[go: up one dir, main page]

DE1195122B - Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druck-mittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgruenden - Google Patents

Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druck-mittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgruenden

Info

Publication number
DE1195122B
DE1195122B DER32732A DER0032732A DE1195122B DE 1195122 B DE1195122 B DE 1195122B DE R32732 A DER32732 A DE R32732A DE R0032732 A DER0032732 A DE R0032732A DE 1195122 B DE1195122 B DE 1195122B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
switching
opening
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER32732A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Medart Puster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robertshaw Controls Co
Original Assignee
Robertshaw Controls Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robertshaw Controls Co filed Critical Robertshaw Controls Co
Publication of DE1195122B publication Critical patent/DE1195122B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/126Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a diaphragm, bellows, or the like
    • F16K31/128Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a diaphragm, bellows, or the like servo actuated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B20/00Safety arrangements for fluid actuator systems; Applications of safety devices in fluid actuator systems; Emergency measures for fluid actuator systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

  • Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druckmittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgründen Das Ventil nach der Erfindung dient dem Zweck, eine unbeabsichtigte Wiederingangsetzung einer durch ein Druckmittel betriebenen Maschine zu verhindern, wenn dieselbe einmal aus Sicherheitsgründen abgeschaltet worden ist.
  • Es ist bereits eine Steuerung für pneumatische Schaltsysteme bekanntgeworden, bei welcher durch mechanisches Öffnen und Schließen eines Hilfsschiebers durch einen Steuerimpuls dem Servomotor eines Hauptventils Druckluft zugeführt oder von diesem abgeführt wird. Diese bekannte Einrichtung kann keine Sicherungsfunktion im Sinne der Erfindung übernehmen.
  • Außerdem ist ein Ventil bekanntgeworden, welches als Sicherheitsventil in Druckluftzuleitungen zu nachgeschalteten Preßluftgeräten eingesetzt wird. Dieses hat die Aufgabe, die Druckluftzuleitung abzuschließen, sobald unerwartet die Druckluftquelle ausfällt und somit die unkontrollierte Wiederaufnahme des Betriebes der Preßluftgeräte beim Wiedereinsetzen der Druckluftquelle zu verhindern. Es handelt sich hierbei um ein Ventil mit druckentlastetem Verschlußstück, das durch eine Feder in Schließstellung gedrängt wird. Dieses Ventil reagiert im Sinne einer Schließung nur auf einen ganz bestimmten Steuerimpuls, nämlich auf das Ausbleiben des Luftdruckes in der vorgeschalteten Leitung.
  • Ein anderes bekanntes Ventil hat dieselbe Funktion, ist aber anders aufgebaut. Bei diesem steht das einen Verbindungskanal zwischen einer Eintrittskammer und einer Austrittskammer abschließende Verschlußstück einerseits unter der öffnenden Wirkung einer Feder und andererseits unter der schließenden Wirkung einer es über eine Stellstange beeinflussenden Membran einer Druckkammer. Außerdem wird das Verschlußstück unter der Wirkung von Druckdifferenzen zwischen der Eintritts- und der Austrittskammer jeweils selbsttätig so lange entgegen der Wirkung der öffnungsfeder auf seinem Ventilsitz gehalten, bis ein Druckausgleich zwischen der Eintritts- und der Austrittskammer erfolgt, oder es bleibt so lange von dem Ventilsitz abgehoben, bis die Membran es infolge eines Druckstoßes in Schließstellung bringt.
  • Diese bekannte Ventilbauart geht also nur dann in Schließstellung, wenn der Druck der von dem betreffenden Ventil gesteuerten Druckluft ausbleibt und unerwartet wieder einsetzt. Sie wird somit zwar pneumatisch betätigt, reagiert aber lediglich auf Druckimpulse in -der von ihr gesteuerten Leitung. Da dieses Ventil nicht durch von außen kommende Druckimpulse beeinflußt werden kann, ist es nicht geeignet, auf mehrere Schaltdrücke entsprechend verschiedener Meßgrößen anzusprechen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Ventil dieser Art zu schaffen, welches auf einen Druckstoß an einer dritten Anschlußstelle als Steuerimpuls anspricht, die Verbindung zwischen der Eintritts- und der Austrittskammer schließt und unabhängig von dem Aufhören des Druckstoßes als Steuerimpuls so lange geschlossen bleibt, bis der der Eintrittskammer vorgeschaltete Leitungsabschnitt der Druckleitung durch ein Dreiwege-Handventil drucklos gemacht worden ist.
  • Die Erfindung geht demgemäß von einem Ventil der letztgenannten Art aus.
  • Die Erfindungsaufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Ende der Stellstange mit der Membran verbunden ist, während ihr anderes Ende vom Verschlußstück getrennt ist, so daß die Stellstange unter der Schließbewegung der Membran auf das Verschlußstück aufstößt und dieses auf den Ventilsitz drückt und sich beim Ausbleiben eines Überdruckes in der Druckkammer vom Verschlußstück abhebt, und daß außerdem auf der von der Druckkammer abgewandten Seite der Membran eine Entlüftungskammer vorgesehen ist, die über eine Entlüftungsöffnung ständig mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht eines Ventils nach der Erfindung, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in F i g. 1, F i g. 3 einen ähnlichen Schnitt durch das Ventil wie nach F i g. 2 in einer anderen Betriebsstellung, F i g. 4 einen weiteren Schnitt entsprechend F i g. 2 in einer dritten Betriebsstellung, F i g. 5 ein Blockschaltbild einer Anlage, in der die Erfindung verwendet wird.
  • Das Ventil 10 hat ein Gehäuse, welches aus einem Unterteil 12, einem Mittelteil 14 und einem Oberteil 16 besteht. Die einzelnen Teile sind durch Schraubenverbindungen 18 zusammengehalten. In den aneinander anschließenden Seiten des Unterteiles 12 und des Mittelteiles 14 sind Ausnehmungen angebracht, welche eine Eintrittskammer 20 bilden. Die Eintrittskammer 20 steht mit einem Anschluß 22 im Mittelteil 14 in Verbindung. In den Unterteil 12 ist ein Verbindungskanal 24 eingearbeitet. Das untere Ende des Verbindungskanals 24 mündet in eine Austrittskammer 26, welche mit einem Anschluß 28 Verbindung hat.
  • Der Durchfiuß durch den Verbindungskanal 24 wird durch ein Plattenventil 30 geregelt. Es umfaßt einen Ventilsitz 32 und ein Verschlußstück 34, welches mittels einer Führung 36 in dem Verbindungskanal 24 verschiebbar ist. Am Umfang der Führung 36 befinden sich Auskehlungen 38, welche eine Strömung zulassen. Am Verschlußstück 34 ist ein Dichtring 40 angebracht. Das Verschlußstück 34 ist normalerweise durch eine Druckfeder 42 offen gehalten.
  • Das Plattenventil 30 ist so ausgelegt, daß das Verschlußstück 34 durch den in der Eintrittskammer 20 herrschenden Druck entgegen derWirkung der Rückstellfeder 42 nicht geschlossen werden kann. Sobald jedoch das Ventil geschlossen worden ist, reicht der auf das Verschlußstück einwirkende Druck aus, um es in seiner Schließstellung zu halten.
  • In einer mittigen Bohrung 44 des Mittelteiles 14 ist eine verschiebbare Stellstange 46 untergebracht. Eine Ringdichtung 50 dient zur Abdichtung der Stehstange innerhalb der Bohrung 44, so daß das Druckmittel aus der Eintrittskammer 20 nicht in eine Entlüftungskammer 22 durchlecken kann, die über eine Entlüftungsöffnung 54 mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
  • Am oberen Ende des Bundes 48 ist eine Auflageplatte 56 angebracht, welche sich an einer Membran 58 abstützt und durch eine Druckfeder 60 gegen dieselbe gedrückt wird. Die Druckfeder 60 stützt sich andererseits an einer Dichtungsbuchse 62 an der unteren Wand der Entlüftungskammer 52 ab. Die Dichtungsbuchse 62 dient außerdem zum Zusammendrücken der Ringdichtung 50.
  • Der äußere Rand der Membran 58 ist zwischen den Paßflächen des Mittelteiles 14 und des Oberteiles 16 eingespannt, so daß sie die beiden Teile gegeneinander abdichtet. In den Oberteil 16 ist eine Druckkammer 64 eingearbeitet, welche durch die Membran 58 nach unten abgeschlossen ist. Diese Druckkammer hat über eine Verbindungsleitung 68 mit einem Anschluß 66 Verbindung.
  • Das in F i g. 5 dargestellte System dient zur Regelung des Betriebs einer Kraftmaschine 70. Diese ist mittels eines handbetätigten Ventils 74 und eines Sicherheitsabsperrventils 76 an eine Brennstoffquelle 72 angeschlossen. Die Kraftmaschine 70 arbeitet, so lange über die Brennstoffleitung 86 Brennstoff zuströmt, also jeweils wenn die beiden Ventile 74 und 76 offen sind. Das Absperrventil 76 hat eine Einlaßöffnung 78, eine Entlüftungsöffnung 80 und eine Auslaßöffnung 82. Die Schaltung des Absperrventils 76 ist dabei so, daß die Auslaßöffnung 82 mit der Entlüftungsöffnung 80 Verbindung hat, solange kein Druck auf die Membran 84 einwirkt, so daß dann der Abschnitt 86 der Kraftstoffleitung zwischen der Auslaßöffnung 82 und der Kraftmaschine 70 entlüftet wird. Wenn auf die Membran 84 ein Regeldruck einwirkt, sind die Einlaßöffnung 78 und die Auslaßöffnung 82 miteinander verbunden, während die Entlüftungsöffnung 80 abgesperrt ist.
  • Zum Ingangsetzen der Kraftmaschine 70 wird die Membran 84 des Absperrventils 76 durch ein einer Druckmittelquelle 88 entstammendes Druckmittel unter Druck gesetzt. Die Druckmittelquelle 88 ist an die Einlaßöffnung 90 eines handbetätigten Dreiwegeventils 92 angeschlossen. Das Ventil 92 besitzt weiterhin eine Entlüftungsöffnung 94 und eine Auslaßöffnung 96. Das Ventil 92 kann von Hand in zwei verschiedene Schaltstellungen eingestellt werden. In einer Schaltstellung ist die Einlaßöffnung 90 abgesperrt, während die Auslaßöffnung 96 mit der Entlüftungsöffnung 94 Verbindung hat. In der anderen Schaltstellung des Ventils 92 besteht zwischen Einlaßöffnung 90 und Auslaßöffnung 96 ein Durchgang, während die Entlüftungsöffnung 94 abgesperrt ist.
  • Die Auslaßöffnung 96 des Ventils 92 hat über Verbindungsleitungen 98 und 100 mit dem Anschluß 22 des Ventils 10 Verbindung. An den Anschluß 28 des Ventils 10 ist über Leitungen 102, 104, 106 und 108 die Betätigungsmembran 84 des Absperrventils 76 angeschlossen. Weiterhin ist eine Entlüftungsdrosselöffnung 110 sowie ein Rückschlagventil 112 im Zuge der Verbindungsleitung 102 vorgesehen. Das Rückschlagventil112 verhindert eine Rückströmung aus der Leitung 104 in Richtung auf die Drosselöffnung 110 hin.
  • Das System enthält ein weiteres membranbetätigtes Dreiwegeventil 114 mit einer Einlaßöffnung 116, welche über die Verbindungsleitung 98 an die Auslaßöffnung 96 des handbetätigten Dreiwegeventils 92 angeschlossen ist. Das Ventil 114 bat ferner eine Entlüftungsöffnung 118, eine Auslaßöffnung 120 und eine Stellmembran 122. Die Auslaßöffnung 120 ist über eine Verbindungsleitung 124 an die Leitungen 106 und 108 angeschlossen, wobei im Verzweigungspunkt dieser drei Leitungen eine weitere Leitung 126 zum Anschluß an den Anschluß 66 des Ventils 10 angesetzt ist. Die Membrankammer 122 des Ventils 112 ist über Leitungen 128 und 130 an die Leitungen 102 und 104 angeschlossen. Die Schaltung des Ventils 114 ist dieselbe wie die des Ventils 76. Solange also auf die Steuermembran 122 kein Druck einwirkt, ist die Einlaßöffnung 116 abgesperrt und die Auslaßöffnung 120 mit der Entlüftungsöffnung 116 verbunden. Wenn die Steuermembran 122 mit einem Druck beaufschlagt wird, ist hingegen die Einlaßöffnung 116 mit der Auslaßöffnung 120 verbunden, während die Entlüftungsöffnung 118 abgesperrt ist.
  • Weiterhin ist im System nach F i g. 5 ein Entlüftungsventil 132 vorgesehen, dessen Einlaßöffnung 134 über eine Leitung 136 an die Verbindungsstelle der Leitungen 128 und 130 angeschlossen ist. Das Ventil 132 weist außerdem eine Entlüftungsöffnung 138 auf, wobei der Durchgang zwischen der Einlaßöffnung 134 und der Entlüftungsöffnung 136 jeweils unter der Steuerung eines Betriebsgrößenmessers erfolgt. Derselbe besteht beispielsweise aus einem Meßwertfühler 140, welcher über eine Leitung 142 an eine Membrankammer 144 angeschlossen ist. Dieser Meßwertfühler besteht beispielsweise aus einem Temperaturausdehnungsmesser, dessen Temperaturkammer 140 beispielsweise die Lagertemperatur der Kraftmaschine 70 aufnimmt. Sobald die überwachte Lagertemperatur über einen zulässigen Wert hinaus ansteigt, dehnt sich die Temperaturmeßsubstanz in der Meßkammer 140, der Leitung 142 und der Membrankammer 144 aus, so daß die Membran 144 eine Umschaltung des Ventils 132 bewirkt. Nach dieser Umschaltung 132 ist die Einlaßöffnung 134 mit der Entlüftungsöffnung 138 verbunden, so daß das gesamte System entlüftet wird. Die zuvor geschilderte Anzeige und überwachung der Lagertemperatur bringt nur ein Beispiel für eine zu überwachende Betriebsgröße der Kraftmaschine 70. Weitere Betriebsgrößen-Meßfühler können eingebaut werden und in ähnlicher Weise mit einem jeweils zugehörigen Ventil verbunden sein, so daß jeweils die Leitung 128 entlüftet wird, wenn eine überwachte Betriebsgröße einen Sicherheitsbereich überschreitet.
  • Zusätzlich zu den zuvor beschriebenen Einzelgliedern der Steuereinheit können in den Leitungen 130 und 104 Drosseln 146 und 148 eingebaut sein, wodurch die Durchflußmenge in den betreffenden Leitungen begrenzt wird.
  • Dieses System arbeitet in folgender Weise: Zunächst wird das Ventil 74 von Hand geöffnet. Dadurch kann jedoch noch kein Brennstoff zu der Kraftmaschine 70 strömen, da die Schaltmembran des Absperrventils 76 noch nicht mit Druck beaufschlagt ist, so daß die Einlaßöffnung 78 noch abgesperrt bleibt. Nach Öffnung des Ventils 74 wird das Ventil 92 von Hand in die Stellung gebracht, in welcher die Einlaßöffnung 90 und die Auslaßöffnung 96 miteinander verbunden sind, während die Entlüftungsöffnung 94 abgesperrt ist. Nunmehr ist der Anschluß 22 des Ventils 10 über die Leitungen 98 und 100 an die Druckmittelquelle angeschlossen. Die Einlaßöffnung 116 des Ventils 114 bleibt noch abgesperrt, da auf die Stehmembran 122 noch kein Druck einwirkt.
  • Die Stellung des Ventils 10 in dieser Schaltstufe zeigt F i g. 2, in welcher das Plattenventil 30 offen und das Stellglied 46, 48 in seiner oberen Grenzstellung ist. Das Verschlußatück wird durch die Druckfeder 42 angehoben und gegen die Stehstange 46 gedrückt, welche als oberer Anschlag wirkt. Bei dieser Einstellung kann das Druckmittel von der Druckmittelquelle 88 über den Anschluß 22 in die Eintrittskammer 20, von dort über das offene Plattenventil 30, den Verbindungskanal 24 und über die Austrittskammer 26 zum Anschluß 28 strömen. Von dort strömt es über das Rückschlagventi1112 in die Leitungen 130 und 104. In der Leitung 104 wird das Druckmittel an die Leitung 106 und von dort zu den Leitungen 108,124 und 126 weitergeleitet. Da die Membran 122 des Ventils 114 nicht unter Druck gesetzt ist, wird die Anschlußöffnung 120 über die Entlüftungsöffnung 118 entlüftet, so daß sich in den Leitungen 108 bzw. 126 kein genügend hoher Druck aufbauen kann, welcher zur Betätigung der Stellmembran 84 des Absperrventils 76 ausreichen würde. über die Zeitung 126 und den Anschluß 66 kann sich auch kein genügend hoher Druck in der Druckkammer 64 des Ventils 10 aufbauen, welcher zur Betätigung der Membran 59 ausreichen würde.
  • Das Druckmittel strömt indessen aus der Leitung 130 auch in die Leitungen 128 und 136. Wenn der Meßfühler 140 zur Überwachung der Lagertemperatur dient, wird zunächst das Entlüftungsventil 132 geschlossen und die Einlaßöffnung 134 abgesperrt sein, da das überwachte Lager im Ruhezustand der Kraftmaschine kalt ist. In der Leitung 128 kann sich infolgedessen ein genügend hoher Druck ausbilden, welcher über die Schaltmembran 122 zur Umschaltung des Ventils 114 ausreicht, so daß nunmehr die Entlüftungsöffnung 118 abgesperrt und die Einlaßöffnung 116 mit der Auslaßöffnung 120 verbunden wird. Infolgedessen kann sich nunmehr in den Leitungen 108 und 126 ein Druck aufbauen, welcher zur Betätigung der Schaltmembran 84 des Absperrventils 76 ausreicht, so daß nunmehr der Kraftstoff von der Einlaßöffnung 78 zu der Auslaßöffnung 82 strömen kann, während die Entlüftungsöffnung 80 abgesperrt ist. Infolgedessen kann nunmehr der Kraftstoff zu der Kraftmaschine 70 strömen, wodurch dieselbe in Gang gesetzt wird.
  • In den unmittelbar aneinander angeschlossenen Leitungen 108 und 126 herrscht jeweils ein gleicher Druck. Wenn infolgedessen die Steuermembran 84 mit einem Druck beaufschlagt wird, wird auch die Membran 58 über die Leitung 126 mit einem gleichen Druck beaufschlagt. Dadurch wird die Druckfeder 60, welche normalerweise die Membran 58 emporhebt, zusammengedrückt, so daß der Regeldruck die Membran 58 nach unten drückt.
  • Das Stellglied 46, 48 verschiebt sich somit in die in F i g. 3 dargestellte Lage, wobei das untere Ende der Stehstange 46 das Verschlußstück 34 an den Ventilsitz 32 drückt, Sobald das Ventil somit geschlossen ist, ist die Druckdifferenz zwischen den beiden Seiten des Verschlußstücks 34 so groß, daß es entgegen der Wirkung der Druckfeder 42 in Anlage am Ventilsitz 32 gehalten wird. Die Druckdifferenn wird dadurch weiter vergrößert, so daß nach Schließen des Plattenventils 30 der Druck im Verbindungskanal 24 durch Abströmen von Druckmittel über die Drosselführung 110 vermindert wird. Das Rückschlagventi1112 verhindert gleichzeitig einen Rückstrom von Druckmittel aus den Leitungen 104 und 130. Die Entlüftungsöffnung 110 ist so weit gedrosselt, daß sie den Druck in der Verbindungsleitung 102 nur unmerklich beeinflußt, solange das Plattenventil 30 offen ist.
  • Unter den zuvor beschriebenen Bedingungen befindet sich das System in seinem normalen Betriebszustand. Es verharrt in demselben so lange, wie der Meßfühler 140 eine störungsfreie Funktion der Kraftmaschine 70 anzeigt. Es sei nunmehr angenommen, daß zeit dem Meßfühler 140 die Lagertemperatur der Kraftmaschine 70 überwacht werde und daß dieselbe zu steigen beginne. Dann dehnt sich die in dem Meßfühler 140, der -Leitung 142 und der Membrankammer 144 enthaltene Flüssigkeit in Abhängigkeit von dem Temperaturanstieg aus. Wenn der Temperaturanstieg einen Grenzwert überschreitet, schaltet die Membrankammer 144 das Entlüftungsventil 132 um, so daß die Einlaßöffnung 134 über die Entlüftungsöffnung 138 entlüftet wird. Infolgedessen werden die Leitung 136 und auch die unmittelbar daran angeschlossene Leitung 128 entlüftet. Damit verschwindet der auf die Membran 122 des Ventils 114 einwirkende Stelldruck. Infolge dieser Entlastung der Stellmembran 122 wird das Ventil 114 umgeschaltet, so daß nunmehr die Einlaßöffnung 116 abgesperrt und die Auslaßöffnung 120 über die Entlüftungsöffnung 118 entlüftet wird. Dadurch werden die Leitung 124 und auch die Leitungen 108 und 126 über die Entlüftungsöffnung 118 entlüftet, so daß die Membran 84 des Absperrventils 76 entlastet wird. Durch die Entlastung der Membran wird das Ventil 76 in entsprechender Weise wie das Ventil 114 in seine Ausgangslage umgeschaltet, so daß die Einlaßöffnung 78 abgesperrt wird und die weitere Brennstoffzufuhr zu der Kraftmaschine 70 unterbunden bleibt. Die Leitung 86 wird über die Auslaßöffnung 82 und die Entlüftungsöffnung 80 des Ventils 76 entlüftet.
  • Infolge der Entlüftung der Leitung 124 wird auch der Druck in der Druckkammer 64 des Ventils 10 abgebaut, so daß das Stellglied 46, 48 durch die Druckfeder 60 wieder zurückgestellt wird und die Membran $8 in ihre Ausgangslage zurückkehrt. Diese Einstellung des Ventils ist in F i g. 4 dargestellt. Danach ist also das untere Ende der Stehstange 46 vom Verschlußstück 34 abgehoben, während diese jedoch weiterhin in der Schließstellung verbleibt, da der in der Eintrittskammer 20 herrschende Druck der Druckmittelquelle 88 bei weitem den über den Verbindungskanal 24 auf das Verschlußstück einwirkenden Druck übersteigt. Da der Verbindungskana124 über die Drosselöffnung 110 während der Dauer des Betriebs der Kraftmaschine 70 entlüftet worden ist, ist der Druck in dem Verbindungskanal 24 zur Zeit eines Ausfalls mit großer Wahrscheinlichkeit im wesentlichen dem Atmosphärendruck gleich. Infolgedessen hält der auf das Verschlußstück 34 einwirkende Druck der Druckmittelquelle 88 dieses geschlossen. Nur durch Ablassen des Druckes in der Eintrittskammer 20 kann das Ventil 30 auf die Ausgangsstellung zurückgestellt werden, da nur dann die Druckfeder 42 das Verschlußstück 34 vom Ventilsitz 32 abheben kann. Diesen Abbau des Einlaßdruckes kann man nur durch Umschalten des Ventils 92 von Hand durchführen, wodurch die Druckmittelquelle 88 vom Ventil 10 abgeschaltet wird, während gleichzeitig die Auslaßöffnung 96 zur Entlüftung der Leitungen 98 und 100 mit der Entlüftungsöffnung 94 verbunden wird. Dabei hat dann die Eintrittskammer 20 mit der Atmosphäre unmittelbar Verbindung.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druckmittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgründen, dessen Verschlußstück einerseits unter der öffnenden Wirkung einer Feder und andererseits unter der schließenden Wirkung einer es über eine Stellstange beeinflussenden druckbeaufschlagten Membran in einer Druckkammer steht und das unter der Wirkung von Druckdifferenzen selbsttätig so lange entgegen der Wirkung der Öffnungsfeder auf seinem Ventilsitz gehalten wird, bis ein Druckausgleich zwischen dem Ventileintritt und dem Ventilaustritt erfolgt, bzw. so lange vom Ventilsitz abgehoben bleibt, bis die Membran es infolge eines Druckstoßes in Schließstellung bringt, dadurch gekennzeichnet, daßein Ende der Stellstange (46) mit der Membran (58) verbunden ist, während ihr anderes Ende vom Verschlußstück (34) getrennt ist, so daß die Stellstange (46) unter der Schließbewegung der Membran (58) das Verschlußstück (34) aufstößt und dieses auf den Ventilsitz (32) drückt und sich beim Ausbleiben eines Überdruckes in der Druckkammer (64) vom Verschlußstück (34) abhebt, und daß außerdem auf der von der Druckkammer (64) abgewandten Seite der Membran (58) eine Entlüftungskammer (52) vorgesehen ist, die über eine Entlüftungsöffnung (54) ständig mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (64) mit einem Steuerdruckgeber (114) eines äußeren pneumatischen Schaltsystems verbunden ist.
  3. 3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventileintritt (20) mit einer durch ein Dreiwegeventil (92) abschaltbaren Druckmittelquelle (88) und daß der Ventilaustritt (26) mittels einer Leitung (28) an das Schaltsystem angeschlossen ist, die eine in die Atmosphäre mündende Drossel (110) aufweist.
  4. 4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Ventilaustritt (26) nachgeschaltete Leitung (28) über ein zum Schaltsystem hin öffnendes Rückschlagventil (112) an das Schaltsystem angeschlossen ist.
  5. 5. Kombination eines Steuerventils nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einem pneumatischen Schaltsystem zur Ausführung von Schaltvorgängen beim Betrieb von Antriebsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Schaltsystem ein unter dem Schaltdruck die Ingangsetzung bzw. die Inganghaltung der Antriebsmaschine (70) bewirkendes Ventil (76) und ein Entlüftungsventil (132), welches bei unzulässigen Abweichungen einer überwachten Betriebsgröße der Antriebsmaschine (70) den Schaltdruck abbaut, befinden.
  6. 6. Schaltsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Druckmittelquelle (88) und der Druckkammer (64) des Ventils (10) ein durch den Schaltdruck betätigtes Dreiwegeventil (144) angeordnet ist, das unter der Wirkung des Schaltdruckes die Druckmittelquelle (88) mit der Druckkammer (64) verbindet und bei Abbau des Schaltdruckes die Druckkammer (64) entlüftet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 676 340; deutsche Auslegeschrift Nr. 1077 016; schweizerische Patentschrift Nr. 232195; USA: Patentschriften Nr. 1798 973, 1814 530, 2 261827, 2 278 952, 2 309 848, 2 610 819, 2788192.
DER32732A 1961-05-24 1962-05-17 Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druck-mittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgruenden Pending DE1195122B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1195122XA 1961-05-24 1961-05-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1195122B true DE1195122B (de) 1965-06-16

Family

ID=22384797

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER32732A Pending DE1195122B (de) 1961-05-24 1962-05-17 Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druck-mittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgruenden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1195122B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265518B (de) * 1962-10-31 1968-04-04 Ross Operating Valve Co Druckmittelbetaetigtes Steuerventil
DE1291959B (de) * 1966-02-11 1969-04-03 Herion Erich Mehrwegesteuerventil mit Druckmittelantrieb ueber zwei elektro-magnetische Hilfsventile

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1798973A (en) * 1929-03-20 1931-03-31 Sipro Ets Control device for valves
US1814530A (en) * 1925-10-21 1931-07-14 Spence Paulsen Regulating valve
DE676340C (de) * 1937-10-30 1939-06-01 Ingenieur U Verkaufsbuero Reck Sicherheitsventil fuer Pressluftmaschinen
US2261827A (en) * 1940-07-24 1941-11-04 Taylor Instrument Co Valve
US2278952A (en) * 1939-01-13 1942-04-07 Leslie Company Pilot valve
US2309848A (en) * 1937-06-05 1943-02-02 William R King Differential pressure loaded control valve
CH232195A (de) * 1943-02-27 1944-05-15 Bbc Brown Boveri & Cie Absperreinrichtung mit Steuerung des Absperrorgans durch eine Membran.
US2610819A (en) * 1944-09-04 1952-09-16 Saunders Valve Co Ltd Automatic stop and vent valve
US2788192A (en) * 1950-04-28 1957-04-09 Shell Dev Fluid flow and pressure control valve
DE1077016B (de) * 1956-07-02 1960-03-03 Paul Pleiger Maschinenfabrik & Anlaufsicherung fuer druckmittelbetriebene Arbeits-maschinen, insbesondere fuer den Bergbau

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1814530A (en) * 1925-10-21 1931-07-14 Spence Paulsen Regulating valve
US1798973A (en) * 1929-03-20 1931-03-31 Sipro Ets Control device for valves
US2309848A (en) * 1937-06-05 1943-02-02 William R King Differential pressure loaded control valve
DE676340C (de) * 1937-10-30 1939-06-01 Ingenieur U Verkaufsbuero Reck Sicherheitsventil fuer Pressluftmaschinen
US2278952A (en) * 1939-01-13 1942-04-07 Leslie Company Pilot valve
US2261827A (en) * 1940-07-24 1941-11-04 Taylor Instrument Co Valve
CH232195A (de) * 1943-02-27 1944-05-15 Bbc Brown Boveri & Cie Absperreinrichtung mit Steuerung des Absperrorgans durch eine Membran.
US2610819A (en) * 1944-09-04 1952-09-16 Saunders Valve Co Ltd Automatic stop and vent valve
US2788192A (en) * 1950-04-28 1957-04-09 Shell Dev Fluid flow and pressure control valve
DE1077016B (de) * 1956-07-02 1960-03-03 Paul Pleiger Maschinenfabrik & Anlaufsicherung fuer druckmittelbetriebene Arbeits-maschinen, insbesondere fuer den Bergbau

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265518B (de) * 1962-10-31 1968-04-04 Ross Operating Valve Co Druckmittelbetaetigtes Steuerventil
DE1291959B (de) * 1966-02-11 1969-04-03 Herion Erich Mehrwegesteuerventil mit Druckmittelantrieb ueber zwei elektro-magnetische Hilfsventile

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69627666T2 (de) Doppelservoverteiler für ein sicherheitsventil
DE1936347A1 (de) Druckregler,insbesondere Membrandruckregler fuer die Gasdruckregelung
DE1965144C3 (de) Steuerventil für ein Druckausgleichsventil
DE69103619T2 (de) Ventil für Druck- oder Flüssiggasflaschen.
DE69029322T2 (de) Universelles steuerventil
DE60105963T2 (de) Druckregler für gastransport-und gasverteilanlagen
DE2110372A1 (de) Selbst-rueckstellende Betaetigungsvorrichtung und mit ihr ausgestattetes Ventil
AT389622B (de) Den betriebsunterdruck fuer melkanlagen automatisch regelndes ventil
DE29506395U1 (de) Gasdruckregler
EP0364397A1 (de) Einrichtung zum Steuern eines Sicherheitsventils
EP0289712B1 (de) Druckregelventil
DE1650267C3 (de) Hydraulische Vorrichtung zur Steuerung des Druckmittelflusses zu einem einen doppelt und einen einfachwirkenden Hydrozylinder aufweisenden hydraulischen System
DE2438692A1 (de) Druckkontrollsystem
DE1195122B (de) Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druck-mittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgruenden
DE2118970C3 (de) Druckregler
DE2921561C2 (de) Beatmungsventil
DE881136C (de) Selbsttaetig schliessendes und selbsttaetig sperrendes Membranventil
DE1077016B (de) Anlaufsicherung fuer druckmittelbetriebene Arbeits-maschinen, insbesondere fuer den Bergbau
DE1960106A1 (de) Selbstschliessendes Absperrventil zum selbsttaetigen Schliessen von Druck- oder Saugluftleitungen und dessen Steuerung
EP0139131A2 (de) Sicherheitsventil
DE2200361A1 (de) Brennstoffregelsystem fuer Gasturbinen
DE2344204A1 (de) Temperaturregelventil
DE2231233C3 (de) Druckgasschalter
AT205715B (de) Gasdruckregler mit Ausgleichsmembrane, Sicherheitsabsperrventil und Gasmangelsicherung
DE2608920A1 (de) Gasdruckregler