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DE1194885B - Verfahren zur Herstellung von Eisenerzpellets - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Eisenerzpellets

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Publication number
DE1194885B
DE1194885B DEA41317A DEA0041317A DE1194885B DE 1194885 B DE1194885 B DE 1194885B DE A41317 A DEA41317 A DE A41317A DE A0041317 A DEA0041317 A DE A0041317A DE 1194885 B DE1194885 B DE 1194885B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pellets
pellet
iron ore
zone
outer shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA41317A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugene Wood Price
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allis Chalmers Corp
Original Assignee
Allis Chalmers Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allis Chalmers Corp filed Critical Allis Chalmers Corp
Publication of DE1194885B publication Critical patent/DE1194885B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/24Binding; Briquetting ; Granulating
    • C22B1/2406Binding; Briquetting ; Granulating pelletizing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Eisenerzpellets Die Erfindung betrifft die Herstellung flußmittelhaltiger Eisenerzpellets, also von Pellets, die etwas und vorzugsweise das gesamte Flußmittel enthalten, das zur Reduktion des in ihnen enthaltenen Eisenerzes benötigt wird.
  • Der üblichste Weg, metallisches Eisen aus Eisenerz zu gewinnen, besteht in der Einbringung von Eisenerz zusammen mit einem Flußmittel in einem Hochofen. Das Eisenerz, das ein Oxyd des elementaren Metalls ist, wird zu metallischem Eisen reduziert, indem reduzierende Gase mit hoher Temperatur durch den Hochofen geblasen werden. Das Flußmittel soll das Schmelzen von Verunreinigungen in dem Erz (z. B. Tonerde, Kieselsäure usw.) fördern und das Schmelzen bei niedrigerer Temperatur eintreten lassen, als sie zum Schmelzen derartiger Materialien allein benötigt wird. Als Flußmittel wird gewöhnlich Kalkstein und/oder Dolomit verwendet.
  • In neuerer Zeit werden mit der Erschöpfung der Lager von hochwertigem Eisenerz mehr und mehr relativ minderwertige Erze verwendet. Man verarbeitet solche armen Erze, indem man zuerst das Erz mahlt, es dann konzentriert und das konzentrierte Erz anschließend zu wassergebundenen Kugeln, den sogenannten Grünpellets formt. Es ist üblich, etwa 1/21/o Bentonit zu dem gemahlenen Material zuzusetzen, um bessere wassergebundene Grünpellets zu erzielen. Die Grünpellets werden getrocknet und gebrannt, um ihnen hinreichende Festigkeit zu erteilen, so daß sie gehandhabt, verschifft und in einen Hochofen eingebracht werden können.
  • Es wirken -beträchtliche Kräfte, wenn solche gehärtete Pellets in einen Hochofen eingebracht werden und die Pellets von einer hohen Säule des Materials belastet werden. Die Pellets müssen also eine erhebliche Festigkeit haben, wenn sie im Hochofen sind, damit die unteren Schichten der Pellets nicht durch das Gewicht der darüber befindlichen Pellets erdrückt werden, weil sonst die Charge für den Durchgang der reduzierenden Gase;- die zur Reduktion der Charge durchgeblasen werden müssen, undurchlässig würde.
  • Natürlich vorkommende Eisenerze, die von Flußmittel relativ frei sind, konnten mit Erfolg agglomeriert und zu Pellets beträchtlicher Festigkeit gebrannt werden, die zur Beschickung eines Hochofens geeignet sind. Es ist jedoch sehr wünschenswert, in den Pellets selbst, wenn sie in den Hochofen eingebracht werden, einen Teil oder sogar die Gesamtmenge des während der Reduktion des Eisenerzes erforderlichen Flußmittels zu haben. Wenn sich das gesamte, während der Reduktion des Eisenerzes benötigte Flußmittel in dem Pellet selbst befindet, brauchen weniger Komponenten in den Hochofen eingeführt zu werden - ein bedeutender und wirtschaftlich wichtiger Vorteil. Ferner ergibt sich, wenn sich das Flußmittel in den Pellets selbst befindet, eine gleichförmige Verteilung von Flußmittel und Eisenerz, die niemals erzielt werden kann, wenn abwechselnde Schichten von Eisenerz und Flußmittel in einen Hochofen eingebracht werden.
  • Der Gedanke, die Eisenerzpellets mit Flußmittel zu versetzen, ist nicht neu, jedoch ergab sich aus der Schlackenbildung in den Pellets während deren Härtung durch Erhitzen in einem Röstofen ein Problem, weil sich die Schlacke aus den Pellets in dem Ofen ansammelt. Es bilden sich also Ablagerungen in dem Ofen, die unbedingt entfernt werden müssen, was jedoch zu einer erheblichen Betriebsunterbrechung der Pelletisieranlage führt.
  • Bei der Gewinnung von Zink ist es bekannt, Pellets aus Zinkoxyd mit einem kalksteinhaltigen Kern für selbstgehende Chargen zu verwenden. Zur Herstellung solcher Pellets wird der Kern abwechselnd durch einen Sprühstrahl von Bindemittel und feinzerteiltem Zinkerz hindurchgeführt, so daß sich das Pellet aus einzelnen Lagen von Erz und Bindemittel aufbaut. Für die Eisenverhüttung sind solche Pellets nicht geeignet.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein flußmittelhaltiges Eisenerzpellet zu entwickeln, das weitgehend das Problem der Schlackenbildung überwindet, und ferner ein Verfahren zur Herstellung solcher flußmittelhaltigen Eisenerzpellets zu entwickeln, das in der Technik, mineralische Erze in brauchbarere Formen überzuführen, einen Fortschritt bedeutet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines festen selbstgehenden Pellets aus Eisenerz und carbonathaltigem Schlackenbildner durch Brennen eines zunächst gebildeten feuchten Grünpellets mit einem inneren Kern aus schlackenbildendem Material, das praktisch frei von zugesetztem Eisenerz ist, und einem umhüllenden äußeren Überzug von Eisenerz, das praktisch frei ist von zugesetztem Schlakkenbildner, ist dadurch gekennzeichnet, daß man den Kern von der äußeren Hülle wegschrumpfen läßt, indem man das Pellet auf eine Kalzinierungstemperatur erhitzt, bei der C02-Gas aus dem Kern erzeugt und durch die äußere Hülle ausgetrieben wird, und daß man nach der Austreibung des Gases das Pellet weiter über die Kalzinierungstemperatur hinaus erhitzt, bis es gehärtet ist.
  • Vorzugsweise beträgt der Durchmesser des besagten inneren Kernes etwa 6 mm und die Dicke der äußeren Hülle etwa 3 mm.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß man feinverteiltes Flußmittel, das praktisch von Eisenerz frei ist, in Gegenwart von Wasser zu einem feuchten Kern agglomeriert und ein zusammengesetztes Grünpellet bildet, indem man eine äußere Hülle von feuchtem, praktisch flußmittelfreiem Eisenerz um den feuchten Kern packt.
  • Die Menge des den inneren Kern bildenden Flußmittels ist vorzugsweise größer, als sie zum Schmelzen des die äußere Hülle bildenden Eisenerzes benötigt wird.
  • Die bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt vorzugsweise den zusätzlichen Arbeitsgang, die äußere Hülle um den Kern herum zusammenzudrücken und auf eine solche Porosität zu verdichten, daß sie zwar für Dämpfe und Gase durchlässig, für Flüssigkeiten mit der Viskosität von geschmolzener Schlacke bei einer Temperatur von etwa 1200 bis 1320°C undurchlässig ist.
  • Ferner umfaßt die besagte bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens vorzugsweise die weiteren zusätzlichen Stufen einer Trocknung des Grünpellets mit einer Erhitzungsgeschwindigkeit, die ausreicht, um die Feuchtigkeit innerhalb des Kernes zu verdampfen, jedoch nicht ausreicht, um den durch die äußere Hülle entweichenden Dampf so stark zu erhitzen, daß sein Druck die Hülle sprengen würde, und nach vollständiger Entfernung des Dampfes die weitere Erhitzung des getrockneten Pellets auf eine Temperatur oberhalb der Trocknungstemperatur zwecks Härtung des Pellets.
  • Diese weitere Erhitzung des getrockneten Pellets wird vorzugsweise fortgesetzt, bis in dem äußeren Überzug ein praktisch kontinuierliches Netzwerk von untereinander durch Brücken verbundenen Hämatitkörnchen im wesentlichen frei von Schlakkenbindungen erzielt ist. Diese weiteren zusätzlichen Stufen der Trocknung und Erhitzung der Pellets werden vorzugsweise durchgeführt, indem (a) wenigstens die Zonen Trocknung, Vorbrand und Fertigbrand vorgesehen sind, (b) eine Mehrzahl der besagten zusammengesetzten Pellets in die Form einer beweglichen, gasdurchlässigen Schicht gebracht werden, innerhalb welcher sich die Pellets relativ zueinander in Ruhe befinden, (c) diese Schicht von Pellets durch die genannte Trocknungszone transportiert wird, um die Pellets auf annähernd 260 bis 480°C zu erwärmen und dadurch Feuchtigkeit mit einer geringeren Geschwindigkeit zu verdampfen und zu vertreiben, als daß der entweichende Dampf auf einen Druck erhitzt würde, der die äußere Hülle sprengen könnte, (d) die Schicht von Pellets durch die erwähnte Vorbrandzone transportiert wird, um die Pellets weiter auf eine Temperatur von annähernd 870 bis 980°C zu erhitzen und die Brückenbildung zwischen benachbarten Hämatitkörnern einzuleiten, und (e) bevor ein kontinuierliches Netzwerk von durch Brücken verbundenen Hämatitkörnchen über die ganze äußere Hülle jedes Pellets erreicht ist, die besagte Schicht von Pellets aufgelockert wird und die einzelnen Pellets durch die erwähnte Fertigbrandzone stürzend und wälzend bewegt werden, wobei sie auf eine Temperatur im Bereich zwischen 1200 und 1320°C erhitzt werden, also über die Temperaturen der Trocknungs- und der Vorbrandzone hinaus, jedoch unterhalb der Schmelz-Anfangstemperatur des Erzes, bis die Brückenbildun'- zwischen den Hämatitkömern ein praktisch kontinuierliches Netzwerk über die gesamte Hülle jedes Pellets ergibt.
  • Das Verfahren der Erfindung führt zu einem hitzegehärteten Pellet, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß sein innerer Kern im wesentlichen aus Verbindungen besteht, die Calcium und/oder Magnesium enthalten. Vorzugsweise besteht der innere Kern aus einem geschrumpften Agglomerat aus Flußmittel, das praktisch frei von Eisenerz ist und ein kleineres Volumen hat als der Raum innerhalb der äußeren Hülle, und die den Kern umgebende Hülle weist ein praktisch kontinuierliches Netzwerk von Hämatitkörnchen auf, die durch Brückenbildung verbunden sind.
  • Als Beispiel für eine Möglichkeit, das Verfahren der Erfindung praktisch durchzuführen, werden wassergebundene zusammengesetzte Grünpellets von etwa 12 mm Durchmesser hergestellt, deren jedes einen Kern von etwa 6 mm Durchmesser und eine diesen Kern umgebende Hülle von etwa 3 mm Dicke aufweist. Der 6-mm-Kern macht etwa 13 Volumprozent des zusammengesetzten Pellets aus. Der innere Kern besteht aus Flußmittel, während der äußere Überzug nur aus flußmittelfreiem Eisenerz zusammengesetzt ist. Das zu dem Kern verarbeitete Material ist in diesem Beispiel ein Flußmittel, welches auf eine solche Feinheit vermahlen worden ist, daß 75 % durch ein Sieb von 200 Maschen (nominale Öffnungsweise 76 #x) gehen. Das Material wird zu 6 mm dicken Kernen gerollt. Die Kerne werden ihrerseits dann in flußmittelfreiem Erz gerollt, um den etwa 3 mm dicken flußmittelfreien Eisenerzüberzug aufzutragen, der so stark verdichtet wird, daß er noch für Wasserdampf und Kohlendioxyd durchlässig ist. Die beschriebenen Maße ergeben ein zusammengesetztes Grünpellet, bei dem etwa 8 Gewichtsprozent Flußmittel auf 92 Gewichtsprozent Eisenerz kommen. Dieses Verhältnis war für das angewandte spezielle Erz richtig, um bei der Hochofenbeschickung nicht nur die Kieselsäurekomponente des Eisenerzes, sondern auch die Kieselsäurekomponente (die Asche) in dem für die Reduktion benötigten Koks zum Schmelzen zu bringen. Die Grünpellets wurden dann mit einer Geschwindigkeit getrocknet, die schnell genug ist, um die Feuchtigkeit im inneren Kern zu verdampfen und den Dampf durch die äußere Hülle entweichen zu lassen, die jedoch auch langsam genug ist, um den entweichenden Dampf nur auf einen Druck zu erhitzen, der unter dem Sprengdruck des überzuges liegt. Nachdem die Dämpfe entwichen sind, werden die Pellets auf eine Temperatur weiter erhitzt, die oberhalb der Trocknungstemperatur, jedoch unterhalb der Schmelzanfangstemperatur des Erzes liegt, so daß die äußere Hülle der Pellets gehärtet wird. Es hat sich als wünschenswert erwiesen, die Maximaltemperatur der Pellets während dieser abschließenden Härtung auf etwa 1200 bis 1320° C zu halten, da die Schmelzanfangstemperatur der meisten Eisenerze etwa 1370° C beträgt. In diesem Pellet besteht nicht die Gefahr, daß Schlacke (Calcium- und/oder Magnesiumferrite bei hoher Temperatur, beispielsweise 1320° C, die äußere Schale von Eisenerz durchdringen. Der Grund dafür ist, daß der zentrale Kern von Flußmittel sich bei etwa 870 bis 980° C zu zersetzen beginnt, wobei er Kohlendioxyd abgibt. Dieser Gasverlust läßt den inneren Kern schrumpfen, wodurch der Kontakt mit dem Eisenerz aufgehoben und somit die Bildung von Schlacke trotz der angewandten hohen Temperatur unterbrochen wird.
  • Die Erfindung ist im nachstehenden näher beschrieben und an Hand der Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht.
  • F i g. 1 ist eine Photographie und zeigt das Innere eines in der Hitze gehärteten Pellets gemäß der Erfindung; das Pellet ist fertig zur Verwendung als Hochofenbeschickung, und die Photographie ist von einem Bild genommen, das sechsfach vergrößert ist; F i g. 2 ist eine Photographie und zeigt die Hülle eines hitzegehärteten Pellets nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung; man erkennt die durch Brücken verbundenen Hämatitkörnchen, die dem Pellet Festigkeit und Abriebwiderstand erteilen; F i g. 3 ist eine Ausführungsform einer Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • An Hand der F i g. 1 und 3 sei nun ein Verfahren beschrieben, das mit der Anlage von F i g. 3 zur Erzeugung eines Pellets, wie es in der Photographie von F i g. 1 gezeigt ist, durchgeführt werden kann. F i g. 1 läßt den Kern und die äußere Hülle erkennen. Diese Figur wird noch ausführlich beschrieben werden, jedoch soll zunächst die in F i g. 3 dargestellte Anlage erläutert werden.
  • F i g. 3 zeigt einen Bunker 1, der ein Lagerbehälter ist für das zerkleinerte Flußmittel. Das Flußmittel im Bunker 1 kann mit kontrollierter Geschwindigkeit auf ein Förderband 2 geleitet werden, das dieses Material in eine Trommel 3 schickt. Diese Trommel e dient zum Formen der kugelförmigen Kerne. Sie ist schräg gelagert und läßt sich um ihre zentrale Achse drehen (Antrieb nicht dargestellt). Eine Wasserzuleitung 4 ermöglicht das Aufsprühen von Wasser auf das fein verteilte Flußmittel in der Trommele. Kleine Wassertropfen, die in die feinen Teilchen des festen Materials fallen, bilden kleine Kerne, die die Neigung der Trommel 3 hinabrollen, während die Trommel sich dreht. Diese kleinen Kerne werden während ihrer Wanderung durch die Trommel größer. Die Beschickungsgeschwindigkeit, die Schrägstellung der Trommel, die Rotationsgeschwindigkeit der Trommel und die Menge des in Form eines Sprühstrahles in die Trommel geschickten Wassers sind die Hauptfaktoren, die aufeinander abgestimmt werden müssen, um die gewünschte Kernbildung im Inneren der Trommele zu erreichen. Die die Trommel 3 verlassenden Kerne werden auf die gewünschte Größe, beispielsweise einen Durchmesser von 6 mm, gesiebt. Diese Klässierung kann vorgenommen werden, indem die von der Trommele kommenden Kerne auf eine Siebvorrichtung 5 geleitet werden, die die Kerne mit der richtigen Größe auf ein Förderband 6 gibt und zu kleine Körner auf ein Förderband 7 wirft. Die auf das Förderband 7 gegebenen zu kleinen Pellets können von neuem durch das System geführt werden, so daß auch dieses Material schließlich weiterverwendet wird.
  • Eine Hülle aus flußmittelfreiem Erz wird um die Kerne herumgepackt, um ein zusammengesetztes Pellet zu erzeugen. Dies geschieht wie folgt: Die Kerne mit der richtigen Größe auf dem Förderband 6 werden in eine zweite Trommel 10 geschickt. Ein Bunker 11 enthält einen Vorrat von flußmittelfreiem Eisenerz, das in kontrollierter Menge in die zweite Trommel 10 eingeführt wird. Das flußmittelfreie Erz wird gleichmäßig über die ganze Länge der zweiten Trommel 10 verteilt, und zwar durch die Förderschnecke 12 im Rohr 13. Das Rohr 13 ist über seine ganze Länge mit Öffnungen 14 versehen, so daß es Material über die ganze Länge in die zweite Trommel wirft. Innerhalb dieser zweiten Trommel10 wird das flußmittelfreie Erz in Form einer äußeren Hülle um die in der ersten Trommel 3 gebildeten Kerne gepackt. Wie bereits erwähnt, wird das flußmittelfreie Erz um den Kernen so starkverdichtet, daß die äußere Hülle durchlässig bleibt für Wasserdampf, der - wie weiter unten erläutert werden wird - vertrieben werden muß, und ebenso für Kohlendioxydgas, welches in den nachfolgenden Stufen der beschriebenen Behandlung erzeugt wird.
  • Eine Wasserzuleitung 15 ist innerhalb der zweiten Trommel 10 vorgesehen. Sie. gestattet es, zu dem vom Bunker 11 gelieferten flußmittelfreien Erz Feuchtigkeit zuzusetzen. Auch die in die zweite Trommel 10 eingeführte Feuchtigkeit muß über die ganze Länge dieser Trommel verteilt werden. Es muß ferner feiner noch als das in die erste Trommel 3 eingeführte Wasser versprüht werden; der Grund dafür ist, daß zwar der Feuchtigkeitsgehalt des Materials in der zweiten Trommel 10 erhöht werden soll, nicht aber neue Kerne in dieser Trommel entstehen dürfen. Es sollen nur äußere Hüllen um die vorher in Trommel 3 gebildeten Kerne erzeugt werden.
  • Zu den Hauptfaktoren für die Erzeugung eines Überzuges mit einer Dicke von beispielsweise etwa 3 mm und der gewünschten Durchlässigkeit mögen gehören die Beschickungsgeschwindigkeit der zweiten Tromme110, die Neigung dieser Trommel und ihre Rotationsgeschwindigkeit sowie der Feuchtigkeitsgehalt des überzugsmaterials in der Trommel. Diese Faktoren können koordiniert werden, um einen Überzug mit der beschriebenen Durchlässigkeit auf den Kernen zu bilden.
  • Die zusammengesetzten Pellets, die durch Aufbringung eines äußeren Überzuges in der zweiten Tromme110 auf die in der ersten Tromme13 gebildeten Kerne erzeugt wurden, können aus der zweiten Trommel 10 auf eine Siebeinrichtung 17 gegeben werden, die eine Klassierung der zusammengesetzten Pellets auf die gewünschte Größe, in dem angenommenen Beispiel also etwa 12 mm, bewirkt. Die Pellets mit der richtigen Größe werden von der Siebeinrichtung 17 auf ein Förderband 18 gebracht, das die Pellets in einen Behandlungsofen 20 trägt. Der Behandlungsofen 20 umfaßt Bauteile, die vier getrennte Behandlungszonen definieren. Die Haube 22 und innere Trennwände 23 begrenzen drei Zonen 24, 25 und 26, während ein Drehrohrofen die vierte, mit 28 benannte Zone bildet. Die Zone 24 dient zur Vortrocknung, die Zone 25 zur Fertigtrocknung, die Zone 26 zum Vorbrennen und die vierte und letzte Zone 28 zum Fertigbrennen. Die gezeigte Konstruktion, die gemäß der folgenden Beschreibung diese Zonen definiert, ist besonders gut zur Handhabung von Grünpellets (die durch Wasser oder eine kleine Menge Bentonit gebunden sind) geeignet, die in diesen Ofen in sehr nassem Zustand eingebracht werden. In vielen, wenn nicht den meisten Anlagen kann die Vortrocknungszone 24 entbehrlich sein. Um jedoch eine Anlage zu beschreiben, die unter den ungünstigsten Bedingungen arbeiten kann, soll der Ofen 20 die Vortrocknungszone 24 aufweisen.
  • Zusammengesetzte Pellets von dem Förderband 18 werden von einem gasdurchlässigen Förderband 31 durch die drei Zonen unter der Haube 22 getragen. Die Pellets sind so auf dem Förderband 31 gelagert, daß sie sich als Schicht durch die Zonen 24, 25 und 26 bewegen, die einzelnen Pellets also sich innerhalb dieses bewegenden Körpers relativ zueinander in Ruhe befinden. Von dem Förderband 31 werden die Pellets auf eine Schräge 32 abgegeben und in den Drehrohrofen 27 eingeführt. Aus dem Ofen 27 fallen die Pellets in eine Kühlvorrichtung, wie bei 33 angedeutet ist. Es gibt viele Typen von Kühleinrichtungen, die je nach der Größe der Anlage angewandt werden können. Die Kühleinrichtung 33 ist von relativ einfacher Konstruktion und kann für relativ kleine Betriebe angemessen sein. Für größere Anlagen werden andere bekannte Arten von Kühlern benutzt werden. Der gezeigte Kühler umfaßt einen rotierenden, senkrechten Schacht 34, der eine abwärts steigende Säule von Pellets, die von dem Ofen 27 abgegeben werden, enthält. Ein Gebläse 35 bläst Kühlluft aufwärts durch die absteigende Säule von Pellets, um diese zu kühlen und die aufsteigende Luft vorzuwärmen, die in den Brennerkopf 36 des Ofens 27 eingeleitet wird. Die aus dem unteren Ende des Kühlers 33 austretenden Pellets können nach Wunsch von der Anlage wegtransportiert werden.
  • Ein Brenner 40, der durch den Brennerkopf 36 geführt ist, erzeugt im Inneren des Ofens 27 eine Flamme. Die heißen Gase strömen durch den Ofen 27 und die in diesem definierte Zone 28 und gelangen in die Zone 26 unter der Haube 22. Aus der Zone 26 werden die Gase abwärts durch die Pellets und das Förderband 31 in einen Saugkasten 41 unterhalb des Rostes gezogen. Aus diesem Kasten 41 gelangen die heißen Gase über eine Leitung 42 in die Zone 25. Hier strömen die heißen Gase ein zweites Mal nach unten durch die Pellets auf dem Förderband 31 und werden in einem zweiten Saugkasten 43 gesammelt. Die heißen Gase strömen aus diesem zweiten Kasten 43 durch eine Leitung 44, die sie in eine Windkammer 45 unterhalb der Zone 24 führt. Hier strömen die heißen Gase aufwärts durch die Pellets auf dem Wanderrost 31 in die Zone 24, von der sie durch die Leitung 46 abgezogen werden. Der Gasfluß kann durch einen Exhaustor (nicht dargestellt) unterstützt werden, der so angeordnet ist, daß er die Gase durch die Leitung 46 herauszieht.
  • In dieser in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform wird, wie bereits erwähnt, angenommen, daß die Pellets ziemlich naß sind und einer Trocknung in zwei Stufen bedürfen. In einer Anlage, die auf eine solche Zweistufentrocknung eingerichtet ist, werden also die nassen Pellets, die auf dem Wanderrost 31 liegen, in und durch die Zone 24 transportiert. Während die Pellets diese Vortrocknungszone passieren, strömen warme Gase durch die Pellets auf dem Rost nach oben und aus der Leitung 46 heraus. Wenn wie im vorliegenden Fall eine Vortrocknungszone vorgesehen ist, weil außergewöhnlich nasse Pellets verarbeitet werden müssen, leitet man die in der ersten Zone durch die Pellets strömenden Gase vorzugsweise in Aufwärtsrichtung und nicht in Abwärtsrichtung wie bei der Fertigtrocknung und dem Vorbrennen. Der Grund dafür ist, daß man die größte Menge Wasser von den Pellets in den unteren Schichten der Pellets auf dem Rost ableiten muß, und zwar so schnell wie möglich. Würde man die Vortrocknung sehr nasser Pellets in der ersten Zone mit abwärts strömenden Gasen bewirken, so erhielte man am Boden des von den Pellets gebildeten Körpers eine noch größere Wasserkonzentration, und in dieser sehr nassen Umgebung können die grünen, relativ schwachen Pellets leicht zerdrückt werden. Dadurch würden nicht nur Form und Zusammensetzung gestört, so daß erhebliche Schwierigkeiten entstehen, sondern auch die Durchlässigkeit des von den Pellets auf dem Rost gebildeten Körpers würde beeinträchtigt, und der weitere Gasfluß könnte nicht seinen Weg durch die Masse von Pellets auf dem Rost finden. Aus diesen Gründen wird also bei Verarbeitung sehr nasser Pellets ein aufwärts gerichteter Gasfluß durch die erste Trocknungszone bevorzugt.
  • In einer Endtrocknungszone 25 (die in vielen Anlagen die erste Zone über dem Förderband 31 sein kann) werden die Pellets, die auf dem Wanderrost durch diese Zone transportiert werden, von abwärts strömenden Gasen getrocknet. Die Pellets sollten (bei Temperaturen von 260 bis 480° C) im wesentlichen getrocknet worden sein, bevor sie diese Zone verlassen. Durch eine geeignete Kontrolle der Laufgeschwindigkeit des Förderbandes 31 müssen also die Pellets gründlich getrocknet werden, jedoch mit einer Geschwindigkeit, die niedrig genug ist, um den Wasserdämpfen zu ermöglichen, die Pellets zu verlassen, ohne die äußere Hülle zu sprengen. Die trockenen Pellets können nun durch die Vorbrennzone 26 geleitet werden.
  • Innerhalb der Vorbrennzone werden die Pellets auf eine genügend hohe Temperatur gebracht, so daß aller Magnetit; der gegebenenfalls in den alten Erzen vorhanden ist, thermisch in Hämatit umgewandelt wird. Eine solche Umwandlung findet etwa statt zwischen 870 und 980° C. Sie kann wiedergegeben werden durch die Gleichung
    4 Fe304+02.-> 6 Fe203
    Die in die Vorbrennzone 26 eintretenden Pellets haben, obwohl sie trocken sind, nur geringe physikalische Festigkeit. Diesen Pellets muß eine hinreichende physikalische Festigkeit in der Vorbrennzone erteilt werden, so daß sie in die Fertigbrennzone eingeführt werden können, wo sie geworfen und gewälzt werden. Indem die Pellets in der Zone 26 870° C erreichen, wird jeder vorhandene Magnetit wenigstens oberflächlich zu Hämatit oxydiert. Die Erhitzung von Hämatitteilchen in diesem Temperaturbereich veranlaßt einzelne Hämatitkömer in der äußeren Hülle, untereinander Brücken auszubilden, und zwar durch Kornwachstum und intergranulare Brückenbildung im festen Zustand ohne jede Reaktion mit zugänglichem Siliziumdioxyd oder Flußmittel (Flußmittel ist nur im Kern zugänglich). Nachdem einzelne Körner in dem äußeren überzug derart begonnen haben, sich durch Brücken zu verbinden, jedoch bevor ein vollständiges Netzwerk solcher verbundener Körner abgeschlossen ist, wird die von den Pellets gebildete Schicht in Zone 26 zerstört, und die einzelnen Pellets werden in die Zone 28 im Inneren des Ofens 27 eingeführt, wo sie während ihrer abschließenden Wärmebehandlung gewälzt und geworfen werden.
  • F i g. 2 zeigt, wie die durch Brücken verbundenen Hämatitkörner aussehen, so daß die vorgenannten Bedingungen eingestellt werden können.
  • Anlage und Verfahren sollten so kontrolliert werden, daß der Beginn einer derartigen Brückenbildung sichergestellt ist. Es ist jedoch ebenfalls wichtig, daß der Körper von Pellets aufgelöst wird, bevor das vollständige Netzwerk von verbundenen Körnern erreicht ist. Ein den Kern umgebender verdichteter äußerer überzug, der sehr widerstandsfähig gegen Zerfall ist, wird nur dann erreicht, wenn die endgültige Ausbildung dieses Netzwerkes erfolgt, während - die Pellets innerhalb des Ofens 27 rollen und stürzen.
  • Die Temperaturen, die nötig sind, um Magnetit in Hämatit umzuwandeln und die Brückenbildung der Körner einzuleiten, wodurch die Pellets so viel Festigkeit erlangen, daß sie dem Rollen und Stürzen widerstehen können, sind nicht ganz hoch - genug, um die flüssige Phase der schlackebildenden Bestandteile auftreten zu lassen. Wenn das Rollen und Werfen begonnen werden, bevor die Temperatur erreicht ist, bei der die flüssige Phase der schlackebildenden Bestandteile erscheint, wird die schließlich auftretende Flüssigkeit in allen Richtungen gleichmäßig dem Einfluß der Schwerkraft unterworfen sein. Es wird sich sehr wenig Schlacke bilden, und das ganze wird nicht problematisch. Der Grund dafür ist, daß der zentrale Kern von Flußmitteln bei ungefähr 870 bis 980° C sich zu zersetzen beginnt, wobei Kohlendioxyd abgegeben wird. Dieser Gasverlust führt zu einer Schrumpfung des Kernvolumens, wodurch der Kontakt mit dem Eisenerz aufgehoben und also die Schlackenbildung unterbrochen wird.
  • Gleichzeitig mit der Neutralisation der Schwerkraft durch die Rollwirkung des Pellets führt das Wälzen und Stützen der Pellets ferner zur Verdichtung der äußeren Hülle des Pellets, weil das Pellet einer Stampf- und Hämmerwirkung unterworfen wird, während sich das Netzwerk der verbundenen Körner noch weiter ausbildet. Wenn das Netzwerk erst fertig ist, ist es zu spät, diese Verdichtung zu erzielen. Es ist deshalb auch wichtig, den richtigen Zeitpunkt abzupassen, wenn der übergang der Pellets von dem Rost in den Ofen erfolgen muß, um die besten Pellets zu erzeugen.
  • Man erhält so ein gehärtetes zusammengesetztes Pellet, dessen innerer Kern im wesentlichen aus Verbindungen besteht, die Calcium oder/und Magnesium enthalten und dessen äußerer umgebender überzug ein praktisch kontinuierliches Netzwerk von Hämatitkörnern aufweist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung eines festen selbstgehenden Pellets aus Eisenerz und carbonathaltigem Schlackenbildner durch Brennen eines zunächst gebildeten feuchten Grünpellets mit einem inneren Kern aus schlackenbildendem Material, das praktisch frei von zugesetztem Eisenerz ist, und einem umhüllenden äußeren überzug von Eisenerz, das praktisch frei ist von zugesetztem Schlackenbildner, dadurch gekennzeichnet, daß man den Kern von der äußeren Hülle wegschrumpfen läßt, indem man das Pellet auf eine Kalzinierungstemperatur erhitzt, bei der C02 Gas aus dem Kern erzeugt und durch die äußere Hülle ausgetrieben wird, und daß man nach der Austreibung des Gases das Pellet weiter über die Kalzinierungstemperatur hinaus erhitzt, bis es gehärtet ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese weitere Erhitzung des getrockneten Pellets fortgesetzt wird, bis in dem äußeren überzug ein praktisch kontinuierliches Netzwerk von untereinander durch Brücken verbundenen Hämatitkörnchen im wesentlichen frei von Schlackenbindungen erzielt ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese weiteren Arbeitsgänge durchgeführt werden, indem (a) die Grünpellets wenigstens die Zonen der Trocknung, des Vorbrandes und des Fertigbrandes durchlaufen, (b) eine Mehrzahl der besagten zusammengesetzten Pellets in die Form einer beweglichen, gasdurchlässigen- Schicht gebracht werden, innerhalb welcher sich die Pellets relativ zueinander in Ruhe befinden, (c) diese Schicht von Pellets durch die genannte Trocknungszone transportiert wird, um die Pellets auf annähernd 260 bis 480° C zu erwärmen und dadurch Feuchtigkeit mit einer geringeren Geschwindigkeit zu verdampfen und zu vertreiben, ohne daß der entweichende Dampf auf einen Druck erhitzt wird, der die äußere Hülle sprengen könnte, (d) die Schicht von Pellets durch die erwähnte Vorbrandzone transportiert wird, um die Pellets weiter auf eine Temperatur von annähernd 870 bis 980° C zu erhitzen und die Brückenbildung zwischen benachbarten Hämatitkörnern einzuleiten, und (e) bevor ein kontinuierliches Netzwerk von . durch Brücken verbundenen Hämatitkörnchen über die ganze äußere Hülle jedes Pellets ei-reicht ist, die besagte Schicht von Pellets getrennt wird und die einzelnen Pellets durch die erwähnte Fertigbrandzone stürzend und wälzend bewegt werden, wobei sie auf eine Temperatur im Bereich zwischen 1200 und 1320° C erhitzt werden, also über die Temperaturen der Trocknungs- und der Vorbrandzone hinaus, jedoch unterhalb der Schmelz-Anfangstemperatur des Erzes, bis die Brückenbildung zwischen den Hämatitkömern ein praktisch kontinuierliches Netzwerk über die gesamte Hülle jedes Pellets ergibt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA: Patentschrift Nr. 2127 632.
DEA41317A 1961-10-05 1962-10-05 Verfahren zur Herstellung von Eisenerzpellets Pending DE1194885B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US1194885XA 1961-10-05 1961-10-05

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DE1194885B true DE1194885B (de) 1965-06-16

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DEA41317A Pending DE1194885B (de) 1961-10-05 1962-10-05 Verfahren zur Herstellung von Eisenerzpellets

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2700485A1 (de) * 1977-01-07 1978-07-20 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Verfahren und vorrichtung zum brennen von stueckigem gut, insbesondere eisenerzpellets

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2127632A (en) * 1935-05-08 1938-08-23 St Joseph Lead Co Concretionary agglomerate

Patent Citations (1)

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