[go: up one dir, main page]

DE1100928B - Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung

Info

Publication number
DE1100928B
DE1100928B DEL26035A DEL0026035A DE1100928B DE 1100928 B DE1100928 B DE 1100928B DE L26035 A DEL26035 A DE L26035A DE L0026035 A DEL0026035 A DE L0026035A DE 1100928 B DE1100928 B DE 1100928B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chips
dust
coarse
glue
coarse chips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL26035A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Loedige
Fritz Loedige
Dipl-Ing Josef Luecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF LUECKE DIPL ING
Original Assignee
JOSEF LUECKE DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF LUECKE DIPL ING filed Critical JOSEF LUECKE DIPL ING
Priority to DEL26035A priority Critical patent/DE1100928B/de
Publication of DE1100928B publication Critical patent/DE1100928B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N1/00Pretreatment of moulding material
    • B27N1/02Mixing the material with binding agent

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

Bei der Zerkleinerung von Holz für die Spanplattenherstellung, sei es Abfallholz oder Stammholz, ergibt sich neben Grobspänen ein Feinanteil oder Staub sowie eine größere Menge an kleineren Spänen. Die Feinanteile bzw. der Staub führen bei der der Spanplattenherstellung vorausgehenden Beleirmmg der Späne zu Nachteilen, weil sie den zugesetzten flüssigen Leim schneller und stärker aufsaugen als die groben Späne. Man braucht für die Beleimung auch verhältnismäßig viel Leim, weil die Staubteilchen sich bei der Beleimung vereinigen, teilweise kleine, leimreiche Klümpchen bilden und später bei der Pressung infolge der ungleichmäßigen Verteilung des Leims zu ungleichmäßigen Ergebnissen führen. Es entstehen die sogenannten Leimfehler, d. h., die Platte trocknet an denjenigen Stellen, an denen Staubleimklümpchen vorhanden sind, ungleichmäßig an bzw. quillt bei feuchter Lagerung ungleichmäßig auf. Man stellt dann später innerhalb der Platte kleine Erhöhungen oder Vertiefungen fest.
Die Beleimungsfehler sind besonders störend,, wenn die Spanplatten ohne Absperrfurnier sofort mit einem dünnen Deckfurnier überzogen werden sollen.
Jedoch dienen die Feinanteile und der Staub, die bei der Zerkleinerung des Holzes entstehen, als Füllstoffe innerhalb der herzustellenden Spanplatten.
Man hat versucht, die obenerwähnten Nachteile dadurch zu überwinden, daß die Grob- und Feinspananteile voneinander getrennt und jeweils Spanprodukte etwa gleicher Spangröße verarbeitet werden. Weiterhin wurden zuerst Teilmengen der Späne mit der insgesamt notwendigen Leimmenge versetzt und danach die übrige Spanmasse langsam eingearbeitet, oder es wurden nur die Feinanteile· der Späne mit Leim besprüht und der Grobanteil später hinzugemischt.
Bei all diesen Verfahren wird mit langsam laufenden Mischern gearbeitet, um ein Verschmutzen der Düsen zu verhindern. Ein gleichmäßiger Überzug der Späne mit Leim wurde jedoch nicht erreicht. Vielmehr wurden die Späne nur teilweise und punktförmig beleimt, so daß die aus derartig beleimten Spänen hergestellten Spanplatten ungleichmäßig in ihren Eigenschaften sind.
Es wurde nun gefunden, daß man zu Spanplatten mit gleichmäßigeren Eigenschaften bei geringerem Leimverbrauch gelangt, wenn man die Feinanteile und den Staub vor der Beleimung von den Grobspänen abtrennt, die Grobspäne, die die Druck- und Zugfestigkeit der Platte bestimmen, zunächst mit der ganzen Sollmenge Leim (einschließlich des Leims für die abgetrennten Feinspäne) beleimt, so daß die ganzen Oberflächen der Grobspäne gleichmäßig in vollem Umfang beleimt werden, und die Feinanteile bzw. den Staub zu den im Mischer in Bewegung gehaltenen
Verfahren und Vorrichtung
zum Beleimen von Holzspänen
für die Spanplattenherstellung
Anmelder:
Wilhelm Lödige,
Paderborn, Elsener Str. 9 c,
Fritz Lödige, Paderborn, Elsener Str. 9 b,
und Dipl.-Ing. Josef Lücke,
Paderborn, Bessenstr. 2
Wilhelm Lödige, Fritz Lödige
und Dipl.-Ing. Josef Lücke, Paderborn,
sind als Erfinder genannt worden
Grobspänen dann derart hinzugibt, daß sich die Feinanteile und der Staub möglichst gleichmäßig verteilen und durch das Abreiben des Leims an den groben Spänen selbst noch beleimt werden, wobei man die Beleimung der Grobspäne und die Beimischung der Feinspäne in einem nach dem Schleuder- und Wirbelprinzip arbeitenden Mischer durchführt. Die so erhaltene Masse wird dann in an sich bekannter Weise für die Herstellung der Spanplatten verwendet.
Man erreicht durch das Verfahren gemäß der Erfindung auf technisch und wirtschaftlich vorteilhafte Weise, daß die für die Eigenschaften der Spanplatte maßgebenden Grobspäne bevorzugt beleimt und die sonst eintretende Bildung von Leimanreicherungen vermieden werden.
Die Durchführung des Verfahrens kann in technisch vorteilhafter Weise dadurch erfolgen, daß die Mischung von Grobspänen, Feinanteilen und Staub vor der Einführung in den nach dem Schleuder- und Wirbelprinzip arbeitenden Mischer über ein Sieb oder eine ähnliche Vorrichtung geführt wird, durch die die Feinanteile und der Staub auf mechanischem Wege von den Grobspänen abgetrennt werden. Man kann das Sieb so wählen, daß man die Feinanteile bis zu jeder gewünschten Größe abtrennen kann. Die Grobspäne werden unmittelbar vom Sieb in den Mischer eingeführt, während die Feinanteile und der Staub gegebenenfalls zwischengelagert werden können und in der benötigten Menge dann in den Mischer zugegeben werden, wenn die Beleimung der Grobspäne im wesentlichen durchgeführt ist.
109 528/621
Die Zeichnung zeigt für die Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtungen, wobei Mischer mit iibergebauten Dosier- und Siebmaschinen dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 die Vorderansicht/
Fig. 2 die Seitenansicht einer diskontinuierlich arbeitenden Maschine,
Fig. 3 die Vorderansicht,
Fig. 4 die Seitenansicht einer kontinuierlich arbeitenden Maschine.
Die Dosiereinrichtung 1 ist beim diskontinuierlichen und beim kontinuierlichen Arbeitsablauf die gleiche.
Bei der diskontinuierlich arbeitenden Maschine gemäß Fig. 1 und 2 bringt die Dosiereinrichtung 1, mit einem Zeitrelais ausgerüstet, innerhalb einer bestimmten Zeit eine bestimmte Menge Spanmaterial kontinuierlich auf das Rüttel- oder Vibrationssieb 2. Der Staub und die Feinanteile des S.iebgutes fallen durch das Siebgewebe hindurch in den Vorratsbunker 3. Die Grobspäne gehen über das Siebgewebe hinweg und fallen in den Vorratsbunker 4. Die Vorratsbunker 3 und 4 haben als Boden je eine Fallklappe 5 und 6, die getrennt voneinander über" Handhebel geöffnet bzw. geschlossen werden können.
Die Einfüllöfinung des zylindrisch geformten Mischbehälters wird während der Mischzeit mit einem Rundschieber 8 verschlossen. Nach erfolgter Siebung des Spanmaterials, d. h. Trennung in Grob- und Feinanteile, werden zwecks Mischbeginn die Fallklappe 5 und der Rundschieber 8 geöffnet, so daß der Inhalt (und zwar nur die Grobspäne) in den Mischbehälter 7 hineinfallen.
Nachdem die Fallklappe 5 und der Rundschieber 8 wieder verschlossen sind, wird das Mischwerk eingeschaltet, wodurch die im Mischbehälter befindlichen Späne in einen Schleuder- und Wirbelprozeß versetzt werden.
In der Trommelwand des Mischbehälters 7 befindet sich ein schmaler, langer Schlitz 1O, über dem ein trichterförmiger Schacht angeordnet ist. In diesen Schacht 9 wird die Leimmenge hineingegeben, die für die Grob- und Feinspäne erforderlich ist. Der Leim sickert aus dem Schacht durch den Schlitz 10 an die Innenwand des Mischbehälters und wird dort von den vorbeistreichenden Spänen abgerieben.
Nachdem der Leim innerhalb 30 bis 40 Sekunden eingelaufen ist, wird das Späne-Leim-Gemisch noch kurze Zeit, z. B. 1 Minute, im Mischprozeß, d. h. Schleuder- und Wirbelprpzeß gehalten, damit der Leim an den Grdbspänen gleichmäßig verteilt und an deren Oberflächen durch die Reibung der aneinander vorbeistreichenden Späne verrieben wird. Anschließend werden dann durch öffnen der Fallklappe 6 und des Rundschiebers 8 die vorher abgesonderten Fein- und Staubanteile der Späne den noch feuchten Grobspänen wieder zugegeben. Durch eine weitere Mischzeit von etwa 1 Minute vermischen sich die Grob- und Feinspäne bzw. Staub, wobei die Feinspäne und der Staub die an der Oberfläche der Grobspäne vorhandene, überflüssige Leimmenge abreiben und aufnehmen.
Während der letzten Mischstufe kann die Dosiereinrichtung 1 das Spanmaterial für die nachfolgende Mischung bereits wieder vorbereiten, d. h. mengenmäßig dosieren und körnungsmäßig voneinander trennen. Die nachfolgende Charge wird in der gleichen Reihenfolge dem Mischer wieder zugeführt, nachdem die vorhergehende Charge durch die Fallklappe 11 entleert ist.
Beim kontinuierlich arbeitenden Beleimungsmischer gemäß Fig. 3 und 4 bringt die Dosiereinrichtung 1 die unsortierten Späne kontinuierlich in den Fallschacht 12, der in die Siebtrommel mündet.
Die Siebtrommel 13 hat an der Innenwandung des Siebgewebes eine Förderspirale, so daß die einfallenden Späne beim Rotieren dieser Siebtrommel kontinuierlich langsam vorgeschoben werden. Der Staubund Feinanteil des Spangemisches fällt durch das Siebgewebe 14 der Siebtrommel 13 hindurch, um durch den Trichter 15 in den Mischbehälter 21 geführt zu
ίο werden. Die Grobspäne werden durch die Förderspirale am Ende der Siebtrommel ausgeworfen, um dort durch den Fallschacht 16 durch eine Öffnung im Kopfstück des Mischers in den Mischbehälter geführt zu werden. Unter der Einfallöffnung für Grobspäne befindet sich, im Mischbehälter 21 auf der Mischwelle gelagert, jedoch von einem besonderen Motor mit hoher Umlaufgeschwindigkeit angetrieben, ein Leimschleuderapparat 17. Von einer kontinuierlich arbeitenden Pumpe wird der Leim, der für die gesamte Spänemenge (Grob- und Feinspäne) bemessen ist, durch die Leitung 18 in den Schleuderapparat 17 gebracht und von.diesem in den aus dem Fallschacht 16 einfließenden Spänestrom hineingeschleudert. Die rotierenden Mischwerkzeuge im Mischer versetzen das einfließende Mischgut sofort in einen Schleuder- und Wirbelprozeß, wobei der Leim, bedingt durch die Reibung der Späne aneinander, gleichmäßig verteilt und an den Oberflächen der Grobspäne verrieben wird. Der Staubund Feinanteil wird dem wirbelnden, noch klebrigen Mischgut erst zugeführt, wenn die Grobspäne den Mischbehälter schon in einer Teillänge durchwandert haben. Die zufließenden Feinspäne und der Staubanteil vermischen sich sofort beim Eintritt in den Mischbehälter mit den Grobspänen und reiben von den Oberflächen der Grobspäne den für sie bestimmten, überflüssigen Leim wieder ab. Das gesamte Gemisch durchwandert dann im Schleuder- und Wirbelprozeß noch die restliche Länge des Mischers, um auf diesem Wege, gleichmäßig verteilt und beleimt zu werden.
Faserige Produkte und Spannmaterial neigen leicht dazu, sich im Siebgewebe festzusetzen. Aus diesem Grunde wird für solches Material vorteilhaft die Siebtrommel 13 gewählt, bei der es möglich ist, am Außenumfang Abstreifer und/oder feststehende Bürstenl9 und/oder mitrotierende Bürsten 20 anzuordnen. Durch die Bürsten 19 und 20 und/oder Abstreifer werden die in das Siebgewebe eingedrungenen Späne wieder zurückgeschoben, um die Siebtrommel laufend funktionsfähig zu erhalten.
So Nach dem beschriebenen Beleimungsverfahren, das diskontinuierlich und kontinuierlich durchführbar ist, ist die Gewähr gegeben, daß auch die Grobspäne prozentual die gleiche Leimmenge wie die Feinspäne und -der Staub erhalten. Das Auftreten von Leimfehlern wird weitgehend vermieden. Man erhält Endprodukte mit verbesserten Eigenschaften.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Beleimen von Holzspänen für die. Spanplattenherstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinanteile und der Staub des zerkleinerten Holzes von den Grobspänen abgetrennt, die Grobspäne in einem nach dem Schleuder- und Wirbelprinzip arbeitenden Mischer zunächst mit der gesamten, für die betreffende Charge vorgesehene Leimmenge beleimt, die Feinanteile und der Staub bzw. noch andere Füllstoffe nach erfolgter Beleimung der' Grobspäne zu den im " Mischer in Bewegung gehaltenen, noch klebrigen
Grobspäne hinzugegeben werden und das gemeinsame Mischen dann so lange fortgesetzt wird, bis eine möglichst gleichmäßige Masse entstanden ist.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen diskontinuierlich oder kontinuierlich nach dem Schleuder- und Wirbelprinzip arbeitenden Beleimungsmischer durch vorgeschaltete, an sich bekannte mechanische Vorrichtungen zum Abtrennen der Feinanteile bzw. des Staubs von den Grobspänen und durch weitere Vorrichtungen, mit denen die Grobspäne und die Feinanteile bzw. der Staub
getrennt, bei diskontinuierlicher bzw. kontinuierlicher Beleimung in Zeitabständen bzw. ununterbrochen in den Mischer einführbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 902 550;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 007 498;
deutsche Patentanmeldung N 1170 Ib/381 (bekanntgemacht am 12. August 1954);
Zeitschrift »Holz als Roh- und Werkstoff«, 6. Jahrgang, Heft 10/12, Oktober/Dezember 1943, S. 278 und 280.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL26035A 1956-10-22 1956-10-22 Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung Pending DE1100928B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL26035A DE1100928B (de) 1956-10-22 1956-10-22 Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL26035A DE1100928B (de) 1956-10-22 1956-10-22 Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1100928B true DE1100928B (de) 1961-03-02

Family

ID=7263648

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL26035A Pending DE1100928B (de) 1956-10-22 1956-10-22 Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1100928B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1198539B (de) 1958-04-23 1965-08-12 Max Himmelheber Dipl Ing Verfahren zur Herstellung von Spanplatten und Spanholzkoerpern

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE902550C (de) * 1951-12-05 1954-01-25 Max Himmelheber Dipl Ing Verfahren zur Herstellung von Holzspanwerkstoffen
DE1007498B (de) * 1954-07-31 1957-05-02 Fritz Loedige Mischtrommel zum Beleimen oder Benetzen von Holzspaenen oder aehnlichem schuettfaehigem Gut zur Spankoerperherstellung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE902550C (de) * 1951-12-05 1954-01-25 Max Himmelheber Dipl Ing Verfahren zur Herstellung von Holzspanwerkstoffen
DE1007498B (de) * 1954-07-31 1957-05-02 Fritz Loedige Mischtrommel zum Beleimen oder Benetzen von Holzspaenen oder aehnlichem schuettfaehigem Gut zur Spankoerperherstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1198539B (de) 1958-04-23 1965-08-12 Max Himmelheber Dipl Ing Verfahren zur Herstellung von Spanplatten und Spanholzkoerpern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO2014180868A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur beleimung von partikeln, bevorzugt im zuge der herstellung von werkstoffplatten
DE614663C (de) Vorrichtung zum Entstauben eines Gutes von innerhalb weiter Grenzen verschiedener Korngroesse
DE1100928B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Holzspaenen fuer die Spanplattenherstellung
DE3404658C2 (de)
DE2422487C3 (de) Verfahren zum Aufstreuen eines Vlieses aus unsortierten Bestandteilen, vorzugsweise pflanzlicher Herkunft auf ein kontinuierlich bewegtes Förderband o.dgl. und eine Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens
EP1260271A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Zerlegung von Altstoffen in wiederverwendbare Bestandteile, insbesondere zum Recycling von Holzwerkstoffen, Altmöbeln, Kfz-Verbundwerkstoffen und ähnlichen Produkten
DE2652993A1 (de) Verfahren zur herstellung von abriebfestem werkstoff und aus diesem bestehende maschinenteile, insbesondere fuer papiermaschinen
DE1083737B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischungen von Zement oder Bitumen als Bindemittel und Zuschlagstoffen verschiedener Korngroessen
AT271861B (de) Vorrichtung zum Klassieren von Zerkleinerungsprodukten pflanzlicher Rohstoffe
DE19616892B4 (de) Verfahren zur Erzeugung eines für die Herstellung von Holzwerkstoffplatten geeigneten Vorproduktes
DE2204191A1 (de) Verfahren zum Mischen von Stoffen
DE2228407B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von belagmasse fuer den bituminoesen strassenbau
DE3309743C2 (de)
DE1198539B (de) Verfahren zur Herstellung von Spanplatten und Spanholzkoerpern
DE3708875A1 (de) Verfahren zum aufbereiten von papier, schneid-, hobelspaenen oder dergleichen und zum herstellen eines gips-faserstoff-gemisches
DE4311204C2 (de) Vorrichtung zur Abscheidung plastischer Schadstoffe, insbesondere Ton, bei der Kiesaufbereitung
DE2648868C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Faserstoff aus lignozellulosehaltigen, vegetabilischen Stoffen
DE102017103458A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Benetzen eines Materialstroms mit einem Bindemittel und einem System zur Herstellung von Werkstoffplatten
DE1114421B (de) Verfahren zum Aufbringen von Tabakstaub auf Tabak
DE977612C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vorbereitung von unterschiedlichen Spanarten fuer die Spanplattenfabrikation
DE1528250C3 (de) Vorrichtung zum Streuen eines Spänevlieses
DE202025102987U1 (de) Vorrichtung zum Entfernen des Marks von pflanzlichen Stielteilen
DE395974C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Seifenpulver
DE698682C (de) Verfahren zur Herstellung von nagelbaren Formsteinen, insbesondere fuer Fussbodentraeger
DE1528242C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur BeIleimung von span- und faserartigen Stoffen