DE1174655B - Verfahren zur Lenkung eines Traegers von Geschossen auf der Ortskurve ballistischer Schusspositionen und Einrichtung zur Aus-fuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Lenkung eines Traegers von Geschossen auf der Ortskurve ballistischer Schusspositionen und Einrichtung zur Aus-fuehrung des VerfahrensInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1174 655
Aktenzeichen: M 48073 I c / 72 f
Anmeldetag: 18. Februar 1961
Auslegetag: 23. Juli 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur automatischen Steuerung eines Trägers von Geschossen
und/oder Raketen, z. B. eines Abfangjägers, auf der Ortskurve ballistischer Schußpositionen.
Die automatischen Verfahren, einen Abfangjäger an ein fliegendes Ziel heranzuführen, beginnen mit dem
Zeitpunkt der Erfassung des Zieles im Bordradar. Sie gliedern sich in zwei Gruppen, nämlich die Steuerung
längs der »Hundekurve«, oder auch Verfolgungskurve genannt, wobei der Verfolger seinen Kurs stets so
wählt, daß die Kursrichtung (eventuell mit Vorhaltewinkel) auf das Ziel weist, und die Steuerung auf
Kollisionskurs, bei dem sich die Peilung in bezug auf eine raumfeste Richtung, unter dem der Verfolger das
Ziel sieht, nicht ändert.
Für die Regelung des Verfolgungskurses wird mit Hilfe des Bordradars die Richtung ψ der Sehlinie (das
ist die Verbindungsgerade Verfolger—Ziel) in bezug
auf die Kursrichtung als Nullpunktgerade gemessen.
Der Regler hat nun die Aufgabe, auf Grund des Wertes φ des Kurs Θ des Abfangjägers so zu steuern,
daß der Wert φ zu Null wird; denn genau für ψ — 0
ist die Bedingung, daß die Kursrichtung auf das Ziel weist, erfüllt. Die so veranlaßte Flugbewegung als
Relativbewegung zum Ziel wird im Bordradar als Änderung des Winkels φ beobachtet.
Für die Regelung des Kollisionskurses wird mit
Hilfe des Bordradars die Drehgeschwindigkeit -J? der
Sehlinie gemessen und der Kurs vom Regler so gesteuert, daß die Größe ,- zu Null wird. Dies bedeutet,
daß sich die Sehlinie nicht dreht, sondern nur noch parallel zu sich selbst verschiebt.
Da zum Flug auf Kollisionskurs die vom Regler
gesteuerte Kursdrehgeschwindigkeit ~- so gesteuert
werden muß, daß diese der Drehgeschwindigkeit -ν- proportional
ist, spricht man bei diesem Verfahren auch von der Proportionalnavigation.
Die Verfolgung eines beweglichen Zieles nach einer dieser beschriebenen Verfahren ist mit Nachteilen
verbunden. So führt die Steuerung längs einer Hundekurve auf eine gekrümmte Flugbahn, die bei hohen
Geschwindigkeiten — z. B. etwa Mach 2 — zu große, nicht mehr tragbare Beschleunigungen bewirkt. Die
Verfolgung auf Kollisionskurs führt dagegen in der Regel, da sich Ziel und Verfolger meistens entgegenfliegen,
auf eine so hohe Relativgeschwindigkeit, daß dadurch die Treffsicherheit verringert ist.
Um diese Nachteile zu überwinden, wurden bereits Verfahren zur Lenkung eines Trägers von
Geschossen auf der Ortskurve ballistischer
Schußpositionen und Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens
Geschossen auf der Ortskurve ballistischer
Schußpositionen und Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens
Anmelder:
Messerschmitt A. G.,
Augsburg, Haunstetter Str. 148
Messerschmitt A. G.,
Augsburg, Haunstetter Str. 148
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Math. Carpar v. Münchhofen, München
bekannte Regler entwickelt, die den Verfolger auf eine Flugbahn führen, auf der sowohl die Endrelativgeschwindigkeit
zum Ziel als auch die Beschleunigung bei hohen Verfolgungsgeschwindigkeiten tragbare
Werte annehmen. Auf diesen Flugbahnen befindet sich der Verfolger stets in Schußposition relativ zum
Ziel, wobei sich der Verfolger auf einem Kollisionskurs bezüglich Geschoß und Ziel befindet. Man
bezeichnet den Kurs als die Ortskurve ballistischer Schußpositionen.
Die bekannte Steuerung zum Flug auf der Ortskurve ballistischer Schußpositionen erfolgt in der Weise, daß
das Ziel optisch geortet und daraus der Ist-Vorhaltewinkel
φ< bestimmt wird. Parallel dazu wird das Ziel
über eine Radarortung erfaßt und mit den Ergebnissen über einen Kollisionskursrechner der Soll-Vorhaltewinkel
95g errechnet. Beide Werte φι und ψ$
werden durch entsprechende Anzeigeorgane wiedergegeben. Die Aufgabe des Piloten besteht nun darin,
das Flugzeug so zu steuern, daß sich ept und cps decken.
Dadurch wird der Kurs in Zielrichtung stabilisiert, und das Ergebnis ist eine Lenkung auf der Ortskurve
ballistischer Schußpositionen.
Diese Steuerung stellt an den Piloten des Flugzeuges sehr hohe Anforderungen, und es wurde daher
die Aufgabe gestellt, eine automatische Steuerung zu schaffen, welche die doppelte Ortung, die zur Bestimmung
von Soll- und Ist-Vorhaltewinkel notwendig ist, vermeidet.
Die Erfindung löst diese Aufgäbe, indem zur automatischen
Steuerung des Trägers, ζ. Β. Abfangjägers, im Regelkreis der Proportionalnavigationseinrichtung
der Verstärkungsfaktor (K) der zeitlichen Ableitung der Richtung der Sehlinie in bezug auf eine feste
Richtung im Raum (-—J durch einen äußeren (z. B.
parallelen), einen nichtlinearen Regler enthaltenden
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Regelkreis laufend derart verändert wird, daß der Regelgrößen laufend so verändert wird, daß an Stelle
Träger, z. B. Abfangjäger, an Stelle des Kollisions- der Kollisionskursrichtung vom Jäger die Ortskurve
kurses den Kurs der ballistischen Schußpositionen der ballistischen Schußpositionen geflogen wird. Aus
fliegt; dabei ist der Verstärkungsfaktork aus der , „.., , n . ..„ άφ , ...
Summe einer konstanten Größe Jt1 und einer veränder- 5 den ^rungs- und Regelgroßen φ, J, s, der Jagerliehen
Größe Ar2 ε zusammengesetzt, und die Größe geschwindigkeit r und der Geschoßgeschwindigkeit w
des Proportionalitätsfaktors ε wird in einem nicht- wird im nichtlinearen Regler NR der Proportionalitätslinearen
Regler laufend in Abhängigkeit von den faktor ε nach der Gleichung Führungs- und Regelgrößen — das sind der Winkel ψ
zwischen Kurs und Sehlinie, die zeitliche Ableitung ίο _ άψ
dieses Winkels, der Abstand s des Trägers, z. B. Ab- S = dt S >') · sin ?
fangjägers, vom Ziel, die jeweilige Fluggeschwindigkeit ν des Trägers und die Geschoßgeschwindigkeit w
über dem Erdboden — nach der Gleichung errechnet, wobei / (ic, ι) der mittlere Wert der Re-
15 lativgeschwindigkeit des Trägers, z. B. des Abfangjägers, gegenüber dem Geschoß darstellt. Für die im
ε = 'P-'s + /(k\ v) · sin φ Beispiel verwendete Rakete mit Marschtriebwerk wird
dt f (h-, v) in erster Näherung ic—v. Aus dem Propor
tionalitätsfaktor ε wird in dem Summiergerät S3 mit
berechnet. 20 den konstanten Führungsgrößen k1 und k2 der Ver-
Beim erfindungsgemäßen Verfahren hat der Propor- Stärkungsfaktor k gebildet. Dieser Verstärkungsfaktor^
tionalitätsfaktor k beim Flug auf der Ortskurve der stellt für den inneren Regelkreis der Proportionalballistischen
Schußpositionen den Wert Null, bei navigation eine Führungsgröße dar, die den Jäger
einem Kursvorhaltewinkel <pb des Trägers größer als auf dem richtigen Kurs hält.
der Zielvorhaltewinkel ψ einen positiven Wert und 35 Eine Besonderheit des Reglers ist es, daß die rechnebei
einem Kursvorhaltewinkel q;c des Trägers kleiner rische Bestimmung der gewünschten Zielrichtung an
als der Zielvorhaltewinkel ψ einen negativen Wert. Bord zu ihrer Ansteuerung nicht erforderlich ist.
Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Ver- Durch den Regler wird an der Größe ε lediglich
fahrens ergeben sich aus der beispielsweise Beschrei- geprüft, ob die Zielrichtung eingehalten wird. Dies
bung der automatischen Steuerung an Hand der 30 geschieht dadurch, daß der nichtlineare Regler NR
Zeichnungen. Es zeigt: aus den laufend gemessenen Größen die Größe ε
F i g. 1 die Zuordnung von Kurs- und Sehlinie zu berechnet, die die Eigenschaft hat, daß sie genau dann
einer festen Bezugsrichtung, verschwindet, wenn der Geschoßträger, ζ. B. der Ab-
F i g. 2 das Blockschaltbild einer automatischen fangjäger, in Schußposition relativ zum Ziel liegt
Steuerung, 35 (Nullpunktregelung). Ist der Wert ε positiv, dann ist
F i g. 3 eine Schaltung für den äußeren Regelkreis. der Kursvorhaltewinkel qb des Jägers größer als der
Zur Steuerung des Abfangjägers, im erfindungs- zum Kurs kb gehörende Zielvorhaltewinkel φ; entgemäßen
Beispiel einer Rakete mit Marschtriebwerk, sprechend ist bei einem negativen ε-Wert der Kursan
Hand der in F ig. 2 dargestellten automatischen vorhaltewinkel q>c des Abfangjägers kleiner als der
Steuerung Ast auf der Ortskurve ballistischer Schuß- 40 zum Kurs kc gehörende Zielvorhaltewinkel φ (F i g. 1).
Positionen müssen mit Hilfe der Radaranlage R Jede Nullabweichung des ε-Wertes wird über den
folgende in F i g. 1 dargestellte Größen ermittelt Summierverstärker S3 dem Multipliziergerät M3 aufwerden:
Der Abstand s zwischen Träger T und Ziel Z, geschaltet und beeinflußt die Steuerung Stz des Jägers
die Richtung ψ der Sehlinie in bezug auf eine feste in der Weise, daß der Abfangjäger in Schußposition
Richtung Ar im Raum, die zeitliche Ableitung ~" der 45 zu™ zi!j fl!egt· t , ... t.. ... . .
d/ Der Regler steuert den Jager naturlich auch dann
Richtung der Sehlinie, der Winkel φ zwischen Sehlinie auf den rechten Kurs, wenn das Ziel durch Manö-
und Kursrichtung und die zeitliche Ableitung ^ des vrifre" aus,der fnstigen Schußposition herausfliegt.
dt In Fig. 3 wird eine Ausfuhrungsform des äußeren
Winkels ψ. Die feste Bezugsrichtung Br wird dabei 50 Regelkreises Ark der F i g. 2 für eine Rakete mit
durch eine stabilisierte Kreiselplattform realisiert. Abschuß bzw. Steuerung auf Kollisionskurs dargestellt.
Die durch Radarortung ermittelten Werte werden Danach wird im Summiergerät S1 des Rechners, der
gemäß F i g. 2 über zwei Zweige des äußeren Regel- eine Referenzspannung von -Ur Volt (z. B. 100 Volt)
kreises Ask auf die Zellensteuerung Stz gegeben. benutzt, die Geschoßgeschwindigkeit w — nach Vor-Im
Regelkreis Ziel Z-Radarortung R-Multiplizier- 55 zeichenumkehr in der Einrichtung Vu (Umkehrververstärker
M3-Steuerung ZeIIeSi2 wird aus der zeit- stärker) — zur jeweiligen Fluggeschwindigkeit ν des
liehen Ableitung der Richtung der Sehlinie ^ durch Jäf 1^ addie D rt; D|e Sui"me c;T " w f ird "^h Skalierung
di mit dem Potentiometer SK1 auf ein Multiplizier-
Verstärkung mit dem Verstärkungsfaktor k die Grö- gerät M1 gegeben und mit dem im Funktionsgenera-„
, d«i , ,, ,. , . , j r, ,. ,. 60 torFG gewonnenen Sinus des Winkelst zwischen
ße k ·-τ- erhalten, die gleich der Proportionalkurs- ,-, ... . 6 , r, ■ ,, ^. ,· · t v
dt ° r Sehhnie und Kursrichtung multipliziert.
Drehgeschwindigkeit d6>
des Jägers ist Dies ist der Der Wert des Produktes (h--v) · sin y wird im
dt 6 Summiergerät S2 nach Vorzeichenumkehr zu dem im
Regelkreis der bekannten Proportionalnavigation. Potentiometer SK2 skalierten, im Multipliziergerät M2
Die Erfindung erweitert diesen Regelkreis durch 65 aus dem Abstand s und der Ableitung des Winkels φ
den Parallelzweig nichtlinearer Regler//-/?—Sum- n , ,^ dm . , . , ^. ,_,-_,.
Hörverstärker S8, der dafür sorgt, daß der Ver- gewonnenen Produkt*· ^ vorzeichennchtig addiert.
Stärkungsfaktor α: entsprechend den Führungs- und Die Summe stellt den Wert des Proportionalitäts-
faktors dar, die nach Skalierung mit einer Konstanten Ar2 (z. B. —0,4
< Ic2 < —0,05) und im Summiergerät
S3 zu einer Konstanten Ic1 (z. B. 1
< Ic1 < 1,2) addiert, den Verstärkungsfaktor Ic ergibt. Aus diesem
wird durch Multiplikation mit der durch das Potentiometer SK3 skalierten zeitlichen Ableitung des Winkels
ψ im Multipliziergerät M3 die Proportional-Dreh-
geschwindigkeit Ic · —■ gewonnen. Mit diesem Wert
wird im inneren Kreis der Regelung nach bekannten Methoden der Jäger gesteuert. Die angegebenen Werte
der Konstanten Ic1, Ic2 wurden mit Hilfe eines Regelmodells
empirisch ermittelt, wobei das Regelmodell eine geeignet programmierte elektronische Rechenanlage
darstellte, die den beschriebenen Gesamtvorgung simulierte.
Die Steuerung des Abfangjägers auf der Ortskurve der ballistischen Schußpositionen mit Hilfe der Aufschaltung
des äußeren Regelkreises Ark auf die automatische Steuerung Ast gemäß F i g. 2 setzt voraus,
daß als Anfangsbedingung die Kursrichtung des Abfangjägers zwischen Sehlinienrichtung und Richtung
des Kollisionskurses weist.
Die erfindungsgemäße automatische Steuerung kann auch als teilautomatische Steuerung ausgeführt sein.
Für diesen Fall wird z. B. der ε-Nullabgleich im nichtlinearen Regler NR vom Piloten vorgenommen.
dem Erdboden — nach der Gleichung
Claims (3)
1. Verfahren zur automatischen Steuerung eines Trägers von Geschossen und/oder Raketen, z. B.
eines.Abfangjägers, in Abänderung des Verfahrens der Proportionalnavigation, dadurch gekennzeichnet,
daß zur automatischen Steuerung des Trägers, z. B. Abfangjägers, im Regelkreis der Proportionalnavigationseinrichtung der Verstärkungsfaktor
(Ic) der zeitlichen Ableitung der Richtung der Sehlinie in bezug auf eine feste Rieh-
tung im Raum K--) durch einen äußeren (z. B.
parallelen), einen nichtlinearen Regler enthaltenden Regelkreis laufend derart verändert wird, daß der
Träger, z. B. Abfangjäger, an Stelle des Kollisionskurses den Kurs der ballistischen Schußpositionen
fliegt, wobei k = Ic1 + k2 ε ist (Ic1, k2 = Konstante)
und der Proportionalitätsfaktor (ε) in einem nichtlinearen Regler laufend in Abhängigkeit von den
Führungs- bzw. Regelgrößen — das sind der Winkel (φ) zwischen Kurs und Sehlinie, die zeitliche
Ableitung (~-\, der Abstand (s) des Trägers
vom Ziel, die jeweilige Fluggeschwindigkeit (v) des Trägers und die Geschoßgeschwindigkeit (w) über
ε =
dt
• 5 + f(w, ν) ■ sin ψ
berechnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verstärkungsfaktor (Ic) im äußeren Regelkreis aus dem Proportionalitätsfaktor (ε)
durch Multiplikation mit einer Konstanten (Ic2), z. B. —0,4
< k2 < —0,05, und Addition einer Konstanten (Ar1), z. B. 1
< kx < 1,2, gebildet wird und der Verstärkungsfaktor damit in Abhängigkeit
von den im Proportionalitätsfaktor enthaltenen Führungs- bzw. Regelgrößen Abweichungen vom
gewünschten Kurs laufend automatisch korrigiert.
3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 2,
gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung mittels bekannter Rechenmittel, daß an den einen
Eingang eines Summierverstärkers (S1) über einen Umkehrverstärker (Vn) die die Geschoßgeschwindigkeit
(w) darstellende Spannung und an den anderen Eingang des Summierverstärkers die die
Trägergeschwindigkeit (v) darstellende Spannung gegeben wird, daß der Ausgang (w—v) des Summierverstärkers
(S1) nach Skalierung in einem Potentiometer (SK1) an den einen Eingang eines
Multipliziergerätes (M1) geführt ist, an dessen zweiten Eingang die über einen Funktionsgenerator
(FG) gebildete Größe sein ψ (φ = Winkel zwischen
Sehlinie und Kursrichtung) geführt ist und dessen Ausgang in einen zweiten Summierverstärker
(S2) zusammen mit der in einem zweiten Multipliziergerät (M2) gebildeten und über ein
zweites Skalierungspotentiometer (SK2) geführten
Spannung, die —s-,~(s = Abstand zwischen
Träger und Ziel) entspricht, angeschlossen ist, daß weiterhin der Ausgang des Summierverstärkers (S2)
über ein Potentiometer (k2) zusammen mit seiner über ein weiteres Potentiometer (Ar1) geführten
Referenzspannung (-Ur) an jeweils einem der beiden Eingänge eines dritten Summierverstärkers
(S3) geführt ist und daß dessen Ausgang zusammen
mit einer der Funktion -j- (= zeitliche
Ableitung der Richtung der Sehlinie in bezug auf eine feste Richtung im Raum) entsprechenden
Spannung, welche über ein drittes Skalierungspotentiometer (SK3) geführt wird, je einen Eingang
eines dritten Multipliziergeräts (M3) bildet, dessen Ausgang die zu bildende Regelspannung ausgibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 878 466.
USA.-Patentschrift Nr. 2 878 466.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 637/36 7.64 © Bundesdruckerei Berlin
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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