DE1100928B - Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die SpanplattenherstellungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N1/00—Pretreatment of moulding material
- B27N1/02—Mixing the material with binding agent
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
Description
Bei der Zerkleinerung von Holz für die Spanplattenherstellung,
sei es Abfallholz oder Stammholz, ergibt sich neben Grobspänen ein Feinanteil oder Staub
sowie eine größere Menge an kleineren Spänen. Die Feinanteile bzw. der Staub führen bei der der Spanplattenherstellung
vorausgehenden Beleirmmg der Späne zu Nachteilen, weil sie den zugesetzten flüssigen
Leim schneller und stärker aufsaugen als die groben Späne. Man braucht für die Beleimung auch verhältnismäßig
viel Leim, weil die Staubteilchen sich bei der Beleimung vereinigen, teilweise kleine, leimreiche
Klümpchen bilden und später bei der Pressung infolge der ungleichmäßigen Verteilung des Leims zu
ungleichmäßigen Ergebnissen führen. Es entstehen die sogenannten Leimfehler, d. h., die Platte trocknet
an denjenigen Stellen, an denen Staubleimklümpchen vorhanden sind, ungleichmäßig an bzw. quillt bei
feuchter Lagerung ungleichmäßig auf. Man stellt dann später innerhalb der Platte kleine Erhöhungen oder
Vertiefungen fest.
Die Beleimungsfehler sind besonders störend,, wenn die Spanplatten ohne Absperrfurnier sofort mit einem
dünnen Deckfurnier überzogen werden sollen.
Jedoch dienen die Feinanteile und der Staub, die bei der Zerkleinerung des Holzes entstehen, als Füllstoffe
innerhalb der herzustellenden Spanplatten.
Man hat versucht, die obenerwähnten Nachteile dadurch zu überwinden, daß die Grob- und Feinspananteile
voneinander getrennt und jeweils Spanprodukte etwa gleicher Spangröße verarbeitet werden. Weiterhin
wurden zuerst Teilmengen der Späne mit der insgesamt notwendigen Leimmenge versetzt und danach
die übrige Spanmasse langsam eingearbeitet, oder es wurden nur die Feinanteile· der Späne mit Leim besprüht
und der Grobanteil später hinzugemischt.
Bei all diesen Verfahren wird mit langsam laufenden Mischern gearbeitet, um ein Verschmutzen der
Düsen zu verhindern. Ein gleichmäßiger Überzug der Späne mit Leim wurde jedoch nicht erreicht. Vielmehr
wurden die Späne nur teilweise und punktförmig beleimt, so daß die aus derartig beleimten Spänen hergestellten
Spanplatten ungleichmäßig in ihren Eigenschaften sind.
Es wurde nun gefunden, daß man zu Spanplatten mit gleichmäßigeren Eigenschaften bei geringerem
Leimverbrauch gelangt, wenn man die Feinanteile und den Staub vor der Beleimung von den Grobspänen abtrennt,
die Grobspäne, die die Druck- und Zugfestigkeit der Platte bestimmen, zunächst mit der ganzen
Sollmenge Leim (einschließlich des Leims für die abgetrennten Feinspäne) beleimt, so daß die ganzen
Oberflächen der Grobspäne gleichmäßig in vollem Umfang beleimt werden, und die Feinanteile bzw. den
Staub zu den im Mischer in Bewegung gehaltenen
Verfahren und Vorrichtung
zum Beleimen von Holzspänen
für die Spanplattenherstellung
zum Beleimen von Holzspänen
für die Spanplattenherstellung
Anmelder:
Wilhelm Lödige,
Paderborn, Elsener Str. 9 c,
Fritz Lödige, Paderborn, Elsener Str. 9 b,
und Dipl.-Ing. Josef Lücke,
Paderborn, Bessenstr. 2
Wilhelm Lödige, Fritz Lödige
und Dipl.-Ing. Josef Lücke, Paderborn,
sind als Erfinder genannt worden
Grobspänen dann derart hinzugibt, daß sich die Feinanteile und der Staub möglichst gleichmäßig verteilen
und durch das Abreiben des Leims an den groben Spänen selbst noch beleimt werden, wobei man die Beleimung
der Grobspäne und die Beimischung der Feinspäne in einem nach dem Schleuder- und Wirbelprinzip
arbeitenden Mischer durchführt. Die so erhaltene Masse wird dann in an sich bekannter Weise für die
Herstellung der Spanplatten verwendet.
Man erreicht durch das Verfahren gemäß der Erfindung
auf technisch und wirtschaftlich vorteilhafte Weise, daß die für die Eigenschaften der Spanplatte
maßgebenden Grobspäne bevorzugt beleimt und die sonst eintretende Bildung von Leimanreicherungen vermieden
werden.
Die Durchführung des Verfahrens kann in technisch vorteilhafter Weise dadurch erfolgen, daß die Mischung
von Grobspänen, Feinanteilen und Staub vor der Einführung in den nach dem Schleuder- und Wirbelprinzip
arbeitenden Mischer über ein Sieb oder eine ähnliche Vorrichtung geführt wird, durch die die Feinanteile
und der Staub auf mechanischem Wege von den Grobspänen abgetrennt werden. Man kann das Sieb so
wählen, daß man die Feinanteile bis zu jeder gewünschten Größe abtrennen kann. Die Grobspäne werden
unmittelbar vom Sieb in den Mischer eingeführt, während die Feinanteile und der Staub gegebenenfalls zwischengelagert
werden können und in der benötigten Menge dann in den Mischer zugegeben werden, wenn
die Beleimung der Grobspäne im wesentlichen durchgeführt ist.
109 528/621
Die Zeichnung zeigt für die Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtungen, wobei Mischer mit
iibergebauten Dosier- und Siebmaschinen dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 die Vorderansicht/
Fig. 2 die Seitenansicht einer diskontinuierlich arbeitenden Maschine,
Fig. 3 die Vorderansicht,
Fig. 4 die Seitenansicht einer kontinuierlich arbeitenden Maschine.
Die Dosiereinrichtung 1 ist beim diskontinuierlichen und beim kontinuierlichen Arbeitsablauf die gleiche.
Bei der diskontinuierlich arbeitenden Maschine gemäß Fig. 1 und 2 bringt die Dosiereinrichtung 1, mit
einem Zeitrelais ausgerüstet, innerhalb einer bestimmten Zeit eine bestimmte Menge Spanmaterial kontinuierlich
auf das Rüttel- oder Vibrationssieb 2. Der Staub und die Feinanteile des S.iebgutes fallen durch
das Siebgewebe hindurch in den Vorratsbunker 3. Die Grobspäne gehen über das Siebgewebe hinweg und
fallen in den Vorratsbunker 4. Die Vorratsbunker 3 und 4 haben als Boden je eine Fallklappe 5 und 6, die
getrennt voneinander über" Handhebel geöffnet bzw. geschlossen werden können.
Die Einfüllöfinung des zylindrisch geformten Mischbehälters
wird während der Mischzeit mit einem Rundschieber 8 verschlossen. Nach erfolgter Siebung
des Spanmaterials, d. h. Trennung in Grob- und Feinanteile, werden zwecks Mischbeginn die Fallklappe 5
und der Rundschieber 8 geöffnet, so daß der Inhalt (und zwar nur die Grobspäne) in den Mischbehälter 7
hineinfallen.
Nachdem die Fallklappe 5 und der Rundschieber 8 wieder verschlossen sind, wird das Mischwerk eingeschaltet,
wodurch die im Mischbehälter befindlichen Späne in einen Schleuder- und Wirbelprozeß versetzt
werden.
In der Trommelwand des Mischbehälters 7 befindet sich ein schmaler, langer Schlitz 1O, über dem ein
trichterförmiger Schacht angeordnet ist. In diesen Schacht 9 wird die Leimmenge hineingegeben, die für
die Grob- und Feinspäne erforderlich ist. Der Leim sickert aus dem Schacht durch den Schlitz 10 an die
Innenwand des Mischbehälters und wird dort von den vorbeistreichenden Spänen abgerieben.
Nachdem der Leim innerhalb 30 bis 40 Sekunden
eingelaufen ist, wird das Späne-Leim-Gemisch noch kurze Zeit, z. B. 1 Minute, im Mischprozeß, d. h.
Schleuder- und Wirbelprpzeß gehalten, damit der Leim
an den Grdbspänen gleichmäßig verteilt und an deren Oberflächen durch die Reibung der aneinander vorbeistreichenden
Späne verrieben wird. Anschließend werden dann durch öffnen der Fallklappe 6 und des
Rundschiebers 8 die vorher abgesonderten Fein- und Staubanteile der Späne den noch feuchten Grobspänen
wieder zugegeben. Durch eine weitere Mischzeit von etwa 1 Minute vermischen sich die Grob- und Feinspäne
bzw. Staub, wobei die Feinspäne und der Staub die an der Oberfläche der Grobspäne vorhandene, überflüssige
Leimmenge abreiben und aufnehmen.
Während der letzten Mischstufe kann die Dosiereinrichtung 1 das Spanmaterial für die nachfolgende
Mischung bereits wieder vorbereiten, d. h. mengenmäßig dosieren und körnungsmäßig voneinander
trennen. Die nachfolgende Charge wird in der gleichen
Reihenfolge dem Mischer wieder zugeführt, nachdem die vorhergehende Charge durch die Fallklappe 11
entleert ist.
Beim kontinuierlich arbeitenden Beleimungsmischer gemäß Fig. 3 und 4 bringt die Dosiereinrichtung 1 die
unsortierten Späne kontinuierlich in den Fallschacht 12, der in die Siebtrommel mündet.
Die Siebtrommel 13 hat an der Innenwandung des Siebgewebes eine Förderspirale, so daß die einfallenden
Späne beim Rotieren dieser Siebtrommel kontinuierlich langsam vorgeschoben werden. Der Staubund
Feinanteil des Spangemisches fällt durch das Siebgewebe 14 der Siebtrommel 13 hindurch, um durch
den Trichter 15 in den Mischbehälter 21 geführt zu
ίο werden. Die Grobspäne werden durch die Förderspirale
am Ende der Siebtrommel ausgeworfen, um dort durch den Fallschacht 16 durch eine Öffnung im
Kopfstück des Mischers in den Mischbehälter geführt zu werden. Unter der Einfallöffnung für Grobspäne
befindet sich, im Mischbehälter 21 auf der Mischwelle gelagert, jedoch von einem besonderen Motor mit
hoher Umlaufgeschwindigkeit angetrieben, ein Leimschleuderapparat 17. Von einer kontinuierlich arbeitenden
Pumpe wird der Leim, der für die gesamte Spänemenge (Grob- und Feinspäne) bemessen ist, durch die
Leitung 18 in den Schleuderapparat 17 gebracht und von.diesem in den aus dem Fallschacht 16 einfließenden
Spänestrom hineingeschleudert. Die rotierenden Mischwerkzeuge im Mischer versetzen das einfließende
Mischgut sofort in einen Schleuder- und Wirbelprozeß, wobei der Leim, bedingt durch die Reibung der
Späne aneinander, gleichmäßig verteilt und an den Oberflächen der Grobspäne verrieben wird. Der Staubund
Feinanteil wird dem wirbelnden, noch klebrigen Mischgut erst zugeführt, wenn die Grobspäne den
Mischbehälter schon in einer Teillänge durchwandert haben. Die zufließenden Feinspäne und der Staubanteil
vermischen sich sofort beim Eintritt in den Mischbehälter mit den Grobspänen und reiben von den
Oberflächen der Grobspäne den für sie bestimmten, überflüssigen Leim wieder ab. Das gesamte Gemisch
durchwandert dann im Schleuder- und Wirbelprozeß noch die restliche Länge des Mischers, um auf diesem
Wege, gleichmäßig verteilt und beleimt zu werden.
Faserige Produkte und Spannmaterial neigen leicht dazu, sich im Siebgewebe festzusetzen. Aus diesem
Grunde wird für solches Material vorteilhaft die Siebtrommel 13 gewählt, bei der es möglich ist, am
Außenumfang Abstreifer und/oder feststehende Bürstenl9 und/oder mitrotierende Bürsten 20 anzuordnen.
Durch die Bürsten 19 und 20 und/oder Abstreifer werden die in das Siebgewebe eingedrungenen Späne
wieder zurückgeschoben, um die Siebtrommel laufend funktionsfähig zu erhalten.
So Nach dem beschriebenen Beleimungsverfahren, das
diskontinuierlich und kontinuierlich durchführbar ist, ist die Gewähr gegeben, daß auch die Grobspäne prozentual
die gleiche Leimmenge wie die Feinspäne und -der Staub erhalten. Das Auftreten von Leimfehlern
wird weitgehend vermieden. Man erhält Endprodukte mit verbesserten Eigenschaften.
Claims (2)
1. Verfahren zum Beleimen von Holzspänen für die. Spanplattenherstellung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feinanteile und der Staub des zerkleinerten Holzes von den Grobspänen abgetrennt, die
Grobspäne in einem nach dem Schleuder- und Wirbelprinzip arbeitenden Mischer zunächst mit
der gesamten, für die betreffende Charge vorgesehene Leimmenge beleimt, die Feinanteile und
der Staub bzw. noch andere Füllstoffe nach erfolgter Beleimung der' Grobspäne zu den im
" Mischer in Bewegung gehaltenen, noch klebrigen
Grobspäne hinzugegeben werden und das gemeinsame Mischen dann so lange fortgesetzt wird, bis
eine möglichst gleichmäßige Masse entstanden ist.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen diskontinuierlich oder kontinuierlich nach
dem Schleuder- und Wirbelprinzip arbeitenden Beleimungsmischer durch vorgeschaltete, an sich bekannte
mechanische Vorrichtungen zum Abtrennen der Feinanteile bzw. des Staubs von den Grobspänen
und durch weitere Vorrichtungen, mit denen die Grobspäne und die Feinanteile bzw. der Staub
getrennt, bei diskontinuierlicher bzw. kontinuierlicher Beleimung in Zeitabständen bzw. ununterbrochen
in den Mischer einführbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 902 550;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 007 498;
deutsche Patentanmeldung N 1170 Ib/381 (bekanntgemacht
am 12. August 1954);
Zeitschrift »Holz als Roh- und Werkstoff«, 6. Jahrgang, Heft 10/12, Oktober/Dezember 1943, S. 278
und 280.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26035A DE1100928B (de) | 1956-10-22 | 1956-10-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26035A DE1100928B (de) | 1956-10-22 | 1956-10-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1100928B true DE1100928B (de) | 1961-03-02 |
Family
ID=7263648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL26035A Pending DE1100928B (de) | 1956-10-22 | 1956-10-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1100928B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198539B (de) | 1958-04-23 | 1965-08-12 | Max Himmelheber Dipl Ing | Verfahren zur Herstellung von Spanplatten und Spanholzkoerpern |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE902550C (de) * | 1951-12-05 | 1954-01-25 | Max Himmelheber Dipl Ing | Verfahren zur Herstellung von Holzspanwerkstoffen |
| DE1007498B (de) * | 1954-07-31 | 1957-05-02 | Fritz Loedige | Mischtrommel zum Beleimen oder Benetzen von Holzspaenen oder aehnlichem schuettfaehigem Gut zur Spankoerperherstellung |
-
1956
- 1956-10-22 DE DEL26035A patent/DE1100928B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE902550C (de) * | 1951-12-05 | 1954-01-25 | Max Himmelheber Dipl Ing | Verfahren zur Herstellung von Holzspanwerkstoffen |
| DE1007498B (de) * | 1954-07-31 | 1957-05-02 | Fritz Loedige | Mischtrommel zum Beleimen oder Benetzen von Holzspaenen oder aehnlichem schuettfaehigem Gut zur Spankoerperherstellung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198539B (de) | 1958-04-23 | 1965-08-12 | Max Himmelheber Dipl Ing | Verfahren zur Herstellung von Spanplatten und Spanholzkoerpern |
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