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DE1101265B - Vorrichtung zum Verschliessen von Packungen mittels eines Klebe-streifens - Google Patents

Vorrichtung zum Verschliessen von Packungen mittels eines Klebe-streifens

Info

Publication number
DE1101265B
DE1101265B DEB53038A DEB0053038A DE1101265B DE 1101265 B DE1101265 B DE 1101265B DE B53038 A DEB53038 A DE B53038A DE B0053038 A DEB0053038 A DE B0053038A DE 1101265 B DE1101265 B DE 1101265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive strip
bag
tape
adhesive
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB53038A
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald William Barraclough
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RW Barraclough Ltd
Original Assignee
RW Barraclough Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RW Barraclough Ltd filed Critical RW Barraclough Ltd
Publication of DE1101265B publication Critical patent/DE1101265B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
    • B65B51/06Applying adhesive tape
    • B65B51/062Applying adhesive tape to the mouths of bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Closures (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verschließen von Packungen mittels eines Klebestreifens Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschließen gefüllter Packungen, welche eine gewisse innere Festigkeit besitzen. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf das Verschließen von Packungen unter Benutzung von Klebestreifen.
  • Die Erfindlung läßt sich besonders auch auf das Verschließen von Tüten anwenden, die mit teilchenartigen Stoffen, wie z. B. Tee, gefüllt sind. Die Erfindung ist jedoch nicht auf dieses besondere Gebiet beschränkt und läßt sich auch mit Vorteil beim Verschließen einer Umhüllimg verwenden, welche als Verpackung eines festeren Gegenstandes, z.B. eines kuchens oder eines Stückes Seife, dient.
  • Aus der deutschen Patentschrift 255 893 ist es be-Kann, einen Streifen aus nicht klebendem, aber elastischem Werkstoff zu benutzen, um eine Hülle über einen starren Gegenstand zu falten. Der Streifen aus dem eIastischen, nicht klebenden Werkstoff wird dabei zwischen zwei schwenkbaren Armen gespannt gehalten, die an einem in senkrechter Richtung bewegbaren Rahmen angeordnet sind. Ferner ist aus der deutschen Patentschrift 1 003 118 ein Verfahren zum Einwickeln eines starren Gegenstandes in der Weise bekanntgeworden, daß über vier Seiten ein Abschnitt einer Einwickelhülle gewickelt wird, wobei ein geeigneter Abschnitt des Hüllenmateiials von einer Rollt abgeschnitten wird und um faden Gegenstand mit Hilfe von zwei endlosen, flexiblen und nicht dehnbaren Streifen gewickdt wird. Die letzteren laufen um Rollen, die derart beweglich angeordnet sind, daß mit ihrer Hilfe der Einwickelvorgang ausgeführt wird. In der USA-Patentschrift 2 072654 ist vorgeschlagen worden, eine Packung, welche eine gewisse innere Festigkeit besitzt, mit einem Klebestreifen zu verschließen. Der islebestreifen wird von einer Rolle abgezogen, und das Ende des Streifens wird durch eines von zwei federbelasteten Druckgliedern in Gestalt von Rollen gegen eine Seite der Packung gehalten. Ein nachfolendes Glied, das mit einem Messer versehen ist, tritt mit der Oberseite der Packung in Berührung, und während die Fördervorrichtung, welche die Packung trägt, sich vorwärts bewegt, überquert eines der Druckglieder eine Seite und die Hälfte der Oberfläche der Packung, und das andere überquert die andere Ifälfte der Oberfläche und die andere Seite. Während dieser Bewegung bewegt sich das Folgeglied von der Oberfläche - der Packung fort und schwenkt abwärts, wobei das an diesem Glied angeordnete Messer den Klebestreifen abtrennt. Der Klebestreifenabschnitt ist damit auf der Oberseite und zwei Seiten der Packung befestigt. Schließlich läßt sich der deutschen Patentschrift 1 013619 ein Verfahren zur Anlegung eines K lebestreifens an einem starren Körper entnehmen, wobei eine Spule mit Klebestreifen auf einem Wagen angeordnet ist, der in Richtung auf den starren Körper hin und.abwärts bewegt wird, um ein Ende des Streifens an diesem zu befestigen, worauf der Wagen fort von dem Körper und nach oben bewegt wird, um den Streifenabschnitt an dem Körper festzulegen.
  • Während der zuletzt genannten Bewegung wird der Streifen von der Spule abgerollt. Ein bewegbares Messer ist ebenfalls vorgesehen und dient zur Abtrennung der richtigen Bandlänge.
  • Der vorliegenden Erfindung liegtZdie Aufgabe zugrunde. eine Vorrichtung zum Anlegen eines Klebestreifenabschaittes an einer Packung zu schaffen, wobei diese Vorrichtung sich gegenüber dem Vorbekaunten durch ihre Einfachheit auszeichnen soll. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschließen gefüllter, eine gewisse innere Festigkeit besitzender Packungen durch Anlegen eines Klebestreifens in der Weise, daß ein Ende eines Klebestreifenabschnitts auf die gefaltete Oberseite aufgelegt und durch ein Druckglied darauf festgehalten wird und eine Spannvorrichtung auf den Klebestreifen so einwirkt, daß der Klebestreifen gegen die Oberseite der Packung gedrückt wird und daran festklebt, wobei eine Spule mit Klebestreifen auf einem Wagen angeordnet ist, tder sich nach dem Druckglied hin und von ihm fort in zeitlicher Abstimmung mit der Bewegung des Druckgliedes und der Spannvorrichtung bewegt, und eine Bewegung des Wagens von dem Druckglied fort dann stattfindet, wenn das Druckglied das Klebestreifenende auf der Oberseite der Packung festhält, so daß dann ein Klebestreifenabschuitt während einer solchen Bewegung abgezogen wird.
  • Die Vorrichtung zeichnet sich gemäß der Erfindung 4-adurch aus, Tdfaß ein Führungsglied für den Klebestreifen auf dem Wagen so angeordnet ist, daß beim Andrücken des Klebestreifens' gegen die Seite der Packung auf das Führungsglied eine abwärts gerichtete Kraft ausgeübt wird, die es zu einer Schwenkung veranlaß, wodurch die Abtrennung des Klebestreifens durch eine Messerklinge verursacht wird, die gegenüber zudem Wagen feststeht.
  • Die Erfindung wird am besten durch die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform im Zusammenhang mit den Zeichnungen erläutert. In iden Zeichnungen zeigt Fig. 1 und 2 zusammengefügt (mit Fig. 1 an der oberen Stelle) eine Seitenansicht der Tütenverschließvorrichtung, Fig. 3 A, 3B und 3C die Stellung verschiedener Teile der Vorrichtung während des Verschließens und Fig. 4 eine Einzeldarstellung des Führungsglièdes für den Klebestreifen.
  • Die Tütenschließvorrichtung wird gewöhnlich Teil einer Maschine zum Füllen und Verschließen von Tüten sein, in der die Tüte eine Anzahl von Stellungen -durchwandert, an denen verschiedene Vorgänge ausgeführt werden, und die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Tütenverschließvorrichtung gibt eine dieser Stellungen wieder. Die gefüllte Tüte 10 wird durch einen schrittweise arbeitenden, nicht dargestellten Förderer in die ini Fig. 1 gezeigte Lage gebracht, in der sie in der dargestellten Weise gehalten wird.
  • Die Tütenverschließvorrichtung enthält zwei Teile, die beide auf der Grundplatte 11 sitzen. Der eine Teil besteht aus der Vorrichtung zur Zuführung des Klebe streifens, während der andere Teil taus der Vorrich--tung besteht, die zum Befestilgen des Klebebandes an der Tüte dient.
  • Die Führungsvorrichtung für den Klebesfteifen be steht aus einem Wagen 12, der auf einem Träger 13 -steht, der seinerseits an der Grundplatte 11 befestigt ist. Der Wagen 12 ist mit einer senkrecht stehenden Trägerplatte 14 versehen, an tder eine Achse 15 sitzt, die auf der Rückseite der Trägerplatte eine Rolle 16 des Klebestreifens trägt, während sie auf Ider Vorderseite der Platte eine mit Flanschen versehene Trommel 17 trägt, um die ein Metallband 18 geführt ist -dessen eines Ende am Bolzen 19 auf tder Trägerplatte 14 befestigt ist, während das andere Ende an einem Ende einer Spiralfeder20 befestigt ist. Das andere Ende der Spiralfeder ist dadurch die Vorrichtung21, -die eine Abgleichung der Federspannung ermöglicht, ebenfalls an der Trägerplatte 14 befestigt. Die Bandbremse dient dazu, ein zu schnelles Abrollen des Klebebaiides zu verhindern.
  • Zwei einstellbare Führungsrollen, zdkie auf Iden lentsprechenden, von der Trägerpiatte gehalíenen Achsen -24 und 25 aufgesetzt sinid, dienen zur Führung des Klebestreifens 26 von der Rolle 16 zu einem Führungsglied 27. Dieses Führungsglied sitzt zwischen zwei an der Trägerplatte befestigten Armen 28, von denen nur einer in Fig. 1 zu sehen ist. Wie im vergrößeren Maßstab in Fig. 4 dargestellt ist, hat das Führungsglied einen festen oberen Teil und zwei da won herunterhängende Seitenwände, die einen Füh- rungsweg für den Klebestoffstreifen bilden. Zwischen den bilden herabhängenden Seitenwänden ist eine Rolle 29 eingefügt, und am oberen Teil des Führungsgliedes ist eine Blattfeder 30 befestigt, so daß der Streifen 26 zwischen der Feder und der Rolle hindurchgeht.
  • Das Führungsglied 27 ist an der Achsebei 31 zwischen den Armen 28 schwenkbar gelagert und ist außerdem mit einem seitlich herausragenden Bolzen 32 versehen, der in einem Schlitz 33 im Arm 28 geführt wird. Das Fülhrungsglièd 27 ist so gebaut, daß sein Schwerpunkt zwischen tdem Drehpunkt31 und dem Bolzen 32 liegt, so daß es ohne Einwirkung äußerer Kräfte die in Fig. 4 dargestellte Lage einnimmt.
  • Weiter zeigt Fig. 1, tdaß eine Konsole 34 am Träger 13 befestigt ist und einen Halter 35 für ein Messerblatt 36 trägt, dessen senkrechte Stellung im Halter 35 eingestellt werden kann. Der Wagen 12 wird, von einem Hebel 37 gesteuert, hin unil her bewegt; der Hebel dreht sich um einen Drehpunkt 38 des an der Unterseite der Grundplatte 11 sitzenden Halters 39. Der Hebel 37 trägt eine Rolle 40, die die auf der Welle 42 sitzende Nocke 41 berührt. Das Lager der Welle 42 und der Antrieb für die Welle 42 sind inden Zeichnungen nicht dargestellt. Es ist aber selbstverständlich, Idaß diese Welle in zeitlich abgestimmter Beziehung zum Förderer, der die Tüten in die Verschlußstellung vorrückt, angetrieben wird.
  • Ein zweiter Träger- 43 sitzt ebenfalls auf der Grundplatte 11, und dieser Träger dient als Halter für eine Achse 44, die ein Druckglied 45 und einen Betätigungsarm 46 trägt. Das Druckglied 45 wird dadurch die Stange 47 und den Hebel 48 betätigt, der so gehalten wird, daß er um eine ortsfeste Achse 49 schwingen kann. Der Hebel 48 trägt eine Rolle 50, die eine ebenfalls auf der Welle 42 sitzende Nocke 51 berührt. Der Arm 46 wird durch die Stange 52 gesteuert, die drehbar am Hebel 53 befestigt ist, Wider ebenfalls so gehalten wird, udaß er um die ortsfeste Achse 49 schwingen kann. Der Hebel 53 trägt ebenfalls eine Rolle 54, die eine auch auf oder Welle 42 sitzende Nocke 55 berührt. Ein Hebel 56 ist am Ende des Armes 46 starr befestigt und trägt an seinem Ende eine Rolle 57. Eine Führungsrolle 58 sitzt ebenfalls auf dem Arm 46, und ein Gewebebanld 59 ist an dem Ende des Druckgliedes 45 befestigt, läuft um die beilden Rollen 57 und 58 und ist mit seinem Ende mittels einer Spiralfeder 60 am Arm 46 befestigt.
  • Die Vorrichtung arbeitet in der folgenden Weise: Wenn eine Tüte 10 die in Fig. 1 gezeigte Stellung einnimmt, bewegt sich der W'agen 12 nach rechts, und dasj Druckglied45 beginnt sich abwärts zu, bewegen.
  • Die Nocken 41, 51 und 55 sind so angeordnet, daß, sobald der Wagen 12 völlig in seine rechte Stellung vorbewegt worden ist, -das Druckgliled45 auf dus Oberteil der Tüte herabgesenkt wird, so daß das Ende des Klebestreifens 26 zwischen Druckglied und Tütenoberteil eingeklemmt ist. Das Ende des Klebestreifens wird in dieser in Fig. 3 A gezeigten Stellung gehalten.
  • Der Wagen beginnt jetzt seine Rückbewegung nach links, und während er das tut, wird von der Klebe; streifenrolle abgespult, da das Ende jetzt zwischen dem Druckglied 45 und dem Oberteil der Tüte festgehalten wird. Wenn Ider Wagen seine Rückbewegung beginnt, fängt der Arm 46 lan, sich abwärts zu bewegen und veranlaßt dadurch, daß das nichtklebende Gewebeband 59 fortschreitend mit dem Klebestreifen so in Berührung tritt, daß der Klebestreifen gegen die obere Fläche der Tüte gedrückt wird. Weitere Drehung des Arms 46 veranlaßt ldie Rolle57, das Gewebeband in der in Fig. 3B gezeigten Weise über die Kante der Tüte zu legen. Wie aus dieser Zeichnung hervorgeht, übt der Klebestreifen jetzt eine abwärts gerichtete Kraft auf das Führungsglied 27 aus und veranlaßt das Führungsglied dadurch, sich zu drehen. so daß der Klebestreifen mit dem ortsfesten Messerblatt 36 in Berührung tritt, fdas sich zwischen Packung und Führungsglied befindet. Eine geringfügige weitere Bewegung der Rolle 57 in Abwärtsrichtung verursacht, daß der Klebestreifen abgetrennt wird, worauf das Führungsglied 27 in seine gewöhnliche Lage zurückkehrt, wie in Fig. 3 C dargestellt, wobei ein kurzes Ende des Klebestreifens aus dem Führungsglied hervorragt, so daß es benutzt werden kann, wenn die nächste Tüte die Verschluß stellung einnimmt. Die Abwärtsbewegung der Rolle 57 wird fortgesetzt, bis sie die in Fig. 3 C gezeigte Lage einnimmt, in der die Rolle die Seite der Tüte berührt. Damit drückt das Gewebeband 59 den Klebestreifen in seiner ganzen Länge gegen die obere Fläche und die Seitenfläche der Tüte, so daß die ganze Länge des Klebestreifens an der Tüte festklebt und die Tüte verschließt. Wie in Fig. 3 C dargestellt, beschreibt die Rolle 57 einen Kreisbogen, und die verschiedenen Hebel sind so bemessen und eingesetzt, daß Idie Rolle die Seite der Tüte nur am Ende ihrer Abwärtsbewegung berührt, wenn das Ende Ides Klebestreifens gegen die Seite der Tüte gedrückt wird.
  • Der Arm 46 und das Druckglied 45 werden jetzt in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, und sobald das Gewebeband hdie Tüte nicht mehr berührt, wird diese in ihre nächste Stellung weiterbefördert, und eine neue Tüte wird. durch den Förderer in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gebracht. Gegen Ende der Rückbewegung des Armes 46 und des Druckgliedes 45 in ihre Ausgangsstellungen beginnt der Wagen 12 seine Vorwärtsbewegung nach rechts, um das Ende des Klebestreifens 26 in eine Lage zu führen, in der das Druckglied das Ende des Streifens auf das Oberteil der nächsten Tüte drücken kann.
  • Das Band 59 kann aus einem Abschnitt eines nicht nachgebenden Gewebes bestehen, das mittels der Feder 60, wie in Fig. 1 gezeigt, befestigt ist, oder es kann wahlweise aus nachgiebigem Gewebe bestehen, das dann zwischen dem Druckglied 45 und einem geeigneten Befestigungspunkt auf dem Arm 46 befestigt werden kann, ohne daß eine Feder 60 erforderlich ist. f>ATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verschließen gefüllter, eine gewisse innere Festigkeit besitzender Packungen durch Anlegen eines Klebestreifens in der Weise. daß ein Ende eines Klebestreifenabschnitts auf die gefaltete Oberseite der Packung aufgelegt und durch ein Druckglied darauf festgehalten wird und eine Spannvorrichtung auf den Klebestreifen so einwirkt, daß der Klebestreifen gegen die Oberseite und eine Seitenfläche der Packung gedrückt wird und daran festklebt. wobei eine Rolle mit Klebestreifen auf einem Wagen angeordnet ist, der sich nach dem Druckglied hin und von ihm fort in zeitlicher Abstimmung mit der Bewegung des Druckgliedes und der Spannvorrichtung bewegt, und die Bewegung des Wagens von dem Druckglied fort dann stattfindet, wenn das Druckglied das Klebestreifenende auf der Oberseite der Packung festhält, so daß dann der Klebestreifen während einer solchen Bewegung von der Rolle abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungsglied (27) für den Klebestreifen (26) auf dem Wagen (12) so schwenkbar angeordnet ist, daß beim Andrücken des Klebestreifens mittels der Spannvorrichtung (57, 59) gegen die Seite der Packung (10) auf das Ende des Führungsglieds mittels des Klebestreifens eine abwärts gerichtete Kraft ausgeübt wird, die es zu einer Schwenkung veranlaßt, wodurch die Abtrennung des Klebestreifens durch eine Messerklinge (26) verursacht wird, die gegenüber dem Wagen feststeht und zwischen Packung und Führungsglied angeordnet ist.

Claims (1)

  1. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 255 893, 409667, 1003118,1013619; USA.-Patentschriften Nr. 2 052 903, 2072654.
DEB53038A 1958-04-29 1959-04-28 Vorrichtung zum Verschliessen von Packungen mittels eines Klebe-streifens Pending DE1101265B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1101265X 1958-04-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1101265B true DE1101265B (de) 1961-03-02

Family

ID=10874093

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB53038A Pending DE1101265B (de) 1958-04-29 1959-04-28 Vorrichtung zum Verschliessen von Packungen mittels eines Klebe-streifens

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DE (1) DE1101265B (de)

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