DE1198209B - Messverfahren zur Durchfuehrung der Proportional-Navigationsmethode - Google Patents
Messverfahren zur Durchfuehrung der Proportional-NavigationsmethodeInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Deutschem.: 62 c-29/10
Nummer: 1198 209
Aktenzeichen: B 62953 XI/62 c
Anmeldetag: 19. Juni 1961
Auslegetag: 5. August 1965
Meßverfahren zur Durchführung der Proportional-Navigationsmethode
Anmelder:
Dr. Kurt Brücker-Steinkuhl, Düsseldorf 1, Liesegangstr. 10
Als Erfinder benannt:
Dr. Kurt Brücker-Steinkuhl, Düsseldorf
Die Erfindung betrifft ein Meßverfahren, das insbesondere zur Lenkung von Flugkörpern dient und
auf dem Prinzip der Proportional-Navigation beruht. Unter Proportional-Navigation versteht man ein
Lenkverfahren, bei dem die Winkelgeschwindigkeit 5 des Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers proportional
der Winkelgeschwindigkeit der Sichtlinie Flugkörper-Ziel ist. Bei der üblichen und bekannten
Durchführung der Proportional-Navigation wird die Winkelgeschwindigkeit der Sichtlinie φ gemessen und i°
in einem Navigationswerk mit dem Faktor k, der Navigationskonstanten, multipliziert. Im idealisierten
Falle wird angenommen, daß die Winkelgeschwindigkeit des Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers
(Flugbahntangente) γ tatsächlich gleich dem Aus- 15 2 *
druck k · φ gehalten werden kann, so daß nur die
kinematische Seite der Angelegenheit betrachtet und gründen nur niedrig gewählt werden kann. Aus
von aerodynamischen Einflüssen abgesehen wird. anderen technischen Gründen, um die Flugbahn
Der idealisierte Fall (Fig. 1) ist jedoch nur in möglichst gestreckt zu halten und dem Constanterster
Annäherung zutreffend. Wenn technische Ein- 20 Bearing-Kurs anzunähern und um die Querbeschleuniflüsse
berücksichtigt werden, so ergibt sich, daß die gung des Flugkörpers niedrig zu halten, wäre es jedoch
Winkelgeschwindigkeit γ keineswegs gleich dem Aus- erwünscht, die Konstante des Navigationsfaktors
druck k · φ ist, sondern mit einer gewissen Verzögerung möglichst hoch zu wählen.
dem vorgegebenen und veränderlichen Sollwert folgt, Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt,
wobei die Verzögerung im wesentlichen durch das 25 die Stabilität des Winkelgeschwindigkeitsverfahrens
aerodynamische oder Eigenverhalten des Flugkörpers zu verbessern, derart, daß die Konstante des Navibewirict
wird. gationsfaktors, auch bei geringer Entfernung Flugin der F i g. 2 ist das übliche Winkelgeschwindig- körper-Ziel, verhältnismäßig groß werden und der
keitsverfahren unter Berücksichtigung technischer Flugkörper bis in Nähe des Ziels stabil gelenkt werden
Einflüsse dargestellt. Die im Zielsuchkopf S auf- 30 kann.
genommene und gemessene Winkelgeschwindigkeit Das Meßverfahren ist erfindungsgemäß dadurch
der Sichtlinie φ wird dem Ruderkommandowerk gekennzeichnet, daß die Winkelgeschwindigkeit des
zugeführt und in ein Signal zur Verstellung des Ruders Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers gemessen
umgeformt. Der Einfachheit halber wird die Ruder- wird, ferner daß die Winkelgeschwindigkeit des
verstellung?? dem Eingangswert, also der Winkel- 35 Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers mit der
geschwindigkeit φ, proportional gewählt. Die Ruder- gemessenen und mit der Navigationskonstanten multiverstellung
des Flugkörpers bewirkt weiter, daß sich plizierten Winkelgeschwindigkeit der Sichtlinie verdie
Flugkörperlängsachse und auch die Flugbahn- glichen wird und daß die Differenz zwischen der mit
tangente zu drehen beginnen, allerdings mit einer der Navigationskonstanten multiplizierten Winkelgewissen
Verzögerung, die eben durch das aero- 40 geschwindigkeit der Sichtlinie und der Winkelgedynamische
oder Eigenverhalten des Flugkörpers schwindigkeit des Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers
zur Regelung dem Ruderkommandowerk des Flugkörpers zugeführt wird.
Wie Fig. 3 zeigt, bewirkt das Ruderkommando-45
werk weiter eine Ruderverstellung ?y, wobei angenommen wird, daß die Ruderverstellung η dem
Eingangswert, also der Winkelgeschwindigkeitsdifferenz, proportional gehalten wird. Die Messung der
Winkelgeschwindigkeit des Geschwindigkeitsvektors.
fernung Flugkörper-Ziel noch weiter abnimmt. Unter- 50 des Flugkörpers γ ist verbunden mit einer Rücksuchungen
haben gezeigt, daß insbesondere die führung dieser Winkelgeschwindigkeit zur Subtrak-Konstante
des Navigationsfaktors aus Stabilitäts- tionsstelle JV am Eingang des Flugkörpers bzw. mit
bedingt ist. Der Navigationskonstanten k im idealisierten Falle entspricht hier ein Navigationsfaktor,
der eine frequenzunabhängige Konstante k0 und einen
frequenzabhängigen Bestandteil F(co) umfaßt.
Ein Nachteil des beschriebenen und üblichen Verfahrens besteht darin, daß die Stabilität des Verfahrens,
vor allem bei geringer Entfernung Flugkörper-Ziel, verhältnismäßig klein ist und mit abnehmender Ent-
einer Gegenkopplung. Die von γ über N und η nach γ
führende Schleife stellt somit einen Hilfsregelkreis dar, der die Größe γ den veränderlichen Werten k · φ
(Winkelgeschwindigkeiten der Sichtlinie φ, multipliziert mit k) soweit als möglich anpassen soll, bevor
die Größe γ über die kinematische Rückkopplung die Regelgröße φ beeinflußt. Das Verfahren unterscheidet
sich hiernach von der bisherigen Methode schaltungsmäßig dadurch, daß in den Hauptregelkreis ein Hilfsregelkreis
mit Gegenkopplungswirkung eingebaut ist. Der Navigationsfaktor der Schaltung umfaßt eine
frequenzunabhängige Konstante, die hier entsprechend
k
der Gegenkopplung durch den Ausdruck k · ■ ■ ■ ■■
der Gegenkopplung durch den Ausdruck k · ■ ■ ■ ■■
gegeben ist, sowie einen frequenzabhängigen Bestandteil f"(ft>), der entsprechend der Gegenkopplung eine
modifizierte Form von F(co) ist. Dieser Unterschied
wirkt sich stabilitätsmäßig so aus, daß die obere Stabilitätsgrenze für die Konstante des Navigationsfaktors nach dem Verfahren der Erfindung höher
verläuft als bei dem üblichen Lenkverfahren der Proportional-Navigation. Die Konstante des Navigationsfaktors
bzw. die Verstärkung des Navigationswerks wird erfindungsgemäß so gewählt, daß bis in
verhältnismäßig geringe Entfernung Flugkörper-Ziel die obere Stabilitätsgrenze der Konstanten nicht
überschritten und der Flugkörper stabil gelenkt wird.
Dadurch, daß Differenzen zwischen dem Wert k · φ und der Winkelgeschwindigkeit des Geschwindigkeitsvektors γ bereits im liilfsregelkreis erfaßt und zur
Beeinflussung des Flugkörpers benutzt werden, kann ferner die Beseitigung einer Störung bzw. einer Abweichung
vom angestrebten Kurs rascher und unmittelbar erfolgen. Untersuchungen haben ergeben,
daß infolgedessen die Flugbahn des Flugkörpers bei Störmanövern des Ziels ungestörter verläuft und die
Fehlablage nahe dem Kollisionspunkt verringert wird. Der Vorteil des Verfahrens gemäß der Erfindung
besteht also zusammengefaßt darin, daß die Stabilität der Lenkung verbessert wird, daß die Flugbahn
störungsfreier verläuft, daß die Fehlablage verringert und die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu treffen, vergrößert
wird.
Es ist zweckmäßig, die Verstärkung der Gegenkopplung, entsprechend dem Ausdruck Ar0, veränderlich
zu halten und gegebenenfalls in Abhängigkeit von der reziproken Entfernung Flugkörper-Ziel zu ändern.
Es empfiehlt sich hierbei, den Verstärkungsregler der Gegenkopplung nach Werten der reziproken Entfernung
zu eichen, derart, daß abnehmenden Entfernungen zunehmende Verstärkungen entsprechen.
Die Ruderverstellung η braucht dem Eingangswert des Ruderkommandowerks, nämlich der Winkelgeschwindigkeitsdifferenz,
nicht unbedingt proportional zu sein; sie kann auch in anderer Weise durch die Winkelgeschwindigkeitsdifferenz beeinflußt werden.
Die Messung von Winkelgeschwindigkeiten ist im allgemeinen umständlicher und erfordert einen höheren
Aufwand als die Messung von Winkeln. Nach einer weiteren Ausführungsform des Verfahrens
werden daher die Winkel der Sichtlinie und des Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers gegen eine
raumfeste Bezugslinie gemessen, wobei die Differenz der Werte & ·φ und γ dem Ruderkommandowerk zu-'
geführt wird. Anschließend wird in einem technischen Differentiator, der dem Ruderkommandowerk zugeordnet
ist, die eingeführte Winkeldifferenz differenziert und somit die Winkeldifferenz zur gewünschten
Winkelgeschwindigkeitsdifferenz umgewandelt. Die nachträgliche Differentiation der Winkeldifferenz hat
den Vorteil, daß zunächst nur Winkel und nicht Winkelgeschwindigkeiten gemessen zu werden brauchen
und daß die Differentiation in einem festen Netzwerk, im einfachsten Falle in einer Widerstands-Kondensatorschaltung,
erfolgt. Als raumfeste Bezugslinie, auf welche die Winkel der Sichtlinie und des
Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers bei der
ίο Messung bezogen werden, wird vorzugsweise diejenige
Linie gewählt, auf die die Kreiselachse bei Entfesselung ausgerichtet ist.
Entsprechend dem Abfall der für den Navigationsfaktor gültigen Stabilitätsgrenze mit abnehmender
Entfernung kann die Verstärkung bei großen Entfernungen Flugkörper-Ziel höher sein als bei niedrigen
Entfernungen. Die Verstärkung des Navigationswerks wird daher nicht konstant gehalten, sondern während
des Fluges verändert; insbesondere wird die Ver-
ao Stärkung entsprechend der Abnahme der oberen Stabilitätsgrenze während des Fluges von hohen Werten
auf niedrige Werte verringert.
Die Änderung bzw. Steuerung der Verstärkung kann nach einem vorgeschriebenen zeitabhängigen Programm
erfolgen, wobei das Programm so festgesetzt wird, daß bei normalem Ablauf des Fluges die obere
Stabilitätsgrenze erst bei kleiner Entfernung Flugkörper-Ziel überschritten wird. Die Änderung bzw.
Steuerung der Verstärkung kann jedoch auch variabel je nach Ablauf des Fluges und je nach Einfluß weiterer
zu messender Größen durchgeführt werden. Das Verfahren sieht dafür eine laufende Messung der
Entfernung Flugkörper-Ziel sowie eine Steuerung der Verstärkung in Abhängigkeit von der gemessenen
Erlernung vor. Die Steuerung hat den Vorteil, daß die Verstärkung während des größten Teiles der Flugbahn
so groß wie möglich, aber noch unter der oberen Stabilitätsgrenze gehalten wird.
Die für die Verstärkung bzw. die Konstante des Navigationsfaktors gültige obere Stabilitätsgrenze ist der Geschwindigkeit des Flugkörpers umgekehrt proportional. Um daher die Stabilität des Verfahrens bei kleiner Entfernung zusätzlich noch zu erhöhen, ist weiterhin vorgesehen, die Flugkörpergeschwindigkeit bei Annäherung an das Ziel zu verringern. Diese Änderung der Geschwindigkeit kann ebenso wie die Änderung der Verstärkung entweder nach vorgegebenem zeitabhängigem Programm oder variabel, insbesondere nach Entfernungsmessung Flugkörper-Ziel, erfolgen.
Die für die Verstärkung bzw. die Konstante des Navigationsfaktors gültige obere Stabilitätsgrenze ist der Geschwindigkeit des Flugkörpers umgekehrt proportional. Um daher die Stabilität des Verfahrens bei kleiner Entfernung zusätzlich noch zu erhöhen, ist weiterhin vorgesehen, die Flugkörpergeschwindigkeit bei Annäherung an das Ziel zu verringern. Diese Änderung der Geschwindigkeit kann ebenso wie die Änderung der Verstärkung entweder nach vorgegebenem zeitabhängigem Programm oder variabel, insbesondere nach Entfernungsmessung Flugkörper-Ziel, erfolgen.
Claims (2)
1. Meßverfahren zur Durchführung der Proportional-Navigationsmethode,
wobei zur Beeinflussung der Ruderverstellung die gemessene Winkelgeschwindigkeit
der Sichtlinie Flugkörper-Ziel mit der Navigationskonstanten multipliziert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelgeschwindigkeit des Geschwindigkeitsvektors
des Flugkörpers gemessen wird, ferner daß die Winkelgeschwindigkeit des Geschwindigkeitsvektors
des Flugkörpers mit der mit der Navigationskonstanten multiplizierten Winkelgeschwindigkeit
der Sichtlinie verglichen wird und daß die Differenz zwischen der mit der Navigationskonstanten
multiplizierten Winkelgeschwindigkeit der Sichtlinie und der Winkelgeschwindigkeit des
Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers zur
Regelung dem Ruderkommandowerk des Flugkörpers zugeführt wird.
2. Meßverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruderverstellung des
Flugkörpers proportional zur Winkelgeschwindigkeitsdifferenz gehalten wird.
3. Meßverfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von Winkelgeschwindigkeiten
die Winkel des Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers sowie der Sichtlinie xo Flugkörper-Ziel gegen eine raumfeste Bezugslinie
gemessen werden, ferner daß die Differenz zwischen dem mit der Navigationskonstanten multiplizierten
Sichtlinienwinkel und dem Winkel des Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers zur Regelung dem
Ruderkommandowerk des Flugkörpers zugeführt wird und daß durch einen im Ruderkommandowerk
angeordneten technischen Differentiator die Winkeldifferenz zur Winkelgeschwindigkeitsdifferenz
umgewandelt wird.
4. Meßverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als raumfeste Bezugslinie diejenige
Linie gewählt wird, auf die die Kreiselachse bei Entfesselung ausgerichtet ist.
5. Meßverfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des
Navigationswerks während des Fluges verändert wird.
6. Meßverfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des Navigationswerks
nach vorgegebenem Programm zeitabhängig oder in Abhängigkeit von der gemessenen Entfernung Flugkörper-Ziel gesteuert und bei
Annäherung an das Ziel von hohen Werten auf niedrige Werte verringert wird.
7. Vorrichtung zur Anwendung des Meßverfahrens nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die mittels Zielsuchkopf aufgenommene Winkelgeschwindigkeit der Sichtlinie nach
Umwandlung in eine elektrische Spannung in einem Verstärker des Navigationswerks verstärkt
bzw. mit einer Konstanten k multipliziert und einer Mischstelle zugeführt wird, daß der Winkel
des Geschwindigkeitsvektors des Flugkörpers mittels Flugrichtungsanzeiger laufend gemessen und
aus den laufend gemessenen Winkelwerten die Winkelgeschwindigkeit des Geschwindigkeitsvektors
gebildet und der Mischstelle zugeführt wird, daß in der Mischstelle die Differenz der Spannungen
k · φ und γ gebildet und diese Differenz im
Verstärker des Ruderkommandowerks verstärkt bzw. mit einer Konstanten Ar0 multipliziert wird,
daß die Verstärkung k0 mittels eines geeichten Reglers eingestellt wird und daß die Ausgangsspannung
des Verstärkers des Ruderkommandowerks einem Stellmotor zwecks Ruderverstellung zugeleitet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
A. S. Locke, »Guidance«, S. 475 ff. und 624 ff.,
Princeton, N.Y., 1955;
R.B. D ο w, »Fundamentals of Advanced Missiles«, S. 31 ff. und 186 ff., New York, 1958;
R. K. R ο η e y, »Linear Homing Navigation«, Agardograph 21 Agard. 2. Guided Missiles Seminar,
Guidance and Control, 1956;
R.R. B e η η e 11 and W. E. M a t h e w s, »Analytical
Determination of Miss-Distances for Linear Homing Navigation Systems«, Technical Memorandum
No. 260 of Hughes Aircraft Co., 1952;
B. Stückler, »Über das Problem der Lenkung von Flugabwehr-Flugkörpern«, Luftfahrttechnik,
Bd. 5/1959, S. 38.
Bd. 5/1959, S. 38.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 629/59 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB62953A DE1198209B (de) | 1961-06-19 | 1961-06-19 | Messverfahren zur Durchfuehrung der Proportional-Navigationsmethode |
| US202943A US3223357A (en) | 1961-06-19 | 1962-06-12 | Aircraft proportional navigation |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEB62953A DE1198209B (de) | 1961-06-19 | 1961-06-19 | Messverfahren zur Durchfuehrung der Proportional-Navigationsmethode |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1198209B true DE1198209B (de) | 1965-08-05 |
Family
ID=6973789
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| US (1) | US3223357A (de) |
| DE (1) | DE1198209B (de) |
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