[go: up one dir, main page]

DE1197261B - Zigarren- oder Zigarettenspitze - Google Patents

Zigarren- oder Zigarettenspitze

Info

Publication number
DE1197261B
DE1197261B DEB62938A DEB0062938A DE1197261B DE 1197261 B DE1197261 B DE 1197261B DE B62938 A DEB62938 A DE B62938A DE B0062938 A DEB0062938 A DE B0062938A DE 1197261 B DE1197261 B DE 1197261B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ejector
housing
mouthpiece
tip according
filter cartridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB62938A
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Piliego
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOFIL Srl
Original Assignee
BOFIL Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOFIL Srl filed Critical BOFIL Srl
Publication of DE1197261B publication Critical patent/DE1197261B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders
    • A24F13/10Cigar or cigarette holders with end-ejectors

Landscapes

  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Zigarren- oder Zigarettenspitze Die Erfindung richtet sich auf eine Zigarren- oder Zigarettenspitze, deren rohrförmiges Gehäuse einen auswechselbaren Filter sowie ein Auswerferrohr aufnimmt, welches unter relativer Bewegung des Mundstücks gegenüber dem Gehäuse entgegen einer Federkraft axial verschiebbar ist.
  • Zigarren- und Zigarettenspitzen mit auswechselbarem Filter und Auswerfer für den Stummel sind bekannt. Sie finden jedoch deshalb kaum Verwendung, da sie wenig praktisch im Gebrauch und andererseits kompliziert und teuer in der Herstellung sind. Weiter werden sie den gestellten hygienischen Anforderungen nicht in vollem Umfang gerecht. Die verbrauchten Filter sollen schnell und einfach ohne Beschmutzung des Benutzers ausgewechselt werden können, und es dürfen sich keine Ablagerungen an beweglichen Teilen des Auswerfers absetzen, die dessen Wirkung beeinträchtigen könnten.
  • Es kommt weiter bei einer solchen Spitze darauf an, einen möglichst großen Raum zur Unterbringung des Filters vorzusehen, um die Gebrauchsdauer eines Filtereinsatzes wesentlich zu erhöhen.
  • Diesen Gesichtspunkten tragen die bekannten Spitzen nicht oder zumindest nicht hinreichend Rechnung. Dies gilt besonders für eine vorbekannte Zigarettenspitze, bei der die Filterkartusche mit einem Ringwulst versehen ist und einen Teil des Gehäuses der Spitze bildet. Zur Führung des Auswerfers dient ein besonderer Gleitstift, der mit Griffköpfen aus der Gehäusewand ragt. Eine feste Verbindung der Filterkartusche mit dem Mundstück ist dort ebensowenig gegeben, wie bei einer anderen vorbekannten Spitze, deren Filter ein sowohl vom Mundstück als auch von dem angrenzenden Schaftteil getrenntes, selbständiges Element bildet. Auch ein in eine Spitze bzw. in Pfeifen einsetzbarer und austauschbarer Filterkörper aus Karton vermag die bestehenden Schwierigkeiten nicht zu beheben.
  • Diese werden gemäß der Erfindung grundsätzlich dadurch behoben, daß die Filterkartusche an ihrem einen Ende mit dem Mundstück der Spitze zu einem Stück und an ihrem anderen Ende lösbar und dicht mit dem inneren Ende des Auswerfers verbunden ist.
  • In überaus einfacher und daher besonders wirkungsvoller Weise wird durch die feste, d. h. praktisch unlösbare Verbindung mit dem Mundstück und Filtereinsatz die Voraussetzung dafür geschaffen, daß neben dem Filter auch das Filtermundstück von Zeit zu Zeit ausgewechselt wird. Andererseits wird ein das Mundstück, die Filterkartusche und den Auswerfer umfassender Rauchkanal geschaffen, so daß sich praktisch keine Rückstände außerhalb des Filters absetzen können.
  • Die- räumliche Anordnung der Einzelelemente der Spitze kann nach der Erfindung so gestaltet sein, daß zwischen der Filterkartusche und dem Auswerfer eine Schraubverbindung vorgesehen ist. Hierzu weist vorteilhafterweise die Filterkartusche einen Gewindestutzen auf, der in eine Gewindemuffe des Auswerfers einschraubbar ist.
  • Eine andere Möglichkeit eröffnet die Erfindung in der Weise, daß zwischen der Filterkartusche und dem Auswerfer eine Steckverbindung vorgesehen ist. Von besonderem Vorteil ist es, wenn dabei am Ende des Auswerfers ein Außenkonus vorgesehen ist, der 'mit einem Innenkonus der Kartuschenstirnwand zusammenwirkt.
  • Der Auswerfer kann nach einem weiteren Merkmal undrehbar im Gehäuse geführt sein, und er kann hierzu radiale Ansätze aufweisen, die zwischen Rippen der Gehäuseinnenseite geführt sind.
  • Besonders zweckmäßig ist es, daß die Rippen und Ansätze die Axialbewegung des Auswerfers begrenzende Anschläge bilden können. Darüber hinaus vermögen die radialen Ansätze des Auswerfers sogleich der Auswerferfeder als Widerlager zu dienen.
  • Schließlich sieht die Erfindung vor, daß das Mundstück mit einem Ansatz stirnseitig in die Filterkartusche eingreift.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweier bevorzugter Ausführunsgformen der Erfindung an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Spitze, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II in F i g. 1, F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform und F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 3.
  • Die Zigaretten- und Zigarrenspitze nach den F i g. 1 und 2 besteht aus einem rohrförmigen Gehäuse A, dessen eines Ende in ein Mundstück B und dessen anderes Ende in eine Buchse C zur Aufnahme der Zigarette od. dgl. ausläuft. Das Gehäuse A nimmt in seinem Inneren die Filterkartusche D auf, die aus einem rohrförmigen Behälter besteht, der mit einem Filtermaterial gefüllt ist, z. B. mit Kieselgel. An ihrer Vorderseite läuft die Kartusche D in einen rohrförmigen Gewindestutzen 10 aus, der in eine Gewindemuffe 12 eingreift, die das Endstück eines Auswerfers 14 bildet. Dessen anderes Ende gleitet durch die Führungsöffnung 16 der Buchse C. Die Öffnung 16 besitzt einen kleineren Durchmesser als die zur Aufnahme der Zigarette dienende Bohrung 18.
  • Im Bereich der Gewindemuffe 12 besitzt der Auswerfer 14 eine Anzahl prismatischer, radialer Ansätze 20, die in entsprechende Rillen 22 zwischen an der Innenwand des Gehäuses A sich über eine bestimmte Ausdehnung in Längsrichtung erstreckende Rippen eingreifen. Diese Rillen 22 und Rippen bilden eine Gleitführung für den in axialer Richtung gegenüber dem Gehäuse A verschiebbaren Auswerfer 14.
  • Die Buchse C läuft nach dem Gehäuseinneren zu in einen Rohrfortsatz 24 aus. Dieser ist ebenfalls mit prismatischen Rippen 26 versehen, welche im Paßsitz in die Rillen 22 des Gehäuses A eingreifen und so die Buchse C fest mit diesem verbinden. Der Kragen 28 um die Bohrung 16 der Buchse C und deren Fortsatz 24 nehmen das eine Ende einer Schraubenfeder 30 auf, deren anderes Ende der Gewindemuffe 12 des Auswerfers 14 anliegt.
  • Die Feder 30 hält die Muffe 12 von der Buchse C entfernt.
  • Da die Rillen 22 (F i g. 1) in Richtung des Mundstücks B in einer gewissen Höhe enden, entsteht ein Anschlag für die prismatischen Rippen 20, wodurch die Bewegung des Auswerfers 14 in Richtung zum Mundstück B so begrenzt wird, daß dessen freies Ende praktisch in Höhe des Kragens 28 stehenbleibt.
  • Das andere Ende der Kartusche D wird durch einen durchbohrten Ansatz 32 des Mundstücks B abgeschlossen. Dieses läßt sich über eine kurze Strecke in die Öffnung des Gehäuses A einschieben.
  • Zum Einsetzen des Filters wird in die Kartusche D von deren Boden, d. h. vom Gewindestutzen 10 her, in verschiedenen Lagen das Filtermaterial eingefüllt. Dann wird die Kartusche D beim Aufsetzen des Mundstücks B durch dessen Ansatz 32 verschlossen. Diese beiden Teile sind fest miteinander verbunden. Gegebenenfalls kann auch zusätzlich eine Klebe-oder Schweißverbindung vorgesehen sein.
  • Mundstück B und Filterkartusche D bilden somit ein zusammenhängendes Ganzes, das in das Gehäuse A eingeschoben und durch Einschrauben des Gewindestutzens 10 in die Gewindemuffe 12 des Auswerfers 14 befestigt wird. Der Auswerfer ist durch den Eingriff der radialen Ansätze 20 in die Rillen 22 im Gehäuse A drehfest gelagert.
  • Außer der mechanischen Verbindung der Filterkartusche D mit dem Gehäuse A ergibt sich so auch eine flüssigkeitsdichte Verbindung des Gehäuses A mit der Buchse C und damit mit der Zigarette. Infolge dieser mechanischen Verbindung kann man durch Druck auf das Mundstück B in Pfeilrichtung X auf den Auswerfer 1.4 einwirken, der sich beim Herausdrücken des Stummels aus der Hülse C innerhalb des Gehäuses A entgegen der Kraft der Feder 30 bis in die Stellung 14' verschiebt. Zum Auswechseln des Filters wird nur der Teil BD aus dem Gehäuse A entnommen und durch einen anderen ersetzt.
  • Die F i g. 3 und 4 stellen eine vereinfachte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spitze dar. Der durchbohrte Ansatz 32a am Ende des Mundstücks B weis an seinem Umfang eine oder mehrere Rillen 40 auf, in die eine entsprechende Vorkragung an der Innenseite des Kartuschenrandes eingreift, wobei zumindest eines dieser beiden Teile aus federndem Material besteht. Dadurch geht das Anbringen und Verschließen des Filters sehr schnell und ohne Inanspruchnahme von Werkzeugen oder Klebemitteln vor sich.
  • Bei dieser Ausführungsform entsteht die feste Verbindung der Einheit Mundstück-FilterkartuscheBD mit dem Gehäuse A durch federndes Einrasten, und zwar sitzt die Filterkartusche D in Form eines zylindrischen oder in Richtung des Ansatzes 32a leicht konisch auslaufenden Behälters mit einer gewissen Reibung innerhalb der Öffnung des Gehäuses A. Zu diesem Zweck kann das Gehäuse A aus einem Material entsprechender Elastizität hergestellt sein. Die federnde Klemmverbindung kann auch dadurch erfolgen, daß an der Außenseite der Kartusche D oder der Innenseite des Gehäuses A Erhebungen oder Rippen vorgesehen sind, durch deren Federwirkung das Stück BD fest mit dem Gehäuse A verbunden wird.
  • Der Auswerfer 14a trägt bei dieser Ausführungsform etwa in der Mitte seiner Länge einen Ring von radialen Ansätzen 42, denen ein Ende der Feder 30 a anliegt und die zwischen entsprechende Rippen 44 an der Innenwand des Gehäuses A eingreifen. Diese Rippen 44 bilden für den Auswerfer 14 a einerseits eine Gleitführung und andererseits in Verbindung mit einem Gegenkranz 46 im Bereich des oberen Endes des Auswerfers 14a einen Anschlag.
  • Die Kartusche D ist gegenüber dem Auswerfer durch eine durchbohrte Stirnwand 48 verschlossen, die mit dem Gehäuse der Kartusche D ein einziges Stück bilden kann. Diese Stirnwand 48 besitzt eine konische Aussparung 50, die einem Außenkonus 52 des Auswerfers 1.4a dicht anliegt. Daraus ergibt sich eine gasdichte Verbindung zwischen dem Filter D und der Buchse C an der konischen Verbindungsstelle 50 bis 52. Diese Verbindung kommt einerseits durch das Eindrücken der Kartusche in das RohrgehäuseA und andererseits durch die Einwirkung der Feder 30 a auf den Auswerfer 14 a zustande.
  • Beide dargestellten Zigaretten- und Zigarrenspitzen können leicht und billig im Preßverfahren aus Kunststoff hergestellt werden, wobei nur wenige Metallteile (Feder 30, Buchse C) erforderlich sind. Durch die sehr billige Herstellungsweise stellt das Wegwerfen des verbrauchten Filters D mit dem Mundstück A praktisch keinen Verlust dar, während das Gehäuse A mit dem Auswerfer 14 weiter in Gebrauch bleibt.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Zigarren- oder Zigarettenspitze, deren rohrförmiges Gehäuse einen auswechselbaren Filter sowie ein Auswerferrohr aufnimmt, welches unter relativer Bewegung des Mundstücks gegenüber dem Gehäuse entgegen einer Federkraft axial verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkartusche (D) an ihrem einen Ende mit dem Mundstück (B) zu einem Stück und an ihrem anderen Ende lösbar und dicht mit dem inneren Ende des Auswerfers (14) verbunden ist.
  2. 2. Spitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Filterkartusche (D) und dem Auswerfer (14) eine Schraubverbindung vorgesehen ist.
  3. 3. Spitze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkartusche (D) einen Gewindestutzen (10) aufweist, der in eine Gewindemuffe (12) des Auswerfers (14) einschraubbar ist.
  4. 4. Spitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Filterkartusche (D) und dem Auswerfer (14a) eine Steckverbindung vorgesehen ist.
  5. 5. Spitze nach Anspruch 4, dadurch gekennzenichnet, daß am Ende des Auswerfers (14a) ein Außenkonus (52) vorgesehen ist, der mit einer konischen Aussparung (50) der Kartuschenstirnwand (48) zusammenwirkt.
  6. 6. Spitze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (14) undrehbar im Gehäuse (A) geführt ist.
  7. 7. Spitze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (14) radiale Ansätze (20, 42) aufweist, die zwischen Rippen (44) an der Gehäuseinnenseite geführt sind.
  8. 8 Spitze nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen und Ansätze (20; 42, 44) die Axialbewegung des Auswerfers (14) begrenzende Anschläge bilden.
  9. 9. Spitze nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Ansätze (20, 42) des Auswerfers (14) der Auswerferfeder (30) als Widerlager dienen.
  10. 10. Spitze nach einem der Ansprüchel bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (B) mit einem Ansatz (32) stirnseitig in die Filterkartusche (D) eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 689 543, 1028 364; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1812 039; österreichische Patentschrift Nr. 176 696.
DEB62938A 1960-06-18 1961-06-19 Zigarren- oder Zigarettenspitze Pending DE1197261B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1197261X 1960-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1197261B true DE1197261B (de) 1965-07-22

Family

ID=11433109

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB62938A Pending DE1197261B (de) 1960-06-18 1961-06-19 Zigarren- oder Zigarettenspitze

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1197261B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE689543C (de) * 1938-04-26 1940-03-27 Max Schultze Zigarettenspitze aus Kunstpressstoff mit quer geteiltem Schaft und einem Filtergehaeuse
AT176696B (de) * 1951-04-04 1953-11-10 Rupprecht Ing Weisshuhn Zigaretten-, Zigarrenspitze oder Tabakpfeife mit Filtereinrichtung
DE1028364B (de) 1955-06-24 1958-04-17 Albert Schwoerer Fa Filter fuer Rauchgeraete
DE1812039A1 (de) * 1967-12-06 1969-08-14 Stauffer Chemical Co Bei Raumtemperatur haertende Organopolysiloxane

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE689543C (de) * 1938-04-26 1940-03-27 Max Schultze Zigarettenspitze aus Kunstpressstoff mit quer geteiltem Schaft und einem Filtergehaeuse
AT176696B (de) * 1951-04-04 1953-11-10 Rupprecht Ing Weisshuhn Zigaretten-, Zigarrenspitze oder Tabakpfeife mit Filtereinrichtung
DE1028364B (de) 1955-06-24 1958-04-17 Albert Schwoerer Fa Filter fuer Rauchgeraete
DE1812039A1 (de) * 1967-12-06 1969-08-14 Stauffer Chemical Co Bei Raumtemperatur haertende Organopolysiloxane

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3803527C2 (de) Spender
DE3042283A1 (de) Fuellminenstift mit auswechselbarem minenvorratsbehaelter
DE4403689C2 (de) Applikations-System
DE876224C (de) Schreibstift
DE2939116A1 (de) Vorrichtung zum getrennten aufbewahren sowie zum mischen fliessender komponenten
DE1197261B (de) Zigarren- oder Zigarettenspitze
DE19811552A1 (de) Rasierpinsel B
DE3925860C2 (de)
DE3042035C2 (de) Schreib-, Zeichen-, Mal- o.dgl. Gerät mit einer auswechselbaren Patrone
DE518434C (de) Schminkstiftbehaelter
DE69000649T2 (de) Fuellbleistift.
DE2712721A1 (de) Kohlehalter fuer elektromotoren
DE455981C (de) Taschenbleistift
DE732214C (de) Druckfuellbleistift
DE8803338U1 (de) Zahnbürste, insbesondere Einmalzahnbürste
DE812525C (de) Fuellfederhalter mit Saugkolben
DE524484C (de) Zahnbuerste mit selbsttaetiger Zufuehrung des Putzmittels
DE2615929C2 (de) Röhrchenschreiber
DE963305C (de) Behaelterminenspitzer
DE1114134B (de) Fuellgeraet zum Selbstherstellen von Zigaretten
EP0516915B1 (de) Kolbenfüllsystem für ein Schreibgerät, insbesondere für einen Füllhalter
DE2728969A1 (de) Stift mit einer einen streichfaehigen koerper enthaltenden huelse, insbesondere kosmetikstift
AT206105B (de) Ausgabevorrichtung für kleine Flüssigkeitsmengen, insbesondere Füllzahnbürste
DE654080C (de) Rasierpinsel mit unmittelbarer Zufuehrung fester Stangenseife
DE419763C (de) Rasierpinsel mit im hohlen Stiel angebrachtem Seifenbehaelter