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DE1195966B - Aufsteckbare Stapelachse fuer Schallplatten mit grossem Mittelloch - Google Patents

Aufsteckbare Stapelachse fuer Schallplatten mit grossem Mittelloch

Info

Publication number
DE1195966B
DE1195966B DEW34775A DEW0034775A DE1195966B DE 1195966 B DE1195966 B DE 1195966B DE W34775 A DEW34775 A DE W34775A DE W0034775 A DEW0034775 A DE W0034775A DE 1195966 B DE1195966 B DE 1195966B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
plate
stacking
hole
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW34775A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest O P Tatter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thomas International Corp
Original Assignee
Thomas International Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomas International Corp filed Critical Thomas International Corp
Publication of DE1195966B publication Critical patent/DE1195966B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/14Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in rotating centre post, e.g. permitting the playing of both sides of a record
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Aufsteckbare Stapelachse für Schallplatten mit großem Mittelloch Die Erfindung bezieht sich auf eine aufsteckbare Stapelachse für Platten mit großem Mittelloch an Plattenwechslern für Platten mit kleinem Mittelloch, um an solchen Plattenwechslern auch Platten mit großem Mittelloch verwenden zu können.
  • Es gibt bereits verschiedene Achsspannungen zur Verwendung bei Plattenwechslern, die über die Achse für Kleinlochplatten geschoben werden, um dann einen Stapel von Großlochplatten aufnehmen zu können. Die im Handel erhältlichen Anpassungen besitzen Einrichtungen, die in ihren Körper montiert sind und so arbeiten, daß sie Auflagen zum Tragen eines Plattenstapels und Trennblätter zum Halten aller Platten des Stapels ergeben, ausgenommen der untersten Platte, so daß diese durch die Auflagen freigegeben werden kann, um auf den Plattenteller zu gelangen. Diese beweglichen Auflagen und Blätter werden durch den Auswerfhebel der Achse für Kleinlochplatten betätigt. Die beweglichen Teile erhöhen aber praktisch die Kosten der Anpaßeinrichtung und somit des ganzen Gerätes, und diese Anpassung besitzt nur eine verhältnismäßig kurze Lebensdauer, da die beweglichen Teile leicht falsch betätigt werden.
  • Es wurde auch eine Achsanpassung vorgeschlagen, bei der ein Teil, der die unterste, auf den Plattenteller gelegte Platte führt, zylinderförmig und von nur wenig geringerem Durchmesser als der des Mittelloches einer mit einem großen Loch versehenen Platte ist. Da dieses zylindrische Teil der Achsanpassung feststehend ist, kann es leicht vorkommen, daß zwischen seinem Umfang und dem inneren Rand des Mittelloches einer Platte eine beachtliche Reibung entsteht, so daß die Platte die Drehung des Plattentellers nicht oder nicht vollständig mitmacht. Dieser Nachteil kann, wie dies auch bei bekannten Anordnungen der Fall ist, dadurch vermieden werden, daß der zylindrische Teil der Achsanpassung, der die auf dem Plattenteller aufliegende Platte führt, drehbar ausgeführt wird. Eine solche Ausführung erfordert jedoch eine leichtlaufende Lagerung eines Mantelteils am unteren Ende der Achsanpassung, was einen zusätzlichen Aufwand und somit eine beachtliche Verteuerung des fertigen Anpassungsgliedes zur Folge hat.
  • Gemäß der Erfindung wird eine weitere Verbesserung dadurch erzielt, daß die Körper der aufsteckbaren Stapelachse einen rechteckigen Querschnitt besitzen, wobei die eine Seitenkante eine Breite von etwa dem Durchmesser des Loches einer Platte mit großem Mittelloch hat und die andere Seitenkante schmaler als die erste Seitenkante ist. Dadurch wird einerseits eine einwandfreie Führung der auf dem Plattenteller liegenden Platte und andererseits eine nur geringe Reibung zwischen der Achsanpassung und dem Innenrand des Mittelloches der Platte gewährleistet, ohne daß kostspielige Konstruktionen notwendig sind.
  • Die Erfindung ist in Verbindung mit den Zeichnungen im einzelnen erläutert. In diesen ist F i g. 1 eine Draufsicht eines Plattenwechslers, bei der sich der Arm zum Untenhalten in Arbeitsstellung befindet, F i g. 2 ein Vertikalschnitt an der Linie 2-2 der F i g. 1 in größerem Maßstab mit Platten auf dem Plattenteller, die von der Achsanpassung getragen werden, F i g. 3 eine Seitenansicht der Achsanpassung mit einer Platte in Verbindung an der Linie 3-3 in Fig.2. F i g. 4 ein Schnitt entlang der Linie 4-4 in F i g. 2, F i g. 5 ein Ausschnitt entlang der Linie 5-5 in Fig.2. F i g. 6 eine ähnliche Darstellung wie F i g. 2, die ein anderes Ausführungsbeispiel einer Anpassung mit einer anderen Form einer Achse für Kleinlochplatten zeigt, F i g. 7 ein horizontaler Teilschnitt entlang der Linie 7-7 von F i g. 6 und F i g. 8 eine der F i g. 3 ähnliche Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels einer Anpassung mit zusätzlicher Führungsfläche an ihrem unteren Ende.
  • Während die Erfindung Ausführungsbeispiele in verschiedenen Formen zuläßt, wird im einzelnen eine Ausführung der Erfindung mit Abänderungen mit dem Hinweis in den Zeichnungen gezeigt und beschrieben, daß die vorliegende Darstellung als eine beispielhafte Darstellung der Grundidee der Erfindung zu betrachten ist und es nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf die erläuterten Ausführungen zu beschränken. Der Schutzumfang ist in den Patentansprüchen niedergelegt.
  • Die Achsanpassungen nach der Erfindung gehören zu Plattenwechslern, die, wie F i g. 1 und teilweise auch die F i g. 2 und 6 zeigen, eine Motorplatte 10 enthalten, die einen Tonarm 11 und einen Plattenhaltearm 12 trägt. Die Arbeitsstellung des Haltearms 12 wird in den F i g. 1, 2 und 6 gezeigt, in der der Arm auf der obersten Platte eines Stapels ruht und den Plattenstapel trägt. Er kann in eine Stellung neben dem Tonarm gebracht werden, wie F i g. 1 zeigt, um die Platte heranzubringen oder zu entfernen.
  • Der Wechsler besitzt einen Plattenteller 13, der auf der Motorplatte 10 drehbar befestigt ist. Die Achse für Kleinlochplatten verläuft in der Mitte des Plattentellers nach oben und ist mit der Motorplatte 10 so befestigt, daß sich der Plattenteller gegenüber der Achse dreht. Die Achse 14 für Kleinlochplatten besitzt eine Plattenauflage 15 zum Halten eines Stapels Kleinlochplatten und einen Plattenauswerfhebel16, der drehbar an ihr befestigt ist und sowohl zur vertikalen Bewegung als auch zur Drehbewegung durch einen Langschlitz 17 dient, in den ein Stift 18 an dem Achsenkörper eingreift. Das untere Ende 19 des Auswerfhebels verläuft neben der Motorplatte 10. Dadurch wird der Auswerfhebe116 in eine nach oben gerichtete Stellung gedrückt, die in F i g. 6 in voll ausgezogener Linie dargestellt ist. Der Auswerfhebel 16 wird im Uhrzeigersinn, wie in F i g. 2 zu sehen ist, mittels eines Betätigungsgliedes 22 gedreht, das während eines Plattenwechselzyklus in bekannter Weise betätigt wird.
  • Das obere Ende der Achse 14 ist konzentrisch mit dem übrigen Teil der Achse und eine Fläche 23 ist nach unten und innen geneigt, um eine Auflage 15 zu ergeben. Dieser Teil der Achse trägt ein vertikal bewegbares Gleitglied 24, das in F i g. 2 in ausgezogenen Linien dargestellt ist und die Kleinlochplatten nach unten an die Auflage 15 führt. Es ist bekannt, daß sich dieses Gleitglied in dem Achskörper bewegen kann, wenn Kleinlochplatten von der Achse nach oben abgehoben werden, damit die Plattenbewegung nicht gehindert wird.
  • Wie es bei Plattenwechslern üblich ist, wird eine Handregelung 25, wie F i g. 1 zeigt, vorgesehen, um die Geschwindigkeit des Plattentellers 13 zu regeln. Ein zweites handbetätigtes Glied 26 dient zum Ein-und Ausschalten des Wechslers. Ein erstes Ausführungsbeispiel der Achsanpassung zeigt F i g. 1, die für die Verwendung mit einer Achse für Kleinlochplatten mit einem konzentrischen oberen Teil bestimmt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht die bei 30 dargestellte Achsanpassung aus zwei ähnlichen Teilen 31 und 32 (F i g. 3), die in geeigneter Weise beispielsweise durch Schrauben 33 miteinander verbunden sind. Der Anpaßkörper aus den Teilen 31 und 32 ist rechteckig. Den Querschnitt durch seine Höhe zeigt F i g. 4. Der Körper ist durch einen unteren Abschnitt 34, einen Zwischenabschnitt 35 und einen oberen Abschnitt 36 bestimmt. Längs durch den Anpaßkörper verläuft eine mittlere Durchführung 37, die zur Aufnahme der Achse 14 von Kleinlochplatten dient. Die Höhe der Anpassung gegenüber dem Plattenteller wird durch Zusammenarbeiten des mit einer Kappe versehenen Teiles 38 des oberen Anpassungsabschnitts mit dem oberen Teil der Achse für Kleinlochplatten festgelegt. Die Anpassung 30 wird durch das Zusammenarbeiten zweier längs verlaufender Flansche 40 und 41 der Achse 14 gegen Drehung gehalten. Die Flansche 40 und 41 bilden einen Längszwischenraum zur Aufnahme der Gleitglieder und des rückwärtigen Teils des Auswerfhebels 16. Dieser Zwischenraum ist am Ort der Gleitglieder 24 etwas enger, so daß sich bei Gleitgliedern und Auswerfhebel von derselben Dicke der Auswerfhebel frei bewegen kann.
  • Bei rechteckigem Querschnitt der Anpassung 30 werden zwei gerade Seiten 42 und 43 vorgesehen, die ,länger als die zwei verbindenden Seiten 44 und 45 sind. Die Seiten 44 und 45 besitzen gekrümmte Vorderseiten, die der Krümmung des Mittellochs 66 einer Großlochplatte 47 entsprechen, um die Platte während ihrer Drehung genau zu führen (F i g. 4).
  • Eine Plattenauflage für die Achsanpassung ist durch zwei Schultern 50 und 51 gebildet, die sich am oberen Ende des Anpassungsmittelabschnitts 35 und am Hebel oberhalb der Auflage 15 der Kleinlochplattenachse 14 befinden (F i g. 3). Die Auflage, die durch die Schultern 50 und 51 gegeben ist, trägt Platten unabhängig von der Auflage 15 der Achse für Kleinlochplatten. Die gekrümmte Seite 44 der Achsanpassung am oberen Abschnitt 36 ist nach unten und nach innen geneigt, wie F i g. 2 zeigt, damit eine Platte an die Anpassungsauflage gelangen kann, und die entgegengesetzt gekrümmte Seite 45 der Anpassung am oberen Abschnitt 36 ist dementsprechend nach unten und nach außen geneigt, wie F i g. 2 zeigt, um eine Platte gut auf die Anpassungsauflage zu führen. Die zuletzt genannte geneigte Seite ergibt einen Abstand über der Anpassungsauflage von mindestens gleich der Dicke einer Großlochplatte, und die Anpassung ist abgesetzt, wie bei 52 angezeigt ist, so daß eine Platte sich von der Anpassungsauflage nach rechts wegschieben kann (F i g. 2). Die Durchführung 37 ist zum äußeren Teil der Anpassung am Ort der Anpassungsauflage offen, so daß der Auswerfhebel 16 der Achse für Kleinlochplatten beim Drehen durch das Betätigungsglied 22 in das Plattenloch eingreifen und die Platte nach rechts für die Anpassungsauflage und unten auf den Plattenteller 13 schieben kann. Der Zwischenabschnitt 35 der Anpassung ist geneigt (F i g. 2), um eine Platte auf den unteren Abschnitt 34 zu führen, der konzentrisch mit der Achse 14 für Kleinlochplatten verläuft.
  • Manchmal kann sich die Anpassung 30 auf der Achse für Kleinlochplatten befinden, während sich Platten auf dem Plattenteller 13 befinden. Weil die Löcher 46 der Platten viel größer als die Achse 14 der Kleinlochplatten sind, liegen die Platten nicht notwendigerweise konzentrisch mit der Achse 14. Ein Zapfen 55 am unteren Ende der Anpassungsseite 45 verläuft in der Breite mit der Anpassungsseite 45, so daß, wenn die Anpassung in ein konzentrisches Plattenloch geführt wird, der Zapfen die Platte konzentrisch ausrichtet. Die Seiten 45 und 46 der Anpassung können dann in das Plattenloch gelangen. Dies wird durch die Wirkung der Schwerkraft beim Absenken der Anpassung entlang der Achse 14 für Kleinlochplatten erleichtert.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel einer Anpassung wird in den F i g. 6 und 7 in Verbindung mit einer Achse für Kleinlochplatten gezeigt, wie bei 60 angedeutet ist. Diese Achse besitzt Teile, die der Achse 14 für Kleinlochplatten nach F i g. 2 entsprechen und die mit ähnlichen Bezugszeichen wie diese versehen sind. Die Achse 60 nach F i g. 6 besitzt einen abnehmbaren oberen Teil 61 mit einem geschwenkten Glied 62 zum Führen von Platten auf die Ablage 15'. Das Glied 62 kann im Uhrzeigersinn in den oberen Achsentei161 einschwenken, damit Kleinlochplatten von der Achse entfernt werden können. Die bei 63 angezeigte Anpassung entspricht der Anpassung 30 in jeder Hinsicht, ausgenommen in einer etwas anderen Form, die durch Abnehmen des Achsenoberteils 61 der Achse für Kleinlochplatten bedingt ist. Die innere Durchführung 64 der Achsanpassung ist, wie F i g. 7 zeigt, mit einer teilweisen zylindrischen Durchführung 64 a zur Aufnahme des oberen Teils 61 der Kleinlochplattenachse und einer ähnlichen Abnehmdurchführung 64 b zur Aufnahme des unteren Achsenteils 60 versehen. Die Anpassung wird an der Achse 60 gegen Drehung durch das Abnehmen der Durchführungen 64a urid 64b blockiert gehalten, die mit ihren zusammenarbeitenden Teilen der kleinen Achse in Eingriff liegen. Andere Teile der Anpassung 63 entsprechen denen der Anpassung 30 und besitzen gleiche Bezugszeichen.
  • Ein noch anderes Ausführungsbeispiel einer Anpassung zeigt F i g. B. Diese Anpassung, die allgemein mit 70 bezeichnet wird, ist dieselbe wie in F i g. 3, und gleiche Teile haben gleiche Bezugszeichen. Der Unterschied bei dieser Anpassung gegenüber der nach F i g. 3 besteht in der Verwendung zweier Führungsglieder 71 und 72, die am unteren Ende des Anpassungskörpers befestigt sind und nach außen parallel zu den Anpassungsvorderseiten 42' und 43' verlaufen, um eine Führungsfläche für eine auf dem Plattenteller liegende Platte zu ergeben. Diese Führungsglieder 71 und 72 besitzen eine Höhe, die gleich der des unteren Abschnitts 36' der Achse mit nach oben geneigten Flächen 73 und 74 ist, die in die Seiten der Anpassung eingesetzt sind.
  • Die beschriebenen Konstruktionen betreffen eine Achsanpassung, die leicht über eine Achse für Kleinlochplatten geschoben werden kann, und bei automatischem Wechseln von Großlochplatten ist nur der Auswerfmechanismus der Achse für Kleinlochplatten notwendig. Die Anpassung besitzt ferner keine beweglichen Teile innerhalb einer auf den Plattenteller gebrachten Platte. Dies wird dadurch erreicht, daß ein kleines Gebiet der Anpassung an den Rand eines Plattenmittelloches angreift und dadurch die Reibung mit der Platte sehr klein gehalten wird, wobei aber die Angriffsgebiete der Anpassung ausreichen, um eine Platte richtig zu führen, d. h., daß sie sich mit dem Plattenteller dreht.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Aufsteckbare Stapelachse für Platten mit großem Mittelloch an Plattenwechslern mit einer Stapelachse für Platten mit kleinem Mittelloch, dadurch gekennzeichnet, daß die Körper(30) der aufsteckbaren Stapelachse einen rechteckigen Querschnitt besitzen, wobei die eine Seitenkante eine Breite von etwa gleich dem Durchmesser des Loches einer Platte mit großem Mittelloch hat und die andere Seitenkante schmäler als die erste Seitenkante ist.
  2. 2. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung auf ihrer ganzen Länge oberhalb der Auflage (50, 51) offen ist und die Abschrägung am Körper entsprechend der geneigten Fläche oberhalb der Auflage einen Stapel von Großlochplatten auf die Auflage bringt.
  3. 3. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Körpers (30) zwei Führungsenden angeordnet sind, die quer verlaufen, um die Abmessung des Körpers in Querrichtung zu vergrößern.
  4. 4. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen an der Aufsteckachse und an der Stapelachse im Inneren gegen Verdrehen gesichert sind und der Anpassungskörper (30) am unteren Ende, am Plattenteller (13), rechteckig ist und zwei Plattenführungsflächen (44, 45) mit begrenzter Friktion mit dem Plattenlochrand bildet.
  5. 5. Stapelachse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsflächen (44, 45) entsprechend der Form eines Plattenloches gekrümmt sind und ein Streifen neben einer der Flächen angeordnet ist.
  6. 6. Stapelachse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpassungskörper (30) mit rechteckigem Querschnitt zwei gerade Seiten (42, 43) besitzt, die durch die kurzen Seiten (44, 45) miteinander verbunden sind, die entsprechend dem Plattenloch gekrümmt sind.
  7. 7. Stapelachse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpassungskörper (30) Schultern (50, 51) an einer der gekrümmten Seiten besitzt, die zum Halten eines Stapels von Großlochplatten dient, und eine Durchführung zur Aufnahme der Kleinlochplattenachse besitzt. B.
  8. Stapelachse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung die Auflage (50, 51) einschneidet und über dieser ausgespart ist, um den in der Achse befindlichen Auswerfer eine Platte von der Auflage werfen zu lassen, daß der Abschnitt über der Auflage an der dem Einschnitt gegenüberliegenden Seite eine Abschrägung zum Führen der untersten Platte eines Stapels auf die Auflage besitzt und daß die Anpassung unmittelbar neben der Auflage (50, 51) mit einem aufrechten danebenliegenden Teil geneigt ist.
  9. 9. Stapelachse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Führungsglieder (71, 72) am unteren Ende des Körpers an den geraden Seiten (42, 43) angeordnet sind, die eine Platte auf dem Plattenwechslerteller ergreifen und führen.
  10. 10. Stapelachse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung am unteren Ende der Körper durch die Mittellöcher der Platten auf dem Plattenteller rücken läßt, wenn diese Platten gegenüber dem Körper vom Plattenteller gedreht werden.
  11. 11. Stapelachse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsflächen (44, 45) eine beschränkte Reibung mit dem Plattenlochrand besitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1001498.
DEW34775A 1962-08-30 1963-06-26 Aufsteckbare Stapelachse fuer Schallplatten mit grossem Mittelloch Pending DE1195966B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001498B (de) 1953-10-19 1957-01-24 Luxor Industri Ab Aufsteckdorn fuer Schallplatten mit grossem Mittelloch auf Stapelachsen fuer Schallplatten mit kleinem Mittelloch

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001498B (de) 1953-10-19 1957-01-24 Luxor Industri Ab Aufsteckdorn fuer Schallplatten mit grossem Mittelloch auf Stapelachsen fuer Schallplatten mit kleinem Mittelloch

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