[go: up one dir, main page]

DE1194360B - Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern - Google Patents

Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern

Info

Publication number
DE1194360B
DE1194360B DEF35611A DEF0035611A DE1194360B DE 1194360 B DE1194360 B DE 1194360B DE F35611 A DEF35611 A DE F35611A DE F0035611 A DEF0035611 A DE F0035611A DE 1194360 B DE1194360 B DE 1194360B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
bending
spoon
tool
eyelet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF35611A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Falkner
Emil Preusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENRY FALKNER K G SPIRALFEDERN
Original Assignee
HENRY FALKNER K G SPIRALFEDERN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HENRY FALKNER K G SPIRALFEDERN filed Critical HENRY FALKNER K G SPIRALFEDERN
Priority to DEF35611A priority Critical patent/DE1194360B/de
Priority to GB1143462A priority patent/GB929455A/en
Publication of DE1194360B publication Critical patent/DE1194360B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F3/00Coiling wire into particular forms
    • B21F3/02Coiling wire into particular forms helically
    • B21F3/06Coiling wire into particular forms helically internally on a hollow form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F35/00Making springs from wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F35/00Making springs from wire
    • B21F35/02Bending or deforming ends of coil springs to special shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B21f
Deutsche Kl.: 7d-2
Nummer: 1194 360
Aktenzeichen: F 356111 b/7 d
Anmeldetag: 21. Dezember 1961
Auslegetag: 10. Juni 1965
Zum Herstellen von Schraubenfedern verwendet man Federautomaten. Bei diesen wird der Draht einer Vorrichtung zugeführt, in welcher er mittels Biegevorrichtung zur Feder geformt wird. Der Durchmesser der Feder sowie ihre Steigung sind einstellbar. Hat die Feder beim Winden die gewünschte Länge erreicht, so wird der Draht durch ein an dem Federautomaten vorgesehenes Messer abgeschnitten; die Schraubenfeder fällt dann in einen Behälter. Diese Vorrichtungen arbeiten vollkommen selbsttätig. Die Federn können aus dem Behälter zur weiteren Verarbeitung, z. B. zum Anösen entnommen werden. Dieses Anösen erfolgt in weiteren Arbeitsgängen mittels Biegevorrichtungen, Zangen oder von Hand durch Abbiegen der Endwindungen in eine etwa die Federachse enthaltende Ebene. Es sind Automaten bekannt, welche das Biegen der Ösen direkt vor dem Abschneiden der Feder in der Maschine durchführen, indem ein haken- oder keilförmiges Werkzeug von außen hinter die zur Öse umzubiegende Endwindung greift und diese Windung um die Kante eines besonderen Anschlages, der quer zur Federachse gelegt wird, herumbiegt. Die Feder wird dabei durch einen besonderen Keil abgestützt und gespreizt. Die Öse wird also durch zwei verschiedene Werkzeuge geformt, nämlich einerseits durch den Haken und andererseits durch den Anschlag mit der Biegekante. Die zeitlich genaue Steuerung beider Werkzeuge ist umständlich. Es kann auch der Draht der zur Öse abzubiegenden Federwindung an dem von außen angreifenden Biegewerkzeug und an der Biegekante infolge der unvermeidlichen Reibungsbeanspruchung leicht beschädigt werden. Als Biegewerkzeuge sind ferner auch solche mit löffelartiger Form bekannt. Diese bilden den Ausgangspunkt der Erfindung. An einem rechtwinklig zur Federachse liegenden, ausschwenkbaren Schaft ist ein Ansatz in Löffelform befestigt, der beim Schwenken des Schaftes um seine Achse von außen her hinter die Endwindung der Feder greift und diese um einen als Biegekante dienenden Amboß herum abbiegt.
Es ist ferner zum Stande der Technik zu erwähnen, daß zweiseitig anzuösende Federn mit Automaten zunächst einseitig angeöst, dann abgeschnitten und mit einem Manipulator einem im Takt des Automaten arbeitenden weiteren Abbiegewerkzeug übergeben werden, das auch das zweite Ende der Feder mit einer Öse versieht.
Mit der vorliegenden Erfindung soll erreicht werden, daß das Biegewerkzeug und der Amboß bzw. die Biegekante durch ein einziges Werkzeug dar-. Einrichtung zum Anösen von Schraubenfedern
Anmelder:
Henry Falkner K. G. Spiralfedern-Fabrik,
Unterhausen bei Reutlingen,
Friedrich-List-Str. 131
Als Erfinder benannt:
Henry Falkner,
Emil Preusch, Unterhausen bei Reutlingen
stellbar sind, damit das konstruktiv einen gewissen Aufwand bedingende Zusammenspielen beider Werkzeuge entfällt.
Dieses Ziel wird gemäß vorliegender Erfindung dadurch erreicht, daß als Biegekante das Biegewerkzeug selbst dient. Es liegt nämlich bei der Erfindung der Schaft des Biegewerkzeuges unmittelbar vor der Endwindung und dient —■ entsprechend dimensioniert — so als Biegekante des Anösvorganges.
Bei der Erfindung untergreift also der Ansatz am Schaft des Werkzeuges die Endwindung, im Gegensatz zum Stand der Technik, aus dem Federinneren heraus.
Die Fig. 1 bis 8 der Zeichnungen erläutern die Erfindung.
Fig. la zeigt links einen bekannten Federautomaten, in dem die Schraubenfeder entsteht. Der Draht 1 wird zwischen zwei Transportwalzen 2 von links nach rechts vorgeschoben, wo er Anschläge 3 trifft, so daß er sich rundet, wobei die entstehenden Windungen aus der Zeichenebene heraus nach vorn wandern. Je nach Durchmesser und Steigung der Feder werden diese Anschläge oder Winkelstifte 3 unterschiedlich ausgebildet und eingestellt. Das durch das Getriebe des Federautomaten betätigte Schneidmesser. 4 ist so eingestellt, daß es bei Erreichen der gewünschten Federlänge nach oben gehoben wird und die Feder abschneidet. Alsdann fällt die Schraubenfeder nach unten in einen (nicht dargestellten) Behälter. Mit der aus F i g. 1 a rechts ersichtlichen Erfindung, deren wichtigster Bestandteil der in den Fig. 2 bis 5 dargestellte Biege- oder Öslöffel 5 mit dem Schaft 6 ist, der in ein Futter eingespannt werden kann und sich nach seinem vorderen Ende entsprechend dem Federhalbmesser verjüngt, läßt sich die Endwindung 9 der Feder abbiegen, indem der löffelartige Ansatz 7, der nach der
509 579/72
Seite leicht abgebogen ist, die Endwindung der Feder aus dem Federinneren heraus ergreift und beim Schwenken des Schaftes 6 über den als Biegekante wirkenden vorderen und im Durchmesser verkleinerten Schaftteil abbiegt. Der Biegelöffel 5 führt nach Entstehen der Feder eine Drehung aus, z. B. in der in Fig. 2 angedeuteten Richtung, etwa um einen rechten Winkel, und greift hierbei hinter die erste bzw. (wenn zwei Windungen als Öse umgebogen werden sollen) hinter die zweite Windung.
In den Fig. 3, 4 und 5 ist dieser Vorgang im einzelnen dargestellt. In Fig. 3a ist die Lage des Biegelöffels und der Schraubenfederwindung im vergrößerten Maßstab so dargestellt, wie sie die Fig. la zeigt. Fig. 3b zeigt die gegenüber Fig. 3a um 90° gedrehte Lage des Löffels. Der Biegelöffel ist so anr geordnet, daß sein Ansatz 7 etwas in die umzubiegende Schraubenfederwindung hineingreift. Bei der Drehung des Löffels entgegengesetzt zur Uhrzeigerbewegung greift der Löffel hinter diese erste Windung. Um diese Windung noch besser und sicherer von den nachfolgenden zu trennen, benutzt man den zum Abstützen der Feder in Federautomaten beim Anösen immer mitwirkenden Keil 8, der im geeigneten Augenblick, also kurz bevor der Biegelöffel die Drehung ausführt, die zur Öse liegende Windung 9 von den nachfolgenden Windungen abspreizt und hierbei auf die Feder stützend wirkt.
F i g. 4 a und b zeigen den Augenblick, in welchem der Biegelöffel die vom Keil abgetrennte Windung 9 von hinten erfaßt und sie an die Achse des Biegelöffels heranzieht. Er biegt sie also um sein eigenes vorderes Schaftteil herum, so daß sie nach Zurückschwenken des Löffels die in Fig. 5 dargestellte Lage in der Mitte der Schraubenfeder eingenommen hat.
Die Durchführung der Bewegungen des Biegelöffels ist antriebstechnisch so gelöst, daß der Löffel 5 in ein Futter 10 (Fig. la) eingespannt ist, dessen Lage sich einstellen läßt. Dieses Futter sitzt an einem Schwenkarm 13, welcher waagerechte Schwenkungen unter der Wirkung eines auf der Steuerwelle 12 sitzenden Exzenters 14 ausführt, das nebst seiner Kontakteinrichtung 17 in Fig. la in Vorderansicht in Fig. Ib von oben gesehen gezeichnet ist. Dieses Herausschwenken des Biegelöffels aus der Zeichenebene zum Beschauer hin erfolgt nach dem Umbiegen der ersten Windung der öse und bei Stillstand des Drahtvorschubes; es ist notwendig, damit die Feder nach dem Abschneiden in den Behälter fallen kann.
Ferner muß, wie oben an Hand der Fig. 3 bis 5 beschrieben, der Biegelöffel um seine Achse geschwenkt werden. Dies erfolgt unter Mitwirkung eines (nicht dargestellten) Magneten, der in dem rechten Gerät in Fig. la sitzt. Dieser Elektromagnet dreht in der in Fig. 7 und zum Teil in Fig. Ib erkennbaren Weise durch Schwenken des Segments 23 ein die Drehung des Futters 10 bewirkendes Ritzel in dem Augenblick hin und zurück, wenn am Exzenter 14 der Nocken 15 den Kontakt 17 betätigt, wodurch der Elektromagnet eingeschaltet wird. Dieser Nocken 15 ist so angebracht, daß er gerade in dem Augenblick den Kontakt schließt und den Elektromagneten erregt, wenn eine neue Schraubenfeder anzuösen ist. Die in der Fig. la gezeichnete Stellschraube 18 dient dazu, den Winkel der Überbiegung der von dem Biegelöffel 5 erfaßten Öse festzulegen.
Das die Teile 5, 10 und 13, 14, 15, 17, 18 enthaltende Gerät, wie es rechts von der strichpunktierten Linie la dargestellt ist, ist unabhängig vom Federautomaten, kann also an jeden Federautomaten beliebiger Konstruktion angebaut oder mit diesem zusammengebaut werden. Es ist zweckmäßig, jedoch nicht notwendig, daß man dessen Steuerwelle 12 mit dem Antrieb des Federautomaten kuppelt. Auf diese Weise erreicht man leicht eine Synchronisierung des Biegevorganges mit dem Entstehen der Feder.
Wie oben erwähnt, wird die mit allen Windungen hergestellte und mit der Öse versehene Feder von dem Messer 4 abgeschnitten und fällt nach unten. Da nun bei den meisten Schraubenfedern — wie eingangs zum Stande der Technik erwähnt — auch am anderen Ende eine Öse hergestellt werden muß, wird der oben beschriebene Vorgang des Anbiegens einer Öse wiederholt. Zu diesem Zwecke wird, wie aus Fig. 6 ersichtlich, die herunterfallende, mit der öse an dem einen Ende versehene Feder durch den Kanal 19 in einen Trichter geleitet, durch den sie in der erforderlichen Lage in die Öffnung 20 eines Revolvertellers 21 rutscht, der von einer Welle horizontal gedreht wird. Die Federn fallen mit ihrer nach unten zeigenden bereits vorhandenen Öse in die Öffnungen 20. Für die Öse selbst sind in einem unter dem Revolverteller befindlichen zweiten Teller Schlitze 22 vorgesehen. Die Entfernung der Teller und ihre Höheneinstellung sind so gewählt, daß die zur öse zu formende Windung nach oben aus dem Teller herausragt. Sie wird dann, wie es die Fig. 7 und 8 zeigen, weiterbewegt, bis sie bei einer bestimmten Stellung des Revolvertellers in den Bereich eines Biegelöffels gelangt, der die öse am anderen Ende der Schraubenfeder in derselben Weise herstellt, wie dies bereits in den Fig. 3 bis 5 erläutert wurde. Der Löffel 5 wird einerseits durch seine Bewegung nach oben und unten jeweils hinter die waagerecht liegende, zur Öse bestimmten Schraubenwindung gebracht; danach erfolgt seine Verschwenkung um die eigene Achse, wie bei der Herstellung der ersten Öse, unter der Wirkung eines Elektromagneten, der durch einen an geeigneter Stelle angebrachten Kontakt erregt wird. Die so fertiggestellte Zugfeder wird vom Revolverteller weiter mitgenommen und fällt bei 25 in F i g. 7 nach unten in einen bereitstehenden Behälter.
In Fig. 7 ist mit 23 ein Zahnsegment angedeutet, welches über ein Ritzel die Stellung des Biegelöffels 5 zu verändern gestattet. Der Revolverteller ist entsprechend dem jeweiligen Federdurchmesser auswechselbar und je nach der Höhe der Federn in der Höhe verstellbar. Die Steuerwelle für die Bewegung des Revolvertellers und des Biegelöffels kann durch einen eigenen Motor oder aber auch durch Kupplung mit der Steuerwelle des Federautomaten angetrieben werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. In einem Federautomaten oder unabhängig von diesem angeordnete Einrichtung zum Anösen von Schraubenfedern mit einem um seine quer zu derjenigen der Feder liegende Achse verschwenkbaren Werkzeug, dessen löffelartiger Ansatz hinter die zur Öse abzubiegende Endwindung der Feder faßt und diese unter Mitwirkung eines sich gegen die restlichen Windungen abstützenden
Keils und einer Biegekante in eine zur Federachse etwa parallele oder diese enthaltende Ebene abbiegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (6) des mit seinem Ansatz (7) die Endwindung (9) aus dem Federinneren heraus untergreifenden Werkzeuges unmittelbar vor der Eriülwindung liegt und, entsprechend dimensioniert, als Biegekante des Anösvorganges dient.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Ansatz (7) tragende Arbeitsteil des in einem Futter eingespannten Biegewerkzeuges (5, 7) zylindrisch ist und über einen Kegel in den Schaft (6) übergeht.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine getriebliche Anordnung zum Vor- und Zurückschwenken des Biegewerkzeuges (5, 7) und zu dem in einer die Federachse enthaltenden Ebene erfolgenden Heran- und Wegführen desselben an die Feder mit einem selbständigen oder vom Federautomaten abgeleiteten Antrieb.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1040 489;
USA.-Patentschriften Nr. 1869 501, 971238.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
508 579/72 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEF35611A 1961-12-21 1961-12-21 Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern Pending DE1194360B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF35611A DE1194360B (de) 1961-12-21 1961-12-21 Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern
GB1143462A GB929455A (en) 1961-12-21 1962-03-26 Improvements in or relating to devices for forming attachment loops or eyes on coiled springs

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF35611A DE1194360B (de) 1961-12-21 1961-12-21 Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1194360B true DE1194360B (de) 1965-06-10

Family

ID=7096070

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF35611A Pending DE1194360B (de) 1961-12-21 1961-12-21 Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1194360B (de)
GB (1) GB929455A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE421873B (sv) * 1978-10-10 1982-02-08 Carlsson Sture Tekno Detaljer Fjederlindningsmaskin

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US971238A (en) * 1909-02-13 1910-09-27 Charles R Barrett Machine for forming loops on coil-springs.
US1869501A (en) * 1932-03-14 1932-08-02 American Steel & Wire Co Apparatus for and method of manufacturing springs
DE1040489B (de) * 1955-02-16 1958-10-09 Wafios Maschinen Wagner Vorrichtung zum Herstellen von Schraubenfedern

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US971238A (en) * 1909-02-13 1910-09-27 Charles R Barrett Machine for forming loops on coil-springs.
US1869501A (en) * 1932-03-14 1932-08-02 American Steel & Wire Co Apparatus for and method of manufacturing springs
DE1040489B (de) * 1955-02-16 1958-10-09 Wafios Maschinen Wagner Vorrichtung zum Herstellen von Schraubenfedern

Also Published As

Publication number Publication date
GB929455A (en) 1963-06-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0161400B1 (de) Zahntechnisches Verfahren und Vorrichtung zum Biegen und Tordieren eines Drahtstückes
DE3783378T2 (de) Verfahren und apparat zum automatischen entmanteln und durchschneiden eines drahtes.
DE3436285A1 (de) Verfahren/maschine und/oder vorrichtung zum fertigen von buegeln aus staeben, draht, rundeisen o.dgl. streifen
DE2950120A1 (de) Vorrichtung zum abschneiden einer drahtwendel und zum umbiegen des wendelendes um die letzte wendelwindung herum
DE2401340C3 (de) Einwickelvorrichtung in einer Münzverpackungsmaschine
DE102014113319B4 (de) Drahtformvorrichtung
DE19816403C2 (de) Vorrichtung zum Formen von Draht mit einer Drahtbremseinrichtung und Verfahren zum Formen von Draht
DE3316712A1 (de) Verfahren zur praezisionsherstellung von eng gewickelten schraubenzugfedern
DE1192612B (de) Maschine zum Anbiegen einer Endschlaufe an einem Draht und anschliessendem Abbiegen des Drahts in einer von der Schlaufenebene abweichenden Ebene
DE2211261C3 (de)
EP0041690A2 (de) Mehrstufige Umformmaschine
EP3561970A1 (de) Kabelendehaltevorrichtung zum halten eines kabelendes und verfahren zum seinem positionieren
DE1194360B (de) Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern
DE2909690C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Aufhängeösen an einem aus Draht bestehenden Bindeelement
DE2007184A1 (de) Vorschubeinrichtung für eine Stangenbearbeitungsmaschine
DE953335C (de) Vorrichtung zum Biegen von Blechkegeln auf Biegemaschinen
DE1602632B2 (de) Vorrichtung zum abschneiden von drahtstuecken unter gleich zeitigem anspitzen
DE1752313C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schraubenfedern mit ösen o.dgl. an ihren Enden
DE2708764C2 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Schußfäden auf Webmaschinen
DE968219C (de) Drahtbindevorrichtung fuer eine Ballenformmaschine fuer Heu u. dgl.
DE1560411C3 (de) Spulvorrichtung für Automatenwebmaschinen
DE1452758C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schrau benfedern mit Ösen, Haken od dgl an bei den Enden
DE267305C (de)
DE138276C (de)
AT79672B (de) Transportvorrichtung an selbsttätigen Preßmaschinen.