[go: up one dir, main page]

DE1198662B - Verfahren zur Verhinderung des Zusammen-backens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid - Google Patents

Verfahren zur Verhinderung des Zusammen-backens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid

Info

Publication number
DE1198662B
DE1198662B DED32367A DED0032367A DE1198662B DE 1198662 B DE1198662 B DE 1198662B DE D32367 A DED32367 A DE D32367A DE D0032367 A DED0032367 A DE D0032367A DE 1198662 B DE1198662 B DE 1198662B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amount
chloride
iron
sodium chloride
salt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED32367A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Martin Schultze
Dipl-Chem Dr Hans Severin
Dipl-Chem Dr Karl-Au Hoelscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cavity GmbH
Original Assignee
Deutsche Solvay Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Solvay Werke GmbH filed Critical Deutsche Solvay Werke GmbH
Priority to DED32367A priority Critical patent/DE1198662B/de
Publication of DE1198662B publication Critical patent/DE1198662B/de
Priority to NL6515934A priority patent/NL6515934A/xx
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01DCOMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
    • C01D3/00Halides of sodium, potassium or alkali metals in general
    • C01D3/26Preventing the absorption of moisture or caking of the crystals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L27/00Spices; Flavouring agents or condiments; Artificial sweetening agents; Table salts; Dietetic salt substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L27/40Table salts; Dietetic salt substitutes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic
    • B01J2/30Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic using agents to prevent the granules sticking together; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verhinderung des Zusammenbackens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid Es sind zahlreiche Zusatzmittel bekannt, welche das Zusammenbacken von Natriumchlorid, wie Speisesalz, beim Lagern unter wechselnden Temperaratur- und Feuchtigkeitsbedingungen vermindern. Aus der deutschen Patentschrift 954 691 und den deutschen Auslegeschriften 1024 939 und 1052 966 sind Mittel bekannt, die bereits in Mengen von 1 kg und weniger pro Tonne Salz das Zusammenbacken des Salzes völlig verhindern; aber es handelt sich bei diesen Mitteln um Cyanverbindungen, Nitritokomplexe, Oxalate, Wolframate und Fluoride, bei denen eine fehlerhafte Dosierung oder auch schon eine ungleichmäßige Verteilung im Salz sich sehr schädlich besonders bei Speisesalz auswirken. Auch gegenüber den als Zusatzmitteln für Natriumehlorid bekannten kondensierten Phosphaten sind neuerdings Bedenken erhoben worden.
  • Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verhinderung des Zusammenbackens von Natriumchlorid, das insbesondere auch für die Behandlung von Speisesalz geeignet ist, weil es auf der Anwendung geringer Mengen physiologisch unbedenklicher Stoffe beruht. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Natriumchlorid bzw. Steinsalz ein Eisen- und/oder Magnesiumsalz in Kombination mit Weinsäure und/oder Essigsäure und ein Alkali- bzw. Ammoniumcarbonat oder -hydroxyd in solchen Mengen zugesetzt wird, daß je Tonne Natriumchlorid etwa 0,2 bis 2 Mol Eisen oder etwa 1,5 bis 2,5 Mol Magnesium oder etwa (2-n) Mol Eisen neben n Mol Magnesium (n =1 bis 1,5), die dem Eisen und/oder Magnesium äquivalente Menge an Weinsäure oder die Hälfte der äquivalenten Menge an Essigsäure sowie die in bezug auf die eingesetzte Säuremenge einfache bis doppelte äquivalente Menge an Alkali- bzw. Ammoniumcarbonat oder -hydroxyd verwendet werden. Man kann diese Verbindungen dem Natriumchlorid in Form einer gemeinsamen Lösung oder in getrennten Lösungen zusetzen, und man verfährt beispielsweise so, daß man zu einer Tonne festen Natriumchlorids nacheinander a) eine Lösung von etwa 25 bis 250 g Eisen(II)-chlorid und der äquivalenten Menge, nämlich etwa 0,2 bis 2 Mol Weinsäure in nicht mehr als etwa 11 Wasser oder eine Lösung von etwa 0,5 bis 1 Mol Eisen(II)-chlorid, 1,5 bis 1 Mol Magnesiumchlorid und 2 Mol Weinsäure in nicht mehr als 1 1 Wasser und b) eine Lösung der in bezug auf das eingesetzte Eisen- bzw. Magnesiumchlorid etwa ein- bis zweifachen molekularen Menge Alkali- bzw. Ammoniumearbonat bzw. der zwei- bis vierfachen molekularen Menge Alkalihydroxyd in etwa 1.50 bis 800 cms Wasser zugibt und gut mit dem Natriumchlorid vermischt. Als weiteres Beispiel wird angegeben, daß die Lösung a) 140 bis 240 g Magnesiumchlorid und dementsprechend 1,5 bis 2,5 Mol Weinsäure und die Lösung b) eine der eingesetzten Menge Magnesiumchlorid entsprechende Menge Alkali- bzw. Ammoniumcarbonat oder Alkalihydroxyd enthält.
  • Als weiteres Beispiel wird angegeben, daß man einer Tonne Natriumchlorid etwa 0,5 bis 1 Mol FeCl3, z. B. etwa 135 bis 270 g FeCl3 - 6 H,0 .bzw. 80 bis 160 g Eisen(III)-chlorid und 45 bis 90 g (0,75 bis 1,5 Mol) Essigsäure und eine der Essigsäure ungefähr äquivalente Menge Alkali- bzw. Ammoniumcarbonat oder Alkalihydroxyd, jeweils in einer ausreichenden Menge Wasser gelöst, zusetzt.
  • Um die Wirksamkeit der Zusatzmittel festzustellen, kann man den mit einer hydraulischen Presse ausgeübten Druck bestimmen, unter dem Prüfkörper aus Salzproben zerfallen, die mit den erfindungsgemäßen Zusatzmitteln versehen sind. Die Prüfkörper können so hergestellt werden, daß man eine Salzprobe mit 39/e ihres Gewichtes an Wasser befeuchtet und dann in einer Form ungefähr 40 Stunden lang bei etwa 90° C trocknet. An nahezu zylindrischen Prüfkörpern (Durchmesser der Grundfläche 6,1 cm, Durchmesser der Deckfläche 6 cm, Höhe 6 cm) wurden dabei im Mittel folgende relative Werte festgestellt: -
    1. für das verwendete Salz ohne Zusatz-
    mittel (Steinsalz, Körnung 0,15 bis
    0,5 mm) ......................... 100
    2. Steinsalz wie 1. mit Zusatz von
    57 mg Eisen(II)-chlorid (= 90 mg
    FeC12 . 41i,0),
    67 mg Weinsäure,
    56 mg Natriumhydroxyd (96a/oig) 50 bis 60
    oder 74 mg Natriumcarbonat pro
    Kilogramm Salz,
    3. Steinsalz wie 1. mit Zusatz von
    190 mg FeC13 - 6 H20 (= 0,7 Mol
    FeC13),
    63 mg CH"COOH und
    56 mg Na2C03 ............... 40 bis 50
    pro Kilogramm Salz. Die Zusatzstoffe
    wurden jeweils in etwa 200 cm3 Was-
    ser zugesetzt.
    Aus der britischen Patentschrift 478 629 sind als Antibackmittel Calciumcitrat, Calciumlactat, feinverteilte Kieselsäure und Calciumetasilikat bekannt, von welchen nur Calciumlactat wasserlöslich ist. Die Anwendung der wasserunlöslichen Antibackmittel hat den Nachteil, daß sie nur schwierig fein verteilt auf das zu behandelnde Salz aufgebracht werden können, was bei wasserlöslichen Salzen zweckmäßigerweise durch Aufsprühen einer wäßrigen Lösung des Antibackmittels erfolgt. Durch die feine Verteilung der in gelöster Form aufgebrachten Antibackmittel wird eine gleichmäiße und feine Verteilung auf der Oberfläche der zu behandelnden Salzlager mit einem geringeren Aufwand an Zeit und Arbeitskraft erzielt, als zur gleichmäßigen Verteilung nichtlöslicher Zusatzmittel erforderlich ist. Es wurden noch folgende Vergleichsversuche durchgeführt: Vergleichsversuche Um die Wirksamkeit der nach vorliegender Erfindung zum Verhindern des Zusammenbackens von Steinsalz vorgesehenen Zusätze mit der des aus der britischen Patentschrift 478 629 für den gleichen Zweck bekannten Calciumlactats zu vergleichen, wurden neun Siebversuche in der Weise durchgeführt, daß Steinsalz mit der in der britischen Patentschrift angegebenen Körnung von 0,15 bis 0,50 mm durch ein 1-mm-Sieb 5 Minuten gesiebt und der Rückstand in Prozent ermittelt wurde. Es wurde ferner eine Probe des Salzes mit 311/o versetzt und dann diese Siebprobe durchgeführt. In einer weiteren Versuchsreihe wurden Proben des Steinsalzes mit den erfindungsgemäß vorgesehenen Zusatzmitteln bzw. mit Calciumlactat vermischt, die Mischungen mit 3 % Wasser versetzt und in offene Schalen an der Luft liegengelassen, bis sie ausgetrocknet waren, und dann die Siebproben durchgeführt.
  • Die Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt, aus der sich auch die verwendeten Mengen Zusatzmittel ergeben.
    1. Salz (Ausgangsmaterial)
    (0,15 bis 0,50 mm) ................ 0,2211/o
    2. Salz -I- 311/o Wasser ................ 0,80%
    3. Salz -I- 311/o Wasser -f- 0,2 Mol FeC13
    -I- 0,3 Mol Na-tartrat pro Tonne Salz 0,26 0/0
    4. Salz + 3,% Wasser -I- 2 Mol FeC13
    -I- 3 Mol Na-tartrat pro Tonne Salz.. 0,301/o
    5. Salz -I- 311/o Wasser -i- 2 Mol FeC13
    -I-.1 Mol M9C12 -f- 4 Mol Na-tartrat .
    pro Tonne Salz .......... ......... 0,38 0/0
    6. Salz -I- 311/a Wässer -I- 3 Möl FeC13
    - -I- 1,5 Mol ggC12 -I- 6 Mol Na-tartrat
    pro Tonne Salz ................... 0,13%
    7. Salz -I- 311/o Wasser -f- 0,043 % Cal-
    ciumlactat ........................ 12,22°/o
    B. Salz -f- 3 11/o Wasser -I- 5 % Calcium-
    laetat ............................ 45,50%
    9. Salz -f- 3 % Wasser -h 2% Calcium-
    lactat ............................ 10,89%
    Die Versuchsergebnisse zeigen, daß beim Feuchtwerden und Wiedertrocknen des Salzes eine Kornvergröberung eintritt, die praktisch weitgehend nach dem Verfahren vorliegender Erfindung unterbunden werden kann. Wenn Calciumlactat nach dem Versuch 7 in einer Menge, wie sie etwa für die erfindungsgemäßen Zusatzmittel vorgesehen ist, verwendet wird, tritt ebenfalls eine erhebliche Kornvergröberung auf. Die mit noch größeren Mengen Calciumlactat versetzten Salzproben stellten ziemlich fest gewordene Massen dar.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Verhinderung des Zusammenbackens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid mit Hilfe geringer Mengen Zusatzmittel, dadurch gekennzeichnet, daß dem Natriumchlorid bzw. Steinsalz ein Eisen-und/oder Magnesiumsalz in Kombination mit Weinsäure und/oder Essigsäure und ein Alkali-bzw. Ammoniumcarbonat oder -hydroxyd in solchen Mengen zugesetzt wird, daß je Tonne Natriumchlorid etwa 0,2 bis 2 Mol Eisen oder etwa 1,5 bis 2,5 Mol Magnesium oder etwa (2-n) Mol Eisen neben ft Mol Magnesium (n=1 bis 1,5), die dem Eisen und/oder Magnesium äquivalente Menge an Weinsäure oder die Hälfte der äquivalenten Menge an Essigsäure sowie die in bezug auf die eingesetzte Säuremenge einfache bis doppelte äquivalente Menge an Alkali- bzw. Ammoniumcarbonat oder -hydroxyd verwendet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 1 t festen Natriumchlorids nacheinander mit a) einer wäßrigen Lösung von etwa 25 bis 250 g Eisen(II)-chlorid (FeC12) und der äquivalenten Menge an Weinsäure (ungefähr 0,2 bis 2 Mol), b) einer Lösung der in bezug auf das eingesetzte Eisen(II)-chlorid ein- bis zweifachen molaren Menge an Alkali- bzw. Ammoncarbonat oder der zwei- bis vierfachen molaren Menge an Hydroxyd vermischt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Natriumchlorid vermischte wäßrige Lösung a) an Stelle des Eisen(II)-chlorids etwa 140 bis 240 g Magnesiumchlorid (MgC12) und entsprechend etwa 1,5 bis 2,5 Mol Weinsäure enthält und daß die Menge des Alkali- bzw. Ammoncarbonats bzw. -hydroxyds in der Lösung b) nach der eingesetzten Menge des Magnesiumchlorids bemessen wird.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt der Lösung a) von etwa 0,5 bis 1 Mol Eisen(II)-chlorid, 1,5 bis 1 Mol Magnesiumchlorid und 2 Mol Weinsäure.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer Tonne Natriumchlorid etwa 80 bis 160 g Eisen(II)-chlorid (0,5 bis 1 Mol), 45 bis 90 g Essigsäure (0,75 bis 1,5 Mol) und eine der Essigsäure äquivalente Menge an Alkali- bzw. Ammoncarbonat oder -hydroxyd, jeweils in einer ausreichenden Menge Wasser gelöst; zugemischt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 966; britische Patentschrift Nr. 478 629.
DED32367A 1960-01-18 1960-01-18 Verfahren zur Verhinderung des Zusammen-backens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid Pending DE1198662B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED32367A DE1198662B (de) 1960-01-18 1960-01-18 Verfahren zur Verhinderung des Zusammen-backens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid
NL6515934A NL6515934A (de) 1960-01-18 1965-12-08

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED32367A DE1198662B (de) 1960-01-18 1960-01-18 Verfahren zur Verhinderung des Zusammen-backens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1198662B true DE1198662B (de) 1965-08-12

Family

ID=7041280

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED32367A Pending DE1198662B (de) 1960-01-18 1960-01-18 Verfahren zur Verhinderung des Zusammen-backens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1198662B (de)
NL (1) NL6515934A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010139587A1 (en) * 2009-06-02 2010-12-09 Akzo Nobel Chemicals International B.V. Non-caking salt composition, preparation process and use thereof
WO2011073017A1 (en) * 2009-12-16 2011-06-23 Akzo Nobel Chemicals International B.V. Non-caking potassium chloride composition, preparation process and use thereof

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB478629A (en) * 1936-08-06 1938-01-21 Leonard Elion Improvements relating to finely granular kitchen salt preparations
DE1052966B (de) * 1955-11-04 1959-03-19 Ici Ltd Verfahren zum Verhindern des Zusammenbackens von kristallinem Natriumchlorid durch Zusetzen von Loesungen minimaler Mengen eines komplexen Fremdsalzes zum kristallinen Natriumchlorid

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB478629A (en) * 1936-08-06 1938-01-21 Leonard Elion Improvements relating to finely granular kitchen salt preparations
DE1052966B (de) * 1955-11-04 1959-03-19 Ici Ltd Verfahren zum Verhindern des Zusammenbackens von kristallinem Natriumchlorid durch Zusetzen von Loesungen minimaler Mengen eines komplexen Fremdsalzes zum kristallinen Natriumchlorid

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010139587A1 (en) * 2009-06-02 2010-12-09 Akzo Nobel Chemicals International B.V. Non-caking salt composition, preparation process and use thereof
US8911796B2 (en) 2009-06-02 2014-12-16 Akzo Nobel Chemicals International B.V. Non-caking salt composition, preparation process and use thereof
EA020878B1 (ru) * 2009-06-02 2015-02-27 Акцо Нобель Кемикалз Интернэшнл Б.В. Композиция неслеживающейся соли, способ ее получения и применение
US9745203B2 (en) 2009-06-02 2017-08-29 Akzo Nobel Chemicals International B.V. Non-caking salt composition, preparation process and use thereof
WO2011073017A1 (en) * 2009-12-16 2011-06-23 Akzo Nobel Chemicals International B.V. Non-caking potassium chloride composition, preparation process and use thereof
CN102652111A (zh) * 2009-12-16 2012-08-29 阿克佐诺贝尔化学国际公司 抗结块氯化钾组合物及其制备方法与用途
CN102652111B (zh) * 2009-12-16 2015-08-19 阿克佐诺贝尔化学国际公司 抗结块氯化钾组合物及其制备方法与用途
EA025469B1 (ru) * 2009-12-16 2016-12-30 Акцо Нобель Кемикалз Интернэшнл Б.В. Неслеживающаяся композиция хлорида калия, способ ее получения и применения

Also Published As

Publication number Publication date
NL6515934A (de) 1966-02-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2609039C3 (de) Verfahren zum Herstellen von beständigem Natriumpercarbonat
DE3428406C2 (de)
DE3314150C2 (de) Zahnzement, enthaltend Tanninderivate
DE1198662B (de) Verfahren zur Verhinderung des Zusammen-backens von als Speisesalz dienendem Natriumchlorid
AT243822B (de) Verfahren zur Verminderung der Neigung zum Zusammenbacken von Natriumchlorid
DE1195290B (de) Verfahren zur Herstellung von fungicid wirksamen Mangan-aethylen-bis-dithiocarbaminaten
DE573517C (de) Saatguttrockenbeizmittel
DE847451C (de) Verfahren zur Verhinderung des Zusammenbackens von Salzen oder Salzgemischen
DE373847C (de) Verfahren zur Herstellung von basischen Calciumhypochloritverbindungen
DE1081436B (de) Verfahren zur Herstellung hochquellfaehiger Stoffe aus Tonmineralien
DE587955C (de) Verfahren zur Herstellung eines gehaltreichen Phosphorsaeureduengers
AT151286B (de) Verfahren zur Darstellung von Natriumpolysilikaten.
DE1142439B (de) Ungiftige, gegen thermische Oxydation bestaendige Polyaethylenformmassen
DE510411C (de) Saatguttrockenbeize
DE1962015C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Tabletten mit raschem Zerfall
DE889747C (de) Verfahren zur Herstellung von waesserigen Losungen des Theophyllins
DE854321C (de) Verfahren zur Erzeugung einheitlich verkitteter, ungebrannter Koerper
AT357142B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 2-amino- alkylsubstituierten diphenylsulfiden 2'- -hydroxyalkyldiphenylsulfiden und deren saeure- additionssalzen
DE1817579C3 (de) Fungizides Mittet für den Holzschutz
DE1082544B (de) Verfahren zur Herstellung von frostbestaendigem Moertel und Beton
DE543380C (de) Verfahren zur Herstellung von Desinfektionsmitteln
DE953532C (de) Bodenverbesserungsmittel
DE874504C (de) Verfahren zur Herstellung haltbarer Thrombinpraeparate von gesteigerter Wirksamkeit
AT253859B (de) Verfahren zur Herabsetzung der Phytotoxizität von Mangan-äthylenbisdithiocarbamat und dieses enthaltende fungizide Zusammensetzungen
DE2340914C2 (de) Verfahren zur Herstellung haltbarer 2,2-Dimethyl-4-oxymethyl-1,3-dioxolanhaltiger Drogenextrakte aus proazulenhaltigen Drogen