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DE1100180B - Elektrische Entladungsroehre mit einer indirekt geheizten Gluehkathode, die mittels Isoliermaterials zentriert ist - Google Patents

Elektrische Entladungsroehre mit einer indirekt geheizten Gluehkathode, die mittels Isoliermaterials zentriert ist

Info

Publication number
DE1100180B
DE1100180B DEN18098A DEN0018098A DE1100180B DE 1100180 B DE1100180 B DE 1100180B DE N18098 A DEN18098 A DE N18098A DE N0018098 A DEN0018098 A DE N0018098A DE 1100180 B DE1100180 B DE 1100180B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
centered
insulator
contact
insulating material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18098A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Hermann Raymun Almer
Jan Fennema
Adrianus Kuiper
Hendrik Santing
Jan Anton Veldhuizen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1100180B publication Critical patent/DE1100180B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/42Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/88Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • H01J1/94Mountings for individual electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/42Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • H01J19/50Spacing members extending to the envelope
    • H01J19/52Spacing members extending to the envelope without fixed connection between spacing member and envelope
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems
    • H01J2893/0005Fixing of electrodes
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    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems
    • H01J2893/0005Fixing of electrodes
    • H01J2893/0009Electrode system pressing against vessel wall

Landscapes

  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Lasers (AREA)
  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Elektrische Entladungsröhre mit einer indirekt geheizten Glühkathode, die mittels Isoliermaterials zentriert ist Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Entladungsr8hre mit einer indirekt geheizten Glühkathode, die durch mindestens einen, vorzugsweise plattenförmigen Isolierteil in der Röhre zentriert und abgestützt wird.
  • Es ist bekannt, daß zwischen den Enden und der Mitte von Kathodenhülsen größere Temperaturunterschiede auftreten können, während auch die Temperatur der Kathoden mehrerer Röhren vom gleichen Typ stark verschieden sein kann.
  • Man hat versucht, den zuerst erwähnten Nachteil dadurch zu verringern, daß die Wärmeableitung der Enden der Kathode herabgesetzt wurde, indem Maßnahmen getroffen wurden, durch die die Übertragung von Wärme von der Kathode auf die Isolierglieder tunlichst verringert wurde. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß diese Maßnahme sich zwar in bezug auf den zuerst erwähnten Nachteil günstig auswirkt, daß jedoch in dieser Weise die Differenzen in der Kathodentemperatur verschiedener Röhren vom gleichen Typ nur in verhältnismäßig geringem Maße verkleinert werden konnten.
  • Es hat sich jetzt herausgestellt, daß insbesondere der zweite Nachteil erheblich verringerbar ist, wenn bei einer elektrischen Entladungsröhre mit einer indirekt geheizten Glühkathode, die mittels Isoliermaterials zentriert ist, nach der Erfindung Maßnahmen getroffen sind, durch die die Wärmeübertragung von der Kathode auf den Teil des Isolators, der mit der Kathode in Berührung steht, größer ist als dieWärme-Übertragung von diesem die Kathode berührenden Teil zum übrigen Teil des Isolators.
  • Der Teil des vorzugsweise plattenförmigen Isolators, der mit der Kathode in Berührung steht, ist durch Teile, die die Wärme schlecht weiterleiten, mit dem übrigen Teil des Isolators verbunden, derart, daß die Wärmeableitung über diese Teile möglichst gering ist. jedenfalls muß das Temperaturgefälle an diesen Verbind,ungsteilen größer als das Temperaturgefälle zwischen dem Teil der Kathode, der mit dem Isolator in Berührung steht, und diesem angrenzenden Teil des Isolators sein. Hierdurch wird die Temperaturdifferenz zwischen diesem Teil des Isolators und der Kathode verhältnismäßig gering.
  • Die Erfindung gründet: sich auf die Erkenntnis, daß die großen Differenzen in der Wärmeableitung dadurch verursacht werden, daß ein stark schwankender Wärmekontakt zwischen der Kathode und dem mit ihr in Berührung stehenden Isolator besteht, wodurch starke Wärmeableitungsänderungen auftreten. Durch die Maßnahme nach der Erfindung wird die Temperatur des Teiles des Isolators, der mit der Kathode in Berührung steht, verhältnismäßig hoch, so daß zwisehen der Kathodentemperatur und der Isolatortemperatur an den Berührungsstellen nur ein verhältnismäßig geringer Unterschied besteht. Unterschiede in der Wärmeübertragung an diesen Stellen haben somit einen verhältnismäßig geringeren Einflu3 auf die Wärmeableitung der Kathode.
  • Die Wärmeableitung der heißen Teile des Isolators auf den übrigen Teil dieses Isolators läßt sich für die unterschiedlichen Exemplare dadurch genau bestimmen und infolgedessen gleichhalten. Diese Teile, an denen eine Wärmestauung auftritt, bestehen z. B. aus Verbindungsstreifen, die sich durch die Anbringung von Löchern in einem plattenförmigen Isolator ergeben. Es ist erwünscht, die Wärmeableitung über diese Streifen möglichst gering zu halten, jedoch in sämtlichenFällen ist dieseWärmeableitung für gleiche isolierende Teile stets nahezu gleich groß. Weiter ist es erwünscht, daß das Kathodenende in gut wärmeleitender Verbindung mit dem Isolator steht, so daß der Wärmesprung hier gering ist, wodurch Änderungen in dieser Verbindung weniger Einfluß auf die Kathodentemperatur ausüben.
  • Es hat sich herausgestellt, daß die Größe der Ternperaturunterschiede bei den verschiedenenRöhren vom gleichen Typ durch die Anwendung der Erfindung auf die Hälfte oder ein Drittel herabsetzbar sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer Zeichnung näher erläutert, in der Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Elektrodensystem einer Röhre nach der Erfindung zeigt und Fig. 2 eine andere Ausführungsform darstellt.
  • In FinG. 1 bezeichnet 1 den Kolben der Röhre und 2 die Kathode; mit 3 sind die Gitterstege, mit 4 die abgebogenen Zungen bezeichnet, durch die die Anode am Glimmerglied 5 befestigt ist. Die Teile des Glimmerzentriergliedes 5 sind in guter Wärmeberührung mit der Kathode, stehen jedoch nur durch die schmalen Streifen 7 mit dem übrigen Teil der Platte 5 in Verbindung, weil Löcher 8 aus der Isolierplatte ausgestanzt sind. Dadurch# daß dieWärmeableitung durch die Teile 7 viel geringer ist als die Wärmeableitung von der Kathode auf die Teile 6, erhalten die Teile 6 eine hohe Temperatur. Unterschiede in der Wärmeableitung von der Kathode 2 auf die Teile 6 werden weniger Einwirkung auf die Gesamtwärmeableitung ausüben, weil die letztere von den Teilen 7 bestimmt wird und für sämtliche Glimmerglieder sehr genau gleich sein kann. DerWärmekontakt zwischenKathode und Glimmerglied kann hingegen stark schwanken, weil die Kathode nicht zu starr in der Öffnung der Glimmerplatte fes%-eklenimt werden darf und weil kleine Änderungen der Abmessungen des Kathodenquerschnittes und der Glimmeröffnung große Unterschiede im Wärmekontakt herbeiführen können.
  • Infolge der sehr geringen Wärmeableitung über diese Teile7 wird auch der Temperaturabfall über der Kathode von der Mitte zu den Enden geringer, während die mittlere Kathodentemperatur erhöht wird.
  • In Fig. 2 ist eine gesonderte Platte 10 verwendet, die insbesondere zum Zentrieren der Kathode2 und der Gitterstege 3 dient. Auch hier können die Teile 6 merp atte eine hohe Temperatur annehmen. der Glim 1 Die Zentrierung des Gitters in bezug auf die Anode 4 und die Röhrenwand 1 erfolgt mittels des Glimmergliedes 5, das jedoch nicht mit der Kathode und nicht mit der Isolierplatte 10 in Berührung ist.
  • Es dürfte einleuchten, daß die Erfindung auch auf andere Weise verwirklichbar ist. Stets muß jedoch eine Wärmestauung in dem Teil des Glimmergliedes auftreten können, der mit der Kathode in Berührung steht, so daß stets die Wärmeübertragung von der Kathode auf den Glimmer besser als die Wärmeableitung von diesem Teil des Glimmergliedes zu den übrigen Teilen dieses Gliedes sein muß.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Elektrische Entladungsröhre mit einer indirekt geheizten Glühkathode, -,die mittels Isoliermaterials zentriert ist, dadurch gekennzeichnet, daß Maßnahmen getroffen sind, durch die die Wärme-Übertragung von der Kathode auf den Teil des Isolators, der mit der Kathode in Berührung steht, größer ist als die Wärmeübertragung von diesem die Kathode berührenden Teil zum übrigen Teil des Isolators.
  2. 2. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch 1, daidurch gekennzeichnet, daß der Isolator aus einer Glimmerplatte besteht, deren mit Ader Kathode in Berührung stehende, Teile nur durch schmale S treifen mit dem übrigen Teil der Glimmerplatte verbunden sind. In Betracht gezogene-Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 693 697, 717 643.
DEN18098A 1959-04-01 1960-03-29 Elektrische Entladungsroehre mit einer indirekt geheizten Gluehkathode, die mittels Isoliermaterials zentriert ist Pending DE1100180B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL237696 1959-04-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1100180B true DE1100180B (de) 1961-02-23

Family

ID=19751647

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN18098A Pending DE1100180B (de) 1959-04-01 1960-03-29 Elektrische Entladungsroehre mit einer indirekt geheizten Gluehkathode, die mittels Isoliermaterials zentriert ist

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3086136A (de)
AT (1) AT218140B (de)
BE (1) BE589228A (de)
CH (1) CH389788A (de)
DE (1) DE1100180B (de)
DK (1) DK98973C (de)
ES (1) ES256919A1 (de)
GB (1) GB936955A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
ES256919A1 (es) 1960-06-01
GB936955A (en) 1963-09-18
DK98973C (da) 1964-06-08
US3086136A (en) 1963-04-16
AT218140B (de) 1961-11-10
BE589228A (fr) 1960-08-30
CH389788A (de) 1965-03-31

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