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DE1103111B - Steuervorrichtung fuer hydraulische Antriebe von Werkzeugmaschinen - Google Patents

Steuervorrichtung fuer hydraulische Antriebe von Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE1103111B
DE1103111B DEH23898A DEH0023898A DE1103111B DE 1103111 B DE1103111 B DE 1103111B DE H23898 A DEH23898 A DE H23898A DE H0023898 A DEH0023898 A DE H0023898A DE 1103111 B DE1103111 B DE 1103111B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
valve
machine tools
oil
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH23898A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Haag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH23898A priority Critical patent/DE1103111B/de
Publication of DE1103111B publication Critical patent/DE1103111B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/26Fluid-pressure drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Steuervorrichtung für hydraulische Antriebe vonWerkzeugmaschinen Als Steuervorrichtungen für hydraulische Antriebe von Werkzeugmaschinen sind u. a. solche gebräuchlich, die im grundsätzlichen Aufbau aus einem Ventilgehäuse mit darin festeingesetzter Ventilbüchse sowie drehbar gelagertem Steuerschieber bestehen. Durch die Einstellung des Steuerschiebers erfolgt die Umsteuerung der Maschine auf verschiedene Arbeitsgänge, z. B. schnell vor, schnell zurück usw. Bei einer bekannten Ausführungsform wird dazu der Drehschieber von Hand betätigt. Der die Maschine Bedienende schaltet reit einem Handhebel den Drehschieber auf die verschiedenen Funktionsstellungen, beispielsweise zunächst auf Eilvorlauf, und spannt damit gleichzeitig eine dem Drehschieber zugeordnete Verdrehungsfeder. Er muß den Hebel so lange- gegen die Federkraft andrücken, bis der Drehstahl an das Werkstück herangefahren ist. Wird der Hebel dann losgelassen, so stellt die Verdrehungsfeder den Drehschieber auf Arbeitsvorschub. Hat der Drehstahl die Bearbeitung beendet, d. h. ist der Bettschlitten gegen einen Festanschlag gefahren, so erfolgt seine- selbsttätige Umschaltung auf Rücklauf. Durch eintretende Druckänderung oder durch einen elektrischen Kontakt wird dazu ein Ölstrom ausgelöst, der den Rastbolzen abhebt, so däß die Verdrehungsfeder den Drehschieber in die Stellung Rücklauf zurückdreht. Bei dieser bekannten Ausführungsform ist vor allem nachteilig, daß- der Drehschieber nicht automatisch arbeitet. Auch sind: infolge der Handbetätigung und die Art der zugeordneten Steuerungsmittel die auswahlbaren Arbeitsgänge notwendig beschränkt. Es i=st beispielsweise nicht möglich; mit einer derart ausgerüsteten Bearbeitungsmaschine wahlweise einfache Bohrarbeiten, Gewindeschneiden, Tieflochbohrungen -mit Eutspanen. oder beliebige andere Bearbeitungsaufgaben zu lösen, zumal auch die Funktionsabläufe, die der Steuervorrichtung zugeordnet sind; verhältnismäßig kompliziert sind: Es sind außerdem sogenannte hydraulisch betätigte, mittelbare Unrsteuerorgane bekannt. Während die-mittelbare Umsteuerung, z. B: bei hin- und hergehenden Tischen von Hobel- und- Schleifmaschinen; besonders- bei geringen Tischgeschwindigkeiten unzuverlässig ist, da der Steuerschieber durch den zu steuernden Tisch- beim Umschalten über- die Mittelstellung gezogen- werden muß, in der kein Öl den Schieber durchströmt, arbeitet die sogenannte mittelbare Umsteuerung- über ein Vorsteuerorgan. Zu diesem Zweck wird eire- Vorsteuerschieber durch den- zu steuernden Maschinentisch um einen immer gleichbleibenden Winkel in beiden, Richtungen gedreht.. Er steuert dadurch Ölströme, welche den eigentlichen Steuerschieber für den Maschinentisch bewegen. Bei dieser bekannten Ausführungsform ist nachteilig; daß der Drehschieber- beim Schalten hin- und- hergedreht werden muß; was die Steuerung für den Drehschieber selbst kompliziert macht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuervorrichtung für hydraulische Antriebe von Werkzeugmaschinen derart auszubilden; daß: eine automatische Steuerung aller praktisch vorkommenden Schaltfolgen, z. B-. schnell vor, langsam vor, schnell zurück: USW- auf einfachste Weise durchgeführt wird; so daß. mit einer Werkzeugmaschine wählweise einfache Bohrarbeiten, Gewindeschneiden, Tiefiochbohren mit Entspanen oder beliebige, andere Bearbeitungsaufgaben ausgeführt werden können. Insbesondere soll auf einfachste Weise eine Umstellung auf beliebige Werkstücke erreicht werden; Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für hydraulische Antriebe von Werkzeugmaschinen, bestehend aus einem Ventilgehäuse reit darin festeingesetzter Ventilbüchse, sowie drehbar gelagertem Steuerschieber. D=ie Erfindung besteht darin, die Antriebswelle des Steuerschiebers an einen ständig- unter 0fdrück stehendem Öldruckantriebsmotor anzukuppeln und: an diese Antriebswelle außerdem eine Schalttrommel anzuschließen; wobei- letztere längs einer Mantellinie angeordnete Anschlagleisten aufweist, von denen jeweils eine an den Gegenanschlag des gesteuerten Maschinenteils anliegt; so- daß nach Freigabe ein Fortschalten des Drehschiebers-- durch die Motorwirkung bis zum nächsten Anschlag erfolgt. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die- Schalttrommel über das Ventilgehäuse gestülpt und in der Schalttrommel der Öldruckmotor angeordnet ist. Man erreicht auf" diese Weise eine gedrungene und geschlossene Bauweise, bei der nichtsdestoweniger auf einfache Weise die Anschläge ausgetauscht werden können, wodurch eine Einstellung auf verschiedene Werkstücke oder Arbeitsgänge möglich ist.
  • Die durch die Erfindung erreichten. Vorteile bestehen einerseits in der Vereinfachung der Steuervorrichtung selbst, und andererseits in der mit der Vereinfachung zugleich erreichten Möglichkeit der Ausführung von vielfachen -Steueraufgaben. Im einzelnen ergeben sich die durch die Erfindung erreichten Vorteile aus den weiteren, an Hand eines Ausführungsbeispiels ausgeführten Erläuterungen. Es zeigt Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Druckölautomaten, Fig. 2 einen Ausschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1, Fig. 3 den eingebauten Druckölsteuerautomaten bei einem Zweiwegebohrwerk und die Fig. 4 bis 9 Details der Vorrichtung nach Fig. 1 bis 3.
  • Bei dem Druckölautomaten nach Fig. 1 und 2 ist in das Ventilgehäuse 1 die Ventilbüchse 2 zentrisch unlösbar eingesetzt. In letzterer ist der Steuerschieber 3 drehbar gelagert. Dieser läuft einseitig in eine Welle aus, die mit der über das Ventilgehäuse 1 gestülpten und auf diesem drehbar gelagerten Schalttrommel 4 fest verbunden ist. In die auf dieser Schalttrommel 4 befindlichen Nuten 5 werden die Trommelanschläge 6 eingeschoben und festgeklemmt. Der im Ventilgehäuse 1 angeordnete Öldruckantriebsmotor 7 steht dauernd unter Öldruck und ist bestrebt, Steuerschieber 3 und Schalttrommel 4 in Umdrehung zu versetzen, während eine Anschlagleiste 8 als Gegenschlag am Trommelanschlag 6 vorbeigeführt wird. Die Schalttrommel 4 ist dabei über das Ventilgehäuse gestülpt, in der Schalttrommel 4 befindet sich der Öldruckmotor 7.
  • In Fig. 3 ist die Anwendung der Steuervorrichtung nach der Erfindung zum Steuern der Vorschubwege eines durch einen Ölkolben bewegten Zweiwegebohrwerkes verdeutlicht. Die Leitung des Ölstromes in der Vorrichtung 9 bei Verwendung eines Schaltschiebers 10 und eines Drosselventiles 11 ist folgende: Läuft z. B. der Schlitten 12 eines Bohrwerkes im Schnellgang nach links, so tritt das Drucköl aus der Ölpumpe 13 über den Schaltschieber 10 auf der rechten Seite in: den Schlittenzylinder 14 ein (ausgezogener Strömungspfeil). Das auf der linken Kolbenseite befindliche Öl fließt ebenfalls über den Schaltschieber 10 und zur Steuervorrichtung 9 in den Ringkanal 15 (Fig. 1), strömt durch die Bohrung 16 der Ventilbüchse 2 in den Kanal 17 -des Steuerschiebers 3. Von hier aus über die Bohrung 18 in der Ventilbüchse 2 in den Ringkanal 19 und läuft über die Rohrleitung 27 (Fig. 9) in den Ölbehälter der Pumpe 13 zurück. Hat nun der Schlitten des Bohrwerkes die Schnellvorschubstrecke durchfahren und soll der Arbeitsvorschub nach links einsetzen, dann hat die mit dem Vorschubkolben 24 verbundene Anschlagleiste 8 (Fig. 2, Fig. 3, Fig. ß, Fig. 9) den Trommelanschlag 6 abgefahren und der Ölmotor 7 dreht den Steuerschieber 3 so weit, bis seine Bohrungsreihe 17, 21 unter die Lochreihe der Ventilbüchse 2 zu liegen kommt, die das Öl entsprechend dem Kommando »langsam nach links« steuert.
  • Diese neue Stellung des Drehschiebers wird durch einen entsprechenden Trommelanschlag bestimmt.
  • Bei dem neuen Kommando fließt das Drucköl aus der Ölpumpe in der gleichen Weise über den Schaltschieber 10 zum Schlittenzylinder 14 (gestrichelter Strömungspfeil). Das aus der linken Zylinderseite austretende Rücköl fließt über den Schaltschieber 10 zur Steuervorrichtung 9 und tritt hier über den Ringkanal 15 (Fig.-4) und eine Bohrung 16 in den Drehschieberkanal 17. Statt einer Bohrung 18, wie bei der vorherigen Stellung des Drehschiebers, ist in diese Lochreihe eine Bohrung 19 gebohrt, durch welche das Öl in den Ringkanal 20 gelangt und von hier aus über eine Rohrleitung zum Drosselventil 11 strömt. Im Drosselventilll kann dieAusflußmenge des Öles durch eine einstellbare Öffnung verändert werden, so daß die Geschwindigkeit des Maschinenkolbens entsprechend der verlangten Arbeitsvorschubgeschwindigkeit eingeregelt werden kann.
  • Nach der Bearbeitung des Werkstückes wird z. B. der Schlitten 12 in entgegengesetzter Richtung zurückgefahren. Die dazu nötige Umlenkung der Ölströme geschieht in folgender Weise: Am Ende des Arbeitsvorschubes hat die Anschlagleiste 8 wieder einen Trommelanschlag 6 abgefahren und der Ölmotor 7 dreht den Steuerschieber 3 in die Stellung für den Rücklauf. Der Kanal 21 im Drehschieber 3 (Fig.5) wird durch die Bohrung 22 und entsprechende Kanäle mit Drucköl versorgt. In der eingeschalteten Steuerschieberstellung für den Rücklauf des Schlittens 12 ist in der Lochreihe der Ventilbüchse 2 eine Bohrung 23 vorgesehen, durch die das Drucköl austritt und über gebohrte Kanäle und eine Rohrleitung zum Schaltschieber 10 gelangt und hier den Schieber in seine andere Endlage bringt. Dadurch werden die Ölströme zum Arbeitszylinder 14 vertauscht, so daß der Maschinenkolben 24 sich jetzt nach rechts bewegt (Fig.3). Soll der Schlitten 12 wieder zur linken Seite laufen, so stehen die Bohrungen des Steuerschiebers 3 unter einer Bohrungsreihe der Ventilbüchse 2, die eine Bohrung 25 (Fig. 6) hat. Das hier durchfließende Öl schaltet den Schaltschieber 10 nach seiner rechten Endlage, so daß wiederum die Ölströme zum Maschinenkolben 14 umgetauscht werden. Das auf der anderen Schaltschieberseite befindliche Öl wird abgeleitet. Um den Werkzeugmaschinenschlitten anzuhalten, wird das Drucköl aus dem Kanal 21 in eine Bohrung 26 geleitet (Fig. 7), wodurch ein besonderer Kolben den Schaltschieber 10 in Mittelstellung bringt. Dadurch werden die Ölleitungen zum Schlittenzylinder 14 geschlossen, so daß der Werkzeugmaschinenschlitten stehenbleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuervorrichtungen für hydraulische Antriebe von Werkzeugmaschinen, bestehend aus einem Ventilgehäuse mit darin festeingesetzter Ventilbüchse sowie drehbar gelagertem Steuerschieber, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle des Steuerschiebers (3) an einen ständig unter Öldruck stehenden Öldruckantriebsmotor (7) angekuppelt und an diese Antriebswelle außerdem eine Schalttrommel (4) angeschlossen ist, wobei letztere (4) längs einer Mantellinie angeordnete -Anschlagleisten (8) aufweist, von denen jeweils eine an dem Gegenanschlag (8) des gesteuerten Maschinenteils anliegt, so daß nach Freigabe ein Fortschalten des Drehschiebers (3) durch die Motorwirkung bis zum nächsten Anschlag erfolgt: 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalttrommel (4) über das Ventilgehäuse gestülpt und in der Schalttrommel (4) der öldruckmotor (7) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 475 147, 555 887; Dürr und W a c h t e r »Hydraulische Antriebe und Druckmittelsteuerungen an Werkzeugmaschinen«, Carl Hanser-Verlag, München, 1952; Krug »Das Flüssigkeitsgetriebe bei spanenden Werkzeugmaschinen«, Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg, 1951.
DEH23898A 1955-05-12 1955-05-12 Steuervorrichtung fuer hydraulische Antriebe von Werkzeugmaschinen Pending DE1103111B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE475147C (de) * 1927-05-27 1929-04-20 Nat Automatic Tool Company Hydraulische Schiebersteuerung fuer hin und her gehende Teile, besonders bei Werkzeugmaschinen
DE555887C (de) * 1930-07-13 1932-08-03 Fides Treuhand Akt Ges Zweigni Steuervorrichtung fuer hydraulische Antriebe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE475147C (de) * 1927-05-27 1929-04-20 Nat Automatic Tool Company Hydraulische Schiebersteuerung fuer hin und her gehende Teile, besonders bei Werkzeugmaschinen
DE555887C (de) * 1930-07-13 1932-08-03 Fides Treuhand Akt Ges Zweigni Steuervorrichtung fuer hydraulische Antriebe

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