. Dieses Verfahren setzt jedoch voraus, daß das zu trennende Fördergut mit bestimmten Mindestabständen zwischen den einzelnen Förderstücken angeliefert wird. Die Abstände müssen so groß sein, daß bei gegebener Fördergeschwindigkeit das sichere Umschalten, der Weiche zwischen den Förderstücken gewährleistet ist. Das kann jedoch in vielen Fällen nicht garantiert werden. Außerdem ist ein wesentlicher Aufwand an Schaltmitteln erforderlich.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an Hochkantförderanlagen zum Vereinzeln und Aufteilen von Förderstücken, die unregelmäßig und gehäuft angeliefert werden können, an zwei oder mehrere abzweigende Förderstrecken oder Empfangsstellen. Der Gegenstand der Erfindung besteht aus Saugvorrichtungen, die unmittelbar vor Beginn der abzweigenden Strecken einander gegenüberliegend an beiden Seiten des Förderkanals angeordnet sind und Anordnung an Hochkantförderanlagen
zum Vereinzeln und gleichmäßigen
Aufteilen von unregelmäßig und gehäuft
angeliefertem, flachem Gut auf zwei
oder mehrere abzweigende Förderstrecken
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktienges ells chaf t,
Stuttgart-Zuffenhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Eberhard Richert, Berlin-Steglitz,
und Dietrich Eulers, Berlin-Friedenau,
sind als Erfinder genannt worden
in Förderrichtung umlaufen. Diese Saugvorrichtungen sind abwechselnd wirksam und so beschaffen und angeordnet, daß ein Förderstück vom Ausgang der anliefernden Hochkantförderanlage in diejenige Förderstrecke gelangt, auf deren Seite die Saugvorrichtung wirksam ist.
Diese Saugvorrichtung· kann eine beliebige bekannte Ausbildung besitzen, die für die Förderung von flachen Gegenständen, wie Papierbogen, aber auch auf dem Gebiet der Postmechanisierung bereits benutzt werden. Solche Saugvorrichtungen sind umlaufende Bänder oder Mäntel von rotierenden Trommeln, die mit Saugöffnungen versehen sind und über steuerbare Ventile mit einer Saugluftquelle verbunden sind. Die Steuerung kann z. B. in Abhängigkeit des Umlaufes der Saugvorrichtung erfolgen.
Bei einer bekannten Fördereinrichtung wird Postgut mittels einer umlaufenden Saugvorrichtung, die sich an einem Teil der Oberfläche einer umlaufenden Trommel befindet, aus dem Förderkanal in eine Empfangssteile gezogen.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung enthält Saugvorrichtungen, die an einem Teil der Oberflächen umlaufender Trommeln angeordnet sind. Diese Trommeln, die sich ebenfalls an einander gegenüberliegenden Seiten des Kanals befinden, sind so miteinander kraftschlüssig verbunden, daß die Saugvorrichtungen in ein und dieselbe Richtung weisen. Dadurch wird erreicht, daß jeweils nur eine der Saugvorrichtungen zum Förderkanal hin
gerichtet
109 537/354
ist und daß nur diese Saugvorrichtung wirksam ist. Weiter ist es möglich, umlaufende perforierte Bänder zu verwenden, die an den Ausmündungen von den Saugkanälen vorbeilaufen und abwechselnd wirksam werden.
Die Anordnung, die mit rotierenden Trommeln arbeitet, kann dadurch verbessert werden, daß die Trommeln exzentrisch gelagert sind, so daß sie das Fördergut senkrecht zur Förderrichtung bewegen.
Das Fördergut kann einzeln aneliefert, jedoch auch in Häufungen und überlappt die Trommeln erreichen. Wechselseitig werden die Förderstücke nun einzeln angesaugt und von den Trommeln in ihre neue Fahrtrichtung gebracht. Auch hier werden das Trennen des Fördergutstromes in zwei Wege und das Vereinzeln der Förderstücke ein Arbeitsgang. Zu steife Sendungen machen jedoch große Richtungsänderungen infolge ihrer Steifheit nicht mit und werden geradeaus weitergefördert. Sie scheiden somit aus den Fördergutwegen aus. Leitvorrichtungen hinter den Zylindern sorgen dafür, daß diese Sendungen den ihnen bestimmten Weg einschlagen.
In den Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.
Fig. 1 stellt eine perspektivische Darstellung einer Anordnung nach der Erfindung mit Saugvorrichtungen an Trommeln dar; in
Fig. 2 wird eine Draufsicht der gleichen Anordnung gezeigt;
Fig. 3 ist die Draufsicht auf eine Anordnung, die mit zwei Saugdüsen und Abzugsbändern arbeitet.
Die Anordnung nach den Fig. 1 und 2 arbeitet wie folgt:
Ein Hochkantförderkanal führt mit seinem Grundband 1 das Fördergut an die symmetrisch zum Kanal angeordneten Trommeln 3, 3 a heran. Die Trommeln sind exzentrisch gelagert. Da die Exzenter beider Trommeln um 180° zueinander versetzt sind, bleibt der Abstand zwischen den Trommeln immer gleich. Er wandert nur im Richtungssinn der Exzenterbewegung. Im oberen Totpunkt der Exzentrizität nimmt diese Bewegung rückläufigen Charakter an. Es entsteht ein wechselseitiger Schleudereffekt. Die Förderstücke werden, dadurch von der einen auf die andere Seite geworfen, und zwar immer in Richtung der abzugsbereiten Trommel. Der Andruck des Förderstückes an die abziehende Trommel wird somit durch die Wurfbewegung verstärkt. Die Förderkanalsohle 2, auf die das Förderstück nach Verlassen der Hochkantförderstrecke gelangt, ist um das Lager 13 schwenkbar. Sie wird in Rillen der Trommeln geführt und folgt somit den exzentrischen Bewegungen der Trommeln. Die seitlichen Begrenzungen sind gegen die Trommeln abgefedert, um harte Schläge und Geräusche zu vermeiden. Diese Anordnung der Förderkanalsohle erhöht die Wirkung der Wurfbewegung der exzentrischen Trommeln. Bei einem starren Laufblech würde zwischen der Laufblechoberfläche und der Förderstückunterkante bei der Wurfbewegung eine größere Reibung entstehen, die durch die schwenkbare Förderkanalsohle vermieden wird.
Zur Sicherung eines synchronen Laufes beider Trommeln dienen die Zahnräder 4, 4a. Ein Förderstück wird jeweils nur von einer Trommel abgezogen, da die ansaugenden Lochreihen 14 auf dem Umfang der Trommeln in ein und dieselbe Richtung weisen. Der Antrieb erfolgt über eine dem Zahnrad 4 oder 4a angekuppelte Keilriemenscheibe 5 mittels Elektromotor. Ein doppeltes Förderband 6, 6a mit Haftauflage führt das Fördergut über die Trommeln. An den Trommeln ändern die Bänder ihre Richtung um etwa 30°. An diesem Punkt werden Sendungen mit zu großer Masse und Steifheit ausgeschieden. Die Trommelachse 15 ist hohl und in der Ebene der Trommel mit Bohrungen versehen und an die Saugluftquelle angeschlossen.
Alle Förderstücke gelangen in den Zwischenraum zwischen den Trommeln und werden danach von einem Anschlage gehemmt. Bei mehreren nebeneinanderliegenden Förderstücken werden die außenliegenden wechselseitig von einer der Trommeln angesaugt und mitgerissen. Dabei gelangen sie an den elastischen Teil des Anschlages 7. Biegsame Sendungen werden durch die Trommeln so weit nach außen gedrückt, bis sie von den Förderriemen 6, 6a aufgenommen und in Ausgangsrichtung z. B. an die Stapeleinrichtung oder die nächste Bearbeitungsstelle weitergeleitet werden. Hierzu dient das Riemenpaar 11, 11a. Steife Sendungen, die nicht elastisch genug sind,
ao um die starke Richtungsänderung durch die Trommeln mitzumachen, oder dickere Sendungen und Förderstücke mit großer Masse lösen sich früher von der Trommel und durchfahren den elastischen Bereich des Anschlages 7 und gleiten dann in den zentral gelegenen Kanal 10 für Sendungen, die zur Weiterleitung ungeeignet sind.
Förderstücke, die aus den beschriebenen Gründen nicht ausreichend biegsam sind, um von selbst in das Staplerförderband zu gelangen, werden durch die Abweiser9, 9a nochmals hinsichtlich ihrer Biegsamkeit getrennt und entweder in die Stapler- oder in die Ausscheidebahn 10 geleitet. Die Abweiser können z. B. aus federnd aufgehängten pflugscharähnlichen oder rotierenden Körpern bestehen.
In Fig. 3 befindet sich am Ausgang des zum Anliefern des Fördergutes bestimmten Hochkantförderkanals 1 ein federndes Leitblech 14a, das die Förderstücke an die Seiten des Kanals drängt. Am Ende des Kanals sind zwei Saugdüsen 15, 15a einander gegenüber angebracht, um welche die perforierten Abzugsbänder 16, 16a laufen. Die Saugdüsen werden abwechselnd über zwei Rohrleitungen 17 und 18 an eine Saugquelle angeschlossen, von denen die eine (17) im geöffneten Zustand und die andere (18) im geschlossenen Zustand dargestellt ist. Das Fördergut gleitet nun an die Abzugsbänder 16, 16 a und wird in die Richtung des entsprechenden Bandes gezogen. Der Fördergutstrom wird also in zwei Wege geteilt, und gleichzeitig werden die einzelnen Sendungen auf Mindestabstände gebracht. Zu steife Sendungen werden von der Weiterbeförderung ausgeschlossen. Die übrigen Förderstücke erreichen über die Bandführungen 11, 11a die Stapler 12, 12a.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Anordnung an Hochkantförderanlagen zum Vereinzeln und gleichmäßigen Aufteilen von unregelmäßig und gehäuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende Förderstrekken bzw. Empfangsstellen, gekennzeichnet durch zwei unmittelbar vor dem Beginn der abzweigenden Strecken einander gegenüberliegende, an beiden Seiten des Förderkanals angeordnete, in Richtung des Förderweges umlaufende Saugvorrichtungen (3, 3 a, 14 bzw. 15, 15 a, 16 a), die abwechselnd wirksam sind und so beschaffen und angeordnet sind, daß ein Förderstück vom Ausgang des anliefernden Kanals (1) in diejenige Förder-
strecke gelangt, auf deren Seite die Saugvorrichtung wirksam ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugvorrichtungen über abwechselnd sich öffnende und sich schließende Ventile mit der Saugquelle verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugvorrichtungen (14) sich an einem Teil der Oberflächen umlaufender Trommeln (3, 3 a) befinden und bei Drehung der Trommel in die gleiche Richtung weisen, so daß sie abwechselnd am Förderkanal liegen.
4. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln exzentrisch gelagert sind und miteinander durch ein Kraftübertragungsmittel verbunden sind.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln über Zahnräder (4, 4 σ) auf ihren Achsen gemeinsam angetrieben werden.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden abzweigenden Förderstrecken der Eingang einer Empfangsstelle oder weiteren Förderstrecke (10) vorgesehen ist, die zur Aufnahme solcher Förderstücke bestimmt ist, welche infolge ihrer Steifigkeit der bei der Einweisung in eine abzweigende Strecke auftretenden Kraft widerstehen.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Eingang der Empfangsstelle oder weiteren Förderstrecke ein schwenkbares Leitblech (8) angeordnet ist, das unter Aufwand nur einer solchen Kraft geschwenkt werden kann, daß die für die Ableitung in die abzweigenden Strecken zu steifen Förderstücke an die Empfangsstelle oder weitere Förderstrecken geleitet werden.
8. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vor der Saugvorrichtung liegende Förderkanalsohle (2) abwechselnd gegen die jeweils arbeitende Saugvorrichtung schwenkbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 804 974.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 537/3543.61
DEST14846A 1959-03-05 1959-03-05 Anordnung an Hochkantfoerderanlagen zum Vereinzeln und gleichmaessigen Aufteilen von unregelmaessig und gehaeuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende Foerderstrecken Pending DE1103252B (de)

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DEST14846A DE1103252B (de) 1959-03-05 1959-03-05 Anordnung an Hochkantfoerderanlagen zum Vereinzeln und gleichmaessigen Aufteilen von unregelmaessig und gehaeuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende Foerderstrecken
CH246960A CH385106A (de) 1959-03-05 1960-03-04 Anordnung an Hochkantförderanlagen zum Vereinzeln und gleichmässigen Aufteilen von unregelmässig und gehäuft angeliefertem Gut auf zwei Förderstrecken
BE590550A BE590550A (nl) 1959-03-05 1960-05-06 Inrichting voor hoogkanttransportstelsels om het scheiden en gelijkmatig verdelen van onregelmatig aangevoerd goed aan twee transportbanden

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