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DE1193888B - Mehrzweckarbeitsgeraet - Google Patents

Mehrzweckarbeitsgeraet

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Publication number
DE1193888B
DE1193888B DES66204A DES0066204A DE1193888B DE 1193888 B DE1193888 B DE 1193888B DE S66204 A DES66204 A DE S66204A DE S0066204 A DES0066204 A DE S0066204A DE 1193888 B DE1193888 B DE 1193888B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
worktop
drive motor
nos
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66204A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Susemihl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES66204A priority Critical patent/DE1193888B/de
Priority to DES90791A priority patent/DE1285420B/de
Publication of DE1193888B publication Critical patent/DE1193888B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/02Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/015Frames, beds, pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/03Stationary work or tool supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/10Wheeled circular saws; Circular saws designed to be attached to tractors or other vehicles and driven by same
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C9/00Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Mehrzweckarbeitsgerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Mehrzweckarbeitsgerät zum Sägen, Fräsen, Schleifen, Polieren, Entrosten u. dgl., das aus einem Gestell mit mindestens einem lösbar daran befestigten Antriebsmotor mit unmittelbar drehangetriebenem Werkzeug und mit mindestens einer lösbar am Gestell befestigten Arbeitsplatte besteht.
  • Ein solches Mehrzweckarbeitsgerät ist bekannt. Es kann in seiner Außerbetriebsstellung in einem Kasten aufbewahrt werden. Der Nachteil dieses Gerätes ist, daß nur eine Betriebsstellung möglich ist. Um das Mehrzweckgerät an verschiedene Arbeitsvorgänge anzupassen, sind Zwischenstücke notwendig. Der Motor und die Arbeitsplatten sind mit Klemmhülsen versehen, mittels deren sie am Gestell befestigt werden können. Dabei ergeben sich jedoch lediglich vier Aufsteckstellen. Es ist somit nicht möglich, am Antriebsmotor ein Sägeblatt zu befestigen und zugleich eine Arbeitsplatte so anzubringen, daß das Werkstück beim Sägevorgang auf der Arbeitsplatte geführt werden kann. Außerdem fehlt bei dem bekannten Gerät die Möglichkeit, in bestimmten Winkellagen zwischen der horizontalen und vertikalen Richtung zu bohren, zu sägen, zu fräsen usw. Da nur vier Befestigungsstellen möglich sind, ist es bei dem bekannten Gerät ferner nicht möglich, zwei Arbeitsplatten unabhängig voneinander zu befestigen. Dies ist unter anderem nachteilig, weil dieses Gerät nicht als Kreissäge benutzt werden kann, da beide Arbeitsplatten in einer Ebene mit gewissem Abstand angeordnet werden, so daß in dem entstehenden Spalt Raum für das Sägeblatt bleibt. Schließlich ist das Anbringen des Motors und der Arbeitsplatten mittels Klemmhülsen ungünstig, da einmal der Aufwand groß ist und zum anderen wegen Auftretens von Schwingungen ein genaues Arbeiten verhindert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die dem bekannten Mehrzweckarbeitsgerät anhaftenden Nachteile zu vermeiden und insbesondere ein einfaches, billiges Mehrzweckgerät zu schaffen, das für den Bedienenden handlich ist und er alle die verschiedenen Arbeiten rasch hintereinander durch einfachen Umbau des Gerätes ausführen kann.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gestell aus geraden Einzelstreben besteht, die je mit über ihre Länge mit Zwischenabständen verteilten Löchern zum wahlweisen Hindurchstecken von Befestigungselementen, z. B. Schrauben, versehen und somit in beliebig wählbarer, dem jeweiligen Verwendungszweck des Mehrzweckgerätes anzupassender räumlicher Zuordnung zueinander zusammensetzbar sind. Zwar sind bereits Mehrzweckmaschinen hoher Präzision bekannt, die ein stabiles Gußgehäuse haben, auf dem eine ortsfeste, um ein Gelenk neigbare, aus einer Platte bestehende Auflagefläche liegt. Solche Maschinen sind für Präzisionsarbeiten bestimmt und ortsfest gelagert; außerdem sind sie sehr teuer und für viele kleinere Betriebe unrentabel. Überdies sind sie auf eine begrenzte Anzahl von Arbeitsmöglichkeiten beschränkt. So ist eine Universaldrehbank bekannt, die aber kein aus Einzelheiten zusammensetzbares Gestell aufweist. Die Verwendung von geraden Einzelstreben bei Arbeitstischen ist zwar auch an sich bekannt. Ebenso ist ein höhenverstellbarer Tisch bekannt, der sich aus winkelförmigen Einzelstreben zusammensetzt, die Langlöcher aufweisen. Der Tisch kann mittels Schrauben, die durch die Langlöcher hindurchgreifen, in beliebige Höhen eingestellt werden. Keines dieser bekannten Arbeitsgeräte oder Tische besteht jedoch aus einem Gestell, das dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend zusammensetzbar ist.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung der neuen Erfindung besteht darin, daß die Arbeitsplatte oder mehrere Arbeitsplatten in beliebig wählbarer räumlicher Anordnung an den Einzelstreben lösbar befestigt sind. Mehrzweckgeräte mit Arbeitsplatten sind an sich bekannt und auch bei Arbeitsplatten abklappbar anzubringen, so däß sie bei Nichtgebrauch das Arbeiten an anderen Platten nicht stören. Da die Arbeitsplatten gemäß dieser weiteren Ausbildung der Erfindung unmittelbar an den Einzelstreben, d. h. ohne Zuhilfenahme von Zwischengliedern zu befestigen sind, ergeben sich sehr biegefeste und schwingungsfreie Auflageflächen.
  • Sehr vorteilhaft ist gemäß der Erfindung ferner, den Antriebsmotor in beliebig wählbarer räumlicher Anordnung an mindestens einer Einzelstrebe oder an einer Arbeitsplatte zu befestigen. Bekannt ist zwar an sich, den Motor an mehreren, verschiedenen Stellen einer Einzelstrebe lösbar zu befestigen; doch sind diese Stellen nicht beliebig wählbar, und die räumliche Anordnung des Antriebsmotors ist auf wenige Möglichkeiten beschränkt.
  • Der besondere Vorteil der neuen Erfindung erhellt beispielsweise daraus, daß sich eine Arbeitsplatte vom Gestell abnehmen und parallel zur anderen Platte in einer anderen Höhe am Gestell anmontieren und als Tisch verwenden läßt, der für die zu bearbeitenden Werkstücke als Unterlage dienen kann. Sind die beiden Platten vorher unter Freilassen eines Spaltes für ein Kreissägeblatt angeordnet gewesen, so kann nunmehr das Sägeblatt beispielsweise durch einen Bohrer ersetzt werden, während gleichzeitig auf dem anderen Ende der Antriebswelle des auf der am Gestell befestigten Platte gelagerten Antriebsmotors eine Stahlbürste befestigt sein kann, so daß gegebenenfalls eine zweite Arbeitskraft ein Säubern oder Entrosten von Werkstücken vornehmen kann. Bei einem anderen Gerät ist es zwar bekannt, an beiden Stirnseiten eines Motors Schleifscheiben anzuordnen, doch handelt es sich hierbei um einen Schleifkoffer, mithin ein ausgesprochenes Sondergerät.
  • Das neue Gerät hat auch den Vorteil, daß sich das Gestell in einfacher Weise umbauen läßt, um Platz für größere Werkstücke od. dgl. zu schaffen. Die Möglichkeiten, das Gestell zusammenzusetzen, um das Mehrzweckarbeitsgerät an den jeweiligen Verwendungszweck anzupassen, sind praktisch unbegrenzt.
  • Das neue Gestell kann auch mit einfachen Rollen, Rädern od. dgi. versehen werden, so daß es fahrbar oder um eine waagerechte Achse schwenkbar ist. Allerdings sind schon ein Werkbankwagen, ein Schweißtisch mit Schweißvorrichtung und eine Kreissäge bekannt, die Rollen bzw. Räder aufweisen, mittels deren sie verfahrbar sind. In Verbindung mit einem beliebig zusammensetzbaren Gestell ist aber ein auf Rollen fahrbares Mehrzweckarbeitsgerät neu. Das neue Vielzweckgerät kann also in seine Einzelteile zerlegt und bequem und schnell an seinen Einsatzort transportiert werden, wo es vermöge seiner Fahrbarkeit an Werkstücke herangefahren oder leicht von einer Einsatzstelle zur anderen bewegt werden kann.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes mit verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, und zwar zeigt F i g. 1 eine bevorzugte Ausführungsform eines Mehrzweckarbeitsgerätes nach der Erfindung, F i g. 2 eine schematische Seitenansicht bei Verwendung des Gerätes als Bohr- und Kreissägegerät, F i g. 3 eine schematische Ansicht bei versetzten Auflageplatten, F i g. 4 eine schematische Seitenansicht bei Verwendung des -Gerätes als z. B. Fräs- und Schleifgerät, F i g. 5 eine abgewandelte schematische Seitenansicht, F i g. 6 eine perspektivische Ansicht des in Schubkarrenform montierten Gerätes zur Verwendung als fahrbare Kreissäge, F i g. 7 eine schematische Ansicht des in Form einer Vertikalbohrmaschine montierten Gerätes, F i g. 8 eine schematische Ansicht des in Form einer Nutenfräsmaschine montierten Gerätes, F i g. 9 eine schematische Ansicht des als Reinigungs- oder Entrostungsvorrichtung montierten Gerätes, F i g. 10 eine weitere Ansieht- des als Hebelkreissäge ausgebildeten Gerätes.
  • Das veranschaulichte Mehrzweckarbeitsgerät nach F i g. 1 und 2 besteht im wesentlichen aus einem Gestell 1, zwei Auflageplatten 2, 3 und einem mit beidseitig ausgeführten Antriebswellen 4, 5 versehenen Antriebsmotor 6, der nach F i g. 2 an der Platte 3 befestigt ist. Das Gestell weist im einzelnen vier Stützschenkelteile 7, 8, 9,10 auf, welche durch entfernbare paarweise vorgesehene Seitenverstrebungen 11,12 bzw. 13,14 versteift sind. An den unteren Enden der Schenkelteile sind Räder 15, 16, 17, 18 angebracht.
  • Die oberen Enden der Schenkel sind über einen Rahmen 19 miteinander verbunden, der aus vier abmontierbaren Rahmenteilen 20, 21, 22, 23 besteht. Die Rahmenteile sind mit einer Anzahl Löcher 24 versehen, die zum Befestigen der Platten 2, 3 dienen. Selbstverständlich sind die Platten 2, 3 entsprechend ausgebildet. Auch die Schenkelteile 7, 8, 9,10 und, wie in F i g. 1 und 2 nicht näher veranschaulicht, die Verstrebungen 11,12 bzw. 13,14 sind mit entsprechenden Löchern 24 versehen. Die Löcher 24 können auch als Langlöcher oder Schlitze ausgebildet sein. Die Stützlaschen des Motors sind natürlich entsprechend ausgebildet, so daß diese sowohl an den Platten als auch am Rahmen 19 oder den Gestellstützschenkelteilen und Verstrebungen anmontiert werden kann.
  • Alle Teile sind z. B. über Schraubverbindungen, die der übersicht halber nicht dargestellt sind, montier- und demontierbar verbunden. Die Teile können entweder aus Winkeleisenprofilen (F i g. 1) oder aus Rohren (F i g. 6) bestehen. Auch können die lösbaren Schraubverbindungen durch an sich bekannte Klemmvorrichtungen ersetzt sein.
  • Nach F i g. 2 ist das Mehrzweckarbeitsgerät als Kreissäge und Horizontalbohrmaschine ausgebildet. Auf der Antriebswelle5 sitzt ein Kreissägeblatt 25, während die Welle 4 .einen Bohrer 26 antreibt. Die beiden Platten sind hierbei auf dem Rahmen 19 derart in Abstand befestigt, daß für das Kreissägeblatt ein entsprechender Spalt 27 bleibt.
  • Nach F i g. 3 ist die Platte 2 vom Rahmen 19 abgenommen und parallel zur Platte 3 in einer geringeren Höhe an den Gestellstützschenkelteilen 7 und 10 angebracht, wo sie als Auflagetisch für einen z. B. zu schleifenden Gegenstand dient. Um besser an die Schleifscheibe auf der Antriebswelle heranzukommen, ist der Rahmenteil 23 weggelassen.
  • Die .schematischen Darstellungen in F i g. 4 und 5 zeigen die Ausnutzung der Verstrebungen 13,14 als Stützteile für die Platte 2, wenn diese dem Werkzeug gegenüber geneigt angeordnet werden soll.
  • F i g. 6 zeigt das Gerät in Form einer Schubkarre, wobei es gleichzeitig auch als fahrbare Kreissäge ausgebildet ist. Die Gestellschenkelteile und Rahmenteile sind hierbei entsprechend zusammenmontiert, wobei beispielsweise die Halteschenkel 30, 31 durch die Verstrebungen 13,14 gebildet sind, während die Seitenverstrebungen 11, 12 als sogenannte Stützfüße 32, 33 benutzt sein können. Um das Kreissägeblatt 25 in genügender Höhe vom Boden zu halten, sieht man vorzugsweise etwas größere Räder 28, 29 vor. Mit dieser Ausführungsform kann man z. B. Bäume entsprechender Dicke durchsägen. Der Antriebsmotor kann z. B. auch senkrecht an der Außenseite der Gestellschenkel- und Rahmenteile angebracht werden (F i g. 7). Ordnet man die Platte 2 in einen entsprechenden Abstand ebenfalls an der Außenseite des Gestells an, dann kann man das so zusammenmontierte Gerät als Vertikalbohrmaschine benutzen.
  • Will man mit dem Mehrzweckarbeitsgerät gemäß der Erfindung z. B. in Holzteile, wie Bretter, Quernuten einfräsen, dann wird der Antriebsmotor an der Innenseite der Gestellstützschenkelteile oder an die an diesen horizontal angebrachten Seitenverstrebungen 13,14 befestigt, derart, daß die mit einem Fräser versehene Antriebswelle vertikal nach oben zeigt, wobei der Fräser aus dem Rahmen 19 hinausragt. Auf den Rahmen legt man die beiden Platten in einem entsprechenden Abstand zum Hindurchgreifen des Fräsers. Die beiden Platten dienen sodann als Auflage- oder Führungstisch (F i g. 8).
  • Nach F i g. 9 sind die Seitenverstrebungen horizontal im unteren Bereich der Gestellschenkelteile angeordnet und stützen in dieser Höhe die den Antriebsmotor tragende Platte ab. Die zweite Platte kann ebenfalls wieder als Unterlage dienen. Diese Montagestellung der einzelnen Teile des Gerätes gestattet z. B. ein Säubern, Reinigen oder Entrosten von Gegenständen, ohne diese hochheben zu müssen.
  • Das veranschaulichte Mehrzweckarbeitsgerät läßt sich aber auch so zusammenmontieren, daß sich eine sogenannte Hebelkreissäge ergibt, mittels welcher insbesondere liegende Baumstämme durchgesägt werden können (F i g. 10).
  • Die Erfindung ist auf die dargestellten, unterschiedlichen Lagen und Montagestellungen der einzelnen Teile des Gerätes nicht beschränkt. Es lassen sich noch viele weitere Varianten herstellen.
  • Das Gerät der Erfindung ist auch nicht auf einen Antriebsmotor begrenzt. Es kann z. B. an jeder Platte 2, 3 ein Antriebsmotor befestigt sein, der sich auch seinerseits wieder auf den Platten und am Gestell an verschiedenen Stellen lagern läßt. Jede Platte kann sogar mit zwei Antriebsmotoren versehen sein.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Mehrzweckarbeitsgerät zum Sägen, Hobeln, Fräsen, Schleifen, Polieren, Entrosten u. dgl., das aus einem Gestell mit mindestens einem lösbar daran befestigten Antriebsmotor mit unmittelbar drehangetriebenem Werkzeug und mit mindestens einer lösbar am Gestell befestigten Arbeitsplatte besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus geraden Einzelstreben besteht, die je mit über ihre Länge mit Zwischenabständen verteilten Löchern zum wahlweisen Hindurchstecken von Befestigungselementen, z. B. Schrauben, versehen und somit in beliebig wählbarer, dem jeweiligen Verwendungszweck des Mehrzweckgerätes anzupassender räumlicher Zuordnung zueinander zusammensetzbar sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte oder mehrere Arbeitsplatten in beliebig wählbarer räumlicher Anordnung an den Einzelstreben lösbar zu befestigen sind.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor in beliebig wählbarer räumlicher Anordnung an mindestens einer Einzelstrebe oder an einer Arbeitsplatte lösbar zu befestigen ist.
  4. 4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell mit Rollen, Rädern od. dgl. versehen ist, so daß es in an sich bekannter Weise fahrbar oder um eine waagerechte Achse schwenkbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 537 989, 885 667; österreichische Patentschrift Nr. 165 151; schweizerische Patentschriften Nr. 202 915, 260 385, 333 628; britische Patentschriften Nr. 786 527, 806 613; USA.-Patentschriften Nr. 1860 071, 1898 384, 2 505 658, 2 556 611, 2 661037, 2 662 566, 2733739.
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