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DE1100897B - Tuerverriegelung fuer Aufzugtueren - Google Patents

Tuerverriegelung fuer Aufzugtueren

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Publication number
DE1100897B
DE1100897B DEK34375A DEK0034375A DE1100897B DE 1100897 B DE1100897 B DE 1100897B DE K34375 A DEK34375 A DE K34375A DE K0034375 A DEK0034375 A DE K0034375A DE 1100897 B DE1100897 B DE 1100897B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
locking bolt
locking
door
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34375A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans U Jos Kronenberg O H G
Original Assignee
Hans U Jos Kronenberg O H G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans U Jos Kronenberg O H G filed Critical Hans U Jos Kronenberg O H G
Priority to DEK34375A priority Critical patent/DE1100897B/de
Publication of DE1100897B publication Critical patent/DE1100897B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/14Control systems or devices
    • B66B13/16Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description

  • Türverriegelung für Aufzugtüren Die Erfindung betrifft eine Türverriegelung für Aufzugtüren mit einem in ihrem Gehäuse gleitbar geführten, bei seiner Bewegung die Kontakte eines Riegelstromkreises steuernden Riegelbolzen, der seinerseits unter der Wirkung einer ihn in seine Schließlage drückenden Schraubenfeder und einer ihn entgegen der Wirkung dieser Fader aus der Schließlage zurückziehenden beweglichen Gleitkurve der Aufzugkabine steht.
  • Bei einer bekannten Türverriegelung dieser Art trägt der Riegelbolzen quer zu seiner Längsrichtung zwei elektrisch gegen ihn isolierte Flächenkontakte, die sich beim Verschieben des Riegelbolzens in die Schließstellung jeweils an zwei in ihrem Wege angeordnete feste Kontakte anlegen, die in den Fahrstromkreis eingeschaltet sind. Die beiden Flächenkontakte sind aiber nicht ständig leitend miteinander verbunden, sondern werden erst durch eine ihnen-gegenüberstehende Kontaktbrücke geschlossen. Diese Kontaktbrücke ist - ebenfalls elelztrisch isoliert - an einem inneren Bolzen befestigt, der in einer den Riegelbolzen durchziehenden Längsbohrung frei verschiebbar geführt ist, und ragt beiderseits durch entsprechende Durchbrüche radial aus dem Riegelbolzen heraus. Diese bekannte Türverriegelung hat den Nachteil, ,daß sich -die Kontaktbrücke und die Flächenkontakte in enger Nachbarschaft der bewegten Metallteile der Türverriegelung befinden, so @daß sie leicht durch Schmieröl, Staub od. dgl. verschmutzen und .dadurch entweder keinen guten Kontakt geben oder die Metallteile unter Spannung setzen können.
  • Man hat ferner Türverriegelungen der eingangs umrissenen Art geschaffen, bei denen die vom Riegelbolzen gesteuerten Riegelstromkontakte möglichst weit von diesen entfernt angeordnet sind und wobei das Schließen dieser Kontakte bei offen-stehender Tür auf mechanische Weise verhindert wird. Bei .einer bekannten Ausführung dieser Art ist das Schließen des Riegelstromkreises derart geregelt, daß der Riegelbolzen seine .die Kontakte des Riegelstromkreises steuernde Schließbewegung nur dann vollständig auszuführen vermag, wenn er bei seinem Eintritt in .die Aufzugtür eine Drehung erfährt. Diese Drehung wird dadurch bewirkt, daß eine auf dem Umfang seines freien Endes vorgesehene spiralförmige Nut mit einem Zahn in Eingriff kommt, der von der Riegelöffnung der Aufzugtür vorsteht. Dabei ist der Riegelbolzen mit, einem Sperrstift versehen, der in einer speziell ausgebildeten Führung der Türzarge bzw. des in diese eingesetzten Riegelgehäuses zu gleiten vermag. Diese Führung ist so gestaltet, daß sie nur bei der vorerwähnten Drehung des Riegelbolzens den Sperrstift bis in die Schließlage des Riegelbolzens gelangen läßt, während bei offener Aufzugtür der Sperrstift in einer Lage festgehalten wird, in der die Riegelstromkontakte noch geöffnet bleiben.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Türverriegelungen der zuletzt erwähnten Art, bei denen der vollständige Vorschub des Riegelbolzens bis in seine Schließlage und damit das Schließen -der Riegelstromkontakte bei nicht völlig geschlossener Tür durch im Riegelbolzen angeordnete Sperrmittel verhindert wird, dagegen bei völlig geschlossener Tür durch ein in der Riegelöffnung der Tür angeordnetes, die Sperrung beim Vorschieben des Riegelbolzens aufhebendes Anschlagstück freigegeben wird.
  • Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, daß die mechanische Sperrung und Entsperrung des Vorschubes des Riegelbolzens durch Drehung des letzteren und durch Führung seines Sperrstiftes in einer besonderen Kurvenführung zu Betriebsstörungen führen kann. Außerdem erfordert die vorstehend beschriebene bekannte Türverriegelung eine hohe Präzision bei der Herstellung und beim Einbau, damit .der Riegelbolzen beim Vorschieben in die Riegelöffnung der Tür mit seiner Spiralnut richtig in den Zahn der Regelöffnung eingreift und bei seinem weiteren Vorschub entsprechend verdreht wird.
  • Die Erfindung bezweckt daher, eine einfachere Fehlschließsicherung zu schaffen, bei .der jede Drehung des Riegelbolzens vermieden wird.
  • Die Erfindung besteht darin, .daß das Sperrmittel aus einem im Riegelbolzen radial zu einer diesen durchgehend durchziehenden Längsbohrung verschiebbar geführten Sperrstift besteht, der gegen eine Feder durch einen Steuerbolzen in Sperrstellung gedrückt wird, wobei der Steuerbolzen in der Längsbohrung des Riegelbolzens frei verschiehbar geführt ist und seinerseits beim Bewegen des Riegelbolzens relativ zu diesem durch einen in der Riegelöffnung der Tür starr befestigten und I beim Vorschieben des Riegelbolzens in dessen Längsbohrung eintauchenden Anschlagstift bzw. durch einen am Gehäuse der Türverriegelung-befe.stigten, in das rückwärtige Ende der Längsbohrung des Riegelbolzens sich erstreckenden Stift verschoben wird.
  • Die erfindungsgemäße Türverriegelung besitzt den großen Vorteil, daß sie absolut zuverlässig und zwangläufig arbeitet, so daß auch beim Ausfall einer Feder oder beim Verklemmen oder Festsetzen beweglicher Teile durch Verschmützun`g"ein Schließen der Riegelstromkontakte bei nicht vclllig geschlossener Tür mit Sicherheit verhindert wird.-. , Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß der Steuerbolzen in seinem rückwärtigen, von der Tür -abgewandten Teil seitlich mit einer in Längsrichtung verlaufenden Steuerkurve versehen ist, auf -der sich das innere Ende des Sperrstiftes unter dem Druck seiner Feder abstützt und längs derer es bei einer Relativverschiebung des Steuerbolzens gegenüber dem Riegelbolzen entlanggleitet, wobei die Steuerkurve so ausgebildet ist, daß der Sperrstift beim Öffnen des Riegelbolzens entgegen der Wirkung seiner Feder zwangläufig in seine Sperrstellung herausgeschoben,beim Vorschieben des Riegelbolzens gegen die geschlossene Tür dagegen unter Wirkung seiner Feder in den Riegelbalzen eingezogen wird.
  • Die Steuerung ist also in Sperrichtung absolut zwangläufig. Sollte die Feder des Sperrstiftes ausfallen und dieser aus der Mantelfläche des Riegelbolzens vorstehen, so ließe sich letzterer nicht vollständig vorschieben, und die Riegelstromkontakte blieben offen. Würde sich dagegen bei völlig .geschlossener und verriegelter Tür der Sperrstift, der sich dann innerhalb der Mantelfläche des Riegelbolzens befindet, in seiner Führung festklemmen, so würde er entweder beim Öffnen des Riegelbolzens mit Gewalt durch die Steuerkurve des Steuerbolzens herausgedrückt werden oder aber, falls das nicht möglich sein sollte, ein Öffnen des Riegelbolzens überhaupt verhindert werden.
  • Weiterhin wird vorzugsweise dem sich in das hintere Ende des Riegelbolzens erstreckenden Stift ein kleinerer Durchmesser gegeben, als ihn die ihn umgebende Bohrung .des Riegelbolzens aufweist. In dem so gebildeten Ringraum wird die den Riegelbolzen in seine Schließlage drückende Schraubenfeder angeordnet, die sich einerseits gegen das den Riegelbolzen aufnehmende, an der Türzarge befestigte Gehäuse, andererseits gegen eine Einschnürung in der Längsbohrung des Riegelbolzens abstützt.
  • In der Zeichnung ist eine Türverriegelung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Türverriegelung, Fig.2 einen Teilschnitt durch die Türverriegelung der Fig. 1; und zwar mitten durch den: Riegelbolzen, wobei sich dieser in seiner völlig zurückgezogenen Lage unter dem Einfluß der beweglichen Gleitbahn im Fahrkorb befindet, Fig.3 einen der Fig.2 entsprechenden; Teilschnitt mit dem Riegelbolzen in seiner arretierten Lage bei geöffneter-Aufzugtür, Fig. 4 einen der -Fig. 2 entsprechenden Teilschnitt mit -dem Riegelbolzen in einer Zwischenlage -bei seinem Eintritt in die geschlossene Aufzugtür, Fig.5 einen der Fig.2 entsprechenden Teilschnitt mit dem Riegelbolzen in seiner Schließlage, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführung der erfindungsgemäßen Türverriegelung in der Arretierlage des Riegelbolzens, bei der die beweg-Aicheri Köntakte des Riegelstromkreises unmittelbar von dem Riegelbolzen getragen werden.
  • Die Türverriegelung umfaßt ein Gehäuse 1, .das in die Türzarge der Aufzugtür eingesetzt wird. In diesem Gehäuse ist ein, Riegelbolzen 2 längsverschiebbar gelagert: Der-Riegelbolzen ist auf seiner Außenseite mit einer Zahnung 3 versehen, in die das entsprechend gezahnfie Ende4 eines bei 5 schwenkbar gelagerten Hebels 6 eingreift, an dem .ein an: seinem freien- Ende mit einer Rolle? versehener Hebelarm 8 sitzt. Dieser Hebelarm wird durch eine nicht dargestellte bewegliche Gleitbahn am Fahrkorb des Aufzuges in dem Sinne gesteuert, daß, wenn die Gleitbahn auf den Hebelarm 8 einwirkt, der Riegelbolzen 2 in das Gehäuse 1 zurückgezogen wird. Diese zurückgezogene Lage ist in Fig. 1 und 2 ,dargestellt. Das Zurückziehen des Riegelbolzens in .die besagte Lage. erfolgt entgegen der Wirkung einer im nachstehenden noch näher beschriebenen Feder; die das Bestreben hat, den Riegelbolzen in seine Schließlage zu bewegen.
  • An dem Schwenkhebel 6 sitzt eine Isolierplatte 9, die an ihrem freien Ende zwei leitend miteinander verbundene Kontakte 10, 11 trägt. Gegenüber diesen beiden beweglichen Kontakten sind zwei fest mit dem Gehäuse l verbundene Schalterkontakte 12, 13 angeordnet, die mittels der Klemmen 14, 15 an die Leitungen des Riegelstromkreises angeschlossen sind.
  • Der Riegelbalzen 2 ist, wie sich aus Fig. 2 bis 5 ersehen läßt,. hohl ausgebildet. In das hintere Ende des Riegelbolzens ragt ein von dem Gehäuse 1 vorstehender Stift 16 hinein, der von einer Schraubenfeder 17 umgeben ist, die sich einerseits gegen das Gehäuse 1, andererseits gegen eine Einschnürung 18 der Bohrung des Riegelbolzens 2 abstützt. Diese Feder 17 ist -die vorstehend erwähnte Feder, die,das Bestreben hat, den Riegelbolzen 2 in seine Schließlage zu drücken.
  • In der Wand des Riegelbolzens 2 ist ein. Sperrstift 19 verschiebbar gelagert, der an seinem in die Bohrung des Riegelbolzens hineinragenden Ende mit einem Bund 20 versehen ist. Zwischen diesem Bund und .der Innenwand der Bohrung des Riegelbalzens liegt eine Feder 21, die ,das Bestreben hat, den Sperrstift 19 ,in die Bohrung des Riegelbolzens hineinzuziehen. In das vordere Ende des Riegelbolzens ist ein Steuerbalzen 22 eingesetzt, der mit seinem vorderen Ende die Bohrung des Riegelbolzens vollständig ausfüllt und an seinem hinteren Ende !gegenüber dem Sperrstift 19 bei 23 etwas abgeflacht ist. Zwischen dieser Abflachung und dem vorderen, die Bohrung des Riegelbolzens ausfüllenden Ende ist der Steuerbolzen mit einer Ausnehmung24 versehen, die bei 25 gleitbahnartig in .die Abflachung 23 übergeht.
  • Der Sperrstift 19 liegt normalerweise unter der Einwirkung der Feder 21 an der Abflachung 23 des Steuerbolzens 22 an, wobei sein äußeres Ende etwas über den Umfang des Riegelbolzens 2 vorsteht.
  • Weicht die vorerwähnte bewegliche Gleitbahn am Fahrkorb von der Rolle 7 des Hebelarmes 8 zurück, so drückt die Schraubenfeder 17 den Riegelbolzen 2 nach .seiner Schließlage hin. Ist hierbei die Aufzugtür nicht geschlossen, so verhindert der Sperrstift 19, daß der Riegelbolzen 2 seine Schließlage einnimmt, indem er sich bei der Vorwärtsbewegung des Riegelbolzens gegen das Gehäuse 1 oder ein anderes an diesem befestigten Widerlager legt. Die Teile der Türverriegelun#g nehmen dann die in Eiig. 2 dargestellte Lage ein, bei der,der Riegelstromkreis noch geöffnet ist.
  • Ist die Aufzugtür geschlossen, so wird beim Eintritt .des Riegelbolzens 2 in die -Riegelöffnung 26 dieser Tür der Steuerbolzen 22 durch einen zentral in der Riegelöffnung 26 vorgesehenen Stift 27 gehindert, sich zusammen mit dem Riegelbolzen in dessen Schließlage zu bewegen. Dies hat zur Folge, daß der Sperrstift 19, der sich ja zusammen mit dem Riegelbolzen bewegt, gegenüber der Ausnehmung24 des Steuerbolzens 22 zu liegen kommt und unter der Einwirkung der Feder 21 in den Riegelbolzen so weit hineingezogen wird, daß sein freies Ende nicht mehr über den Umfang des Riegelbolzens vorsteht (Fig. 4).
  • Der Riegelbolzen kann nunmehr durch die Schraubenfeder 17 bis in seine Schließlage (Fig. 5) vorgeschoben werden, wobei .der Stift 19 längs der Ausnehmung 24 des Steuerbolzens gleitet.
  • Wird,der Riegelbolzen in der in Fig. 3 dargestellten Lage durch den Sperrstift 19 arretiert, so sind die Kontakte 10, 11 - wie bereits oben ausgeführt wurde - noch nicht an den Kontakten 12, 13 zur Anlage gelangt, der Riegelstromkreis ist also noch geöffnet. Erst wenn der Sperrstift 19 zurückgezogen ist und der Riegelbolzen seine in Fig.5 dargestellte Schließlage eingenommen hat - die er, wie die vorstehenden Ausführungen erkennen lassen, nur einzunehmen vermag, wenn die Aufzugtür geschlossen ist -, sind die Kontakte des Riegelstromkreises geschlossen.
  • Wird der Riegelbolzen 2 unter dem Einflu.ß einer beweglichen Gleitbahn des Fahrkorbs entgegen der Spannung der Feder 17 aus der Schließlage in die Offenlage zurückgezogen, so stößt das hintere Ende des Steuerbolzens 22 gegen das freie Ende des Stiftes 16, so daß der Steuerbolzen an. der weiteren öffnungsbewegun,g des Riegelbolzens 2 nicht mehr teilzunehmen vermag. Der Sperrstift 19 gleitet dann längs der Ausnehmung 24 und über die Gleitbahn 25 auf die Ab- flachung 23 des Steuerbolzens 22 zurück. Nach Fig.1 bis 5 werden die beweglichen Kontakte 10, 11 des Riegelstromkreises von dem schwenkbar gelagerten Hebel 6 getragen, der den von der Gleitbahn des Fahrkorbes gesteuerten Hebelarm 8 mit dem Riegelbolzen 2 verbindet. Dies kann bei einem Bruch des Hebels 6 zu einem unerwünschten Schließen des Riegelstromkreises führen. Um dies zu verhindern, können gemäß Fig. 6 die besagten Kontakte 10, 11 auch von einem Isolierarm 28 ,getragen werden, der durch Schrauben 29 oder andere Befestigungsmittel an dem Riegelbolzen 2 selbst befestigt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Türverriegelung für Aufzugtüren mit einem in ihrem Gehäuse gleitbar geführten, bei seiner Bewegung die Kontakte eines Riegelstromkreises steuernden Riegelbolzen, der seinerseits unter der Wirkung einer ihn in seine Schließlage drückenden Schraubenfeder und einer ihn entgegen der Wirkung dieser Feder aus der Schließlage zurückziehenden beweglichen Gleitkurve der Aufzugkabine steht, wobei der vollständige Vorschub des Riegelbolzens bis in seine Schließlage und damit das Schließen der Riegelstromkontakte bei nicht völlig geschlossener Tür durch im Riegelbolzen angeordnete Sperrmittel verhindert wird, dagegen bei völlig geschlossener Tür durch ein in der Riegelöffnung der Tür angeordnetes, die Sperrung beim Vorschieben des Riegelbolzens aufhebendes Anschlagstück freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel aus einem im Riegelbolzen (2) radial zu einer diesen durchgehend durchziehenden Längsbohrung verschiebbar geführten Sperrstift (19) besteht, der gegen eine Feder (21) durch einen Steuerbolzen (22) in Sperrstellung gedrückt wird, wobei der Steuerbolzen in der Längsbohrung des Riegelbolzens frei verschiebbar geführt ist und seinerseits beim Bewegen des, Riegelbolzens relativ zu diesem durch einen in der Riegelöffnung (26) der Tür starr befestigten und beim Vorschieben des Riegelbolzens in dessen Längsbohrung eintauchenden Anschlagstift (27) bzw. durch einen am Gehäuse (1) der Türverriegelung befestigten, in das rückwärtige Ende der Längsbohrung des Riegelbolzens sich erstreckenden Stift (16) verschoben wird.
  2. 2. Türverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerbolzen (22) in seinem rückwärtigen, von der Tür abgewandten Teil seitlich mit einer in Längsrichtung verlaufenden Steuerkurve versehen ist, auf der sich das innere Ende (20) des Sperrstiftes (19) unter dem Druck seiner Feder (21) abstützt und längs derer es bei einer Relativverschiebung des Steuerbolzens (22) gegenüber dem Riegelbolzen (2) entlanggleitet, wobei die Steuerkurve so ausgebildet ist, daß der Sperrstift beim Öffnen des Riegelbolzens entgegen der Wirkung seiner Feder (21) zwangläufig in seine Sperrstellung herausgeschoben, beim Vorschieben des Riegelbolzens gegen die geschlossene Tür dagegen unter Wirkung seiner Feder (21) in den Riegelbolzen eingezogen wird.
  3. 3. Türverriegelung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der sich in das hintere Ende des Riegelbolzens erstreckende Stift (16) einen kleineren Durchmesser hat als die ihn umgebende Bohrung des Riegelbolzens (2) und in dem dadurch gebildeten Raum die den Riegelbolzen in seine Schließlage drückende Schraubenfeder (17) liegt, die sich einerseits gegen das den Riegelbolzen aufnehmende, an der Türzarge befestigte Gehäuse (1), andererseits gegen eine Einschnürung (18) in der Längsbohrung des Riegelbolzens abstützt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 958 567. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1035 333.
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Cited By (4)

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DE1137843B (de) 1959-08-06 1962-10-11 Stahl R Fa Tuerverriegelung fuer Aufzugtueren
DE1200493B (de) 1963-04-08 1965-09-09 Inventio Ag Tuerverriegelung fuer Aufzugstueren
WO1994018106A1 (fr) * 1993-02-15 1994-08-18 Dominique Prudhomme Serrure universelle pour porte a securite positive, notamment pour porte paliere d'appareils elevateurs
GR1003716B (el) * 2000-08-07 2001-11-09 Κοσμα Ιωαννης Ζαντιωτης Συσκευη μανδαλωσης θυρας φρεατος ανελκυστηρα.

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FR958567A (de) * 1950-03-15
DE1035333B (de) 1955-06-24 1958-07-31 Stahl Maschinenfabrik R Tuerverriegelung fuer schlosslose Tueren, insbesondere fuer die Schachttueren von Aufzuegen

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