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DE1198519B - Verfahren zum Aufkleben von Dachpappe und Geraete zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Aufkleben von Dachpappe und Geraete zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE1198519B
DE1198519B DESCH16889A DESC016889A DE1198519B DE 1198519 B DE1198519 B DE 1198519B DE SCH16889 A DESCH16889 A DE SCH16889A DE SC016889 A DESC016889 A DE SC016889A DE 1198519 B DE1198519 B DE 1198519B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
pressure roller
box
pressure device
roofing felt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH16889A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDUARD SCHOLZ
Original Assignee
EDUARD SCHOLZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EDUARD SCHOLZ filed Critical EDUARD SCHOLZ
Priority to DESCH16889A priority Critical patent/DE1198519B/de
Publication of DE1198519B publication Critical patent/DE1198519B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D15/00Apparatus or tools for roof working
    • E04D15/06Apparatus or tools for roof working for handling roofing or sealing material in roll form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufkleben von Dachpappe und Geräte zur Durchführung dieses Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufkleben von Dachpappe mittels eines fahrbaren Andruckgerätes, bei dem die abrollende Dachpappe über eine Andruckwalze läuft. Gegenstand der Erfindung ist auch das Andruckgerät sowie eine Spritzvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, das sich besonders zum Aufbringen von Dachpappe auf größere Dachflächen eignet.
  • Bei einem bekannten Verfahren dieser Art wird die zum Aufkleben vorgesehene Rohpappe in Form einer Rolle in einen mit einer heißflüssigen Klebe-und Tränkungsmasse gefüllten Behälter des fahrbaren Andruckgerätes eingelegt. Das freie Ende der bei ihrem Durchgang durch diesen Behälter getränkten Rohpappenbahn wird zwischen zwei Auspreßrollen hindurch zur Andruckwalze geführt, welche die Bahn in noch heißflüssigem Zustand ihrer Klebe- und Tränkungsmasse gegen die zu beklebende Unterlage anpreßt. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß nur die Dachpappe selbst mit einer Klebemasse versehen wird, nicht jedoch ihre Unterlage, wodurch die Klebewirkung wesentlich herabgesetzt wird.
  • Bei einem anderen bekannten Verfahren wird die ebenfalls in Rollenform auf einem fahrbaren Gestell gelagerte Dachpappe beim Vorwärtsbewegen des Gestells abgewickelt und durch eine mit einer weichen Auflage versehene, schräg gestellte Leiste gegen die Unterlage angedrückt. Auf die vor der Dachpappe liegende Fläche dieser Unterlage wird eine Klebemasse aufgebracht, welche aus einem auf dem Gestell gelagerten Behälter entnommen wird. Ein an der Unterseite des Gestells vorgesehener Rahmen sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Klebemasse. Auch dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die erzielte Klebewirkung zwischen der Dachpappe und ihrer Unterlage nicht voll befriedigend ist, da die Klebemasse nur auf die Unterlage allein aufgetragen wird.
  • Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs angegebenen Art zu entwickeln, bei dem die Klebemasse in einem Arbeitsgang sowohl auf die Unterseite der Dachpappe als auch auf die zu beklebende Fläche aufgebracht werden kann, ohne die neben der Dachpappe liegenden Flächen dabei durch die Klebemasse zu beschmutzen.
  • Zu diesem Zweck ist bereits vorgeschlagen worden, eine Rolle Dachpappe auf einem nach Art eines Schubkarrens ausgebildeten Gestell drehbar aufzulegen, das in seiner Mitte eine ebene Platte und an seinem vorderen Ende eine aus mehreren Rollen bestehende Andruckwalze aufweist. Beim Vorwärtsbewegen des auf der Andruckwalze aufliegenden Gestells wird die Dachpappe von der Rolle abgezogen und über die ebene Platte geführt. Auf dieser wird die Rückseite der Dachpappe mit heißflüssiger Klebemasse bestrichen und anschließend durch die Andruckwalze gegen die vorher ebenfalls mit der Klebemasse bestrichene Unterlage angedrückt. Um eine Verschmutzung der neben der Dachpappe liegenden Flächen zu vermeiden, ist an jedem der beiden Seitenränder der Platte eine Auffangrinne für die überschüssige Klebemasse vorgesehen. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß der Klebemassenauftrag von Hand erfolgt und daß die Dachpappenrolle beim Vorwärtsbewegen des Gestells von der Bedienungsperson mit angehoben werden muß.
  • Gemäß der Erfindung wird die vorstehend angegebene Aufgabe dadurch gelöst, daß innerhalb eines oben und unten offenen, die Andruckwalze allseits umgebenden rechteckigen Kastens, der etwa mittig auf aus den Stirnseiten der Andruckwalze vorstehenden Achsenden aufliegt, die Klebemasse mittels einer Spritzvorrichtung zugleich auf die Rückseite der abrollenden Dachpappe und auf die zu beklebende Fläche gespritzt wird, wobei der Kasten als Belastung der Andruckwalze sowie als Spritzschutz für die Klebemasse dient.
  • Die abzurollende Dachpappe wird hinter dem Andruckgerät nachgezogen. Die von der Rolle abgewickelte Dachpappenbahn verläuft dabei durch den Spalt zwischen dem unteren - Rand der hinteren Kastenwand und der bereits beklebten Fläche zur Oberseite der Andruckwalze. Beim Einspritzen einer Klebemasse in den Kasteninnenraum gelangt diese in der vorderen Kastenhälfte auf die zu beklebende Unterlage und in der hinteren Kastenhälfte auf die nach oben gekehrte Rückseite der Dachpappenbahn, welche beim Vorwärtsbewegen des Andrückgerätes um die Vorderseite der Walze herumgeführt und durch diese gegen die bereits mit einer Klebemasse versehene Unterlage angepreßt wird. Da sowohl die Dachpappenbahn als auch ihre Unterlage einen Klebemassenauftrag erhält, wird eine feste Verbindung zwischen diesen beiden Teilen erreicht. Ferner wird durch die Anordnung des Spritzschutzkastens die Verwendung einer Spritzvorrichtung zum Auftragen der Klebemasse ermöglicht, wodurch die Arbeit wesentlich vereinfacht wird, ohne daß dabei die neben der aufzuklebenden Dachpappe liegenden Flächen durch die Klebemasse beschmutzt werden können.
  • Bei dem zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung verwendeten Andrückgerät ist es besonders günstig, wenn ein vorzugsweise aus Rohren bestehender Rahmen den Kasten umgibt und mit diesem verbunden ist.
  • Der Kasten ist vorteilhafterweise in Längs-und/oder in Höhenrichtung jeweils in zwei gegeneinander verschiebbare Teile unterteilt, so daß er in der Höhe bzw. in der Länge und gegebenenfalls in der Höhenlage verstellbar ist.
  • Ferner ist es zweckmäßig, die Achsenden der Andrückwalze im Kasten -in Längs- und in Höhenrichtung einstellbar gegenüber diesem zu lagern.
  • Die zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ebenfalls noch erforderliche Spritzvorrichtung besteht nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus einem Vorratsbehälter für die Klebemasse, aus einer mit diesem über eine Leitung verbundenen Spritzdüse sowie aus einer Druckpumpe, durch die der erforderliche Spritzdruck im Vorratsbehälter erzeugt wird.
  • Dabei ist es besonders angebracht, die Spritzvorrichtung auf Schienen zu lagern, die auf ein vom Andrückgerät getrenntes, vorzugsweise aus Rohren bestehendes Fahrgestell aufschiebbar und auf diesem leicht lösbar zu befestigen sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Patentansprüchen. In der Zeichnung zeigt A b b.1 einen Längsschnitt durch ein fahrbares Andrückgerät zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung mit eingelegter Andrückwalze, A b b. 2 eine Ansicht des Andrückwalzenlagers in der Seitenwand des Spritzschutzkastens des Andrückgerätes in größerem Maßstab und A b b. 3 einen Längsschnitt durch eine zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung erforderliche Spritzvorrichtung.
  • Das in der A b b. 1 dargestellte Andrückgerät besteht aus einem oben und unten offenen, die Andrückwalze 3 allseitig umgebenden rechteckigen Kasten 4, der etwa mittig auf aus den Stirnseiten der Andrückwalze 3 vorstehenden Achsenden aufliegt. Der Kasten 4 ist von einem aus Rohren bestehenden Rahmen 6 umgeben, der an seinem vorderen Ende ein oder mehrere Räder aufweist, auf denen das Andrückgerät nach Abheben von der Andruckwalze 3 fahrbar ist. An seinem hinteren Ende weist der Rahmen 6 einen Handgriff 7 für die Bedienungsperson auf. Beim Aufkleben der Dachpappenbahn 2 wird die Dachpappenrolle 1 hinter dem Andruckgerät nachgezogen. Die von dieser Rolle abgewickelte Dachpappenbahn 2 verläuft dabei durch den Spalt zwischen dem unteren Rand der hinteren Kastenwand und der bereits beklebten Dachfläche zur Oberseite der Andrückwalze 3. Mit einer am Ende einer Leitung 12 vorgesehenen Spritzdüse 25 wird die Klebemasse in das Innere des Kastens 4 gespritzt und gelangt dabei im- vorderen Teil des Kastens 4 auf die zu beklebende Dachfläche und im hinteren Kastenteil auf die Rückseite der Dachpappenbahn 2. Das Anpressen der Dachpappenbahn 2 erfolgt durch die Andrückwalze 3, die an ihrem Umfang mit einem elastischen Mantel s versehen ist, der sich den Unebenheiten der zu beklebenden Dachfläche anpaßt. Dieser Mantel 5 kann beispielsweise aus Gummi, vorzugsweise aus Schaumgummi, bestehen. Um eine leicht lösbare und sichere Auflagerung des Kastens 4 auf der Andrückwalze 3 zu gewährleisten, greifen die aus deren Stirnseiten vorstehenden Achsenden jeweils in einen nach unten offenen Schlitz 26 in der Seitenwandung des Kastens 4 ein. Eine Verstellbarkeit des Kastens 4 gegenüber der Andrückwalze 3 wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß auf jeder der beiden Seitenwände des Kastens 4 eine ein Widerlager für die Achsenden der Andrückwalze 3 bildende Platte 27 verschiebbar befestigt ist. Der sowohl in der Platte 27 als auch in der Seitenwand des Kastens 4 vorgesehene Schlitz 26 erweitert sich zum leichteren Zusammensetzen von Andrückwalze 3 und Rahmen 4 nach unten zu.
  • Die Spritzvorrichtung gemäß A b b. 3 besteht aus einem Vorratsbehälter 10 für die Klebemasse, aus der mit diesem durch die Leitung 12 verbundenen Spritzdüse 25 und aus einer Druckpumpe 14, die den erforderlichen Spritzdruck erzeugt. Der Vorratsbehälter 10 ist allseitig von einer Wärmeisolierung umgeben und weist an seiner Oberseite eine Einfüllöffnung 11, einen Manometer 15, ein überdruckventil 17 und ein zur Druckpumpe 14 führendes Anschlußrohr 13 auf. Die Druckpumpe 14 wird mittels eines Pumpenschwengels 16 betätigt. Die Spritzvorrichtung ruht auf Schienen 18, die auf ein vom Andrückgerät getrenntes, aus Rohren bestehendes Fahrgestell 19 aufschiebbar und auf diesem leicht lösbar zu befestigen sind. Das Fahrgestell 19 weist zwei mit je einem Radpaar 20 versehene Achsen auf, von denen die Vorderachse 23 unter dem Vorratsbehälter 10 und die Hinterachse 24 unter der Druckpumpe 14 liegt. Das Fahrgestell 19 ist ferner mit einer Vierradbremse 22 versehen, die die Räder 20 nur bei Betätigung eines Handhebels 21 freigibt. Die Verbindung zwischen diesem Handhebel 21 und der Bremse 22 stellt ein Bowdenzug 28 her.
  • Die Spritzvorrichtung wird beim Aufkleben der Dachpappenbahn 2 mit dem Andrückgerät mitgeführt. Dadurch kann ein verhältnismäßig kurzer Abstand zwischen dem Vorratsbehälter 10 und der Spritzdüse 25 eingehalten werden, so daß die Klebemasse nicht vorzeitig erkalten kann. Die Trennung des Kastens 4 des Andrückgerätes von der Andruckwalze 3 und der Spritzvorrichtung von ihrem Fahrgestellt 19 ermöglicht einen einfachen Transport der beiden Geräte auf das Dach. Aus dem gleichen Grund werden auch die zur Herstellung des Rahmens 6 und des Fahrgestells 19 verwendeten Rohre aus Leichtmetall gefertigt. Die Räder der beiden Geräte haben eine mit Luft gefüllte Bereifung und einen verhältnismäßig großen Radstand, damit auch bei geneigten Dachflächen noch ein sicherer Halt der Geräte gewährleistet bleibt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Aufkleben von Dachpappe mittels eines fahrbaren Andruckgerätes, bei dem die abrollende Dachpappe über eine Andruckwalze läuft, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines oben und unten offenen, die Andruckwalze (3) allseits umgebenden rechteckigen Kastens (4), der etwa mittig auf aus den Stirnseiten der Andruckwalze (3) vorstehenden Achsenden aufliegt, die Klebemasse mittels einer Spritzvorrichtung zugleich auf die Rückseite der abrollenden Dachpappe (2) und auf die zu beklebende Fläche gespritzt wird, wobei der Kasten (4) als Belastung der Andruckwalze (3) sowie als Spritzschutz für die Klebemasse dient.
  2. 2. Andruckgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise aus Rohren bestehender Rahmen (6) den Kasten (4) umgibt und mit diesem verbunden ist.
  3. 3. Andruckgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder Andruckgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (4) in Längs- und/oder in Höhenrichtung jeweils in zwei gegeneinander verschiebbare Teile unterteilt ist, so daß er in der Höhe bzw. in der Länge und gegebenenfalls in der Höhenlage verstellbar ist.
  4. 4. Andruckgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder Andruckgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Stirnseiten der Andruckwalze (3) vorstehenden Achsenden jeweils in einen nach unten offenen Schlitz (26) in der Seitenwand des Kastens (4) eingreifen.
  5. 5. Andruckgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder Andruckgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsenden der Andruckwalze (3) im Kasten (4) in Längs- und in Höhenrichtung einstellbar gegenüber diesem gelagert sind.
  6. 6. Andruckgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder Andruckgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckwalze (3) an ihrem Umfang mit einem elastischen Mantel (5) versehen ist, der sich den Unebenheiten der zu beklebenden Fläche anpaßt.
  7. 7. Andruckgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (6) ein oder mehrere Räder befestigt sind, auf denen das Gerät nach Abheben von der Andruckwalze (3) fahrbar ist. B. Spritzvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Vorratsbehälter (10) für die Klebemasse, eine mit diesem über eine Leitung (12) verbundene Spritzdüse (25) und eine Druckpumpe (14), durch die der erforderliche Spritzdruck im Vorratsbehälter (10) erzeugt wird. 9. Spritzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf Schienen (18) ruht, die auf ein vom Andruckgerät getrenntes, vorzugsweise aus Rohren bestehendes Fahrgestell (19) aufschiebbar und auf diesem leicht lösbar zu befestigen ist. 10. Fahrgestell für eine Spritzvorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch zwei mit je einem Radpaar (20) versehene Achsen, von denen die Vorderachse (23) unter dem Vorratsbehälter (10) und die Hinterachse (24) unter der Druckpumpe (14) liegt. 11. Fahrgestell nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Vierradbremse (22), die die Räder (20) nur bei Betätigung eines Handhebels (21) freigibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 629 422; österreichische Patentschrift Nr. 162 696; USA.-Patentschriften Nr. 2192 290, 2197 879. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 973 295.
DESCH16889A 1954-12-11 1954-12-11 Verfahren zum Aufkleben von Dachpappe und Geraete zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Pending DE1198519B (de)

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