DE1103252B - Anordnung an Hochkantfoerderanlagen zum Vereinzeln und gleichmaessigen Aufteilen von unregelmaessig und gehaeuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende Foerderstrecken - Google Patents
Anordnung an Hochkantfoerderanlagen zum Vereinzeln und gleichmaessigen Aufteilen von unregelmaessig und gehaeuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende FoerderstreckenInfo
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Description
In der Fördertechnik, insbesondere bei der Mechanisierung
und Automatisierung des Postbetriebes, ergibt sich häufig die Aufgabe, Hochkantfördergut, das
von einer Sendestelle in ungeordnetem Zustand an eine Empfangsstelle geliefert wird, durch eine Vorrichtung
zu ordnen und den Strom des Fördergutes so zu teilen, daß er an zwei Empfangsstellen geleitet
werden kann, wenn die Kapazität einer Empfangsstelle zu gering für die Aufnahme des gesamten Fördergutes
ist. Im Postbetrieb wird das Fördergut in den Empfangsstellen meistens- gestapelt, um dann
einer weiteren Bearbeitung zugeführt zu werden. Voraussetzung für den Stapelvorgang ist, daß vorher
eine Trennung nach Formaten erfolgt. Die innerhalb eines gewissen Formates liegenden, zu stapelnden
Förderstücke müssen aber erst vereinzelt und auf Abstand gebracht werden, um den Stapelvorgang überhaupt
zu ermöglichen.
Zur Forderung, den Förderweg aufzuteilen, um die einzelnen. Empfangsstellen, z. B. Stapler, nicht über
ihr Fassungsvermögen hinaus zu belasten, kommt noch der Wunsch, für die weitere Bearbeitung des
Gutes mehrere parallellaufende Wege zu erhalten. Um die Abstände zwischen den Förderstücken möglichst
groß zu halten und damit die Arbeitsweise des Staplers sicherer zu gestalten, werden die Förderwege abwechselnd
mit Fördergut beschickt.
Eine .gleichmäßige Verteilung des in einem Kanal ankommenden Fördergutes auf mehrere abgehende
Förderstrecken kann durch eine am Ende des Kanals angebrachte Mehrweg-Weise erreicht werden, die in
Abhängigkeit von den eintreffenden Förderstücken umgeschaltet wird. Diese Arbeitsweise bedingt eine
Lichtschrankenanordnung mit elektronischen Schaltmitteln, die die Betätigung der Weise in Abhängigkeit
von der Brieffolge regelt. Dieses Verfahren setzt jedoch voraus, daß das zu trennende Fördergut mit
bestimmten Mindestabständen zwischen den einzelnen Förderstücken angeliefert wird. Die Abstände müssen
so groß sein, daß bei gegebener Fördergeschwindigkeit das sichere Umschalten, der Weiche zwischen den
Förderstücken gewährleistet ist. Das kann jedoch in vielen Fällen nicht garantiert werden. Außerdem ist
ein wesentlicher Aufwand an Schaltmitteln erforderlich.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an Hochkantförderanlagen zum Vereinzeln und Aufteilen
von Förderstücken, die unregelmäßig und gehäuft angeliefert werden können, an zwei oder mehrere
abzweigende Förderstrecken oder Empfangsstellen. Der Gegenstand der Erfindung besteht aus
Saugvorrichtungen, die unmittelbar vor Beginn der abzweigenden Strecken einander gegenüberliegend an
beiden Seiten des Förderkanals angeordnet sind und Anordnung an Hochkantförderanlagen
zum Vereinzeln und gleichmäßigen
Aufteilen von unregelmäßig und gehäuft
Aufteilen von unregelmäßig und gehäuft
angeliefertem, flachem Gut auf zwei
oder mehrere abzweigende Förderstrecken
oder mehrere abzweigende Förderstrecken
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktienges ells chaf t,
Stuttgart-Zuffenhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Eberhard Richert, Berlin-Steglitz,
und Dietrich Eulers, Berlin-Friedenau,
sind als Erfinder genannt worden
in Förderrichtung umlaufen. Diese Saugvorrichtungen sind abwechselnd wirksam und so beschaffen und
angeordnet, daß ein Förderstück vom Ausgang der anliefernden Hochkantförderanlage in diejenige Förderstrecke
gelangt, auf deren Seite die Saugvorrichtung wirksam ist.
Diese Saugvorrichtung· kann eine beliebige bekannte Ausbildung besitzen, die für die Förderung von flachen
Gegenständen, wie Papierbogen, aber auch auf dem Gebiet der Postmechanisierung bereits benutzt
werden. Solche Saugvorrichtungen sind umlaufende Bänder oder Mäntel von rotierenden Trommeln, die
mit Saugöffnungen versehen sind und über steuerbare Ventile mit einer Saugluftquelle verbunden sind.
Die Steuerung kann z. B. in Abhängigkeit des Umlaufes der Saugvorrichtung erfolgen.
Bei einer bekannten Fördereinrichtung wird Postgut mittels einer umlaufenden Saugvorrichtung, die
sich an einem Teil der Oberfläche einer umlaufenden Trommel befindet, aus dem Förderkanal in eine Empfangssteile
gezogen.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung enthält Saugvorrichtungen, die an einem
Teil der Oberflächen umlaufender Trommeln angeordnet sind. Diese Trommeln, die sich ebenfalls an einander
gegenüberliegenden Seiten des Kanals befinden, sind so miteinander kraftschlüssig verbunden, daß die
Saugvorrichtungen in ein und dieselbe Richtung weisen. Dadurch wird erreicht, daß jeweils nur eine der
Saugvorrichtungen zum Förderkanal hin
gerichtet
109 537/354
ist und daß nur diese Saugvorrichtung wirksam ist. Weiter ist es möglich, umlaufende perforierte Bänder
zu verwenden, die an den Ausmündungen von den Saugkanälen vorbeilaufen und abwechselnd wirksam
werden.
Die Anordnung, die mit rotierenden Trommeln arbeitet,
kann dadurch verbessert werden, daß die Trommeln exzentrisch gelagert sind, so daß sie das
Fördergut senkrecht zur Förderrichtung bewegen.
Das Fördergut kann einzeln aneliefert, jedoch auch in Häufungen und überlappt die Trommeln erreichen.
Wechselseitig werden die Förderstücke nun einzeln angesaugt und von den Trommeln in ihre
neue Fahrtrichtung gebracht. Auch hier werden das Trennen des Fördergutstromes in zwei Wege und das
Vereinzeln der Förderstücke ein Arbeitsgang. Zu steife Sendungen machen jedoch große Richtungsänderungen infolge ihrer Steifheit nicht mit und werden
geradeaus weitergefördert. Sie scheiden somit aus den Fördergutwegen aus. Leitvorrichtungen hinter
den Zylindern sorgen dafür, daß diese Sendungen den ihnen bestimmten Weg einschlagen.
In den Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.
Fig. 1 stellt eine perspektivische Darstellung einer Anordnung nach der Erfindung mit Saugvorrichtungen
an Trommeln dar; in
Fig. 2 wird eine Draufsicht der gleichen Anordnung gezeigt;
Fig. 3 ist die Draufsicht auf eine Anordnung, die mit zwei Saugdüsen und Abzugsbändern arbeitet.
Die Anordnung nach den Fig. 1 und 2 arbeitet wie folgt:
Ein Hochkantförderkanal führt mit seinem Grundband 1 das Fördergut an die symmetrisch zum Kanal
angeordneten Trommeln 3, 3 a heran. Die Trommeln sind exzentrisch gelagert. Da die Exzenter beider
Trommeln um 180° zueinander versetzt sind, bleibt der Abstand zwischen den Trommeln immer gleich.
Er wandert nur im Richtungssinn der Exzenterbewegung. Im oberen Totpunkt der Exzentrizität nimmt
diese Bewegung rückläufigen Charakter an. Es entsteht ein wechselseitiger Schleudereffekt. Die Förderstücke
werden, dadurch von der einen auf die andere Seite geworfen, und zwar immer in Richtung der abzugsbereiten
Trommel. Der Andruck des Förderstückes an die abziehende Trommel wird somit durch
die Wurfbewegung verstärkt. Die Förderkanalsohle 2, auf die das Förderstück nach Verlassen der Hochkantförderstrecke
gelangt, ist um das Lager 13 schwenkbar. Sie wird in Rillen der Trommeln geführt
und folgt somit den exzentrischen Bewegungen der Trommeln. Die seitlichen Begrenzungen sind gegen
die Trommeln abgefedert, um harte Schläge und Geräusche zu vermeiden. Diese Anordnung der Förderkanalsohle
erhöht die Wirkung der Wurfbewegung der exzentrischen Trommeln. Bei einem starren Laufblech
würde zwischen der Laufblechoberfläche und der Förderstückunterkante bei der Wurfbewegung eine
größere Reibung entstehen, die durch die schwenkbare Förderkanalsohle vermieden wird.
Zur Sicherung eines synchronen Laufes beider Trommeln dienen die Zahnräder 4, 4a. Ein Förderstück
wird jeweils nur von einer Trommel abgezogen, da die ansaugenden Lochreihen 14 auf dem Umfang
der Trommeln in ein und dieselbe Richtung weisen. Der Antrieb erfolgt über eine dem Zahnrad 4 oder 4a
angekuppelte Keilriemenscheibe 5 mittels Elektromotor. Ein doppeltes Förderband 6, 6a mit Haftauflage
führt das Fördergut über die Trommeln. An den Trommeln ändern die Bänder ihre Richtung um etwa
30°. An diesem Punkt werden Sendungen mit zu großer Masse und Steifheit ausgeschieden. Die Trommelachse
15 ist hohl und in der Ebene der Trommel mit Bohrungen versehen und an die Saugluftquelle angeschlossen.
Alle Förderstücke gelangen in den Zwischenraum
zwischen den Trommeln und werden danach von einem Anschlage gehemmt. Bei mehreren nebeneinanderliegenden
Förderstücken werden die außenliegenden wechselseitig von einer der Trommeln angesaugt
und mitgerissen. Dabei gelangen sie an den elastischen Teil des Anschlages 7. Biegsame Sendungen
werden durch die Trommeln so weit nach außen gedrückt, bis sie von den Förderriemen 6, 6a aufgenommen
und in Ausgangsrichtung z. B. an die Stapeleinrichtung oder die nächste Bearbeitungsstelle weitergeleitet
werden. Hierzu dient das Riemenpaar 11, 11a. Steife Sendungen, die nicht elastisch genug sind,
ao um die starke Richtungsänderung durch die Trommeln mitzumachen, oder dickere Sendungen und Förderstücke
mit großer Masse lösen sich früher von der Trommel und durchfahren den elastischen Bereich des
Anschlages 7 und gleiten dann in den zentral gelegenen Kanal 10 für Sendungen, die zur Weiterleitung
ungeeignet sind.
Förderstücke, die aus den beschriebenen Gründen nicht ausreichend biegsam sind, um von selbst in das
Staplerförderband zu gelangen, werden durch die Abweiser9, 9a nochmals hinsichtlich ihrer Biegsamkeit
getrennt und entweder in die Stapler- oder in die Ausscheidebahn 10 geleitet. Die Abweiser können
z. B. aus federnd aufgehängten pflugscharähnlichen oder rotierenden Körpern bestehen.
In Fig. 3 befindet sich am Ausgang des zum Anliefern des Fördergutes bestimmten Hochkantförderkanals
1 ein federndes Leitblech 14a, das die Förderstücke an die Seiten des Kanals drängt. Am Ende des
Kanals sind zwei Saugdüsen 15, 15a einander gegenüber angebracht, um welche die perforierten Abzugsbänder 16, 16a laufen. Die Saugdüsen werden abwechselnd
über zwei Rohrleitungen 17 und 18 an eine Saugquelle angeschlossen, von denen die eine (17)
im geöffneten Zustand und die andere (18) im geschlossenen Zustand dargestellt ist. Das Fördergut
gleitet nun an die Abzugsbänder 16, 16 a und wird in die Richtung des entsprechenden Bandes gezogen. Der
Fördergutstrom wird also in zwei Wege geteilt, und gleichzeitig werden die einzelnen Sendungen auf
Mindestabstände gebracht. Zu steife Sendungen werden von der Weiterbeförderung ausgeschlossen. Die
übrigen Förderstücke erreichen über die Bandführungen 11, 11a die Stapler 12, 12a.
Claims (8)
1. Anordnung an Hochkantförderanlagen zum Vereinzeln und gleichmäßigen Aufteilen von unregelmäßig
und gehäuft angeliefertem, flachem Gut auf zwei oder mehrere abzweigende Förderstrekken
bzw. Empfangsstellen, gekennzeichnet durch zwei unmittelbar vor dem Beginn der abzweigenden
Strecken einander gegenüberliegende, an beiden Seiten des Förderkanals angeordnete, in
Richtung des Förderweges umlaufende Saugvorrichtungen (3, 3 a, 14 bzw. 15, 15 a, 16 a), die abwechselnd
wirksam sind und so beschaffen und angeordnet sind, daß ein Förderstück vom Ausgang
des anliefernden Kanals (1) in diejenige Förder-
strecke gelangt, auf deren Seite die Saugvorrichtung wirksam ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Saugvorrichtungen über abwechselnd sich öffnende und sich schließende Ventile
mit der Saugquelle verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugvorrichtungen (14) sich
an einem Teil der Oberflächen umlaufender Trommeln (3, 3 a) befinden und bei Drehung der Trommel
in die gleiche Richtung weisen, so daß sie abwechselnd am Förderkanal liegen.
4. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln exzentrisch gelagert
sind und miteinander durch ein Kraftübertragungsmittel verbunden sind.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln über Zahnräder
(4, 4 σ) auf ihren Achsen gemeinsam angetrieben werden.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden abzweigenden
Förderstrecken der Eingang einer Empfangsstelle oder weiteren Förderstrecke (10) vorgesehen
ist, die zur Aufnahme solcher Förderstücke bestimmt ist, welche infolge ihrer Steifigkeit der bei
der Einweisung in eine abzweigende Strecke auftretenden Kraft widerstehen.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Eingang der Empfangsstelle oder weiteren Förderstrecke ein schwenkbares
Leitblech (8) angeordnet ist, das unter Aufwand nur einer solchen Kraft geschwenkt werden
kann, daß die für die Ableitung in die abzweigenden Strecken zu steifen Förderstücke an die Empfangsstelle
oder weitere Förderstrecken geleitet werden.
8. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die vor der Saugvorrichtung liegende Förderkanalsohle (2) abwechselnd gegen die jeweils
arbeitende Saugvorrichtung schwenkbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 804 974.
USA.-Patentschrift Nr. 2 804 974.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 537/3543.61
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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- 1960-05-06 BE BE590550A patent/BE590550A/nl unknown
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