DE1198319B - Verfahren und Vorrichtung zum Sauberhalten der Dichtungsteile von Verkokungsofentueren - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Sauberhalten der Dichtungsteile von VerkokungsofentuerenInfo
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Classifications
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Sauberhalten der Dichtungsteile von Verkokungsofentüren Am Anfang der Garungszeit einer gefüllten Koksofenkammer treten an nicht ganz dichtschließenden Stellen der Tür Gase und Dämpfe aus, wobei sich kondensierende Anteile an den Dichtungselementen als Belag absetzen. Nach Abnehmen der Tür muß dieser Belag umständlich mit mechanischen Mitteln entfernt werden, wodurch allmählich die Dichtungsteile, besonders an den Schneiden, zerstört werden.
- Nach einem bekannten Verfahren wird zwischen Koksofentür und Türrahmen ein labyrinthartiger Spalt mit gasdichtem Abschluß nach außen geschaffen und in ihn brennbare Gase eingeleitet. Die Abdichtung nach außen erfolgt durch eine sehr empfindliche und teure Asbestschnur, die oft und mühsam ausgewechselt werden muß.
- Es sind auch zweifache Selbstdichtungen für Koksofentüren mit zwei nebeneinanderliegenden Metalldichtungen oder auch mit einer außenliegenden Pakkungsdichtung und einer innenliegenden Metalldichtung bekannt, die an einer am Türkörper angebrachten elastischen Blechmembran befestigt sind. In den Hohlraum zwischen beiden Dichtungen wird ein neutrales oder brennbares Gas eingedrückt.
- Bekannt ist auch ein Verfahren zum Herstellen eines gasdichten Verschlusses von selbstdichtenden Koksofentüren durch Einleiten eines teerfreien Sperrgases in den Raum zwischen Tür und Ofenkammer. Bei diesem Verfahren läßt es sich nicht vermeiden, daß das eingedrückte Sperrgas die am Türpfosten liegende Kohle kühlt und eine vollständige Ausgarung des Kokses an diesen Stellen verhindert.
- Bei all den bekannten Verfahren erfolgt die Sperrgaszuführung durch Kanäle des am Ofenmauerwerk angebrachten Türrahmens, die sich je nach der Beschaffenheit der eingefüllten Kohle mehr oder weniger oft verstopfen. Eine Reinigung dieser Gaszuführungskanäle ist bei der üblichen Bauweise ohne Unterbrechung des Kokereibetriebes nicht möglich.
- Aufgabe der Erfindung ist es, Mängel und Nachteile der bekannten Verfahren zum Abdichten von Kokskammeröfen zu beseitigen.
- Bei dem erfindungsgemäßenVerfahren zum Sauberhalten der Dichtungsteile von Verk-okungsofentüren werden teerfreie Brenngase in den von der Kohleschüttung, dem Türkörper und dem Türrahmen gebildeten Hohlraum eingeblasen, und es ist dadurch charakterisiert, daß dem Brenngas vor seiner Einführung in den Hohlraum Luft in einstellbarer Menge zugesetzt wird.
- Durch Anwendung des neuen Verfahrens ergeben sich gegenüber den bisherigen Verfahren erhebliche Vorteile. Beim Eindrücken von teerfreiem Brenngas, dem Luft in einem bestimmten Verhältnis zugemischt ist, in die zwischen Türstopfen, Türrahmen und Kohleschüttung gebildeten Hohlräume, in denen eine Temperatur herrscht, die über der Zündtemperatur des Gas-Luft-Gemisches liegt, verbrennen diese. Die heißen Gase füllen die Hohlräume aus und verhindern die Kondensation teeriger Destillationsprodukte an den Dichtungsorganen der Tür. Dadurch wird die dauernd einwandfreie Reinhaltung der Türdichtungen erreicht.
- Durch diese Maßnahme wird nicht nur das Fernhalten der Destillationsgase von den Türdichtungen sicher gewährleistet, sondern es ergibt sich der weitere Vorteil, daß die direkt am Türpfosten liegende Kohle nicht durch einen Sperrgasstrom gekühlt wird, wie- es bei bekannten Verfahren der Fall ist. Es wird im Gegenteil auf diese Weise mit Sicherheit die vollständige Ausgarung auch des unmittelbar am Türpfosten liegenden Kokses erreicht.
- Die Menge des in die Hohlräume eingedrückten Brenngas-Luft-Gemisches wird so eingestellt, daß seine Strömungsgeschwindigkeit vor Einführung in den Hohlraum stets größer ist als seine Zündgeschwindigkeit und im Hohlraum kleiner ist als die Zündgeschwindigkeit. Das unmittelbar nach Füllung und Schließuner der Kokskammer in die Hohlräume zwischen Türstopfen, Türrahmen und Kohleschüttung eingeleitete Mischgas verbrennt nicht sofort an der Eintrittsstelle, sondern gelangt erst in den Hohlräumen bis an die Stelle, wo die Zündtemperatur des Gasgemisches herrscht, und wird dort gezündet. Da die Strömungsgeschwindigkeit des Brenngas-Luft-Gemisches vor Einführung in den Hohlraum größer ist als seine Zündgeschwindigkeit im Hohlraum, läuft die Zündung bis an die Eintrittsstelle des Gasgemisches zurück, wo die Verbrennung einsetzt. Die Gefahr des Flammenrückschlages in die Brenngaszuleitungen besteht nicht. Das aus dem eingedrückten Brenngas-Luft-Gemisch entstehende Verbrennungsgasgenlisch vermischt sich im Gassammelraum mit den aus der Kohle ausgetriebenen Gasen und Dämpfen und geht mit diesen zusammen den gleichen Weg. Die Qualität des in der Koksofenkammer erzeugten Destillationsgases wird durch die geringen Mengen verbrannten Gases nur unwesentlich beeinflußt, da das Koksofengas meist mit zu hohem Heizwert, d. h. mit einem über dem vorgeschriebenen Mindestwert von 3800 bis 4000 1,cal/Nid liegenden Heizwert erzeugt wird.
- Nach einem Vorschlag sind zur Mischung des teerfreien brennbaren Gases m. it Luft in der oder den Brenngaszuleitungen ein bzw. je ein luftansaugender Strahlsauger angeordnet, denen das Gas in bekannter Weise unter Druck zugeführt wird.
- Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung sind die zu dem Hohlraum führenden Zuleitungen für das Gas-Luft-Gemisch teilweise durch Bohrungen im Türkörper gebildet.
- Die Strahlsauger können in je einem mit dem Türkörper starr verbundenen Rohrstutzen angeordnet werden.
- Man kann auch einen Strahlsauger in einer ortsfesten Brenngasleitung anordnen und die Leitung über eine Kupplung und eine biegsame Leitung an mit dem Türkörper starr verbundene Rohrstutzen anschließen. Die biegsame Leitung kann mittels einer Schnellschlußkupplung von der ortsfesten Brenngasleitung gelöst bzw. ncah Schließung der Tür ebenso schnell wieder mit dieser verbunden werden.
- Die Zufuhr des Gas-Luft-Gemisches durch Bohrangen im Türkörper bietet den besonderen Vorteil, daß, ohne den Koksofenbetrieb zu unterbrechen, die Bohrungen in der Tür oder darin eventuell eingesetzte Düsen, z. B. nach Einschwenken der Tür in eine Reinigungsstellung oder auch einen Reparaturstand, bequem gereinigt bzw. die Düsen ausgewechselt werden können.
- Die Gaszufuhr zu den Strahlsaugem wird in einfacher Weise z. B. mittels unmittelbar daran angebrachter Ventile geregelt; der Luftansaugestutzen des Strahlsaugers wird ebenfalls mit einem Regelventil ausgerüstet.
- Es werden auch Druckmangelsicherungen vorgesehen, die bei Ausfall des Gasdruckes die Gaszuführleitung und zweckmäßig auch den Luftansaugestutzen automatisch schließen.
- Das Verfahren soll an Hand von Zeichnungen beispielsweise erläutert werden.
- F i g. 1 ist ein waagerechter Schnitt durch eine Koksofentür, die in eine teilweise dargestellte Ofenkammer eingesetzt ist, oberhalb der Brenngas-Luftgemisch-Zufuhr; Fig. 2 zeigt die teilweise dargestellte Koksofentür mit zugehörigen Armaturen in Draufsicht.
- Die aus dem metallischen Teil 1 und dem aus feuerfestem Material bestehenden Stopfen 2 zusammengesetzte Tür liegt in der mit 3 bezeichneten Ofenkammer. Die feuerfeste Ausmauerung 2 wird von Steinhaltern 4 umfaßt. Gegen das feuerfeste Mauerwerk 5 des Ofens liegt die Ofenkopfbewehrung 6, gegen diese wiederum wird der Türrahmen 7 gehalten. Das Ofenmauerwerk wird von außen durch die Ankerständer 30 gehalten. 8 stellt die Dichtfläche des Türrahmens 7 dar, auf die während des Schließzustandes der Dichtungsrahmen 9 der Koksofentür drifckt und dichtet, und der mit dem metallischen Teil 1 der Tür- durch-dib Bolzen 10 und Mutter 15 und die Bügel 11 verbunden ist.
- Während des Einsetzens oder Abnehmens der Tür ist die SchneRschlußkapplung 12 zwischen der biegsamen Leitung 13 und der ortsfesten Brenn-asleitung 18 gelöst und das Absperrventil 16 mit doppelseitigem Muffenanschluß geschlossen. Das Gas in der ortsfesten Brenngasleitung 18 steht unter Druck.
- Nach erfolgtem Anpressen und Abdichten der Koksofentür mittels der Dichtungsschneiden 9 auf die Dichtfläche 8 des Türrahmens 7 wird die Schnellschlußkupplung 12 zwischen der biegsamen Leitung 13 und der stationären Brenngasleitung 18 geöffnet und so dem Brenngas der Weg über 18, 12, 13 und das T-förmige Verteilerstück 19, dessen Schenkel 19 a, die mit dem Türkörper starr verbundenen Rohrstutzen 21, die Bohrungen 22 und Düsen 23 in die Hohlräume 24 freigegeben.
- Bei Zumischung der Luft zum teerfreien und brennbaren Gas mittels der Strahlsauger 20 in den Rohrstutzen 21 sind jeweils die vor den Strahlsaugern 20 vorgesehenen Regelventile 25 und die in den Luftansaugestutzen 17 angebrachten Regelventile 29 geöffnet. In diesem Fall sind die Teile 26, 27, 28 und 31 in F i g. 2 nicht vorhanden.
- Das T-förmige Verteilerstück 19 ist mit beiden Schenkeln 19 a an die mit dem Türkörper starr verbundenen Rohrstutzen 21 angeschlossen und besitzt an seinen Kniestücken Schraubstopfen 14.
- Bei Zumischung der Luft zum brennbaren und teerfreien Brenngas mittels eines in der ortsfesten Brenngasleitung 18 angebrachten Strahlsaugers 31 ist das vor dem Strahlsauger 31 in 18 vorgesehene Regelventil 26 und das im Luftansaugestutzen 27 des Strahlsaugers 31 angebrachte Reggelventil 28 geöffnet. Der Weg des Gases ist wie oben beschrieben.
- Bei Anordnung des Strahlsaugers in 18 fallen die Teile 17, 20, 29 weg.
- Das durch die Düsen 23 in die Hohlräume 24 eintretende Brenngas-Luft-Gemisch verbrennt nach erfolgter Zündung unmittelbar an 23. Die heißen Verbrennungsgase strömen in den Hohlräumen 24 nach oben und mischen sich im Gassammelraum mit den Destillationsgasen.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Sauberhalten der Dichtungsteile von Verkokungsofentüren durch Einblasen von teerfreiem Brenngas in den von der Kohleschüttung, dem Türkörper und dem Türrahmen gebildeten Hohlraum, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß dem Brenngas vor seiner Einführung in den Hohlraum Luft in einstellbarer Menge zugesetzt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Gas-Luft-Gemisches so eingestellt wird, daß seine Strömungsgeschwindigkeit vor seiner Einführung in den Hohlraum größer und im Hohlraum kleiner als seine Zündgeschwindigkeit ist. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der oder den Brenngaszuleitungen ein bzw. je ein luftansaugender Strahlsauger angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu dem Hohlraum führenden Leitungen teilweise durch Bohrungen im Türkörper gebildet sind. 5. Vorrichtung nach Ansprach 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlsauger in je einem mit dem Türkörper starr verbundenen Rohrstutzen angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, #dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlsauger in einer ortsfesten Brenngasleitung angeordnet ist, die über eine Kupplung und eine biegsame Leitung an mit dem Türkörper starr verbundene Rohrstutzen anschließbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 516 132, 828 098, 906 687, 1037 408.
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Cited By (2)
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-
1962
- 1962-04-14 DE DEST19102A patent/DE1198319B/de active Pending
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