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DE11943C - Neuerungen an Dampfkessel feuerungen - Google Patents

Neuerungen an Dampfkessel feuerungen

Info

Publication number
DE11943C
DE11943C DENDAT11943D DE11943DA DE11943C DE 11943 C DE11943 C DE 11943C DE NDAT11943 D DENDAT11943 D DE NDAT11943D DE 11943D A DE11943D A DE 11943DA DE 11943 C DE11943 C DE 11943C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
innovations
boiler
steam boiler
boiler systems
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT11943D
Other languages
English (en)
Original Assignee
G. W. BROCK OF BRYN SYFI in Swansea (England)
Publication of DE11943C publication Critical patent/DE11943C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B60/00Combustion apparatus in which the fuel burns essentially without moving
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/005Combustion apparatus for solid fuel adapted for use in locomotives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

1880.
Klasse 13.
GEORGE BROWN BROCK of BRYN SYFI in SWANSEA (England). Neuerungen an Dampfkesselfeuerungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Juni 1880 ab.
Die Neuerung besteht darin, dafs durch eine oder mehrere Dampfzuführungsröhren, auf dem Kessel an irgend einer passenden Stelle angebracht, Dampf in die Feuerbüchse geleitet wird zum Zweck einer vollkommeneren Verbrennung. Die Dampfzuführungsröhren sind an der Austrittsstelle aus dem Kessel mit Hähnen versehen, und zwar in solcher Anordnung, dafs dieselben dem Führer bezw. Wärter der Maschine leicht zugänglich sind.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt C-D, Fig. 3, durch den Kessel. Der Dampfhahn α leitet, wenn geöffnet, den Dampf von der Oberseite des Kessels durch die beiden Röhren b b nach unten. Die Verbindung der Röhren mit den Stehbolzen geschieht in der in der Zeichnung dargestellten oder in irgend einer anderen praktischen Weise. Die betreffenden Stehbolzen sind der Länge nach durchbohrt (die Bohrung darf einen Durchmesser von 1 cm nicht übersteigen), um den Dampf hindurch zu leiten.
Fig. 2 zeigt gleichfalls einen Querschnitt C-D durch den Kessel für den Fall, dafs nur eine Dampfröhre e angewendet wird. Die Röhre e hat einen oder, wenn nöthig, mehrere Ansätze/, Fig. 4, so dafs der Dampf durch einen oder mehrere Stehbolzen in die Feuerbüchse geleitet werden kann.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt A-B durch den Dampfkessel, d ist die Feuerbüchse, c ein durchbohrter Stehbolzen, welcher mit der Röhre e in der dargestellten oder einer anderen Art und Weise verbunden ist. α ist der Regulirhahn, der an jedem passenden Punkt des Kessels angebracht sein kann. Derselbe ist, wenn nöthig, mit Hebel und Zugstange, Fig. 2, versehen, um ein bequemes Reguliren vom Maschinistenstand aus zu ermöglichen.
Wenn es vorgezogen wird, den Dampf zwis'chen den Stehbolzen in die Feuerbüchse einzuführen, macht man den, zwischen der Kesselwand und der Feuerbüchse hindurchgehenden Theil der Leitungsröhre in der Form einem Stehbolzen ähnlich, dafs er durch die Hitze des Feuers nicht zerstört werden kann, oder es werden für diesen Zweck ein oder mehrere Stehbolzen aufser den schon vorhandenen eingezogen. Nach Angabe des Erfinders soll der gröfste Effect dann erzielt werden, wenn der Dampf in solcher Richtung unter die Feuerbrücke g eingeführt wird, dafs er unter der Brücke g hervor gegen die Unterseite der Brücke h bläst. Für diesen Fall ist es nöthig, ein oder mehrere Stehbolzen von gröfserem Umfang einzuziehen und dieselben, wie in Fig. 5 gezeigt, zu durchbohren, um dem Dampf die gewünschte Richtung zu geben. Wird Dampf durch mehrere Stehbolzen eingeführt, so kann die Anordnung auch so getroffen werden, dafs die Strahlen quer übereinander einblasen.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Einführung des Dampfes in die Feuerbüchse durch die vorhandenen zu durchbohrenden Stehbolzen, oder durch extra einzuziehende durchbohrte Stehbolzen, oder durch Mundstücke der Dampfzuleitungsröhre, welche einem Stehbolzen nachgebildet sind.
  2. 2. Die Anordnung und Placirung der vorher beschriebenen hauptsächlichsten Theile zum Zweck der Einführung von Dampf in Locomotiv- oder andere Kessel.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT11943D Neuerungen an Dampfkessel feuerungen Active DE11943C (de)

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DENDAT11943D Active DE11943C (de) Neuerungen an Dampfkessel feuerungen

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