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DE1194652B - Nabenbefestigung - Google Patents

Nabenbefestigung

Info

Publication number
DE1194652B
DE1194652B DEP31170A DEP0031170A DE1194652B DE 1194652 B DE1194652 B DE 1194652B DE P31170 A DEP31170 A DE P31170A DE P0031170 A DEP0031170 A DE P0031170A DE 1194652 B DE1194652 B DE 1194652B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
conical
rings
divided
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP31170A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP31170A priority Critical patent/DE1194652B/de
Publication of DE1194652B publication Critical patent/DE1194652B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/094Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping using one or more pairs of elastic or segmented rings with mutually mating conical surfaces, one of the mating rings being contracted and the other being expanded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Nabenbefestigung Die Erfindung betrifft eine Nabenbefestigung, die aus einem Spannsatz besteht, der einen in Segmente geteilten Innenspannring mit doppelkegeliger Außenfläche und einen mit radialem Abstand dazu angeordneten, in Segmente geteilten Außenspannring mit doppelkegeliger Innenfläche aufweist, die durch je einen an jeder Seite konzentrisch eingesetzten korrespondierenden innen und außen kegeligen Druckring in Verbindung mit planetarisch angeordneten Spannschrauben axial spannbar sind.
  • Spannsätze zur Nabenbefestigung, bestehend aus einem federnden Innenspannring mit doppelkegeliger Außenfläche und einem dazu mit radialem Abstand angeordneten federnden Außenspannring mit doppelkegeliger Innenfläche, bei denen konzentrisch beiderseits eingesetzte Druckringe mit korrespondierenden Kegelflächen in Verbindung mit planetarisch angeordneten Spannschrauben, die den einen Druckring in einer Durchgangsbohrung, den anderen Druckring in einer Gewindebohrung durchdringen, die federnden Spannringe axial beaufschlagen, sind bekennt. Bei diesen Spannsätzen wird die spielfreie Verbindung der Nabe mit der Welle durch Kraftschluß erzielt. Sie haben derb Nachteil, daß sich bei nicht ausreichender Sicherung der Spannschrauben diese durch Erschütterungen oder Schwingungen lösen. Auch wenn durch Materialfehler der Spannschrauben die Köpfe derselben abreißen, ist die aufgebrachte axiale Spannkraft für die radialen Pressungen des inneren und äußeren Federelements nicht mehr vorhanden, und das erforderliche Drehmoment steht nicht mehr zur Verfügung.
  • Bei Spanneinrichtungen zur Mitnahme eines nabenartigen Körpers auf einer Welle ist es ferner bekannt, daß der Spannring in Segmente geteilt ist und Ausnehmungen aufweist, die zur Aufnahme eines federnden, die Einrichtung zusammenhaltenden Ringes dienen, wobei eingelegte Keile das Drehmoment zwischen den kegelförmigen Spannringen übertragen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Voraussetzung entsprechender Festigkeitseigenschaften der Werkstoffe der Welle, der Nabe und der Kerbleisten einen kraftschlüssig arbeitenden Spannsatz zu schaffen, der zur Sicherung der Drehmomentübertragung zusätzliche spannbare Mitnehme< aufweist, die eine formschlüssige Verbindung zwischen Welle und Nabe bilden, deren Aufbau verhältnismäßig einfach ist und die daher leicht herstellbar sind.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die beiden Druckringe an ihren inneren und äußeren Kegelflächen axiale Nuten aufweisen, deren Grund ebenfalls kegelig ist, und in die durchgehend Kerbleisten mit korrespondierenden Kegelflächen eingesetzt sind, die -in Zwischenräume zwischen den Segmenten der Innen- und Außenspannringe eingreifen.
  • Der wesentliche Fortschritt des Spannsatzes gemäß der Erfindung besteht darin, daß beim Spannvorgang in Verbindung mit den koppelkegeligen Druckringen die inneren und äußeren Kerbleisten< und die radial geteilten inneren und äußeren Spannringe gegen die zylindrische Mantelfläche von Welle und Nabenbohrung gepreßt werden, wobei die Kerbleisten in die Welle und Nabenbohrung eingreifen und so eine spielfreie Kraft- und Formschlußverbindung zur überbrückung von großen Drehmomenten gegeben ist. Auch beim Ausfall von einigen Spannschrauben ist durch die spielfreie Formschlußverbindung mittels der Kerbleisten die Drehmomentübertragung noch gesichert. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß damit die Möglichkeit besteht. Naben aus Kunststoff, Leichtmetall oder Grauguß spielfrei zu spannen, daß bedeutend größere Drehmomente übertragen werden, als dieses mit den bekannten, nur kraftschlüssig arbeitenden Spannsätzen möglich ist. Selbstverständlich ist es erfindungsgemäß gegeben, am inneren und äußeren Umfang des Spannsatzes mehr als drei Kerbleisten anzuordnen, wenn die Aufgabenstellung dies erforderlich macht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Spannsatzes gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch den Spannsatz gemäß der Erfindung und F i g. 2 eine Stirnansicht auf denselben Spannsatz. Nach F i g. 1 und 2 besteht der Spannsatz aus einem dreiteiligen Innensparmring 1 mit doppelkegeliger Außenfläche und einem dazu mit radialem Abstand angeordneten dreiteiligen Außenspannring 2 mit doppelkegeliger Innenfläche. Konzentrisch zwischen den Spannringen 1 und 2 sind beiderseits Druckringe 3 und 4 mit korrespondierenden Kegelflächen eingesetzt, die durch planetarisch angeordnete Spannschrauben zusammengehalten werden. Die Spannschrauben durchdringen den einen Druckring 3 in einer Durchgangsbohrung, den anderen Druckring 4 in einer Gewindebohrung. Entsprechend der Dreiteilung der Spannringe 1 und 2 sind die Druckringe 3 und 4 an ihren inneren und äußeren Kegelflächen mit axialen Nuten 6 versehen, die in ihrem Grund kegelig gehalten sind und zur Aufnahme der Kerbleistung 7 mit korrespondierenden Kegelschrägen dienen. Die Spannringe 1 und 2 sowie die Kerbleisten 7 weisen umlaufende Ausnehmungen 8 zur Aufnahme von Sprengringen 9 und 10 auf, durch die die Spannringe 1 und 2 sowie die Kerbleisten 7 in ihrer Lage gegeneinander gesichert sind und so eine Einheit bilden.
  • Beim Anziehen der Spannschrauben 5 werden die Druckringe 3 und 4 axial gegenläufig bewegt, wodurch über die Kegelflächen der dreigeteilte Innenspannring 1 auf die Welle gestaucht wird und der dreigeteilte Außenspannring 2 gegen die Nabenbohrung gedehnt wird. Bei diesem Spannvorgang werden gleichzeitig die zwischen den Spannringen 1 und 2 angeordneten inneren und äußeren Kerbleisten 7 radial nach innen und außen bewegt, so daß sich diese in Welle und Nabenbohrung eindrücken und einen spielfreien Formschluß zwischen der Welle und der Nabe ergeben.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Nabenbefestigung, bestehend aus einem Spannsatz, der einen in Segmente geteilten Innenspannring mit doppelkegeliger Außenfläche und einen mit radialem Abstand dazu angeordneten in Segmente geteilten Außenspannring mit doppelkegeliger Innenfläche aufweist, die durch je einen an jeder Seite konzentrisch eingesetzten korrespondierenden innen und außen kegeligen Druckring in Verbindung mit planetarisch angeordneten Spannschrauben axial spannbar sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Druckringe (3, 4) an ihren inneren und äußeren Kegelflächen axiale Nuten (6) aufweisen, deren Grund ebenfalls kegelig ist, und in die durchgehende Kerbleisten (7) mit korrespondierenden Kegelflächen eingesetzt sind, die in Zwischenräume zwischen den Segmenten der Innen- und Außenspannringe (1, 2) eingreifen.
  2. 2. Spannsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geteilte Innenspannring (1) und der geteilte Außenspannring (2) sowie die inneren und äußeren durchgehenden Kerbleisten (7) in an sich bekannter Weise Ausnehmungen (8) zur Aufnahme von Sprengringen (9,10) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1810 574; USA.-Patentschrift Nr. 2 348 819.
DEP31170A 1963-02-19 1963-02-19 Nabenbefestigung Pending DE1194652B (de)

Priority Applications (1)

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DEP31170A DE1194652B (de) 1963-02-19 1963-02-19 Nabenbefestigung

Applications Claiming Priority (1)

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DEP31170A DE1194652B (de) 1963-02-19 1963-02-19 Nabenbefestigung

Publications (1)

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DE1194652B true DE1194652B (de) 1965-06-10

Family

ID=7372195

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DEP31170A Pending DE1194652B (de) 1963-02-19 1963-02-19 Nabenbefestigung

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DE (1) DE1194652B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5123771A (en) * 1990-06-28 1992-06-23 Toshikazu Okuno Coupling fixture
US5188480A (en) * 1990-06-28 1993-02-23 Toshikazu Okuno Coupling fixture
EP2251557A1 (de) * 2009-05-15 2010-11-17 Ringfeder Power-Transmission GmbH Spannsatz zur Übertragung von Drehmomenten

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2348819A (en) * 1942-12-14 1944-05-16 Arthur W N Johnson Expansible chuck
DE1810574U (de) * 1954-06-15 1960-04-28 Oskar E Peter Spannschrauben-anordnung fuer spannelemente.

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