DE1194360B - Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern - Google Patents
Einrichtung zum Anoesen von SchraubenfedernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F3/00—Coiling wire into particular forms
- B21F3/02—Coiling wire into particular forms helically
- B21F3/06—Coiling wire into particular forms helically internally on a hollow form
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21F35/00—Making springs from wire
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B21F35/00—Making springs from wire
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
- Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B21f
Deutsche Kl.: 7d-2
Nummer: 1194 360
Aktenzeichen: F 356111 b/7 d
Anmeldetag: 21. Dezember 1961
Auslegetag: 10. Juni 1965
Zum Herstellen von Schraubenfedern verwendet man Federautomaten. Bei diesen wird der Draht
einer Vorrichtung zugeführt, in welcher er mittels Biegevorrichtung zur Feder geformt wird. Der
Durchmesser der Feder sowie ihre Steigung sind einstellbar. Hat die Feder beim Winden die gewünschte
Länge erreicht, so wird der Draht durch ein an dem Federautomaten vorgesehenes Messer abgeschnitten;
die Schraubenfeder fällt dann in einen Behälter. Diese Vorrichtungen arbeiten vollkommen selbsttätig.
Die Federn können aus dem Behälter zur weiteren Verarbeitung, z. B. zum Anösen entnommen
werden. Dieses Anösen erfolgt in weiteren Arbeitsgängen mittels Biegevorrichtungen, Zangen oder von
Hand durch Abbiegen der Endwindungen in eine etwa die Federachse enthaltende Ebene. Es sind
Automaten bekannt, welche das Biegen der Ösen direkt vor dem Abschneiden der Feder in der Maschine
durchführen, indem ein haken- oder keilförmiges Werkzeug von außen hinter die zur Öse
umzubiegende Endwindung greift und diese Windung um die Kante eines besonderen Anschlages, der quer
zur Federachse gelegt wird, herumbiegt. Die Feder wird dabei durch einen besonderen Keil abgestützt
und gespreizt. Die Öse wird also durch zwei verschiedene Werkzeuge geformt, nämlich einerseits
durch den Haken und andererseits durch den Anschlag mit der Biegekante. Die zeitlich genaue Steuerung
beider Werkzeuge ist umständlich. Es kann auch der Draht der zur Öse abzubiegenden Federwindung
an dem von außen angreifenden Biegewerkzeug und an der Biegekante infolge der unvermeidlichen
Reibungsbeanspruchung leicht beschädigt werden. Als Biegewerkzeuge sind ferner auch solche
mit löffelartiger Form bekannt. Diese bilden den Ausgangspunkt der Erfindung. An einem rechtwinklig
zur Federachse liegenden, ausschwenkbaren Schaft ist ein Ansatz in Löffelform befestigt, der beim
Schwenken des Schaftes um seine Achse von außen her hinter die Endwindung der Feder greift und diese
um einen als Biegekante dienenden Amboß herum abbiegt.
Es ist ferner zum Stande der Technik zu erwähnen, daß zweiseitig anzuösende Federn mit
Automaten zunächst einseitig angeöst, dann abgeschnitten und mit einem Manipulator einem im
Takt des Automaten arbeitenden weiteren Abbiegewerkzeug übergeben werden, das auch das zweite
Ende der Feder mit einer Öse versieht.
Mit der vorliegenden Erfindung soll erreicht werden, daß das Biegewerkzeug und der Amboß
bzw. die Biegekante durch ein einziges Werkzeug dar-. Einrichtung zum Anösen von Schraubenfedern
Anmelder:
Henry Falkner K. G. Spiralfedern-Fabrik,
Unterhausen bei Reutlingen,
Friedrich-List-Str. 131
Unterhausen bei Reutlingen,
Friedrich-List-Str. 131
Als Erfinder benannt:
Henry Falkner,
Emil Preusch, Unterhausen bei Reutlingen
stellbar sind, damit das konstruktiv einen gewissen Aufwand bedingende Zusammenspielen beider Werkzeuge
entfällt.
Dieses Ziel wird gemäß vorliegender Erfindung dadurch erreicht, daß als Biegekante das Biegewerkzeug
selbst dient. Es liegt nämlich bei der Erfindung der Schaft des Biegewerkzeuges unmittelbar
vor der Endwindung und dient —■ entsprechend dimensioniert — so als Biegekante des Anösvorganges.
Bei der Erfindung untergreift also der Ansatz am Schaft des Werkzeuges die Endwindung, im Gegensatz
zum Stand der Technik, aus dem Federinneren heraus.
Die Fig. 1 bis 8 der Zeichnungen erläutern die Erfindung.
Fig. la zeigt links einen bekannten Federautomaten,
in dem die Schraubenfeder entsteht. Der Draht 1 wird zwischen zwei Transportwalzen 2 von
links nach rechts vorgeschoben, wo er Anschläge 3 trifft, so daß er sich rundet, wobei die entstehenden
Windungen aus der Zeichenebene heraus nach vorn wandern. Je nach Durchmesser und Steigung der
Feder werden diese Anschläge oder Winkelstifte 3 unterschiedlich ausgebildet und eingestellt. Das durch
das Getriebe des Federautomaten betätigte Schneidmesser. 4 ist so eingestellt, daß es bei Erreichen der
gewünschten Federlänge nach oben gehoben wird und die Feder abschneidet. Alsdann fällt die
Schraubenfeder nach unten in einen (nicht dargestellten) Behälter. Mit der aus F i g. 1 a rechts ersichtlichen
Erfindung, deren wichtigster Bestandteil der in den Fig. 2 bis 5 dargestellte Biege- oder Öslöffel
5 mit dem Schaft 6 ist, der in ein Futter eingespannt werden kann und sich nach seinem vorderen
Ende entsprechend dem Federhalbmesser verjüngt, läßt sich die Endwindung 9 der Feder abbiegen,
indem der löffelartige Ansatz 7, der nach der
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Seite leicht abgebogen ist, die Endwindung der Feder aus dem Federinneren heraus ergreift und beim
Schwenken des Schaftes 6 über den als Biegekante wirkenden vorderen und im Durchmesser verkleinerten
Schaftteil abbiegt. Der Biegelöffel 5 führt nach Entstehen der Feder eine Drehung aus, z. B. in der in
Fig. 2 angedeuteten Richtung, etwa um einen rechten Winkel, und greift hierbei hinter die erste
bzw. (wenn zwei Windungen als Öse umgebogen werden sollen) hinter die zweite Windung.
In den Fig. 3, 4 und 5 ist dieser Vorgang im einzelnen dargestellt. In Fig. 3a ist die Lage des
Biegelöffels und der Schraubenfederwindung im vergrößerten Maßstab so dargestellt, wie sie die Fig. la
zeigt. Fig. 3b zeigt die gegenüber Fig. 3a um 90°
gedrehte Lage des Löffels. Der Biegelöffel ist so anr geordnet, daß sein Ansatz 7 etwas in die umzubiegende
Schraubenfederwindung hineingreift. Bei der Drehung des Löffels entgegengesetzt zur Uhrzeigerbewegung
greift der Löffel hinter diese erste Windung. Um diese Windung noch besser und sicherer
von den nachfolgenden zu trennen, benutzt man den zum Abstützen der Feder in Federautomaten beim
Anösen immer mitwirkenden Keil 8, der im geeigneten Augenblick, also kurz bevor der Biegelöffel die
Drehung ausführt, die zur Öse liegende Windung 9 von den nachfolgenden Windungen abspreizt und
hierbei auf die Feder stützend wirkt.
F i g. 4 a und b zeigen den Augenblick, in welchem der Biegelöffel die vom Keil abgetrennte Windung 9
von hinten erfaßt und sie an die Achse des Biegelöffels heranzieht. Er biegt sie also um sein eigenes
vorderes Schaftteil herum, so daß sie nach Zurückschwenken des Löffels die in Fig. 5 dargestellte
Lage in der Mitte der Schraubenfeder eingenommen hat.
Die Durchführung der Bewegungen des Biegelöffels ist antriebstechnisch so gelöst, daß der Löffel 5 in
ein Futter 10 (Fig. la) eingespannt ist, dessen Lage
sich einstellen läßt. Dieses Futter sitzt an einem Schwenkarm 13, welcher waagerechte Schwenkungen
unter der Wirkung eines auf der Steuerwelle 12 sitzenden Exzenters 14 ausführt, das nebst seiner
Kontakteinrichtung 17 in Fig. la in Vorderansicht in Fig. Ib von oben gesehen gezeichnet ist. Dieses
Herausschwenken des Biegelöffels aus der Zeichenebene zum Beschauer hin erfolgt nach dem Umbiegen
der ersten Windung der öse und bei Stillstand des Drahtvorschubes; es ist notwendig, damit die Feder
nach dem Abschneiden in den Behälter fallen kann.
Ferner muß, wie oben an Hand der Fig. 3 bis 5 beschrieben, der Biegelöffel um seine Achse geschwenkt
werden. Dies erfolgt unter Mitwirkung eines (nicht dargestellten) Magneten, der in dem
rechten Gerät in Fig. la sitzt. Dieser Elektromagnet
dreht in der in Fig. 7 und zum Teil in Fig. Ib
erkennbaren Weise durch Schwenken des Segments 23 ein die Drehung des Futters 10 bewirkendes
Ritzel in dem Augenblick hin und zurück, wenn am Exzenter 14 der Nocken 15 den Kontakt 17 betätigt,
wodurch der Elektromagnet eingeschaltet wird. Dieser Nocken 15 ist so angebracht, daß er gerade in
dem Augenblick den Kontakt schließt und den Elektromagneten erregt, wenn eine neue Schraubenfeder
anzuösen ist. Die in der Fig. la gezeichnete Stellschraube 18 dient dazu, den Winkel der Überbiegung
der von dem Biegelöffel 5 erfaßten Öse festzulegen.
Das die Teile 5, 10 und 13, 14, 15, 17, 18 enthaltende Gerät, wie es rechts von der strichpunktierten
Linie la dargestellt ist, ist unabhängig vom Federautomaten, kann also an jeden Federautomaten
beliebiger Konstruktion angebaut oder mit diesem zusammengebaut werden. Es ist zweckmäßig,
jedoch nicht notwendig, daß man dessen Steuerwelle 12 mit dem Antrieb des Federautomaten kuppelt.
Auf diese Weise erreicht man leicht eine Synchronisierung des Biegevorganges mit dem Entstehen der
Feder.
Wie oben erwähnt, wird die mit allen Windungen hergestellte und mit der Öse versehene Feder von
dem Messer 4 abgeschnitten und fällt nach unten. Da nun bei den meisten Schraubenfedern — wie eingangs
zum Stande der Technik erwähnt — auch am anderen Ende eine Öse hergestellt werden muß, wird
der oben beschriebene Vorgang des Anbiegens einer Öse wiederholt. Zu diesem Zwecke wird, wie aus
Fig. 6 ersichtlich, die herunterfallende, mit der öse an dem einen Ende versehene Feder durch den
Kanal 19 in einen Trichter geleitet, durch den sie in der erforderlichen Lage in die Öffnung 20 eines Revolvertellers
21 rutscht, der von einer Welle horizontal gedreht wird. Die Federn fallen mit ihrer
nach unten zeigenden bereits vorhandenen Öse in die Öffnungen 20. Für die Öse selbst sind in einem
unter dem Revolverteller befindlichen zweiten Teller Schlitze 22 vorgesehen. Die Entfernung der Teller
und ihre Höheneinstellung sind so gewählt, daß die zur öse zu formende Windung nach oben aus dem
Teller herausragt. Sie wird dann, wie es die Fig. 7 und 8 zeigen, weiterbewegt, bis sie bei einer bestimmten
Stellung des Revolvertellers in den Bereich eines Biegelöffels gelangt, der die öse am anderen
Ende der Schraubenfeder in derselben Weise herstellt, wie dies bereits in den Fig. 3 bis 5 erläutert
wurde. Der Löffel 5 wird einerseits durch seine Bewegung nach oben und unten jeweils hinter die
waagerecht liegende, zur Öse bestimmten Schraubenwindung gebracht; danach erfolgt seine Verschwenkung
um die eigene Achse, wie bei der Herstellung der ersten Öse, unter der Wirkung eines
Elektromagneten, der durch einen an geeigneter Stelle angebrachten Kontakt erregt wird. Die so fertiggestellte
Zugfeder wird vom Revolverteller weiter mitgenommen und fällt bei 25 in F i g. 7 nach unten
in einen bereitstehenden Behälter.
In Fig. 7 ist mit 23 ein Zahnsegment angedeutet, welches über ein Ritzel die Stellung des Biegelöffels 5
zu verändern gestattet. Der Revolverteller ist entsprechend dem jeweiligen Federdurchmesser auswechselbar
und je nach der Höhe der Federn in der Höhe verstellbar. Die Steuerwelle für die Bewegung
des Revolvertellers und des Biegelöffels kann durch einen eigenen Motor oder aber auch durch Kupplung
mit der Steuerwelle des Federautomaten angetrieben werden.
Claims (3)
1. In einem Federautomaten oder unabhängig von diesem angeordnete Einrichtung zum Anösen
von Schraubenfedern mit einem um seine quer zu derjenigen der Feder liegende Achse verschwenkbaren
Werkzeug, dessen löffelartiger Ansatz hinter die zur Öse abzubiegende Endwindung
der Feder faßt und diese unter Mitwirkung eines sich gegen die restlichen Windungen abstützenden
Keils und einer Biegekante in eine zur Federachse etwa parallele oder diese enthaltende Ebene abbiegt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (6) des mit seinem Ansatz (7) die Endwindung
(9) aus dem Federinneren heraus untergreifenden Werkzeuges unmittelbar vor der Eriülwindung
liegt und, entsprechend dimensioniert, als Biegekante des Anösvorganges dient.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Ansatz (7) tragende
Arbeitsteil des in einem Futter eingespannten Biegewerkzeuges (5, 7) zylindrisch ist und über
einen Kegel in den Schaft (6) übergeht.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine getriebliche Anordnung
zum Vor- und Zurückschwenken des Biegewerkzeuges (5, 7) und zu dem in einer die Federachse
enthaltenden Ebene erfolgenden Heran- und Wegführen desselben an die Feder mit einem
selbständigen oder vom Federautomaten abgeleiteten Antrieb.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1040 489;
USA.-Patentschriften Nr. 1869 501, 971238.
USA.-Patentschriften Nr. 1869 501, 971238.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
508 579/72 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF35611A DE1194360B (de) | 1961-12-21 | 1961-12-21 | Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern |
| GB1143462A GB929455A (en) | 1961-12-21 | 1962-03-26 | Improvements in or relating to devices for forming attachment loops or eyes on coiled springs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF35611A DE1194360B (de) | 1961-12-21 | 1961-12-21 | Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1194360B true DE1194360B (de) | 1965-06-10 |
Family
ID=7096070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF35611A Pending DE1194360B (de) | 1961-12-21 | 1961-12-21 | Einrichtung zum Anoesen von Schraubenfedern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1194360B (de) |
| GB (1) | GB929455A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE421873B (sv) * | 1978-10-10 | 1982-02-08 | Carlsson Sture Tekno Detaljer | Fjederlindningsmaskin |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US971238A (en) * | 1909-02-13 | 1910-09-27 | Charles R Barrett | Machine for forming loops on coil-springs. |
| US1869501A (en) * | 1932-03-14 | 1932-08-02 | American Steel & Wire Co | Apparatus for and method of manufacturing springs |
| DE1040489B (de) * | 1955-02-16 | 1958-10-09 | Wafios Maschinen Wagner | Vorrichtung zum Herstellen von Schraubenfedern |
-
1961
- 1961-12-21 DE DEF35611A patent/DE1194360B/de active Pending
-
1962
- 1962-03-26 GB GB1143462A patent/GB929455A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB929455A (en) | 1963-06-26 |
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