DE3141323A1 - Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von rahmenhoelzern - Google Patents
Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von rahmenhoelzernInfo
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Description
- Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von
- Rabrenhölzem Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Rahmenhölzern, insbesondere von Rahmenhölzern für Fensterrahmen, bestehend aus einem Arbeitstisch mit Ständer, an dem mehrere senkrechte Spindeln mit Fräswerkzeugen zum Zapfen und Schlitzen bzw. Längsprofilieren angeordnet sind.
- Bei der Fensterherstellung in einer Schreinerei wurden früher einfache Arbeitstische mit je einer einzelnen Werkzeugspindel verwendet. Diese einfachen Maschinen nahmen nicht nur verhalteismässig vieL~Rlatz in Anspruch, wenn an einem Rahmenholz mehrere unterschiedliche Bearbeitungsprozesse und damit entsprechend viele Arbeitstische erforderlich waren, sondern erforderten auch eine erhebliche manuelle Fertigkeit und Überwachung, damit die einzelnen Rahmenhölzer später ohne Schwierigkeiten zu einem Rahmen zusammengesetzt werden konnten. Ausserdem musste, falls in der Schreinerei nicht für jeden Arbeitsgang ein gesonderte Bearbeitungsmaschine vorhanden war, für jeden Arbeitsgang ein Werkzeugwechsel vorgenommen werden. Nicht selten konnte es hierbei passieren, dass insbesondere bei der Herstellung einer grösseren Anzahl von Fensterrahmen die einzelnen Teile später nicht exakt zusammenpassten und einer erheblichen Nachbearbeitung unterzogen werden mussten.
- Aus diesem Grunde ist man inzwischen dazu übergegangen, grössere Holzbearbeitungsmaschinen zu schaffen, die mit mehreren Werkzeugspindeln ausgerüstet sind und mit denen mehr oder weniger halb- bzw. vollautomatische Rahmenhölzer nacheinander mehreren Bearbeitungsprozessen unterworfen werden (DE-OS 29 14 355, DE-AS 21 38 137 und DEOS 22 29 877). Mit diesen bekannten Holzbearbeitungsmaschine war eine wesentliche -Vereinfachung gegenüber den alt hergebrachten Einzelspindelmaschinen möglich. Trotzdem reichten diese z.T. sehr aufwendigen und nur für Grossbetriebe geeigneten Maschinen immer noch nicht aus, um insbesondere bei komplizierten Doppelfensterrahmen alle erforderlichen Arbeiten an einer einzigen Maschine ausführen zu können.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine in ihrem Aufbau möglichst einfache, von einer Einzelperson zu bedienende Tsolzbearbeitungsmaschine zu schaffen, mit der auch in kleineren Schreinereien ohne grossen Platzbedarf und Kostenaufwand alle infrage kommenden Bearbeitungsprozesse durchgeführt werden können.
- Zu diesem Zweck wird erfindungegemäss bei einer Holzbearbeitungsmaschine der eingangs beschriebenen Ausführung vorgeschlagen, dass die Tischplatte des Arbeitstisches achteckig ausgebildet ist und jede der acht Tischseiten einen Arbeitsplatz mit einer Werkzeugspindel aufweist.
- Vorteilhaft ist weiterhin, dass jeder Werkzeugspindel ein gesonderter Antriebsmotor zugeordnet ist. Ausserdem sollte mindestens ein Arbeitsplatz eine Werkzeugspindel zum Längsschlitzen bzw. Längsprofilieren aufweisen.
- Ein weiteres Merkmal nach der Erfindung wird darin gesehen, dass der Arbeitstisch eine stationäre vertikale ttelsäuie aufweist und um diese horizontal schwenkbar ist und sich mittels zusätzlichen Stützräder gegenüber dem Boden abstützen. Dadurch wird die Bearbeitungsmaschine praktisch zu einem Karussell-Drehtisch. Von den Stützrädern wird vorzugsweise je eines an jeder Ecke angeordnet und derart an Traversen des Ständers befestigt, dass sie einerseits wegklappbar und andererseits um vertikale Lagerbolzen schwenkbar sind. Nach dem Wegklappen der Stützräder kann sich samit der Arbeitstisch mittels seines Ständers auf dem Boden fest abstützen. Nach Beendigung eines Arbeitsprozesses und einem hiernach gegebenenfalls erforderlichen Verdrehen des Arbeitstisches werden die Stützräder ausgeklappt und der Arbeitstisch etwas angehoben, wonach sich dieser verdrehen lässt. Hierzu wird ein gessuderter Verstellmotor angeordnet.
- Ein weiteres wesentliches Merkmal nach der Erfindung wird darin gesehen, dass die einzelnen Werkzeugspindeln in je zwei an den Innenseiten des Ständers angeordneten Lagern gelagert sind und zumindest die im Betrieb befindliche Werkzeugspindel an ihren oberen über der Tischplatte liegenden oberen Ende eine zusätzliche Lagerung aufweist, die sich gegenüber der Mittelsäule abstützt. Dabei ist es von Vorteil, dass die Lagerung an einem Schwenkarm vorgesehen ist, der an der Mittelsäule schwenkbar sowie höhenverstell- und festlegbar angelenkt ist. Selbstverständlich kann auch jede Werkzeugspindel eine solche zusätzliche Lagerung aufweisen.
- Gerade bei den hochtourigen Fräsern für die Holzbearbeitung ergeben sich erhebliche Schwingungen und Ausschläge der oberen freien Spindelenden durch die Anordnung des zusätzlichen Lagers, welches praktisch gegenüber der Mittelsäule verstrebt wird, ergibt sich ein wesentlich ruhigerer Lauf und die Arbeitssicherheit wird erhöht.
- ErfindungsgPmäss wird weiterhin vorgeschlagen, dass an der Mittelsäule ein weiterer Schwenkarm sehweakbar sowie höhenverstell- und feststellbar angelenkt ist, an dessen die Werkzeugspindel übergreifenden Endbereich eine mit der Tischplatte zusammenwirkende an sich bekannte Vorschubvorrichtung angeordnet ist, die mittels Rollen auf das Rahmenholz wirkt. Dieser Schwenkanm für die Vorschubvorrichtung kann ebenso wie der Schwenkarm für die obere zusätzliche Lagerung der Werkzeugspindel in sänge veränderlich (teleskopartig) ausgebildet sein.
- Die eigentliche Tischplatte des Arbeitstisches kann aus ringförmig zusammengesetzten im wesentlich trapezförmigen Stahlsegmenten bestehen, wobei der innere Freiraum durch zwei lösbare Teilplatten aus leichterem Werkstoff (Kunststoff, Sperrholz usw.) abgedeckt sein kann. Es ist selbstverständlich auch möglich anstelle der einzelnen Segmente die ringfönnige TiscIpla+te aus einer einzelnen grösseren Platte zu erstellen, beispielsweise durch Ausbrennen des Freiraumes.
- Weiterhin wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass as Arbeitstisch vor dem Arbeitsplatz für das Längsscht:err bzw. Längsprofilieren parallel zur Tischkante eine FLirung angeordnet ist, auf welcher ein an sich bekannter mit Klemmvorrichtungen für das Rahmenholz ausgerüsteter Rolltisch geführt ist. Weiterhin können die Werkzeugspindeln beispielsweise in Schwalbenschwanzfuhrungen vertikal verstellbar gelagert sein.
- Erfindungsgemäss ist es ebenfalls von Vorteil, dass im Bereich der Fräs-bzw. Schlitzwerkzeuge Führungsleisten angeordnet sind, die einerseits Schlitze zum Durchtreten der Fräs- bzw. Schlitzwerkzeuge aufweisen und andererseits von Winkeleisen getragen werden, die in Langlöchern der Tischplatte radial zur Mittelsäule verstellbar sind. Durch diese Verstelinöglichkeit ist die Tiefenwirkung des Fräswerkzeuges genau einstellbar, ohne dass die Spindel selber radial verstellt werden muss.
- Durch die achteckige Ausführung des Arbeitstisches ergeben sich praktisch acht verschiedene Arbeitsplätze, die mit einem fitr je einen anderen Bearbeitungsprozess erforderlichen Werkzeug bestückt sein können. Die Maschine kann beispielsweise in einer Ecke stehen und wird nach Beendigung eines Bearheitungsprozesses autatatisch durch einen Antriebsmotor um die stationäre Mittelsäule soweit verdreht, bis der nächste Arbeitsplatz vor die Bedienung person gevehN3ikt ist.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung, die ein beliebiges AusfulLrungsbeispiel zeigt, näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 eine z.T. schematisch dargestellte Draufsicht auf die erfindungsgemäss ausgebildete Holzbearbeitungsmaschine und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1.
- Der Arbeitstisch besteht im wesentlichen aus dem Ständer 1 und der Tischplatte 2, der als achteckiger Ring ausgebildet ist. Diese praktisch ringförmige Tischplatte 2 kann aus einzelnen Stahlsegmenten zusammengeschweisst oder auch durch Ausbrennen aus einer gemeinsamen Grundplatte erstellt werden. Der mittlere Freiraum 3 kann beispielsweise durch eine zweigeteilte lösbar angebrachte leichte Platte 4 aus Kunststoff, Sperrholz oder dergleichen abgedeckt werden. Auf jeder Seite der Tischplatte 2 istWein Arbeitsplatz 5-12 vorgesehen, deren Ausbildung noch später im einzelnen beschrieben werden.
- Der Arbeitstisch ist drehbar an einer Mïttelsäule 13 gelagert, die beispiels weise mit Schrauben 14 auf dem Boden 15 stationär befestigt ist. Zur Lagerung des Arbeitstisches an der Mittelsäule 13 dienen Streben 16, die mit einem Lager 17 an der Mittelsäule 13 gelagert sind. Zur Verdrehung des Arbeitstisches ist ein gesonderter Verstellmotor 19 vorgesehen. Der hinaus stützt sich der Arbeitstisch mit Stützräder 20 auf dem Boden 15 ab.
- Von diesen Stützrädern 20, die um vertikale Lagerbolzen 18 horizontal versehw3nkbar und darüber hinaus auch vom Boden wegklaEphar ausgebildet sind, wird vorzugsweise in jeder Ecke des Ständers 1 eines vorgesehen.
- Am Ständer 1 sind die einzelnen Werkzeugspindeln 21-28 jeweils in zwei Lagern 29 und 30 gelagert. Jede Werkzeugspindel wird von einem gesonderten Antriebsmotor 31 angetrieben. Oberhalb der Tischplatte 2 sind die entsprechenden Fräs- bzw. Schlitzwerkzeuge 32 angeordnet. Um insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten ein Ausschlagen des Werkzeuges zu vermeiden, wird am oberen Ende 24a der jeweils im Betrieb befindlichen Werkzeugspindel 24 ein weiteres drittes Lager 33 vorgesehen, welches über einen Schwenkarm 34 drehbar an der Mittelsäule 13 abgestützt wird. Dieser Schwenkarm 34 kann darüber hinaus, wie durch die Klemmvorrichtung 35 angedeutet ist, auch radial zur Mtitelsäule 13 teleskopartig verstellt werden. Es kann auch jede einzelne Spindel mit einem derartigen Schwenkarm 34 zu g Lich abgestützt werden, was jedoch nicht zeinerisch dargestellt ist.
- Auf der Tischplatte 2 sind im Bereich der Arbeitsplätze Anschläge- bzw.
- Führungsleisten 38 angeordnet, die Schlitze 39 aufweisen, durch die die Fräs- bzw. Schlitzwerkzeuge 32 hindurchgreifen. Die Spindeln können, wie durch die Pfeile 36 und 37 angedeutet ist, vertikal und auch radial verstellt werden, was jedoch der Einfachheit halber nicht im einzelnen dargestellt ist. An der Mittelsäule 13 ist ein weiterer Schwenkarm 40 befestigt, der an seinem freien Ende eine bekannte Vorschubvorrichtung 41 trägt, deren Vorschubrollen 42 über einen Motor 43 angetrieben werden. Der SciTwenkarm 40 ist ebenfalls entsprechend den Pfeilen 36 und 37 verstellbar.
- Am Arbeitsplatz 12 für das Längsschlitzen bzw. Längsprofilieren ist eine Führung 45 vorgesehen, auf welcher ein Rolltisch 44 geführt wird, der für die Befestigung der Rahmenhölzer mit einer Klemmvorrichtung 46 versehen ist.
- Der Arbeitstisch kann, nachdem jeweils an einem Arbeitsplatz eine entsprechende Anzahl von Rahenhölzern bearbeitet wurden, durch Drehen um die Mittelsäule 13 durch die Stützräder 20 jeweils soweit verfahren werden, bis der nächste Arbeitsplatz den vorherigen Arbeitsplatz eingenommen hat. Hiernach können dann die Rahmenhölzer einem nächsten Arbeitsprozess unterworfen werden.
- Dem für das Längsschlitzen vorgesehenen Arbeitsplatz 12 kann, wie jedoch der Einfachheit halber nicht näher dargestellt ist, eine Ablenkkreissäge vorgeschaltet sein. Darüber hinaus kann die Werkzeugspindel 28 mit mehreren unterschiedlichen Eräswerkzeugsätzen bestückt werten, d.h., « entsprenhnd sprehend den jeweils zu beabeitenden Hölzern unterschiedliche Schlitzwerkzeuge angeordnet werden konnten, die beispielsweise als Werkzeuqsitze zusammengefasst und entsprechend eingestellt sind, was an sich bekannt ist.
- Leerseite
Claims (20)
- Patentansprüche 1. Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfen schlagen und Längsprofilieren von Rahmenhölzern, insbesondere von Rabmenhölzen fur Fensterrahmen, bestehend aus einem Arbeitstisch mit Ständer, an dem mehrere senkrechte Spindeln mit Fräswerkzeugen zum Zapfen und Schlitzen bzw. Längsprofilieren angeordnet sind, d a d u r c h gekennzeichnet, dass die Tischplatte (2) des Arbeitstisches achteckig ausgebildet ist und jede der acht Tischseiten einen Arbeitsplatz (5-12) mit einer Werkzeugspindel (21-28) aufweist.
- 2. HolzHolzbearbeitungsmachine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, dass jeder Werkzeugspindel (21-28) ein gesonderter Antriebsmotor (31) zugeordnet ist.
- 3. Holzbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h gekennzeichnet, dass mindestens ein Arbeitsplatz (5) eine Werkzeugspindel (21) zum Längsschiitzeri bzw. Längsprofilieren aufweist.
- 4. Holzberbeitungsrnaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, dass der Arbeitstisch eine stationäre vertikale Mittelsäule (13) aufweist und um diese horizontal schwenkbar ist.
- 5. Holzbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, dass sich der Arbeitstisch mittels zusätzlicher Stützräder (20) gegenüber dem Boden (15) abstützt.
- 6. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5, d a d u r c h gekennzeichnet, dass vorzugsweise an jeder Ecke des Arbeitstisches ein Stützrad (20) angeordnet ist.
- 7. Holzbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 5 und 6, d a d u r c h q e k e n n z e i c h n e t, dass die Stützräder (20) an Traversen des Ständers (1) angeordnet sind.
- 8. Holzbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 5 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Stützräder (20) einersetts wegklappbar ausgebildet und andererseits um vertikale Lagerbolzen (18) schwenkbar angeordnet sind.
- 9. Holzbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der Arbeitstisch an der Mittelsäule (13) zusätzlich hÖhenverstellbar gelagert ist.
- 10. Holzbearbeitungsrnaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass zum Verschwenken des Arbeitstisches ein gesonderter Verstellmotor (19) angeordnet ist.
- 11. Holzbearbeitungsmaschine nach einem oder mEhreren der Anspruche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die einzelnen Werkzeugspindel (21-28) in je zwei an den Innenseiten des Ständers (1) angeordneten Lagern (29, 30) gelagert sind und zumindest die In Betrieb befindliche Werkzeugspindel an ihren oberen über der Tischplatte (2) liegenden oberen Ende (24a) eine zusätzliche Lagerung (33) aufweist, die sich gegenüber der Mittelsäule (13) abstützt.
- 12. Holzbearbeitungsaaschine nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Lagerung (33) an einem Schwenkarm (34) vorgesehen ist, der an der Mittelsäule (13) schwenkbar sowie höhenverstell- und festlegbar angelenkt ist.
- 13. Holzbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 11 und 12, d a d u r c h gekennzeichnet, dass jede Werkzeugspindel (21-28) eine zusätzliche Lagerung (33) aufweist.
- 14. Holzbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, d a d u r c h gekennzeichnet, dass an der Mittelsäule (13) ein weiterer Schwenkarm (40) schwenkbar sowie höhenverstell- und feststellbar angelenkt ist, an dessen die Werkzeugspindel übergreifenden Endbereich eine mit der Tischplatte (2) zusammenwirkende an sich bekannte Vorschubvorrichtung (41) angeordnet ist, die mittels Rollen (42) auf das Rahmenholz wirkt.
- 15. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der weitere Schwenkarm (40) für die Vorschubvorrichtung (41) in der Länge veränderbar ausgebildet ist.
- 16. Holzbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 11 bis 13, d a d u r c h gekennzeichnet, dass der bzw. die Schwenkarme (34) für die obere Lagerung (33) der Werkzeugspindel in der Länge veränderbar ausgebildet sind.
- 17. Holzbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Tischplatte (2) aus ringförmig zusammengesetzten im wesentlichen trapezförmigen Stahlsegmenten besteht, wobei der innere Freiraum (3) durch zwei lösbar befestigte Teilplatten (4) aus leichterem Werkstoff (z.B. Kunststoff, Sperrholz usw.) abgedeckt ist.
- 18. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 17, d a d u r c h gekennzeichnet, dass am Arbeitstisch vor dem Arbeitsplatz (12) für das Längsschlitzen bzw. Längsprofilieren parallel zur Tischkante eine Führung (45) angeordnet ist, auf welcher ein an sich bekannter mit Klemmvorrichtungen (46) für das Rahmenholz ausgerüsteter Rolltisch (44) geführt ist.
- 19. Holzbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, dass die Werkzeugspindel (21-28) beispielsweise in Schbalbenschwanz führungen vertikal verstellbar gelagert sind.
- 20. Holzbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass im Bereich der Fräs- bzw. Schlitzwerkzeuge (32) Führungsleisten (38) angeordnet sind, die einerseits Schlitze (39) zum Durchtreten der Fräs- bzw. Schlitzwerkzeuge (32) aufweisen und andererseits von Winkeleisen (50) getragen werden, die in Langlöchern (51) der Tischplatte (2) radial zur Mittelsäule (13) verstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813141323 DE3141323A1 (de) | 1981-10-17 | 1981-10-17 | Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von rahmenhoelzern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813141323 DE3141323A1 (de) | 1981-10-17 | 1981-10-17 | Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von rahmenhoelzern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3141323A1 true DE3141323A1 (de) | 1983-04-28 |
Family
ID=6144343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813141323 Withdrawn DE3141323A1 (de) | 1981-10-17 | 1981-10-17 | Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von rahmenhoelzern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3141323A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0254798A3 (de) * | 1986-03-05 | 1988-10-19 | Maschinenfabrik Gubisch GmbH | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Kanteln |
| WO2000007768A1 (de) * | 1998-08-04 | 2000-02-17 | Ima Maschinenfabriken Klessmann Gmbh | Maschine mit mehreren stationen zum bearbeiten von plattenförmigen werkstücken |
| DE19920950B4 (de) * | 1999-05-07 | 2015-08-27 | Ima Maschinenfabriken Klessmann Gmbh | Maschine mit mehreren aus Modulen mit Bearbeitungsaggregaten und das gemeinsame Maschinengestell bildenden Segmenten bestehenden Bearbeitungsstationen |
-
1981
- 1981-10-17 DE DE19813141323 patent/DE3141323A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0254798A3 (de) * | 1986-03-05 | 1988-10-19 | Maschinenfabrik Gubisch GmbH | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Kanteln |
| WO2000007768A1 (de) * | 1998-08-04 | 2000-02-17 | Ima Maschinenfabriken Klessmann Gmbh | Maschine mit mehreren stationen zum bearbeiten von plattenförmigen werkstücken |
| DE19920950B4 (de) * | 1999-05-07 | 2015-08-27 | Ima Maschinenfabriken Klessmann Gmbh | Maschine mit mehreren aus Modulen mit Bearbeitungsaggregaten und das gemeinsame Maschinengestell bildenden Segmenten bestehenden Bearbeitungsstationen |
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|---|---|---|---|
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