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DE1102629B - Verfahren zum Wasserabstossendmachen von freien Kalk enthaltenden Baustoffen - Google Patents

Verfahren zum Wasserabstossendmachen von freien Kalk enthaltenden Baustoffen

Info

Publication number
DE1102629B
DE1102629B DEU4210A DEU0004210A DE1102629B DE 1102629 B DE1102629 B DE 1102629B DE U4210 A DEU4210 A DE U4210A DE U0004210 A DEU0004210 A DE U0004210A DE 1102629 B DE1102629 B DE 1102629B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building materials
free lime
emulsion
water
materials containing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU4210A
Other languages
English (en)
Inventor
Abraam Gancberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UCB SA
Original Assignee
UCB SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UCB SA filed Critical UCB SA
Publication of DE1102629B publication Critical patent/DE1102629B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/009After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone characterised by the material treated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/52Multiple coating or impregnating multiple coating or impregnating with the same composition or with compositions only differing in the concentration of the constituents, is classified as single coating or impregnation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/60After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only artificial stone
    • C04B41/61Coating or impregnation
    • C04B41/70Coating or impregnation for obtaining at least two superposed coatings having different compositions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Aftertreatments Of Artificial And Natural Stones (AREA)
  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)

Description

  • Verfahren zum Wasserabstoßendmachen von freien Kalk enthaltenden Baustoffen Die der Luftfeuchtigkeit ausgesetzten Baumaterialien verändern sich nach einer gewissen Zeit. Man stellt besonders die Bildung von Ausblühungen und die Entwicklung von Schwamm fest. Bei den Versuchen, diese Übelstände zu beseitigen, hat man gefunden, daß sie durch das Eindringen von Wasser veranlaßt werden. Man hat daher versucht, die Baumaterialien wasserabstoßend zu machen. Bis heute hat man aber noch nicht ein wasserabstoßend machendes Mittel gefunden, welches für alle Fälle und insbesondere für freien Kalk enthaltende Baumaterialien, wie Mauerwerk und aus Portlandzement hergestellte Massen, geeignet ist. Man weiß tatsächlich, daß im Augenblick der Bindung die Aluminate und Silikate des Calciums eine gewisse Menge Calciumhydroxyd in Freiheit setzen, welches sich in Berührung mit der Luft carbonisiert.
  • Die Anwesenheit von freiem Kalk stellt im allgemeinen keinen Übelstand für gewöhnliches Mauerwerk noch für Zementmassen dar. Jedoch ist es sehr nachteilig, wenn es sich darum handelt, diese Materialien wasserabstoßend zu machen.
  • Es ist bekannt, organische Siliciumverbindungen, wie Silikone und die Silikonate, zum Wasserabstoßendmachen von porösen Stoffen, wie Textilien, Leder, Holz, Papier u. dgl., zu verwenden. Man hat gleichfalls gute Ergebnisse bei Verwendung von ähnlichen Verbindungen für das Wasserabstoßendmachen von Bauten, welche mindestens mehrere Monate alt waren, erhalten, weil in diesem Fall der freie Kalk völlig carbonisiert ist. Im Gegensatz dazu geben die Silikone enttäuschende Ergebnisse, wenn man sie auf frisches Mauerwerk aufbringt. Dasselbe gilt für Zementkörper, welche in großer Serie hergestellt werden, wie beispielsweise sogenannte keramische Fliesen und Platten aus Asbestzement. Bereits die Herstellungsbedingungen dieser Materialien verhindern ihre längere Berührung mit der Kohlensäure der Luft. Da überdies ihre geometrischen Formen ihr leichtes Aufeinanderstapeln zu großen Höhen erlauben, geht die Umwandlung des freien Kalks in das Carbonat nicht vor sich. Hieraus folgt, daß mehrere Monate nach ihrer Fabrikation diese Materialien noch praktisch den ganzen freien während des Bindens des Zements gebildeten Kalk enthalten.
  • In dem besonderen Falle von Silikone enthaltenden Überzügen ist es bekannt, vor dem Aufbringen dieser Stoffe den freien Kalk sich entweder mit sauer reagierenden Stoffen oder mit halogenierten Derivaten von Kohlenwasserstoffen oder Ketonen umsetzen zu lassen.
  • Bevor die gemäß der Erfindung angewendeten Mittel dargelegt werden, ist es notwendig, einige Erläuterungen zur Wasserabstoßendmachung an sich und zu den Versuchen zu geben, um festzustellen, ob ein Verfahren zur Erreichung des gewollten Ergebnisses geeignet ist.
  • Wenn man ein Material mit Emulsionen oder organischen Lösungen von Silikonen oder Silikonaten behandelt, stellt man mindestens in einigen Fällen fest, daß das Wasser sich in Tropfen ansammelt, ohne das Produkt zu benetzen. Diese »Perlen« genannte Erscheinung beruht auf einer Änderung der Oberflächenspannung des Wassers in Berührung mit dem :Material. Man kann das »Perlen« bestimmen, indem man den Winkel der Wassertropfen auf einer Oberfläche mißt. Dieses Verfahren ist ziemlich umständlich, und man begnügt sich im allgemeinen mit einer qualitativen Bestimmung der Erscheinung.
  • Es ist bewiesen, daß das »Perlen« als Prüfung der Wirksamkeit der Wasserabstoßendmachung nicht genügt. So hat man festgestellt, daß trotz des »Perlens« Materialien auf die Dauer bedeutende Wassermengen absorbieren.
  • Es ist zu betonen, daß mit anderen Silikonen man die Erscheinung des »Perlens« nicht feststellt, sondern eine sehr schwache Wasserabsorption.
  • Die Versuche, um die Wasserabstoßendmachung zu bestimmen, bestehen darin, daß man Wasser während 10 Minuten über eine im Winkel von 45° geneigte Platte fließen läßt, deren Ränder zuvor paraffiniert wurden. Die Wasserabsorption wird quantitativ durch den Gewichtsunterschied vor und nach dem Versuch bestimmt.
  • Die Wirkung des freien Kalks kann untersucht werden, indem man soviel wie möglich unter Ausschluß von Luft arbeitet. Man muß Materialien frischer Fabrikation oder solche, welche übereinander zu großer Höhe aufgestapelt waren, behandeln. In diesem Fall erfordert die Arbeit des Wasserabstoßendmachens nur einige Minuten, um auf ein Mindestmaß die Wirkung der umgebenden Luft zu verringern. Sogleich nach der Behandlung werden die Materialien in dichten Säcken aus Kunststoff aufbewahrt, deren Durchlässigkeit für Gase sehr gering ist. Man sollte die so verpackten Materialien aufeinanderstapeln, um die Wirkung der Atmosphäre noch zu verringern.
  • Überdies muß man sich klar sein über die Dauer, während welcher das wasserabstoßend machende Produkt in Berührung mit dem freien Kalk ist. Dieses ist im allgemeinen mehrere Monate und kann sogar ein Jahr überschreiten. Es würde nicht praktisch sein, Versuche von einer so langen Dauer zu machen. Daher hat man eine schnellere Arbeitsweise angewendet. Diese besteht darin, Materialien mit direktem Dampf während 2 Stunden bei etwa 110° C zu behandeln. Im folgenden wird unter »Alterung« die Behandlung mit dem Dampf bei 110° C im Autoklav während 2 Stunden verstanden.
  • Das Verfahren der Erfindung erlaubt das Wasserabstoßendmachen von freien Kalk enthaltenden Baustoffen mittels wäßriger Emulsionen von Alkyl-, Phenyl- oder Alkyl-Phenyl-Silikonen. Vor der Behandlung mit diesen Silikonemulsionen bringt man gemäß der Erfindung auf die Stoffe eine Emulsion von Polyacrylaten oder Polymethacrylaten auf, welche auf der Oberfläche der Baustoffe eine Schutzschicht für die Silikone gegenüber dem freien Kalk bildet.
  • Die bei der Vorbehandlung dieser Baustoffe verwendeten Acryl- oder Methacrylharze reagieren nicht mit dem freien Kalk. Vielmehr werden diese Stoffe gleichsam auf der Oberfläche des behandelten Materials absorbiert. Infolgedessen kommen die Silikone nicht mehr mit dem freien Kalk in Berührung.
  • Gemäß dem Verfahren der Erfindung kann die Vorbehandlung mit den Acrylharzen ohne vorhergehende Trocknung der Baustoffe vorgenommen werden.
  • Es wird somit ermöglicht, Baustoffe unverzüglich nach ihrer Anwendung und Zementgegenstände unverzüglich nach ihrer Herstellung wasserabstoßend zu machen. Man vermeidet so die zusätzlichen Kosten für das Umstapeln bzw. wiederholte Hantieren der Zementfabrikate.
  • Die Aufbringung der Behandlungslösungen findet durch jedes geeignete Mittel statt, Tränken, Besprühen, Behandeln mit einer Bürste, mit einer Walze u. dgl. Die notwendigen Mengen an Reaktionsmitteln schwanken mit der Art der Materialien und hauptsächlich mit ihrer Porosität. Im allgemeinen ist die notwendige Menge an Lösung oder Emulsion 10 bis 50 g/m2. Man braucht 1 bis 5 g der organischen Siliciumverbindung zum Behandeln der gleichen Oberfläche.
  • In den Beispielen verwendet man zwei Silikonemulsionen A und B. Alle Teile sind gewichtsmäßig angegeben.
    Emulsion A Teile
    Methyl-Phenyl-Silikon (iNle : Ph = 60 :40),
    (Me -!- Ph) : Si = 1,6 . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
    Toluol ............... ................. 7,5
    Xylol................................... 7,5
    Stearinsäure ............................ 2,5
    Morpholin .............................. 1,1
    Carboxymethylcellulose ................. 0,03
    Natriumdioctvlsulfosuccinat . . . . . . . . . . . . . . 0,7
    Wasser ............ .................... 65,67
    Emulsion B Teile
    Phenylsilikon Ph : Si = 1,6 . . . . . . . . . . . . . . 15
    Toluol .................................. 7,5
    Xylol......................... .......... 7,5
    Ölsäure ................................ 2,5
    Morpholin .............................. 1,1
    Natriumdioctylsulfosuccinat ..... .. . . . . . . . 0,7
    Carboxy methylcellulose . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,035
    Wasser ................................. 65,67
    Beispiel 1 Schwarze Asbestzementplatten Mittels eines Pinsels bringt man auf den Quadratmeter etwa 50 g einer Emulsion von 40 % Polymethylmethacrylat auf. Nach 4 Minuten Lufttrocknen trägt man gleichfalls mittels Pinsel die Emulsion A von Methyl-Phenyl-Silikon in einer Menge von 2 g Silikon auf den Quadratmeter auf. Diese Platten werden unverzüglich in Säcke aus Polyäthylen verpackt.
  • Nach 15 Tagen führt man Perlversuche durch, welche im allgemeinen gut sind, abgesehen von der Kontrollplatte. Man unterwirft dann die Platten einem Altern. Der quantitative Wasserabstoßungsversuch erfolgt nach einem Trocknen von 24 Stunden an der Luft. Die Gewichtsvergrößerungen werden in Gramm pro Oberfläche von 400 (2020) Quadratzentimetern ausgedrückt.
  • Man führt die gleiche Behandlung mit einer Emulsion von 40°/o Polymethylacrylat und der Emulsion B von Phenylsilikonen aus. Man bestimmt gleichfalls das Perlen und die Wasserabsorption für nur mit der 1?mulsion Ä behandelte Platten.
    Die Ergebnisse sind:
    Absorption
    1 Perlen
    auf 400 cm'
    Kontrollplatte . . . . . . . . . . . . . . nichts 8,3 g
    Emulsion A allein . . . . . . . . . . sehr gut 7,0 g
    Emulsion aus Polymethyl-
    methacrylat und Emulsion A sehr gut 4,1-
    Emulsion aus Polymethyl-
    acrylat und Emulsion B . .. . sehr gut 2,7 g
    Beispiel 2 Graue Asbestzementplatten.
  • Die Behandlungen sind die gleichen wie im Beispiel 1. Die Versuchsergebnisse sind:
    Perlen Absorption
    auf 400 cm'
    Kontrollplatte ............. nichts 25,6 g
    Emulsion A allein . . . . . . . . . . sehr gut 11,2 g
    Emulsion aus Polymethyl-
    acrylat und Emulsion A .... sehr gut 6,4 g
    Emulsion aus Polymethyl-
    methacrylat und Emulsion B sehr gut 5,5 g

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Wasserabstoßendmachen von freien Kalk enthaltenden Baustoffen mittels wäßriger Emulsionen von Alkyl-, von Phenyl- oder Alkylphenylsilikonen, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Baustoffe vor der Behandlung mit den Silikonemulsionen eine Emulsion von Acryl- oder Methacrylsäureharzen aufgebracht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 818 114; schweizerische Patentschrift Nr. 204183; französische Patentschrift Nr. 1097 748; H e s s »Anstichmängel und Anstichschäden, ihre Ursachen und Verhütung«, 1953, S.320, 324, 325, 326. Firmenzeitschrift der Firma Rhone-Poulene/Paris, »Silicones Rhodorsil«, 1953.
DEU4210A 1955-11-14 1956-11-13 Verfahren zum Wasserabstossendmachen von freien Kalk enthaltenden Baustoffen Pending DE1102629B (de)

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BE1102629X 1955-11-14

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DEU4210A Pending DE1102629B (de) 1955-11-14 1956-11-13 Verfahren zum Wasserabstossendmachen von freien Kalk enthaltenden Baustoffen

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH204183A (de) * 1938-01-31 1939-04-30 Fahrner Fritz Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen aus Zement bestehenden Deckschicht auf beliebigen Flächen.
DE818114C (de) * 1949-07-02 1951-10-22 Sika G M B H Chem Fab Mehrschichtig aufgebaute Wandbekleidung, insbesondere fuer Nahrungsmittelbehaelter zum Einsaeuern von Lebensmitteln, Gaerfutter-Silos usw.
FR1097748A (fr) * 1954-03-23 1955-07-08 Procédé de traitement des bétons de ciment pour l'imperméabilisation et le décor

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH204183A (de) * 1938-01-31 1939-04-30 Fahrner Fritz Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen aus Zement bestehenden Deckschicht auf beliebigen Flächen.
DE818114C (de) * 1949-07-02 1951-10-22 Sika G M B H Chem Fab Mehrschichtig aufgebaute Wandbekleidung, insbesondere fuer Nahrungsmittelbehaelter zum Einsaeuern von Lebensmitteln, Gaerfutter-Silos usw.
FR1097748A (fr) * 1954-03-23 1955-07-08 Procédé de traitement des bétons de ciment pour l'imperméabilisation et le décor

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