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DE1194305B - Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-wickeln - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-wickeln

Info

Publication number
DE1194305B
DE1194305B DEH42948A DEH0042948A DE1194305B DE 1194305 B DE1194305 B DE 1194305B DE H42948 A DEH42948 A DE H42948A DE H0042948 A DEH0042948 A DE H0042948A DE 1194305 B DE1194305 B DE 1194305B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling
press
drum
pressing
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH42948A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Ackermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEH38055A external-priority patent/DE1185965B/de
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority to DEH42948A priority Critical patent/DE1194305B/de
Priority to GB1854662A priority patent/GB981635A/en
Publication of DE1194305B publication Critical patent/DE1194305B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/16Treating bunches

Landscapes

  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Zigarrenwickeln Zusatz zur Anmeldung: H 38055 11I/79 b -Auslegeschrift 1185 965 Die Patentanmeldung (deutsche Auslegeschrift 1185 965) betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Zigarrenwickeln aus einem fortlaufenden Zigarrenwickelstrang, von dem Strangteile abgeschnitten werden, wonach aus den Enden der Strangteile in beim Entstauben von formgepreßten Wickeln bekannter Weise Tabak entfernt wird und dann die Enden der Strangteile zu Zigarrenwickeln mit eingezogenen Enden formgepreßt werden.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Vorrichtung zum Ausüben dieses Verfahrens zu schaffen. Bekannt ist eine Vorrichtung, mit der Tabak aus dem Mundende von Zigaretten entfernt wird. Dabei wird aber der zu entfernende Tabak in seinem ganzen Querschnitt herausgenommen, um in den dadurch entstehenden Hohlraum Filterpfropfen einführen zu können. Auch sind Maschinen zum Ausbohren der Enden von Zigarren bekannt. Dabei handelt es sich aber um einzelne fertige Zigarren, und das Ausbohren dient lediglich zum besseren Lüften der Zigarren. Außerdem hinterläßt das Ausbohren einen vergleichsweisen nur kleinen Hohlraum, der zum Formpressen von Zigarrenwickeln zwecks Herstellens von Formatzigarren nicht geeignet ist.
  • Dabei muß nämlich einerseits soviel Tabak entnommen werden, um ein genügendes Verformen der Wickelenden durchführen zu können, zum anderen muß eine genügend starke Ringzone verbleiben, um ein Verletzen des Umblattes zu verhindern. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch für das Ausbohren fertiger Zigarren bekannte, mit den Aufnahmen für die Wickel fluchtende, koaxial zum Wickel arbeitende Bohreinheiten, wobei die Aufnahmen in bei Filterzigaretten bekannter Weise am Umfang von umlaufenden Förderern, etwa Muldentrommeln, angeordnet sind, die zusammen mit den Wickeln triebstockartig zusammenarbeiten und einer dieser Muldentrommeln eine oder mehrere Preßeinheiten für das Formpressen der Enden der Wickel zugeordnet sind.
  • Eine solche Vorrichtung hat den Vorzug, daß ihr die Zigarrenwickel unmittelbar von einer Strangmaschine oder über ein Zwischenmagazin, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Aufgabevorrichtung, zugeführt werden können.
  • In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Bohr- und Preßeinheiten beidenends der ihnen zugehörigen Muldentrommeln (Bohr-bzw. Preßtrommeln) angeordnet sind.
  • Hierdurch wird erreicht, im Strangverfahren in großer Stückzahl hergestellte Doppelwickel unmittelbar anschließend in einer Vorrichtung zu bearbeiten, um sogenannte Rohlinge, die ihrer Form nach auf Zigarrenwickelmaschinen üblicher Bauart in Einzelherstellung erzeugten Wickeln entsprechen, zu erhalten.
  • Nach der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß die Bohr- bzw. Preßeinheiten in der den Mulden für die Wickel entsprechenden Zahl vorhanden sind und mit den Trommeln umlaufen. Bei den Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art ist es zwar bekannt, Bohreinheiten in der den Mulden für die Wickel entsprechenden Anzahl vorzusehen, nach der Erfindung sind aber außerdem noch Preßeinheiten von derselben Anzahl vorhanden, und eine so ausgerüstete Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie auch an Hochleistungs-Strangmaschinen anschließbar ist. Die an ihrem Umfang mit Mulden ausgestattete rotierende Bohrtrommel der Vorrichtung nimmt in ihren Mulden die von der Strangmaschine kommenden Doppelwickel auf, deren beide Enden während des Transportes der Wickel nach einer Preßtrommel, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer übertragungstrommel, durch das Bohrwerkzeug bearbeitet werden. Durch das kurzzeitige Aufeinanderfolgen des Bohr- und Preßvorgangs wie überhaupt des schnellen Durchlaufs der Wickel durch die Vorrichtung ist es möglich geworden, eine den Wickeln vorgegebene Kondition auszunutzen. Falls sich dabei herausstellt, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Wickel, insbesondere für das Kopfformpressen der Enden, nicht in der erforderlichen Höhe vorgegeben ist, kann durch Feuchtvorrichtungen der gewünschte Zustand während des Wickeltransportes hergestellt werden.
  • Einer gedrungenen und übersichtlichen Bauweise wegen ist bei einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Bohr- bzw. Preßtrommeln zugleich Träger der Bohr- bzw. Preßeinheiten sind.
  • An Bohreinheiten haben sich solche als besonders geeignet erwiesen, bei denen in an sich bekannter Weise das Werkzeug der Bohreinheiten sowohl rotierend antreibbar als auch zugleich in das Ende der Wickel gesteuert hinein- und herausbewegbar ist, um auf diese Weise den für das Formpressen der Wickelenden notwendigen Hohlraum möglichst schnell fertigzustellen.
  • Damit die Wickel während des Bohrens ihrer Enden festgehalten werden, ist in weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung vorgesehen, daß jeder Bohreinheit gesteuert bewegte Preßmuldenteile paarweise zugeordnet sind. In ähnlicher Weise sind auch die Preßeinheiten ausgebildet. Die Werkzeuge einer Preßeinheit bestehen aus einem Paar quer zur Wickelachse gesteuert gegeneinander bewegbaren Preßbacken und einem radial zur Preßtrommel gesteuert bewegbaren und mit dem Preßbackenpaar zusammenarbeitenden Kopfformpreßstempel. Durch das Zusammenwirken dieser Teile wird das Formpressen der Wickelenden wesentlich erleichtert und ein Aufplatzen der Wickelenden vermieden. Von Bedeutung ist dabei, daß, was nach der Erfindung ebenfalls vorgesehen ist, die zur Erzielung einer formbeständigen Pressung der Wickelenden bestimmte Umfangsstrecke der Preßtrommel ein Mehrfaches der zur Durchführung des Bohrvorgangs mit der Bohrtrommel benötigten Umfangsstrecke ist. Durch dieses Merkmal und dadurch, daß das Pressen sofort nach der Aufnahme des Wickels durch die Preßtrommel eingeleitet werden kann, wird erreicht, daß eine relativ lange Strecke zur Verfügung steht, während welcher das Fertigpressen der Wickelenden durchgeführt werden kann.
  • Eine einfache und bezüglich der Bohr- und Preßeinheiten leicht zugängliche Ausgestaltung der Erfindung, die allen Anforderungen gerecht wird, besteht darin, daß die Bohr- und Preßtrommel mit gleichen Umfangsgeschwindigkeiten, bezogen auf den Teilkreis ihrer Mulden, umlaufen und eine entsprechend schnell umlaufende Übergabetrommel zwischen beide Trommeln geschaltet ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Preßeinheiten ist nach der Erfindung vorgesehen, daß jedem Kopfformpreßstempel eine im gleichen Bewegungsrhythmus und -ausmaß gesteuert bewegbare Stützleiste zum Unterstützen des Wickels zugeordnet ist. Dadurch wird erreicht, daß der Wickel auf einem Teil seiner Strecke zwischen den beidseitigen Kopfformpreßstempeln beim Ausheben mit dem Kopfformpreßstempel aus der und beim Wiedereinlegen in die Mulde der Preßtrommel unterstützt wird. Um zu gewährleisten, daß für das Formpressen, insbesondere das Pressen der Kopfform, die notwendige Kondition des Tabaks mit Sicherheit vorhanden ist, ist in weiterer Ausgestaltung der Preßeinheiten vorgesehen, daß die Preßbacken und der Kopfformstempel heizbar sind. Durch die Möglichkeit des Beheizens wird weiter der Vorteil erzielt, daß mit Sicherheit eine bleibende, d. h. auf die Dauer haltbare Verformung der Wickelenden geschaffen wird.
  • Für den Ablauf des Formpressens ist es weiterhin von Bedeutung, daß nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Preßbacken eines Paares mit einem Teil ihrer Wirklänge ein Vorpreßgesenk und mit einem anschließenden Teil ein Fertigpreßgesenk bilden und daß der zugehörige Kopfformpreßstempel nach seinem Verschieben zwischen den beiden Preßbacken das Schließteil zur Komplettierung des Fertigpreßgesenkes bildet.
  • Hierdurch wird stufenweise, jedoch in rascher Folge ein Vorpressen und Fertigpressen der Wickelenden erreicht, ohne daß wesentliche Materialverluste auftreten. Dabei ist von Vorteil, das gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung an den Seiten der Preßtrommel an sich bekannte, die Wickelenden vor der Pressung feuchtende Mittel vorgesehen sind. Weiterhin sind zweckmäßig an den Seiten der Preßtrommel Sehneidmittel, etwa übliche rotierende Kreismesser, derart angeordnet, daß sie, während die Wickelenden noch zwischen den Preßwerkzeugen gepreßt gehalten sind, Materialauswüchse unmittelbar am geformten Kopfende abtrennen.
  • Um im Bereich der Bohr- und Preßtrommel anfallende Tabakabfälle aufnehmen und abführen zu können, sind vorteilhaft die den Bereich der Bohr-und Preßtrommel umschließenden Gehäuseteile an eine pneumatische Leitung angeschlossen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung ist schließlich vorgesehen, daß die Bohr- und Preßtrommel aus an ihrem Umfang mit Mulden versehenen scheibenförmigen Drehkörpern bestehen, deren Abstand unter Beibehalten der Abstände der Bohr-bzw. Preßeinheiten von ihren zugehörigen Drehkörpern voneinander veränderbar ist. Dadurch wird erreicht, daß je nach Abstand der beiden Drehkörper Wickel verschiedener Länge in ein und derselben Vorrichtung gefahren werden können.
  • Um auch Wickel abweichenden Formats mit derselben Vorrichtung bearbeiten zu können, sind alle formatbedingten Teile der Vorrichtung auswechselbar angeordnet. Bei einer abgewandelten Ausführung der beschriebenen Vorrichtung, die für kleinere Leistungen verwendbar ist, rotieren die Bohr- und Preßtrommeln intermittierend, wobei die Bohrtrommel während ihrer Stillstandzeit mit je Seite nur einer, und zwar ortsfesten Bohreinheit zusammenarbeitet, die im wesentlichen den gleichen Aufbau aufweist wie die Bohrvorrichtungen bei der beschriebenen Vorrichtung. Die nachgeschaltete Preßtrommel kann weniger Mulden mit ihnen zugeordneten Preßeinheiten aufweisen als die stetig rotierende Preßtrommel bei der beschriebenen Maschine. Die erforderliche Preßzeit kann durch den intermittierenden Lauf der Preßtrommel geregelt werden.
  • Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Vorrichtung nach der Erfindung zum kontinuierlichen Bearbeiten einer Folge von Zigarrenwickeln, die als Doppelwickel durch die Vorrichtung gefördert werden. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung des Aufbaues der Vorrichtung mit ihren wesentlichen Baugruppen, unter anderem Bohr- und Preßtrommel, als Träger für die Wickel und zugleich für Bohr-bzw. Preßeinheiten, F i g. 2 eine ' schematische Darstellung des Aufbaues der Bohr- und Preßtrommel und der Antriebsteile für die Betätigung der Bohr- und Preßwerkzeuge sowie von Spann- und Stützwerkzeugen für die Wickel, F i g. 3 einen Querschnitt durch eine einem Wickelende zugeordnete Bohreinheit nach der Linie 1-I in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 einen Querschnitt durch eine einem Wickelende zugeordnete Preßeinheit nach der Linie II-II in F i g. 1, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, F i g. 5 eine Ansicht der Werkzeuge der Preßeinheit in Richtung des Pfeiles A in F i g. 4.
  • Die F i g. 6 bis 9 zeigen schematische Darstellungen der Arbeitsstufen bzw. -stellungen der je Preßeinheit aus zwei Preßbacken und einem Kopfformpreßstempel bestehenden Preßwerkzeuge, und zwar zeigt im einzelnen F i g. 6 die Preßwerkzeuge in ihrer geöffneten Ruhestellung und das Ende eines in seiner Mulde bereitliegenden Wickels, F i g. 7 die Preßbacken geschlossen in ihrer Arbeitsstellung, den Kopfformpreßstempel in seiner Ruhestellung und das vorgeformte Wickelende, F i g. 8 die Preßbacken in ihrer Arbeitsstellung gemäß F i g. 7, den Kopfformpreßstempel in seiner Arbeitsstellung und das von den Preßwerkzeugen umfaßte, fertiggeformte Wickelende und F i g. 9 die Preßbacken wieder geöffnet in ihrer Ruhestellung und den Kopfformpreßstempeln in seiner Arbeitsstellung gemäß F i g. 8 mit dem noch auf ihm ruhenden Wickel.
  • Die F i g. 6 a bis 9 a zeigen Querschnitte aus den Darstellungen der F i g. 6 bis 9, wobei in F i g. 8 a ein Teil eines Kreismessers zum Abtrennen von Materialauswüchsen angedeutet ist.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Zwischenmagazin 3, einer darunter angeordneten, an ihrem Umfang mit Mulden 1 versehenen Trommel 2, der beidenends mit den Mulden 1 fluchtende Bohreinheiten zugeordnet sind, von denen in F i g. 2 einenends die Bohreinheiten 5 erkennbar sind. Die Muldentrommel 2 wird nachfolgend mit Bohrtrommel bezeichnet. Sie arbeitet mit einer an ihrem Umfang mit Mulden 8 versehenen übergabetrommel 9 zusammen, die ihrerseits mit einer mit Mulden 10 versehenen Trommel 11 zusammenarbeitet. Der Trommel 11 sind gemäß F i g. 2 beidenends Preßeinheiten 12 zugeordnet, die mit den Mulden 10 fluchten. Die Trommel 11 wird im nachfolgenden mit Preßtrommel bezeichnet. Eine Zwischentrommel 16 dient zum übergeben der fertigen Wickel an einen Förderer 17, auf dem die Wickel ihrem Bestimmungsort zugeführt werden. Sowohl die Bohrtrommel 2 als auch die Preßtrommel 11 sind von Gehäusen 18 bzw. 19 umgeben, die über Leitungen 20, 21 an eine nicht dargestellte Saugluftquelle angeschlossen sind.
  • Da die allen Mulden 1 der Bohrtrommel 2 zugehörigen Bohreinheiten 5 und die allen Mulden 10 der Preßtrommel 11 zugehörigen Preßeinheiten 12 jeweils gleichartig ausgebildet sind, behandelt die nachfolgende Beschreibung lediglich eine Einheit von jeder Sorte.
  • Eine der Bohreinheiten 5 für die Bohrtrommel 2 ist in F i g. 3 gezeigt. Die Bohrtrommel 2 ist auf einer in Flanschlagerbuchsen 23 gelagerten Triebwelle 22 gelagert und besteht aus zwei Nabenkörpern 24, von denen der eine in F i g. 3 rechts liegende Nabenkörper gezeigt ist. Jeder Nabenkörper 24 hat, den Enden der Bohrtrommel 2 zugekehrt, die Form eines topfartigen Gehäuses 25, das an seinem äußeren Umfang zwei Flansche 26, 27 aufweist. Den Trommelenden abgekehrt weist jeder Nabenkörper 24 eine an ihrem Umfang mit den Mulden 1 versehene Scheibe 28 auf.
  • Auf jeder Flanschlagerbuchse 23 ist eine Topfscheibe 29 befestigt, auf deren äußerem Umfang eine geschlossene, endlose- Führungskurve 31 eingearbeitet ist, die über eine Rolle 32 eine Hin- und Herbewegung einer Bohrspindel 6 bewirkt.
  • Am Boden 33 der Topfscheibe 29 ist ein Flansch 34 befestigt, in dessen Stirnfläche ebenfalls eine geschlossene, endlose Führungskurve 35 eingearbeitet ist, die über eine Rolle 36 eine öffnungs- und Schließbewegung zweier Preßmuldenteile 7 bewirkt, die mit den Mulden 1 der Scheibe 28 fluchten und der Aufnahme der Enden der Wickel 4 dienen.
  • Auf der Bohrspindel 6 ist ein Ritzel 37 befestigt, das mit einem Zahnrad 38 im Eingriff steht, dessen Nabe 39 um die Flanschlagerbuchse 23 drehbar ist. Diese Nabe 39 weist einen Flansch auf, der als Zahnrad 40 ausgebildet ist und mit einem Zahnrad 41 kämmt. Die Drehbewegung der Bohrspindel 6 wird durch den Umlauf des Ritzels 37 um das Zahnrad 38 erzeugt, wobei diesem über das Zahnrad 40 eine durch das vom nicht dargestellten Maschinengetriebe gegebenenfalls veränderbar angetriebene Zahnrad 41 vermittelte Eigendrehung vorgegeben ist.
  • Die Bohrspindel 6 ist drehbar in einer in den Flanschen 26, 27 des topfartigen Gehäuses 25 axial gleitbaren Lagerhülse 42 gelagert, an der ein Mitnehmer 43 befestigt ist, auf dessen zapfenartigem Fortsatz 44 die bereits erwähnte Rolle 32 gelagert ist. Eine gleichfalls auf dem Fortsatz 44 angeordnete Rolle 45 läuft in einem in den Mantel des Nabenkörpers 24 eingearbeiteten, parallel zur Triebwelle 22 liegenden Langloch 46 und verhindert somit ein Verdrehen der Lagerhülse 42 um ihre Achse. Am dem Wickel zugekehrten Ende weist die Bohrspindel 6 eine Aufnahme 47 für einen Bohrer 48 auf, der mittels Schraube 49 festspannbar ist.
  • Die Paßmuldenteile 7 sind auf einem im Boden 50 des Nabenkörpers 24 befestigten Bolzen 51 drehbar gelagert. Abgewinkelte Arme 52 der Paßmuldenteile 7 sind über verstellbare Gestänge 53 mit auf einem Gelenkzapfen 54 drehbar gelagerten Naben 55 verbunden. Am einen Ende des Gelenkzapfens 54 ist die bereits erwähnte Rolle 36 gelagert. Eine gleichfalls auf diesem Gelenkzapfen 54 angeordnete Rolle 56 läuft in einem in den Boden 50 des Nabenkörpers 24 eingearbeiteten, radial zur Triebwelle 22 verlaufenden Langloch 57 und verhindert somit ein Verkanten des Gelenkzapfens 54.
  • Alle Hin- und Herbewegungen der Bohrspindel 6 sowie das Schließen und öffnen der Paßmuldenteile 7 sind durch die vorgegebene Form der zugehörigen Führungskurven 31 bzw. 35 aufeinander abgestimmt. Die Drehzahl des Bohrers 48 ist dabei konstant. Sie läßt sich jedoch bei verändertem Durchmesser des Bohrers 48 diesem anpassen.
  • Um die Arbeitsbreite der Bohrtrommel 2 bei veränderter Wickellänge auch verändern zu können, sind der Nabenkörper 24 und die Flanschlagerbuchse 23 axial verstellbar ausgebildet.
  • F i g. 4 zeigt den Aufbau einer der Preßeinheiten 12 für die Preßtrommel 11. Diese besteht aus zwei Trägerscheiben, von denen die in F i g. 4 sichtbare Scheibe mit 60 bezeichnet ist. Die Mulden 10 (F i g. 1) sind am Umfang eines Ringes 61 angeordnet, der seinerseits am Umfang der Trägerscheibe 60 befestigt ist. Jede Trägerscheibe ist auf einer mittels verstellbarer Flanschlager L (F i g. 2) im Maschinengestell M drehbar gelagerten Welle 58 mittels Naben 59 befestigt. In F i g. 4 ist nur ein Teil einer solchen Trägerscheibe 60 dargestellt, der jedoch sämtliche Einzelheiten einer Preßeinheit 12 im wesentlichen erkennen läßt-Ein in der Trägerscheibe 60 befestigter Lagerbolzen 62 (s. auch F i g. 5) dient zur drehbaren Lagerung von Doppelhebeln 63, 64, an deren einen Enden Preßbacken 13 montiert sind und an deren anderen Enden verstellbare Stangen 65, 66 angelenkt sind, die auf einer gemeinsämen Achse 67 drehbar gelagert sind. Diese Achse 67 wird mit einer in einer geschlossenen, endlosen Führungskurve 68 laufenden Rolle 69 auf einer die Wickelachse schneidenden Trommelradiuslinie hin- und herbewegt, wobei eine zweite, in einer radial in der Trägerscheite '60 vorgesehenen Nut 70 laufende Rolle 71 die Achse 67 führt.
  • Ein an der Trägerscheibe 60 befestigter U-förmiger Lagerbock 72 liegt mit seinen Schenkeln 73, 74 zwischen den Doppelhebeln 63, 64. In diesen Schenkeln 73, 74 sind zwei an einem gemeinsamen Querhaupt 75 befestigte Stangen 76, 77 gleitbar gelagert. An ihren äußeren Enden sind beide Stangen 76, 77 nzit einer Leiste 78 verbunden, an der ein Kopfformpreßstempel 14' befestigt ist, der sich zusammen mit dea. Preßbacken@ 13 in der in F i g. 5 dargestellten Lage in einer Stellung befindet, bei der die Pressung des Wickels erfolgt ist und ein in F i g. 4 zum Teil gezeigtes Kreismesser 79 Materialauswüchse 80 abtrennt.
  • Das Querhaupt 75 wird mit einer in einer geschlossenen, endlosen Führungskurve 81 laufenden Rolle 82 auf der gleichen, beim Antrieb der Doppelhebel 63, 64 für die Preßbacken 13 erwähnten Trommelradiuslinie hin- und herbewegt. Außerdem ist an dem Querhaupt 75 eine Lasche 83 befestigt, deren Ansätze 84, 85 (s. auch F i g. 5) die Preßbacken 13, wenn sie ihre geschlossene Stellung erreicht haben,. teilweise umfassen. Sie können aber auch deren endgültige Schließung unterstützen.
  • Auf der der Preßeinheit 12 abgekehrten Seite der Trägerscheibe :60 sind winkelartige Lagerböcke 86, 87 an dieser befestigt, in deren Schenkeln 88, 89 zwei an einem gemeinsamen Querhaupt 90 befestigte Stangen 91,92 gleitbar gelagert sind. Ihre Achsen sind Radiuslinien, die zu den vorerwähnten gleichgerichtet sind: An ihrem äußeren Ende sind beide Stangen 91, 92 mit einer Leiste 93 verbunden, an der eine Stützleiste 15 zum Abstützen des Wickels 4 befestigt ist. Ein Teil 95 erstreckt sich bis in die Mulde 10 des Ringes 61.
  • Das Querhaupt 90 wird mit einer in einer geschlossenen endlosen Führungskurve 96 laufenden Rolle 97 auf der zugehörigen Radiuslinie hin- und herbewegt. Alle Bewegungen der Preßbacken 13, des Kopfformpreßstempels 14 und der Stützleiste 15 sind durch die vorgegebene Form der zugehörigen Führungskurven 68, 81 und 96 aufeinander abge- i stimmt. Die Führungskurve 68 ist in eine Stirnfläche 98 eines an einer mittels der verstellbaren Flanschlager L (F i g. 2) im Maschinengestell M gelagerten Scheibe 99 befestigten Ringes 100 eingearbeitet. Die Führungskurve 96 ist in einen ebenfalls an dieser Scheibe 99 befestigten Ring 101 und die Führungskurve 81 direkt in eine Stirnfläche der Scheibe 99 eingearbeitet.
  • Um die Arbeitsbreite der Preßtrommel 11 einer veränderten Wickellänge anpassen zu können, sind die Naben 59 und die Flanschlager L entsprechend axial verstellbar ausgebildet.
  • Aus F i g. 5 ist im wesentlichen ersichtlich, daß sämtliche Preßwerkzeuge einer Preßeinheit 12, nämlich die Preßbacken 13 und der Kopfformpreßstempel 14, symmetrisch zu einer die Wickelachse scheidenden Preßtrommelradiuslinie angeordnet sind.
  • Die F i g. 6 bis 9 bzw. 6 a bis 9 a zeigen sowohl die Stellungen der Preßbacken 13, des Kopfformpreßstempels 14 als auch der Stützleiste 15 während der einzelnen Arbeitsstufen als auch die Verformung eines Wickelendes und schließlich einen Teil eines Kreismessers 79 kurz vor dem Abtrennen der Materialauswüchse 80 (F i g. 8 a). F i g. 7 und 7 a lassen erkennen, daß Teile 102 der Wirklänge der Preßbacken 13 das Ende des noch in seiner Mulde ruhenden Wickels 4 vorpressen. Arbeitsweise Der Einfachheit wegen wird der Durchlauf nur eines Wickels durch die Vorrichtung beschrieben und aus dem gleichen Grunde auch gelegentlich nur die Bearbeitung eines Wickelendes behandelt. In dem Zwischenmagazin 3 befinden sich etwa Zweifachwickel 4, mit denen die Mulden 1 der ständig rotierenden Bohrtrommel 2 beschickt und die an ihren Enden von den Paßmuldenteilen 7 (F i g. 2 und 3) umfaßt werden. Auf einer Strecke ihres Weges zur Übergabetrommel 9 (F i g. 1) werden die Wickelenden durch die Bohrer 48 (F i g. 3) ausgebohrt und dann von den Paßmuldenteilen 7 wieder freigegeben.
  • Die Übergabetrommel 9 (F i g. 1) legt sodann den Wickel in eine der Mulden 10 der ebenfalls ständig rotierenden Preßtrommel 11, und die Preßbacken 13 (F i g. 6, 6 a, 7 und 7 a) pressen mit den ein Vorpreßgesenk bildenden Teilen 102 die Enden des noch in seiner Mulde 10 ruhenden Wickels 4 vor. Kurz danach werden der Kopfformpreßstempel 14 (F i g. 8 und 8 a) und gleichzeitig die Stützleiste 1.5 radial zur Preßtrommel 11 derart verlagert, daß der Kopfformpreßstempel 14 das zwischen den Teilen 102 eingespannte Wickelende angreift und in das von beiden Preßbacken 13 gemeinsam gebildete Fertigpreßgesenk preßt, wobei er selbst das Schließteil zur Komplettierung des Fertigpreßgesenkes bildet, und zusammen mit der Stützleiste 15 den seine Mulde 10 verlassenden Wickel unterstützt.
  • Während des größten Teiles der Wegstrecke von der Übergabetrommel 9 bis zur Zwischentrommel 16 bleiben die Enden des Wickels von den Preßwerkzeugen 13, 14 umfaßt. Kurz vor dem öffnen der Preßbacken 13 werden Kreismesser 79 (F i g. 8 a) wirksam, die Materialauswüchse 80 unmittelbar am geformten Kopfende abtrennen. Sind die Preßbacken 13 geöffnet (F i g. 9), so befinden sich die Enden des Wickels noch auf dem Kopfformpreßstempel 14, der anschließend gleichzeitig mit der Stützleiste 15 in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird und dabei den Wickel wieder in seine Mulde 10 zurücklegt, was kurz vor Erreichen der Zwischentrommel 16 (F i g. 1), die den Wickel an einen Weiterförderer 17 abliefert, beendet ist.

Claims (16)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Herstellen von Zigarrenwickeln aus einem fortlaufenden Zigarrenwickelstrang, von dem Strangteile abgeschnitten werden, wonach gemäß dem in der Patentanmeldung H 38055 III / 79b (deutsche Auslegeschrift 1185 965) beschriebenen Verfahren Tabak aus den Enden der Strangteile entfernt wird und dann die Enden der Strangteile zu Zigarrenwickeln mit eingezogenen Enden formgepreßt werden, gekennzeichnet durch für das Ausbohren fertiger Zigarren bekannte, mit den Aufnahmen für die Wickel fluchtende, koaxial zum Wickel arbeitende Bohreinheiten, wobei die Aufnahmen in bei Filterzigarettenmaschinen bekannter Weise am Umfang von umlaufenden Förderern, etwa Muldentrommeln, angeordnet sind, die mit den Wickeln triebstockartig zusammenarbeiten und einer dieser Muldentrommeln eine oder mehrere Preßeinheiten für das Formpressen der Enden der Wickel zugeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr- und Preßeinheiten (5 bzw. 12) beidenends der ihnen zugehörigen Muldentrommeln (Bohr- bzw. Preßtrommeln 2 bzw. 11) angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr- bzw. Preßeinheiten (5 bzw. 12) in der den Mulden für die Wickel entsprechenden Zahl vorgesehen sind und mit den Trommeln umlaufen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr- bzw. Preßtrommel (2 bzw. 11) zugleich Träger der Bohr- bzw. Preßeinheiten (5 bzw. 12) ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (48) der- Bohreinheiten (5) sowohl rotierend antreibbar als auch zugleich in das Ende der Wickel (4) gesteuert hinein- und herausbewegbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bohreinheit (5) gesteuert bewegte Paßmuldenteile (7) zum Festhalten der Wickelenden während des Bohrvorgangs paarweise zugeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge einer Preßeinheit (12) aus einem Paar quer zur Wickelachse gesteuert gegeneinander bewegbaren Preßbacken (13) und einem radial zur Preßtrommel (11) gesteuert bewegbaren und mit dem Preßbackenpaar zusammenarbeitenden Kopfformpreßstempel (14) bestehen. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzielung einer formbeständigen Pressung der Wickelenden bestimmte Umfangsstrecke der Preßtrommel (11) ein Mehrfaches der zur Durchführung des Bohrvorgangs mit der Bohrtrommel (2) benötigten Umfangsstrecke ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr- und Preßtrommel (2, 11) mit gleichen Umfangsgeschwindigkeiten, bezogen auf den Teilkreis ihrer Mulden (1 bzw. 10), umlaufen und eine entsprechend schnell umlaufende Übergabetrommel (9) zwischen beide Trommeln geschaltet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Kopfformpreßstempel (14) eine im gleichen Bewegungsrhythmus und -ausmaß gesteuert bewegbare Stützleiste (15) zum Unterstützen des Wickels (4) zugeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßbacken (13) und der Kopfformpreßstempel (14) heizbar sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßbacken eines Paares mit einem Teil ihrer Wirklänge ein Vorpreßgesenk (102) und mit einem anschließenden Teil ein Fertigpreßgesenk bilden und daß der zugehörige Kopfformpreßstempel (14) nach seinem Verschieben zwischen den beiden Preßbacken das Schließteil zur Komplettierung des Feriigpreßgesenkes bildet.
  13. 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1., 2, 4, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten der Preßtrommel (11) an sich bekannte die Wickelenden vor der Pressung feuchtende Mittel vorgesehen sind.
  14. 14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 4, 8, 9 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten der Preßtrommel (11) Schneidemittel (79), etwa rotierende Kreismesser, derart angeordnet sind, daß sie, während die Wickelenden noch zwischen den Preßbacken (13) und dem Kopfformpreßstempel (14) gepreßt gehalten sind, Materialauswüchse unmittelbar am geformten Kopfende abtrennen.
  15. 15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 4, 8, 9, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bereich der Bohr-und Preßtrommel (2 bzw.ll) umschließenden Gehäuseteile (18, 19) an eine pneumatische Leitung angeschlossen sind.
  16. 16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 4, 8, 9, 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr- und Preßtromrnel (2 bzw.11) aus an ihrem Umfang mit Mulden (1 bzw. 10) versehenen scheibenförmigen Drehkörpern (28 bzw. 60, 61) bestehen, deren Abstand unter Beibehalten der Abstände der Bohr- bzw. Preßeinheiten von ihren zugehörigen Drehkörpern (28 bzw. 60, 61) voneinander veränderbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 312 561; schweizerische Patentschriften Nr. 173 402; USA.-Patentschriften Nr. 2 312 577, 2 323 694, 2854986.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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CH173402A (de) * 1932-09-05 1934-11-30 Limited Filter Tips Verfahren und Maschine zum Entfernen der Tabakfüllung aus dem Mundende von Zigaretten behufs Einsetzens eines Filterpfropfens oder Mundstückes.
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