Zum Bearbeiten eines bestimmten Zahnradeg geeignetes Schabrad; dessen
Zähne in Gruppen zusammengefaßt sind. Die Erfindung bezieht sich auf ein für die
Bearbeitung eines bestimmten Zahnrades geeignetes Schabrad durch Abwälzen mit gekreuzten
Achsen, dessen Zahnflanken mit einer Vielzahl von Schneidkanten bildenden Schneidnuten
versehen sind, die auf den aufeinanderfolgenden Zähnen Schraubenlinien mit einer
Ganghöhe von einer Nutenteilung oder einem ganzen Vielfachen davon folgend angeordnet
sind, und bei dem ein Längenabschnitt.dieser Schraubenlinie, die die Steigung
im Betrag eines ganzzahligen Vielfachen, einschließlich eins, einer Nutenteilung
entspricht, nach einer Anzahl (Gruppenzähnezahl oder Gruppe) von Schabradzähnen
durchmessen ist, durch die die Zähnezahl des Zahnrades ohne Rest nicht teilbar ist
oder die kein ganzzahliges Vielfaches der Zahnradzähnezahl ist oder die mit der
Zahnradzähnezahl keinen gemeinsamen Teiler hat.Shaving wheel suitable for machining a specific gear; whose teeth are grouped together. The invention relates to a shaving wheel suitable for machining a specific gear by rolling with crossed axes, the tooth flanks of which are provided with a multiplicity of cutting grooves forming cutting edges which follow helical lines with a pitch of one groove pitch or a whole multiple thereof on the successive teeth are arranged , and in which a length section. of this helical line, which corresponds to the pitch in the amount of an integral multiple, including one, of a slot pitch, according to a number (group number of teeth or group) of shaving teeth through which the number of teeth of the gear without remainder is not is divisible or which is not an integral multiple of the number of gear teeth or which has no common divisor with the number of gear teeth.
Zweck der Anordnung von Schneidkanten auf einer Schraubenlinie und
die Beziehung der Ganghöhe dieser Schraubenlinie zu der Zähnzahl des Schabrades
ist, eine gleichmäßige auf den Flanken der Werkstückzähne verteilte Spanabnahme
in möglichst kurzer Zeit zu erhalten.Purpose of arranging cutting edges on a helix and
the relationship of the pitch of this helix to the number of teeth of the shaving wheel
is an evenly distributed chip removal on the flanks of the workpiece teeth
in the shortest possible time.
Aus werkstattechnischen Gründen ist die vorstehende Lehre, soweit
sie die Zähne betrifft; deren Schneidnuten auf einer Schraubenlinie angeordnet sind,
nicht immer durchführbar, was am einfachsten an einem Beispiel erläutert werden
kann. Sollten nach dieser Regel beispielsweise auf dem Schabrad fünf Gruppen zu
sieben Zähnen, also 35 Zähne, vorgesehen sein, steht aber zum Schleifen der Zähne
nur eine Teilscheibe für 36 Zähne zur Verfügung, so wäre das Schabrad nicht herstellbar.
Auch ist es häufig zwecks einfacher Lagerhaltung erwünscht, nur Schabzahnräder mit
gleicher Zähnezahl am Werkzeuglager zu haben. Diese Bedingung ist mit dem anderen
vorher geschilderten Vorschlag nicht immer zu verwirklichen.For technical workshop reasons, the above teaching is so far
it affects the teeth; whose cutting grooves are arranged on a helical line,
not always feasible, which is easiest to explain with an example
can. According to this rule, there should be five groups on the scraping wheel, for example
seven teeth, i.e. 35 teeth, can be provided, but is available for grinding the teeth
Only one indexing disk for 36 teeth is available, so the shaving wheel would not be able to be produced.
For the sake of simple storage, it is also often desirable to have only scraper gears
to have the same number of teeth on the tool store. This condition is with the other
the proposal outlined above cannot always be implemented.
Aufgabe der Erfindung ist eine bessere Anpassung eines Schabrades,
dessen Zähnezahl in einer bestimmten Beziehung zu der Steigung der Schraubenlinie,
auf der die Schneidnuten angeordnet sind, steht, an eine durch Teilscheibe an der
Schabrad-Schleifmaschine oder Nutenschneidmaschine oder Lagerhaltung oder aus anderen
Gründen vorgegebenen Schabradzähnezahl.The object of the invention is a better adaptation of a shaving wheel,
its number of teeth in a certain relation to the pitch of the helix,
on which the cutting grooves are arranged stands, on one by part disk on the
Shaving wheel grinding machine or grooving machine or warehousing or other
Reasons given number of shaving teeth.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
die Zähnezahl des Schabrades ein ganzes Vielfaches, außer eins, der Gruppenzähnezahl
zuzüglich eines oder mehrerer Zähne ist, dessen oder deren Schneidnuten mit den
Nuten eines der Nachbarzähne in einer Ebene liegen, d. h. diesen gegenüber nicht
versetzt liegen, und daß dieser oder diese Zähne zwischen zwei oder mehreren Gruppen
von Zähnen angeordnet sind, deren Schneidnuten, wie vorstehend erwähnt, zueinander
versetzt auf einer Schraubenlinie angeordnet sind.The object on which the invention is based is achieved in that
the number of teeth on the shaving wheel is a whole multiple, except for one, the number of group teeth
plus one or more teeth, whose cutting grooves with the
Grooves of one of the neighboring teeth lie in one plane, d. H. not towards these
are offset, and that this or these teeth between two or more groups
of teeth are arranged, the cutting grooves of which, as mentioned above, to one another
are arranged offset on a helical line.
Mit diesem »blinden Zahn« ist zwar die exakte Lehre für eine günstige
Spanabnahme durchbrochen, doch hat die Erfahrung gezeigt, daß die Abweichung von
der optimalen Wirkung gering - manchmal unmerklich - ist, wenn die Anzahl der blinden
Zähne« in mäßigen Grenzen, beispielsweise 1 oder 2, gehalten wird.This "blind tooth" is the exact teaching for a cheap one
Broken chip removal, but experience has shown that the deviation from
the optimal effect is small - sometimes imperceptible - when the number of blind
Teeth «is kept within moderate limits, for example 1 or 2.
Die F i g. 1 und 2 stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Es zeigt F i g. 1 einen Ausschnitt aus einem Schabrad, dessen Zähne in an sich bekannter
Weise mit Schneidnuten versehen sind, F i g. 2 schematisch eine Anordnung der Schneidnuten
nach der Erfindung.The F i g. 1 and 2 illustrate an embodiment of the invention.
It shows F i g. 1 shows a section of a shaving wheel, the teeth of which are known per se
Way are provided with cutting grooves, F i g. 2 schematically shows an arrangement of the cutting grooves
according to the invention.
In F i g. 1 sind einige Zähne eines Schabrades 18 gezeigt, die, wie
bekannt, mit Schneidnuten 19 versehen sind. Dieses Schabrad wird mit dem zu bearbeitenden
Werkstück in Eingriff gebracht, und zwar so, daß sich die Achsen von Werkstück und
Werkzeug kreuzen. Diese Achskreuzung ergibt ein relatives Gleiten in Richtung der
Zähne, wodurch die Späne abgenommen werden. Diese Spanabnahme wird im allgemeinen
durch einen von außen eingeleiteten Längsvorschub unterstützt. Fällt dieser zusätzliche
Längsvorschub fort, dann müssen die Schneidnuten auf den beim Abwälzen aufeinanderfolgenden
Zähnen, wie bekannt, gegeneinander versetzt angeordnet sein, um streifenartige Markierungen
auf den Werkstück-Zahnflanken zu vermeiden.
Um die Spanabnahme beim
Schaben ohne zusätzlichen Längsvorschub in bezug auf Arbeitsqualität und Arbeitszeit
mit gutem Nutzeffekt durchzuführen, werden die mit Schneidnuten versehenen Zähne
in Gruppen gleicher Zähnezahl eingeteilt. Diese Regel scheidet die Möglichkeit aus,
daß die Zähnezahl des Schabrades eine Primzahl ist, wenn mehr als eine Gruppe vorhanden
ist. Nun sind aber die Teilapparate der Zahnradschleifmaschinen bewußt auf Primzahlen
abgestimmt, weil bisher die Primzahl die für Schabräder bevorzugte Zähnezahl war.
Um die Erfindung auch für Schabräder anwenden zu können, die auf Maschinen mit nicht
passenden Teilscheiben geschliffen werden, werden zwischen zwei oder mehr Gruppen
ein oder mehrere Zähne vorgesehen, die im Sinne der Erfindung nicht wirksam sind
(»blinde Zähne«). Solch ein Schabrad stellt beispielsweise die F i g. 2 dar. Sie
zeigt schematisch jeweils eine Flanke 31 bis 37 und 37a der Zähne, die mit Schneidnuten
19 versehen sind, welche auf den aufeinanderfolgenden Zähnen in einer Schraubenlinie
mit einem Steigungswinkel angeordnet sind. Nach einer Anzahl von Schabradzähnen
ist ein Längenabschnitt S der Schraubenlinie durchmessen, der gleich einer Teilung
t" der Schneidkanten oder einem ganzen Vielfachen davon ist. Die zu einem Steigungsbetrag
S gehörenden Zähne sollen Gruppe genannt werden. Das Schema nach F i g. 2 weist
also zwei Gruppen zu sieben Zähnen auf. Die Zähne sind in der Kolonne 21 mit 1 bis
7 und 1' bis 7' numeriert. Es ist zu erkennen, daß der Gruppe 1 bis 7 ein Zahn 7a
folgt, dessen Schneidkanten 47a mit den Schneidkanten 47 der Zahnflanke 37 in einer
Ebene liegen. Eine ähnliche Wirkungslosigkeit ist auch vorhanden, wenn auf der Zahnflanke
7 a gar keine Schneidnuten vorhanden wären oder wenn die Schneidkanten 47a gegen
47 so versetzt angeordnet wären, daß sie zwischen der Schneidkante 47 und 47' liegen.
Die Erfindung gilt für Schneidwerkzeuge zum Bearbeiten sowohl von außen- als auch
von innenverzahnten Werkstücken.In Fig. 1 shows some teeth of a shaving wheel 18 which, like
known, are provided with cutting grooves 19. This shaving wheel comes with the one to be machined
Workpiece brought into engagement, in such a way that the axes of workpiece and
Cross tool. This intersection of axes results in relative sliding in the direction of the
Teeth, which removes the chips. This stock removal is generally
supported by an externally introduced longitudinal feed. This additional falls
Longitudinal feed continues, then the cutting grooves must be on the successive ones during rolling
Teeth, as is known, can be arranged offset from one another in order to produce strip-like markings
to avoid on the workpiece tooth flanks.
To the chip removal at
Scraping without additional longitudinal feed in terms of work quality and working time
To carry out with good efficiency, the teeth provided with cutting grooves
divided into groups with the same number of teeth. This rule rules out the possibility
that the number of teeth of the shaving wheel is a prime number if there is more than one group
is. But now the dividing units of the gear grinding machines are conscious of prime numbers
matched because up to now the prime number was the preferred number of teeth for shaving wheels.
In order to be able to use the invention for shaving wheels that are not on machines with
Matching indexing discs are ground between two or more groups
one or more teeth are provided which are not effective within the meaning of the invention
("Blind teeth"). Such a shaving wheel, for example, is shown in FIG. 2. You
shows schematically in each case a flank 31 to 37 and 37a of the teeth with cutting grooves
19 are provided, which on the successive teeth in a helical line
are arranged with a pitch angle. After a number of scraper teeth
a length S of the helix is measured, which is equal to a division
t "of the cutting edges or an integer multiple thereof. Which leads to a pitch amount
Teeth belonging to S shall be called a group. The scheme according to FIG. 2 points
so two groups of seven teeth. The teeth are in column 21 with 1 to
Numbered 7 and 1 'to 7'. It can be seen that groups 1 to 7 have a tooth 7a
follows, the cutting edges 47a with the cutting edges 47 of the tooth flank 37 in one
Lie level. A similar ineffectiveness is also present when on the tooth flank
7 a no cutting grooves would be present or if the cutting edges 47a against
47 would be offset so that they lie between the cutting edge 47 and 47 '.
The invention applies to cutting tools for machining both externally and
of internally toothed workpieces.