[go: up one dir, main page]

DE3314150C2 - Zahnzement, enthaltend Tanninderivate - Google Patents

Zahnzement, enthaltend Tanninderivate

Info

Publication number
DE3314150C2
DE3314150C2 DE3314150A DE3314150A DE3314150C2 DE 3314150 C2 DE3314150 C2 DE 3314150C2 DE 3314150 A DE3314150 A DE 3314150A DE 3314150 A DE3314150 A DE 3314150A DE 3314150 C2 DE3314150 C2 DE 3314150C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cement
dental
tannin
cements
tannate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3314150A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3314150A1 (de
Inventor
Shoji Akahane
Kazuo Tokio/Tokyo Hirota
Sueo Saito
Hirokata Prof. Sapporo Hokkaido Shimokobe
Kentaro Tomioka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GC Corp
Original Assignee
GC Dental Industiral Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GC Dental Industiral Corp filed Critical GC Dental Industiral Corp
Publication of DE3314150A1 publication Critical patent/DE3314150A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3314150C2 publication Critical patent/DE3314150C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K6/00Preparations for dentistry
    • A61K6/80Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth
    • A61K6/884Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth comprising natural or synthetic resins
    • A61K6/887Compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • A61K6/889Polycarboxylate cements; Glass ionomer cements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Plastic & Reconstructive Surgery (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Zahnzement aus einem Zementpulver, dem eines oder mehrere Tanninsäurederivate zugesetzt worden sind, bestehend aus der Gruppe aus einer Tannin/Protein-Kombination, einer Tannin/Formaldehyd-Kombination, Acetyltannat und einem Metallsalz von Tannin, wobei die Tanninderivate kaum in Wasser löslich sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen neuen Zahnzement.
  • Derzeit sind viele Zypen von Zahnzement auf dem Markt. Typische Beispiele für derartige Zemente sind Zinkphosphatzemente, die durch Umsetzung von Zinkoxid mit Phosphorsäure erhalten werden, Carboxylatzemente, die durch Umsetzung von Zinkoxid mit Polycarbonsäure gebunden werden, Glasionomerzement, die durch Umsetzung von Aluminosilikatglas mit Polycarbonsäure hergestellt werden, Zinkoxid/ Eugenolzemente, Silikatzemente und deren Äquivalente. Diese Zemente werden dazu verwendet, Kronen, Einlagen, Brücken sowie andere orthodontische Gegenstände zu zementieren und Zahnkavitäten zu füllen. Im allgemeinen basieren die bekannten Zahnzemente auf einer chemischen Reaktion zwischen einer Säure und einer Base. In den meisten Fällen werden die sauren Komponenten in Form einer wäßrigen Lösung aufgrund ihrer ausgeprägten Löslichkeit in Wasser eingesetzt. In einigen Fällen können sie pulverisiert sein und in ein Zementpulver eingemischt werden. Die basischen Komponenten sind gewöhnlich schwerer in Wasser aufzulösen als die sauren und werden in den meisten Fällen in Pulverform geliefert. Zu ihrem Einsatz werden die Zahnzementkomponenten miteinander vermischt, um eine Reaktkion zwischen den sauren und basischen Komponenten zu bewirken. Sofort nach dem Vermischen entwickeln die Zementmischungen eine beträchtliche Azidität, wobei ihr pH-Wert im Verlauf der Zeit sich dem Neutralpunkt nähert. Die Neutralisationsreaktion der Zementmischungen ist daher in der Anfangsstufe, wenn diese Mischung in den Mund eines Patienten eingebracht werden, noch nicht beendet. Aufgrund ihrer Azidität bewirken daher frische Zementmischungen einen unangenehmen Schmerz infolge einer stark irritierenden Wirkung der sauren Mischung. Insbesondere Zinkphosphat-, -silikat- und -silicophosphatzemente behalten in ausgeprägtem Maße ihre saure irritierende Wirkung aufgrund der Verwendung einer wäßrigen Lösung von Phosphorsäure während einer längeren Zeitspanne. Die Carboxylat- oder Glasionomerzemente zeigen zwar eine relativ schwächere saure irritierende Wirkung im Vergleich zu den Zinkphosphatzementen, ihre irritierende Wirkung im Anfangsstadium konnte jedoch ebenfalls bisher noch nicht beseitigt werden.
  • Ein weiterer Nachteil, welcher den bisher bekannten Zahnzementen anhaftet, liegt darin, daß sie sich im Laufe der Zeit unter der Einwirkung des Speichels langsam auflösen und damit nicht mehr in der Lage sind, Kavitäten vollständig abzudichten oder beispielsweise Kronen oder Einlagen festzuhalten.
  • Aus der DE-OS 28 22 671 ist der Zusatz von Tannin zu Zahnzementen bekannt. Infolge seiner adstringierenden Wirkung bewirkt Tannin eine schmerzlindernde Wirkung, so daß der durch die anfänglich sauren Zementmischungen dem Patienten verursachte Schmerz gelindert werden kann. Beim Einsatz von Tannin in Zahnzementen erfolgt jedoch im Verlaufe der Zeit eine Verfärbung, insbesondere eine Vergrauung. Außerdem ist Tannin nicht in der Lage, die Löslichkeit der Zahnzemente im Verlauf der Zeit einzudämmen.
  • Das gleiche gilt für die in der JP OS 56-26 808 als Zusatz zu Zahnzement beschriebene Gallussäure.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, einen Zahnzement zu schaffen, der eine geringere Löslichkeit als bisher bekannte Zahnzemente besitzt, sich im Verlaufe der Zeit nicht verfärbt und darüber hinaus eine schmerzlindernde Wirkung ausübt.
  • Diese Aufgabe wird durch die Erfindung durch einen Zahnzement gemäß dem Patentanspruch gelöst.
  • Der erfindungsgemäße Zahnzement besitzt gegenüber gekannten Zahnzementen eine wesentlich geringere Löslichkeit im Speichel, verfärbt sich nicht und übt trotz der Tatsache, daß die in ihm eingesetzten Tanninderivate in Wasser kaum löslich sind eine adstringierende und damit schmerzlindernde Wirkung aus.
  • Die in dem erfindungsgemäßen Zahnzement eingesetzten Tanninderivate können einzeln oder in Kombinationen untereinander verwendet werden.
  • Werden die Tanninderivate in einer Menge von weniger als 0,005 Gew.-% eingesetzt, dann wird keine Absetzung der Löslichkeit und kaum noch eine schmerzlindernde Wirkung festgestellt. Bei einem Zusatz in einer Menge oberhalb von 5 Gew.-% treten Verarbeitungsschwierigkeiten auf, wobei außerdem die Festigkeit des Zements vermindert wird. Außerdem wird oberhalb dieser Grenze keine Verringerung der Löslichkeit festgestellt. Daher ist die zugesetzte Menge an Tanninderivaten auf einen Bereich von 0,005 bis 5 Gew.-% beschränkt.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten Tanninderivate können neben einer Flüssigkeit/Pulver-Kombination wobei sie in diesem Falle in dem Pulver enthalten sind, auch in anderen Kombinationen eingesetzt werden. Beispielweise können die Tanninderivate im Falle von pastenartigen Zementen der Paste zugesetzt werden. Im Falle von hydraulischen Zementen können sie den hydraulischen Zementpulvern zugegeben werden. Es ist daher erfindungsgemäß wesentlich, daß die Tanninderivate zu einem der Zementbestandteile zugesetzt werden.
  • Neben den Tanninderivaten können die erfindungsgemäßen Zemente auch noch andere bekannte Additive enthalten.
  • Beispielsweise können die erfindungsgemäßen Zahnzemente adstringierende Mittel, wie Aluminiumsulfat, Kaliumalaun, Wismuthgallat, Zinkchlorid, Tannin, Milchsäure oder Zitronensäure zur weiteren Herabsetzung des Schmerzes eines Patienten während der Zementierung enthalten.
  • Die kaum löslichen Tanninderivate, die erfindungsgemäß verwendet werden, können nach verschiedenen bekannten Methoden synthetisiert werden, Ein typisches Beispiel, und zwar die Synthese von Albumintannat, wird nachfolgend erläutert.
  • 10 g Albumin werden in 500 cm3 destilliertem Wasser (Lösung 1) aufgelöst. Daneben werden 20 g Tannin in 500 cm³ destilliertem Wasser (Lösung 2) aufgelöst. Unter Rühren werden die Lösung 1 und 2 unter Bildung von Niederschlägen vermischt. Die Niederschläge werden abfiltriert, mit destilliertem Wasser gewaschen und bei 60°C unter einem verminderten Druck von 1333 kN/m2 zur Gewinnung des Endproduktes, und zwar Albumintannat, getrocknet.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Zur Durchführung dieser Beispiele werden die tanninderivate den Zementpulvern zugesetzt.
  • Beispiel 1
  • 0,1 g Albumintannat und 99,9 g Glasionomerzementpulver gleichmäßig miteinander in einem Mörtel vermischt. 1,4 g der auf diese Weise erhaltenen Zementpulver werden mit 1 g einer Glasionomerzementaushärtungsflüssigkeit zur Gewinnung einer Zahnzementmischung vermischt. Der gehärtete Zahnzement wird in reines Wasser während 1 Tag eingetaucht und seine Löslichkeit und Zerstoßfestigkeit nach der JIS T 6602-Testmethode gemessen. Der Zement besitzt eine Löslichkeit von 0,45% und eine Zerstoßfestigkeit von 140140 kN/m2. Dieser Zahnglasionomerzement ist daher einem bekannten Zement (Tabelle I) weit überlegen.
  • Beispiel 2
  • 0,5, 1,0 und 2,0 g Albumintannat, das zur Durchführung des Beispiels 1 verwendet worden ist, werden mit 99,9 g der in Beispiel 1 verwendeten Glasionomerpulver in einer solchen Weise vermischt, daß die Pulver einen Albumintannatgehalt von 0,5, 1,0 und 2,0 Gew.-% besitzen. Die Löslichkeits- und Zerstoßfestigkeitswerte der auf diese Weise erhaltenen Zahnzemente gehen aus der Tabelle I hervor.
  • Im Vergleichsbeispiel 1 wird kein Tannat eingesetzt.
  • Aus der Tabelle I geht hervor, daß die Zahnzemente der Beispiele 1 und 2 bezüglich der Löslichkeit denjenigen des Vergleichsbeispiels 1 überlegen sind. Tabelle I &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz12&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Beispiel 3
  • Aluminiumtannat wird mit Zahn-Zinkphosphatzementpulvern (G-C Dental Industrial Corp., Warenzeichen Elite Zement 100, Pulver) in einer Konzentration von 0,05, 0,1, 0,5, 1,2 und 5 Gew.-% vermischt. 1,45 g dieser Zemente werden mit 0,5 ml einer Zahn-Zinkphosphatzementaushärtungsflüssigkeit (G-C Dental Industrial Corp., Warenzeichen Elite Zement 100, Flüssigkeit) vermischt. Die auf diese Weise erhaltenen Zahnzemente werden bezüglich ihrer Aushärungszeit, Löslichkeit und Zerstoßfestigkeit gemäß JIS T 6602 untersucht. Die Ergebnisse gehen aus der Tabelle II hervor.
  • Zur Durchführung des Vergleichsbeispiels 2 wird kein Aluminiumtannat verwendet.
  • Aus der Tabelle II geht hervor, daß die Zahnzemente von Beispiel 3 eine Löslichkeit besitzen, die geringer ist als diejenige des Vergleichsbeispiels 2, und am besten für Zahnzwecke geeignet sind. Tabelle II &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz16&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Beispiel 4
  • 0,1, 0,5, 1 und 3 Gew-% Zinktannat werden Zementpulvern zugesetzt, die 0,5 Gew.-% Albumintannat gemäß Beispiel 2 enthalten. Die Tabelle III zeigt die Löslichkeit sowie die Zerstoßfestigkeit der erhaltenen Zahnzemente.
  • Diese Zahnzemente besitzen wesentlich bessere Eigenschaften im Vergleich zu den bekannten Zementen. Tabelle III &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz10&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Nachfolgend wird die schmerzlindernde Wirkung beschrieben.
  • 1 g Acetyltannat und 99 g Carboxylatzementpulver (G-C Dental Industrial Corp., Warenzeichen Carbolit 100, Pulver) werden in ausreichendem Maße zur Gewinnung von Zementpulvern vermischt. Diese Pulver werden mit einer Carboxylatzementaushärtungsflüssigkeit (G-C Dental Industrial Corp., Warenzeichen Carbolit 100, Flüssigkeit) in einem Pulver/Flüssigkeit-Verhältnis von 1,7 : 1,0 g vermischt. Der auf diese Weise erhaltene Zahnzement wird zum Zementieren von Metallkronen oder Einlagen verwendet. Die behandelten Kronen sind die ersten oder zweiten Bakkenzähne des Unterkiefers. Durch Radiographie wird der Abstand zwischen der Zementschicht und der Pulpa zu 0,5 bis 0,7 mm ermittelt. Es werden insgesamt 32 Fälle untersucht. Der Schmerz der Patienten wird dabei in 4 Grade eingeteilt, und zwar schmerzfrei, leichter Schmerz, unangenehmer Schmerz sowie akuter Schmerz. Insgesamt 15 Kontrollfälle werden ebenfalls untersucht, wobei dabei kein Acetyltannat verwendet wird. Die Ergebnisse gehen aus der Tabelle IV hervor. Tabelle IV &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz8&udf54;

Claims (1)

1. Zahnzement aus einem Zementpulver, das 0,005 bis 5 Gew.-% eines oder mehrerer Tanninderivate enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Tanninderivate aus Albumintannat, Gelatintannat, einer Tannin/ Formaldehyd-Kombination, Acetyltannat oder einem Aluminium-, Zink- oder Kalziumsalz von Tannin bestehen.
DE3314150A 1982-04-20 1983-04-19 Zahnzement, enthaltend Tanninderivate Expired DE3314150C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57064630A JPS58183607A (ja) 1982-04-20 1982-04-20 歯科用セメント

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3314150A1 DE3314150A1 (de) 1983-10-20
DE3314150C2 true DE3314150C2 (de) 1987-01-22

Family

ID=13263771

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3314150A Expired DE3314150C2 (de) 1982-04-20 1983-04-19 Zahnzement, enthaltend Tanninderivate

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4524824A (de)
JP (1) JPS58183607A (de)
DE (1) DE3314150C2 (de)
GB (1) GB2127033B (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4659751A (en) * 1983-01-10 1987-04-21 American Dental Association Health Foundation Simplified method for obtained strong adhesive bonding of composites to dentin, enamel and other substrates
JPS59225109A (ja) * 1983-06-06 1984-12-18 G C Dental Ind Corp 口腔内用組成物
JPS6034903A (ja) * 1983-08-05 1985-02-22 G C Dental Ind Corp 歯科用セメント組成物
JPS61140509A (ja) * 1984-12-12 1986-06-27 Yamaga Kenkyusho:Kk 歯科用裏層材組成物
JPS61246107A (ja) * 1985-04-22 1986-11-01 Sankin Kogyo Kk 人体硬組織用修復材
US5223029A (en) * 1988-08-10 1993-06-29 Nitta Gelatin Inc. Hardening material for medical and dental use
JPH04135629U (ja) * 1991-06-07 1992-12-17 三菱樹脂株式会社 軒先化粧カバー取付け具
US5792508A (en) * 1993-09-16 1998-08-11 Kanebo Ltd. Materials for treatment of periodontal disease
JP4083257B2 (ja) * 1997-03-19 2008-04-30 株式会社ジーシー 歯科充填用レジン組成物
US6197331B1 (en) 1997-07-24 2001-03-06 Perio Products Ltd. Pharmaceutical oral patch for controlled release of pharmaceutical agents in the oral cavity
JP2000086421A (ja) 1998-09-08 2000-03-28 Gc Corp 歯科用接着剤セット
JP2000053518A (ja) 1998-08-11 2000-02-22 Gc Corp 歯科用セメント組成物
JP4467672B2 (ja) 1999-08-10 2010-05-26 株式会社ジーシー 歯科用グラスアイオノマーセメントの硬化方法
US20020045678A1 (en) * 2000-08-22 2002-04-18 Lopez Larry A. Dental restorative compositions and method of use thereof
US6814794B2 (en) * 2002-11-06 2004-11-09 Ultradent Products, Inc. Temporary dental cements having reduced tooth sensitivity
JP4794201B2 (ja) 2005-04-25 2011-10-19 株式会社松風 2ペースト型グラスアイオノマー系セメント
JP2007180191A (ja) * 2005-12-27 2007-07-12 Fujitsu Ltd 膜厚測定方法および半導体装置の製造方法
US20090123569A1 (en) * 2007-11-08 2009-05-14 Macdonald John Gavin Coverage indicating technology for skin sealants using tannates
ES2429902T3 (es) * 2007-12-14 2013-11-18 Dentsply Detrey Gmbh Composición para endurecimiento
WO2009129221A1 (en) * 2008-04-15 2009-10-22 Indiana University Research And Technology Corporation Polyfunctional compounds and glass-ionomer cement compositions and methods for using as implant materials

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1612675A (en) * 1923-06-14 1926-12-28 N W Stowell Waterproof and fireproof sizing
GB1290627A (de) * 1971-01-28 1972-09-27
JPS53148542A (en) * 1977-05-27 1978-12-25 Reiichi Yamaga Pharmaceutical composition densistry

Also Published As

Publication number Publication date
GB2127033B (en) 1985-11-06
JPS6310128B2 (de) 1988-03-04
GB2127033A (en) 1984-04-04
GB8310635D0 (en) 1983-05-25
US4524824A (en) 1985-06-25
DE3314150A1 (de) 1983-10-20
JPS58183607A (ja) 1983-10-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3314150C2 (de) Zahnzement, enthaltend Tanninderivate
DE2605386C2 (de) Aluminium-Zirkon-Komplexe zur Verwendung als Antitranspirantien
DE3932469C2 (de)
DE2731520C3 (de) Desodorantium
DE3601132A1 (de) Verfahren zur behandlung der schleimhaut
DE3428406C2 (de)
DE2822671C2 (de) Arzneimittelzubereitung für die Verwendung in der Zahnmedizin
DE69319480T2 (de) Badepräparat
DE68915020T2 (de) Härtbare Zusammensetzung.
DE1492154A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines therapeutsich wertvollen Gemischs von silberhaltigen Komplexen und Chloriden
DE2731648A1 (de) Sulfadiazinsalze von seltenen erdmetallen und thorium, insbesondere cersulfadiazin, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zur lokalen behandlung von verbrennungen
DE4135397C2 (de) Chlorhexidin-Addukt, Verfahren zur Herstellung und seine Verwendung
DE69628754T2 (de) Leicht absorbierbares kalzium enthaltende zusammensetzung und verfahren zu ihrer herstellung
DE4103876C2 (de) Verfahren zur Fixierung einer körnigen Knochen-Prothese und Kit zur Herstellung einer körnigen Knochen-Prothesezusammensetzung zur Verwendung in dem Fixierungsverfahren
DE3312431A1 (de) Pvp-iod-wundpuder mit synergistisch wirkender pudergrundlage
DE69232014T2 (de) Amethocain enthaltende Arzneimittel
DE475114C (de) Verfahren zur Herstellung eines Zahnputzmittels
DE2327687A1 (de) Antiseptisches mittel
DE2542794A1 (de) Molekulare verbindung aus allantoin und einem salz der 1- 2-pyrollidon-5-carboxylsaeure sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE1811838A1 (de) Verfahren zur Bodenstabilisierung
DE2607441A1 (de) Desodorierendes mittel
DE3049038C2 (de)
DE2630326C2 (de) Präparat zur Behandlung der Osteoporose und seine Herstellung
EP0098475A2 (de) Pharmazeutische Zusammensetzung, ihre Herstellung und Verwendung
DE10140623A1 (de) Pharmazeutisches Präparat zur Behandlung von Wunden

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee