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DE1196525B - Haltevorrichtung fuer ein durch ein Notrad ersetztes Kraftfahrzeugrad - Google Patents

Haltevorrichtung fuer ein durch ein Notrad ersetztes Kraftfahrzeugrad

Info

Publication number
DE1196525B
DE1196525B DEH45630A DEH0045630A DE1196525B DE 1196525 B DE1196525 B DE 1196525B DE H45630 A DEH45630 A DE H45630A DE H0045630 A DEH0045630 A DE H0045630A DE 1196525 B DE1196525 B DE 1196525B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
wheel
inner end
replaced
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH45630A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Heitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUENTER HEITSCH
Original Assignee
GUENTER HEITSCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUENTER HEITSCH filed Critical GUENTER HEITSCH
Priority to DEH45630A priority Critical patent/DE1196525B/de
Publication of DE1196525B publication Critical patent/DE1196525B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D43/00Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements
    • B62D43/02Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements external to the vehicle body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Haltevorrichtung für ein durch ein Notrad ersetztes Kraftfahrzeugrad Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für ein durch ein Notrad ersetztes Kraftfahrzeugrad. Derartige Noträder finden an Stelle eines sonst üblichen Reserverades Verwendung und zeichnen sich gegenüber normalen Kraftfahrzeugrädern durch wesentlich verringerten Platzbedarf, niedriges Gewicht und durch niedrige Herstellungskosten aus.
  • Bei mit derartigen Noträdern ausgerüsteten Kraftfahrzeugen ist der für die Aufnahme eines Notrades vorgesehene Raum nicht ausreichend, ein ausgewechseltes Kraftfahrzeugrad aufzunehmen, -so daß sich die Schwierigkeit ergibt, das ausgewechselte Kraftfahrzeugrad an anderer Stelle. im Fahrzeug unterzubringen. Bei voll besetzten und/öder beladenen Fahrzeugen ist eine derartige Unterbringung im Personen- oder Gepäck- bzw. Lastraum nicht möglich. Ganz allgemein ist eine Unterbringung im Fahrzeug unzweckmäßig, da der normale Fahrzeuginnenraum durch das Kraftfahrzeugrad verschmutzt wird.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine einfache und in der Herstellung billige Haltevorrichtung zu schaffen, die es gestattet,. das gegen ein Notrad ausgewechselte Kraftfahrzeugrad in einfacher, jegliche Veränderung am Fahrzeug vermeidender Weise unterzubringen.
  • Die Erfindung besteht aus einer Haltestütze,, die unter Benutzung der für das Ansetzen des Wagenhebers an Kraftfahrzeugen vorhandenen Einsteck hülse bzw. einer entsprechenden, besonders angebrachten Halterung an der Unterseite des Fahrzeugs lösbar befestigbar ist und eine Anbringung des ausgewechselten Kraftfahrzeugrades an einer Außenseite des Kraftfahrzeuges ermöglicht.
  • Durch die Haltevorrichtung gemäß der Erfindung ist eine Unterbringung des ausgewechselten Kraftfahrzeugrades möglich, ohne den unter Umständen ausgefüllten Innenraum des Fahrzeuges dazu benutzen zu müssen. Eine Verschmutzung des Personen- bzw. Gepäck- oder Lastraumes durch das verschmutzte Rad ist somit ausgeschlossen. Die Anbringung ist mit wenigen Handgriffen möglich, ohne erst durch Umstauen von Gepäck od. dgl. einen Platz für das Rad schaffen zu müssen.
  • Die Haltestütze bildet zweckmäßig im wesentlichen ein aus zwei, in Gebrauchsstellung horizontal und vertikal stehenden Schenkeln bestehendes Winkelstück. Damit die Haltestütze wenig Platz einnimmt, können die beiden Schenkel gelenkig miteinander verbunden und gegeneinander zusammenklappbar sein. Vorzugsweise besitzt der eine horizontale Schenkel der Haltestütze ein dem Innenprofil der Einsteckhülse für den Wagenheber bzw. einer statt dieser vorgesehenenHalterung entsprechendes Außenprofil und ist darin nach seinem Einstecken durch Spreizung befestigbar. Hierfür kann der horizontale Schenkel eine durchgehende Längsbohrung mit konischer Erweiterung am in die Einsteckhülse führbaren inneren Ende sowie zwei zum inneren Ende frei auslaufende Seitenschlitze aufweisen; zur Befesti= gong kann ein in die Längsbohrung vom anderen Ende eingeführter Bolzen mit Gewindeteil am inneren Ende und ein sich beim Drehen des Bolzens in die konische Erweiterung des Schenkels eindrückender Konusteil mit innerer Gewindebohrung vorgesehen sein. Zweckmäßig trägt der Konusteil zur Führung zwei seitlich vorstehende Stifte, Ansätze, Nocken od. dgl., die in die Seitenschlitze am inneren Ende des Schenkels greifen.
  • Der andere, vertikale Schenkel trägt vorteilhaft fest mit ihm verbundene, nach außen vorstehende Radbolzen und gegebenenfalls eine Querstrebe mit weiteren Radbolzen. Zweckmäßig übergreift das untere Ende dieses vertikalen Schenkels mit einem geraden oder abgewinkelten Ansatz die Stirnfläche des horizontalen Schenkels in Gebrauchsstellung und ist von dem vorgesehenen Befestigungsbolzen durchgriffen. Das untere Ende des vertikalen Schenkels kann den horizontalen Schenkel auch seitlich noch übergreifen und mit diesem durch Schraubbolzen od. dgl. gelenkig verbunden sein. Vorteilhaft ist der vertikale Schenkel in seiner Längsachse so abgekröpft, daß der die Radbolzen tragende Teil mit seiner äußeren Kante vor der durch die Stirnfläche des horizontalen Schenkels gebildeten vertikalen Ebene liegt. Der horizontale Schenkel besteht zweckmäßig aus einem zur Innenseite geöffneten U-Profil.
  • Ein Ausführungsbeispiel der' Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigt F i g. 1 einen Mittelschnitt durch die Vorrichtung nach der Erfindung in Gebrauchsstellung, F i g. 2 einen Teilschnitt nach Linie II-11 in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 einen Schnitt Linie III-III in F i g. 1, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles X in F i g. 1 bei einer etwas abgeänderten Ausführungsform, F i g. 5 eine Ansicht der gelenkigen Verbindungsstelle bei einer etwas abgewandelten Ausführungsform und F i g. 6 eine schaubildliche Ansicht eines Kraftfahrzeugs mit der Vorrichtung nach der Erfindung. Die in F i g. 1 im Schnitt und in Gebrauchsstellung dargestellte Haltestütze besteht im wesentlichen aus einem horizontalen Schenkel 1 und einem vertikalen Schenkel 2, die beide miteinander ein Winkelstück bilden. Der Schenkel 2 ist mit dem Schenkel 1 bei 3 gelenkig verbunden, und beide Schenkel sind gegeneinander zusammenklappbar.
  • Der Schenkel 1 der Haltestütze besitzt ein annähernd dem Innenprofil der Einsteckhülse für den Wagenheber bzw. einer statt dieser vorgesehenen entsprechenden Halterung am Kraftfahrzeug entsprechendes Außenprofil, bildet also beispielsweise einen Vierkant, der in die Einsteckhülse für den Wagenheber einsteckbar ist. Die Einsteckhülse für den Wagenheber bzw. eine dieser entsprechenden Halterung ist in F i g. 1 und 6 mit 4 angedeutet.
  • Der Schenkel 1 der Haltestütze wird in die Einsteckhülse 4 bzw. eine dieser entsprechenden Halterung eingesteckt und darin durch Spreizung befestigt. Hierfür besitzt der Schenkel 1 eine durchgehende Längsbohrung 5, die am inneren Ende des Schenkels 1 in einer konischen Erweiterung 5' ausläuft. In die Längsbohrung 5 des Schenkels 1 wird von vorn ein Bolzen 6 mit Mutterkopf 6' gesteckt, der an seinem inneren Ende einen Gewindeteil 6" trägt. Vor dem Einstecken des Schenkels 1 in die Einsteckhülse 4 wird auf das Gewindeteil 6" des Bolzens 6 ein mit Innengewinde versehener Konusteil 7 aufgeschraubt. Das innere Ende des Schenkels 1 ist mit Seitenschlitzen 8 versehen, die zum inneren Ende des Schenkels 1 frei auslaufen; das Konusteil 7 trägt seitlich vorstehende Stifte 9, Ansätze, Nocken od. dgl., die in die Seitenschlitze 8 am Ende des Schenkels 1 greifen und das Konusteil in Längsrichtung führen und ein Verdrehen verhindern, wenn der Bolzen 6 nach dem Einstecken des Schenkels 1 in die Einsteckhülse 4 gedreht wird. Durch das Drehen des Bolzens 6 am Mutterkopf 6' zieht sich das Konusteil in die konische Erweiterung 5' der Bohrung 6 im Schenkel 1 hinein und spreizt das mit den Seitenschlitzen 8 versehene innere Ende des Schenkels 1 soweit gegen die Innenwandungen der Einsteckhülse 4, daß der Schenkel 1 darin festen Halt hat.
  • Der andere, vertikale Schenkel 2 der Haltestütze, der mit dem. Schenkel 1 bei 3 gelenkig verbunden ist, ist zweckmäßig als nach innen geöffnetes U-Profil ausgebildet und trägt fest mit ihm verbundene, z. B. eingeschweißte, Radbolzen 10, die nach außen vorstehen. Im Normalfall genügen zwei solcher Radbolzen 10, die am Schenkel 2 befestigt sind, für 5-Lochfelgen kann am Schenkel 2 aber auch eine Querstrebe 2' mit zwei weiteren Radbolzen 10 befestigt sein, wie dies in F i g. 4 beispielsweise dargestellt ist.
  • Der Schenkel 2 ist zweckmäßig in seiner Längsachse nach außen so abgekröpft, daß sein die Radbolzen: 10 tragender Teil mit seiner äußeren Kante vor der durch die vordere Stirnfläche des Schenkels 1 gebildeten vertikalen Ebene liegt und somit ein genügender Abstand von der äußeren Wagenwand erreicht wird. Um trotz der gelenkigen Verbindung des Schenkels 2 mit dem Schenkel 1 in der Gebrauchsstellung einen festen und sicheren Halt des Schenkels 2 zu erreichen, hat dieser zweckmäßig an seinem unteren Ende einen geraden oder abgewinkelten Ansatz 11, der die Stirnfläche des Schenkels 1 in Gebrauchsstellung übergreift und von dem in den Schenkel 1 eingesteckten Befestigungsbolzen 6 durchgriffen ist. Der mit 11' bezeichnete abgewinkelte Teil des Ansatzes 11 übergreift die Oberseite des vorderen Endes des Schenkels 1, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist. Die gelenkige Verbindung des Schenkels 2 mit dem Schenkel 1 wird beispielsweise dadurch erreicht, daß der Schenkel 2 an seinem unteren Ende auch seitlich den Schenkel 1 übergreift und mittels in den Schenkel 1 durch die übergreifenden Seitenteile 12 des Schenkels 2 geführter Schraubbolzen 13 fest, aber gelenkig am Schenkel 1 gehalten ist (vgl. F i g. 2). Stattdessen können aber auch seitlich am Schenkel 2 und am Schenkel 1 jeweils gelenkig befestigte Laschen 14 vorgesehen sein, wie dies in F i g. 5 angedeutet ist.
  • Die in die Einsteckhülse 4 für den Wagenheber an der Unterseite eines Kraftfahrzeuges oder in eine dort vorgesehene entsprechende Halterung eingesetzte und befestigte Haltestütze trägt das gegen das Notrad ausgewechselte Rad an der Seite des Kraftfahrzeuges, wie etwa in F i g. 6 dargestellt. Da das Fahren mit dem Notrad ohnehin nur für kurze Zeit vorgesehen ist, spielt der Umstand, daß durch die Haltestütze mit dem Rad eine Tür des Kraftfahrzeuges blockiert wird, keine besondere Rolle.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Haltevorrichtung für ein durch ein Notrad ersetztes Kraftfahrzeugrad, gekennzeichnet d u r c h eine Haltestütze (1, 2), die unter Benutzung der für das Ansetzen des Wagenhebers an Kraftfahrzeugen vorhandenen Einsteckhülse (4) bzw. einer entsprechenden, besonders angebrachten Halterung an der Unterseite des Fahrzeugs lösbar befestigbar ist und eine Anbringung des ausgewechselten Kraftfahrzeugrades an einer Außenseite des Kraftfahrzeugs ermöglicht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestützen (1, 2) im wesentlichen ein aus zwei, in Gebrauchsstellung horizontal und vertikal stehenden Schenkeln (1 und 2) bestehendes Winkelstück bildet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (1 und 2) gelenkig miteinander verbunden und gegeneinander zusammenklappbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine, horizontale Schenkel (1) der Haltestütze ein dem Innenprofil der Einsteckhülse (4) für den Wagenheber bzw. ein statt dieser vorgesehenen Halterung entsprechendes Außenprofil besitzt und darin nach seinem Einstecken durch Spreizung befestigbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (1) eine durchgehende Längsbohrung (5) mit konischer Erweiterung (5') am in die Einsteckhülse (4) einführbaren, inneren Ende sowie zwei zum inneren Ende frei auslaufende Seitenschlitze (8) aufweist und zur Befestigung ein in die Längsbohrung (5) vom anderen Ende eingeführter Bolzen (6) mit Gewindeteil (6") am inneren Ende und ein sich beim Drehen des Bolzens 6 in die konische Erweiterung (5') des Schenkels (1) eindrückender Konusteil (7) mit innerer Gewindebohrung vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Konusteil (7) zur Führung zwei seitlich vorstehende Stifte (9), Ansätze, Nocken od. dgl. trägt, die in die Seitenschlitze (8) am inneren Ende des Schenkels (1) greifen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der andere, vertikale Schenkel (2) fest mit ihm verbundene, nach außen vorstehende Radbolzen (10) und gegebenenfalls eine Querstrebe (2') mit weiteren Radbolzen (10) trägt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Schenkels (2) mit einem geraden oder abgewinkelten Ansatz (11) die Stirnfläche des horizontalen Schenkels (1) in Gebrauchsstellung übergreift und von dem vorgesehenen Befestigungsbolzen (6) durchgriffen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Schenkels (2) den horizontalen Schenkel (1) seitlich übergreift und hiermit durch Schraubbolzen (13) od. dgl. gelenkig verbunden ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (2) in seiner Längsachse so abgekröpft ist, daß der die Radbolzen (10) tragende Teil mit seiner äußeren Kante vor der durch die Stirnfläche des horizontalen Schenkels (1) gebildeten vertikalen Ebene liegt.
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (2) aus einem zur Innenseite geöffneten U-Profil besteht.
DEH45630A 1962-04-30 1962-04-30 Haltevorrichtung fuer ein durch ein Notrad ersetztes Kraftfahrzeugrad Pending DE1196525B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4076158A (en) * 1976-09-02 1978-02-28 Barr Rolla W Device for securing spare tires
US4327848A (en) * 1980-04-25 1982-05-04 Weiler Raywood C Swing down spare wheel tire carrier
DE9202471U1 (de) * 1992-02-26 1992-04-16 Negutz, Johann, Dipl.-Ing., 4000 Düsseldorf Tragvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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