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DE1196401B - Auswuchtmaschine - Google Patents

Auswuchtmaschine

Info

Publication number
DE1196401B
DE1196401B DEL37627A DEL0037627A DE1196401B DE 1196401 B DE1196401 B DE 1196401B DE L37627 A DEL37627 A DE L37627A DE L0037627 A DEL0037627 A DE L0037627A DE 1196401 B DE1196401 B DE 1196401B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltages
balancing machine
voltage
tapped
encoder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL37627A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hilgers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG
Original Assignee
Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG filed Critical Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG
Priority to DEL37627A priority Critical patent/DE1196401B/de
Priority to GB40898/61A priority patent/GB997241A/en
Priority to FR7295A priority patent/FR1306924A/fr
Priority to US154517A priority patent/US3159034A/en
Publication of DE1196401B publication Critical patent/DE1196401B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/14Determining imbalance
    • G01M1/16Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested
    • G01M1/22Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested and converting vibrations due to imbalance into electric variables

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)

Description

  • Auswuchtmaschine Die Erfindung betrifft eine Auswuchtmaschine mit zwei kraftmessenden Gebern in den Lagerebenen.
  • Zur elektrischen Umrechnung der in den Lagerebenen gemessenen Unwuchtkräfte auf die Ausgleichsebene sind Spannungsteileranordnungen bekannt, durch welche von den Geberspannungen Teilspannun gen abgegriffen und in geeigneter Weise gegeneinandergeschaltet werden. Die Lagerkräfte Pr,PII hängen mit den auf die Ausgleichsebenen bezogenen Unwuchten P1, P2 durch die einfachen Beziehungen zusammeln: Pr = Pr a b PnbC, (1) -P2 = -PII ### + PI a/b, (2) worin a und c die Abstände zwischen den Lagerebenen und den Ausgleichsebenen und b deren Abstand voneinander bedeuten (vgl. Fig. 1). Daher kann die Einstellung der Spannungsteileranordnung mit rechnerisch aus den Abständen der lager- und Ausgleichsebenen ermittelten Einstellwerten erfolgen. Bei einer bekannten Anordnung werden zwei Spannungsteiler, an denen je eine der Geberspannungen anliegt, direkt a+b nach Maßgabe der Werte und c/b eingestellt, b und die abgegriffenen Teilspannungen werden gegeneinandergeschaltet. Es ist dann aber erforderlich, die a + b Werte und c/b rechnerisch zu ermitteln (vgl. zum b Beispiel die niederländische Patentschrift 87182).
  • Es ist zur Vermeidung dieser Nachteile eine Anordnung bekannt, bei welcher zum Ausgleich der Restmomente eine Spannungsteileranordnung vorgesehen ist, die aus wenigstens drei Spannungsteilern besteht, welche proportional zu den Abständen zwischen den beiden Lagerebenen und den zugeordneten Ausgleichsebenen bzw. den Ausgleichsebenen voneinander eingestellt werden (vgl. deutsche Patentschrift 962 474). Bei der bekannten Anordnung werden a + b die Ausdrücke und c/b mittels einer Potentiob meterschaltung nachgebildet, deren einzelne Potentiometer nach Maßgabe von a, b und c selbst eingestellt werden. Da der Abstand b der beiden Ausgleichsebenen voneinander in den erwähnten Ausdrücken zweimal vorkommt, nämlich einmal im Zähler und einmal im Nenner, sind bei der bekannten Anordnung vier Potentiometer vorgesehen, von denen zwei proportional zu b eingestellt werden. Man kann zu diesem Zweck diese zwei Potentiometer auf einer gemein- samen Welle anordnen, so daß sie gemeinsam eingestellt werden. Dies stellt aber einen nicht unerheblichen Aufwand dar. Es hat sich außerdem in der Praxis gezeigt, daß es Schwierigkeiten bereitet, die Charakteristiken der b-Potentiometer hinreichend genau einander anzupassen, so daß sie mit einem gemeinsamen Einstellglied einstellbar sind.
  • Die Erfindung geht aus von einer solchen Anordnung, bei welcher mittels zweier Spannungsteiler von den Geberspannungen Teilspannungen abgegriffen und gegeneinandergeschaltet werden und der Differenzmeßwert mittels des dritten Spannungsteilers durch den an diesem eingestellten Wert elektrisch dividiert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile der vorerwähnten Anordnung zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß nur die von den besagten zwei Spannung teilern abgegriffenen Teilspannungen U1 - und Uij elektrisch subtrahiert werden und dem Quotientenmeßwert (1 h b UIIe) eine der Geberspannungen (UI,UII) überlagert wird.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich eine wesentliche Schaltungsvereinfachung ergibt; wenn man von einer etwas umgeformten Fassung der Gleichungen (1) und (2) ausgeht, nämlich - -Pia Pnc P1 = PI + (3) b PIa - PIIc b Hierbei treten die Abstände a, b und c jeder nur einmal auf, so daß man fürjeden nur ein Potentiometer vorzusehen braucht. Die beiden ersterwähnten Spannungsteiler werden proportional zu a und c, der dritte wird nach Maßgabe von b eingestellt.
  • Man kann eine Auswuchtmaschine nach der Erfindung leicht so ausbilden, daß sie gleichzeitig die Unwuchten in beiden Ausgleichsebenen anzeigt. Das kann nämlich einfach in der Weise erfolgen, daß der Quotientenmeßwert gleichzeitig zwei Ausgangsstromkreisen zugeführt wird und ihm in dem einen die eine und in dem anderen die zweite Geberspannung überlagert wird.
  • Für fliegende Wichtung (negative Werte von a oder c) kann die Anordnung so getroffen werden, daß die Geberspannungen mittels eines Schalters umpolbar sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden beschrieben: Fig. 1 zeigt schematisch einen Wuchtkörper mit den Lagen der Lager- und Ausgleichsebenen; F i g. 2 zeigt die Schaltung einer Auswuchtmaschine nach der Erfindung.
  • Durch die Kräfte PI und PII werden in bekannter Weise in den in den Lagerebenen LL und RL (Fig. 1) angeordneten Gebern Maßspannungen UI und UII erzeugt. Diese Geberspannungen liegen zwischen den Punkten 1, 2 bzw. 1,3 (Fig. 2) an. Sie werden mittels Transistoren 4, 5 verstärkt. Widerstände 6, 7 bzw.
  • 8, 9 dienen zur Einstellung des Arbeitspunktes der Transistoren 4, 5. Die Widerstände 10, 11 dienen in üblicher Weise als Gegenkopplung und Arbeitspunktstabilisierung. An den Widerständen 12, 13 fällt dann eine verstärkte Geberspannung - U1 bzw. Us ab. Diese wird über Kopplungskondensatoren 14 bzw. 15 je einem zweiten Transistor 16 bzw. 17 zugeführt. Die Widerstände 18, 19, 20 bzw. 21, 22, 23 dienen in üblicher Weise zur Einstellung der Arbeitspunkte der Transistoren 16, 17 und zur Gegenkopplung und Arbeitspunktstabilisierung. An den Widerständen 24,25 fallen ebenfalls die verstärkten Geberspannungen ab. Die dort abgegriffenen Spanungen sind aber gegenüber den Spannungen, die an jen Widerständen 12, 13 abfallen, um 1800 phasenverschoben (AusgangsspannungistgegenüberEingangsspannung bei einem Transistor in Emitterschaltung um 1800 verschoben).
  • An den Widerständen 12, 13 bzw. 24,25 liegen also Spannungen an, die beide Male den Geberspannungen Uk Un I entsprechen, aber um 1800 gegeneinander phasenverschoben sind. Mit 65 und 66 sind nun zwei zweipolige Umschalter bezeichnet.
  • Durch diese werden wahlweise die an den Widerbeiden 12 und 13 oder die an den Widerständen 24 und 25 abgegriffenen Spannungen an Potentiometer 26 bzw. 27 angelegt. Damit sich die Belastung des nicht an die Potentiometer 26,27 angelegten Transistors nicht ändert, wird durch die Umschalter 65, 66 dabei jeweils ein entsprechender Festwiderstand (als gleichwertige Bürde) 28 bzw. 29 eingeschaltet.
  • Die Potentiometer 26 und 27 werden proportional zu a (Fig. 1) undc eingestellt. Die abgegriffenen Spannungen proportional a U1 und proportional c Un werden über Kopplungskondensatoren 30, 31 auf die Basen von Transistoren 32, 33 gegeben. Die Widerstände 34,35 bzw. 36, 37 dienen wieder zur Einstellung des Arbeitspunktes des Transistors.
  • Die Ausgangsspannungen der Transistoren 32, 33 werden über Entkopplungswiderstände 38, 39 addiert und auf die Basis eines Transistors 40 gegeben.
  • Die Transistoren 3Z,-33 sind als Widerstandsuntersetzer geschaltet, damit sie die Potentiometer 26,27 nicht beIasten. Sie verstärken die Spannungen also nicht. Auch der Transistor 40 ist als Widerstandsuntersetzer geschaltet; sein Arbeitswiderstand ist mit 41 bezeichnet. Die Ausgangsspannung der Transistorstufe 40, 41 wird auf eine zweite ebenfalls als Widerstandsuntersetzer geschaltete Transistorstufe 42, 43 gegeben, deren Ausgangs spannung über einen Kopplungskondensator44 an einem Spannungsteiler anliegt. Dieser besteht aus einem als Regelwiderstand geschalteten Potentiometer 45 und einem Festwiderstand 46, der sich aus Parallelschaltung von 46, 67 und dem Eingangswiderstand des Transistors 47 ergibt.
  • Die Ausgangsspannung der Stufe 42, 43 ist durch die wiederholte Widerstandsuntersetzung so niederohmig, daß sie sich mit einer Änderung der Belastung nicht ändert. Sie ist proportional UIa-UIIc. Das Potentiometer 45 plus Festwiderstand 46 wird proportional b eingestellt. Es ist einleuchtend, daß b einen bestimmten Wert nicht unterschreiten kann. Wenn die Teilspannung des Spannungsteilers nun an dem Festwiderstand 46 vom Wert R abgegriffen wird, so ist ist sie ~ Rb. Die Schaltung führt also eine elektrische Division durch b aus. Man erhält einen Wert UIa - UIIc b Diese Spannung wird gleichzeitig zwei Transistoren 47, 48 zugeführt. Mit 49, 50 bzw. 51, 52 sind die üblichen Arbeitswiderstände der Transistoren bezeichnet; 50, 52 dienen im wesentlichen der Arbeitspunktstabilisierung.
  • Die an den Widerständen 12 bzw. 13 abgegriffenen Spannungen werden außer den Transistoren 16 bzw. 17 auch gleichzeitig Transistoren 53 bzw. 54 zugeführt.
  • Die Ausgangsspannungen dieserTransistoren53und54, die proportional den vollen Geberspannungen UI und Un sind, werden über Kopplungskondensatoren 55,56, Entkopplungswiderstände 57,58 und Justierwiderstände 59, 60 Potentiometern 61, 62 zugeführt, zusammen mit den Ausgangsspannungen der Transistoren 47 und 48, die über Kondensatoren 63, 64 zugeführt werden.
  • An den Potentiometern 61 und 62 werden die Ausgleichsradien eingestellt. Es werden an ihnen Spannungen abgegriffen, die proportional sind zu UIa-UIIc Ur+ b bzw.
  • -Un+ UIa - UIIc b die also Meßwerte für die Unwuchten in den beiden Ausgleichsebenen darstellen. Diese beiden Meßwerte können mit einer erfindungsgemäßen Schaltung gleichzeitig angezeigt oder sonstwie verarbeitet werden.
  • Durch die Schalter 65, 66 kann die Phase der an den Potentiometern 26, 27 anliegenden Spannung geändert werden. Das entspricht einerVorzeichenumkehr der Abstände a oder c, wie sie bei » fliegenden Wuchten« auftreten kann, d. h. bei einer Auswuchtung, bei welcher eine oder beide Ausgleichsebenen außerhalb der Lagerebenen liegen.
  • Die angegebene Schaltung kann natürlich in äquivalenter Weise mit Röhren ausgeführt werden. Als Geber kann man z. B. Bariumtitanatelemente verwenden. Die Lagerkräfte können jedoch auch auf jede andere geeignete Weise, z. B. durch magnetostriktive Messung, ermittelt werden.
  • Die mit 1 gekennzeichnete Klemme liegt an der Masse.

Claims (5)

  1. Patentansprüche : 1. Auswuchtmaschine mit zwei kraftmessenden Gebern in den Lagerebenen, bei welcher zum Ausgleich der Restmomente eine Spannungsteileranordnung vorgesehen ist, die aus wenigstens drei Spannungsteilern besteht, welche entsprechend den Abständen a, c zwischen den beiden Lagerebenen und den zugeordneten Ausgleichsebenen bzw. dem Abstand b der Ausgleichsebenen voneinander eingestellt werden, und bei welcher mittels zweier Spannungsteiler von den Geberspannungen( UI, Un) Teilspannungen abgegriffen und elektrisch subtrahiert werden und der Differenzmeßwert mittels des dritten Spannungsteilers durch den an diesem eingestellten Wert elektrisch dividiert wird, d a -durch gekennzeichnet, daß nur die von den besagten zwei Spannungsteilern (26,27) abgegriffenen Teilspannungen elektrisch subtrahiert werden und daß dem danach gebildeten Quotientenmeßwert eine der Geberspannungen (UI, Un) additiv überlagert ist.
  2. 2. Auswuchtmaschine nachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß der Quotientenmeßwert und eine der Geberspannungen (UI; Un) je einem Transistorverstärker (47, 53; 48, 54) zugeführt ist, deren Ausgangswechselströme durch einen Widerstand (61; 62) fließen, an welchem der Meßwert für die Unwucht in der betreffenden Ausgleichsebene abgegriffen wird.
  3. 3. Auswuchtmaschine nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Widerstand ein Potentiometer (61; 62) ist, das nach Maßgabe des Ausgleichsradius einstellbar ist.
  4. 4. Auswuchtmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Quotientenmeßwert gleichzeitig zwei Ausgangs stromkreisen (47, 61; 48, 62) zugeführt und ihm in dem einen die eine und in dem anderen die zweite Geberspannung überlagert ist.
  5. 5. Auswuchtmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Geberspannungen (UI; Un) mittels eines Umschalters (65; 66) über einen phasenumkehrenden Verstärker (16; 17) an die beiden Spannungsteiler (26; 27) anlegbar sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 962474; niederländische Patentschrift Nr. 87 182.
DEL37627A 1960-11-25 1960-11-25 Auswuchtmaschine Pending DE1196401B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL37627A DE1196401B (de) 1960-11-25 1960-11-25 Auswuchtmaschine
GB40898/61A GB997241A (en) 1960-11-25 1961-11-15 Balancing machine
FR7295A FR1306924A (fr) 1960-11-25 1961-11-24 Machine pour l'équilibrage dynamique de corps tournants
US154517A US3159034A (en) 1960-11-25 1961-11-24 Balancing machine

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GB (1) GB997241A (de)

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US3159034A (en) 1964-12-01
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