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DE1196167B - Verfahren zur Herstellung von Kaliumphosphaten aus Thomasmehl - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kaliumphosphaten aus Thomasmehl

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Publication number
DE1196167B
DE1196167B DEN21897A DEN0021897A DE1196167B DE 1196167 B DE1196167 B DE 1196167B DE N21897 A DEN21897 A DE N21897A DE N0021897 A DEN0021897 A DE N0021897A DE 1196167 B DE1196167 B DE 1196167B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thomas
flour
thomas flour
potassium
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN21897A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Wilhelm Gras
Gerhard Hoffmann
Dipl-Chem Joerg Strickrodt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salzgitter Chemie GmbH
Original Assignee
Salzgitter Chemie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Salzgitter Chemie GmbH filed Critical Salzgitter Chemie GmbH
Priority to DEN21897A priority Critical patent/DE1196167B/de
Priority to LU44129D priority patent/LU44129A1/xx
Priority to GB2974263A priority patent/GB1049425A/en
Publication of DE1196167B publication Critical patent/DE1196167B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B25/00Phosphorus; Compounds thereof
    • C01B25/16Oxyacids of phosphorus; Salts thereof
    • C01B25/26Phosphates
    • C01B25/30Alkali metal phosphates
    • C01B25/305Preparation from phosphorus-containing compounds by alkaline treatment
    • C01B25/306Preparation from phosphorus-containing compounds by alkaline treatment from phosphates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B25/00Phosphorus; Compounds thereof
    • C01B25/16Oxyacids of phosphorus; Salts thereof
    • C01B25/26Phosphates
    • C01B25/30Alkali metal phosphates
    • C01B25/305Preparation from phosphorus-containing compounds by alkaline treatment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B7/00Fertilisers based essentially on alkali or ammonium orthophosphates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kaliumphosphaten aus Thomasmehl Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Kaliumphosphaten aus Thomasmehl durch Aufschluß in wäßriger Suspension mit Säure in Gegenwart von Alkalisalzen.
  • Thomasmehl ist an sich ein ausgezeichneter Phosphatdünger, nur ist beim Ausstreuen die Staubbelästigung unangenehm. Versuche, Thomasmehl zu pelletieren, haben zu einer Verschlechterung der Zitronensäurelöslichkeit des P2O5 geführt. Ausschlaggebend für den starken Preisverfall beim Thomasmehl ist jedoch sein geringer Phosphatgehalt. Er liegt selbst beim Thomasmehl aus dem LD-Konverter unter 20'% zitronensäurelöslichem P205, in vielen Fällen sogar unter 16 %. Thomasmehl ist also infolge seines geringen P20.- Gehaltes mit hohen Transport- und Lagerkosten behaftet, außerdem besteht wegen des starken Arbeitskräftemangels in der Landwirtschaft heute die Tendenz, nur einmal zu streuen, d. h. Volldünger zu verwenden, der Kalium, Phosphat und Stickstoff enthält. Wegen seines großen Ballast-Anteiles ist Thomasmehl nicht geeignet, als Mischkomponente für die Herstellung von Volldünger zu dienen. Es sind infolgedessen schon seit längerer Zeit Untersuchungen mit dem Ziel durchgeführt worden, das Phosphat des Thomasmehles von seinen Begleitstoffen zu trennen.
  • Von den natürlich vorkommenden Phosphoriten unterscheidet sich Thomasmehl dadurch, daß das Phosphat nicht als Apatit, sondern im wesentlichen als Silicocarnotit gebunden vorliegt. Silicocarnotit kann im Gegensatz zu Apatit unter normalen Bodenbedingungen von der Pflanze aufgenommen werden. Silicocarnotit wird nicht, wie man bis vor einigen Jahren vermutet hat, durch Humussäuren usw. »aufgeschlossen«, sondern das Phosphat aus dem Thomasmehl wird in einer leicht desorbierbaren Form von den Bodenkolloiden aufgenommen. Trotzdem kann erwartet werden, daß Thomasmehl sich leichter mit Säure aufschließen lassen wird als Phosphorit.
  • Es ist bekannt, Mineralphosphate oder gefälltes Calciumphosphat mit Alkalisulfaten und Schwefelsäuren zu behandeln um Alkaliphosphate herzustellen. Ferner ist ein Verfahren zur Aufarbeitung von Thomasschlacke bekannt, bei dem die Thomasschlacke mit etwa 50%iger überschüssiger Salpetersäure bei erhöhten Temperaturen von mindestens 80° C aufgeschlossen wird, wodurch die Kieselsäure in eine weitgehend unlösliche Form überführt wird, so daß sie abfiltriert und das Filtrat nach an sich bekannten Methoden aufgearbeitet werden kann.
  • Bei Anwendung des üblichen Superphosphat-Verfahrens erhält man infolge des hohen Kalkanteiles im Thomasmehl einen nicht vertretbaren Verbrauch an Schwefelsäure. Noch unangenehmer als der Kalkgehalt macht sich der recht hohe Eisengehalt im Thomasmehl (etwa 18 % Fe2O3) bemerkbar. Auch das Elektro-Ofen-Verfahren kann auf Thomasmehl wegen seines hohen Eisengehaltes nicht angewendet werden, da der Phosphor weitgehend Ferrophosphat bilden würde.
  • Versuche haben nun gezeigt, daß bei Aufschluß des Thomasmehles unter Einstellung des pH-Wertes auf > 3,0 mit Schwefelsäure kein Eisen in Lösung geht. Ferner wurde gefunden, daß durch Zugabe einer wäßrigen K2S0"-Lösung die Phosphatausbeute wesentlich verbessert werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird somit ein Verfahren zur Herstellung von Kaliumphosphaten aus Thomasmehl durch Aufschluß in wäßriger Suspension mit Säure in Gegenwart von Alkalisalzen offenbart, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß eine wäßrige Aufschlämmung von Thomasmehl und Kaliumsulfat mit Schwefelsäure bei pH-Werten zwischen 3 und 8 bei Temperaturen unter 70° C umgesetzt, der Bodenkörper abfiltriert und Kaliumphosphat aus der verbleibenden Lösung durch Eindampfen gewonnen wird.
  • Vorzugsweise wird der Aufschluß in Gegenwart von Kohlensäure, möglichst unter Druck, durchgeführt, wodurch ein Teil der Ca-Ionen als Carbonat gebunden wird.
  • Beim Eindampfen ausfallendes Kaliumsulfat kann abfiltriert und wieder in die Extraktionsstufe zurückgeführt werden. Vorteilhafterweise wird vor und/oder während des Eindampfens der Lösung Thomasmehl zwecks Einstellung eines pH-Wertes von etwa 8 zugesetzt und die Lösung auf Kaliumpyrophosphat aufgearbeitet.
  • Vergleichsversuche haben ergeben, daß bei Verwendung von Salpetersäure an Stelle der erfindungsgemäß zu verwendenden Schwefelsäure bei niederen pH-Werten erhebliche Mengen Eisen gelöst werden, während im beanspruchten pH-Bereich mit Salpetersäure zwar auch kein Eisen in Lösung geht, dagegen aber die Ausbeuten an Phosphat, auch bei Zusatz von Kaliumsulfat, bedeutend niedriger liegen. Bei einem schwefelsauren Aufschluß im beanspruchten pH-Bereich unter Zusatz von Kaliumsulfat wurde ein Vielfaches der Ausbeute, berechnet als P205, erzielt als bei dem gleichen Aufschluß ohne Zusatz von Kaliumsulfat. Schwierigkeiten hinsichtlich einer Ausfällung von gelatinöser Kieselsäure ergaben sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren überraschenderweise nicht.
  • Das Verfahren wird wie folgt durchgeführt: Thomasmehl wird unter Zusatz von Kaliumsulfat mit Wasser angeschlämmt, wobei der pH-Wert durch Zusatz von Schwefelsäure je nach Zusammensetzung des Thomasmehles auf 3 bis 8, vorzugsweise auf zwischen 4,5 und 7,5 eingestellt wird. Bei den niedrigen pH-Werten tritt kein wesentlich größerer Schwefelsäureverbrauch auf; man kann aber im allgemeinen mit einem geringeren KZSO4 überschuß arbeiten, weswegen unter Umständen das Arbeiten bei niedrigen pH-Werten wirtschaftlich interessant ist. Es wird zwischen 0,5 und 100 Stunden, je nach dem gewünschten Umsetzungsgrad, gerührt und dann das Thomasmehl, das meist noch etwas Kaliumsulfat als Bodenkörper enthält, abfiltriert. Bei mehrstufiger Extraktion ist es nicht zweckmäßig, den Umsatz je Stufe zu weit zu treiben, weil dann zu viel Kalk in Lösung geht. Das Rest-KES04 wird aus dem Rückstand mit Wasser ausgelaugt und diese Lösung für die nächste Charge verwendet.
  • Bei einmaliger Extraktion kann bis zu 9011/o des zitronensäurelöslichen Anteiles des Phosphates aus dem Thomasmehl gewonnen werden. Die entstandene Lösung enthält nur wenig Ca2+. Um eine möglichst vollständige Abtrennung des Kaliumsulfatüberschusses von Phosphat zu erreichen, ist es zweckmäßig, durch Zugabe eines geeigneten alkalischen Stoffes, vorzugsweise von etwas Thomasmehl zum Filtrat, den pH-Wert auf 8,0 einzustellen, schnell abzufiltrieren, damit kein Hydroxylapatit ausfällt, und anschließend erst einzudampfen. In diesem Fall liegt das Phosphat als K2HP04 vor, das besser löslich ist als das KHZP04. Das überschüssige KZS04 wird abfiltriert und zusammen mit den als CaHP04 ausfallenden geringen Mengen an Ca2+ in die Extraktionsstufe zurückgeführt.
  • Um einmal möglichst das gesamte Phosphat aus dem Thomasmehl gewinnen zu können und zum anderen nicht zu verdünnte Lösungen zu erhalten, ist es zweckmäßig, die Extraktion des Thomasmehles mehrstufig im Gegenstrom vorzunehmen. Es ist dabei gut möglich, kontinuierlich zu arbeiten, obgleich auch stufenweise durchgeführte Verfahren vorteilhaft verwendet werden können.
  • Wie die Versuche gezeigt haben, wird der Wirkungsgrad einer Extraktion mit steigender Temperatur schlechter, so daß man als Grenztemperatur 70° C ansehen kann. Es ist jedoch in den meisten Fällen zweckmäßig, bei Temperaturen von 25° C und weniger zu arbeiten.
  • Um einen höheren Anteil des Ca2+ an Kohlensäure zu binden, kann es zweckmäßig sein, die Kohlensäure unter Druck anzuwenden, wobei die Höhe des angewendeten Druckes einmal durch wirtschaftliche Erwägungen bestimmt wird, zum anderen kann bei höheren Drucken das gebildete Calciumbicarbonat den in Lösung gegangenen Phosphatanteil wieder ausfällen.
  • Der Extraktionsprozeß soll so geführt werden, daß ein möglichst hoher Anteil des Ca2+ an Kohlensäure und nicht an Schwefelsäure gebunden wird, wenn es nach Entcarbonisierung, beispielsweise in einem Drehrohrofen, in den Thomasprozeß zurückgeführt wird. Weiter besteht natürlich auch die Möglichkeit, den Kalkschlamm zusammen mit Erzkonzentrat auf dem Sinterband zu verarbeiten. Bei hohen S042-Gehalten ist die Rückgewinnung der Schwefelsäure nach dem Gips-Schwefelsäure-Verfahren möglich.
  • Die bei der Extraktion anfallenden Phosphatlösungen werden vorteilhaft auf Kaliumpyrophosphat verarbeitet.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Kaliumphosphaten aus Thomasmehl durch Aufschluß in wäßriger Suspension mit Säure in Gegenwart von Alkalisalzen, dadurch gekennzeichnet, daß eine wäßrige Aufschlämmung von Thomasmehl und Kaliumsulfat mit Schwefelsäure bei pH-Werten zwischen 3 und 8 bei Temperaturen unter 70° C umgesetzt, der Bodenkörper abfiltriert und Kaliumphosphat aus der verbleibenden Lösung durch Eindampfen gewonnen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es in Gegenwart von Kohlensäure, vorzugsweise unter Druck, durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor und!oder während des Eindampfens der Lösung Thomasmehl zwecks Einstellung eines pH-Wertes von etwa 8 zugesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Eindampfen ausfallendes Kaliumsulfat abfiltriert und wieder in die Extraktionsstufe zurückgeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 84 380; deutsche Auslegeschrift Nr. 1076 648; britische Patentschrift Nr. 228 220.
DEN21897A 1962-07-26 1962-07-26 Verfahren zur Herstellung von Kaliumphosphaten aus Thomasmehl Pending DE1196167B (de)

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GB (1) GB1049425A (de)
LU (1) LU44129A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4707344A (en) * 1984-01-25 1987-11-17 Griffith Thomas Production of ingredients for detergents and soap powders from alkali phosphates

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE84380C (de) *
GB228220A (en) * 1923-09-28 1925-01-28 John Guilfoyle Williams Improvements in and relating to the manufacture of water-soluble phosphates
DE1076648B (de) * 1959-01-07 1960-03-03 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur Aufarbeitung von Thomasschlacke zwecks Gewinnung von Phosphor- und Vanadin-Verbindungen

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GB1049425A (en) 1966-11-30
LU44129A1 (de) 1963-09-24

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