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DE1199172B - Elastische Laufringe fuer Rollschuhrollen - Google Patents

Elastische Laufringe fuer Rollschuhrollen

Info

Publication number
DE1199172B
DE1199172B DEC32001A DEC0032001A DE1199172B DE 1199172 B DE1199172 B DE 1199172B DE C32001 A DEC32001 A DE C32001A DE C0032001 A DEC0032001 A DE C0032001A DE 1199172 B DE1199172 B DE 1199172B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grooves
elastic
roller skate
races
running surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC32001A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Bode
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC32001A priority Critical patent/DE1199172B/de
Publication of DE1199172B publication Critical patent/DE1199172B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/22Wheels for roller skates

Landscapes

  • Tires In General (AREA)

Description

  • Elastische Laufringe für Rollschuhrollen Die Erfindung bezieht sich auf einen elastischen Laufring, der auf Rollschuhrollen aufgezogen wird und insbesondere zur Erhöhung des Reibwertes zwischen den Laufrollen und dem Boden sowie zur Geräuschdämpfung eingesetzt wird.
  • Die Sicherheit gegen seitliches Ausgleiten ist schon dadurch verbessert worden, daß die ebene Lauffläche des Laufringes ringförmige Nuten aufweist, deren Kanten sich an den Unebenheiten des Bodens seitlich abstützen sollen. Es ist auch schon bekannt, in Laufringe mit ebener Lauffläche Nuten mit von der Ringform abweichendem Verlauf, beispielsweise keilförmig, vorzusehen, um den insbesondere beim Durchfahren von Kurven in Schrägrichtung einwirkenden Kräften zu begegnen. Die Nuten werden bei dieser Gestaltung zwar mit weicherem Werkstoff ausgefüllt, doch kann dadurch eine Geräuschbildung infolge der nacheinander auf dem Boden aufschlagenden Kanten nicht vermieden werden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, Laufringen mit nach außen gewölbter Lauffläche große Gleitsicherheit und Laufruhe zu verleihen.
  • Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die das Profil bildenden Nuten außerhalb des den größten Durchmesser aufweisenden Laufflächenteiles liegen oder schraubenförmig in diesen Laufflächenteil eingearbeitet sind.
  • Bei dieser Ausgestaltung der Lauffläche liegen die inneren Flanken der Nuten fester am Boden als die äußeren und bieten den Seitenkräften beim Kurvenfahren erhöhten Widerstand. Da infolge der Elastizität des Laufringes ohnehin die in der Kurve außenliegende Hälfte des Ringes am stärksten auf dem Boden gepreßt wird, wird dadurch eine erhöhte Standsicherheit erzielt. Die Laufruhe bleibt bei der Ausführungsart auch dann erhalten, wenn hin- und hergehende Nuten oder auch unterbrochen eingearbeitete Nuten in der Lauffläche vorgesehen sind, weil die Hauptlast durch den von Nuten freien Mittelteil mit dem größten Durchmesser aufgenommen wird.
  • Die Nuten können auch zweckmäßig schraubenfön-nig ein- oder mehrgängig um den Laufring herumgeführt sein. Bei dieser Ausgestaltung erhält die Lauffläche Profile, die bei einer Abrollbewegung lückenlos aufliegen, und dadurch befinden sich stets irgendwelche Nutenflanken reibungsvergrößernd mit dem Boden in Berührung, während trotzdem beim Abrollen ständig ein Profil auf dem Boden aufliegt und keine durch das nacheinander folgende Aufschlagen der Profile entstehenden Geräusche zu verzeichnen sind. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden durch die Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 teilweise einen Querschnitt durch einen Laufring, F i g. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach F i g. 1 und F i g. 3 einen Querschnitt und teilweise eine Ansicht durch eine andere Ausführungsform des Laufringes.
  • Der Laufring 1 wird auf eine Nahe 2 aufgezogen und durch die Schultern 3 der Nahe gehalten. Die Nuten 4 sind kreisringförmig in die Lauffläche 5 eingearbeitet, und zwar so, daß die Flanken der Nuten etwa senkrecht zur Lauffläche 5 gerichtet sind. Der Grund der Nuten 4 kann halbrundförmig oder auch eckig ausgebildet sein, was auf die Wirksamkeit der Nuten 4 keinen direkten Einfluß ausübt, sondern lediglich die Steifigkeit der zwischen den Nuten 4 stehenden Profile beeinflußt. Außer der kreisringförmigen Anordnung der Nuten 4 können diese ein-oder mehrgängig als Schraube um die Lauffläche 5 herumgeführt sein.
  • Außerdem können die Nuten gemäß F i g. 3 hin-und hergehend auf der Lauffläche 5 geführt sein, wie sie mit der Ziffer 6 bezeichnet sind, und diese hin-und hergehenden Nuten können neben einer kreisringförinigen oder schraubenförmigen Nut 4 liegen. Die Tiefe aller Nuten ist in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 gleich, während sie dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 in der Nähe des größten Durchmessers der Lauffläche flacher sind als die äußeren Nuten 6. Selbstverständlich kann je nach den Erfordernissen die Nutentiefe auch umgekehrt oder anders gehalten sein.
  • Die Erfindung bezieht sich nicht nur auf die in den Ausführungsbeispielen vorzugsweise erläuterten Nuten, die parallel oder im spitzen Winkel zur Rollebene geführt sind, sondern auch die Nuten, die einen stumpfen Winkel zur Rollebene bilden oder senkrecht zu dieser verlaufen. Dabei ist jedoch darauf zu achten, daß quer zur Rollebene oder vorwiegend quer zur Rollebene gerichtete Nuten sich nicht über den mittleren Laufflächenteil, der den größten Durchmesser bildet, hinweg erstrecken.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Elastischer Laufring für Rollschuhrollen mit im Querschnitt gesehen konvex gewölbter und lo profilierter Lauffläche, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die das Profil bildenden Nuten (4) außerhalb des den größten Durchmesser aufweisenden Laufflächenteiles liegen oder schraubenförinig in diesen Laufflächenteil eingearbeitet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1031192; USA.-Patentschrift Nr. 2 622 931.
DEC32001A 1964-01-29 1964-01-29 Elastische Laufringe fuer Rollschuhrollen Pending DE1199172B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC32001A DE1199172B (de) 1964-01-29 1964-01-29 Elastische Laufringe fuer Rollschuhrollen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC32001A DE1199172B (de) 1964-01-29 1964-01-29 Elastische Laufringe fuer Rollschuhrollen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1199172B true DE1199172B (de) 1965-08-19

Family

ID=7020090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC32001A Pending DE1199172B (de) 1964-01-29 1964-01-29 Elastische Laufringe fuer Rollschuhrollen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1199172B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2622931A (en) * 1946-10-25 1952-12-23 Petrelli Ivo Roller-skate wheel mounting
DE1031192B (de) * 1956-04-13 1958-05-29 Franz Filthaut Spritzgusswerk Laufrolle fuer Rollschuhe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2622931A (en) * 1946-10-25 1952-12-23 Petrelli Ivo Roller-skate wheel mounting
DE1031192B (de) * 1956-04-13 1958-05-29 Franz Filthaut Spritzgusswerk Laufrolle fuer Rollschuhe

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