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DE1198393B - Kontinuierlich arbeitender Blechwaermofen - Google Patents

Kontinuierlich arbeitender Blechwaermofen

Info

Publication number
DE1198393B
DE1198393B DED35223A DED0035223A DE1198393B DE 1198393 B DE1198393 B DE 1198393B DE D35223 A DED35223 A DE D35223A DE D0035223 A DED0035223 A DE D0035223A DE 1198393 B DE1198393 B DE 1198393B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star
support
furnace
sheets
support arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED35223A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED35223A priority Critical patent/DE1198393B/de
Priority to AT29562A priority patent/AT238238B/de
Priority to GB214762A priority patent/GB987084A/en
Publication of DE1198393B publication Critical patent/DE1198393B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/46Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for sheet metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/0031Rotary furnaces with horizontal or slightly inclined axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Kontinuierlich arbeitender Blechwärmofen Die Erfindung bezieht sich auf einen kontinuierlich arbeitenden Blechwärmofen mit einem um eine waagerechte Achse umlaufenden Tragstern.
  • Beim Wärmen von Blechen soll die Aufgabe gelöst werden, bei sparsamstem Gasverbrauch eine bestimmte, vorwiegend schwach reduzierende Ofenatmosphäre einzustellen und konstant aufrechtzuerhalten. Zu diesem Zweck sind bisher vielfach Flammöfen benutzt worden, die aber nicht kontinuierlich arbeiten und in welchen die eingeschobenen gedoppelten Bleche aufgestellt werden, damit alle Flächen der Bleche von den Gasen gleichmäßig bestrichen werden können. Das Arbeiten mit diesen bekannten Öfen erfordert viel Handarbeit, so daß es wünschenswert erscheint, kontinuierlich arbeitende Öfen zu verwenden, um auch die Stückfolge beim Walzen vergrößern zu können. Es könnte daher der bekannte Rollenherdofen verwendet werden, der jedoch sehr raumgreifend ist und bei der Beheizung und Abdichtung Schwierigkeiten mit sich bringt, wenn die erforderliche spezielle Atmosphäre ständig aufrechterhalten werden soll. Zudem können Bleche durch einen Rollenherdofen nur liegend transportiert werden, wodurch nicht gewährleistet ist, daß die Bleche allseitig vom Gas bestrichen werden können.
  • Es ist daher ein Blechwärmofen vorgeschlagen worden, in welchem der Träger für die Bleche sternförmig aufgebaut und um seine horizontale Achse drehbar ausgebildet ist. Die zu erwärmenden Bleche werden durch eine Öffnung auf der einen Seite des Ofens auf den Träger aufgelegt und nach einer halben Umdrehunc, des Trä-ers durch eine auf der anderen Seite des Ofens angebrachte öffnung wieder entnommen. Der Betrieb dieses bekannten Ofens ist immer noch mit einer Menae Handarbeit verbunden. außerdem sind die Strahlen des sternförmigen Trä-C "erkörpers, welche als Träger für die durch den Oferi beförderten Bleche dienen, fest mit der Nabe des Trägerkörpers verbunden, so daß sie insbesondere unter dem ständiaen Einfluß der heißen Ofenatmosphärc einer starken Beanspruchung ausgesetzt sind. Die Einzeleiemente des Trägerkörpers in dem bekannten Ofen sind daher als Hohlkörper ausgebildet, so daß sie mittels eines flüssigen oder gasförmigen Mediunis gekühlt werden können. Dies macht wieder zusätzliche, jedoch unentbehrliche Vorrichtun-en an deni Wärrnofen erforderlich, wodurch die ohnehin schon vorhandenen Schwierigkeiten bei einer unvermeidbaren Reparatur des Trägerkörpers noch vergrößert werden.
  • Um die manuelle Tätigkeit beim Betrieb von Vorrichtungen, die einen sternförmigen Trägerkörper aufweisen, weiter zu verringern, ist aus einer Kühlvorrichtung für galvanisierte Bleche eine Vorrichtunoa bekanntgeworden, in der dem Trägerkörper die Bleche über einen Rollengang zugeführt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den sternförmigen Trägerkörper in einem kontinuierlich arbeitenden Blechwärmofen so'auszubilden, daß'der Trägerkörper und dessen Einzelteile sich den Beanspruchungen besser anpassen, und standhalten können. Weiterhin soll der Trägerkörper bei den dennoch auftretenden Reparaturen leicht zu handhaben und seine defekten Einzelteile einfach auszutauschen sein.
  • Die Erfindung betrifft einen kontinuierlich arbeitenden Blechwärrnofen mit einem um eine waagerechte Achse umlaufenden Tragstern, der radial gerichtete Tragarme besitzt und auf einer halben Unidrehung Bleche mitnimmt. Erfindungsgemäß enthält der Tragstern zwei auf fliegend gela ' gerten Wellenstümpfen axial beweglich angeordnete Sternkörper, die durch Befestigungsbrücken für die radial gerich-C C teten Tragarrne, vorzugsweise unter Verwendung von Bolzen, miteinander verbunden sind.
  • Der erfindungsgemäße Aufbau des Tragsternes hat creaenüber den bekannten Vorrichtungen den Vorteil, daß alle Teile des Sterns, die bedingt durch die hohen Temperaturen im Ofen stark ##rbeiten. sich gegeneinander verschieben können und dadurch Wärmespannungen im Material vermieden werden. Die Laaerung des Tra-sternes auf zwei flie£!end anaeordneten Wellenstümpfen, die auch axial verschiebbar sind, erlaubt einen einfachen Ein- und Ausbau.
  • Diese neue Anordnung ermög 1 icht einen C gedräng- C ten Ofen, der wenig Platz einnimmt und dennoch gestattet, die erforderliche Verweilzeit für die Bleche einzuhalten. Infolge der gedrängten und geschlossenen Bauart ist es möglich, die Ofenatmosphäre genauestens einzustellen und bei geringstem Gasverbrauch in der erforderlichen Zusammensetzun(7 aufrechtzuerhalten. Die Bleche werden dabei so durch derl Ofenraum geführt, daß sie - auch gedoppelt oder gevierfacht - gleichmkßig erwärmt werden und ihre gesamte Oberfläche der speziellen Ofenatmosphäre. ausgesetzt ist.
  • Der Traastem nimmt mit seinen radial gerichteten Armen von den fliegend gelagerten Rollen eines Rollganges jeweils ein Einzelblech, ein gedoppeltes Blech oder ein Vierfachblech auf, welches auf einer halben Umdrehun- des Sternes mitgenommen und auf den Ausstoßrollgang abgelegt wird. Auf der Hälfte des Weges kippt das Blech von der einen Tragarmgruppe auf die andere Tragarrngruppe um. Es wird somit völlig selbsttätig erreicht, daß die Gase die Bleche an jeder Stelle berühr - en.
  • Der Tragstern selbst besteht aus Einzelteilen, die fliegend auf Wellenstümpfen gelagert sind. Der Zusammenhalt wird vorzugsweise durch Bolzen erreicht, so daß eine gegenseitige Bewegung unter dem Einfluß von Wärmedehnungen möglich ist und außerdem der Tragstern bzw. einzelne seiner Teile aus dem Ofen entfernt werden können, ohne daß es notwendi,-ist, das gesamte Gewölbe zu entfernen. Es sind im Gewölbe leicht vermauerte Schlitze vorgesehen, durch die diese Teile entnommen und durch neue ersetzt werden können. Der Raum unterhalb des Tragsterns ist durch eine leicht vermauerte Tür ebenfalls für Rzparaturzwecke zugänglich gemacht.
  • In den Zeichnungen ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgedankens dargestellt. An Hand dieser Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert, und es werden weitere Erfindungsmerkmale aufgezeigt.
  • A b b. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch den Ofen gemäß der Erfindung, # b b. 2 ist ein Schnitt A-B der A b b. 1, # b b. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch die Trac,-stemordnung, # b b. 4 ist eine Endansicht des Tragsternes, # b b. 5 ist ein senkrechter Länosschnitt durch eine Befestigungsbrücke, A b b. Sa zeigt einen teilweise geschnittenen radialen Trägerarm, der an der Brücke zu befestigen ist. A b b. 6 ist eine Endansicht der Befestigungsbrücke, A b b. 7 zeigt zwei radiale Tragarme vor ihrer Befestigung an der Brücke.
  • Die kuppelförmige Gestaltung des Ofens ist ersichtlich aus den A b b. 1 und 2. Die Kuppel sitzt auf einem rechteckigen Unterteil. Das kuppelförmige Gewölbe setzt dort an, wo die waagerechte Achse des umlaufenden Traasternes 1 mit den radial -erichteten C C Tra-armen 2 vorgesehen ist. In der Ebene der waag-crechten Achse sind außerdem Rollengruppen 3 und 4 flie-end anaeordnet. Im gewählten Beispiel sind es elf solcher flieaenden Rollen auf jeder Gruppe. Die einzelnen Rollen sind außerhalb des Ofens doppelt gela-ert. Die Tragarme 2, von denen im gewählten Beispiel jeweils fünf nebeneinander angeordnet sind, greifen in die Zwischenräume zwischen den Rollen 3 und 4. An die Rollen 3 schließt sich ein Zuführun-sroll-"an, für die Bleche an, der der Übersicht halber nicht dargestellt ist. An die Rollen 4 schließt sich ein Rollengang an, der das Abführen der Bleche besorgt.
  • DieBleche werden mithin mittels derRollen3 in eine Lace aebracht, in der sie von der Tragarmgruppe 2 des Traosternes 1 vom Rollgang abgehoben und mitgenommen werden können. Die Bleche liegen dabei auf einer Tragarmgruppe 2 auf. Wenn diese Tragarmo e C bei der Bewegung des e , Tragste .rnes die- Senkrechte überschritten haben, kippen#die7'Bleche um und legen sich auf die benachbarte#Tragarmgruppe auf. Wenn diese Gruppe die Ebene der Rollen 4 erreicht hat, werden die Bleche auf diesen Rollgang abgelegt und können aus dem Ofen ausgefahren'werden. Die Rollen 3 und 4 und der Tr . agstern 1 - bewegen §ich inte#-mittierend und in einem aufeinander abgestimmten Takt, wobei det Tragstern 1 jeweils so angehalten wird, daß die Bleche ungehindert auf den Rollen 3 und 4 ein- und ausfahren können. Auf diese Bewegungen wird außerdem das Öffnen und Schließen der Türen abgestimmt. In A b b. 2 ist bei 5 ein Blech angedeutet, das im Tragstern gelagert durch den Ofen gefördert wird.
  • Der Ofenraum ist durch eine vermauerte Tür zugänglich, um den Tragstern reparieren zu können, wenn dies erforderlich ist. Im Gewölbe des kuppelförmieen Ofenraumes sind vermauerte Schlitze vogesehen, durch die Einzelteile des Tragsternes entnommen und durch neue ersetzt werden können.
  • Der Aufbau des Tra-sternes trä-t folaenden Umständen Rechnung: 1. Es wird vermieden, das kuppelförmige Ofenoberteil als Ganzes (oder geteilt) abheben zu müssen, um den Tragstern ein- oder ausbauen zu können, 2. Die Gefahr des Verziehens des großen, hitzebeständigen Tragsternes wird vermindert, 3. Ein Auswechseln einzelner beschädiater Teile des Tragsternes wird erleichtert.
  • Der Tragstern 1 ist auf zwei Wellenstümpfen 6 und 7 fliegend gelagert. Er besteht aus zwei Sternkörpern 8 und 9. Wie aus A b b. 3 und 4 erkennbar, sind die Körper 8 und 9 gegossene Hohlkörper. Auf den Wellenstümpfen 6 und 7 sind sie mittels Zapfen und Keilen, wie bei 10 und 11 angedeutet, gesichert.
  • Die beiden Sternkörper 8 und 9 sind durch Befestigungsbrücken 12 miteinander verbunden. Sie sind an den Sternkörpern mittels Bolzen 13 befestigt. An diesen Befestigungsbrücken sind daher Nocken 14 hierfür vorgesehen. Außerdem sind Nocken 15 angebracht, die der Befestigung der Tragarme 2 dienen. Diese Tragarrne 2 weisen einen T-förmigen Fuß 16 auf. Mittels dieser T-förmi gen Füße 16 sind jeweils zwei Tragarmgruppen an einer Brücke 12 unter Verwendung von Bolzen angebracht.
  • Aus dieser Art des Aufbaues ergibt sich als Tragstern ein geschlossener Körper, der verhältnismäßig leicht auseinandergenommen werden kann, wenn dies zu Reparaturzwecken notwendig ist.
  • Außerdem können sich infolge der Verbolzung die einzelnen Teile gegeneinander bewegen. Der Antrieb des Sternes erfolgt zweckmäßigerweise von einem Motor mit Getriebe und einer aemeinsamen Welle aus. Von der Welle wird die Drehbewe(Yunc, mittels Ketten auf die Wellenstümpfe übertragen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Kontinuierlich arbeitender Blechwärmofen mit einem um eine waagerechte Achse urnlaufenden Tragstern, der radial g richtete Tragarme tle C besitzt und auf einer halben Umdrehung Bleche mitnimmt, gekennzeichnet durch zwei auf fliegend gelagerten Wellenstürnpfen (6, 7), axial beweglich angeordneten Sternkörpern (8, 9), die durch Befestigungsbrücken (12) für die radial gerichteten Tragarme (2) unter Verwendung von Bolzen (13) miteinander verbunden sind. 2.
  2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (2) mittels ihres T-förmigen Fußes (16), vorzugsweise unter Verwendung von Bolzen, auf den Befestigungsbrücken (12) angebracht sind. 3. Ofen nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch fliegend in der Ebene der Tragsternachse angeordnete und zwischen deren Tragarme greifende Transportrollen (3, 4), an die anschließend Rollengänge für das Zu- und Abführen der Bleche angeordnet sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften-USA.-Patentschriften Nr. 1703 676, 1434 504.
DED35223A 1961-01-21 1961-01-21 Kontinuierlich arbeitender Blechwaermofen Pending DE1198393B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED35223A DE1198393B (de) 1961-01-21 1961-01-21 Kontinuierlich arbeitender Blechwaermofen
AT29562A AT238238B (de) 1961-01-21 1962-01-15 Kontinuierlich arbeitender Blechwärmofen mit umlaufendem Tragstern
GB214762A GB987084A (en) 1961-01-21 1962-01-19 Continuous sheet metal heating furnace

Applications Claiming Priority (1)

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DED35223A DE1198393B (de) 1961-01-21 1961-01-21 Kontinuierlich arbeitender Blechwaermofen

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DE1198393B true DE1198393B (de) 1965-08-12

Family

ID=7042548

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DED35223A Pending DE1198393B (de) 1961-01-21 1961-01-21 Kontinuierlich arbeitender Blechwaermofen

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AT (1) AT238238B (de)
DE (1) DE1198393B (de)
GB (1) GB987084A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999007903A1 (en) * 1997-08-12 1999-02-18 Kvaerner Metals Continuous Casting Limited Improvements in and relating to handling materials

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3868902B1 (de) * 2020-02-21 2022-09-21 C.R.F. Società Consortile per Azioni Verfahren zum formen eines blechs zu einem komplexen bauteil mit bereichen unterschiedlicher mechanischer eigenschaften, insbesondere ein fahrzeugbauteil, sowie ofen zum erwärmen eines blechs vor dem umformen.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1434504A (en) * 1921-07-08 1922-11-07 United Alloy Steel Corp Sheet-cooling machine
US1703676A (en) * 1927-02-19 1929-02-26 Lee Leif Heating furnace

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Also Published As

Publication number Publication date
GB987084A (en) 1965-03-24
AT238238B (de) 1965-01-25

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