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DE1199034B - Elektronisch gesteuerte Schnelldruckeinrichtung - Google Patents

Elektronisch gesteuerte Schnelldruckeinrichtung

Info

Publication number
DE1199034B
DE1199034B DENDAT1199034D DE1199034DA DE1199034B DE 1199034 B DE1199034 B DE 1199034B DE NDAT1199034 D DENDAT1199034 D DE NDAT1199034D DE 1199034D A DE1199034D A DE 1199034DA DE 1199034 B DE1199034 B DE 1199034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flip
input
pulse
flop
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1199034D
Other languages
English (en)
Inventor
Sudbury Mass. Warren R. Wines Norwalk Conn. Daniel C. Durand jun. (V. St. A.)
Original Assignee
Sperry Rand Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1199034B publication Critical patent/DE1199034B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/06Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by type-wheel printers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

f BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
G 06 k
Deutsche KL: 43 a-41/03
Nummer: 1199 034
Aktenzeichen: S 64937 IX c/43 a
Anmeldetag: 16. September 1959
Auslegetag: 19. August 1965
Die Erfindung bezweckt, eine mehrfache Betriebsweise einer schnell arbeitenden Druckeinrichtung zu ermöglichen, welche ihren Einsatz als Ausgabevorrichtung schnell arbeitender Datenverarbeitungssysteme und ihre Verwendung getrennt von solchen, über eine Leitung angeschlossenen Verarbeitungssystemen unter dem Einfluß eines eigenen Speichersystems gestattet. Bei einem Betriebe über Leitungen soll die schnell arbeitende Druckeinrichtung beispielsweise mit einem elektronischen Rechengerät verbunden sein, welches üblicherweise Informationen an die Druckeinriehtung in Gruppen von reihenweise angeordneten Kodeelementen liefert, welche kennzeichnend sind für die einzelnen Zeichen, wobei die Kodeelemente so angeordnet sind, daß die Kodeclemente niedriger Ordnung an erster Stelle erscheinen. Bei einem Einsatz getrennt von der Leitung kann die schnell arbeitende Druckeinrichtung mit einem Bandgerät verbunden sein, welches für gewöhnlich Informationen in Gruppen von parallel angeordneten Kodeelementen liefert, die kennzeichnend für die Zeichen sind, wobei diese Zeichen in einer Folge angeordnet sind, in der Zeichen höherer Ordnung an erster Stelle auftreten.
Die Erfindung ermöglicht diese unterschiedliche Betriebsweise einer Schnelldruckeinrichtung dadurch, daß bei einer elektronisch gesteuerten Druckeinrichtung, bei welcher das Abdrucken eines Zeichens von dem Auftreten übereinstimmender Gruppen von Impulsen, welche ein einzelnes Zeichen wiedergeben, gesteuert wird, von denen eine dieser Gruppe von Impulsen durch die Druckeinrichtung erzeugt wird und die andere dieser Gruppen von Impulsen in einem Steuersatz gespeichert ist, zur Ermöglichung einer Verarbeitung von Daten, die entweder aus einer Eingabevorrichtung (Bandspeicher) einer Art, welche auch durch den Drucker selbst gesteuert werden kann, oder aus einer Eingabevorrichtung (Rechengerät) welche selbst den Drucker zu steuern vermag, übermittelt werden, der Druckstcucrsatz ein statisches Eingangsregister, welches Daten sowohl in Parallclcingabe als_auch in Serieneingabe .aller Bits eines Zeichens aufzunehmen vermag, ein Zwischenregister, in das alle Bits eines Zeichens in Parallcleingabe übergeführt werden, einen Zwischenspeicher, welcher eine der Zahl der Typen einer Zeile entsprechende Anzahl Zeichen aufzunehmen vermag, sowie einen Adressenspeicher enthält, welcher mehrere, jeweils ein Wort bildende Zeichen unabhängig davon aufzunehmen vermag, ob die Zeichen höherer Ordnung vor denjenigen niedriger Ordnung übertragen werden, oder umgekehrt. Der Drucksteuersatz der Elektronisch gesteuerte Schnelldruckeinrichtung
Anmelder:
Sperry Rand Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Weintraud, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Als Erfinder benannt:
Daniel C. Durand jun., Sudbury, Mass.;
Warren R. Wines, Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. September 1958
(761630)
Erfindung ermöglicht es, Informationen in der Form von in Reihe oder parallel angeordneten Kodeclementen oder Teilzeichen sowohl in der Reihenfolge von Zeichen niedriger Ordnung oder Zeichen höherer Ordnung an erster Stelle zu verarbeiten. Dadurch erhält die Schnelldruckeinrichtung eine größere Vielseitigkeit. Die zu druckende Nachricht kann unmlttelbar aus einer elektronischen Rcchenanlage einge-
age
Ehe
geben werden, wobei die das einzelne Zeichen kennzeichnenden Impulse serienweise und die Steuerbefehle für den Ablauf des gewünschten Druckvorganges von der elektronischen Reihenanlage geliefert werden. Die zu druckende Nachricht kann andererseits aber auch von einer Zwischenspcichercinrichtung, wie einem Bandgerät, serienweise, jedoch unter Parallclcingabe der das einzelne Zeichen kennzeichnenden Impulse in den Druckstcucrsatz eingegeben werden, wobei die die Datenübertragung und den Drucker steuernden Befehle in dem Drucker selbst erzeugt werden.
Schnell arbeitende Dmckcinrichlunj'cn, bei denen der Abdruck eines Zeichens von dom Auftreten übereinstimmender Gruppen von Impulsen gesteuert wird, welche ein einzelnes Zeichen wiedergeben, von denen eine dieser Gruppen von Impulsen durch die Druckeinrichtung erzeugt wird und die andere dieser Gruppen von Impulsen in einem Steuersatz gespeichert wird, sind bekannt. Die Erfindung liegt in der beson-
509 657/194
ft
deren Ausbildung dieses Drucksteuersatzes, die eine Steuerung der Druckeinrichtung über Leitungen seitens datenverarbeitender Systeme und getrennt von der Leitung durch interne Zwischenspeichereinrichtungen gestattet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
F i g. 1 und 2 Blockdiagramme für die eine oder andere Betätigungsweise der erfindungsgemäßen Druckeinrichtung,
F i g. 3 A und 3 B gemeinsam ein Informationsflußdiagramm, das die hauptsächlichsten Vorrichtungen des erfindungsgemäßen Systemes zeigt sowie den Weg, den die Information durch diese Vorrichtungen nimmt, F i g. 4 ein Dateneingangsregister,
Fig. 5 A und 5B ein Zwischenspeicherregister,
Fig. 6 die Speicherausgänge des Zwischenspeichers,
Fig. 7 ein Vergleichsnetzwcrk und ein Register für die von einem Kodegenerator gelieferten Impulse,
F i g. 8 eine Schaltungsanordnung zur Prüfung »Ungerade—Gerade«,
Fig. 9 eine Gruppe von magnetisierbaren Zwischenspeicherelementen, Fig. 10 den gesamten Zwischenspeicher,
Fig. 11 eine Schaltungsanordnung zur Steuerung der Lese- und Schreibevorgänge im Zwischenspeicher,
Fig. 12A und 12B die Eingabeleitungen für die J^-Koordinate des Zwischenspeichers,
Fig. 13 die Eingabeleitungen für die Y-Koordinate,
Fig. 14 eine Speichervorrichtung zu weiteren Zwischenspeichern der Information, ·
Fig. 15 den oberen Teil eines Klinken- und Stöpselfeldes,
Fig. 16 den unteren Teil eines Klinken- und Stöpselfeldes,
Fig. 17 ein Schnurpaar zur Herstellung einer einfachen Verbindung,
Fig. 18 eine Schnuranordnung zur Herstellung von Doppelverbindungen,
Fig. 19 den ungeraden Teil eines Druck- und ■ Prüfspeichers,
Fig. 20 den geraden Teil eines Druck- und Prüfspeichers,
F i g. 21 einen Ausschnitt aus der Steuervorrichtung für das Bandgerät,
Fig. 22 einen anderen Teil der in Fig. 21 gezeigten Steuervorrichtung,
Fig. 23 einen weiteren Teil der in Fig. 21 gezeigten Steuervorrichtung,
Fig. 24 eine Anforderungsstelle,
Fig. 25 die hauptsächlichsten Bestandteile der Steuervorrichtung der Anforderungsstelle,
F i g. 26 die von der Rechenmaschine kommenden Informationsleitungen der Anforderungsstelle,
Fig. 27 die die Anforderungsleitungen beeinflussenden Relais,
Fig. 28 den durch die Rechenmaschine gesteuerten Teil der Stcuerstromkrcisc der Anforderungsstelle.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in einer ganz allgemein gehaltenen Weise, wie die Druckeinrichtung Il und eine Steuervorrichtung 12 für den Drucker zusammenarbeiten. Die Druckeinrichtung 11 ist mit der Steuervorrichtung 12 durch Leitungen verbunden,
die zur Stromversorgung, zur Übertragung von Steuer- die d
befehlen und zur Datenübertragung dienen. Fig. 1 Von <
zeigt die eine Betätigungsart, bei welcher der Druk- vier c
ker 11 gemäß der Erfindung durch den Ausgang chctl
einer Rechenmaschine 13 unmittelbar gesteuert wird. sind 1
Infolgedessen ist die Steuervorrichtung 12 für den nen d
Drucker mit den Ausgängen der Rechenmaschine 13 jeweil
über Leitungen verbunden, die zur Übermittlung der Die S
Steuerbefehle und der einzelnen Daten dienen. F i g. 2 und 1
zeigt die andere Art der Druckersteuerung, bei wcl- jeden
eher der Drucker 11 von einem Zwischenspeicher- gen t
organ 14 beeinflußt wird. Der Drucker 11 ist wieder- Grün
um mit der Steuervorrichtung 12 durch Leitungen ^5-3
verbunden, die zur Stromversorgung und zur Über- die b
mittlung der Steuer- und Informationsimpulse dienen. ergeh
Die Steuervorrichtung 12 ist jedoch mit einem Ma- sprür
gnetbandgerät 14 verbunden, und zwar über Leitun- pulsl
gen, die der Übermittlung von Steuerbefehlen und den
Informationsimpulsen dienen. An Stelle eines Magnet- Über
bandes können auch gelochte Bänder, gelochte Kar- ergib
ten oder andere Mittel als Zwischenspeicher 14 ver- besoi
wendet werden. stänc
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild zur Veranschau- went
lichung der Hauptbestandteile des erfindungsgemä- ein ί
ßen Druckers sowie deren gegenseitige Verbindung. mögl
Der größte Teil der Vorrichtungen, die in Fig. 3 nen.
dargestellt sind, ist in der Steuervorrichtung 12 für Kod<
den Drucker 11 zusammengefaßt. Lediglich im lin- liehe
ken oberen Teil der Zeichnung sind ein Typenrad 18, so d
ein Generator 19 zur Erzeugung von Kodeimpulsen ben,
und ein Generator 17 zur Erzeugung weiterer, die ten ί
Druckvorgänge kennzeichnender Impulse dargestellt, liehe
die durch eine gestrichelte Linie zusammengefaßt hina
werden und zum eigentlichen Drucker 11 gehören. Stcu
In gleicher Weise gehören, cbenialls durch eine pe- ~ ^V
strichelte Linie kenntlich j>cninclil. andere Teile, wie 21 d
beispielsweise die Dniek-'l hyialiotie 35, ebenfalls spcii
zum eigentlichen Druckwerk 11. Im Gehäuse des Kod
Druckers 11 sind der Druckmcchanismus, bestehend tig I
aus Typenrädern, Druckhammer!! und Bctätigungs- zeitl
hebeln, sowie andere mechanische Vorrichtungen mati
untergebracht, die den Druckvorgang durchzufüh- sie"!
ren gestatten, wozu auch die Vorrichtungen zu zäh- btnH
len sind, die dem Papiervorschub, der Formatein- vers
stellung und der Kontrolle der Papierzuführung die- lieh
nen. Die F i g. 3 enthält ein Funktionsflußschema, wire
das nicht in allen Punkten den tatsächlichen zwischen arbe
den verschiedenen Vorrichtungen bestehenden Ver- Gm
bindungen entspricht, da des öfteren Eingangs- oder behi
Ausgahgsieitungen in doppelter Ausführung "eilige- Ergi
zeichnet smcT. Dies hat sich in der Zeichnung als »W<
zweckmäßig erwiesen, um den Ablauf der einzelnen arb<
Druckvorgänge bei der einen oder anderen Art der nacl
!estätigung klarer hervortreten zu lassen. Auf der und
linken Seite der Zeichnung sind die von dem magne- chei
tischen Zwischenspeicher und die von der Rechen- treu
iaschine kommenden Eingänge dargestellt. Beide Abs
Eingänge führen zu einem Eingangsregister 21, das ken im wesentlichen aus sieben Flip-Flops besieht. I
Die in das Eingangsregister 21 aus einem Rechen- elei
gerät gegebene Information besteht aus einer Gruppe stet
elektrischer Pulse unterschiedlicher Zcitlagc, jede 21
Gruppe umfaßt sieben verschiedene Zeitlagen, d. h., die: in jeder dieser Zcitlagcn kann ein Puls erscheinen '. den
oder nicht erscheinen. Die Anwesenheit oder Ab- ein:
Wesenheit der Pulse in den verschiedensten Kombi- Ein nationcn dient dazu, die einzelnen Buchstaben, Zif- ; Zw fern und Symbole der Information zu kennzeichnen, : We
ler- die durch den Drucker abgedruckt werden sollen. ;. 1 Von diesen unterschiedlichen sieben Zeitlagen sind uk- vier der numerischen Bedeutung der einzelnen Zeiang chen selbst zugeordnet. Die beiden folgenden Lagen ird. sind als Gruppenkennzeichen anzusprechen und dieden nen dazu, die einzelnen Buchstaben und Symbole der ; 13 jeweiligen Information gruppenweise zu identifizieren, der Die siebente oder letzte Pulslage dient Prüfzwecken g. 2 und stellt sicher, daß die Gesamtzahl der Pulse in vel- jedem Zeichen ungerade ist. Die Bildung des jeweiliiergen Kodes für die zehn Ziffern 1 bis 0 erfolgt auf der der- Grundlage des »Weniger-3-Systems« (XS-3). Das igen ZS-3-System drückt jede Zahl in binären Ziffern aus, ber- die bei ihrer Umsetzung in Dezimalwerte eine Zahl ien. ergeben, die um den Faktor 3 größer ist als die ur-Ma- sprüngliche Zahl. Wenn man also die vier Grundton- pulslagcn betrachtet, wird die Dczimalziffer 1 durch und den binären Kode 0100 dargestellt, der bei seiner ;net- Übersetzung in Dezimalwerte eigentlich die Zahl 4 [Car- ergibt. Dieser XS-3-Koda besitzt seine Vorteile insver- besondere hinsichtlich der Überwachung der Vollständigkeit eines Kodezeichens und darin, daß dann, hau- wenn die Dezimale sich ändert, auch im Viererkode ;mä- ein Stellenwechsel eintritt. Die vier ZS-3-Lagen erung. möglichen sechzehn verschiedene Pulskombinatiog. 3 nen. Durch die beiden die Gruppe kennzeichnenden '. für Kodeelemente vergrößert sich die Zahl der möglinliehen Kombinationsmöglichkeiten um den Faktor 4, dl8, so daß sich vierundsechzig Pulskombinationen ergejlsen ben, von denen der Drucker zweiundsechzig auswer-, die ten kann; davon entsprechen einundfünfzig den mögitellt, liehen abzudruckenden Zeichen, und die darüber efaßt hinaus bestehenden Möglichkeiten sind einzelnen ören. Steuerbefehlen_zugeo£driet_
B ge- Wird dem in Fig. 3 dargestellten Eingangsregister , wie 21 die Information aus dem magnetischen Zwischenfalls speicher eingegeben, dann werden die sieben binären des Kodeelemente eines Zeichens parallel und gleichzei- :hend tig übertragen, während die verschiedenen Zeichen ungs- zeitlich nacheinander einlaufen. Stammt die Inforingen mation unmittelbar aus der Rechenmaschine, sojäuft ufüh- sie als eine Folge^ön'P.uIsenjgln^ wobei sowohl die zäh- binären Kodeelemente eines Zeichens als auch die atein- verschiedenen Impulsgruppen der Zeichen zeitlich die- lieh nacheinander einlaufen. Der Einfachheit halber iema, wird zur Erläuterung die durch den Drucker zu verschen arbeitende Information, welche jeweils aus einer Ver- Gruppe von sieben Pulslagen besteht, als eine einzige "oder behandelt. Die meisten Rechenmaschinen liefern ihr singe- Ergebnis in Zeichengruppen, die im allgemeinen als ügails »Wörter« bezeichnet werden. Bekannte Daten verseinen arbeitende Systeme benutzen Worte, die aus zwölf rt der nacheinander einlaufenden Einzelzeichen bestehen if der und die durch einen Platz für ein dreizehntes Zeiiagnechen offenlassenden Zwischenraum voneinander gesehen- trennt sind. Dieses dreizehnte Zeichen, das den Beide Abstand zwischen zwei Wörtern festlegt, trägt"_selfcüt I) das keinen Informationsinhalt.
Das Eingangsregister 21 besitzt statische Speicherechen- elemente, die aus sieben Flip-Flops (F i g. 4) be-Jruppe stehen. Die Information, die in das Eingangsregister , jede 21 gegeben wird, legt den Zustand jedes einzelnen , d. h., dieser Flip-Flops in Abhängigkeit davon fest, ob an heinen dem Platz der einzelnen Zeichenelemente ein Puls ϊγ Ab- eingelaufen ist oder nicht. Wenn die Information im Combi- Eingangsregister 21 aufgenommen ist, wird sie in ein n, Zif- Zwischenregister 22 weitergegeben, das in gleicher ichnen, Weise wie das Register 21 aus sieben Flip-Flops
(Fig. 5) besteht. Das Zeichen wird daraufhin so umgeformt, daß seine einzelnen Elemente aus dem Zwischenregister 22 parallel in den Zwischenspeicher 23 übertragen werden, welcher mit magnetisierbaren Kernen als Speicherelemente ausgerüstet ist. Der Zwischenspeicher 23 enthält achthundertvierzig Einzelkerne (Fig. 9 und 10) und kann infolgedessen hundertzwanzig Einzelzeichen speichern. Der Schnelldrucker kann in einer Zeile hundertdreißig Zeichen
ίο niederdrucken, doch werden lediglich hundertzwanzig Zeichen zur Steuerung des Druckvorganges in den Zwischenspeicher gegeben. Auf diese Weise wird im Zwischenspeicher 23 der volle Informationsinhalt einer ganzen Zeile festgehalten. Wenn der Zwischenspeicher 23 gefüllt ist, wobei die einzelnen Zeichen entsprechend ihrer jeweiligen Stellung in der Zeile festgehalten werden, wird die Information Zeichen um Zeichen in das Zwischcnregister 22 zurückübertragen, damit es aus diesem Register 22 in ein Vergleichswerk 24 gegeben werden kann.
Das Vergleichswerk 24 empfängt und vergleicht jedes einzelne Zeichen, das im Zwischenspeicher 23 eingespeichert war, mit einem äquivalenten Zeichen, das durch einen Kodegenerator 19 gebildet wird. An dieser Stelle sind einige Ausführungen über das Typenrad 18 notwendig. Die Typen sind in Längsreihen auf der Oberfläche eines rotierenden Zylinders angeordnet, wobei jede Reihe hundertdreißig Typen des gleichen Zeichens in einer gegeneinander versetzten Anordnung trägt. Es ist immer ein Zeichen tief und das folgende Zeichen hoch angeordnet. Wenn die richtigen Zeichen ausgewählt sind und der Zeitpunkt des Abdruckes ansteht, werden Hammer, die hinter dem Papier angeordnet sind und die individuell für eine Typenreihe vorhanden sind, veranlaßt, sich nach vorn zu bewegen und das Papier auf die Oberfläche der Type zu drücken, um einen Abdruck dieser Typen im geeigneten Zeitpunkt hervorzurufen. In jedem dieser Zeitpunkte befinden sich hundertdreißig gleichartige Zeichen, beispielsweise die Buchstaben A in der Druckstcllung, während eine kurze Zeit später sich hundertdreißig Buchstaben B in der Druckstcllung befinden. Die einzelnen Typen sind versetzt gegeneinander angeordnet, so daß jeweils zwei Reihen, von denen jede fünfundsechzig Zeichen umfaßt, gleichlautender Ziffern vorgesehen sind. Jede Zeichenstellung des Zylinders ist mit einer entsprechenden Stellungsanzeige versehen, und die in dem Zwischenspeicher 23 eingespeicherte Information wird mit dem Buchstaben verglichen, der gerade auf dem Typenrad in Druckstellung gekommen ist. Da während des Umlaufes des Typenrades 18 eine Reihe desselben Buchstabens in Druckstcllung gelangt, wird sein jeweiliger Kode durch einen Kodegencrator 19 erzeugt, der mit dem Typenrad 18 fest gekuppelt ist und dadurch synchron mit dem Typenrad umläuft. Die durch diesen Generator erzeugten kodierten Zeichen werden in das Kodegcncratorregister 25 gegeben. Der Druck-Kodegenerator 19 besteht aus einer magnetisierbaren Trommel mit entsprechenden Abtastköpfen. Da für die Information, die auf der magnetisierbaren Trommel aufgezeichnet ist, keine Kontrolle notwendig ist, sind nur sechs Tonspuren und sechs Abtastknöpfe vorhanden, und das Kodegeneratorregister 25 enthält auch lediglich sechs Flip-Flops (Fig. 7). Der hierbei verwendete Kode entspricht demjenigen, durch den die aus der Rechenmaschine oder dem magnetischen Spei-
eher stammenden Zeichen dargestellt werden. Das im Kodegeneratorregister 25 eingespeicherte Zeichen wird auf einen Eingang des Vergleichswerkes 24 gegeben. Anschließend werden nacheinander jedes der hundertzwanzig Zeichen, die in dem Zwischenspeicher 23 eingespeichert sind, einzeln mit dem aus dem Kodegeneratorregister stammenden Zeichen verglichen. Wird Übereinstimmung mit einem Zeichen festgestellt, so entsteht ein Signal, das einer Matrix 26 zugeführt wird, durch die die Stellung des betreffenden Zeichens innerhalb der Zeile festgehalten wird. Dieses Signal gibt an, welche Stelle des Zwischenspeichers 23 ein Zeichen enthält, das identisch ist mit dem Zeichen, das auf dem Typenrad 18 sich gerade in der Druckstellung befindet. Wenn man annimmt, daß das Typenrad 18 so weit gedreht ist, daß der( Buchstabe A gerade in die Druckstellung gelangt, so erzeugt der Druck-Kodegenerator 19 eine dem Buchstaben A entsprechende Pulskombination, die durch den Kode 01 0100 dargestellt sei. Der Kodebestandteil 01 kennzeichnet die jeweilige Gruppe und der Kodebestandteil 0100 den Einzelwert dieser Gruppe im Kodesystem XS-3. Diese Kodeelemente werden in dieser Form in das Kodegeneratorregister 25 gegeben, das anschließend dieser Pulskombination entsprechende statische Potentiale dem Vergleichswerk 24 mitteilt. Die Pulskombination für den Buchstaben A verbleibt in dem Kodegeneratorregister 25 lange genug, um die in dem Zwischenspeicher 23 enthaltenen Zeichen einzeln nacheinander über das Zwischenregister 22 dem Vergleichswerk 24 zuführen zu können, damit sie in diesem Vergleichswerk nacheinander mit dem eingespeicherten Zeichen verglichen werden. Wenn die den Buchstaben A enthaltende Reihe auf dem Typenrad 18 in Druckstellung gelangt, finden die vorerwähnten Operationen statt, der Zeichenvergleich wird durchgeführt, und das Vergleichswerk 24 stellt beispielsweise fest, daß zwischen dem im Kodegeneratorregister 25 enthaltenen Zeichen und denjenigen Zeichen, die von dem Zwischenregister 22 kommen, in der ersten, dritten, fünften und siebenten Stellung der Zeichen Übereinstimmung besteht. Wenn diese Übereinstimmung festgestellt ist, wird ein Signal zu der Stellungsvergleichsmatrix 26 gegeben, welche diese Übereinstimmung für die erste, dritte, fünfte und siebente Position festhält. Derselbe Vorgang wiederholt sich bei jeder Zeile des Typenrades, wenn diese in die jeweilige Druckstellung gelangt.
Mit dem Zwischenspeicher 23 sind zwei Adressengeneratoren 27 und 28 verbunden, von denen der Generator 27 ein die Stellung des Einzelzeichens charakterisierendes Signal und der Generator 28 ein die Stellung des Wortes charakterisierendes Signal erzeugt. Jeder dieser Generatoren besteht aus einem Verschieberegister; das Register das in Fig. 12, das zur Festlegung der Stellung eines Einzelzeichens verwendet wird, kann zwölf verschiedene Stellungen einnehmen, während das Register der Fig. 13, das die Stellung der einzelnen Wörter kennzeichnet, mit zehn verschiedenen Stellungen ausgerüstet ist. Die Betätigung dieser Verschieberegister erfolgt durch die Ein- und Ausspeicherung der einzelnen Zeichen in den Zwischenspeicher 23. Wenn ein Zeichen in den Zwischenspeicher 23 eingespeichert wird, so wird das Verschieberegister 27 um eine Stellung weitergeschaltet, und zwar durch die aufeinanderfolgenden Zeichen so lange, bis die letzte Stellung 12
erreicht ist. Ist das Fassungsvermögen des Verschie- der n;
beregisters voll in Anspruch genommen, so wird ein Druck
Übertrag in das Verschieberegister 28 bewirkt, der druck1
dieses von der einen Stellung in die nächstfolgende Bei
Stellung weiterschaltet, während das Verschiebe- Reche
register 27 seine Nullstellung wieder einnimmt. Auf daß ei
diese Weise wird die Lage jedes Zeichens in dem gewäh
Zwischenspeicher 23 durch die jeweilige Stellung der verseil
beiden Verschieberegister 27 und 28 gekennzeichnet. solche
Die Ausgänge der Verschieberegister 27 und 28 gleich
sind der Stellungsvergleichsmatrix 26 zugeschaltet, Zeich
die aus hundertzwanzig UND-Schaltungen besteht. speich
Da jedes Wort aus dem Zwischenspeicher 23 dem den r
Vergleichswerk 24 übermittelt wird, wird auch die gleich
Stellung jedes Wortes der Vergleichsmatrix 26 zu- 23 zu
geführt. Wenn das Vergleichswerk 24 der Vergleichs- sende
matrix 26 ein Signal übermittelt, um anzuzeigen, daß eine ;
die Übereinstimmung zweier Zeichen festgestellt ist, verbu
wird in der Matrix 26 die Stellung dieses Zeichens fest- ein V
gelegt und dem Stellungskennzeichnungsspeicher 29 einem
ein Signal übermittelt. Dieser Speicher besteht aus 22 an
hundertzwanzig magnetisierbaren Kernen (F i g. 14), ein ί
von denen jeder einer bestimmten Stellung zugeord- erwäl
net ist. Die in dem Stellungskennzeichnungsspeicher speicl
29 enthaltene Information wird über ein Klinken- Fei
und Stöpselfeld 31 einem Prüfspeicher 32 zugeführt, Einga
der hundertdreißig Kerne (F i g. 19 und 20) enthält, wird
sowie einem Druckspeicher 33, der ebenfalls hundert- schiel
dreißig Kerne umfaßt. Zum geeigneten Zeitpunkt stimn
sendet ein Drucksteuergerät 34 Signale aus, welche Stellu
die Speicheranordnung entleeren. Dabei werden die richti
Ausgangssignale des Druckspeichers 33 dazu benutzt, Dafili
die Druck-Thyratrone 35 zu zünden. Auf derselben Stellu
Welle wie der Druck-Kodegenerator 19 ist auch ein einer
Druckgeneratorindex 17 angeordnet, der eine Anzahl Prüfs
Magnetisierungsspalten besitzt. Wenn diese Spalten Zeich
abgetastet werden, steuern sie den jeweiligen Druck- erstei
Vorgang. Mit dem Ausgang des Druckindexgenera- den,!
tors 17 ist eine Weiche 36 verbunden, die im wesent- zugc<
liehen durch einen Flip-Flop gebildet wird, der zur einfll
Umsteuerung von dem einen in den anderen Errc- dem
gungszustand einander überlappende F.ingangspotcn- übcft
tialc benötigt. Die Weiche 36 kann durch einander nach!
benachbarte Spalten des Druckindexgcncrators 17 Stellt
nacheinander in die beiden Zustände übergel'ührt crnei
werden, wobei für jede Druckzeile zwei Magnetisie- für c
rungsspalten vorgesehen sind. Zum geeigneten Zeit- zweit
punkt wird über den Ausgang der Weiche 36 durch den
einen Satz Speicherkerne 38 ein Satz Thyratrone 35, Ausg
die in entsprechender Weise vorbereitet wurden, ge- Drue
zündet, wodurch die Bctätigiingsmagnete der ausgc- der .·'
wählten Druckhammer erregt werden, welche der in cntsj
den Zwischenspeicher 23 eingebrachten Information am !
entsprechen, um das Papier und das Farbband gegen Prüf!
die Typen anzuschlagen. tastii
Dieser kleine Operationsablauf findet während ' ausgi
einer Umdrehung des Typenrades 18 einundfünfzig- diese
mal statt, und in dieser Zeit bleiben die gleichen ;' Irrur hundertzwanzig Zeichen in dem Zwischenspeicher 23 ΐ stop]
eingespeichert. Mit einem Ausgang der-Weiche 36 Fi
ist ein Druckzähler 37 verbunden, der sechs Flip- mas(
Flops enthält und der so ausgebildet ist, daß er, daß wenn er einundfünfzig Impulse gezählt hat, ein Aus- . einei
gangssignal erzeugt, das das Ende eines vollständigen einsi
oder Hauptdruckvorganges kennzeichnet und den ■; wöh:
Beginn des nächsten Hauptdruckvorganges einleitet. jewe
Der Zwischenspeicher 23 wird von der eingespeicher- weit
ten Information gleichzeitig mit der F.inspeicherung den
i 199
rschieird ein kit, der »lgende hebert. Auf η dem mg der ichnet. ind 28 :haltet, >esteht. dem ich die zujleichs- ;n, daß eilt ist, ns f est- ;her 29 ;ht aus g- 14), lgeordpeicher Jinken- »eführt, enthält, undertitpunkt welche den die >enutzt, srselben ach ein Anzahl Spalten Druckgenera- svesentder zur α Errespoten- in ander tors 17 •geführt petisie- :n Zeitdurch one 35, Jen, ge-■ ausge- ; der in rmation d gegen
während fünfzig- »leichen icher 23 iiche 36 is FUpdaß er, sin Ausändigen nd den anleitet, peichercherung
der nächsten Information freigeschaltet. 51 kleine Druckvorgänge bilden einen grundsätzlichen Hauptdruckvorgang.
Bei einem Schnelldrucker, der im Ausgang einer Rechenmaschine angeordnet ist, ist es notwendig, daß er sicher und einwandfrei arbeitet. Um dieses zu gewährleisten, müssen innerhalb der Druckvorgänge verschiedene Prüfvorgänge durchgeführt werden. Ein solcher Prüfvorgang stellt sicher, daß kein Vergleichsvorgang übergangen wird, wenn die einzelnen Zeichen zum wiederholten Male aus dem Zwischenspeicher 23 in das Zwischen register 22 gegeben werden müssen, um aus diesem Register in das Vergleichswerk 24 und zurück in den Zwischenspeicher 23 zu gelangen. Der die einzelnen Vergleiche erfassende Zähler 38 hat zwei Eingänge, von denen der eine mit einem Ausgang des Vergleichswerkes verbunden ist und einen Zählvorgang einleitet, wenn ein Vergleich stattfindet, während der andere über einem Zeichenerkenner 30 an das Zwischenregister 22 angeschaltet ist und immer beeinflußt wird, wenn ein abzudruckendes Zeichen während des ersterwähnten kleinen Druckablaufes dem Zwischenspeicher entnommen wird.
Ferner ist ein Prüfkreis 41 vorhanden, dessen einer Eingang durch das Verschieberegister 27 beeinflußt wird und dessen zweiter Eingang mit dem Verschieberegister 28 in Verbindung steht und dazu bestimmt ist, sicherzustellen, daß alle hundertzwanzig Stellungskennzeichen des Zwischenspeichers 23 in der richtigen Weise identifiziert und ausgewertet werden. Damit eine Prüfung über die Zahl der einzelnen Stellungskennzeichen der abzudruckenden Zeichen einer Zeile stattfinden kann, ist in dem System ein Prüfspeicher 32 vorgesehen. Wenn abzudruckende . Zeichen dem Zwischenspeicher 23 während des ersten kleinen Operationsablaufes entnommen werden, werden der jeweiligen Stellung dieser Zeichen zugeordnete Kerne in dem Stellungsspeicher 29 beeinflußt. Diese Information wird anschließend aus dem Stellungsspeicher 29 in dem Prüfspeicher übertragen. Da dieser Vergleich auch während der nachfolgenden kleinen Zyklen stattfindet, wird die Stellung jedes einzelnen abzudruckenden Zeichens erneut in den Stellungsspeicher 29 als Vorbereitung für den nachfolgenden Abdruck übermittelt. Diese zweite Stcllungsbcstimmung wird anschließend in den Druckspeicher 33 übertragen und dadurch der Ausgang der Druckkeme so beeinflußt, daß die Druckthyratrone zünden können. Die beim Zünden der Thyratrone entstehenden Impulse speichern die entsprechenden Wicklungen der Prüfkerne aus, und am Ende eines Hauptdruckvorganges müssen alle Prüfkerne ausgespeichert sein. Mit Hilfe eines Abtastimpulses wird festgestellt, ob alle Kerne sich im ausgespeicherten Zustand befinden, und wenn einer dieser Kerne noch eine Information trägt, wird ein Irrungssignal erzeugt und der Druckvorgang gestoppt.
Für Vorrichtungen, die im Ausgang von Büromaschinen angeordnet sind, ist es wünschenswert, daß die durch sie erfolgenden Druckvorgänge auf einem Format erfolgen, das mit demjenigen übereinstimmt, das in dem betreffenden Geschäft für gewöhnlich verwendet wird. Um einen Wechsel in dem jeweils verwendeten Format zu ermöglichen und aus weiteren mit dem Drucker in Zusammenhang stehenden Gründen sind ein Schaltfeld 42 sowie eine An-
zahl von Einzeisteuprstromkrf^rn vorgesehen. Außerdem können einzelne Steuerungen durch ein Stöpsel- und Klinkenfeld 31 ausgewählt werden, so daß auch das Format wahlweise eingestellt werden kann. Zur Veranschaulichung sind im linken unteren Teil der Fig. 3 die Kontrollstromkrcise für den Drucker in Blockform dargestellt. Diese Kontrollstromkreise empfangen die Steuersignale aus einem Schaltfeld 42, das seinerseits Pulskombinationen aus dem Zwischenregister 22 erhält, welche »nicht abzudruckende Zeichen« darstellen und vornehmlich Steuerzwecken dienen. Wie später noch erwähnt werden wird, können diese Zeichen in ganz bestimmten Fällen auch aus abzudruckenden Buchstaben bestehen.
Eine der wichtigsten Steuervorrichtungen für den Drucker ist die Mehrfach-Zeilen-Steuervorrichtung 43, welche festlegt, auf welche Anzahl von Zeilen eine Gruppe von hundertzwanzig Zeichen niedergeschrieben werden soll, und die damit das zu verwendende Format bestimmt. Eine andere Vorrichtung dient zur schnellen Zuführung von Papier mit Hilfe der Geschwindigkeitssteuereinrichtung 44, die es gestattet, daß derjenige Teil des Papiers, der nicht bedruckt werden soll, sehr schnell an den Druckstellungen vorbeigeführt wird. Eine weitere Vorrichtung 45 dient zur Unterdrückung der Null; sie gestattet es, in jeder Zeile die Ziffern 0 zu unterdrücken, welche keine Bedeutung besitzen. Außerdem sind eine Stoppvorrichtung 46 vorhanden, durch die während einer bestimmten Zeitdauer der Druckvorgang unterbrochen werden kann, eine Kontrollvorrichtung 47, welche die Art des jeweils gewünschten Druckes bestimmt, eine IJntcrbrcclnmgskontrollc 48 und eine Einrichtung 49 zur Durchführung eines Priil'vorganges, der bei der Steuerung des Druckers durch einen Computer notwendig wird. Die Mehrfach-Zeilen-Steuervorrichtung 43 gestattet den Abdruck einer Gruppe von hundertzwanzig Zeichen auf einer Zeile oder verteilt auf bis zu sechs Zeilen, wobei die einzelnen Zeichen derselben Information auch von Zeile zu Zeile wiederholt werden können. Dieser mehrfache Abdruck einer Information wird durch ein entsprechendes Kodezeichen hervorgerufen, das entweder durch die angeschlossene Rechenmaschine bei der einen Betätigungsart oder durch den Zwischenspeicher bei der anderen Betätigungsalt in die Druckvorrichtung gegeben wird. Die Steuerung des mehrfachen Abdruckes, um ein besonderes Format auszufüllen, kann auch durch die Klinken- und Stöpselanordnung 31 und einen Zeilenzähler 51 veranlaßt werden, der zwei bis sieben Zeilen je nach seiner Einstellung abzählen kann. Die Anordnung Jer Stöpsel in dem Feld 31 bestimmt die Arbeitsweise, da der Zähler 51 die verschiedenen Stöpselverbindungen nacheinander wirksam werden läßt. Der Ausgang des Stöpsel- und Klinkenfeldes 31 steuert einerseits eines aus einer Gruppe von Relais, die für eine einzeilige oder mehrzellige Arbeitsweise vorgesehen sind. Diese Relais 52 und 53 verändern die Adressen der Vcrbindungslcitimgen, die von dem Stelhingsspeicher29 in den Prüi'speicher 32 führen, und legen daher fest, an welchen Stellen der verschiedenen Zeilen eine Information abzudrucken ist. Die Relais 52 und 53 können auch ein und dieselbe Information so steuern, daß sie auf mehr als einer Zeile abgedruckt wird. Dieser Vorgang dauert so lange an, bis daß der Zeilenzähler 51 in seine Ausgangsstellung zurück-
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kehrt. Zu diesem Zeitpunkt endet der mehrzellige Abdruck einer Information, bis sie durch einen entsprechenden Befehl wieder eingeleitet wird.
Durch eine Steuereinrichtung 54 für den Papiervorschub kann ein ein-, zwei- oder dreizeiliger Zeilenabstand eingestellt werden. Die Steuerung des jeweils erforderlichen Zeilenabstandes erfolgt mit Hilfe von Pulsen, die auf einer nicht dargestellten, mit dem Papiervorschub in Verbindung stehenden magneti-
weiterbewegt wird und der dazu dient, den Papiervorschub selbst zu steuern. Der Papiersteuerstreifen
erzeugt auf diese Weise immer das jeweils gewünschte Format. Der jeweilige Steuerbefehl stellt
immer eine feste Vorscliubgeschwindigkeit ein, während der Steuerstreifen 55 für den Papiervorschub
den Papiervorschub stoppt und dadurch diejenige
Papierlänge bestimmt, die mit der eingestellten Fortschaltegeschwindigkeit weiterbewegt werden soll. Der
sierbaren Trommel aufgezeichnet sind, so daß in der io Papiersteuerstreifen 55 ist in sieben Spalten aufjeweils gewünschten Stellung der Papiervorschub zur geteilt, die als Kanäle bezeichnet werden. Die vier Durchführung des Druckvorganges vorübergehend entweder durch die Rechenmaschine oder ein stillgesetzt wird. Während des Papiervorschubes Magnetband eingeleiteten hohen Papiervorschubwerden je nach Einstellung ein, zwei oder drei geschwindigkeiten sind durch Lochreihen in vier der Schrittimpulse für den Papiervorschub abgezählt, 15 sieben Kanäle festgelegt, welche durch eine Abtast- und wenn der jeweils letzte Impuls eingetroffen ist, vorrichtung abgefühlt werden. Die Einstanzung diewird der Papiervorschub gestoppt. Wie die übrigen ser Lochung in die erwähnten vier Kanäle erfolgt Steuervorgänge für die Druckeinrichtung wird auch durch den Programmierer, der damit die Länge des der Papiervorschub bei dem Anschluß des Druckers Papiers festlegt, auf die während der Abwicklung an eine Recheneinrichtung über Abstandsteuervor- 20 eines Druckvorganges kein Abdruck gegeben werden richtung 57 unmittelbar durch die den Drucker kann. Ein fünfter Kanal auf dem Papiersteuerstreifen steuernde Rechenmaschine gesteuert. Bei der ande- 55 bestimmt den jeweiligen Beginn eines Papiervorren Betätigungsart erfolgt die Auswahl des jeweils Schubes, der mit dem Abfühlen eines Loches in dem notwendigen Zeilenabstandes durch entsprechende sechsten Kanal endet. Der Zwischenraum bzw. die Einstellung des Klinken- und Stöpselfeldes 31. Der 25 Zeitspanne, die zwischen dem Abfühlen entsprechen-
Beginn des Papiervorschubes erfolgt, kurz bevor das erste Zeichen in das Eingangsregister 21 eingespeichert wird, und wenn kein anderer Befehl vorliegt, wird eine derartige Steuerung des Papiervorschubes durchgeführt, daß ein einzeiliger Zeilenabstand entsteht. Wenn jedoch ein entsprechender Steuerbefehl von der Vorrichtung registriert wurde, wird das Papier über den einzeiligen Zeilenabstand hinwegbewegt, bis diejenige Zahl von Zeilen erreicht
der Löcher in dem fünften und sechsten Kanal liegt,
bestimmt damit das jeweils entstandene Papierformat.
Der siebente Kanal dient zur Einstellung der jeweiligen Ausgangsstellung und damit des Anfangs eines
neuen Formates. Aus diesem Grund ist der siebente
Kanal an denjenigen Stellen mit einer Lochung versehen, an denen ein neues Papierformat entstehen
soll. Wenn der die Vorrichtung Bedienende einen
Abdruck beenden will, so wird das Papier so weit
ist, die dem in die Vorrichtung gegebenen Steuer- 35 fortbewegt, bis eine öffnung im siebenten Kanal ab-
befehl entspricht. Außer der Eingabe derartiger Steuerbefehle durch die Rechenmaschine kann auch mit Hilfe einer entsprechenden Verdrahtung des Stöpsel- und Klinkenfeldes ein gewünschter Zeilenabstand hervorgerufen werden.
Die Vorrichtung 44 zur Erzielung eines schnelleren Papiervorschubes ist außerdem so eingerichtet, daß das Papier von zwei bis zu hundertzweiunddreißig Zeilenabständen kontinuierlich fortbewegt
gefühlt und damit die Bildung eines vollen Papierformates abgeschlossen ist. In diesem Zustand ist das
Papier wieder in der Stellung, in der unmittelbar mit
der Bildung eines neuen Formates begonnen werden
kann. Dieselbe Weiterschaltung findet auch statt,
wenn eine Druckuntcrbrcchung infolge einer Störung
oder aus anderen Gründen erfolgt. Auch in diesem
Fall wird der Papierstreifen in die jeweilige Ausgangsstellung weiterbefördert, so daß nach Beseiti-
werden kann. Diese Anordnung verkürzt in starkem 45 8ung der Störung oder nach Wiederingangsetzung des
Maße die einzelnen Druckvorgänge und erlaubt eine Druckers der Abdruck mit dem Beginn eines neuen ;
weitgehende Anpassungsfähigkeit der Vorrichtung Formates zusammenfällt.
an das jeweils gewünschte Format. Für jedes vor- Eine andere Steuervorrichtung für den Papiervorgegebene Format können fünf verschiedene Ab- schub besteht in einer Steuervorrichtung 56 für schnitte in dem jeweiligen Abdruck eingestellt wer- 50 Rechenmaschinenbetrieb. Wenn der Drucker mit der den. Vier dieser Abschnitte werden als Folge ent- Rechenmaschine verbunden ist, können die ersten sprechender Steuerbefehle aus der Rechenmaschine vier Kanäle des Steuerstreifens 55 dazu dienen, dem oder dem Zwischenspeicher festgelegt, während die Drucker anzuzeigen, daß nur ein bestimmter Teil des andere Papiereinteilung durch festgelegte Steuer- Formates bedruckt werden soll. Diese Steuermöglichpunkte auf einem Kontrollstreifen 55 festgelegt wird. 55 keit ist aber nur gegeben, wenn diese Kanäle nicht Immer wenn der bereits erfolgte Abdruck eine be- auch dazu benutzt werden, die Papiervorschubstimmte Länge besitzt oder wenn der Abdruck an geschwindigkeit einzustellen. Zur Durchführung dieeine vorher festgelegte Stelle kommt, wird durch ses Steuerbefehles ist aber eine entsprechende Verdiese Kontrollpunkte der Papiervorschub gestoppt drahtung des Stöpsel- und Klinkenfeldes 31 not- und erst wieder am nächsten Steuerpunkt frei- 60 wendig, damit der jeweils gewünschte Teil des Forgegeben. Die Durchführung dieser Vorgänge wird mates bestimmt wird, auf dem ein Abdruck erfolgen durch Auswertung der Papier-Schrittimpulse vor- soll. Zweckmäßig wird diese Steuerung von Format genommen, die von der magnetisierbaren Trommel zu Format wiederholt. ; stammen und so lange einlaufen, bis das Papier um Eine andere Steuervorrichtung 45, die sehr wertden jeweils gewünschten Betrag fortgeschaltet ist. 65 voll ist, bewirkt die Unterdrückung der binüren
Die Einstellung der Papierlänge erfolgt durch das Abfühlen einer Lochung in einem endlosen Papierstreifen 55, der synchron mit dem Papiervorschub
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Zahl 0 in allen nicht kennzeichnenden Stellungen.
Bei dem zu diesem Zweck durchgeführten Vorgang
wird die Zahl 0 im Zwischenspeicher 23 durch
Papier- Zeichen ersetzt, die keine Bedeutung besitzen und rstreifen daher auch nicht abgedruckt werden. Der Vorgang reils ge- zur Unterdrückung der Zahl 0 erfolgt am Ende eines hl stellt Lesevorganges, wenn jedes Zeichen aus dem Zwiin, wäh- schenspeicher 23 in das Zwischenregister 22 überorschub ! tragen ist, um mit der Einstellung des Druckers verliejenige glichen zu werden. Bei diesem Vorgang werden dem an Fort- Stellungsvergleich dienende Kerne erregt und daioll. Der durch ein Impuls erzeugt, der ein die Null unteren auf- drückendes Feld hervorruft, falls das Stöpsel- und Die vier Klinkenfeld so eingestellt ist, daß der jeweilige die ier ein Stellung eines Zeichens kennzeichnende Kern mit >rschub- dem Kern verbunden ist, der eine zu unterdrückende vier der Null enthält. Die Festlegung, ob das jeweiligen Zeichen
Abtast- im Zwischenregister eine derartige Null ist, erfolgt
nng die- durch das Schaltfeld 42. Falls das jeweilige Zeichen
! erfolgt keine Null ist, wird es durch das Zwischenregister 22
inge des in den Zwischenspeicher 23 zurückübertragen und
wicklung das die Null unterdrückende Feld aufgehoben. Wenn
werden das Zeichen jedoch eine Null ist, so bewirken die-
rstreifen selben Stromkreise, die bestimmte Zeichen daran
piervor- hindern, während des Lesevorganges in das Zwi-
i in dem schenregister 22 einzutreten, daß ein keine Bedeutung
)zw. die besitzendes Zeichen an Stelle der unterdrückten Null
jrechen- in das Zwischenregister 22 gelangt. Solange dieses
lal liegt, die Bildung einer Null verhindernde Feld aufgebaut rformat. ' ist, wird jedes Zeichen unterdrückt, das eine Null
■ jeweili- dargestellt, und diese Unterdrückung wird erst dann
gs eines aufgehoben, wenn entweder ein keine Null darstellen-
siebente des Zeichen einläuft oder wenn die Stellungskenn-
ung ver- zeichnung eines Zeichens die Beendigung eines Wor-
ntstehen tes darstellt. Auf diese Weise ist es möglich, durch
Ie einen eine besondere Stellungskennzeichnung festzulegen,
so weit ob auch den benachbarten Stellungen eine Null zuanal ab- saordnet ist.
Papier- . Die Bandlesesteuervorrichtung 58 und die Rechen-
d ist das steuervorrichtung 59 verbinden den Drucker ent
lbar mit weder mit einem Bandgerät oder unmittelbar mit dei
werden Rechenmaschine. Bei Anschluß an die Rechen-
;h statt, maschine erzeugt die Rechenmaschine ein Prüfsignal
Störung das in den Drucker gegeben wird, wenn die Rechen-
. diesem maschine die Durchführung eines Druckvorganges
ge Aus- bestimmt. Wenn der Drucker bereits anderweitig be-
Beseiti- setzt ist, wird ein Besetztzeichen erzeugt und in die
ning des Rechenmaschine zurückübertragen. Der Druckvor-
!S neuen gang wird in diesem Fall bis zum Freiwerden des Druckers verzögert. Kurze Zeit später wird ein zwei-
ipiervor- tes Prüfsignal durch die Rechenmaschine erzeugt
56 für und in den Drucker gegeben. Falls dieser den Druck-• mit der Vorgang inzwischen beendigt hat oder nicht infolge e ersten einer Störung oder eines besonderen Prüfungsvoren, dem ganges nicht erneut verwendet werden kann, gibt der Teil des Drucker ein Bereitschaftszeichen in die Rechenmöglich- maschine, die ihrerseits nun ein Anforderungszeichen Üe nicht entstehen läßt, das von der Rechnersteuervorrichtung orschub- 59 aufgenommen wird. In Beantwortung dieses Anung die- forderungszeichens wird in dem Drucker ein Quittde Ver- tierungszeichen erzeugt, das der Rechenmaschine zu 31 not- erkennen gibt, daß die Druckvorgängc beginnen köndes For- nen. Eine ähnliche Kontrollmaßnahme findet bei der erfolgen anderen Betätigungsart des Druckers durch das
Format Bandgerät statt, wobei die Bandlesesteuervorrichtung
58 verwendet wird.
hr wert- Ein anderes nicht abzudruckendes Kodezeichen
binären ist der Stopp-Steuer-Befehl, welcher mittels der Vorellungen: richtung 46 den Drucker stillsetzt. Wenn das Stopp-Vorgang signal empfangen ist, fährt der Drucker zwar fort, 3 durch den dieses Zeichen enthaltenden Rest einer Zeichengruppe noch in den Zwischenspeicher 23 zu übertragen. Diese Zeichengruppe wird aber nicht mehr abgedruckt, sondern der Drucker stillgesetzt. Die Abbruchsteuervorrichtung 48 arbeitet in ähnlicher Weise wie die Stoppvorrichtung 46, jedoch wird der Druckvorgang nur abgestoppt, wenn ein besonderer Stoppschalter betätigt wird. Dies gibt dem Bedienenden oder dem Programmierer eine zusätzliche Möglichkeit, den Drucker stillzusetzen.
ίο Die Vorrichtung 49 ist für Prüfzwecke vorgesehen, wobei die hundertzwanzig in dem Zwischenspeicher 23 eingespeicherten Zeichen in der Maschine in zwei Gruppen geteilt werden, von denen die eine die abdruckbaren und die andere die nicht abdruckbaren Zeichen enthält. Die abdruckbaren Zeichen werden nacheinander in der Zeile zum Abdruck gebracht, in der auch der normale Abdruck einer Information erfolgt. Die nicht abdruckbaren Zeichen werden durch vorbestimmte Zeichen wiedergegeben, deren Ab-
ao druck in der nächstfolgenden Zeile erfolgt. Auf diese Weise wird der gesamte Informationsblock, der in den Drucker eingegeben wurde, in zwei getrennten Zeilen zum Ausdruck gebracht, von denen die eine nur die abdruckbaren Zeichen und die andere Zeichen enthält, die entweder Befehle oder nicht abdruckbare Zeichen zur Kennzeichnung bringen.
Eine Klassendrucksteuervorrichtung 47 erlaubt es, nur vorbestimmte Teile einer Information zum Ausdruck zu bringen. Es sind vier unterschiedliche Klassensteuerzeichen vorgesehen, die in den Drucker eingegeben werden können. Wenn eines dieser Steuerzeichen in einer Zeichengruppe festgestellt wurde, wird der Drucker diese Gruppe zwar aufnehmen, den betreffenden Druckvorgang jedoch überspringen und die Einspeicherung der nächsten Gruppe vornehmen. Die Auslösung dieser Vorgänge findet aber nur statt, wenn das Klinken- und Stöpselfeld so verdrahtet ist, daß der Drucker diese besonderen Klassenzeichen erkennen kann. Auf diese Weise ist es möglich, bestimmte Arten von Informationen zu überspringen und nicht abzudrucken, ohne daß es erforderlich wäre, besondere Steuermittel für die Arbeitsvorgänge für verschiedene Arten von Informationen vorzusehen.
Die Arbeitsweise des gesamten Druckgerätes gemäß der Erfindung ist im vorstehenden in groben Zügen beschrieben worden, um einen Überblick über den Zweck und die Wirkungsweise der Hauptbestandteile der Vorrichtung zu geben. Der Rest der Beschreibung dient dazu, die Wirkungsweise der einzelnen Hauptbestandteile der Vorrichtung zu erläutern und schließlich einen für die Erfindung typischen Druckvorgang zu beschreiben.
Dateneingangsregister (F i g. 4)
Die Fig. 4 zeigt das Dalcncingangsregister 21 der Fig. 3 im einzelnen. Wie bereits früher erwähnt, besteht die Funktion des Datcncingangsrcgisters darin, eine Information entweder aus einer elektronischen Rechenmaschine oder aus einer getrennten Speichereinheit zu erhalten, wobei letztere von der Rechenmaschine unabhängig ist. Die Information läuft in Form von sieben binären Elementen je abzudruckendes Zeichen ein und wird durch das Hingangsregister aufgenommen und in das Zwischenregister 22 weitergegeben. Die sieben binären Zeichen werden in dem einen Betriebsfall von einem Magnetband parallel
über sieben zweiadrige Leitungen eingegeben, welche an die Eingangsklemmen D/? 1-0 bis DT? 1-6 angeschlossen sind. Diese Eingangsleitungen stehen mit entsprechenden Impulstransformatoren DR 2-0 bis
ist, die »O«-Ader DR14 negativ ist und umgekehrt, so daß in all denjenigen Fällen, in denen auf der »1«-Ader kein positiver Impuls vorliegt, auf der »O«-Ader ein derartiger Impuls geführt wird. Hierbei
DR2-6 in Verbindung und führen dann weiter zu 5 wirken die Flip-Flops DR6 als Verschieberegister.
den linken Eingängen einer Gruppe von Triggerschaltungen oder Flip-Flops. Es sind sieben Flip-Flops, und zwar für jedes binäre Element ein Flip-Flop vorgesehen, die mit DR 6-0 bis DR 6-6 be-
Nimmt man einmal an, daß das in den Flip-Flops DR6 einzuspeichernde Zeichen beispielsweise die Zeichenbedeutung 0011001 hat, so wird dieses Zeichen in der Weise über die zweiadrige Leitung zeichnet sind. Jedes Flip-Flop hat zwei Eingänge io gegeben, daß zuerst die unterste bzw. niedrigste entsprechend den Umschaltemöglichkeiten eines Stelle einläuft. Der Charakter dieser Stelle ist eine Flip-Flops. Eine Verzögerungsleitung DL mit einer Eins. Infolgedessen wird ein positiver Impuls auf die Verzögerungszeit von 1,2 Millisekunden ist jeder Ader DR13 gegeben, während ein entsprechender Eingangsklemme der einzelnen Flip-Flops DR 6 vor- negativer Puls auf der Ader DR14 unberücksichtigt geschaltet. Der Zweck dieser Verzögerungsleitungen 15 bleibt, da die Flip-Flops lediglich auf positive Imwird weiter unten beschrieben werden. Der linke pulse ansprechen. Der auf der Ader DT? 13 herr-Ausgang jedes Flip-Flops ist mit dem Eingang einer sehende positive Impuls gelangt auf die Leitung UND-Schaltung DR-9 gekoppelt. Diese UND-Schal- DR16 und von dieser zum linken Eingang des Fliptungen sind mit DR 9-0 bis DR 9-6 bezeichnet. Sie Flops DR 6-6. Dieser Flip-Flop wird so umgeworfen, stellen den wirksamen Ausgang des jeweils vor- 20 daß seine Ausgangsspannungen gegenüber der in geordneten Flip-Flops dar. In der Ausgangs- oder Fig. 4 eingezeichneten Spannung umgedreht wer-Nullstellung eines Flip-Flops ist die linke Ausgangs- den. Obgleich die Spannung auf der Leitung DR17 klemme mit einer niedrigen Spannung ( —) und die nun positiv ist, kann durch die UND-Schaltung rechte Ausgangsklemme mit einer hohen Spannung DR 9-6 kein Zeichen fließen, da an der Klemme DR 7 ( + ) versehen. Wenn in dieser Stellung ein positives 25 in diesem Zeitpunkt kein Eingangsimpuls erscheint. Zeichen dem linken Eingang über einen Transforma- Eine auf der Leitung DR13 herrschende positive
tor DR 2 zugeführt wird, wird die Ausgangsspannung Spannung passiert auch die ODER-Schaltungen umgedreht, so daß an der linken Ausgangsklemme DR19 und DR 21, so daß sie an den Leitungen des Flip-Flops nunmehr ein hohes Potential und an DR 22 und DR 23 in Erscheinung tritt. Damit wird der rechten Ausgangsklemme ein niedriges Potential 30 sie außerdem jeder der UND-Schaltungen DR 24 zuerscheint. Die UND-Schaltung DR 9 ist in diesem Zu- geführt, die mit entsprechenden Flip-Flop-Einstand so vorbereitet, daß ein positiver Eingangs- gangen in Verbindung stehen. Empfängt die Einimpuls (SPl) an der Klemme DR 7, welcher den gangsklemme DR 3, die mit der Leitung DR13 verVerstärker DR 8 passiert, die UND-Schaltung DA 9 bunden ist, eine Null, dann fließt ein positiver Imso beeinflußt, daß das impulsmäßige Signal über den 35 puls auf der Leitung DR 14, der durch die beiden Transformator DR11 zu der Ausgangsklemme DA4 ODER-Schaltungen DR19 und /)T?21 Hießen kann, gelangt. Diese Wirkung erscheint an jeder Ausgangs- Infolgedessen herrscht zu jedem Zeitpunkt ein posi-" klemme DR 4, falls ein Eingangssignal an die ent- tiver Impuls an den UND-Schaltung DA'24. Zusprechende Eingangsklemme DR1 angeschaltet wird. nächst sind diese positiven Impulse aber unwirksam, Umgekehrt wird an all denjenigen Ausgängen kein 40 da sie die Stellung der entsprechenden Flip-Flops Ausgangssignal in Erscheinung treten, an deren zu- DT?6-0 bis DT? 6-5 nicht zu ändern vermögen.
Betrachtet man z. B. den Flip-Flop DR 6-5 in dem Augenblick, in dem der erste positive Impuls auf der Leitung DT? 22 erscheint, so kann dieser Impuls die 45 UND-Schaltung DT? 26 nicht passieren, da in diesem Zeitpunkt die Leitung DT? 17 negativ ist und als dessen Folge der linke Eingang der UND-Schaltung DT? 26 ein Durchfließen von Impulsen verhindert. Die Verzögerungseinrichtung DT? 5 bewirkt, daß die
alle Flip-Flops in ihren Ausgangszustand zurück- 50 Pulse aus der Leitung DT? 16, die zu den Flip-Flops gestellt, falls diese Flip-Flops inzwischen verstellt DT? 6-6 durchgeschleust werden müssen, nicht imwurden. Diejenigen Flip-Flops, die durch ein ein- stände sind, den Flip-Flop DR 6-6 umzuwerfen, solaufendes Signal nicht beeinflußt werden, werden lange nicht die erwähnten Schaltvorgänge abgewickelt natürlich auch nicht in ihre Ausgangslage zurück- sind, d. h. die Blockierung der UND-Schaltung DR 26 gestellt, da sie sich bereits in dieser Lage befinden. 55 aufgehoben ist. Wenn der Flip-Flop DT? 6-6 seinen Wenn der Eingang unmittelbar mit dem Ausgang Zustand geändert hat, liegt auf der Leitung DT? 17 einer eine hohe Rechengeschwindigkeit besitzenden positives Potential, so daß nun ein positiver Puls der Rechenmaschine gekoppelt ist, spielen sich etwas Leitung DT? 22 durchgeschleust wird. Zu diesem Zeitandere Schaltvorgänge ab, da die Daten, die von der punkt ist aber der betreffende Impuls bereits zu Ende. Rechenmaschine abgegeben werden, nicht in Form 60 Solange der Flip-Flop DT? 6-6 seinen Zustand noch paralleler Signale wie in dem oben beschriebenen nicht geändert hatte, lag auf der Leitung DR18 posi-Betriebsfall auf sieben verschiedenen Linien ein- tives Potential; infolgedessen läßt die UND-Schallaufen. In diesem Fall stehen lediglich zwei Adern tung DT?27 einen positiven Impuls, der aus der einer Leitung zur Verfugung, die an die Klemmen Leitung DT? 22 stammt, durch. Dieser positive Impuls DT? 3 angeschlossen ist, wobei die Impulse auf einer 65 ist aber lediglich bemüht, den Flip-Flop DR 5-6 in dieser Adern die Eins und die Pulse auf der anderen den Zustand zu bringen, in dem er sich bereits bodieser Adern die Null darstellen. Die Anordnung ist findet, so daß sich, allgemein gesprochen, der beso getroffen, daß wenn die »!«-Ader DT? 13 positiv stehende Zustand hinsichtlich des nächstfolgenden
gehörige Eingangsklcmmen auch kein Eingangssignal angeschaltet wurde. Die entsprechenden UND-Schaltungen werden in diesem Fall durch die zugehörigen Flip-Flops nicht beeinflußt.
Über die Freischalteklemme DR12 kann den rechten Eingängen aller Flip-Flops ein Freischaltezeichen zugeführt werden. Wenn ein positiver Impuls an diese Eingangsklemme angeschaltet wird, werden
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igekehrt, auf der auf der , Hierbei jregister. lip-Flops 'eise die I dieses Leitung iedrigste ist eine s auf die sehender :ksichtigt tive Im-13 herr- ' Leitung 3es Flipeworfen, ■ der in ;ht wer-IgDRH chaltung me DA 7 xscheint. positive aitungen ,eitungen mit wird T? 24 zu-'lop-Eindie Ein-213 veriver Ime beiden en kann, ein posi-24. Zuwirksam, lip-Flops ;en.
5 in dem ; auf der lpuls die a diesem als deschaltung rhindert.
daß die lip-Flops icht imrfen, so- *ewickelt ig DA 26
6 seinen ig DA 17 Puls der sem Zeitzu Ende, rad noch ! 18 posi-D-Schal- aus der te Impuls >RS-6 in sreits be-
der beblgenden
Flip-Flops nicht ändert. Dasselbe gilt für alle anderen Flip-Flops DR 6-0 bis DR 6-4, Infolgedessen bewirkt der erste Impuls eine Zustandsänderung der Flip-Flops DR6-6, ohne aber die anderen Flip-Flops zu beeinflussen.
Das zweite Element des Zeichens 0011001 ist eine Null, sie läuft als positiver Puls über die Leitung DR14 ein. Der Puls erscheint über die Leitung DR28 und die Verzögerungseinrichtung DRS an dem rechten Eingang des Flip-Flops DR 6-6 und schaltet diesen Flip-Flop in seinen Ausgangs- oder »0«-Zustand zurück. Über die ODER-Schaltung DR19 und die UND-Schaltung DR 26 gelangt der gleiche Puls unverzögert zum Flip-Flop DT? 6-5, weil die Leitung DR17 zu diesem Zeitpunkt noch positiv ist. Flip-Flop Di? 6-5 wird aus dem »0«-Zustand in den »!«-Zustand übergeführt; alle anderen Flip-Flops bleiben unbeeinflußt, da sich ihr Zustand bis jetzt noch nicht verändert hat.
Die beiden unteren Elemente der binären Zahl 0011001 sind nun in den Flip-Flops DT? 6-6 und DT? 6-5 als Null und Eins festgehalten. Jeder der nachfolgenden Impulse, die auf den Leitungen DT? 13 und DT? 14 einlaufen, wird immer dem letzten Flip-Flop DT? 6-6 verzögert zugeführt und ändert dessen Zustand, während die bereits eingespeicherten Werte unter dem Einfluß des Pulses in den jeweils nächst vorgeordneten Flip-Flop verschoben werden. Dieser Vorgang findet so lange statt, bis die gesamte binäre Zahl 0011001 in den einzelnen Flip-Flops eingespeichert ist.
Nach der Beendigung dieses Einspeichervorganges wird mit Hilfe eines Impulses an der Klemme DT? 7 die Weiterschaltung der in den Flip-Flops DT? 6 gespeicherten binären Zahl zu den Ausgangsklemmen DT? 4 in derselben Weise bewirkt, wie dies anläßlich der Paralleleinspeicherung einer binären Zahl bereits beschrieben wurde. Anschließend wird wiederum ein Freischalteimpuls, der an die Klemme DT? 12 angelegt wird, alle Flip-Flops in ihren Ausgangszustand zurückführen, damit sie zur Aufnahme der nächsten Zahl oder der nächsten Zeichen bereitstehen.
Informationszwischenregister (Fig. 5A und 5B)
Das Informationszwischenregister (mit der Bezeichnung 22 in Fi g. 3) führt eine Mehrzahl von Funktionen aus. Es empfängt das Zeichen aus dem Dateneingangsregister (21 in F i g. 3) und liefert diese Information Zeichen um Zeichen in den Zwischenspeicher (23 in Fig. 3). Es empfängt aber auch Infcnsiation aus dem Zwischenspeicher, und zwar ebenfalls Zeichen um Zeichen, und speichert diese Information ein, damit sie in ein Vergleichswerk (24 in Fig. 3) weitergegeben werden kann, um dort mit einer Information verglichen zu werden, die aus einem Koderegister (25 in F i g. 3) stammt. Dieses Informationszwischenrcgistcr ist in Fig. 5A und 5B dargestellt und enthält sieben Flip-Flops, die mit BT? 1-0 bis BT? 1-6 bezeichnet sind. (TJT? ist die Bezeichnung für ein Zwischenregister; die Ziffer 1 bedeutet ein Flip-Flop, und die letzte Ziffer bestimmt die Stelle, an welcher der betreffende Flip-Flop eingesetzt ist.) Es sind für jeden Flip-Flop mehrere Eingänge vorgesehen. Ein Satz von Eingängen, bezeichnet mit BR 2-0 bis BR 2-6, liegt an den AusgangsklemmenDT?4 des Eingangsregisters (Fig. 4). Eine zweite Gruppe von Eingängen, bezeichnet mit BT? 3-0 bis BT? 3-6, ist mit den Ausgängen BO 3 eines Zwischenspeichers verbunden. Diese Eingänge sind je mit einem Eingangsverstärker und Detektor verbunden, die mit BT? 4-0 bis BT? 4-6 bezeichnet sind. Die Ausgänge der Verstärker BT? 4-0 bis BR 4-6 sind einzeln mit UND-Schaltungen BT? 5-0 bis BT? 5-6 verbunden, die zusätzlich zu dem Verstärkerausgangssignal ein weiteres Eingangssignal benötigen, das von einer ein Ausspeichersignal führenden Leitung geliefert wird. Die Ausgänge der UND-Schaltungen BT? 5-0 bis BT? 5-6 führen zu einer zweiten Gruppe von UND-Schaltungen BT? 6-0 bis BT? 6-6. Diese UND-Schaltungen benötigen zusätzlich zu dem Ausgang der UND-Schaltungen BT? 5 ein die Information prüfendes Zeichen über eine besondere Prüfleitung. Die Ausgänge der UND-Schaltungen B/?6 führen zu den Flip-Flops BRl, um diese in den »Ein«-Zustand ao überzuführen. Wenn die Flip-Flops frcigescnaltet werden sollen, wird über eine besondere Freischalteleitung ein Impuls zugeführt, der diese Flip-Flops vom »Ein«-Zustand in den »Aus«Zustand umsteuert. Die Ausgänge der Flip-Flops BT? 1-0 bis BT? 1-6 sind mit ihrer jeweiligen Nullseite über UND-Schaltungen BT? 7-0 bis BT? 7-6 mit Impulsbildnern BT? 8-0 bis BT? 8-6 zur Bildung von Magnetisicrungsimpulsen verbunden. Die UND-Schaltungen sind so lange unwirksam, wie ein Sperrsignal über eine Spcrrleitung an diese Schaltungen angeschaltet ist. Die Frcischaltcimpulse, die Prüfsignalc und die Spcrrsignalc werden von Ausgangsklemmen BC22, BCH und BC9 der Fig. Il abgenommen. Die Impulsbildner B/? 8 sind mit den entsprechenden Wicklungen des Zwischenspeichers (Fig. 9 und 10) verbunden und dienen dazu, den Speicherkernen dieses Speichers die jeweils gewünschte Information zuzuleiten. Die UND-Schaltungen BT? 7-0 bis BT? 7-6 werden über geeignete Emitterverstärker BT? 9-0 bis BT? 9-6 betrieben. Zwischen Verstärkerausgang und -eingang der UND-Schaltung ist eine weitere Ausgangsklemme angeschlossen, die über die Anpassungsschaltung der Fig. 6 mit dem Vergleichswerk gekoppelt ist. Es ist außerdem ein zweiter Satz von Emitterverstärkern BT? 10-0 bis BT? 10-6 vorhanden, die an den »1«-Ausgang jedes Flip-Flops BT? 1-0 bis BR1-6 angeschlossen sind und die Anzeigeverstärker steuern. Diese dienen dazu, ein Anzeigefeld zur Wirkung zu bringen, das anzeigt, welcher Kern bzw. welche Information sich in dem Zwischenspeicher zu einem bestimmten Zeitpunkt im Speicherzustand befindet. Zusätzlich zu den Eingängen BR 2-0 bis BT? 2-5 aus dem Eingangsregister 22 (F i g. 4) und den Eingängen BT? 3-0 bis BR 3-6 von dem Zwischenspeicher (Fig. 6) besitzt das Zwischenregister noch eine Schaltergruppe, die zur manuellen Eingabe von Informationen bestimmt ist. Diese Sduilicr sind mit BT? 11-0 bis BRli-6 bezeichnet; sie haben sowohl eine »0«- als auch eine »!«-Stellung, um den jeweils gewünschten Flip-Flop in den jeweils gewünschten Zustand überzuführen.
Im Betriebszustand wird eine Information aus dem Eingangsregister 22 über dessen Ausgangsklemmen DR4-0 bis DT?4-6 (Fig. 4) den Eingangsklemmen BT?2-0 bis BR2-6 zugeführt. Dadurch werden die Flip-Flops BT? 1-0 bis BT? 1-6 in denselben Zustand übergeführt, in dem sich die entsprechenden Flip-Flops DT? 6 im Eingangsregister befinden. Auf diese
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Weise wird das im Eingangsregister gespeicherte Zeichen in das Zwischenregister übertragen. Die Flip-Flops BR1-0 bis BR1-6 bleiben, wenn sie umgesteuert wurden, in der jeweils erreichten Stellung und legen für diese Zeitdauer statisches Potential an die Emitterverstärker BR9-0 bis BR9-6 sowie BR10-0 bis Bi? 10-6. Diese Information wird über die UND-Schaltungen BR7-0 bis BR7-6 in dem Zeitpunkt, da ein Sperrimpuls auf der Sperrleitung auftritt, und über die entsprechenden Steuereinrichtungen für Magnetisierungsimpulse BR8-0 bis BR8-6 an die Sperrleitungen der Zwischenspeicherkerne geleitet, um zu verhindern, daß diese Kerne eingestellt werden. Die Kerne werden durch X- und Y-Signale, wie später noch beschrieben werden wird, ummagnetisiert, falls eine Ummagnetisierung nicht verhindert ist. Auf diese Weise wird eine Information aus dem Zwischenregister in den Zwischenspeicher übertragen.
Außer der Zuführung einer Information aus dem Eingangsregister und außer der Übermittlung dieser Information in die Speicherkerne des Zwischenspeichers kann das Zwischenregister auch Information aus den Speicherkernen des Zwischenspeichers empfangen, damit diese Information im Vergleichsnetzwerk mit der die jeweilige Stellung des Typenrades kennzeichnenden Information verglichen werden kann. Die aus den Speicherkernen des Zwischenspeichers stammende Information wird den Klemmen BR 3-0 bis BR 3-6 zugeleitet und gelangt über entsprechende Verstärker SÄ 4-0 bis BR 4-6 zu den UND-Schaltungen BR 5-0 bis BR 5-6. Die UND-Schaltungen BR 5 können jedoch nur passiert werden, wenn ein entsprechender, den Ausspeichervorgang kennzeichnender Impuls an die entsprechende Leitung angeschaltet ist. Wenn sowohl der Informationsimpuls als auch der die Lesebereitschaft ankündigende Impuls zur Verfügung stehen, so gelangt der jeweilige Informationsimpuls über eine UND-Schaltung BR 5 zur Und-Schaltung BR 6. Damit die UND-Schaltung BR 6 passiert werden kann, ist ein Prüfimpuls auf der Prüfsignalleitung erforderlich. Wenn beide Signale vorliegen, ist die UND-Schaltung BR 6 geöffnet, und die Information wird den Flip-Flops BRl zugeleitet, damit sie entsprechend der Information eingestellt werden, die aus der besonderen Adresse des Zwischenspeichers empfangen wurde. In diesem Fall ist der Ausgang des Zwischenregisters zu den UND-Schaltungen gesperrt, da aut der Sperrleitung kein Sperrzeichen vorliegt, und die Information wird lediglich den Ausgangsklemmen mitgeteilt, die mit der Anpassungsschaltung der F i g. 6 und über diese mit dem Vergleichsnetzwerk verbunden sind.
Jedes Zeichen, das in das Zwischenregister gelangt, wird durch das Schaltfeld daraufhin überprüft, ob es sich um ein nicht abdruckbares Zeichen handelt. Wenn dies der Fall ist, wird dieses Zeichen durch ein entsprechendes Kriterium ersetzt, falls der Drucker nicht einen später noch zu beschreibenden Prüfvorgang durchführt. Derselbe Vorgang findet auch statt, wenn eine Null zu unterdrücken ist. Wenn entweder eine Null odcrcin nicht abzudruckendes Zeichen unterdrückt werden und durch ein anderes Kriterium ersetzt werden soll, wird ein entsprechender die Null löschender Impuls von etwa 4 Mikrosekunden Dauer einer der Eingangsklcmmen der UND-Schaltung Bi? 12-3 zugeführt. Zur selben Zeit gelangt auch ein Zeichen aus den die Unterdrückung der Null bewirkenden Stromkreisen zur UND-Schaltung BR12-3,
so daß dort ein Freischaltesignal erzeugt und auf die
Freischalteleitung gegeben wird. Dieses schaltet die
Flip-Flops BR1-0 bis BR1-5 frei und führt den
Flip-Flop BR1-6 in den »Ein«-Zustand über. Wenn
sich lediglich der Flip-Flop BR1-6 im »Ein«-Zustand befindet, während alle übrigen Flip-Flops im
»0«-Zustand sind, wird durch die entsprechende
ίο Flip-Flop-Reihe ein Zeichen dargestellt, das für den
Abdruck ohne Bedeutung ist. Die Stromversorgung
zur Durchführung der Ein- und Ausspeichervorgänge, die Freischaltung von der Null zur Bildung
entsprechender den Zeichencharakter kenntlich-
machender Signale und andere Vorgänge werden
später noch im einzelnen näher erläutert werden.
Ausgangsleitungen des Zwischenregisters (F i g. 6)
Die Ausgänge des Informationszwischenregisters
führen, bevor sie dem Vergleichswerk zugeführt werden, über eine Reihe von Anpassungsschaltungen,
durch die Transistoren mit Röhren gekoppelt werden
können. Die Anordnung der Ausgangsstromkreise
aus dem Informationszwischenregister ist in Fig. 6
dargestellt. Es sind sieben Paar von Eingangsklemmen BO1-0 bis BO1-6 vorhanden. Jede Eingangsklemme ist einem entsprechenden »0«- oder
»1«-Ausgang des Informationszwischenregisters zu-
geordnet. Die Klemmen BO1 sind einzeln mit dem
Eingang einer Anpassungsschaltung BO2-0 bis
BO 2-6 verbunden. Der Ausgang jedes der Anpassungsschaltungen BO2 ist mit einer Ausgangsklemme
BO 3-0 bis BO3-6 zusammengeschaltet, die paar-
weise angeordnet sind. Jede Klemme eines Paares
stellt entweder einen »!«-Ausgang oder einen
»0«-Ausgang dar.
Vergleichswerk und Kodegeneratorregister (F i g. 7)
Das Vergleichswerk 24 der Fig. 3 hat zwei Eingangssätze. Der eine Satz CO1-0 bis CO1-5 entspricht den Ausgängen des Zwischenspeichers und
ist mit den Ausgangsklemmen des Zwischenspeichers
BO3-0 bis BO3-6 (Fig. 6) verbunden. Der andere
Eingang des Vergleichswerkes führt zu dem Kodegeneratorregister 25 und wird über Klemmen CO 2-0
bis CO 2-5 durch Abtastknöpfe gespeist, die mit der
magnetischen Trommel 19 in Verbindung stehen, auf
welcher der für jedes Zeichen charakteristische Kode
aufgezeichnet ist.
Das Vergleichswerk enthält zwölf UND-Schaltungen CO 6 bis CO17, von denen jede vier Eingänge
besitzt. Diese UND-Schaltungen, die in der üblichen
Weise aus Dioden gebildet werden können, benötigen die Koinzidenz von Eingangsimpulsen, damit ein
Ausgangssignal entstehen kann. Sie sind in drei
Gruppen zu je vier Schaltungen zusammengefaßt,
und ihre Ausgänge führen über drei Kathodcnvcr-
stärker CO J8, CO19 und COU) zu dem Eingang
einer anderen UND-Schaltung COH. Wenn nm Ausgang der UND-Schaltung CO 2\ ein Impuls erscheint,
ist ein positiver Vergleich zwischen einem Zeichen
aus dem Zwischenregister durchgeführt worden, das
an die Eingangsklcmmen C01-0 bis C(Tl-S ungcschaltet ist, und einem weiteren Zeichen, das in den
Flip-Flops CO 5-0 bis COS-S des Kodegcneratorregisters eingespeichert ist. In dem Vergleichswerk
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wir- wird also festgehalten, daß die miteinander vergli-
2-3, chenen Zeichen nicht in allen Punkten bzw. an allen
E die , Stellen übereinstimmen. Dieser Vorgang wiederholt
; die i sich bei jeder einzelnen Stelle eines in den Registern
den enthaltenen Zeichens. In dem Vergleichswerk tritt
/enn i an dem Ausgangstor CO 21 nur dann ein Signal in
-Zu- , Erscheinung, wenn bei dem nacheinander erfolgen-
s im i den Vergleich der einzelnen Zeichen hinsichtlich
ende ; ihrer Übereinstimmung in den einzelnen Stellen tat-
den ; sächlich eine Koinzidenz sämtlicher Stellen eines
gung \ Zeichens festgestellt wurde.
rvor-
dung ι Prüfeinrichtung »Gerade-Ungerade« (Fig. 8) tlich- !
;rden ' Wie der F i g. 3 entnommen werden kann, wird i. f jede Information, die aus dem Zwischenregister 22
< dem Vergleichswerk 24 zugeführt wird, gleichzeitig r. 6) j auch einer Prüfeinrichtung »Gerade-Ungerade« zu-
; geleitet. Diese Prüfeinrichtung ist in schematischer isters · Darstellungsweise in Fig. 8 eingezeichnet und entwer- hält mehrere Eingangsklemmen ODl-O bis OD1-6. ngen, Diese sind mit den Registerausgängen BO 3 der ;rden Fig. 6 verbunden. Über Klemmen ODl werden die treise sieben Kodeelemente den einzelnen Zeichen UND-i g. 6 Schaltungen OD 2 bis OD 9 zugeführt. Jede dieser Idem- UND-Schaltungen OD 2 bis OD 9 benötigt drei siangsmultane Eingangszeichen, damit an ihren Ausgängen oder ein entsprechendes Signal entstehen kann. Die UND-s zu- Schaltungen OD 2 bis OD 9 sind in zwei getrennten : dem Gruppen angeordnet, die die UND-Schaltungen • bis OD 2-5 und OD 6-9 enthalten. Die Ausgänge der npas- ersten Gruppe OD 2 bis OD 5 sind einer ODER-irnme Schaltung OD10 zugeschaltet, deren Ausgang über paar- eine Inverterstufe OD13 an die Torschaltungen 'aares OD14 und OD16 und unmittelbar zu Torschaltuneinen gen OD15 und OD17 geführt ist. Die Torschaltun- : j gen OD 6 bis OD 9 stehen mit ihren Ausgängen über
eine ODER-Schaltung OD11 unmittelbar mit den i g. 7) Torschaltungen OD16 und OD17 in Verbindung, während eine Inverterstufe OD12 diese Ausgänge zu i Ein- den Torschaltungen OD14 und OD15 führt, um die 5 ent- drei letzten Kodeelemente für die Durchführung des s und Prüf Vorganges auszuwerten. Die Klemmen OD1-4 ichers bis OD1-6 sind mit je zwei Torschaltungen verbunindere den, beispielsweise ist die »!.«-Klemme des Klem-Kodemenpaares OD1-6 mit dem Eingang von OD 9 und ΓΟ2-0 OD 8 zusammengeschaltet, während die »O«-Klemme lit der von OD1-6 mit einem Eingang der Schaltungen OD 6 ;n, auf und OD 7 verbunden ist. Auf diese Weise werden die ·■ Kode einzelnen Signale durch die Torschaltungen OD 6-9 so miteinander kombiniert, daß, wenn eines oder drei laltun- Kodeelemente »1« simultan in den letzten drei Steligänge hingen des jeweiligen Zeichens erscheinen, der Ausdienen gang des Kathodenverstärkers OD11 positiv wird, aenöti- Wenn sich aber keine Eins in den letzten drei Stelnit ein hingen eines Zeichens befindet oder wenn die Zahl a drei dieser Elemente »1« gerade ist, erscheint am Ausgefaßt, i gang des Kathodenverstärkers OD11 ein negatives lenver- Potential.
Eingang Für gewöhnlich werden die nicht abdruckbaren n Aus- Zeichen, die für Kontrollzwecke notwendig sind, in scheint, dem Zwischenregister durch ein Zeichen ersetzt, das Leichen an sich keine Bedeutung besitzt. Wenn jedoch die en, das Anordnung geprüft werden soll, werden die nori ange- malen, abdruckbaren Zeichen auf derjenigen Zeile in den auch abgedruckt, in der sie üblicherweise erscheinen, ierator- während die an sich nicht abdruckbaren Zeichen auf :hswerk : der nächstfolgenden (geraden) Zeile markiert werden. Die vierte Stelle jedes nicht abdruckbaren Zeichens wird invertiert, so daß sich in diesem Fall eine gerade Zahl von Pulsen in einem Zeichen ergibt. Aus diesem Grunde ist der eine geradzahlige Zahl von Impulsen markierende Ausgang des Inverters OD18 wesentlich, da dieses Ausgangssignal die Registrierung nicht abdruckbarer Informationen auf der sogenannten Zeile bewirkt.
Zwischenspeicher (Fig. 9 und 10)
Der Zwischenspeicher 23 enthält achthundertvierzig einzelne Magnetkerne, von denen jeder imstande ist, ein binäres Element der Information aufzunehmen. Diese Kerne sind in sieben Feldern zu je hundertzwanzig Kernen angeordnet. Jedes Feld entspricht einer binären Stelle. Eines der Felder von hundertzwanzig Kernen ist für die Impulsstellung 2°, ein Feld für die Stellung 21 usw. bis zu der Stellung 2β vorgesehen.
Fig. 9 zeigt ein einziges der Felder von hundertzwanzig Kernen der Fig. 10, welches die der Stellung 24 zugeordneten Pulse jedes der hundertzwanzig Zeichen, die in den Speicher aufgenommen werden können, festhält. Die Kerne sind in einer einzigen Ebene angeordnet, deren senkrechte Kernspalten jeweils zwölf Kerne enthalten. Die senkrechten Spalten sind durch eine Zahl Y gekennzeichnet, während die horizontalen Reihen der einzelnen Kerne eine AT-Nummer tragen. Die einzelnen Kerne können durch entsprechende Kombination der X- und Y-Werte ausgewählt werden. Der in F i g. 9 links oben dargestellte Kern trägt beispielsweise die Bezeichnung BU12-1; die Buchstaben BU kennzeichnen den Zwischenspeicher, die Ziffer 12 markiert die Z-Reihe des betreffenden Kernes und die Ziffer 1 die Y-Spalte. Durch jeden der magnetisierbaren Kerne sind vier Drähte geführt: ein vertikaler Y-Draht, ein horizontaler X-Oraht, ein diagonaler Abfühldraht und ein senkrechter oder Sperrdraht /. Im allgemeinen wird der Einspeicherzustand in jedem Kern dann hervorgerufen, wenn der resultierende magnetische Fluß koinzidenter Strompulse auf den X- und Y-Drähten sich in einer ganz bestimmten Polarität befindet. Der Null- oder Ruhezustand ergibt sich dann, wenn der resultierende Fluß, hervorgerufen durch die X- und Y-Drähte, die einen bestimmten Kern durchdringen, von einer Polarität ist, die der erwähnten ersten Polarität entgegengesetzt ist. Wenn eine Information aus einem Kern herausgelesen werden soll, wird dieser Kern in die Nullage gebracht. Wenn sich der Kern bereits in diesem »O«-Zustand befindet, entsteht lediglich ein sehr kleines Ausgangssignal, weil im Sättigungszustand des Kernes nur eine sehr geringe Flußänderung stattfindet. Wenn jedoch der betreffende Kern, der ausgelesen wird, sich im »Ein«- Zustand befindet, dann wird ein sehr großes Ausgangssignal erzeugt, weil der Sättigungszustand aus dem Gebiet der negativen Sättigung in das Gebiet der positiven Sättigung übergeführt wird.
Beim Auslesevorgang wird das jeweilige Ausgangssignal, wenn es eine Eins darstellt, über eine UND-Schaltung einem Flip-Flop zugeführt, damit in diesem das ausgespeicherte Zeichen zwischengespcichert werden kann. Obgleich durch den Lesevorgang die Information in dem Kern zerstört wird, kann diese anschließend in dem betreffenden Kern wieder eingespeichert werden, und zwar mit Hilfe
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des erwähnten Flip-Flops, falls diese erneute Einspeicherung desselben Zeichens notwendig ist. Beim Schreibvorgang wird der zuvor abgefragte Kern entweder in seiner Nullage gelassen, oder er wird in die Speicherlage übergeführt, und zwar hängt das davon ab, welche Information in dem betreffenden Kern eingespeichert werden soll. Zwei Stromimpulse, die simultan an die X- und Y-Drähte des betreffenden Kernes angeschaltet werden, führen den Kern aus der »O«-Stellung in die Speicherstellung. Diese Pulse müssen eine solche Amplitude besitzen, daß beide Impulse gleichzeitig notwendig sind, um einen Wechsel im Erregungszustand des betreffenden Kernes herbeizuführen. Befindet sich das diesem Kern zugeordnete Flip-Flop BR1 des Zwischenregisters der F i g. 5 im »O«-Zustand, dann werden die beiden koinzidenten Strompulse, die den X- und Y-Drähten dieses Kernes zugeführt werden, durch das Vorliegen eines Sperrimpulses auf dem Sperrdraht unwirksam gemacht. Der Sperrimpuls ist in Gegenphase und stellt sich etwa simultan mit den Erregungsimpulsen der X- und Y-Drähte ein. Er besitzt dieselbe Amplitude wie die beiden auf den X- und Y-Drähten fließenden Impulse, doch hat er nur die halbe Zeitdauer. Dadurch wird aber bereits die Wirkung der X- und Y-Impulse so beschnitten, daß diese nicht mehr ausreichen, den betreffenden Flip-Flop umzumagnetisieren. Befindet sich jedoch der einem Kern zugeordnete Flip-Flop BRl im Speicherzustand, dann wird kein Sperrsignal auf dem Sperrdraht erzeugt, und der betreffende Kern kann seine Stellung bzw. seinen Zustand ändern.
In Fig. 9 sind die X- und Y-Eingangsklemmen mit BU13 sowie mit der Bezeichnung der jeweiligen Z-Zeile bzw. Y-Spalte gekennzeichnet. So trägt beispielsweise die links unten befindliche Eingangsklemme die Bezeichnung Bt/13-Yl. Diese Bezeichnung bedeutet, daß die Eingangsklemme mit BU13 markiert ist und daß es sich um diejenige Klemme handelt, die der Y 1-Spalte der Anordnung zugeordnet ist. Wenn man den Drähten folgt, die von den Y-Klemmen durch die einzelnen Kerne geführt sind, so ergibt sich, daß sie in Klemmen enden, die mit dem folgenden Feld von Kernen in Verbindung stehen. Dasselbe gilt auch für die mit den Z-Klemmen verbundenen Drähte. Betrachtet man den einzelnen Kern BUl-I, der sich in der linken unteren Ecke des Feldes befindet, und nimmt man an, daß sich dieser Kern im »O«-Zustand nach einem Lesevorgang befindet und soll dieser Kern die Bedeutung »1« einspeichern, dann werden die Eingangsklemmen BU 13-Yl sowie BU 13-Xl gleichzeitig mit positiven Impulsen versorgt. Während der Erregung dieser beiden Drähte wird der Sperrleitung BU14 kein Impuls zugeführt, so daß die gleichzeitige Zuführung von Impulsen auf die erwähnten beiden Drähte den betreffenden Kern BUl-I in den Speicherzustand überführen kann. Da lediglich durch diesen einzigen Kernßi/1-1 die beiden erwähnten X- und Y-Drähte geführt sind und diesen beiden Drähten simultan Impulse zugeführt werden, kann auch nicht ein anderer Kern der entsprechenden Reihe oder Spalte ummagnetisiert werden. Es gilt allgemein, daß immer nur derjenige Kern ummagnetisiert wird, der gleichzeitig sowohl über den X- als auch über den Y-Draht einen Impuls empfängt, wobei vorausgesetzt ist, daß nicht gleichzeitig der Sperrdraht einen Sperrimpuls führt. Wenn es jedoch gewünscht wird, eine Null in dem benachbarten Kern BU12-2 einzuspeichern; dann wird in derselben Weise an die Eingangsklemmen BU 13-Xl und BU 13-Xl ein Impuls angeschaltet. Außerdem wird aber auch ein Impuls an die Sperrklemme BU14 angelegt. Da der dem Spenv eingangß [/14 zugeführte Impuls negativ ist, während die den Klemmen BU13-X1 zugeführten Impulse B U 13-AT1 positiv sind, findet kein Umschlag im Magnetisierungszustand des Kernes
ίο BU12-2 statt, so daß dieser Kern sich weiterhin in der Nullage befindet. f
Beim Lesevorgang wird der jeweils gewünschte Kern durch Torschaltungen ausgewählt, und den zugeordneten X- und Y-Leitungen werden gleichzeitig!
negative Impulse zugeführt. Befindet sich der betreff fende Kern im Speicherzustand, so wird er in die Nullage zurückgeworfen und erzeugt dabei einen verhältnismäßig großen Ausgangsimpuls in der Diagonal- oder Abfühlader, die diagonal durch alle Kerne
durchläuft, wie dies in F i g. 9 dargestellt ist. :\
Die Leitung endet in den Klemmen BUlS und
B U16. Wenn sich jedoch der über die X- und Y-Drähte ausgewählte Kern bereits in der Nullage be-!
findet, dann erscheint ein vernachlässigbar kleiner Ausgangsimpuls an der Klemme BUlS und BU16, die einem Ausgangs-Flip-Flop BR1 (Fig. 5) zugeschaltet sind.
Der gesamte Speicher ist in Fig. 10 schematisch dargestellt. Die in Fig. 9 eingezeichneten Einzelkerne sind in Kernfeldern zusammengefaßt, die über X- und Y-Leitungen miteinander verbunden sind. Es sind acht derartige Felder vorhanden, durch die die Information zeichenweise festgehalten werden kann und wobei den einzelnen Stellen der Kodeelemente 2°, 21, V-, 23, 24 und 2"> und 2« je ein solches Feld zugeordnet ist. Außerdem ist ein Reservefeld vorhanden, das in Gebrauch genommen wird, wenn eines der vorgenannten Felder infolge einer Störung ausfallen sollte. Die Fig. IO zeigt, wie die X- und Y-
4P Drähte von einem Feld zum nächsten Feld geführt sind, so daß es nur notwendig ist, die Eingangssignale an einen einzigen Eingang anzuschalten, um damif die entsprechenden Kerne in allen sieben Feldern8 auszuwählen. Die Fig. 10 zeigt, wie die Af-Drähtd die Kerne des Feldes 24 passieren, dann in die Kerne des Feldes 25 eintreten, von dort in das Feld 2° gelangen, von dort in das Reservefeld und dann nach oben zum Feld 23 weiterführen. Aus diesem gelangen' sie über die Felder 2-, 21 und 2" zu Ausgangsklenv men, über die der Stromkreis geschlossen wird. In" einer ganz ähnlichen Weise gelangen die Y-DrUhtö von den Eingangsklemmen über die Felder 24 und 2* und dann nach rechts zum Feld 21 und zum Feld 215J aus dem sie dem Feld 2" zugeleitet werden. Nach oben führen sie weiter in das Feld 22, dann in das Feld 23 und zurück über das Rcservefeld zu den Aus·? gangsklemmen. Infolgedessen kann man durch Erre-* gung zweier Eingangsdrähte, eines X- und eines Yi Drahtes, alle sieben Kerne eines einzigen Zeichen^ gleichzeitig ummagnetisieren. Jedes Feld hat jedoch seine individuelle Sperr- und Abfüllcitungen, so daß* es möglich ist, durch die Zuführung eines Sperrimpuil ses zu einem ausgewählten Feld zu verhindern, daß ein ganz bestimmter Kern, der durch die ausgewählten X- und Y-Drähte festgelegt ist, in einem ganz bestimmten Feld ummagnetisiert wird, wenn def Schreibvorgang stattfindet. In derselben Weise kann* man auch, da jedes Feld seine eigene Abfülleitung
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Zeichens iat jedoch en, so daß perrimpulldern, daß lusgewähln ganz bewenn der ^eise kann bfülleitung
besitzt, beim Auslesevorgang sicherstellen, daß nur ein ganz bestimmter Kern in einem ganz bestimmten Feld abgelesen werden kann.
Steuervorrichtung für den Lese- und Schreibvorgang im Zwischenspeicher (Fig. 11)
Die wesentlichsten Bestandteile dieser Steuervorrichtung für den Zwischenspeicher sind zwei Flip-Flops, und zwar der Lese-Flip-Flop BC1 und ein Schreibe-Flip-Flop BC2. Wenn der Lese-Flip-Flop BCl in den »Ein«-Zustand übergeführt wird, erzeugt er an seinem linken Ausgang einen Impuls, der über einen Emitterverstärker BC 3 und entsprechende Magnetisierungsimpulsbildner BC 4 und BC5 geleitet wird und an den Ausgangsklemmen X und Y entsprechende Ausgangssignale erzeugt, um den Lesevorgang für den auszuwählenden Kern durchzuführen. Die Umsteuerung des Lese-Flip-Flops BC1 erzeugt auch ein Ausgangssignal auf der »O«-Seite, das über einen Anzeigeverstärker einem Anzeigefeld mitgeteilt wird, um dort eine entsprechende Leuchtanzeige hervorzurufen. Wenn der Schreibe-Flip-Flop BC2 in den »Ein«-Zustand übergeführt wird, wird ein Ausgangsimpuls erzeugt, der über einen Emitterverstärker BC 6 und entsprechende Magnetisierungsimpulsbildner BC7 und BC8 den Schreibklemmen der X- und Y-Drähte zugeleitet wird. Außerdem wird bei der Umsteuerung des Schreibe-Flip-Flops BC2 in die Einstellage ein Puls erzeugt, der zum Sperrausgang BC 9 geleitet wird.
Der Lese-Flip-Flop BC1 wird in den »Ein«-Zustand mit Hilfe eines Steuerimpulses gebracht, der von der Eingangsklemme BC10 über einen Verstärker BCIl dem »1«-Eingang des Lese-Flip-Flops BCl zugeführt wird. Nach seinem Austritt aus dem Verstärker BC11 wird der Steuerimpuls durch ein Verzögerungswerk geführt, das eine Impulsverzögerung von 4 Mikrosekunden zur Folge hat. Über einen nachfolgenden Verstärker gelangt er zum »O«-Eingang des Lcsc-Flip-Flops, um diesen in den ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Wenn der Steuerimpuls dem »O«-Eingang eines Lese-Flip-Flops zugeführt wird, wird er auch den Eingängen eines weiteren Verzögerungswerkes mit einer Verzögerungsdauer von 0,6 Mikrosekunden zugeleitet, aus dem heraus er dann an den Eingang einer UND-Schaltung BC12 geschaltet wird. Die Umschaltung des Lese-Flip-Flops BC1 in seinen »Ein«-Zustand erzeugt den Magnetisierungsimpuls auf den X- und Y-Leitungen, die die durch geeignete X- und Y-Register ausgewählten Kerne veranlaßt, in ihren Ausgangszustand zurückzukehren, so daß in denjenigen Fällen, in denen eine Information in dem Kern enthalten ist, diese ausgespeichert wird. 4 Mikrosekunden nach der Erzeugung dieser Leseströme für die X- und Y-Leitiingen wird der den Lese-Flip-Flop BCl umsteuernde Impuls dem »(!«-Eingang dieses Flip-Flops wieder zugeführt und bringt dadurch den Lese-Flip-Flop in seine Nullagc. Gleichzeitig mit der Rückstellung des Lesc-Flip-Flops BCl in seinen Ausgangszustand wird der Zeichenimpuls über einen Verstärker geleitet und als Prüfsignal dem Prüfsignaleingang des Zwischenregisters (Fig. 5) zugeführt, um die UND-Schaltungen BR 6-0 bis BR 6-6 zu schalten. Wenn das Prüfsignal an die UND-Schaltungen BR 6 angeschaltet wird, werden die Ausgangssignale der Speicherkerne in das Zwischenregister eingebracht, und zwar durch Einstellen der entsprechenden Flip-Flops BR1-0 bis BR1-6.
Nach Durchlaufen eines Vcrzögcningsweikes mit einer Verzögerungszeit von 0,6 Mikrosekunden und
der UND-Schaltung BC12 wird der Ztlichenimpuls dem Einstelleingang des Schreibe-Flip-Flops BC2 zugeführt, um diesen Flip-Flop in die Schrcibstellung zu bringen. Dies erzeugt X- und Y-Schrcibsteuersignale und die Sperrströme, welche die ursprüngliehen Inhalte der angesteuerten Kerne wieder einspeichern, indem nämlich das Sperrsignal den UND-Schaltungen Bi?7-0 bis BRl-6 im Zwischenregister (F i g. 5) zugeführt wird, um es zu ermöglichen, daß die Ausgangssignale der Flip-Flops BR1 dieses Registers in den Zwischenspeicher (F i g. 9 und 10) übergeführt werden. Der Steuerimpuls wird durch eine weitere Verzögerungseinrichtung BC13 noch einmal um zusätzliche 4 Mikrosekunden verzögert und wird dann dem »0«-Eingang des Schreibe-Flip-Flops BC 2
ao zugeleitet, um diesen Flip-Flop in seinen Ausgangszustand zu bringen und damit auch die Sperr- und Schreibsignale auf den X- und Y-Leitungen wegzunehmen. Nach einer weiteren Verzögerung von 0,6 Mikrosekunden Dauer wird dieser Impuls dem Register zugeleitet, damit das X- und Y-Stellungsregister des Zwischenspeichers für die Aufnahme der nächsten Stellungsanzeigen bereitgestellt werden.
Bevor eine Information aus dem Zwischenspeicher in das Zwischenregister übertragen werden kann, ist es erforderlich, daß dieses Zwischenregister zuvor freigeschaltet ist. Deshalb wird an die Klemme BC14 ein den Lesevorgang einleitendes Signal angeschaltet, das über eine ODER-Schaltung zu dem Eingang der UND-Schaltung BC12 geleitet wird. Gleichzeitig wird dieses Signal der Klemme BC15 zugeführt, damit es über diese Klemme zu dem einen Eingang der UND-Schaltung BC16 gelangt. BC16 empfängt außerdem den Steuerimpuls, der den Flip-Flop BC1 in den »Ein«-Zustand überführt, bevor er verzögert wird. Der Impuls wird daraufhin als Frcischalteimpuls für das Informationszwischenregister auf die Freischalteleitung #C22 des Zwischenregisters dei Fig. 5 gegeben. Beim Schreibvorgang wird ein Schreibimpuls der Eingangsklcmmc ßC17 zugeführt, die unmittelbar mit dem Stcucrcingang des Schreibe-Flip-Flops BC2 verbunden ist. Diese Impulsweiterleitung erfolgt ohne jegliche Verzögerung. Auf diese Weise wird der Schreibe-Flip-Flop in den »Ein«-Zustand übergeführt, um auf den zugeordneten X- und Y-Drähten Magnetisierungsimpulse sowie Sperrsignale zu veranlassen.
Z-Adressenregister (Fig. 12A, 12B und 12C).
Das Adressenregister27 (Fig. 3) für die .Y-Wcrte enthält sechs Paare von Flip-Flops XR1-1 bis XR1-12. Diese sind in einem Verschiebering zusanimengeschaltct. Wenn eine Information in das Zwischenregister geschrieben wird, wird ein entsprcchender Schreibimpuls erzeugt und wird über die diesen Schreibzustand kennzeichnende Klemme XR 2 der Fig. 12A geleitet. Durch die den Schreibvorgang steuernden Stromkreise wird außerdem ein Freischalteimpuls erzeugt, der der Freischalteklemme
XR3 der Fig. 12A zugeleitet wird. Der Frcischalteimpuls tastet die UND-Schaltungen XR 5 und XR6 ab. Wenn die Information von einem Bandspeicher kommt, gelangt an die EingangsklcmmeXRl ein
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Impuls, der über die UND-Schaltung XR 8, die durch das den Schreibvorgang ankündigende Zeichen der Klemme XR 2 durchlaßfähig gemacht wird, sowie über eine ODER-Schaltung und einen Emitterverstärker zu der UND-Schaltung XR 6 geführt wird, und macht diese UND-Schaltung durchlaßfähig. Der Freischalteimpuls der Klemme wird ebenfalls der UND-Schaltung XR 6 zugeführt, und der Flip-Flop XR1-1 wird in den Einschaltezustand gebracht, wenn eine Information aus dem Bandspeicher eingespeichert wird. Gleichzeitig passiert das den Zwischenspeicher freischaltende Signal, das der Eingangsklemme XR 3 zugeführt wird, die Leitung XR 4 und gelangt auf diesem Weg gleichzeitig zu den »O«-Eingängen aller Flip-Flops XR1 mit Ausnahme des Flip-Flops XR1-1. Wenn XR1-1 durch ein Zeichen, das die UND-Schaltung XR 6 passiert, in den »Ein«-Zustand übergeführt wird, wird das vom Bandspeicher stammende Signal auch über die Leitung XR 9 zu der UND-Schaltung XR10 gelangen; da die UND-Schaltung XR10 durch den den Zwischenspeicher freischaltenden Impuls durchlaßfähig gemacht wurde, erfolgt auch die Zurückstellung des Flip-Flops XR1-11 in den »O«-Zustand.
Wenn jedoch eine Information aus der Rechenmaschine einläuft, wird ein Signal an die Eingangsklemme XRIl angeschaltet; es durchläuft die UND-Schaltung XR12, die durch das Schreibsignal durchlaßfähig geschaltet wurde, und gelangt zu der UND-Schaltung XR 5, die über die Klemme XR 3 auch das Freischaltezeichen erhält. Der Ausgang der UND-Schaltung XR 5 schaltet den Flip-Flop XR1-1 in die Ausgangslage »0«. Gleichzeitig wird das Ausgangssignal der UND-Schaltung XR12 an den Eingang der UND-Schaltung XR13 gelegt, welche den Freischalteimpuls aus der Leitung XR 4 erhält, um den Flip-Flop XR1-12 in den Einschaltezustand überzuführen.
Wenn somit eine Information von einem Bandspeicher einläuft, werden die X-Adressen-Flip-Flops in den »((«-Zustand übergeführt mit Ausnahme des Flip-Flops XR1-1, der in die Stellung »1« gebracht wird. Läuft hingegen eine Information unmittelbar aus einer Rechenmaschine ein, dann werden die Z-Adressen-Flip-Flops in die »O«-Stellung freigeschaltet mit Ausnahme des Flip-Flops XR1-12, der in den Einschaltezustand übergeführt wird.
Der Impuls, der den Schreibe-Flip-Flop BC2 in Fig. 11 in die Nulllage überführt, durchläuft ein Verzögerungswerk mit einer Verzögerungsdauer von 0,6 Millisekunden und einen Verstärker und wird der Adressenregister-Schrittimpuls; er wird der Eingangsklemme XR14 zugeführt. Während des Schreibvorganges wird also das Schreibsignal an die Eingangsklemme XR 2 angeschaltet und macht die beiden UND-Schaltungen XR 8 und XR12 durchlaßfähig. Falls die Information von dem Bandspeicher herrührt, wird das Signal an die Klemme XRl angeschaltet und durchläuft die UND-Schaltung XR 8 und gelangt über die Leitung XR 9 zu der UND-Schaltung XR18. Immer wenn ein Impuls von der Steuervorrichtung für den Lese- und Schreibevorgang an die Klemme XR14 angeschaltet wird, um das Adressenregister fortzuschalten, wird dieser Impuls über die Leitung XR16 dem Eingang der Torschaltung XR18 zugeführt und gelangt anschließend auf die Leitung XR17. Die Leitung XR17 legt diesen Impuls an den »0«-Eingang der Flip-Flops XR1-1, XR1-3, XR1-5, XR1-7 XR1-9 und XR1-11. Wenn?
sich der Flip-Flop XR1-1 im »Ein«-Zustand befin-;
det, wird ein Eingangsimpuls diesen Flip-Flop umwerfen und dadurch über einen Innenstromkreis V
einen Impuls dem Flip-FlopXR1-2 zuleiten. Dieser;
Flip-Flop XR1-2 gelangt dadurch in den »Ein«-Zu-;>
stand. Wenn infolgedessen XR1-1 ursprünglich im '.
»Ein«-Zustand ist, führt die Zuführung eines Impulses an den Eingang dieses Flip-Flops dazu, ϊ
ίο daß er in den Zustand »0« gelangt, während der J
Flip-Flop XR1-2 in den Zustand »1« gebracht wird, r
Der Ausgang dieses Flip-Flops legt ein Potential an J
den Eingang des Flip-Flops XR1-3, so daß dieser!
Flip-Flop imstande ist, den nächsten Stellungskenn-[\
Zeichnungsimpuls aufzunehmen und in den »1«-Zu-instand umzuschalten. Wenn der Flip-Flop XR1-3 in i:
den »Ein«-Zustand umschaltet, wird sein Ausgangs-'
signal dem Eingang des Flip-Flops XR1-2 zugeführt
und veranlaßt diesen Flip-Flop, sich in seinen ;
ao »O«-Zustand zurückzuschalten. Infolgedessen ver- \
schiebt sich das Register nach rechts, wenn eine '
Information aus einem Bandspeicher einläuft. Da
die Stufe XR1-1 sich anfänglich im »Ein«-Zustand j
befindet, verschieben Impulse, die der Eingangs- ■
klemme XR14 zugeführt werden, das Register
schrittweise nach rechts weiter bis zur Stellung
Xi? 1-12. Wenn der Flip-Flop XR1-12 in den
»Ein«-Zustand übergeführt wird, legt er ein
Potential an die den Übergang führende Leitung
X12, die mit dem Eingang des Flip-Flops Xi? 1-1
zusammengeschaltet ist, so daß die nachfolgenden
Impulse diesem Flip-Flop wieder zugeführt werden.
Außerdem wird das Ausgangssignal der Leitung X12
auch dem Eingang Yi?-3 des Y-Rcgisters zugeführt,:
damit auch dieses Register sich um einen Schritt fort- \
schaltet. ■ '/%
Wenn die Einspeicherung direkt aus dem Compu- ;
ter erfolgt, verschiebt sich das Register aus der Stellung Xi? 1-12 bis in die Stellung Xi? 1-1 nach links;
aus diesem Grunde befindet sich das Register ■ XR1-12 zunächst in seiner »Einw-Stellung. Wenn
daher Fortschalteimpulse der Eingangsklemme Xi? 14
zugeführt werden, gelangen diese Impulse über die
Leitung Xi? 16 auch zu einem Eingang der UND-;
Schaltung Xi? 19, die über den Ausgang der UND-:
Schaltung Xi? 12 durchlaßfähig geschaltet wurde.
Die Pulse werden daher auch der Leitung Xi? 22 zugeführt. Die Fortschalteimpulse, die auf der Leitung
Xi? 22 erscheinen, gelangen simultan zu den Flip-5
Flops Xi? 1-12, Xi? 1-10, Xi? 1-8, Xi? 1-6, Xi? 1-4;
und Xi? 1-2. Auf diese Weise wird das Register nach ;
links verschoben. >
Die Ausgänge der Flip-Flops Xi? 1-1 bis Xi? 1-12 (
sind immer mit den Eingängen der Emitterverstärker'.
Xi? 23-1 bis Xi? 23-12 verbunden. Die Ausgänge
dieser Verstärker sind sowohl mit Anzeigeverstärkern zusammengeschaltet, an deren Ausgänge
X1-X12 Lampen angeschlossen sind, als auch mit;
Umkehrstufen Xi?24 (Fig. 12B), die dazu dienen,'
die jeweils ausgewählten Kerne in dem Zwischen-:
speicher zu beeinflussen. |
Y-Adressenregister (Fig. 13) |
Der Adressenspeichcr für die Y-Werte enthält5
mehrere transistorisierte Verschieberegister YR1-0
bis YR1-9. Das Adressenregister für die Y-Werte
wird durch einen Übertrag aus dem Adressenregister
für die X-Werte fortgeschaltet. Wenn eine Informal
fei1
tion versa wie Info stet bun; sind die stcr eine link; zu ( Die Ver eine erze .Fif Ban scm füllt trag gan die daß In 1 Imt Rej gel« dan sine reg: X-J der Lei YjR YR es Re| Ein wir gel· Im] gel;
friste de:
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. Wenn ι tion von einem Bandspeicherstreifen empfangen wird, I befin- verschiebt sich das Y-Register in derselben Weise op um- j- wie das X-Register nach rechts, während bei einer amkreis j Information aus einer Rechenmaschine das Y-Regi-Dieser J ster sich nach links verschiebt. Da diese Verschiein«-Zu- ι bung auf dieselbe Weise erfolgt wie beim X-Register, jlich im ( sind auch zwei Übertragungsleitungen vorhanden, ies Im- ! ^e aus dem -^-Register ausgehen und zum Y-Regis dazu, i ster führen. Die Übertragleitung Xl, die bei snd der I einer Verschiebung des Adressenregisters X nach ht wird, i links durch den Flip-Flop XR1-1 beeinflußt wird, ist ntial an \ zu der Eingangsklemme YR 2 der F i g. 13 geführt. 5 dieser j Die andere Übertragleitung, welche infolge einer gskenn- t Verschiebung des Adressenregisters X nach rechts »1«-Zu- \ einen Impuls führt, der durch den Flip-Flop XR1-12 R1-3 in ; erzeugt wird, ist mit der Eingangsklemme YR 3 der jsgangs- \ Fig. 13 verbunden. Wird Information aus einem Ligeführt Bandspeicher eingeschrieben, dann wird das Adresseinen ! senregister X nach rechts verschoben; sobald es geen ver- füllt ist, erzeugt es am Ausgang X12 einen Über- ;nn eine tragimpuls. Der Ubertragimpuls gelangt über Einiuft. Da gangsklemme YR 3 des Y-Adressenregisters und über Zustand die UND-Schaltung YR 4 zum Register Yi? 1-0, so ingangs- daß dieses in den »Ein«-Zustand übergeführt wird. Register In derselben Zeit, in der das Register YT? 1-0 einen Stellung Impuls empfängt, wird der Übertragimpuls auch den in den Registern Yi? 1-2, YR1-4, YR1-6 und YR1-8 zuer ein geleitet. Die Register können diesen Impuls nur Leitung dann auswerten, wenn sie entsprechend vorbereitet s XR1-1 sind. Die Vorbereitung findet in dem Y-Adressenalgenden register in ähnlicher Weise statt, wie sie sich bei dem werden. X-Adressenregister vollzieht. So ist beispielsweise ungX12 der »1«-Ausgang des Y-Registers Yi? 1-1 über die ugeführt, Leitung YR 5 mit einem Eingang des Registers lrittfort- Yi? 1-2 verbunden. Wenn ein Impuls dem Register Yi?l-0 zugeführt wird und dieses einstellt, gelangt Compu- es in den »O«-Zustand und verändert die Lage des der Stel- Registers YR1-1 derart, daß dieses Register in den ch links; Einschaltezustand gelangt. Ein Vorbereitungszeichen Register wird sodann dem Eingang des Registers YR1-2 zug. Wenn geleitet. Dieser Vorgang findet beim Einlaufen jedes neXi?14 Impulses statt, der an die Eingangsklemme YR 3 über die gelangt.
ir UND- Wenn das X-Adressenregister nach links verscho-
er UND- ben wird, verschiebt sich das Register Y ebenfalls
t wurde. nach links. Der aus dem X-Adressenregister stam-
Ti? 22 zu- mende Übertragimpuls an dem Ausgang Xl wird
r Leitung über Eingangsklemme YR 2 des Y-Adressenregisters
ien Flip- der UND-Schaltung Yi? 6 zugeführt. Damit diese den
'·, XR1-4 Impuls durchschalten kann, ist noch erforderlich, daß
ister nach an einen Eingang dieser UND-Schaltung ein den linken Verschiebevorgang kennzeichnendes Signal an-
XR1-12 geschaltet wird. Der Impuls gelangt über die Leitung
/erstärker YR 7 zu den Eingängen der Register Yi? 1-1,
Ausgänge \ YR1-3, YR1-5, Yi? 1-7 und YR1-9. Nachdem das
geverstär- ! Y-Adressenregister zunächst durch einen Freischalte-
Ausgänge impuls freigeschaltet wurde, wird das Register
auch mit YR1-9, wenn eine Information aus einer Rechen-
u dienen, maschine stammt und eine Verschiebung nach links
Zwischen- zur Folge hat, in den »Ein«-Zustand übergeführt. Der nächste der Eingangsklemme YR 2 zugeführte Impuls veranlaßt das Register Yi? 1-9, seinen Schalt-
) zustand zu ändern und das Register YR1-8 in die
te enthält »Ein«-Stellung überzuführen. Der Ausgang des Regi-
jr YR1-0 sters YR1-8 liefert ein Steuersignal zu dem Eingang
; Y-Werte des Registers YR1-7. Folgende Impulse vom Aus-
»enregister gang Xl, die an der Klemme Yi? 2 auftreten, haben
ί informa- einen Zustandswechsel in den Registern zur Folge,
bis der Speicherinhalt aus dem Register J"WI-i> bis zum Register YR1-0 weitergeschoben ist. Die Ausgänge der einzelnen Register YR1-0 bis Yi? 1-9 sind parallel unter der Zwischenschaltung von Anzeigeverstärkern YR 8 an Anzeigelampen eines Anzeigefeldes geschaltet. Diese Ausgänge sind ferner über Umkehrstufen an die Y-Drähte angeschlossen, die zu einer Gruppe von Speicherkernen in dem Adressenspeicher führen. Die Schalter YR10 gestatten es, das ίο Y-Adressenregister auch von Hand einstellen zu können.
Adressenspeicher (F i g. 14)
Der Adressenspeicher enthält zwölf Felder ASl-2 bis /IS1-13 von Kernen, von denen jedes Feld zehn Kerne enthält. Die Felder sind in drei Reihen zu je vier Feldern angeordnet. Die Eingänge Y sind über Umkehrstufen angeschaltet. Es sind zehn Eingänge Y und zehn Umkehrstufen AS2-1 bis AS2-10 vorgesehen. Bei der Erregung der Umkehrstufe AS2-1 erfolgt eine Erregung der drei Leitungen AS6-1, ASl-I und AS8-1. Jede dieser Leitungen ist mit einer senkrechten oder Y-Leitung einer Anzahl Kerne verbunden, die in den einzelnen Kernfeldern der verschiedenen Reihen jeweils an erster Stelle stehen. Über die Leitung ASCy-I wird jeder erste Kern im Feld ASl-2, im Feld ASlS, im FeldASl-S und im Feld ASl-U magnetisiert.
Über Kennzeichnungsleitungen Λ S 3, welche den X-Werten zugeordnet sind, wird dasjenige Feld von Kernen ausgewählt, das beeinflußt werden soll. Wenn ein Puls auf der Leitung AS3-1 auftritt, werden alle Kerne des Feldes ASl-2 gleichzeitig beeinflußt. Während somit über die dem Wert X zugeordnete Leitung alle zehn Kerne einer Bank erregt werden, wird durch die den Wert Y zugeordnete Leitung lediglich ein einzelner Kern in all diesen Bänken oder Feldern ausgewählt. Erscheint auf einer einzigen Leitung für die Stellenwerte Y und einer einzigen Leitung für die Stellenwerte X je ein Impuls, dann wird nur ein einziger unter den hundertzwanzig Kernen des Adressenspeichers ausgewählt, und zwar derjenige Kern, dem simultan zwei Signale über die X- und die Y-Leitung zugeführt werden. Wenn derjenige Kern, der durch die zugeordneten X- und Y-Werte ausgewählt wurde, ummagnetisiert werden soll, wird ein Eingangssignal einer Klemme AS4 zugeleitet, an die eine alle Kerne des Adressenspeichers durchlaufende Leitung angeschlossen ist. Zur wirksamen Umkippung eines Kernes sind somit drei simultane Signale notwendig, welche aus der X-Leitung, aus der Y-Leitung und aus der Klemme AS4 herrühren.
Soll eine Information aus dem Adressenspeicher über ein Stöpselfeld in den Druck- und Prüfspeicher weitergeleitet werden, dann werden entsprechende Signale an die Eingangsklemmen AS5-1, AS5-2, AS5-3 und AS5-4 angeschaltet. Diese Klemmen sind über je einen Magnetisierungsimpulsbildner CD an je drei übereinander angeordnete Kernfclder geschaltet; ihre Leitungen durchlaufen jeweils alle Kerne in diesen drei Feldern. Ein z. B. an die Klemme ASS-I angelegtes Signal wird über den Impulsbildner AS 9 weitergegeben und erscheint auf der Leitung ASlO, die diesen Impuls in die Kerne der drei Felder ASl-4, /151-3 und ASl-2 leitet. Die Ausgänge der zehn Kerne des Feldes AS 1-2 sind in einem Kabel ASU-I zusammengefaßt ebenso wie auch die Aus-
32
gangsleitungen der anderen Felder. Diese Ausgangsleitungen ASU sind mit den einzelnen Klinken eines Klinkenfeldes verbunden, das im nachstehenden beschrieben wird.
Stöpsel- und Klinkenfeld (Fig. 15, 16, 17 und 18)
Das Stöpsel- und Klinkenfeld des Schnelldruckers ist in eine obere Abteilung und eine untere Abteilung geteilt. Jede Abteilung enthält eine Platte aus Isoliermaterial mit achthundertsechzehn Klinken. Jede Klinke ist hinter der Tafel mit denjenigen Organen verbunden, die durch die Klinken- und Stöpselverbindung wirksam gemacht werden sollen. Zur elektrischen Verbindung zwischen jeweils zwei Klinken dient eine Stöpselschnur, die einadrig ausgebildet ist und an jedem Ende einen Stöpsel enthält (F i g. 17). Mit Hilfe einer Y-förmig ausgestalteten Stöpselschnur, die in Fig. 18 dargestellt ist, können auch zwei Klinken mit einer dritten Klinke gekoppelt werden.
In dem oberen Teil des Stöpsel- und Klinkenfeldes (F i g. 15) sind mehrere Gruppen von Klinken mit Hilfe von Abgrenzungslinien getrennt zusammengefaßt. Die am weitesten links befindliche Abteilung enthält fünf senkrechte Spalten von vierundzwanzig Klinken und ist bezeichnet »vom Speicher«. Diese Klinken sind mit den Ausgangsleitungen /IS11-1, ASll-2, ASll-3 und ASU-4 des Adressenspeichers (Fig. 14) verbunden. Jede Adresse, der ein individueller Kern in dem Adressenspeicher zugeordnet ist, hat auch eine entsprechende individuelle Klinke FSl-I bis PB1-120 im linken Teil des Stöpsel- und Klinkenfeldes der Fig. 15. Die nächste Gruppe umfaßt hundertdreißig Klinkenpaare PB 2, also jeweils zwei Klinken, welche zusammengeschaltet sind. Die Klinkenpaare PB 2 sind in elf Spalten zu je zwölf Paaren angeordnet; sie sind mit den eine einzeilige Niederschrift veranlassenden Relais 52 (Fig. 3B) verbunden. Eine weitere Gruppe umfaßt hundertachtzig Klinkenpaare, die mit den eine mehrzellige Niederschrift bewirkenden Relais 53 (F i g. 3) verbunden sind. Rechts oben in der F i g. 15 findet sich eine Gruppe von Klinken, die mit dem Zählwerk 51 (F i g. 3) verbunden sind, um die Zählweise dieses Zählwerkes zu steuern. Die restlichen Klinken im oberen Abschnitt des Klinken- und Stöpselfeldes (Fig. 15) werden beim mehrzelligen Abdruck einer Information benötigt.
Wird z. B. gewünscht, dasjenige Zeichen, das an der ersten Stelle des Adressenspeichers steht, in der fünfzigsten Stellung der Druckzeile abzudrucken, dann wird der eine Stöpsel einer Verbindungsschnur (Fig. 17) in die Klinke PZ? 1-1 und ihr anderer Stöpsel in die Klinke PB 2-50 eingeführt. Wenn die Adressenspeicherkerne ummagnetisiert werden, wird ein Ausgangsimpuls über den Ausgang des ersten Adrcsscnspeichcrkernes der Klinke PB1-1 zugeleitet und gelangt über die Verbindungsschnur zur Klinke PB 2-50, so daß das in dem Speicher gespeicherte Zeichen in der fünfzigsten Stellung der Druckzeile erscheint.
Wenn es gewünscht wird, daß ein und dasselbe Zeichen, das in einem einzigen Kern des Speichers festgehalten ist, an mehreren Stellen der Zeile erscheint, wird auch die andere Klinke des entsprechenden Klinkenpaares verwendet. Angenommen beispielsweise, das an der ersten Stelle in dem Adressenspeicher festgehaltene Zeichen soll nicht!
nur in der fünfzigsten Stelle der Zeile zum Ab- '-■
druck gelangen, sondern auch in der Stellung »70«, );■
dann wird eine Verbindungsschnur verwendet, um %
die Klinke Pßl-1 mit der Klinke PT? 2-50 zusammen- \
zuschalten. Eine zweite Verbindiingsschnur wird mit f
einem Ende in die zweite Klinke des Klinkenpaares
PB2-50 gesteckt, während das andere Ende dieser
Schnur in die Klinke des Klinkenpaares PB 2-70 ge-
steckt wird und damit die siebzigste Stelle der be- ?
treffenden Zeichengruppe markiert. Falls eine dreifache Niederschrift ein und desselben Zeichens gewünscht wird, kann eine weitere Verbindungsschnur
genommen werden, die nun in die freie Klinke des
Klinkenpaares PB 2-70 gesteckt wird. Auf diese ;
Weise ist es möglich, eine Information in hundert-:'
zwanzig Speicherstellungcn so zu variieren, daß sie t
in jeder gewünschten Anordnung innerhalb einer.
Zeile in Erscheinung treten können. >
Auf dieselbe Weise ist es möglich, die den einzel- r
nen Zeilenabständen zugeordneten Klinken mit ent- '
sprechenden Zählwerken über das Stöpsel- und
Klinkenfeld zu koppeln, um den jeweiligen Zeilenabstand an dem Stöpsel- und Klinkenfeld einzustel-
len. Durch Stöpselung der Klinken PB 3-1, PB 3-2, PB3-3 oder PB3-4 mit der Klinke PB3-5 (Fig. 16) :
kann festgelegt werden, welche Informationsarten
abgedruckt werden sollen. -■
Druck- und Prüfspeicher (F i g. 19 und 20) i
Wie in Fig. 3 dargestellt, wird eine Information
aus dem Adrcsscnspcichcr 29 (Fig. 14) in die \
Druck- und Prüfspeicher 32 und 33 über das Stöpsel- '
und Klinkenfeld 31 (Fig. 15 bis 18) übermittelt. Die J
Druck- und Prüfspeicher arbeiten immer gemeinsam; '
sie sind in zwei Untergruppen geteilt, welche die ge- _
radzahligen und die ungeradzahligen Druck- und ;
Prüfkerne enthalten. Die ungeradzahlige Gruppe :
von Kernen ist in Fig. 19 dargestellt und die gerad- :
zahlige Gruppe in F i g. 20. ' I
Die ungeradzahlige Gruppe von Prüf- und Druck- S
kernen (Fig. 19) ist in die Tcilgruppen PCl-I bis
PCl-10 aufgeteilt. Jede Gruppe mit Ausnahme der :
Gruppen PCl-5 und PC 1-6 enthält sieben Druck-;
und sieben Prüfkcrnc. Die Gruppe PC 1-5 enthält·'
lediglich vier Prüf- und vier Druckkerne, während ;
die Gruppe PCl-6 fünf Prüf- und fünf Druckkerne
enthält. Aus dem Stöpsel- und Klinkenfeld wird die -':
Information zweiunddreißig Eingangsklemmen zu- '
geleitet, welche als eine einzige Klemme PC2 für die [
Teilgruppen PCl-I bis PC 1-5 dargestellt sind. Eine ,
andere Eingangsklemme PC 3 steht stellvertretend ;
für dreiunddreißig Eingangsklemmen der Teilgrup- {
penPCl-6 bis PCl-10. Die jeweilige Information3
gelangt über Klinken PB4-1 bis Pß4-120 (Fig. 16) i
an die Eingangsklemmcn PC2 und PC3, wenn diet
entsprechenden Kerne des Adressenspeichers um-1
magnetisiert werden, um eine Information aus-ί
zuspcichcrn. Wenn am KmIc des kleineren Funktions-ΐ
ablaufcs alle Adressenspeicherkerne uinmngnetisicrt
werden, wird eine in ihnen festgehaltene Information ! :
dem Druck- und Prüfspeicher zugeleitet. Während ί
dieses Informationsaustausches wird ein entsprechen-:
des Signal an die EingangsklcmmePC4 der Fig. 19
sowie an die Eingangsklemme PC24 der Fig. 20
angelegt, das verhindert, daß ein entsprechender,
Druckkern beeinflußt wird. Während des ersten;
tion Thy Imp sign gele divi ken des; win sicri
ZU ' J
gcg< beir auf ents des zig gan: fest] prül angi die] aus in < wur E
gen* spei cinz zu I sens dies übe: spre Dm «ehe die vcrt den tatts De! last cinf bei den fet PrU des
nicht \ kleineren Funktionsablaufes werden bei diesem η Ab- j Schreibvorgang lediglich die Prüfkerne beeinflußt, ; »70«, I wobei ein einziger Prüfkern für jede Adresse um-2t, um magnetisiert wird, falls das entsprechende Zeichen mmen- ; abzudrucken ist. Während der nachfolgenden Funkrd mit ■, tionsabläufe wird die Information, die in dem Zwipaares [■ Seitenspeicher enthalten ist, in dem Vergleichswerk dieser \ 24 mit den Kodesignalen verglichen, die durch den 70 ge- i Kodegenerator in Abhängigkeit von der Stellung der ler be- ; Druckwalze erzeugt werden. Die Speicherkerne des 2 drei- Adressenspeichers werden dabei erneut in Überein- :hs ge- Stimmung mit der jeweils abzudruckenden Informaschnur tion beeinflußt. Bei der Ausspeicherung dieser Kerne ke des wird die Information den Druck- und Prüf kernen diese der Fig. 19 und 20 erneut zugeleitet. Da aber bei lndert- diesem Vorgang auf den Klemmen PC 4 und PC 24 laß sie kein Impuls erscheint, werden zwar die jeweils zueiner geordneten Druckkerne beeinflußt, jedoch nicht die Prüfkerne, da diese sich bereits in ihrem Erregungseinzel- zustand befinden. Wenn die abzudruckende Informadt ent- j tion tatsächlich abgedruckt ist, liefern die Druck- - und ; Thyratrone 35 (Fig. 3) zusätzlich zu demjenigen Zeilen- ; Impuls, der die Druckhämmer betätigt, ein Druckizustelsignal, welches den Klemmen PC 5 und PC 6 zu- 0B3-2, geleitet wird. Dieses Drucksignal wird auch den inig. 16) dividuellen Prüfkemen zugeleitet, um diese Prüflsarten kerne wieder zurückzumagnetisieren. Wenn infolgedessen ein einzelner Druckkern zurückmagnetisiert wird, um durch den dabei entstehenden Ummagneti-,0) sierungsimpuls das entsprechende Druck-Thyratron zu zünden, damit dieses den Anschlag des Hammers mation gegen die eingestellte Type hervorrufen kann, wird in die beim Zünden dieses Thyratrons ein Impuls zurück itöpsel- auf den Ausgang des Druckkernes gegeben, um den ;lt. Die entsprechenden Prüfkern freizuschalten. Am Ende :insam; des vollständigen Funktionsablaufes, der einundfünfdie ge- zig kleinere Funktionsabläufe enthält, und wenn die c- und ganze Information, die in dem Zwischengedächtnis jruppe festgehalten ist, niedergedruckt ist, wird ein Kerngerad- prüfsignal an die Eingangsklemmcn PC7 und PC27 angeschaltet, das alle Prüfkerne durchläuft und alle Druck- diejenigen Kerne zurückmagnetisiert, die durch die l-l bis aus den Thyratronen stammenden Signale noch nicht me der in diesen gewünschten Zustand zurückübergeführt Druck- wurden.
enthält Der Funktionsablauf vollzieht sich also auf fol-
ährend gende Weise: Zuerst wird die in dem Zwischen-
ikkerne speicher festgehaltene Information abgetastet, um die
ird die einzelnen Adressen aller abzudruckenden Zeichen
en zu- zu bestimmen. Diese Adressen werden in dem Adres-
für die senspeicher 29 eingespeichert. Durch Freischaltung
1 Eine dieses Adressenspeichers gelangt diese Information
tretend über die Stöpsel- und Klinkenanordnung 31 zu ent-
iilgrup- sprechenden Eingangsklemmen PC2 und PC3 der
mation Druck- und Prüfkerne. Zu diesem Zeitpunkt er-
ig. 16) scheint auch ein Impuls an den Klemmen PC 4, um
:nn die die Einstellung der Druckkerne zunächst noch zu
rs um- i verhindern. Es werden also zuerst die entsprechen-
n aus- den Prüfkerne ummagnetisiert durch diesen Aus-
iktions- j tausch der Information aus dem Adressenspeicher,
letisiert j Bei der nachfolgenden Einspeicherung und Ab-
rmation \ tastung der Druckkerne werden Thyratrone be-
'ährend \ einflußt, die den eigentlichen Abdruck steuern, wo-
rechen- j bei gleichzeitig die einzelnen Prüfkerne, die mit
Fig. 19 j den entsprechenden Druckkernen zusammengeschal-Fig. 20 I tet sind, derart beeinflußt werden, daß nun diese diender j Prüfkerne wieder ummagnetisiert werden. Am Ende ersten [ des jeweiligen Druckvorganges sind alle Prüfkerne ebenfalls in ihren ursprünglichen Ausgangszustand zurückgeführt. Wenn nun ein Schlußimpuls auf die Klemmen PC7 und PC27 gegeben wird, so dürfte eigentlich kein Prüfkern mehr eine Information enthalten, d. h., es dürfte in diesem Fall kein Ummagnetisierungsimpuls mehr abgegeben werden. Wenn jedoch einer der Kerne sich noch im Speicherzustand befindet, so wird dieser Kern zurückmagnetisiert und erzeugt ein Ausgangssignal an den Priifklemmen PC8, PC9, PC28 und /T29, d:is eine Störung anzeigt. Die in Fig. 20 dargestellte, die geradzahligen Prüf- und Druckkerne enthaltende Speichergruppe ist mit derjenigen der Fig. 19 sowohl hinsichtlich der Anordnung als auch der Wirkungsweise identisch. Die Drucktypen befinden sich auf dem Typenrad 18 in einer gegeneinander versetzten Anordnung, wobei ein jeweils ungeradzahliges Zeichen etwas nach oben und ein geradzahliges Zeichen etwas nach unten versetzt ist. Die Druck- und Prüfkerne sind aus diesem Grunde ebenfalls in gerade und ungerade Gruppen zusammengefaßt, damit sie mit der versetzten Anordnung der Typen übereinstimmen. Es sind deshalb zwei Gruppen zu je fünfundsechzig Kernen vorhanden, doch ist ihre An-Ordnung und Wirkungsweise dieselbe, als wenn sie in einer einzigen kompakten Gruppe von hundertdreißig Druck- und Prüfkernen angeordnet wären.
Die Klemmen, denen die Information durch das Stöpselfeld zugeleitet wird, sind in Fig. 20 mit CP22 und PC23 bezeichnet. Sie stehen über individuelle Verbindungsleitungen mit den einzelnen Speichergruppen PC 21-1 bis PC 21-10 in Verbindung. Die Anordnung der Kerne in jeder dieser Gruppen ist dieselbe wie in Fig. 19, so daß jeweils sieben Druck- und sieben Prüfkerne in je einer Gruppe zusammengefaßt sind. Eine Ausnahme machen die Gruppen PC 21-5 und PC23-6, da in der einen Gruppe lediglich vier Prüf- und Druckkerne und in der anderen fünf Prüf- und Druckkerne cnthalten sind. Das eine Störung in der Einstellung des Druckers anzeigende Signal erscheint an den Klemmen PClO und PC30, während die Klemmen PC28 und PC29 für die Abtastung der Priifkcrne vorgesehen sind. Wenn die Druckkerne zurückmagnetisiert werden, wird ein entsprechendes Zeichen dem jeweils zugeordneten Thyratron zugeführt, wobei dann die Ausgänge PCIl, PC12, PC31 und PC32 der Druckkerne wirksam sind. Diese sind zu den Gittern entsprechender Thyratrone geführt. Obgleich jede dieser Klemmen nur einmal dargestellt ist, handelt es sich tatsächlich um eine Vielzahl solcher Klemmen, von denen jede einem bestimmten Druckkern individuell zugeordnet ist.
Steuervorrichtung für den Bandspeicher
(Fig. 21, 22 und 23)
Wenn eine Information aus einem Bandspeicher in das Drucksystem eingegeben werden soll, so wird die gesamte Anordnung einschließlich des Programmschalters zunächst durch ein Freischaltesignal in die Ausgangslage zurückgestellt. Anschließend wird durch einen von Hand zu betätigenden Startschalter ein Eingangssignal an die Starlklcmmc TCl
der Fi g. 21 angelegt. Dieser Startimpuls schaltet den Flip-Flop TC2 in seinen »1 «-Zustand. Wenn der Flip-Flop TC2 in diesen Zustand umgeschaltet ist, wird ein Impuls über die ODER-Schaltung TC3 der
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UND-Schaltung TC4 zugeführt. Unmittelbar nach diesem Vorgang tritt ein Taktimpuls mit einer Frequenz von 22,5 kHz an der Klemme TCS auf, um die UND-Schaltung TC 4 zu überprüfen. Ist der Bandschalter der Uberwachungs- und Steuerungseinrichtung in die Einschaltestellung gebracht, erscheint an der Eingangsklemme TC6 ein Signal, das die UND-Schaltung TC 4 öffnet, so daß der Taktimpuls zu einem Verstärker TC 7 und anschließend zu einem Ausgangstransformator TC 8 gelangen kann. Der Ausgangstransformator TC 8 liefert den Prüfimpuls CP 3, der dem Bandspeicher zugeführt wird. Die Bezeichnung CP 3 soll anzeigen, daß der Prüf impuls während der Zeitmarkierung »3« einläuft. Wenn der Bandspeicher so vorbereitet ist, daß er eine Information in den Drucker abgeben kann, schickt er einen Bereitschaftsimpuls zu der Eingangsklemme TC 9 eines Eingangstransformators JClO zur Zeit CPl. Der Ausgang des Transformators TC IO liefert diesen Impuls einem Verstärker und einem Verzögerungswerk mit einer Verzögerungsdauer von 4 Mikrosekunden, so daß der Impuls mit dieser Verzögerung auf den Eingang einer UND-Schaltung TCJI gehingt. Das der Steuervorrichtung zuerst züiitilitirtt frehdmlhignal bringt den Hip-Flop TC12 in den »Ein«-Zustand, so daß der UND-Schaltung TC11 ein entsprechendes Zeichen zugeführt wird, das diese UND-Schaltung in den Stand setzt, das Signal des Bandspeichers durchzulassen. Der Ausgang der UND-Schaltung TC11 führt über einen Verstärker zu einem Impulstransformator TC13, dessen Ausgangssignal als Anforderungssignal zum Bandspeicher weitergegeben wird. Um anzuzeigen, daß der Bandspeicher eine Information zum Drucker abgeben kann, erzeugt er ein Ausspeicherungswunschsignal als Antwort auf das Anforderungszeichen und gibt es in einem bestimmten Zeitpunkt auf den Eingang des Transformators TC14. Das den Transformator TC14 durchlaufende Zeichen wird verstärkt und dem Flip-Flop TC12 zugeführt, damit dieses in den »O«-Zustand gelangt und damit den die UND-Schaltung TCIl vorbereitenden Impuls wegnimmt. Außerdem wird der Impuls der Ausgangssteuerleitung TClS (Fig. 22) zugeleitet. Die Impulse der Eingangsklemme TC15 durchlaufen die UND-Schaltungen TC16, TC17 und TC18. Zu Beginn eines kleinen Funktionsablaufes wird die zur Klemme TC19 führende Leitung an Spannung gelegt, so daß der Transformator TC14 der Fig. 21 über die Eingangsleitung TC15 mit dem Transformator TC21 zusammengeschaltet wird. Das Ausgangssignal des Transformators TC21 wird dem Bandspeicher als Steuerbefehl angelegt, daß das Gerät eine Gruppe von Zeichen ausspeichern soll. Wenn nach der Durchgabe dieses Anforderungsimpulses in den Bandspeicher durch den Pulstransformator TC 8 ein neuer Prüf impuls CP 3 erzeugt wird und in den Bandspeicher eingegeben wird, wird in diesem ein die Nichtbcreitschaft dieser Einrichtung anzeigender Impuls erzeugt, der dem Pulstransformator TC22 (Fig. 21) zugeführt wird, um den Flip-Flop TC23 in den »1 «-Zustand zu bringen. Dieser Zustand des Flip-Flops TC 23 liefert ein Signal über die ODER-Schaltung TC 3 zur UND-Schaltung TC 4, so daß weiterhin Prüf impulse zum Pulstransformator TC8 gelangen können bzw. von diesem Transformator erzeugt werden. Während der Zeitspanne, in der der Bandspeicher eine Information aus dem Band ausspeichert, wird laufend ein tisl Folge von die Nichtbereitschaft des Bandspeicher ti? anzeigenden Impulsen dem Eingang des Transforms TC tors JC22 zugeführt. %l· TC
Wenn der Bandspeicher eine Gruppe von Zeichen ttfl! ausgespeichert hat, erzeugt er ein neues Bereis- TC schaftssignal, welches dem Transformator TClO ZU' wc, geleitet wird. Nach einer Verzögerungszeit von we 4 Mikrosekunden gelangt dieses Signal zum Eingang tiiri der UND-Schaltung TC11 sowie zu der Torschal·: Ut tung TC24, die infolge des Schaltzustandes des ' 1 Flip-Flops TC23 durchlässig geschaltet ist. Der be- TC treffende Impuls gelangt über die UND-Schaltung Sig TC24 zum Flip-Flop JC25, so daß dieser in den' zuj »1«-Zustand übergeführt wird und ein entsprechen- CP des Potential an die UND-Schaltung JC26 anlegt.' TC Zusammen mit dem Datcnübermittlungssignal, das Ali der Eingangsklemme TC27 zugeführt wird, und dem ent nachfolgenden 22,5-kHz-ImpuIs, der der Eingangs-! dei klemme TCS zugeführt wird, wird die UND-Schal-; üui tung TC26 geöffnet, so daß ein Signal über die; zei UND-Schaltung weitergegeben werden kann. Dieses TC Signal führt den Schreib-Flip-Flop TC28 in dec kle »Ein«-Zustand über, so daß ein Potential an die sitr Schreibklemme TC 29 angeschaltet wird. Außerdem Sei ist der Ausgang der UND-Schaltung TC26 mit dem Sei Eingang des Flip-Flops TC 31 verbunden und steht 'tn] außerdem über einen Verstärker TC32 mit der pai Klemme TC33 in Verbindung. Ferner führt der dei Ausgang der Torschaltung 7C26 die Schaltung TC25 nie in den »O«-Zustand über, während TC23 ebenfalls rer in den »O«-Zustand übergeführt wird, und zwar mil gleichzeitig mit der Zurückführung von TC2 in den- ist. selben Zustand. Der den Bandspeicher zur Aus- bei speicherung einer Kennzeichengruppe veranlassende Jec Impuls der Klemme TC 33 ist auch der Klemme zeii TC34 der Fig. 23 zugeführt worden, um den Flip- Eir Flop TC35 in den »O«-Zustand überzuführen. Der TC Impuls, der über die Eingangsklemme TC34 der Ali Fig. 23 einläuft, um den Flip-Flop TC35 in dem ren »O«-Zustand überzuführen, wird verstärkt und einem vor Pulstransformator TC36 zugeführt. Aus diesem um Transformator gelangt er zu einem Paar Ausgangs-1 {Hit klemmen TC 37 und von dort zum Bandspeicher, um ist. den BandpuiTcr frcizusclialtcn. Der betreffende Im-; we( puls wird auch durch einenVcrstärker 7'C41 ver-j tun stärkt, und nachdem er um 10 Mikrosekunden ver-1 die! zögert wurde, wird er über einen Transformator; imj TC24 einem weiteren Paar Ausgangsklemmen zu-; tun geführt, über die er in den Bandspeicher gelangt und1 TC den Bandpuffer auf die erste Adresse einstellt. Der' TC »0«-Ausgang der Flip-Flops TC35 der Fig. 23 ist' der über eine Ausgangsklemme TC43 mit der Eingangs-: Au; klemme TC44 der Fig. 21 verbunden. Die Klemme der TC44 legt ihr Eingangssignal über einen Kathoden- UN verstärker an die UND-Schaltung TC45, um diese Zci durchlässig zu machen. Der Einspeicher-Flip-Flop dicj TC28, der über den Ausgang der UND-Schaltung' TC TC26 in den »1 «-Zustand übergeführt wurde, legt sim sein Ausgangssignal an die Ausgangsklcmme TC29, irge um ein etwa notwendiges Einspeichcrsignal an dem gcfi Druckerzwischenspeicher hervorzurufen. Der Aus-: gen gang der Torschaltung TC26 ist außerdem über an- an ή dere Stromkreise geführt, um das Datenübermitt- »0« lungssignal von der Klemme TC27 der Fi g. 21 weg--' «int zuleiten und die Schaltung TC 26 zu sperren. Gleich- TC zeitig wird durch die Umschaltung des Flip-Flops TC TC25 in den »0«-Zustand das Durchschaltepoteni zug
«.«..■-'—-«.Jii.j.
if end eine ; tial von der UND-Schaltung TC 26 weggenommen,
dspeichers so daß diese weiter gesperrt bleibt. Der Flip-Flop
ansforma- TC 23 wird über den Ausgang der UND-Schaltung IC26 ebenfalls in den »O«-Zustand übergeführt, so
η Zeichen I daß auch von den UND-Schaltungen TC 24 und
5s Bereit- j TCA das diese UND-Schaltung öffnende Potential
TC 10 zu- j weggenommen und diese UND-Schaltungen gesperrt
szeit von ' werden. Die Sperrung der UND-Schaltung TC 4 ver-
Q Eingang ; hindert eine weitere Erzeugung von Prüfimpulsen
Torschal- \ für Bandzwischenspeicher.
indes des ' Der »1 «-Ausgang des Einspeicher-Flip-Flops :. Der be- ! TC29 und der des Flip-Flops TC31 erzeugen je ein ■Schaltung Signal, die gleichzeitig der UND-Schaltung TC 47 er in den zugeführt werden. Dadurch wird in den Zeitpunkten [sprechen- | CPl und CP 2 ein Impuls erzeugt bzw. zur Klemme 26 anlegt. ' TC 48 geleitet. Die mit CPl und CP 2 bezeichneten ignal, das Ausgänge der Klemme TC48 von Fig. 21 sind zu , und dem entsprechend bezeichneten Eingängen CPl und CP 2 Eingangs- j der Eingangsklemme PC 49 von Fi g. 22 geführt. Da-MD-Schal- ·' durch erscheint ein entsprechendes Signal gleichüber die zeitig an den beiden UND-Schaltungen TC 51 und in. Dieses I TC 52. 90-kHz-Impulse werden über eine Eingangs-8 in den i klemme TC 61 in Fi g. 22 über einen Verstärker al an die ' simultan zu je einem Eingang der beiden UND-kußerdem Schaltungen TC 62 und TC 63 geleitet. Diese UND-ί mit dem Schaltungen benötigen zwei simultane Eingangsund steht impulse, damit ein Impuls diese UND-Schaltungen
mit der passieren kann. Der zweite Eingangsimpuls wird von
führt der der »O«-Seite des Takt-Flip-Flops TC 64 abgenom-
ung TC25 men, und zwar für die UND-Schaltung TC 62, wäh-
i". ebenfalls rend der zweite Eingang der UND-Schaltung TC 63
und zwar mit der »1 «-Seite des gleichen Flip-Flops verbunden
72 in den- i ist. Ein zweiter Takt-Flip-Flop TC65 wird über die
zur Aus- beiden UND-Schaltungen TC66 und TC67 gespeist.
•inlassende Jede dieser UND-Schaltungen benötigt zwei gleich-
• Klemme zeitige Eingangsimpulse, damit sie durchlässig ist.
den Flip- i Einer der Eingänge der beiden UND-Schaltungen
hren. Der TC66 und TC67 ist über einen Verstärker mit dem
rC34 der Ausgang der UND-Schaltung TC63 verbunden, wäh-
15 in dem rend der andere Eingang der UND-Schaltung TC66
und einem von der »O«-Seite des Zeit-Flip-Flops TC 65 kommt
s diesem und der zweite Eingang der UND-Schaltung TC67
Ausgangs- rnit der »1«-Scite des gleichen Flip-Flops verbunden
sicher, um ist. Das Ausgangssignal der beiden Zeitgeber wird
fende Im- wechselweise immer an eine der beiden UND-Schal-
1C41 ver- hingen TC 68 oder TC 69 angelegt, wobei aber jede
inden ver- dieser UND-Schaltungen drei gleichzeitige Eingangs-
lsformator impulse benötigt, um eine entsprechende Durchschal-
mmen zu- i tung zu bewirken. Der Eingang zur UND-Schaltung
slangt und TC 68 steht mit der »1«-Seite des Zeit-Flip-Flops
stellt. Der ! TC64 in Verbindung, außerdem mit dem Ausgang
'ig. 23 ist der UND-Schaltung TC63 und mit der »O«-Seite im
Eingangs- Ausgang des Zeit-Flip-Flops TC 65. Der Ausgang
e Klemme der UND-Schaltung TC 62 ist mit einem Eingang der
Kathoden- UND-Schaltung TC69 und mit der »O«-Seite des
um diese Zeit-Flip-Flops TC64 verbunden. Außerdem steht
-Flip-Flop dieser Eingang mit der »1 «-Seite des Flip-Flops
rSchaltung TC 65 in Verbindung. Wenn die 90-kHz-Impulse
iiirde, legt simultan den UND-Schaltungen TC62 und TC63 in
ime TC 29, irgendeiner Stellung des Takt-Flip-Flops TC 64 zu-
al an dem geführt werden, wird sich eine dieser UND-Schaltun-
Der Aus- gen öffnen und ein Signal durchlassen. Wenn man
ι über an- annimmt, daß sich der Takt-Flip-Flop TC64 in der
nübermitt- »O«-Stellung befindet, dann bewirkt die Anschaltung g. 21 weg- i eines 90-kHz-Zeilimpulses an die Eingangsklemme
;n. deich- TC 61, daß ein Zeichen über die UND-Schaltung Flip-Flops ί TC 62 weitergegeben wird und damit über das Verialtepoten-: zögerungswcrk zur »!«-Seite des Zeit-Flip-Flops TC 64 gelangt. Der über die UND-Schaltung TC 62 fließende Impuls wird jedoch zuerst dem Eingang der UND-Schaltung TC 69 zugeführt, die mit dem »O«-Ausgang des Flip-Flops TC64 verbunden ist.
Der Flip-Flop TC65 ist in seiner »Ein«-Stellung und beeinflußt den dritten Eingang der UND-Schaltung TC69 derart, daß über diese UND-Schaltung ein Impuls zu der UND-Schaltung TC52 gelangen kann. Nach einer bestimmten Verzögerungszeit wirft das
ίο Signal, das über die UND-Schaltung 7C62 weitergegeben wurde, den Flip-Flop TC 64 um und bringt es nunmehr in seinen »1«-Zustand. Der nächstfolgende 90-kHz-Impuls kann die UND-Schaltung TC 62 nicht passieren und gelangt über das Verzögerungsnetzwerk zum »O«-Eingang des Flip-Flops TC 64. Gleichzeitig gelangt dieses Zeichen zum Eingang der UND-Schaltung TC 66. Der Ausgang der UND-Schaltung TC 63 ist in der gleichen Weise auf die UND-Schaltungen TC66 und TC67 geschaltet.
Das entsprechende Signal kann die UND-Schaltung TC 67 passieren, da sich der Flip-Flop TC 64 im »1 «-Zustand befindet. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung TC67 erscheint mit einer Frequenz von 22,5 kHz. Wenn sich jedoch der Takt-Flip-Flop TC65 im »1«-Zustand befindet, wird kein drittes Eingangssignal an die UND-Schaltung TC68 angeschaltet, so daß auch kein weiteres Zeichen passieren kann. Nach einer bestimmten Verzögerungszeit bringt der Ausgang der UND-Schaltung TC63 den Takt-Flip-Flop TC 64 in seinen Ausgangszustand zurück, während der Ausgang der UND-Schaltung TC 67 den Zeit-Flip-Flop TC 65 ebenfalls in seine Ausgangslage zurücksteuert. Auf diese Weise ändert der Takt-Flip-Flop TC64 mit einem Zyklus von 45 kHz und der Zeit-Flip-Flop TC65 mit einem Zyklus von 22,5 kHz seinen jeweiligen Schaltzustand. Die UND-Schaltungen TC51 und TC52 werden gleichzeitig durch die mit CPl und CP2 bezeichneten Impulse der Leitung TC49 beeinflußt. Da beide Eingänge dieser UND-Schaltungen mit den UND-Schaltungen TC68 oder TC69 in Verbindung stehen, passieren die Taktimpulse eines der beiden UND-Schaltungen TC51 oder TC 52 und werden über die UND-Schaltung TC 51 sowie einen zwischengeschalteten Verstärker dem Transformator TCS3 als Zeitmarkierung für den Bandspeicher (CP 1) zugeführt. Der Ausgang der UND-Schaltung TC52 ist über einen Verstärker mit dem Transformator TC 54 verbunden, der Zeitimpulse CP2 liefert. Außerdem wird der Ausgang der UND-Schaltung TC 69 dazu verwendet, ein für die Unterdrückung der Null notwendiges Zeichen zu liefern, und zum andern, um ein Synchronisierungssignal bei der Datenübertragung zu erzeugen. Der Ausgang der UND-Schaltung TC 51 dient auch weiterhin zur Erzeugung des eine Störung feststellenden Signals.
Wenn man nun die Fig. 21 wieder betrachtet, so ist der dem »1 «-Zustand zugeordnete Ausgang des Flip-Flops TC 31 mit dem Eingang der UND-Schaltung TC55 verbunden, das das den »1 «-Zustand kennzeichnende Ausgangssignal aus dem Einspeicher-Flip-Flop TC 28 erhält. Die Taktimpulse mit einer Frequenz von 22,5 kHz, die aus der Fig. 22 der Klemme 7'C5 der Fig. 21 zugeführt werden, gelangen auch an den dritten Eingang der Schaltung TCSS, um dort ein Signal zu erzeugen, das der Ausgangsklcmme TC56 zugeleitet wird und die Bezeichnung CP3 trägt. Nach weiterer Vcrstltr-
kung gelangt es auch zu einer Ausgangsklemme TC 57. Dieses Signal, das an der Ausgangsklemme TC56 von Fig. 21 in Erscheinung tritt, wird an die Eingangsklemme TC58 der Fig. 22 weitergegeben und ist mit dem Eingang des Transformators TC 59 verbunden. Dieser erzeugt das mit CP3 bezeichnete Signal, das den Speichereinrichtungen des Bandspeichers zugeleitet wird. Dieses Signal CP3 steuert das erste Zeichen, das aus sieben binären Elementen besteht, in das Dateneingangsregister 21 der Fig. 3. Außerdem wird es verstärkt und in anderen Steuerstromkreisen verzögert, um anschließend das Zeichen aus dem Dateneingangsregister 21 in das Informationszwischenregister 22 weiterzuschalten.
Anforderungsstelle und Computersteuerung
(F i g. 24, 25, 26 und 27)
Außer über einen Bandspeicher kann der Drucker gemäß der Erfindung auch unmittelbar durch eine Rechenanlage gesteuert werden. Zu diesem Zweck ist die Steuervorrichtung 59 in Fig. 3 vorgesehen.
Zur Inbetriebnahme durch den Computer ist es notwendig, Wahlschalter in die Stellung »Computer« zu bringen und die ganze Anordnung mit Hilfe eines Freischalteimpulses freizuschalten. Der Freischalteimpuls wird an die KlemmeDSl der Fig. 24 angelegt und führt den Flip-Flop DS2 in den »O«-Zustand über, während die Flip-Flops DS 3, DS4 und DS5 in die »!«-Stellung gebracht werden. Der »O«-Ausgang des Flip-Flops DS 2, der den Bereitschafts-Flip-Flop darstellt, ist mit der Relaiswicklung DS 6 über einen entsprechenden Umformer verbunden. Das Relais DS6 schaltet die Bereitschaftslampe in der Rechenmaschine ein. Das Freischaltesignal wird auch der Eingangsklemme DSS der Fig. 25 zugeführt und steuert den Flip-Flop DSl in die Nullage. Der »O«-Ausgang des Flip-Flops DSl legt ein Signal simultan an die UND-Schaltungen DS9 und DS1IO der Fig. 25 an. Zu dieser Zeit wird aus dem Computer eine Information den Klemmen DSU zugeleitet und gelangt von hier zu den Transformatoren DS12 und DS13. Der Transformator DS12 empfängt die jeweilige Information »0«, während der Transformator DS13 die jeweilige Information »1« aufnimmt. Die Information aus dem Computer läuft für jedes Zeichen stellenweise nacheinander ein und wird von den Transformatoren DS12 und DS13 zu den Torschaltungen DS9 und DSlQ weitergeleitet. Da diese UND-Schaltungen durch den »O«-Ausgang des Flip-Flops DSl geöffnet wurden, passieren die einzelnen Informationswerte die UND-Schaltungen DS9 und DSlO und gelangen zu den beiden rechten Ausgangsklemmen 7)516 zwecks Weiterleitung zu geeigneten Magnetköpfen an der Ausgangsmagnetspur des Computers, welche den Drucker selbst steuern. Die Niederschrift der Information auf diese Speicherspur veranlaßt den Computer, ein Prüfsignal zu erzeugen, das der Klemme DSU der Fig. 24 zugeleitet wird und von hier zu einem Transformator DS18 gelangt. Weiterhin wird durch diesen Impuls der Flip-Flop DS3 in die Nulllage gesteuert. Der Prüfschalter im Computer wird, wenn er seine normale Stellung einnimmt und wenn alle Betätigungspotentiale ihre normale Höhe besitzen, das Relais DS19 erregen. Dieses öffnet den Kontakt DS 21 und schließt den Kontakt DS 22, so daß der »O«-Ausgang des Flip-Flops DS 3 mit den UND-Schaltungen DS23 und DS24 verbunden wird; ΦΟ Ein Taktimpuls des Computers CMA 1 wird an die gesc Klemme DS2S angeschaltet und öffnet über einen Τπκ Transformator DS26 die UND-Schaltung DS23. Das «tgfJ; Ausgangssignal der UND-Schaltung DS23 bewirkt SoW ein Bereitschaftssignal an der Bereitschaftsklemme crSC DS21, die mit dem Ausgang des Pulstransformators Schi DS28 verbunden ist. Der Ausgang der UND-Schal-; for J tung DS23 steht aber auch mit dem »1 «-Eingang des? für ι
ίο Flip-Flops DS3 in Verbindung, um diesen Flip-Flop Fi| in den »Ein«-Zustand überzuführen. Dadurch wird 1 eige eines der Steuersignale von den UND-Schaltungen" Sch DS24 und DS23 weggenommen. Bei der Entgegen-5 Das nähme des Bereitschaftssignals erzeugt der Com-ΐ DS' puter ein Anforderungssignal, das an die Eingangs-? die klemmeDS31 der Fig. 24 angeschaltet wird. Dieses Sch Signal gelangt über einen Transformator DS32 und > Flij nach einer Verzögerungszeit von 2 Mikrosckunden j Sch zum Flip-Flop DS5, das dadurch in die Nullage zu- \ wer rückgesteuert wird. Der »O«-Ausgang des Flip-Flops : lieg DS5 ist mit einer UND-Schaltung DS33 verbunden, Fij um diese UND-Schaltung vorzubereiten, und bildet tunj außerdem an der Ausgangsklemme DS34 einen ein- sigr zelnen Impuls. Die Betätigung des Relais DS19 FiJ nimmt das negative Potential an der UND-Schaltung Λ DS33 weg und ermöglicht das Ansprechen des ' hüll Relais DS35 über die Anpassungsschaltung DS36. · der Durch Betätigung des Relais DS35 wird der für den ' win Computer notwendige Erdstromkreis vervollständigt,: FrC
und es wird auch die Bclcgungslampe in der Anzeige- [ wüi tafel des Computers eingeschaltet. Das dritte für die ] run Belegung notwendige Signal, das an die UND-' DS Schaltung DS33 angeschaltet wird, kommt von der DS »O«-Seite des Bercitschafts-Flip-Flops DS 2, und der, üb«
Ausgang der UND-Schaltung DS33 bereitet die DS UND-Schaltung DS37 und DS38 vor. Ein vom Com- \ der puter stammender Taktimpuls CMA 1, der der Ein-1 Ein gangsklemme DS 41 zugeführt wird, wird verstärkt,' sch und nach einer Verzögerungszeit von 4 Mikrosckun- UN
den passiert er die vorbereitete UND-Schaltung' DS DST)I, um über die Klemme DS 42 (Fig. 24) zur; Zu! Eingangsklemme DS43 der Fig. 26 zu gelangen. AUC Durch diesen Impuls werden die vier UND-Schal-! der tungen DS44, DS45, DS46 und DS47 geprüft.; in <
Wenn eine oder mehrere dieser UND-Schaltungen' Dn DS44 bis DS47 durch ein entsprechendes Potential; ten an den von dem Stöpsclfeld kommenden Leitungen' um DS 48, DS49, DS50 und DSSl entsprechend vor-i zu bereitet wurden, wird die auf diese Weise vor-ί I
bereitete UND-Schaltung der Gruppe DS44 bis [ ist DS47 durch diesen Impuls beeinflußt, und es er-· vie scheint ein Signal, das den Pulstransformatoren· seil DS52 bis DS55 zugeleitet wird. Die Ausgänge der: Co Transformatoren /)S52 bis DS55 stehen mit dem5 er Computer in Verbindung, um diesen für eine gc-'rleg wünschte Arbeitsweise vorzubereiten. Gleichzeitig,' DS wenn die UND-Schaltungen DS44 bis DS47 durch im Signale auf den zugeordneten Leitungen beeinflußt werden, gelangen diese Signale auch durch die. die
ODER-Schaltung DS 56 und erscheinen an deiVßCi Klemme DS51 als ein entsprechendes Kontroll-'; IcIi zeichen. Dieses Kontrollzcichcn an der Klemme· ein DS57 der Fig. 26 wird als Eingangssignal an die; Oc Eingangsklemme DS58 der Fig. 24 angeschaltet.? ein
Das Zeichen wird durch eine Umkehrstufe mit Ver-i Af Stärkungswirkung DS 59 wcitcrgclcitet und führt zu f-ü" der UND-Schaltung DS61, um diese zu sperren, Pcn Wenn die UND-Schaltung DS61 nicht gesperrt ist,* ta'
I 199 034
:n wird. wird der Ausgang der UND-Schaltung DS38 durchan die geschaltet, die ihrerseits ein Signal CMA 7 dem r einen Transformator DS 62 zuleitet, um das Anforderungs-23. Das signal an der Klemme DS63 zu erzeugen. Das bebewirkt sondere Kontrollzeichen, das an der Klemme DS58 klemme erscheint, erscheint auch am Eingang der UND-irmators Schaltung DS 64 und gelangt zu einem Transforma-)-Schal- torDS65, von dem es als besonderes Ausgabesignal ;ang des für den Computer an der Ausgangsklemme DS 66 der lip-Flop Fig. 24 erscheint. Der Computer führt die ihm ch wird eigenen Vorgänge durch und erzeugt dann ein iltungen Schaltsignal an den Klemmen DS71 der Fig. 25. itgegen- Das Schaltsignal gelangt über einen Transformator f Com-, DSU an die UND-SchaltungenDS73 und DS74, ingangs- die entsprechend beeinflußt werden. 'Die UND-I. Dieses Schaltung DS73 wird durch den »O«-Ausgang des >32 und Flip-Flops DSl vorbereitet, während die UND-skunden Schaltung DS74 im durchlaßfähigen Zustand ist, lage zu- wenn sie am »1 «-Ausgang des gleichen Flip-Flops ip-Flops liegt. Wenn keine der Leitungen DS48 bis DS51 der •bunden, Fig. 26 Potential führt, dann wird die UND-Schal- ;d bildet tung DS61 geöffnet, und es wird ein Anforderungsnen ein- signal erzeugt, das der Ausgangsklemme DS63 der is DS19 Fi g. 24 zugeleitet wird.
chaltung | Wenn der Computer das Anforderungszeichen erben des j hält, schickt er seinerseits ein Belegsignal aus, das igDS36. 1 der Eingangsklemme DS71 der Fig. 25 zugeleitet ■ für den | wird. Der Flip-Flop DS 7 wurde bereits durch den ständigt, ! Freischalteimpuls, der an die Klemme DS8 angelegt Anzeige- j wurde, in die Stellung »0« gebracht. Bei der Zufühe für die : rung des Belegimpulses an die Eingangsklemme ; UND- ; DS71 gelangt dieses Signal über die UND-Schaltung von der DS73 zum Flip-Flop D.V7, der in die »!«-Stellung und der übergeführt wird. Der »1 «-Ausgang des Flip-Flops ;itet die , Z)S7 ist über Kathodenverstärker DS75 simultan mit )mCom- i den UND-Schaltungen DS76 und DS77 verbunden, der Ein- \ Eine aus dem Computer kommende Information er-/exstärkt, scheint an den Klemmen DSU und gelangt über die rosekun- ; UND-Schaltung DS76 zu dem Schreibverstärker Schaltung DS78 und von hier zu den Ausgangsklemmen DS79. , 24) zur Zusätzlich zu dem Belegsignal erzeugt der Computer gelangen, auch ein Startsignal, das der Eingangsklemme DS81 D-Schal- der Fig. 24 zugeführt wird, um den Flip-FlopDS2 geprüft, ί in den »1 «-Zustand überzuführen. Dadurch wird der laltungen i Drucker in den Zustand gebracht, in dem er für wei-Potential ; tere Anforderungen nicht mehr benutzt werden kann, .eitungen und zwar so lange, bis der betreffende Druckvorgang end vor- zu Ende ist.
;ise vor- Eine Prüfung des Druckers durch den Computer S44 bis ist nicht mehr erforderlich; der Computer kann sich d es er- vielmehr den Drucker zuschalten, ohne Prüfung desrmatoren selben. Wenn ein Anforderungsimpuls durch den ;änge der · Computer dem Drucker zugeführt wird, so gelangt mit dem er an die Klemme DS31. Ist der Drucker bereits beeine ge- legt, so befindet sich der Bereitschafts-Flip-Flop iichzeitig, DS2 im »!.«-Zustand. Wenn sich der Flip-Flop DS2 47 durch im »1 «-Zustand befindet, ist die UND-Schaltung jeeinflußt DS 33 der Fi g. 24 gesperrt, und kein Signal kann an urch die die UND-Schaltungen DS37 oder an DS38 anan der geschaltet werden, um einen Impuls auf der Steuer-Kontroll- leitung für den Papiervorschub zu erzeugen oder Klemme ; einen Anforderungsimpuls an der Klemme DS al an die ; Der Computer muß nun warten, bis der Drucker ;eschaltet. einen Druckzyklus durchgeführt hat, bevor ein neues mit Ver- Anforderungssignal die UND-Schaltung DS33 pasführt zu sieren und an der Ausgangsklemme DS 63 erscheisperren^ nen kann. Wenn der Drucker seinen Umlauf beendet sperrt ist, ί hat und wenn der Störungs-Flip-Flop nicht betätigt wurde, dann wird zur gleichen Zeit ein Signal CMAl erzeugt, das der Eingangsklemme 0583 der Fig. 24 zugeführt wird, um anzuzeigen, daß der Drucker erneut bereitsteht und der Bereitschafts-Flip-Flop DS2 in den »O«-Zustand oder Bcrcitschaftszustand gebracht wird. Wenn der Bcrcitschafts-Flip-FIopDS2 in den »O«-Zustand übergeführt wird, ermöglicht es die UND-Schaltung DS33, daß ein besonderer Ausgangsimpuls oder ein Anforderungszeichen dem ίο Computer über die Klemme DS66 oder DS63 zugeleitet wird.
Der Computer, von dem angenommen ist, daß er eine magnetische Speichertrommel besitzt, benötigt wenigstens zwei Spuren für die Übertragung von Information zu dem Drucker. Der Computer kann so eingerichtet sein, daß eine Information, die der Aufzeichnungsspur zur Abgabe an den Drucker bereits mitgeteilt wurde, wiederhergestellt werden kann. Eine von der Eingabe-Ausgabe-Spur auf den Computer geleitete Information kann zu irgendeinem Zeitpunkt durch den Computer durch Aussendung eines Leseprüfimpulses an die Eingangsklemme DS84 der Fig. 25 abgerufen werden. Diese Prüfimpulse gelangen über den Transformator DS85 und nach Verstärkung sowie eine Verzögerung von 2 Mikrosekunden zu den UND-Schaltungen DS86, DS87, DS88 und DS89, die gleichzeitig überprüft werden. Wenn der Computer auf einer der beiden Spuren arbeitet, beispielsweise auf der rechten Spur,
dann sind die UND-Schaltungen DS 86 und DS87 vorbereitet, während, wenn der Computer auf der anderen, beispielsweise der linken Spur arbeitet, dieses für die UND-Schaltungen AV88 und OS89 gilt. Bei dieser Vorbereitung lassen clic UND-Schnltungen die Information, die aus dem Computer'kommt, über die Eingangsklemme DSU sowie die Schreibverstärker DS14 oder DS78 durch. Von hier gelangen sie über entsprechende UND-Schaltungen DS86 bis DS89 zu den Schreibköpfen der magnetischen Trommel des Computers. Der »O«-Ausgangsimpuls erscheint an der Ausgangsklemme DS91, und der »!.«-Ausgangsimpuls erscheint an der Ausgangsklemme DS 92.
Wenn der Computer den Drucker anfordert, legt er ein Potential an die Anfordcrungsklemme DS102 der Fig. 28. Gleichzeitig wird auch ein Anforderungssignal durch den Drucker an den Computer angeschaltet, das die Eingangsklcmmc DSIlO der Fig. 28 beeinflußt. Dieses Zeichen gelangt über den Transformator DS104 zur UND-Schaltung DS103. Wenn beide Zeichen an den Eingangsklemmen DSlO und DS102 in Erscheinung treten, wird das Startsignal für den Abdruck an der Ausgangsklemme DS105 erzeugt. Die Erzeugung dieses Signals hat mehrere Vorgänge in der Druckeinrichtung zur Folge. Einer dieser Vorgänge ist die Umschaltung des Bereitschafts-Flip-Flops DS2 in den »0«-Zustand. Außerdem prüft der Startdruckimpuls die UND-Schaltung DS106 der Fig. 25 nach der Zuführung dieses Impulses zurEingangsklcmme DS107. Wenn der Drucker zur Zusammenarbeit mit mehreren Computern eingerichtet ist, wird der Flip-Flop DS7 wirksam. Wenn es beispielsweise üblich ist, bei einem Computer einen besonderen Speicher für seine
Zusammenarbeit mit dem Drucker anzuwenden, ist der Flip-Flop DS7 nicht notwendig. Der besondere Zustand des Flip-Flops DS 7 steuert das Zurückschreiben einer Information in den Computer, die
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der Drucker aus dem Computer bereits empfangen hat. Der Flip-Flop legt fest, welche der Ausgangsklemmen DS16 oder DS19 die Magnetköpfe in dem Computer steuern soll.
Der Drucker wird durch Befehle aus dem Computer gesteuert, die über die Eingangsklemmen DS111, DS112, DS113, DS114, DSUS, DS116 und £>5117 zusammen mit dem Anforderungssignal der Klemme DS102 zugeführt werden, um den Zeilenabstand und den Papiervorschub im Drucker einzustellen. Die aus dem Drucker kommenden Signale laufen über die Eingangsleitungen der F i g. 28 ein und lösen entsprechende Ausgangssignale in dem jeweils gewünschten Zeitpunkt aus.
Zusammenfassend sei noch einmal klargestellt, daß der Drucker nach der Erfindung entweder in direkter Steuerung seitens eines Computers oder seitens eines Zwischenspeicherorgans, beispielsweise eines Magnetbandspeichers, betätigt werden kann. Wird der Drucker durch die Rechenmaschine gesteuert, dann steht er in direkter Abhängigkeit von der Rechenmaschine; alle Befehle und Informationen haben ihren Ursprung in der Rechenmaschine. Bei der anderen Betätigungsart indessen erhält der Drucker seine Information von dem Bandspeicher bzw. aus sich selber. Dies kann in einfacher Weise an Hand der Signalimpulse erläutert werden. Die mit CP bezeichneten Impulse sind Zeitimpulse, die durch einen Zeitgeber mit einem 90-kHz-Rhythmus im Drucker erzeugt werden. Die Impulse CP werden aus dem Drucker in den Bandzwischenspeicher gegeben, wo sie entsprechende Funktionen auslösen und davon abhängige Zeitimpulse bilden. Die in Abhängigkeit von den Impulsen CP in dem Bandspeicher erzeugten Impulse werden in den Drucker als Impulse SP zurückgegeben. Auf diese Weise wird der Zeitablauf in dem Bandspeicher sowie die Bildung von Zeitimpulsen in diesem Zwischenspeicher durch den Drucker selbst gesteuert. Wenn jedoch der Drucker in der zuerst erwähnten Betätigungsart betrieben wird, so sind die Zeitimpulse, die zur Steuerung der Vorgänge dienen, mit CMA bezeichnet, sie werden durch die Rechenmaschine erzeugt und aus der Rechenmaschine in den Drucker gegeben, um dort die entsprechenden Steuerungen vorzunehmen. Der Drucker erhält somit seine Informationen, und zwar auch diejenigen, die das jeweilige Format bestimmen, unmittelbar aus der Rechenmaschine.
Die Arbeitsvorgänge sind daher unterschiedlich, je nachdem, ob der Drucker in der einen oder der anderen Betätigungsart betrieben wird. Hinzu kommt, daß die Anordnung und die Übertragung der Information unterschiedlich ist, je nachdem, ob die Information von einem Bandspeicher oder von der Rechenmaschine in den Drucker gegeben wird. Bei der Eingabe der Information aus einem Bandspeicher werden die sieben binären Teilzeichen, welche ein einziges Druckzeichen kennzeichnen, parallel und simultan in den Drucker gegeben, so daß das Stellenzcichen der höchsten Ordnung an erster Stelle und das Zeichen mit der letzten Stellenordnung an letzter Stelle erscheint. Bei einer Informationseingabe aus der Rechenmaschine hingegen laufen die einzelnen sieben binären Teilzeichcn nacheinander ein, und die Anordnung ist so getroffen, daß dasjenige Zeichen, das der ersten Stelle zugeordnet ist, zuerst im Drucker einläuft, während das der letzten Stelle
Kündig l
über. ^ stand I hin gci durch?
zugeordnete Teilzeichen auch an letzter Stelle in den
Drucker gelangt. Das bedeutet, daß das Eingangs· g
register des Druckers sowohl Zeichen empfangen tleffl T muß, deren Teilkennzeichen gleichzeitig und parallel führen einlaufen, und andererseits solche Zeichen, deren
Teilkennzeichen nacheinander in das Eingangsregister gelangen. Außerdem ist erforderlich, daß, da die
Information unterschiedlich ist, je nachdem, aus welchem Zwischenspeicher sie in den Drucker gelangt, signal
ίο die jeweilige Stellungskennzeichnung einer Informa· Kingar tion so beschaffen sein muß, daß unabhängig von der den Tl Art der Zwischenspeicherung im Drucker erkannt von 4, werden kann, welches das bemerkenswerteste Zei- Hing 1 chen in einer Zeichengruppe ist. Diese Feststellung »Ein«-
muß ganz unabhängig davon getroffen werden, in impuls welcher Reihenfolge die einzelnen Teilkennzeichen tragun einlaufen. Aus diesen verschiedenen Bedingungen für der F die Übertragung einer Information in den Drucker ^ND-I und der dadurch bedingten unterschiedlichen Steue- 7C28,
rungsweise des Druckers und der die Information durch.
verarbeitenden Vorrichtung ergeben sich verschie-1 TC29
denartige Vorgänge, die sich im Drucker im Verlauf dazu,'
der Bearbeitung einer Information abspielen. J Bands
Der erste Arbeitsvorgang ist die Ingangsetzung des Druck
Einspeicherzyklus. Bei dem Einspeichervorgang aus spcich einem Bandspeicher besteht der erste Schritt darin, Teilze: daß der Bandspeicher und der Drucker durch Schlie- Eingai ßen eines Schalters von Hand freigeschaltet wird, gleich; Der die Freischaltung bewirkende Schalter befindet die er
sich auf einer Schalttafel des Druckergehäuses und Zur si erzeugt über ein Relais Impulse, durch die Flip-Flops gartgsl in dem Drucker in den »O«-Zustand übergeführt; Regist werden. Nachdem die Anordnung auf diese Weise zwisch vorbereitet ist, kann mit der Einspeichcrung be- bis Dt
gönnen werden. Es wird nun ein Slartschaltcr von die Ei: Hand betätigt, der sich auf der Schalttafel des Üonsr Druckergehäuses befindet. Er erzeugt einen einzigen Überti Startimpuls. Der Startimpuls beeinflußt einen Ver- an Ha zögerungs-Flip-Flop mit einer Verzögerungszeit von Die
2,3 Millisekunden, über das ein Startkondensator der' sich ύ Druckereinheit aufgeladen wird. Der Startimpuls be- masch wirkt die Umsteuerung des Flip-Flops TC 2 (F i g. 21)' steht, in den »Ein«-Zustand. Dadurch ermöglicht die Umgel UND-Schaltung TC 4, daß ein 22,5 kHz-Impuls des der ]
Zeitgebers, der an der Eingangsklemme TCS er-j Druck scheint, die UND-Schaltung TC4 passiert und einetfwerdci Prüfimpuls am Transformator TC 8 hervorruft gestell Wenn der Bandspeicher derart vorbereitet ist, daß gestell mit dem Lesevorgang begonnen werden kann, gibt jeweils
er ein Bereitschaftssignal dem Drucker zurück. Die- Druck ses Bereitschaftssignal wird der Eingangsklcmme Forms TC9 der Fig. 21 zugeführt, und nach einer Ver-der R< zögerung von 4 Sekunden passiert es die UND-Schal- Um tung TCH, um ein Anforderungssignal am Am^1 Reche
gangstransformator TC13 hervorzurufen. Das An· die de forderungssignal wird als Quittierung für das Bereit bracht schaftssignal, das der Bandzwischenspeicher ähnlichst gegeben hat, diesem zurückgesandt. Dieses Anforde-werdei rungssignal passiert den Transformator TC14 den'iul di
Fig. 21 und gelangt über einen Verstärker zum «fand Bandspeicher, um diesen min in Gang zu setzen. Da und D das Bcrcitschaftssignal anzeigte, daß der Band*~t>S7 J speicher bereit ist, den Inhalt des Bandes aus· '«teilen zuspeichcrn, wird nunmehr mit der Ausspeichcrunf *0*·£ begonnen; gleichzeitig wird das Bereitschaftssigna' in der abgeschaltet, das erst wieder in den Drucker gegebcr Relais wird, wenn die Speichereinheit für einen neuen Aus; UND Speichervorgang bereitsteht. .-Vv'''
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Die eine Nichtbereitschaft des Bandspeichers ankündigenden Signale werden über ein Verteilerwerk dem Transformator TC 22 der F i g. 21 zugeführt und führen den Flip-Flop TC 23 in den »Ein«-Zustand über. Wenn sich der Flip-Flop TC 23 im »Ein«-Zustand befindet, wird die UND-Schaltung TC4 weiterhin geöffnet, um Prüf impulse am Transformator TC 8 durchzulassen. Wenn der Drucker das Bereitschaftssignal wiederholt, wird es zum Zeitpunkt CFl an die
gangZ)S25 und UND-Schaltung DS23 zur Ausgangsklemme DSU, um dort ein Bereitschaftssignal zu erzeugen. Gleichzeitig wird der Flip-Flop DS3 in den »O«-Zustand zurückgesteuert. Die Rechen-5 maschine gibt dann einen Anforderungsimpuls in Beantwortung des Bereitschaftssignals des Druckers zurück, und dieser Impuls führt die Flip-Flops DS4 und DS 5 in den »Ein«-Zustand über. Ein nachfolgender Impuls CMA1 aus der Rechenmaschine
Eingangsklemme TC9 angeschaltet und gelangt über to durchläuft die UND-SchaltungDS37, die durch die den Transformator TClO und ein Verzögerungswerk eingestellten Flip-Flops geöffnet wurde, und erzeugt von 4 Mikrosekunden zu der geöffneten UND-Schal- ein Signal, das die UND-Schaltungen DS44 bis tang TC24, so daß der Flip-Flop TC25 in den DS47 der Fig. 26 abtastet. Über diese UND-Schal- »Ein«-Zustand übergeführt wird. Ein Übertragungs- tungen können besondere Steuerbefehle aus der impuls durch den Zeitgeber erzeugt es. Das Über- 15 Rechenmaschine in den Drucker gegeben werden, tragungssignal, das an die Eingangsklemme TC27 Falls eine dieser UND-Schaltungen geöffnet ist, so der F i g. 21 angeschaltet wird, gelangt über die
UND-Schaltung TC 26 zum Bereitschafts-Flip-Flop
TC28, der in den »Ein«-Zustand gesteuert wird. Dadurch wird ein Lesesignal an der Ausgangsklemme 20
TC 29 erzeugt. Das Lesesignal dient unter anderem
dazu, die Übermittlung einer Information aus dem
Bandspeicher zu dem Dateneingangsregister des
Druckers zu veranlassen. Da der Ausgang des Bandspeichers gleichzeitig eine Mehrzahl von binären 25 an den Klemmen DS66, damit dieses in die Rechen-Teilzeichen liefert, werden die Eingangssignale den maschine übertragen werden kann. Falls keine be-Eingangsklemmen DR1-0 bis DR1-6 der F i g. 4
gleichzeitig zugeführt und beeinflussen gleichzeitig
wird ein besonderes Steuersignal in die Rechenmaschine gegeben, um die betreffende Wirkungsweise hervorzurufen.
Ein nachfolgender Impuls CMA 7 tastet die UND-Schaltungen DS61 und £>S64 der Fig. 24 ab. Falls die Anordnung für eine besondere Betriebsweise eingestellt werden soll, ist die UND-Schaltung DS64 geöffnet und erzeugt ein entsprechendes Ausgangssignal
die entsprechenden Flip-Flops DR 6-0 bis DR 6-6.
sondere Arbeitsweise vorgesehen ist, ist die UND-Schaltung DS61 geöffnet, und es wird ein Anforderungsimpuls an den Klemmen DS63 erzeugt, der in Zur selben Zeit wird ein Impuls 5Pl an die Ein- 30 die Rechenmaschine gegeben wird. In jedem Fall gangsklemme BR 7 angeschaltet, um eine in dem wird aber das Startsignal für den Druckvorgang aus Register enthaltene Information in das Informations- der Rechenmaschine in den Drucker übertragen, wo Zwischenregister über die Ausgangsklemmen DR 4-0 es der Flip-Flop DS2 in die Nullage steuert. Dabis DR 4-6 zu geben. Diese Information wird über durch wird der Drucker in den Besetztzustand gedie Eingangsklemme DR 3-0 bis DR 3-6 des Informa- 35 bracht, in dem er so lange bleibt, bis der Druckvortionszwischenregisters eingespeichert. Die bei dieser gang beendet ist, so daß eine neue Einspeicherung Übertragung sich vollziehenden Schaltvorgänge sind verhindert wird, solange noch der Druckvorgang an Hand der F i g. 4 und 5 bereits beschrieben. läuft.
Die Steuerung durch die Rechenmaschine vollzieht In manchen Fällen ist es wünschenswert, eine In-
sich in einer etwas anderen Weise, da die Rechen- 40 formation aus dem Ausgangsregister der Rechenmaschine nicht unter der Kontrolle des Druckers maschine auszuspeichern und diese Information in steht, wie dies bei dem Bandspeicher der Fall ist. das gleiche Register wieder einzuspeichern, falls der Umgekehrt befindet sich jedoch der Drucker unter betreffende Inhalt zerstört oder aber diese Informader Kontrolle der Rechenmaschine. Wird der tion in ein anderes Register übertragen wurde, falls Drucker von einer Rechenmaschine gesteuert, so 45 sie noch einmal ausgewertet werden soll. Eine Inwerden an Stelle der in den F i g. 21 bis 23 dar- formation, die aus der Rechenmaschine ausgelesen gestellten Stromkreise die in den F i g. 24 bis 27 dar- wird, kann durch Zuführung eines Leseimpulses an gestellten Stromkreise verwendet. Zusätzlich zu der die EingangsklemmeDS84 der Fig. 25 wieder zujeweils niederzudruckenden Information erhält der rückübertragen werden. Dieser Puls öffnet die UND-Drucker auch Befehle über das zu verwendende 50 Schaltungen DS86 bis DS 89 sowie die UND-Schal-Format sowie über andere Vorgänge unmittelbar aus tungen DS121 bis DS124, so daß eine aus der der Rechenmaschine. ' Rechenmaschine empfangene, der Eingangsklemme
Um einen Druckvorgang unter dem Einfluß einer DSU zugeführte Information über die Ausgangs-Rechenmaschinc vorzunehmen, muß ein Schalter in klemmen DS91 und DS92 sowie die Klemmen die der Rechenmaschine zugeordnete Stellung ge- 55 DS125 und DS126 zurück in den Computer überbracht werden; hierdurch wird das ganze System zu- tragen werden kann. Falls der Computer zur Steuenächst freigeschaltet. Bei diesem Freischaltevorgang rung des Druckers zwei Ausgangsregister wechselwerden im Drucker die Flip-Flops £>S2 der Fig. 24 weise verwendet, werden diese Register abwechselnd und der Flip-Flop DS7 der Fig. 25 in den »0«-Zu- wirksam gemacht. Wenn also das eine Register eine stand zurückgesteuert. Die UND-Schaltungen DS9 60 Nachricht in den Drucker überträgt, wird das andere und DSlO der Fi g. 25 werden durch den Flip-Flop Register durch die Rechenmaschine gefüllt. Nach der DS7 geöffnet. Prüfimpulse aus der Rechenmaschine Durchführung dieses Schaltvorganges wird umstellen dann den Flip-Flop DS3 der Fig. 24 in den geschaltet, so daß nunmehr das gefüllte Register an »O«-Zustand zurück. Wird der normale Prüfschalter den Drucker und das durch den Drucker geleerte in der Rechenmaschine geschlossen, dann wird das 65 Register zurück auf die Rechenmaschine geschaltet Relais DS19 erregt und veranlaßt die öffnung der wird.
! UND-Schaltungen DS23 und DS24. Ein Zeitimpuls Nach Aufnahme des den Druckbeginn ankündigcn-
·. CMAl aus der Rechenmaschine verläuft über Ein- den Startimpuls empfängt der Drucker nacheinander
die von der Rechenmaschine übertragenen Informationen an den Eingangsklemmen DR13 und DR14 der Fig. 4. Die nacheinander einlaufenden Impulse werden schrittweise in das Verschieberegister gegeben, bis ein vollständiges Zeichen in dem Eingangsregister aufgenommen ist. Die Übermittlung einer Information aus dem Eingangsregister 21, 22 in den Zwischenspeicher 23 erfolgt in der vorbeschriebenen Weise. Da aber in denjenigen Fällen, in denen eine Information aus der Rechenmaschine stammt, die niedrigste Ordnungsstelle jedes Zeichens zuerst erscheint, während bei einer Eingabe aus einem Bandspeicher die höchste Ordnungsstelle jedes Zeichens zuerst in Erscheinung tritt, werden die X- und Y-Register auf zwei unterschiedliche Weisen freigeschaltet. Die Stellungszähler zählen hierbei in einer Richtung, wenn der Drucker durch einen Bandspeicher und in der Gegenrichtung, wenn er durch eine Rechenmaschine gesteuert wird. Auf diese Weise ist es unabhängig von der Art der Informationsübertragung in den Drucker möglich, mit den beschriebenen Stromkreisen beide Steuerungsarten zu erfassen.
Die Ausdrücke »Bandspeicher« und »Rechenmaschine« sind nur beispielhaft zu verstehen; sie sollen andeuten, daß es möglich ist, mit unterschiedlich ausgebildeten Eingabegeräten den Drucker zu steuern. Für die Steuerung des Druckers bestehen somit die vielseitigsten Möglichkeiten. Der Druckei kann entweder mit Vorrichtungen zusammengeschaltet werden, die den Drucker selbst steuern. Es ist aber auch möglich, ihn mit Vorrichtungen zusammenzuschalten, die durch den Drucker gesteuert werden. Der Drucker kann mit Vorrichtungen zusammenarbeiten, in denen eine Information in einer zeitlichen Staffelung eingespeichert ist, oder mit Vorrichtungen, in denen eine Information in gleichzeitig beeinflußbaren Speichern festgehalten wird. Der Drucker arbeitet ebenso mit Geräten zusammen, in denen die Information mit der höchsten Stellungsziffer an erster Stelle eingespeichert ist, wie mit einem Gerät, bei dem sich in der ersten Speicherstelle die Information mit der niedrigsten Ordnungsziffer befindet. Es ist auch möglich, den Drucker mit Geräten zusammenarbeiten zu lassen, bei denen diese verschiedenen Möglichkeiten in irgendeiner Weise miteinander kombiniert sind. Die unterschiedliche Art der Druckersteuemng wrd durch Änderung der Verdrahtung mittels Handschalter ermöglicht.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektronisch gesteuerte Schnelldruckeinrichtung, bei welcher das Abdrucken eines Zeichens von dem Auftreten übereinstimmender Gruppen von Impulsen gesteuert wird, welche ein einzelnes Zeichen wiedergeben und von denen eine dieser Gruppen von Impulsen durch die Druckeinrichtung erzeugt wird und die andere dieser Gruppen in einem Druckstcuersatz gespeichert ist, el a ti u r c h g c k e η η ζ ei c h net, daß zur !"nnöglichung einer Verarbeitung Daten, die entweder aus einer l'ii\gabcvor-Uämlvpok-hof) einer Art, wdche auch durch den Drucker selbst gesteuert wervie« kann, oder aus einer Eingabevorrichtung (Rechengerät), welche selbst den Drucker zu steuern vermag übermittelt werden, der Drucksteuersatz (Fig.3j ein statisches Eingangsregister (21), welches Daten sowohl in Paralleleingabe als auch hl Serieneingabe aller Bits eines Zeichens aufzunehmen vermag, ein Zwischenregister (22), in das'; alle Bits eines Zeichens in Parallcleingabe übcr-v geführt werden, einen Zwischenspeicher (23), wel-: eher eine der Zahl der Typen einer Zeile entsprechende Anzahl Zeichen aufzunehmen vermag, sowie ein Adressenregister (27) enthält,; welches mehrere, jeweils ein Wort bildende Zeichen unabhängig davon aufzunehmen vermag, ob° die Zeichen höherer Ordnung vor denjenigen· niedrigerer Ordnung übertragen werden, oder! umgekehrt. ΐ
2. Schnclldruckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangsregi-'■ ster(21 in Fig. 4) eine der Zahl der Stellen der zu verarbeitenden binären Zeichen entsprechende1 Anzahl Flip-Flops (DR 6) aufweist, welche so-: wohl unmittelbar über parallele Eingabeleitungen (DT? 1) als auch nacheinander nach Art eines Schieberegisters über eine zweiadrige Leitung (Di? 3) und mit dieser verbundene ODER-Schaltungen (Di? 19, DR 21) und UND-Schaltungen (Di? 24) eingestellt werden können. ,
3. Schnelldruckeinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschiebe-': register geschaltete Flip-Flops (XR 1-1.. £ XR1-12) eines Adressenregisters (Fig. 12) je, nach der Herkunft der Information von einem Bandspeicher oder einer Recheneinrichtung über verschiedene von zwei Steuersignalgängen (XRT, XRW) in unterschiedliche Ausgangstagen gebracht werden, in denen entweder der äußerst linke Flip-Flop (XR 1-1) oder der äußerst rechte Flip-Flop (JW? 1-12) sich im Zustand »1«, alle übrigen Flip-Flops sich im Zustand »0« befinden und anschließend unter dem Einfluß von Fortschalteimpulsen nach rechts bzw. nach links fortschalten, ,s
4. Schnclldruckeinrichtung nach Anspruch 1, und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltcimpulsc über einen beiden Betriebsarten gemeinsamen Eingang (XR 14 in Fig. 12) über-] tragen werden. t
5. Schnclldruckeinrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die über getrennte Eingänge (YR2, Yi?3 in Fig. 13) über-; tragenen Fortschalteimpulse zugleich die unter-' schiedliche Ausgangsstellung und Fortschalte-'; richtung des Adressenregisters (Fig. 13) be-', stimmen. ;
6. Schnelldruckcinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je nach der Betriebsart der Druckstcuersatz Taktimpulse (CP) selbst erzeugt oder ausschließlich unter dem Einfluß von Taktimpulsen (CMA) der F.ingnbcvorrichtung (Rechengerät) steht.
In Betracht pezo^enc Druckschriften: US,VT;uentsehrif(cn Nr. 1?<W 222, 2 850 566; »Procmliugs of the Eastern Joint Computer Conference«, Dezember 1954, S. 22 bis 30.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
509 657/194 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
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