DE1195405B - In der Hoehe verstellbares Lager, insbesondere Unterlager, eines Elektrizitaetszaehlers mit einer den Zaehlerlaeufer in der Schwebe haltenden Magnetanordnung - Google Patents
In der Hoehe verstellbares Lager, insbesondere Unterlager, eines Elektrizitaetszaehlers mit einer den Zaehlerlaeufer in der Schwebe haltenden MagnetanordnungInfo
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Description
- In der Höhe verstellbares Lager, insbesondere Unterlager, eines Elektrizitätszählers mit einer den Zählerläufer in der Schwebe haltenden Magnetanordnung Bei einem in der Höhe verstellbaren Lager, insbesondere Unterlager, eines Elektrizitätszählers mit einer den Zählerläufer in der Schwebe haltenden Magnetanordnung besteht die den Läufer magnetisch tragende Magnetanordnung in der Regel aus einem feststehenden Magnet, der am Lagerkörper befestigt ist, und einem beweglichen Magenet, der an der Läuferachse angebracht ist. Der bewegliche Magnet könnte an der Läuferachse auch unter Zwischenschaltung einer besonderen Fassung, z. B. einer Steckfassung, angebracht sein.
- Lager der genannten Art finden bei Elektrizitätszählern mehr und mehr Anwendung. Häufig steht indessen ihrer Anwendung ihr Platzbedarf entgegen.
- Der Platzbedarf ist um so größer, je größer die Magnete sein müssen. Der Platzbedarf macht es beispielsweise unmöglich, Elektrizitätszähler einer vorhandenen Type nachträglich mit einem magnetischen Lager zu versehen, ohne eigens dazu die vorhandenen Typenabmessungen des Zählers, insbesondere des Zählertragrahmens, zu ändern.
- Es sind Lager der genannten Art bekannt, bei denen die Magnetanordnung von einem Lagergehäuse umgeben ist, das den feststehenden Magnet trägt und am Zählertragrahmen befestigt ist. Bei einem bekannten Lager dieser Art (USA.-Patentschrift 2 254 698), bei dem sich die Magnetanordnung samt ihrem Lagergehäuse zwischen der Läuferscheibe des Zählers und einem waagerechten Teil des Zählertragrahmens befindet, ist ein topfförmiges Lagergehäuse an seiner geschlossenen Stirnseite außen mit einem Gewindezapfen versehen und mit diesem höhenverstellbar in den waagerechten Tragrahmenteil eingeschraubt. Der feststehende Teil der Magnetanordnung sitzt in einer zylindrischen Bohrung auf dem Boden des topfförmigen Lagergehäuses, und die den beweglichen Magnetteil tragende Läuferwelle ragt durch die offene Stirnseite des Lagergehäuses hinein. Bei dieser bekannten Bauart kann in die offene Stirnseite des Lagergehäuses Schmutz hineinfallen und die Funktion der in ihren Abmessungen sehr kleinen Lagerteile stören. Insbesondere aber weist die bekannte Bauart den Mangel auf, daß sich die Läuferwelle nur umständlich ein- und ausbauen läßt; denn das die Magnetanordnung umschließende Lagergehäuse kann weder seitlich noch in seiner Achsrichtung fortgezogen werden, ohne zunächst den das Lagergehäuse haltenden Tragrahmenteil wegnehmen zu müssen.
- Bei einem anderen bekannten Lager der genannten Bauart ist das Lagergehäuse allseitig geschlossen, und es befindet sich - von der Läuferscheibe aus ge- sehen - an der Außenseite eines waagerechten Teiles des Zählertragrahmens. Auch dieses Lagergehäuse weist einen zapfenförmigen Gewindefortsatz auf, mit dem es in dem waagerechten Tragrahmenteil höhenverstellbar eingeschraubt ist. Dieser Gewindezapfen ist aber als Rohrstutzen ausgebildet, damit durch den Rohrstutzen die Läuferachse in das Lagergehäuse hindurchragen kann.
- Die geschlossene Bauform dieses Lagergehäuses verhütet zwar das Eindringen von Schmutz, aber auch dieses Lager läßt bezüglich seiner Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit noch zu wünschen übrig. Da der Erfindung die Aufgabe zugrunde liegt, diese Mängel des vorstehend zweitgenannten bekannten Lagers durch eine vorteilhafte Weiterbildung zu beheben, sei dieses bekannte Lager an Hand von F i g. 1 der Zeichnung näher beschrieben.
- In F i g. 1 der Zeichnung ist auf das untere Ende einer Läuferachsel ein Lagereinsatz2 aufgesteckt.
- Die Bohrung des Lagereinsatzes 2, in der die Achse 1 steckt, ist so ausgebildet, daß sie wahlweise sowohl für konisch endende Läuferachsen verwendbar ist als auch für zylindrisch endende Läuferachsen. An seinem unteren Ende weist der Lagereinsatz 2 einen Flansch auf, an dem der bewegliche Magnet 3 befestigt, beispielsweise angeklebt, ist. Der feststehende Magnet 4 befindet sich unterhalb des Magnets 3.
- Die beiden Magnete 3 und 4 sind von einem Gehäuse umgeben, das aus einem Gehäuseoberteil 5 und einem Gehäuseunterteil 6 besteht. Der hülsenförmige Oberteil 5 ist mittels eines Gewindes 50 im Zählertragrahmen 7 eingeschraubt, der topfförmige Unterteil 6 ist mittels eines Gewindes 60 mit dem OberteilS verbunden. Der feststehende Magnet 4 ist auf dem Boden des Unterteils 6 befestigt, beispielsweise angeklebt.
- Die Magnetpole der beiden Magnete 3 und 4 sind in bekannter Weise so angeordnet, daß sich die beiden Magnete gegenseitig abstoßen. Der Rand de; einander zugewandten Stirnseiten der beiden Magnete ist mit je einem Stoßschutzring 30 bzw. 40 versehen, da der Werkstoff hochwertiger Dauermagnete stoßempfindlich sein kann. Die Stoßschutzringe30 und 40 können aus Metall oder einem anderen Werkstoff, z. B. Hartpapier, bestehen. Eine Führungsnadel 8 ist in den Lagereinsatz 2 fest eingesetzt und in einem Führungsring 9 geführt, der in bekannter Weise aus Saphir, Kunststoff, Graphit oder einem anderen Lagerwerkstoff bestehen kann und der im Inneren des ringscheibenförmigen Magnets 4 sitzt und damit ebenfalls am Unterteil 6 befestigt ist. Diese Anordnung des Führungsringes 9 ist insofern besonders vorteilhaft, als damit zusätzliche Befestigungsmittel und zusätzliche Platzbedarf des Führungsringes entfallen.
- Von diesem bekannten Lager unterscheidet sich das Lager nach der Erfindung wie folgt: Ein in der Höhe verstellbares Lager, insbesondere Unterlager, eines Elektrizitätszählers mit einer den Zählerläufer in der Schwebe haltenden, aus zwei sich abstoßenden, in senkrechter Richtung übereinander angeordneten Magneten bestehenden Magnetanordnung und einem die Magnetanordnung allseitig umschließenden Lagergehäuse, aus dem die Magnetanordnung nach unten herausziehbar ist, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse unverstellbar mit dem Zählerrahmen verbunden ist und der untere Magnet auf einer das Lagergehäuse nach unten abschließenden und zwecks Höheneinstellung in axialer Richtung des Lagers verschraubbaren und in jeder Lage sicherbaren Schraubkappe befestigt ist. Die hierdurch erzielbaren Vorteile werden an Hand des in F i g. 2 gezeigten Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes in Gegenüberstellung zu dem bekannten Lager nach F i g. 1 erläutert.
- Unterschiedlich ist bei den beiden Ausführungsformen nach F i g. 1 und 2 folgendes: In F i g. 1 dient das Gewinde 50 zur Höheneinstellung des auf den Teilen 5 und 6 bestehenden Lagergehäuses, was, abgesehen von der Längenausdehnung dieses Gewindes, daran erkenntlich ist, daß das Gewinde 50 mit einer Gegenmutter 51 gegen unbeabsichtigtes Verstellen gesichert ist. In F i g. 2 dagegen dient das Gewinde 60 zur Höheneinstellung des Magnets 4 und damit der Läuferachse, was, abgesehen von der Längenausdehnung dieses Gewindes, daran erkenntlich ist, daß das Gewinde 60 mit einer Gegenmutter 61 gegen unbeabsichtigtes Verstellen gesichert ist. Wie ferner der Vergleich der beiden Ausführungsformen zeigt, sind in F i g. 2 die beiden Magnete 3 und 4 im Gegensatz zu Fig. 1 nicht nur viel breiter, sondern auch viel dicker, ohne daß dadurch die Bauhöhe der Ausführung des ganzen Lagers nach F i g. 2 etwa höher bzw.
- Iänger ist als die Ausführung nach Fig. 1. Der Platzbedarf der Gegenmutter 51 liegt in F i g. 1 zwischen der Magnetanordnung und der Halterungsstelle des Lagergehäuses am Zählertragrahmen; in F i g. 2 liegt der Platzbedarf der Gegenmutter 61 am Umfang des Lagergehäuses, wo er nicht stört. Hierdurch ist in F i g. 2 Platz gewonnen für die größere Höhenausdehnung der Magnete.
- Darüber hinaus bietet aber das Lager nach der Erfindung, insbesondere in seiner beispielhaften Bauform nach F i g. 2, noch weitere Vorteile: Es ist ein Vorteil, daß das eigentliche Lagergehäuse fest mit dem Zählerrahmen verbunden bleibt, d. h., daß es zur Lagereinstellung nicht verstellt wird. Durch die Möglichkeit, das Gehäuse gemäß F i g. 2 am Rahmenteil 7 mit seiner Schulter 70 anliegen zu lassen, wird das Gehäuse gegenüber dem Rahmen genau ausgerichtet; hiermit ist gewährleistet, daß die Gehäuseachse genau senkrecht zum Rahmen steht. Dies ist weder beim Lager nach F i g. 1 noch bei dem eingangs genannten bekannten Lager der Fall; die bekannten Lagergehäuse können sich gegenüber dem Zählerrahmen schräg stellen. Bei der Ausführung nach der Erfindung ist es sogar möglich, das Lagergehäuse einstückig mit dem Zählerrahmen auszubilden; auch dies ist weder beim Lager nach Fig. 1 noch bei dem eingangs genannten bekannten Lager möglich.
- Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes gegenüber den genannten bekannten Lagern besteht darin, daß die Befestigungsstelle für den unteren Magnet leichter zugänglich ist. Da die hier meist verwendeten Keramikmagnete im allgemeinen aufgeklebt sind, ist dies ein wesentlicher Vorteil.
- Der Erfindungsgegenstand kann statt der in F i g. 2 gezeigten Ausführungsform auch mancherlei andere Ausführungsformen haben. So können beispielsweise die beiden Magnete 3 und 4 auch aus mehreren Einzelmagneten zusammengesetzt sein, und sie können statt der Ringform auch eine andere Bauform aufweisen. Ferner können die beiden Magnete die Läuferachse statt durch magnetische Abstoßungskräfte auch durch magnetische Anziehungskräfte tragen.
- Als Verstellsicherung des Gewindes 60 kann statt einer Gegenmutter auch eine Madenschraube dienen.
- Eine Verstellmöglichkeit des Oberteils des Lagergehäuses gegenüber dem Zählertragrahmen ist beim Erfindungsgegenstand an sich nicht erforderlich, sie braucht aber nicht unbedingt verhindert zu sein: Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 beispielsweise ist der Oberteil 5 mittels des Gewindes 50 bis zur Anschlagstelle 70 des Zählertragrahmens 7 eingeschraubt; hiermit ist es aber beispielsweise nicht verhindert, an der Anschlagstelle 70 eine mehr oder minder dicke Unterlegscheibe zum Zwecke einer Grobeinstellung der Höhenlage einzufügen. Die Teile2, 5, 6 und 9 können aus einem Kunststoff bestehen.
- Die Verwendung an sich bekannter, sogenannter selbstschmierender Kunststoffe für den Führungsring 9 ist vorteilhaft, da damit eine Schmierung des Führungsringes entbehrlich ist.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. In der Höhe verstellbares Lager, insbesondere Unterlager, eines Elektrizitätszählers mit einer den Zählerläufer in der Schwebe haltenden, aus zwei sich abstoßenden, in senkrechter Richtung übereinander angeordneten Magneten bestehenden Magnetanordnung und einem die Magnetanordnung allseitig umschließenden Lagergehäuse, aus dem die Magnetanordnung nach unten herausziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (5) unverstellbar mit dem Zählerrahmen (7) verbunden ist und der untere Magnet (4) auf einer das Lagergehäuse (5) nach unten abschließenden und zwecks Höheneinstellung in axialer Richtung des Lagers verschraubbaren und in jeder Lage sicherbaren Schraubkappe (6) befestigt ist.
- 2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (5) zur Befestigung am Zählerrahmen (7) einen halsförmigen Ansatz besitzt und im eingeschraubten Zustand mit einem Bund (70) gegen den Zählerrahmen (7) gepreßt ist.
- 3. Lager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse mit einem Außengewinde (50) versehen ist und die Schraubkappe (6) auf dieses Außengewinde (50) aufgeschraubt und mit einem Gewindering(61) in jeder Lage sicherbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2254 698.
Priority Applications (2)
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Family Applications (1)
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| DE1288190B (de) * | 1961-10-19 | 1969-01-30 | Siemens Ag | Nadelfuehrungslager eines mit einer magnetischen Entlastungsvorrichtung versehenen Laeufers eines Elektrizitaetszaehlers |
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| DE2938809A1 (de) * | 1979-09-25 | 1981-04-02 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Magnetisches schwebelager |
Citations (1)
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1962
- 1962-04-24 CH CH491362A patent/CH391091A/de unknown
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| US2254698A (en) * | 1940-10-04 | 1941-09-02 | Gen Electric | Magnetic system |
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Also Published As
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| CH391091A (de) | 1965-04-30 |
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