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DE1198162B - Steuerungsvorrichtung zur Einstellung einer gegen eine laufende Materialbahn verschieblichen Walze mit an den Enden der Walze angeordneten hydraulischen Motoren - Google Patents

Steuerungsvorrichtung zur Einstellung einer gegen eine laufende Materialbahn verschieblichen Walze mit an den Enden der Walze angeordneten hydraulischen Motoren

Info

Publication number
DE1198162B
DE1198162B DEG32048A DEG0032048A DE1198162B DE 1198162 B DE1198162 B DE 1198162B DE G32048 A DEG32048 A DE G32048A DE G0032048 A DEG0032048 A DE G0032048A DE 1198162 B DE1198162 B DE 1198162B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
hydraulic motors
control
devices
jet pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG32048A
Other languages
English (en)
Inventor
Thaddeus W Lastewicz
Robert J Shafer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GPE Controls Inc
Original Assignee
GPE Controls Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GPE Controls Inc filed Critical GPE Controls Inc
Publication of DE1198162B publication Critical patent/DE1198162B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D1/00Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
    • B21D1/02Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling by rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

  • Steuerungsvorrichtung zur Einstellung einer gegen eine laufende Materialbahn verschieblichen Walze mit an den Enden der Walze angeordneten hydraulischen Motoren Die Erfindung betrifft eine Steuerungsvorrichtung zur Einstellung einer gegen eine laufende Materialbahn verschieblichen Walze mit an den Enden der Walze angeordneten hydraulischen Motoren und mit elektrohydraulischen Steuereinrichtungen, die die hydraulischen Motoren nach Maßgabe eines Eingangssignals steuern.
  • Bei einigen Metallbearbeitungsverfahren, wie beispielsweise beim Auswalzen eines Stahlblechstreifens, ist es bekannt, eine oder mehrere vertikal einstellbare Walzen zu benutzen, durch die der Stahlblechstreifen hindurchläuft und dabei gebogen wird. Das Biegen dient verschiedenen Zwecken, beispielsweise soll damit Zunder zum Abspringen oder Abplatzen gebracht oder ein Krustenansatz entfernt werden, oder es soll die Tendenz des Streifens zum Durchbiegen oder zur Riefenbildung vermindert werden, oder es soll .der Stahlblechstreifen gehärtet werden.
  • Es ist bekannt, die Lage der einstellbaren Walze von Hand mittels einer Spindelanordnung an jedem Ende der Walze einzustellen. Ein derartiges Einstellen einer Walze ist jedoch im allgemeinen nicht befriedigend, da zur Einstellung zu viel Zeit erforderlich ist, worunter die Anpassungsfähigkeit leidet. Eine derartige von Hand betätigte Einrichtung ist auch zu langsam, um eine schnelle, fortwährende Anpassung an an sich andere Bedingungen sicherzustellen.
  • Es ist bereits eine Walzeneinrichtung bekannt, bei der der Anpreßdruck an das zwischen den Walzen durchlaufende Material durch hydraulische Einrichtungen einstellbar ist. Das hydraulische System ist so aufgebaut, daß der an den Enden der Walzen durch die hydraulischen Hubeinrichtungen ausgeübte Druck veränderbar ist. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind keine Maßnahmen vorgesehen, durch die eine .Schrägstellung oder eine achsparallele Verschiebung der Walzen bei Schrägstellung durchführbar ist.
  • Es ist auch bereits bekannt, im Zusammenhang mit hydraulischen Steuerungsvorrichtungen Strahlrohrregler als Maschinenelement zu verwenden. Eine bekannte Vorrichtung zur selbsttätigen .Steuerung der von einer laufenden Warenbahn abhängigen Maschinenteile verwendet einen derartigen Strahlrohrregler. In der Gesamtkonzeption ist jedoch diese bekannte Vorrichtung grundlegend vom Erfindungsgegenstand verschieden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu vermeiden. Insbesondere soll eine sehr rasche und wirksame Möglichkeit zur Steuerung der Walzenpositionen beim Biegen von Streifen geschaffen werden. Die Steuerung soll so schnell arbeiten, daß die seitliche Bewegung des zu bearbeitenden streifenförmigen Materials gesteuert werden kann.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird gelöst durch zwei an sich bekannte, mittels elektromagnetischer Stelleinrichtungendurch .elektrische Steuerkreise betätigbare Strahlrohrregler für .die an sich bekannte unabhängige Druckmittelsteuerung der hydraulischen Motoren, wobei die elektrischen Steuerkreise von die Position der Walzenenden wiedergebenden Rückkopplungsgeneratoren Rückkopplungssignale empfangen, .durch die die Stelleinrichtungen der Strahlrohrregler unabhängig von der Stellung der Walze einheitlich betätigt werden.
  • Die erfindungsgemäße Steuerungsvorrichtung ermöglicht eine exakte und einfache, selbsttätige Einstellung von Walzen, die in eine Schrägstellung bewegbar und unabhängig von der Stellung der Walze, d. h. sowohl bei horizontaler als auch bei geneigter Stellung, achsparallel verschiebbar sind. Die Steuerungsvorrichtung ermöglicht also einmal die Betätigung nur eines an den Enden der Walzen angeordneten hydraulischen Motors und außerdem auch eine von der Stellung der hydraulischen Motoren unabhängige, gleichmäßige und gleichförmige Betätigung der hydraulischen Motoren. Die Strahlrohrregler ermöglichen dabei eine außerordentlich schnelle Umschaltung und Änderung der Antriebsrichtung der hydraulischen Motoren. Ihre Verwendung gerade im Zusammenhang mit dem elektrischen Steuerkreis gemäß der Erfindung ist außerordentlich vorteilhaft.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen stellt dar Fig. 1 schematisch eine Einrichtung zum Entfernen von Zunder in einem Walzensystem, F i g. 2 schematisch eine Steuervorrichtung nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung für die in F i g. 1 gezeigte einstellbare Walze und F i .g. 3 schematisch ein Schaltbild des elektrischen Teiles der in F i g. 2 dargestellten Steuervorrichtung. In der F i g. 1 ist eine Walze 10 gezeigt, mit der beispielsweise Zunder von einem sich bewegenden Blechstreifen 20 zum Abplatzen gebracht werden soll. Diese Walze soll nachfolgend auch als »Entzunderungswalze« bezeichnet werden. Sie ist an ihren beiden Enden in einem Rahmen 12 (F i g. 2) drehbar gelagert. An jeder Außenkante des Rahmens 12 greift die Kolbenstange eines hydraulischen Motors an, der die Form einer in einem Zylinder 16 gleitbaren Kolbenanordnung 14 besitzt. Es sind (weiter unten näher beschriebene) Einrichtungen vorgesehen, um unter Druck stehendes hydraulisches Medium dem Zylinder 16 zuzuführen und dadurch eine Bewegung des Rahmens 12 hervorzurufen. Auf diese Weise läßt sich die Entzunderungswalze 10 in dem Ausmaß einstellen, das zum Entzundern des unter der Walze herlaufenden Blechstreifens notwendig ist. Wie sich am besten aus F i g. 1 ergibt, führt die Entzunderungswalze 10 ihre Bewegungen zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten Walzen 18 aus. Die Stellung der Entzunderungswalze 10 relativ zu den feststehenden Walzen 18 bestimmt das Ausmaß der Biegung, die dem sich bewegenden Blechstreifen 20 zum Zwecke der Entzunderung erteilt werden soll.
  • Unter Druck stehendes flüssiges Medium wird den Zylindern 16 über Spulenventile 22 zugeführt. Ein Schlauch 24 verbindet jedes Spulenventil 22 mit der oberen Zylinderkammer, und ein weiterer Schlauch 26 stellt die Verbindung zwischen jedem Spulenventil und der unteren Zylinderkammer her. Das Medium wird von einer nicht weiter dargestellten Druckquelle über eine Leitung 28 den Spulenventilen 22 zugeführt. Man erkennt aus der Zeichnung, daß das Medium über den Schlauch bzw. die Leitung 24 der oberen Zylinderkammer zur Erzeugung einer Abwärtsbewegung des Kolbens 14 zugeführt wird, wenn sich das Spulenventi122 in seiner oberen Endlage befindet, während bei einer Verschiebung des Spulenventils 22 gegen seine untere Endlage das Medium über die Leitung 26 zur unteren Zylinderkammer fließt und damit eine Aufwärtsbewegung des Kolbens 14 hervorruft. Jedem Spulenventil 22 ist weiterhin eine Rückflußleitung 30 zugeordnet, die einen Flüssigkeitsaustritt aus derjenigen Zylinderkammer ermöglicht, gegen die sich die Kolbenanordnung bewegt.
  • Jedes Spulenventi122 wird bewegt durch einen. Strahlrohrverteilerkalben 32, der mit dem Spulenventil fest verbunden ist und in einem Zylinder 34 .gleitet. In jedem der Kolben 32 befinden sich zwei Durchtritte 36, 38, deren eines Ende im Abstand voneinander an der Seite des Kolbens 32 mündet und deren anderes Ende sich in jeweils einer der beiden gegenüberliegenden Flächen des Kolbens 32 befindet. Mit jedem der Kolben 32 wirkt ein Strahlrohr 40 zusammen, das an seinem einen Ende schwenkbar gelagert ist und dessen anderes Ende sich im Abstand von den seitlichen Öffnungen der Durchtritte 36, 38 befindet. Der Strahlrohrverteilerkolben 32 bildet zusammen mit dem Strahlrohr 40 einen Strahlrohrregler. Jedem Strahlrohr 40 wird hydraulisches Medium unter Druck über eine Leitung 42 zugeführt, so daß ein freier Strahl aus dem Ende eines jeden Strahlrohres austritt. Man erkennt z. B. aus .der F i g. 2 rechts unten, daß eine Schwenkbewegung des Strahlrohres 40 gegen die Öffnung des Durchtritts 36 eine Aufwärtsbewegung des Verteilerkolbens 32 bewirkt, während eine Schwenkbewegung .des Strahlrohres 40 gegen die Öffnung des Durchtritts 38 eine Abwärtsbewegung dieses Kolbens hervorruft. Die Schwenkbewegungen eines jeden Strahlrohres 40 werden durch zwei Einrichtungen gesteuert, nämlich eine elektromagnetische Stelleinrichtung 44, 46 und eine Kompressionsfeder 48. Die elektromagnetische Stelleinrichtung enthält eine schwimmende Spule 44, die mit dem Strahlrohr 40 verbunden ist und die sich inerhalb eines durch einen Permanentmagneten 46 hervorgerufenen magnetischen Feldes bewegen kann. Die Kompressionsfeder 48 ist einstellbar und wirkt der Auswärtsbewegung der Spule 44 entgegen. Die Zufuhrleitung 42 zum Strahlrohr 40 ist mit der Zufuhrleitung 28 für das hydraulische Medium verbunden, und es sind ein Reduktionsventil 50 und ein Druckmesser 52 in der Leitung 42 vorgesehen, um die Flüssigkeitszufuhr zu jedem Strahlrohr 40 regulieren zu können.
  • Die elektrischen Einrichtungen zum Steuern der Lage bzw. Verschwenkung der Strahlrohre 40 enthalten eine Schrägstellungssteuereinrichtung 54, eine Lagesteuereinrichtung 56, zwei Rückkopplungsgeneratoren in Form von Potentiometern 58, 59, von denen jedes mit der Bewegung einer der Kolbenanordnungen 14 ,gekoppelt ist, sowie einen elektrischen Schaltkreis 60, der Signale aus den Steuereinrichtungen 54 und 56 und den Potentiometern 58 und 59 empfängt und daraus in Steuerkreise ein Steuersignal liefert, nach dessen Maßgabe die jedem Strahlrohr 40 zugeordneten elektromagnetischen Stelleinrichtungen 44, 46 gesteuert werden.
  • Die elektrischen Kreise lassen sich am besten an Hand der F i g. 3 verstehen. Mit der Schrägstellungssteuereinrichtung 54 werden zwei variable Widerstände 62, 64 betätigt, die mit Gleichstrom versorgt werden. Die Lagesteuereinrichtung 56 wirkt auf einen weiteren variablen Widerstand 66, der elektrisch mit den Widerständen 62 und 64 verbunden ist. Die Steuereinrichtung 56 wirkt weiterhin noch auf einen variablen Widerstand 68. Das variable Rückkopplungspotentiometer 58 ist mit einem Widerstandskörper 70 versehen und elektrisch mit einem Gleichstromservoverstärker 74 verbunden, der einen zweiten Eingang aus dem variablen Widerstand 66 erhält. Das andere variable Rückkopplungspotentiometer 59 (mit Widerstandskörper 72) ist elektrisch mit dem Servoverstärker 76 verbunden, dem als zweiter Eingang der aus dem Widerstand 68 gelieferte Strom zugeführt wird. Die beiden Verstärker 74 und 76 wirken als Nullabgleicher. Jeder von ihnen erzeugt ein elektrisches Signal, das der zugeordneten elektromagnetischen Stelleinrichtung der Strahlrohre zugeführt wird und deren Ansprechen nach Maßgabe der Einstellung der Steuereinrichtungen 56 und 54 veranlaßt. Durch die hierdurch hervorgerufene Bewegung der Kolbenanordnung 14 werden .die Potentiometer 58 und 59 betätigt, und ein. Signal wird den Verstärkern 74 und 76 so lange zugeführt, bis das von den Verstärkern gelieferte Signal auf Null heruntergegangen ist. Hierdurch werden die notwendigen Einstellbewegungen oder Korrekturbewegungen der Einstellung der Kolbenanordnung 14 beendet. Zum Abstimmen einzelner der oben erwähnten variablen Widerstände sind weitere variable Widerstände 78, 80 und 82 in der in F i g. 3 gezeigten Weise vorgesehen.
  • Es kann vorausgesetzt werden, daß die Wirkungsweise des soweit beschriebenen Schaltkreises ohne weiteres verständlich ist. Man erkennt, daß mit dem Schaltkreis wegen der Kopplung der Kontaktarme an den Widerständen 66 und 68 automatisch eine gleichzeitige und gleichmäßige Bewegung einer jeden Kolbenanordnung 14 in jeder Richtung möglich ist. Weiterhin kann über die Widerstände 62 und 64 der Schaltkreis »asymmetrisch« eingestellt werden, wodurch sich eine Bewegung nur einer der Kolbenanordnungen 14 hervorrufen läßt, was zu einer Verschiebung des einen Endes der Entzunderungswalze 10 (F i g. 2) gegenüber deren anderem Ende und damit zu einer Schrägstellung dieser Walze führt. Auf diese Weise läßt sich nicht nur die gewünschte Lage der Entzunderungswalze 10 in Hinsicht auf einen optimalen Entzunderungseffekt aufrechterhalten, sondern es läßt sich auch in einfacher Weise eine Korrektur, beispielsweise für Wölbungen in dem Blechstreifen, erzeugen, um den Blechstreifen in der richtigen Spur zu halten. Dabei bleibt die Schrägstellung -der Walze erhalten, selbst wenn die Lage der Walze erneut verändert wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Steuerungsvorrichtung zur Einstellung einer gegen eine laufende Materialbahn verschieblichen Walze mit an den Enden der Walze angeordneten hydraulischen Motoren und mit elektrohydraulischen Steuereinrichtungen, die die hydraulischen Motoren nach Maßgabe eines Eingangssignals steuern, gekennzeichnet durch zwei an sich bekannte, mittels elektromagnetischer Stelleinrichtungen (44, 46) durch elektrische Steuerkreise betätigbare Strahlrohrregler (32, 40) für die an sich bekannte unabhängige Druckmittelsteuerung der hydraulischen Motoren (14, 16), wobei die elektrischen Steuerkreise von die Position der Walzenenden wiedergebenden Rückkopplungsgeneratoren (58, 59) Rückkopplungssignale empfangen, durch die die Stelleinrichtungen (44, 46) der Strahlrohrregler (32, 40) unabhängig von der Stellung der Walze (10) einheitlich betätigt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Stromkreise die Druckmittelzufuhr zu den hydraulischen Motoren (14, 16) in solcher Weise steuern, daß die Walze (10) relativ zur Laufrichtung der Materialbahn (20) schräggestellt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, insbesondere für eine Entzunderungswalze, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Steuerkreise die Stelleinrichtungen (44, 46) zur Einstellung der Lage der Walze (10) und Steuereinrichtungen (54) zur Einstellung der Schrägstellung der Walze (10) enthalten.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (10) in einem Rahmen (12) gelagert ist, an dessen äußeren Enden die hydraulischen Motoren (14, -16) angreifen, und daß an jedem Ende des Rahmens (12) jeweils ein Rückkopplungspotentiometer(58, 59) befestigt ist, das ein die jeweilige Einstellung eines jeden Rahmenendes anzeigendes Signal abgibt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Strahlrohrregler (32, 40) ein Strahlrohr (40) enthält, das einen Flüssigkeitsstrom durch einen zugeordneten Strahlrohrverteilerkolben (32) so steuert, daß die Flüssigkeit in einen der hydraulischen Motoren (14,16) gelangt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Strahlrohr (40) schwenkbar gelagert ist und durch eine der elektromagnetischen Stelleinrichtungen (44, 46) betätigt wird, die schwimmende Spulen (44) enthält.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder hydraulische Motor (14, 16) eine Kolbenanordnung (14) enthält, die in einem Zylinder (16) gleitbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1004 577, 1026 272; Patentschrift Nr. 6111 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; USA.-Patentschrift Nr. 2 267 380.
DEG32048A 1960-04-13 1961-04-13 Steuerungsvorrichtung zur Einstellung einer gegen eine laufende Materialbahn verschieblichen Walze mit an den Enden der Walze angeordneten hydraulischen Motoren Pending DE1198162B (de)

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EP2641858A2 (de) 2012-03-20 2013-09-25 Texmag GmbH Vertriebsgesellschaft Vorrichtung zum Beeinflussen einer laufenden Warenbahn

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