DE1100090B - Verzerrer mit Transistoren in Gegentaktschaltung - Google Patents
Verzerrer mit Transistoren in GegentaktschaltungInfo
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- H03B19/06—Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Verzerrer mit Transistoren in Gegentaktschaltung zur getrennten Erzeugung
von geradzahligen und ungeradzahligen Vielfachen einer Grundfrequenz. Derartige Verzerrer
werden insbesondere für die elektrische Nachrichtenübertragungs- oder Meßtechnik benötigt.
In der Trägerfrequenztechnik ergibt sich häufig die Aufgabe, aus einem sinusförmigen Strom Oberwellen
zu erzeugen. Das gelingt mit einem Verzerrer, einer Schaltungsanordnung, die mittels nichtlinearer Schaltelemente
aus der Sinusform eine stark Oberwellen enthaltende Kurvenform (Impulse) gleicher Grundfrequenz
erzeugt. Als nichtlineare Bauelemente kommen für solche Schaltungsanordnungen übersättigte Eisendrosseln,
Elektronenröhren, Dioden und neuerdings Transistoren in Betracht. Die bisher zur Trägererzeugung
verwendeten Verzerrer-Schaltungen mit übersätsättigten Eisendrosseln verursachen durch Streuung
des ^-Wertes der Magnetkerne gewisse Schwierigkeiten
in der Fertigung. Verzerrer mit Dioden zeigen geringere Streuungen, haben jedoch einen sehr schlechten
Wirkungsgrad. Da diese Verzerrer mit Dioden, besonders bei hoher Ordnungszahl der gewünschten
Oberwellen, einen nur geringen Wirkungsgrad besitzen, ist es leistungsmäßig meist günstiger, solche Verzerrer
für kleine Leistung auszulegen und einen Verstärker nachzuschalten. Durch die Verwendung von
Transistoren an Stelle von Dioden kann man, auf dem Prinzip eines Verzerrers mit Dioden aufbauend, eine
einfache Verzerrerschaltung herleiten, die durch Verbindung von Verzerrung und Verstärkung in einem
Bauelement die Nachteile der bekannten Verzerrer vermeidet.
Das Prinzip eines Verzerrers mit Dioden zeigt Fig. 1 a. Der Ladekondensator C wird von einer Spannungsquelle
(UE; sinusförmig) über die Diode D und
den Lastwiderstand Rf/ mit einem impulsförmigen
Strom aufgeladen. Das Tastverhältnis der Impulse wird um so größer, je größer die Entladezeitkonstante
R ■ C ist. Am Lastwiderstand R^ kann die verzerrte
Kurvenform abgenommen werden. Benötigt man Oberwellen hoher Ordnungszahl, so braucht man ein
entsprechend hohes Tastverhältnis, und der Wirkungsgrad der Anordnung
Verzerrer mit Transistoren
in Gegentaktschaltung
in Gegentaktschaltung
Ue
(vgl. Fig. Ib)
sinkt stark ab. Dabei bedeuten Uf/ die Spannung am
Lastwiderstand Rf/ und Ug die zu verzerrende Eingangsspannung.
Der Verzerrer mit Transistoren in Gegentaktschaltung wird daher gemäß der Erfindung so aufgebaut,
daß die zu verzerrende Eingangsspannung an die primärseitige Wicklung eines Gegentakt-Eingangs-
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Heinz Pflügge und Dipl.-Ing. Erhard Steiner, München,
sind als Erfinder genannt worden
Übertragers angelegt ist, der einen besonderen Schwungradkreis aufweist und dessen sekundärseitige Gegentaktwicklung
über ein oder zwei i?C-Glieder mit den Basis-Emitterstrecken zweier in Gegentakt geschalteter
Transistoren verbunden ist und daß an die Kollektoren der beiden Transistoren die äußeren Enden
einer primärseitigen Gegentaktwicklung eines Ausgangsübertragers angeschlossen sind und die primär-•
seitige Wicklung eines zweiten Ausgangsübertragers in der Zuführung der Kollektorbetriebsspannung zu
der Mittelanzapfung der Gegentaktwicklung des ersten Ausgangsübertragers liegt. Dadurch ergibt sich eine
einfache Verzerrerschaltung, die bei gleichzeitigem Verzerren und Verstärken in einem Schaltelement die
Vorteile des Diodenverzerrers aufweist, außerdem keine Rückwirkung des Ausgangs auf Tastverhältnis
und Höhe der erzeugten Impulse zeigt und ausreichende Impulsleistung abzugeben imstande ist. Die
Gegentaktschaltung ermöglicht es, am Ausgang die geraden und ungeraden Harmonischen getrennt voneinander
zu entnehmen. Dadurch ergibt sich gegenüber anderen bekannten Schaltungen ein geringerer
Filteraufwand. Von besonderem Vorteil ist ferner die Anordnung des Schwungradkreises am Eingangsübertrager,
weil man dadurch zur Erzielung maximaler Impulsleistung mit einer Eingangsspannungsquelle
höheren Innenwiderstandes arbeiten kann.
Es kann ein gemeinsames i?C-Glied zwischen der Durchverbindung der Basiselektroden der beiden
Transistoren und der Mittelanzapfung der Gegentaktwicklung des Eingangsübertragers eingeschaltet werden,
während die Emitter der beiden Transistoren unmittelbar mit den Enden dieser Gegentaktwicklung
verbunden werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann jedoch auch der Mittelpunkt der Gegentaktwicklung des Eingangsübertragers
in zwei Punkte aufgetrennt werden,
1ÜS527/3&7
die je für sich über je einen Kondensator mit der Basis der Transistoren verbunden sind, während sie über je
einen Widerstand an einen Punkt der Schaltung gelegt sind, der über weitere Widerstände, z. B. auch
temperaturabhängige Widerstände, ebenfalls mit der Basis der Transistoren verbunden ist. Dadurch ergibt
sich der weitere Vorteil, daß man Unsymmetrien einerseits und Pegelstreuungen andererseits weitgehend
unabhängig voneinander abgleichen kann. Die Schaltung läßt sich auch so ausbilden, daß je ein RC-Glied
zwischen jedem Ende der Gegentaktwicklung des Eingangsübertragers und dem jeweiligen Emitter
der beiden Transistoren eingeschaltet ist, während die Durchverbindung der Basiselektroden der beiden Tran- -sistoren
unmittelbar mit der Mittelanzapfung dieser Gegentaktwicklung verbunden ist.
Die Erfindung wird an Hand der in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 2 zeigt eine Weiterbildung der Schaltung nach Fig. 1 unter Verwendung von Transistoren an Stelle
der Dioden, wobei ein zusätzlicher Leistungsverstärker entfallen kann. Die Transistoren T1, T2 geben den
am Emitter niederohmig aufgenommenen, impulsförmigen Ladestrom des Kondensators C am Kollektor
hochohmig ab, und somit ergibt sich eine Leistungsverstärkung im Verhältnis Lastwiderstand zu ..Eingangswiderstand.
Ein wesentlicher Vorteil der Schaltung ist ihre Rückwirkungsfreiheit, so daß durch den
Lastwiderstand Form, Tastverhältnis und Spitzenstrom der erzeugten Impulse nicht beeinflußt werden.
Die Gegentaktschaltung ermöglicht am Ausgang eine Trennung der geraden und ungeraden Harmonischen
der Frequenz /. Am Gegentaktübertrager U1 werden
die ungeraden und am Übertrager U2 die geraden Harmonischen
abgenommen. Bei der Trennung der Harmonischen mit Filtern kann man: so· mit geringerer
Selektion auskommen. Da der Eingangswiderstand der Schaltung sehr niederohmig ist und die Spannungsquelle meist nicht ohne weiteres die hohen Impulsspit-
zenströme liefern kann, benötigt man am Eingang einen Schwungradkreis L' C. Der auf die Gegentakt- ·
wicklung a, b übersetzte Blindstrom dieses Schwungradkreises
wird zweckmäßig groß gegenüber dem Impulsspitzenstrom gewählt.
Gibt man jedem Transistor ein eigenes i?C-Glied, so erhält man eine Schaltung nach Fig. 3, bei der
durch Abgleich der Widerstände! R ein Abgleich der Symmetrie und der Höhe der Impulse möglich ist.
Will man Unsymmetrien einerseits und Pegelstreuungen andererseits weitgehend unabhängig voneinander
abgleichen, so empfiehlt sich eine Trennung der Sekundärwicklung des Eingangsübertragers und
sternförmige Schaltung der Entladewiderstände. Bei der Schaltung nach Fig. 4 kann dann durch Abgleich
des Widerstandes R1 die Symmetrie eingestellt und
mit Widerstand R2 die Korrektur des Pegels vorgenommen
werden. Als Dimensionierung wählt man zweckmäßig: R2 <^ R1 bzw. Ji1. Ein in Serie zu R2
geschalteter Thernewid R3 ermöglicht eine einfache
Temperaturkompensation der Größe des Impulsspitzenstromes.
Die Zeitkonstante deri?C-Glieder wird zweckmäßig
so bemessen, daß die Impulsbreite etwa einer halben Periodendauer einer bevorzugt zu erzeugenden Oberwelle
entspricht. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß Oberwellen mit Ordnungszahlen in der Umgebung
der zu bevorzugenden Oberwellen mit optimaler Leistung entnehmbar sind.
Claims (4)
1. Verzerrer mit Transistoren in Gegentaktschaltung zur getrennten Erzeugung von geradzahligen
und ungeradzahligen Vielfachen einer Grundfrequenz, insbesondere für die elektrische
Nachrichtenübertragungs- oder Meßtechnik, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verzerrende Eingangsspannung
(UE) an die primärseitige Wicklung (1, 2) eines Gegentakt-Eingangsübertragers
(ÜE bzw. ÜE) angelegt ist, der einen besonderen
Schwungradkreis (Z/, C) aufweist und dessen sekundärseitige Gegentaktwicklung (a, m, V) über
ein oder zwei i?C-Glieder mit den Basis-Emitterstrecken zweier in Gegentakt geschalteter Transistoren
(T1, T2) verbunden ist und daß an die Kollektoren
der beiden Transistoren (T1, T2) die
äußeren Enden einer primärseitigen Gegentaktwicklung eines Ausgangsübertragers (U1) angeschlossen
sind und die primärseitige Wicklung eines zweiten Ausgangsübertragers (U2) in der Zuführung
der Kollektorbetriebsspannung zu der Mittelanzapfung der Gegentaktwicklung des ersten
Ausgangsübertragers (U1) liegt.
2. Verzerrer mit Transistoren in Gegentaktschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein gemeinsames i?C-Glied zwischen der Durchverbindung der Basiselektroden der beiden
Transistoren (T1, T2) und der Mittelanzapfung (m)
der Gegentaktwicklung des Eingangsübertragers eingeschaltet ist, während die Emitter der beiden
Transistoren (T1, T2) unmittelbar mit den Enden
(a, b) dieser Gegentaktwicklung verbunden sind.
3. Verzerrer mit Transistoren in Gegentaktschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelpunkt (m) der Gegentaktwicklung (a, m, b) des Eingangsübertragers (ÜE bzw.
ÜE) in zwei Punkte (mv m2) aufgetrennt ist, die
je für sich über je einen Kondensator (C) mit der Basis der Transistoren (T1, T2) verbunden sind,
während sie über je einen Widerstand (R1) an einen Punkt der Schaltung gelegt sind, der über
weitere Widerstände (R2, R3) ebenfalls mit der
Basis der Transistaren (T1, T2) verbunden ist.
4. Verzerrer' mit Transistoren in Gegentaktschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß je ein RC-Glied zwischen jedem Ende
(a, b) der Gegentaktwicklung des Eingangsübertragers (Üß) und dem jeweiligen Emitter der beiden
Transistoren (T1, T2) eingeschaltet ist, während
die Durchverbindung der Basiselektroden der beiden Transistoren (T1, T2) unmittelbar mit
der Mittelanzapfung (m) dieser Gegentaktwicklung (a, m, b) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
* 109 527/387 2.61
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES65198A DE1100090B (de) | 1959-09-29 | 1959-09-29 | Verzerrer mit Transistoren in Gegentaktschaltung |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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1960
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Also Published As
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