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DE1196700B - Farbfernsehempfaenger mit einem Farbdemodulator - Google Patents

Farbfernsehempfaenger mit einem Farbdemodulator

Info

Publication number
DE1196700B
DE1196700B DET25139A DET0025139A DE1196700B DE 1196700 B DE1196700 B DE 1196700B DE T25139 A DET25139 A DE T25139A DE T0025139 A DET0025139 A DE T0025139A DE 1196700 B DE1196700 B DE 1196700B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
oscillator
signals
phase
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET25139A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Mahler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NZ138099D priority Critical patent/NZ138099A/xx
Priority to DET23980A priority patent/DE1189124B/de
Priority to DET24652A priority patent/DE1196699B/de
Priority to DET24838A priority patent/DE1197500B/de
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET25139A priority patent/DE1196700B/de
Priority to AT340764A priority patent/AT243877B/de
Priority to FR973960A priority patent/FR1423650A/fr
Priority to GB1950164A priority patent/GB1070193A/en
Priority to BE647737D priority patent/BE647737A/xx
Publication of DE1196700B publication Critical patent/DE1196700B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G5/00Storing fluids in natural or artificial cavities or chambers in the earth
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/44Colour synchronisation
    • H04N9/455Generation of colour burst signals; Insertion of colour burst signals in colour picture signals or separation of colour burst signals from colour picture signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Color Television Systems (AREA)

Description

  • Farbfernsehempfänger mit einem Farbdemodulator Zusatz zur Anmeldung: T 23980 VIII a/21 a1 -Auslegeschrift 1 189 124 Die Hauptpatentanmeldung T 23980 VIIIa/21at betrifft einen Farbfernsehempfänger mit einem Farbmodulator zur Demodulation farbträgerfrequenter Signale, an dem mindestens ein nur mit einem Farbsignal mit unterdrücktem Träger amplitudenmoduliertes Signal auftritt, dessen Phase nur zwei definierte Lagen hat, und mit einem örtlichen Oszillator zur Erzeugung eines farbträgerfrequenten Bezugsträgers für die Demodulation, der durch Farbsynchronsignale, bestehend aus einigen Schwingungen von Farbträgerfrequenz zu Beginn jeder Zeile, synchronisiert wird, insbesondere für Signale des NTSC-PAL- oder SECAM-AM-Systems.
  • Die Erfindung nach der Hauptpatentamneldung besteht darin, daß zur Einstellung der Grobphase bzw. der Polarität des im örtlichen Oszillator erzeugten Bezugsträgers dem Oszillator die Farbsynchronsignale zugeführt werden und daß zur Einstellung der genauen Phase des im Oszillator erzeugten Bezugsträgers die empfangenen farbträgerfrequenten Signale ausgenutzt werden, nachdem diese von den Phasensprüngen befreit worden sind.
  • Von dem Erfinder wurde an anderer Stelle bereits vorgeschlagen, bei zwei farbträgerfrequenten Signalen beide auf gleiche Phase zu bringen und ihre Summe zur Feinregelung der Phase des Bezugsträgers auszunutzen. Diese Lösung hat den Vorteil, daß das zur Feineinstellung der Phase dienende farbträgertrequente Signal auch dann vorhanden ist, wenn eines der beiden farbträgerfrequenten Signale Null ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Synchronisierung des Bezugsträgeroszillators mit den beiden auf gleiche Phase gebrachten farbträgerfrequenten Signalen und dem Farbsynchronimpuls auf besonders einfache und vorteilhafte Weise durchzuführen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß sowohl die auf gleiche Phase gebrachten farbträgerfrequenten Signale als auch die Farbsynchronimpulse den Oszillator durch direkte Mitnahme synchronisieren.
  • Der Oszillator wird zu Beginn einer Zeile durch den Farbsynchronimpuls mit der richtigen Phase mitgenommen. Während der Zeile übernehmen dann die beiden farbträgerfrequenten Signale die weitere genaue Phasenregelung des durch den Farbsynchronimpuls in der Phase grob eingestellten Bezugsträgers.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die farbträgerfrequenten Signale um 900 zueinander versetzt sind und vor der Zuführung zum Oszillator in Gegentaktstufen mit Dioden auf doppelte Farbträgerfrequenz umgesetzt und dadurch von 180°-Sprüngen befreit werden, werden die Dioden in der ersten Gegentaktstufe anders gepolt als die Dioden in der zweiten Gegentaktstufe. Auf diese Weise wird erreicht, daß die zur Steuerung des Oszillators gewonnenen Signale mit doppelter Farbträgerfrequenz die gleiche Phase haben.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß an Stelle des bisher verwendeten teuren Quarzoszillators ein einfacher LC-Oszillator verwendet werden kann, da in jedem Augenblick ein Regelsignal für den Oszillator verfügbar ist. Der Aufbau des Oszillators wird auch deshalb besonders einfach, weil alle drei Synchronisiersignale an den gleichen Punkt des Oszillators geführt werden können.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung an einem Empfänger für ein sogenanntes PAL-Farbfernsehsignal näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild für die Synchronisierung des Bezugsträgeroszillators; F i g. 2 zeigt eine praktisch ausgeführte Schaltung des Bezugsträgeroszillators; in Fig. 3 ist näher erläutert, wie die beiden farbträgerfirequenten Signale auf gleiche Phase gebracht werden.
  • In Fig. 1 werden unter Verwendung einer Verzögerungsleitung 1 in einer Subtrahierstufe 3 und einer Addierstufe 4 die Differenz und die Summe der in zeitlich aufeinanderfolgenden Zeilen empfangenen konjugiert komplex modulierten farbträgerfrequenten Signale von der Form Q' cos w0t +1' sin o und cos cos m0 t-I' sin w0 t gebildet. Dadurch entsteht am Ausgang der Subtrahierstufe 3 abwechselnd das Signal +21' sin cvDt und -21'sinw0t und am Ausgang der Addierstufe 4 ständig das Signal + 2 Q cos w0 t.
  • Diese beiden farbträgerfrequenten, je nur mit einem Farbsignal amplitudeamodulierten Signale werden zwei Synchrondemodulatoren 15, 16 zugeführt, die an Klemmen 5, 6 die niederfrequenten Farbsignale 21 und 2 Q' liefern. Dem Synchronmodulator 15 wird der im Oszillator 12 erzeugte Bezugsträger über eine Leitung 16 und einen zeilenfrequent umpolenden Schalter 17 zugeführt. Entsprechend der Phasenlage der beiden farbträgerfrequenten Signale an den Ausgängen der Stufen 3 und 4 wird der Bezugsträger dem Synchrondemodulator 16 über ein 900-Phasendrehglied 18 zugeführt. Aus dem empfangenen farbträgerfrequenten Signal werden durch zeilenfrequente Impulse 19 in einer Torschaltung 13 Farbsynchronimpulse 35 herausgetastet, in einem Phasendrehglied 20 mit einer Phasendrehung von 570 auf die Phase des Signals 1' sin w0 t am Ausgang der Subtrahierstufe 3 gebracht und über eine Leitung 14 einer Klemme 21 des Bezugsträgeroszillators 12 zugeführt.
  • Diese Farbsynchronimpulse 35 dienen dazu, in direkter Mitnahme zwischen den Zeilen die Grobphase (0 oder n) des vom Oszillator 12 erzeugten Bezugsträgers einzustellen. Die Ausgangssignale der Stufen 3 und 4 werden zwei Gegentaktstufen 7, 8 mit Dioden 24, 25 zugeführt und dadurch auf doppelte Farbträgerfrequenz umgesetzt und gleichzeitig von 180°-Phasensprüngen befreit. Die Ausgangssignale der Gegentaktstufen 8, 7 werden Klemmen 22, 23 des Oszillators 12 zugeführt und dienen dazu, während der Zeilen die genaue Phase des im Oszillator 12 erzeugten Bezugsträgers einzustellen. Die aus l' und Q' gewonnenen Mitnahmesignale für den Farbträgeroszillator 12 haben zwar doppelte Farbträgerfrequenz.
  • Es ist aber ohne weiteres möglich, einen auf eine Frequenzf abgestimmten Oszillator mit einem Steuersignal doppelter Frequenz 2f auf die Frequenz! nachzuziefien. Der 900-Phasenunterschied zwischen den beiden Signalen 21' sin w0 t und 2 Q' cos w0 t am Ausgang der Stufen 3, 4 wird dadurch beseitigt, daß die Dioden 24 der Gegentaktstufe 7 anders gepolt sind als die Dioden 25 der Gegentaktstufe 8. Die Farbsynchronimpulse an der Klemme 21 und die farbträgerfrequenten Signale an den Klemmen 22 und 23, die von der Modulation unabhängige und konstante Phase haben, synchronisieren den Oszillator 12 in direkter Mitnahme.
  • In F i g. 2 ist eine Schaltung für den Oszillator 12 dargestelJt. Der Oszillator enthält einen Transistor 26 mit einem Scllwingkreis 27 in Kollektorkreis. Über einen kawzitiven Spannungsteiler wird vom Schwingkreis 27 eine Spannung abgenommen und über einen Rückkopplungsweg 28 in den Emitterkreis des Transistors 26 eingekoppelt. Die Basis des Transistors 26 ist über die Reihenschaltung eines Kondensators 29 und eines Widerstandes 30 geerdet. Die Klemmen 21, 22, 23 sind über Entkopplungswiderstände 31 mit dem Verbindungspunkt 34 des Kondensators 29 mit dem Widerstand 30 verbunden. Die an den Klemmen 21, 22, 23 stehenden Synchronisiersignale gelangen somit an den gleichen Schaltungspunkt 34 des Oszillators 12. Die Mitnahme des Oszillators erfolgt somit im Basiskreis des Transistors 26, während der Oszillator selbst durch eine Rückkopplung auf seinen Emitter zum Schwingen gebracht ist. Der Kondensator 29 hat beispielsweise einen Wert von 68 nF und der Widerstand 30 einen Wert von 100 Q.
  • An Hand der F i g. 3 ist erläutert, wie die um 900 versetzten farbträgerfrequenten Signale l' sin w0 t und cos w0 t am Ausgang der Stufen 3, 4 so auf gleiche Phase gebracht sind, daß sie zur Regelung der Phase des im Oszillator 12 erzeugten Bezugsträgers verwendet werden können. Zu diesem Zweck sind die Dioden 24, 25 in den Gegentaktstufen 7 und 8 entgegengesetzt gepolt. In F i g. 3 a wird durch die Gegentaktstufe 7 aus dem Signal Q' cos co0 t ein Signal 32 gewonnen, das von 1800-Phasensprüngen im Signal Q' befreit ist und seine negativen Spitzenwerte zu den Zeiten tl, t2, t3 und t4 hat. In Fig. 3b wird das gegenüber dem Signal Q' cos w0 t um 900 versetzte Signal I'sincs0t in der Gegentaktstufe 8 zu einem Signal 33 umgeformt, das ebenfalls doppelte Farbträgerfrequenz hat und von 1 800-Phasensprüngen befreit ist. Dieses Signal 33 hat seine negativen Spitzenwerte ebenfalls zu den Zeiten t 1, t2, t3, t 4.
  • Es ist somit ersichtlich, daß, wenn beispielsweise diese Spannungsspitzen zu den Zeiten tl, t3 oder t2, t4 zur Mitnahme des Oszillators 12 ausgenutzt werden, die am Oszillator 12 stehenden Synchronisiersignale an den Klemmen 22, 23 gleiche Phase haben.
  • Um die beiden farbträgerfrequenten Signale 1' sin w0 t und Q' cos o)0 t auf gleiche Phase zu bringen, ist also kein 900-Phasendrehglied erforderlich.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Farbfernsehempfänger mit einem Farbdemodulator, an dem zwei mit je einem Farbsignal mit unterdrücktem Träger amplitudenmodulierte Signale auftreten, und mit einem örtlichen Oszillator zur Erzeugung eines farbträgerfrequenten Bezugsträgers, dessen Grobphase bzw.
    Polarität durch zusätzlich übertragene Farbsynchronimpulse und dessen Feinphase durch die farbträgerfrequenten Signale selbst festgelegt wird, nach Patentanmeldung T 23980 VIII a/21 a1, d a -durch gekennzeichnet, daß sowohl die auf gleiche Phase gebrachten farbträgerfrequenten Signale (1' sin w0 t, Q' cos w, t) als auch die Farbsynchronimpulse (35) den Oszillator (12) durch direkte Mitnahme synchronisieren.
  2. 2. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (12) ein LC-Oszillator ist.
  3. 3. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (12) einen Transistor (26) in Basisschaltung mit einer Rückkopplung (283 auf den Emitter enthält, und daß die farbträgerfrequenten Signale (I'sinw,t, Q' cos co0 t) und die Farbsynchronimpulse (35) in den Basiskreis (29, 30) eingekoppelt werden.
  4. 4. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden farbträgerfrequenten Signale (1' sin c90 t, Q' cos w, t) und die Farbsynchronimpulse (35) an den gleichen Schaltungspunkt (34) des Oszillators (12) geführt werden.
  5. 5. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1, bei dem die farbträgerfrequenten Signale um 900 versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die farbträgerfrequenten Signale (1' sin w0 t, Q' cos w0 t) vor der Zuführung zum Oszillator (12) in Gegentaktstufen (7, 8) mit Dioden (24, 25) auf doppelte Farbträgerfrequenz umgesetzt und dadurch von 180°-Phasensprüngen befreit werden und daß die Dioden (24) in der ersten Gegentaktstufe (7) an- ders gepolt sind als die Dioden (25) in der zweiten Gegentaktstufe (8), so daß die negativen bzw. positiven Spitzen der gewonnenen Signale (32,33) doppelter Farbträgerfrequenz gleiche Phase ttl, t2, t3, t4) haben.
DET25139A 1963-05-10 1963-11-27 Farbfernsehempfaenger mit einem Farbdemodulator Pending DE1196700B (de)

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