DE119824C - - Google Patents
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- DE119824C DE119824C DENDAT119824D DE119824DA DE119824C DE 119824 C DE119824 C DE 119824C DE NDAT119824 D DENDAT119824 D DE NDAT119824D DE 119824D A DE119824D A DE 119824DA DE 119824 C DE119824 C DE 119824C
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- elevator
- elevators
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- individual
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G37/00—Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2812/00—Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
- B65G2812/01—Conveyors composed of several types of conveyors
- B65G2812/012—Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors
- B65G2812/014—Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors with relative movement between conveyors
- B65G2812/015—Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors with relative movement between conveyors the conveyors being movably linked
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT..
Elevatoren, welche zum Zwecke der Entladung von grofsen Behältern (z. B. Schiffsoder Speicherräume) von oben in das Getreide
oder sonstige zu hebende körnige Gut gesenkt werden, sind in vieler Hinsicht unvollkommen.
•,Es mufs das Getreide oder dergl. von Anfang
an überflüssiger Weise um die ganze Höhe des Elevators gehoben werden, was einen Verlust
an Arbeit bedeutet. Ferner müssen die Elevatoren eine erhebliche Länge haben, werden
dadurch aufserordentlich schwer zu handhaben und erfordern umständliche Vorrichtungen
zu ihrer Aufhängung und Bewegung. Schliefslich läfst sich ihre senkrechte Lage gar nicht
oder nur wenig verändern, so dafs die wagerechte Angriffsfläche des Schöpfwerkes wenig
gröfser ausfällt als etwa die Luke, durch welche der Elevator hinabgesenkt wird. Es
mufs deshalb dem Elevator das Getreide durch Schaufelung mit der Hand zugeführt werden,
was viel Arbeitskräfte erfordert. Diesen Uebelständen abzuhelfen ist der Zweck der vorliegenden
Neuerung.
Die Einrichtung besteht darin, dafs an Stelle eines entsprechend langen Elevators eine Anzahl
einzelner, kurzer Elevatoren verwendet wird, die gelenkig mit einander in Zusammenhang
gebracht oder auch einzeln verwendet werden können. In Fig. 1 ist ein Fall gezeichnet,
wo ein Behälter (Schiffsrumpf, Speicher oder dergl. x) bis nahe seiner oberen
Grenze mit Getreide gefüllt ist. Um aus diesem Behälter Korn zu schaffen, ist zunächst
nur ein kurzer Elevator α erforderlich, dessen Kopf in geeigneter Weise in dem Gestell m
senkrecht geführt ist, derart, dafs er um eine wagerechte Achse schwingen kann. Dieser
kleine Elevator genügt, um das Getreide von seiner anfänglichen Oberfläche so weit zu heben,
-dafs es in den Ablaufe gelangen kann.
Mit der Abnahme des Getreides wird der Elevator weiter hinabgelassen bezw. sinkt
durch sein eigenes Gewicht entsprechend nach unten. Ist sein Kopf so tief gesunken, dafs
der Ablauf η nicht mehr erreicht wird, so wird ein zweiter kleiner Elevator b (Fig 2) mit
seinem Kopfende in die Führung m eingehängt, und der erste Elevator a, der aus der Führung
ausgehoben wird, durch geeignete Mittel op mit dem zweiten Elevator b derart verkuppelt,
dafs der Kopf des ersten mittels eines elastischen Zwischengliedes in den geschlossenen
Fufs des zweiten Elevators b mündet. Hierbei besitzt sowohl der Elevator a, sowie auch b
am Kopfende eine Drehbarkeit um eine wagerechte Achse, so dafs ein bedeutendes Feld der
Getreideoberfläche durch Schrägstellung der Elevatoren bestrichen werden kann, wie Fig. 2
dies andeutet.
Haben sich die Elevatoren nun wiederum so tief eingearbeitet, dafs ihre Länge nicht
mehr ausreicht, so wird ein dritter Elevator vorgehängt u. s. f., bis der Boden des Behälters
erreicht wird. In Fig. 3 ist der Fall dargestellt,, wo vier Elevatoren α bis d an einander hängen
und in einander arbeiten. Das Feld, welches hierdurch bestrichen werden kann, besitzt den
grofsen Halbmesser r. Die aus den Elevatoren gebildete Kette wird hierbei durch ihr eigenes
Gewicht ständig die Erreichung der senkrechten Lage anstreben und dadurch entsprechend
der Abnahme, des Getreides immer tiefer sinken.
Der Antrieb' dieser einzelnen Elevatoren kann in der Weise erfolgen, dafs von der Kopfscheibe
eines jeden Elevators die des nächstfolgenden durch Riemen u. s. w. angetrieben wird. Oder
es kann auch jeder einzelne Elevator mit einem Elektromotor ausgerüstet und durch diesen selbständig
angetrieben werden.
Auf diese Weise hat man nur mit verhältnifsmäfsig kleinen Einzelapparaten zu thun, was
namentlich dann von Vortheil ist, wenn es sich um die Löschung von Getreide aus Schiffen
handelt, auf denen grofse und schwere Apparate sehr unerwünscht sind.
Mit dem gleichen Erfolge kann man die Ineinanderfügung der einzelnen Elevatoren auch
umgekehrt vornehmen, indem man den ersten Elevator α in der Führung beläfst, ihn anhebt
und an sein Fufsende den zweiten Elevator b u. s. w. anhängt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüch:Eine Vorrichtung zur Entnahme von Getreide u. dgl. aus Schiffen und anderen Behältern, gekennzeichnet durch eine Anzahl selbständiger, gelenkig mit einander zu verbindender Elevatoren, die je nach der Tiefe der zu erreichenden Schicht in der nöthigen Anzahl an einander gehängt werden, so dafs jeder Elevator das zu fördernde Gut dem nächst höheren zuführt, und dafs die Reihe der Elevatoren eine gebrochene Linie bilden kann, zum Zwecke, ein grofses Arbeitsfeld mit dem Schöpfwerk bestreichen zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE119824C true DE119824C (de) |
Family
ID=388930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT119824D Active DE119824C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE119824C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19610217A1 (de) * | 1996-03-15 | 1997-09-18 | Krupp Foerdertechnik Gmbh | Vorrichtung zum kontinuierlichen Fördern von Losgut |
-
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- DE DENDAT119824D patent/DE119824C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19610217A1 (de) * | 1996-03-15 | 1997-09-18 | Krupp Foerdertechnik Gmbh | Vorrichtung zum kontinuierlichen Fördern von Losgut |
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