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DE1194471B - Gegenzelle oder gasdicht verschlossener Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten undVerfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Gegenzelle oder gasdicht verschlossener Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten undVerfahren zu deren Herstellung

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DE1194471B
DE1194471B DES56461A DES0056461A DE1194471B DE 1194471 B DE1194471 B DE 1194471B DE S56461 A DES56461 A DE S56461A DE S0056461 A DES0056461 A DE S0056461A DE 1194471 B DE1194471 B DE 1194471B
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SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
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SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
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Publication date
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
HOIm
Deutsche Kl.: 21b-25/01
1194471
S56461VIb/21b
2. Januar 1958
10. Juni 1965
Es ist bekannt, Gegenzellen oder gasdicht verschlossene Akkumulatoren dadurch herzustellen, daß man mikroporöse Platten, insbesondere gesinterte Platten verwendet und zwischen diesen Platten dünne Separatoren nach Art von Membranen anordnet und die Oberflächen der Platten eng an die Separatoren anlegt.
Es sind auch bereits gasdicht verschlossene Akkumulatoren bekannt, in welchen alle Teile der Elektroden, die nicht der anderen Elektrodenart gegenüberliegen, z. B. die Ränder der Elektroden, mit einem Isolierlack überzogen sind. Auch die Verwendung von sehr dünnen Elektroden und von Federn, welche die Elektroden zusammenpressen, gehört bei gasdicht verschlossenen Akkumulatoren zum Allgemeingut der Technik.
Unter den vorbekannten gewerblich verwertbaren Kleinstakkumulatoren spielen die sogenannten Knopf-Akkumulatoren eine wichtige Rolle. Derartige Akkumulatoren haben kreisrunde Form, bieten von außen gesehen den Anblick eines Knopfes und weisen eine extrem kleine Dicke auf. Die bekannten Kleinstakkumulatoren dieser Art waren bisher kaum auf wirtschaftliche und einwandfreie Weise herstellbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gegenzellen oder gasdicht verschlossene Akkumulatoren dieser Art zu verbessern und insbesondere praktisch brauchbare, sehr dünne Elektroden zu verwenden, um auf solche Weise einen robusten betriebssicheren Kleinstakkumulator mit relativ großer Kapazität zu bekommen.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer vorbekannten Gegenzelle bzw. einem vorbekannten gasdicht verschlossenen Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten aus zwei Sätzen aufeinandergeschichteter Platten aus, zwischen denen dünne Separatoren angeordnet sind, wobei die Platten eines jeden Satzes einen zusammenhängenden Streifen bilden, der so gefaltet ist, daß die gefalteten Platten des anderen Plattensatzes zwischen den Platten des ersten Satzes unter Einschaltung der Separatoren liegen, und mit einem metallischen, aus zwei Teilen bestehenden Gehäuse, dessen Teile voneinander isoliert sind und mit den gegenpoligen Platten in Berührung stehen.
Das wesentlichste Merkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die in Reihe geschalteten Platten eines jeden Satzes oder Streifens mit zungenartigen, diese Platten untereinander verbindenden Fahnen aus einer dünnen Metallfolie herausgeschnitten und auf beiden Seiten mit einer gleichmäßigen Gegenzelle oder gasdicht verschlossener
Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten
und Verfahren zu deren Herstellung
Anmelder:
Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction, Soc. An., Romainville, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 28. Januar 1957 (730 523),
vom 22. März 1957 (734 710),
vom 20. Juni 1957 (741413)
Schicht aus gesintertem Metall bedeckt sind, während die Fahnen belagfrei bleiben, daß sowohl diese Fahnen als auch die Ränder der Platten mit einer für diesen Zweck bekannten Isolierlackschicht bedeckt sind und daß im Augenblick des Verschließens des Gehäuses die gesamte eingebrachte Elektrolytmenge auf die Sättigungsmenge der Platten und die Anfeuchtungsmenge der Separatoren beschränkt ist.
Elektroden aus gesintertem Metall sind an sich seit langem bekannt, und man hat auch schon versucht, das Problem der richtigen Dimensionierung der Elektrolytmenge zu lösen.
Der Akkumulator nach der Erfindung wird vorzugsweise so gebaut, daß die Sätze negativer Platten die gleiche Form haben wie die Sätze der positiven Platten und die räumliche Ausdehnung der negativen Platten größer ist als diejenige der positiven Platten, so daß die negativen Platten über den gesamten Umfang der positiven Platten hinausragen.
Die Erfindung betrifft auch das Verfahren zur Herstellung einer Gegenzelle oder eines Akkumulators mit alkalischem Elektrolyten.
Das neue Verfahren wird erfindungsgemäß im wesentlichen so ausgeführt, daß die Platten aus einer Folie herausgestanzt werden, die aus einer Metallseele besteht, die auf beiden Seiten eine Schicht von
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gesintertem Metall trägt, wobei die zungenförmigen Verbindungsfahnen, die beim Ausstanzen mit ausgespart sind, abgekratzt werden, so daß die Metallseele bloßgelegt wird, und daß hierauf mehrere Plattensätze exakt übereinandergelegt und der so gewonnene Plattenstapel mit einem Isolierlack bespritzt wird.
Die Platten eines Satzes, die einander ähnlich sind, können eine beliebige Umrißlinie haben. Vorzugsweise haben aber die negativen Platten, wie oben bereits gesagt, eine räumlich größere Ausdehnung als die positiven Platten, so daß die negativen Platten über den gesamten Umfang der positiven Platten hinausragen. Die negativen Platten können außerdem dicker sein als die positiven Platten.
Auf diese Weise gibt man also den negativen Platten eine größere Kapazität als den positiven Platten; dies verzögert die Erscheinung des Freiwerdens von Wasserstoffgas, und außerdem können die herausragenden Teile der negativen Platten den freien Sauerstoff chemisch binden, der aus dem Zwischenraum zwischen den Platten entweichen kann.
In den Fällen, in denen der Kontakt zwischen Platte und Gehäuseunterteil bzw. Gehäuseoberteil (Deckel) mechanisch und elektrisch nicht ausreichend erscheint, können bei Konstruktionen, bei denen gewölbte federnde Kontaktscheiben den Plattenstapel auf die Innenfläche des Gehäuses drücken, die federnden Kontaktscheiben kreisringförmig sein und vier um je 90° gegeneinander versetzte Ausnehmungen haben, die vorzugsweise die Form von Teilen eines Kreises aufweisen, die etwas größer sind als ein voller Kreisumfang, so daß die mittleren Teile der einzelnen Arme des so aus der Feder herausgestanzten Kreuzes schmaler sind als die stehengebliebenen Randteile.
Bei der industriellen Fertigung dichter Akkumulatoren mit kleinen Abmessungen, die in kreiszylindrischen Gehäusen untergebracht sind, müssen bei der industriellen Fertigung im großen Maßstab auch die Separatoren in Form von Scheibchen aus Fasergebilden in sehr großer Anzahl hergestellt werden, die im Augenblick ihrer Verarbeitung miteinander verbunden werden müssen.
Für den Akkumulator nach der Erfindung hat sich ein spezieller Aufbau dieses Separators als besonders vorteilhaft erwiesen. So bestehen die Separatoren zwischen den negativen und positiven Platten eines Stapels in an sich bekannter Weise aus den außenliegenden Schichten aus sehr kleinen Fasern eines thermoplastischen Kunstharzes, die von dem Elektrolyten nicht angegriffen werden (Vinylfasern oder Superpolyamidfasern), und aus einer dazwischenliegenden Schicht aus natürlichen oder synthetischen Zellulosefasera, wobei durch Verschweißen der Ränder der beiden außenliegenden Schichten die innenliegende Schicht durch diese beiden Schichten völlig eingehüllt ist.
Infolge der thermoplastischen Eigenschaften der beiden Schichten aus synthetischen Fasern, welche die Schicht aus Zellulose zwischen sich einschließen, verschweißen alle drei Schichten beim Stanzen miteinander, und man erhält Scheiben oder Tabletten aus drei fest miteinander verbundenen Schichten oder Lagen.
Der Sinn der erfindungsgemäßen Beschränkung der Elektrolytmenge für den neuen Akkumulator ist der, zu verhindern, daß am Rand der Akkumulatorenplatte parasitäre Elektrolysen auftreten. Die Ränder der Platten sind auch mit Rücksicht auf diese Tatsache mit einem Überzug aus Isolierlack versehen.
Am Ende der Ladung wird also ein Überschuß an Elektrolytmengen vermieden, um alle Möglichkeiten für das Auftreten parasitärer Elektrolysen zu verhindern, die auftreten könnten, wenn der Block aus
ίο Elektroden und Separatoren im entladenen Zustand vollkommen mit dem Elektrolyten gesättigt wäre. Erfindungsgemäß wird also der Separator nur dann vollständig gesättigt, wenn man den Akkumulator zusammenbaut, d.h. wenn die Elektroden sich im entladenen Zustand befinden. Die aktiven Stoffe, welche die gesinterten Stützteile durchdringen, sind infolge ihres Herstellungsverfahrens im Falle der negativen Elektrode Kadmiumhydrat und im Falle der positiven Elektrode Nickelhydrat. Diese aktiven Stoffe ergeben sich durch die Einwirkung von Alkalihydroxyden auf ein entsprechendes Metallsalz. Auf diese Weise tränkt der Rückfluß von Elektrolytmengen am Ende der Ladung den Separator vollständig, ohne daß der Elektrolyt aus dem Block aus Separatoren und Elektroden herausfließen kann.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen des Akkumulators nach der Erfindung sowie einige wesentliche Einzelteile dargestellt. Es ist
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Plattenpaares für den Akkumulator nach der Erfindung, F i g. 2 eine schematische Darstellung des Vorgangs, durch den die Elektroden mit einem Isolierlack überzogen werden,
F i g. 3 eine schematische Darstellung eines Elektrodenstapels mit zwei Plattensätzen,
F i g. 4 die Ansicht eines Querschnitts durch einen Akkumulator nach der Erfindung,
F i g. 5 eine Draufsicht auf eine Feder in Form einer Kontaktscheibe,
F i g. 6 die Ansicht eines Schnitts nach der Linie IMI der Fig. 5,
F i g. 7 die Ansicht eines Querschnitts durch eine Ausführungsform des Akkumulators nach der Erfindung, bei der eine federnde Kontaktscheibe zwisehen Gehäuseoberteil und oberste Platte des Stapels gelegt ist,
F i g. 8 die Ansicht eines Schnitts durch die drei übereinandergelegten Schichten eines Separators vor der endgültigen Stanzung in stark vergrößertem Maßstab,
F i g. 9 eine Schnittansicht durch die drei übereinandergelegten Schichten nach erfolgter Stanzung, ebenfalls in vergrößertem Maßstab.
Die Platten 1 eines Plattensatzes (beispielsweise die negativen Elektroden) sind aus einer Folie herausgestanzt, die aus einer perforierten Seele 2 aus Metall besteht und auf beiden Seiten mit gesintertem Metall bedeckt ist.
Bei der dargestellten Ausführungsform haben die beiden Platten kreisringförmige Gestalt und sind durch eine zungenförmige Fahne 3 miteinander verbunden. Es ist auch möglich, auf diese Weise Plattensätze aneinanderzureihen, die später wie eine Ziehharmonika zusammengefaltet werden.
Nach dem Ausstanzen werden die Fahnen 3 abgekratzt, um die Schichten gesinterten Metalls zu entfernen, so daß die Seele der Folie, aus welcher die Elektroden herausgestanzt worden sind, völlig
bloßliegt. Diese Seele kann ein Gitter aus Metall oder vorzugsweise auch ein dünnes, perforiertes Blech sein.
Die so gewonnenen Elektrodensätze werden dann auf einer Unterlage so aufeinandergelegt, wie dies F i g. 2 zeigt, und mit einer Platte 4 abgedeckt, welche die oberste Fläche der letzten Platte bedeckt, die auf den Stapel gelegt worden ist.
Man zerstäubt dann, z.B. mit Hilfe einer Spritzpistole, auf diesen Plattenstapel einen Isolierlack. Aus der Tatsache, daß sowohl die Ränder der Platten 1 als auch die beiden Flächen der Fahnen 3 mit diesem Lack bedeckt sind und weil außerdem diese Fahnen blank sind, ergibt sich, daß diese sich nicht berühren.
Nach erfolgter Trocknung werden die beiden Plattensätze, d. h. ein positiver Satz mit den Platten 5 und ein negativer Satz mit den Platten 1, ziehharmonikaartig so zusammengefügt, daß immer eine positive Platte zwischen zwei negativen Platten liegt, und umgekehrt. Zwischen allen Plattenoberflächen sind herausragende Scheiben 6 gelegt, die beispielsweise aus zellulosehaltigen Stoffen oder aus den oben beschriebenen zweifachen oder dreifachen Schichten bestehen und die Separatoren bilden.
Man kann die Platten auch ohne Verbindungsfahnen aus einer Folie gesinterten Metalls herausstanzen und sie dann dadurch zu einem Stapel vereinigen, daß man sie durch Stückchen von Metallbändern elektrisch miteinander verbindet, deren Enden an die Platten angeschweißt oder angeheftet werden.
In diesem besonderen Falle ist es dann allerdings unerläßlich, daß die Schweißstellen oder Haftstellen die Oberflächen der Platten nicht verändern, damit das satte Anliegen dieser Flächen an den Zwischenlagen erhalten bleibt.
Im übrigen spielt sich dann die weitere Behandlung so ab, wie es oben beschrieben worden ist, d. h., die Ränder der Platten und die Oberflächen der Bügel oder Fahnen werden mit einem Isolierlack bedeckt.
Handelt es sich um Akkumulatoren, dann werden die Platten 1 und 5 vorzugsweise aus Folien herausgestanzt, die schon mit negativer bzw. positiver aktiver Masse imprägniert sind. Bei Gegenzellen ist es nicht unbedingt erforderlich, daß die Folien mit aktiver Masse imprägniert sind. Im weiteren Verlauf der Behandlung werden die Platten dann mit dem Elektrolyten getränkt, und bei dem anschließenden Biegevorgang werden dann auch noch einige zusätzliche Tropfen Elektrolyt auf die Scheiben gegeben, welche die Separatoren bilden, so daß diese ohne Überschuß angefeuchtet sind.
Man sieht übrigens aus der Zeichnung deutlich, daß die Platten 1, da diese die negativen Platten sind, über die positiven Platten 5 hinausragen.
Um die ziehharmonikaartige Faltung zu erreichen, liegen die Fahnen 7 (oder die entsprechenden Bügel), welche die positiven Platten 5 paarweise miteinander verbinden, in einer anderen diametralen Ebene als die Fahnen oder Bügel 3, welche die negativen Platten 1 paarweise miteinander verbinden.
Der gesamte in Fig. 3 dargestellte Stapel kann in irgendein dichtes Gehäuse eingesetzt werden, das zwei voneinander isolierte leitende Teile besitzt, die auf die äußeren Platten la und 5a drücken, damit die beiden Flächen eines jeden Separators gegen die entsprechenden Flächen der Platten mit entgegengesetzter Polarität gedrückt werden.
Die F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Akkumulators mit kleinen Abmessungen, der nach den Lehren der Erfindung aufgebaut ist.
Dieser Akkumulator enthält vier Platten: zwei positive Platten 5 a und Sb sowie zwei negative Platten la und Ib. Jeder Plattensatz ist in diesem Fall mit nur einem Bügel, nämlich dem Bügel 3 für die
ία negativen Platten und dem Bügel 7 für die positiven Platten versehen. Der Stapel weist nur drei Separatoren 6 auf, die entweder Scheiben sind, wie sie oben bereits erwähnt wurden, oder im Bedarfsfalle auch Scheiben, die zu einer Kette verbunden sind wie die Platten selbst.
Das Ganze wird in ein bekanntes Gehäuse eingebracht, das aus einem Unterteil 8 und einem Dekkel 9 besteht, die über eine Dichtung 10 dicht und elektrisch voneinander isoliert miteinander verbunden sind. Diese Dichtung besitzt einen U-förmigen Teil, der den Rand des Unterteils 8 umgibt, der seinerseits einen kegelstumpfförmigenTeil8a besitzt. Der Rand 9 a des Deckels ist an diesen Teil angedrückt, um den äußeren Teil der Dichtung fest einzuklemmen. Dieses durch einen Preßvorgang herbeigeführte Andrücken bietet den zweifachen Vorteil, daß einerseits der Druck der Platten gegen die Separatoren gesichert wird und daß andererseits eine selbstdichtende Verbindung entsteht, weil beimAuftreten eines inneren Gasüberdrucks in dem Behälter dieser Druck den äußeren Rand der Dichtung zwischen dem kegelstumpfförmigenTeil8a und dem angedrückten Teil 9 α stark zusammenpreßt.
Die Dichtheit des Akkumulators ist bekanntlich eine unerläßliche Voraussetzung für sein gutes Arbeiten; beginnt nur ein Teil des Elektrolyten zu verdampfen oder entweichen etwa Gase aus dem Gehäuse, die von der elektrochemischen Zersetzung dieses Elektrolyten herrühren, dann verliert der Akkumulator allmählich seine Kapazität.
Eine Hohlkehle 9 b, die sich bei dem Preßvorgang ergibt, kann mit Vorteil zur Schaffung eines Hohlraums am äußeren Umfang des Deckels dienen, der die Falte der Dichtung 10 aufnimmt, die den Rand des Unterteils umschließt.
Die aus den Fig.5 und 6 ersichtliche federnde Kontaktscheibe 12 hat im großen und ganzen Kreisringform; aus ihr sind vier um je 90° gegeneinander versetzte Ausnehmungen herausgestanzt, die vorzugsweise die Form von Teilen eines Kreises haben, die etwas größer sind als ein voller Kreisumfang, so daß die mittleren Teile 12 c der einzelnen Arme des so aus der Feder herausgestanzten Kreuzes schmäler sind als die stehengebliebenen Randteile 12 d.
Die federnde Kontaktscheibe ist gewölbt. Ihre Krümmung ist vorzugsweise so ausgeführt, daß der mittlere Teil 12 b der Scheibe annähernd eben bleibt, während die Arme des Kreuzes nach innen gebogen sind.
Die F i g. 7 zeigt nun einen Querschnitt durch eine Ausführungsform des Akkumulators nach der Erfindung, bei der die Kontaktscheibe 12 auf den Stapel aus Platten und Separatoren zwischen die Innenfläche des Oberteils 9 des Gehäuses und die oberste negative Platte la gelegt ist. Der mittlere Teil 12 b der federnden Kontaktscheibe 12 drückt dabei auf den Stapel, während die Ränder der Scheibe sich gegen den Rand des Oberteils, d.h.
gegen den starrsten Teil des Gehäuseoberteils abstützen.
Auf diese Weise wird mit Sicherheit ein andauernder nachgiebiger Preßdruck auf die inneren Teile in dem Gehäuse ausgeübt, der die negativen Platten la und Ib und die positiven Platten 5 a und 5 b unter Zwischenschaltung der Separatoren 6 eng aneinanderpreßt.
Die Feder 12 sichert außerdem auch noch eine gute elektrische Verbindung zwischen einer nach außenliegenden Fläche des Stapels und der Innenfläche des betreffenden Gehäuseteils.
Eine ähnliche Kontaktscheibe kann auch am Boden des Unterteils 8 angeordnet werden.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform eines Akkumulators nach der Erfindung ist zwischen Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil eine solche dichtende und elektrisch isolierende Zwischenlage 10 angeordnet.
Die F i g. 8 zeigt den Aufbau eines Separators aus drei Schichten in seinen Einzelheiten und, wie oben bereits ausgeführt, in stark vergrößertem Maßstab. Die außenliegenden Schichten 21 und 22 bestehen aus sehr kleinen Fasern aus thermoplastischem Kunstharz, das" von dem Elektrolyten nicht angegriffen wird, also beispielsweise aus Vinylfasern, Superpolyamidfasern usw.
Diese Faserschichten sind keineswegs gewebt, und die Fasern selbst werden durch Heißwalzen miteinander verschweißt. Auf diese Weise erhält man durchlässige Folien.
Die Schicht 23 besteht aus natürlichen oder synthetischen Zellulosefasern, die durch ein Bindemittel auf Zellulosebasis, z. B. durch Viskose, in die Form eines zusammenhängenden Pelzes zusammengepreßt sind.
Jede einzelne Schicht 1, 2, 3 hat eine sehr geringe Dicke, z.B. von der Größenordnung Zehntelmillimeter.
Mit Hilfe eines geheizten kreisrunden Stanzwerkzeuges stanzt man aus den aufeinandergelegten Folien die gewünschten Trennscheiben heraus und erhält auf diese Weise den Separator für den Akkumulator, wie er z. B. in F i g. 9 wiedergegeben ist. Am Rand jeder Scheibe entsteht durch Verschmelzung der abgeschnittenen Ränder der Folien 1 und 2 eine Schweißstelle zwischen diesen beiden Schichten, welche alle drei Schichten zu einer einzigen kreisrunden Scheibe vereinigt.
Nachdem die so gewonnene trennende Zwischenlage mit Kalilauge getränkt worden ist, bildet die Schicht 3 während des Betriebs ein Gel, das die Poren der Schichten 1 und 2 verschließt und sich dann eng an die gesinterten Platten der Zelle oder des Akkumulators anlegt.
Durch diesen engen Kontakt zwischen den EIektroden und den zellulosehaltigen Trennschichten ergibt sich im Betrieb praktisch keine Gasentwicklung, so daß man die Gehäuse mit den Zellen oder Akkumulatoren luftdicht schließen kann.
Es sind hier noch zahlreiche Änderungen denkbar, die von jedem Fachmann auf diesem Spezialgebiet vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gegenzelle oder gasdicht verschlossener Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten aus zwei Sätzen aufeinandergeschichteter Platten, zwischen denen dünne Separatoren angeordnet sind, wobei die Platten eines jeden Satzes einen zusammenhängenden Streifen bilden, der so gefaltet ist, daß die gefalteten Platten des anderen Plattensatzes zwischen den Platten des ersten Satzes unter Einschaltung der Separatoren liegen, und mit einem metallischen, aus zwei Teilen bestehenden Gehäuse, dessen Teile voneinander isoliert sind und mit den gegenpoligen Platten in Berührung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die in Reihe geschalteten Platten (1) eines jeden Satzes oder Streifens mit zungenartigen, diese Platten untereinander verbindenden Fahnen (3) aus einer dünnen Metallfolie herausgeschnitten und auf beiden Seiten mit einer gleichmäßigen Schicht aus gesintertem Metall bedeckt sind, während die Fahnen (3) belagfrei bleiben, daß sowohl diese Fahnen als auch die Ränder der Platten mit einer für diesen Zweck bekannten Isolierlackschicht bedeckt sind und daß im Augenblick des Verschließens des Gehäuses (8, 9) die gesamte eingebrachte Elektrolytmenge auf die Sättigungsmenge der Platten und die Anfeuchtungsmenge der Sparatoren beschränkt ist.
2. Gegenzelle oder gasdicht verschlossener Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sätze negativer Platten die gleiche Form haben wie die Sätze der positiven Platten und die räumliche Ausdehnung der negativen Platten größer ist als diejenige der positiven Platten, so daß die negativen Platten über den gesamten Umfang der positiven Platten hinausragen.
3. Gegenzelle oder Akkumulator nach Anspruch 1 oder 2, bei dem gewölbte federnde Kontaktscheiben den Plattenstapel auf die Innenfläche des Gehäuses drücken, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Kontaktscheiben (12) kreisringförmig sind und vier um je 90° gegeneinander versetzte Ausnehmungen (12 a) haben, die vorzugsweise die Form von Teilen eines Kreises aufweisen, die etwas größer sind als ein voller Kreisumfang, so daß die mittleren Teile der einzelnen Arme des so aus der Feder herausgestanzten Kreuzes schmäler sind als die stehengebliebenen Randteile.
4. Gegenzelle oder Akkumulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Separatoren (6) zwischen den negativen und positiven Platten (1, 5) eines Stapels in an sich bekannter Weise aus den außenliegenden Schichten aus sehr kleinen Fasern eines thermoplastischen Kunstharzes, die von dem Elektrolyten nicht angegriffen werden (Vinylfasern oder Superpolyamidfasern), und aus einer dazwischenliegenden Schicht aus natürlichen oder synthetischen Zellulosefasern bestehen, wobei durch Verschweißen der Ränder der beiden außenliegenden Schichten und die innenliegende Schicht durch diese beiden Schichten völlig eingehüllt ist.
5. Verfahren zur Herstellung einer Gegenzelle oder eines Akkumulators nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten aus einer Folie herausgestanzt werden, die aus einer Metallseele (2) besteht, die auf beiden Seiten eine Schicht von gesintertem Metall trägt, wobei die zungenförmigen Verbindungsfahnen
(3, 7), die beim Ausstanzen mit ausgespart sind, abgekratzt werden, so daß die Metallseele bloßgelegt wird, und daß hierauf mehrere Plattensätze exakt übereinandergelegt und der so gewonnene Plattenstapel mit einem Isolierlack bespritzt wird.
10
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 902 398, 952 282; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1666 652; französische Patentschriften Nr. 1098 251, 1096062; britische Patentschriften Nr. 210 316, 741345.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 S79/1S7 6.65 ® Bundesdruckerei Berlin
DES56461A 1957-01-28 1958-01-02 Gegenzelle oder gasdicht verschlossener Akkumulator mit alkalischem Elektrolyten undVerfahren zu deren Herstellung Pending DE1194471B (de)

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