[go: up one dir, main page]

DE1193299B - Anbindevorrichtung eines Weinstockes am Rebpfahl - Google Patents

Anbindevorrichtung eines Weinstockes am Rebpfahl

Info

Publication number
DE1193299B
DE1193299B DEH45037A DEH0045037A DE1193299B DE 1193299 B DE1193299 B DE 1193299B DE H45037 A DEH45037 A DE H45037A DE H0045037 A DEH0045037 A DE H0045037A DE 1193299 B DE1193299 B DE 1193299B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vine
wire
stake
pieces
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH45037A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hettgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH45037A priority Critical patent/DE1193299B/de
Publication of DE1193299B publication Critical patent/DE1193299B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIg
Deutschem.: 45 f-17/12
Nummer: 1193 299
Aktenzeichen: H 45037 ΠΙ/45 f
Anmeldetag: 1. März 1962
Auslegetag: 20. Mai 1965
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbinden von Weinstöcken an Rebpfählen.
Im Weinbau ist es bekanntlich notwendig, die einzelnen Weinstöcke so anzubinden, daß möglichst viel Sonne an die Trauben gelangen kann und der Pflanze eine genügend große Standfestigkeit gegeben wird. Dabei soll einmal der Stamm oder Schenkel des Weinstockes gehalten werden, zum anderen müssen die Bogreben nach unten und das Zielholz nach oben gebunden werden.
Vielfach setzt man hierzu in jeder Rebzeile einige Rebpfähle, zwischen denen waagerecht mehrere Drähte gezogen werden, an denen die Reben mit Bast festgeknotet sind. Besonders in den besseren Weinbergslagen wird es jedoch vorgezogen, jedem Weinstock einen besonderen Rebpfahl zuzuweisen und die Reben daran zu befestigen.
Da das Anbinden der Reben stets eine recht zeitraubende Arbeit ist, bemüht man sich, diese Tätigkeit rationeller zu gestalten. So wurde eine Anbinde- so Vorrichtung bekannt, bei der von der oberen Spitze des Rebpfahles zum Boden mehrere Drähte schräg gespannt sind, auf denen von oben zwei Drahtringe verschiedenen Durchmessers aufgelegt werden. Diese Drahtringe, die auf Grund ihrer unterschiedlichen Größe im Abstand übereinander angeordnet sind, sollen das junge Zielholz, das hochgehalten werden soll, von außen umfassen und auch nach Traubenansatz ein Herunterbiegen verhindern.
Eine solche Vorrichtung hat ebenso wie das Ziehen von waagerechten Drähten zwischen Rebpfählen den Nachteil, daß eine verhältnismäßig große Drahtmenge benötigt wird, die das Anbinden sehr verteuert. Ferner lassen sich die Weinstöcke bei Verwendung geschlossener und starrer Drahtringe nur beschwerlich beschneiden.
Es wurde auch vorgeschlagen, Bänder oder Drahtringe zu verwenden, die lose um das Zielholz gelegt werden. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Ringe schon nach kurzer Zeit nach unten rutschen, da das nach oben wachsende Zielholz mit seinem durch den Ring gewachsenen Teil immer schwerer wird und so von oben auf den Ring drückt. Durch Windeinwirkung werden außerdem die Reben bewegt, so daß die Ringe wiederum verrutschen können und dabei die Reben selbst oder ihr Blattwerk beschädigen.
Darüber hinaus sind Vorrichtungen zum Binden von Weinreben bekannt, die aus einer abnehmbar am Weinbergspfahl anklemmbaren Klammer bestehen, an der ein Band befestigt ist. Diese Klammern werden jedes lahr an den Weinbergspfahl ge-Anbindevorrichtung eines Weinstockes
am Rebpfahl
Anmelder:
Peter Hettgen,
Bernkastel-Kues, Balduinstr. 17
Als Erfinder benannt:
Peter Hettgen, Bernkastel-Kues
klemmt, wenn das Zielholz groß genug ist, um das Band herumzuschlingen. Zum Schneiden muß das Band jedoch geöffnet und die Klammer abgenommen werden, da sonst das Band beim Beschneiden des Weinstockes mit durchgeschnitten würde.
Nach einer anderen bekannten Vorrichtung trägt ein an den Weinbergspfahl klemmbarer Abstandshalter einen Drahtring. Dabei muß der Abstandshalter aus starkem und festem Draht, der Ring aus elastischem und gut biegbarem Draht bestehen, was für eine Anbindevorrichtung verschiedene Drahtqualitäten bedingt. Da beim Öffnen des Drahtringes dieser nach unten kippt, wird der Bindevorgang erschwert, und es besteht die Gefahr der Beschädigung der jungen Triebe. Ferner kommt es vor, daß das durchgewachsene Zielholz den Ring so auseinanderdrückt, daß die Klemmwirkung des Abstandshalters aufgehoben wird und dieser vom Pfahl abfällt.
Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gesetzt, eine Anbindevorrichtung vorzuschlagen, die demgegenüber bei Verwendung nur sehr geringer Drahtmengen billig und leicht herstellbar ist, die andererseits den Vorteil einer guten Stabilität und damit eines sicheren Festhaltens der Reben hat.
Die Erfindung geht von einer Vorrichtung zum Anbinden eines Weinstockes am Rebpfahl, insbesondere zum Hochhalten des Zielholzes aus, die aus einem an dem Rebpfahl mittels eines starren Halters im Abstand herumgeführten, an einer Stelle zu öffnenden Drahtring, der das hochgewachsene Zielholz umgibt und hält, besteht und dazu dient, daß der mit dem Ring verbundene, aus gleichem Material gefertigte und zur Ringmitte weisende Abstandshalter unlösbar am Rebpfahl befestigbar ist.
509 570/13+
ι 193
Vorteilhaft ist der Ring aus zwei Drahtstücken gebildet, deren im Rebpfahl steckende Drahtenden hakenförmig gebogen, angespitzt und durch eine Krampe gegen Herausziehen gehalten sind. Die aus dem Rebpfahl herausragenden, den Abstandshalter bildenden Teile der Drahtstücke sind gegeneinander verdreht.
Bei einer solchen Vorrichtung ist es möglich, sie im Winter während der arbeitsruhigen Zeit einmal für viele Jahre am Pfahl zu befestigen. Man braucht sich dann praktisch bis zum Beschneiden nicht mehr um das Anbinden zu kümmern, da das Zielholz von selbst durch den starren Drahtring wächst. Erst wenn der Weinstock beschnitten werden muß, öffnet man den Ring, beschneidet die Triebe und schließt sogleich wieder den Ring für das Zielholz des nächsten Jahres. Sollte wirklich einmal ein Zielholztrieb nicht von selbst in den Ring hineinwachsen, so kann man ihn auch nachträglich durch einfaches öffnen des Ringes mit hineinnehmen, was praktisch nebenbei bei einer Begehung des Weinberges ohne großen Arbeitsaufwand möglich ist. Dieses Bindeverfahren ist sehr einfach und zeitsparend.
Je nach Bedarf können wahlweise mehrere Drahtstücke im Abstand zueinander übereinander am Rebpfahl befestigt sein, wobei vorteilhaft die Länge der Drahtstücke nach oben abnimmt, so daß entsprechend der Wuchsausbildung des Zielholzes auch der Umfang der Drahtringe nach oben kleiner wird.
Besonders bewährt hat es sich, unterhalb der paarweise und zu Ringen verbindbaren Drahtstücke noch weitere Drahtstücke am Rebpfahl anzubringen, um hiermit den Schenkel und die Bogreben zu befestigen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den beispielhaften Zeichnungen einer bevorzugten Ausführungsform erkennbar.
F i g. 1 zeigt einen Rebstock, angebunden an einen Rebpfahl mit Hilfe der Vorrichtung nach der Erfindung;
F i g. 2 gibt die Befestigung der paarweisen Drahtstücke am Rebpfahl wieder;
F i g. 3 stellt die beiden miteinander verbindbaren Drahtenden vor Anbringung am Rebpfahl dar.
Wie in F i g. 1 erkennbar, ist an einem bekannten Rebpfahl 1, der etwa 50 cm im Boden eingelassen ist, ein Rebstock 2 angebunden. Der Rebstock besteht aus dem Stamm oder Schenkel 3, den Bogreben 4 sowie dem Zielholz 5.
Um das Zielholz 5, das von den älteren Bogreben 4 nach oben abgeht, an einem Herunterbiegen zu hindern, sind zwei Halteringe 6 und 7 am Rebpfahl 1 angebracht. Jeder dieser Halteringe 6 und 7 besteht aus zwei Drahtstücken 8 und 9, deren Ausformung aus Fig. 3 erkennbar ist. Während das Drahtstück 8 an seinem einen Ende eine öse 10 aufweist, die durch Umbiegen des Drahtendes oder durch Breitschlagen und Einstanzen eines Loches entstanden sein kann, ist das entsprechende Ende des Drahtstückes 9 hakenförmig gebogen, so daß dieser Haken 11 von oben in die öse 10 gesteckt werden kann, wenn die beiden Drahtenden miteinander zu einem Ring verbunden werden sollen.
Die anderen Enden der Drahtstücke 8 und 9 sind ebenfalls hakenförmig abgewinkelt und weisen eine Spitze 12 auf. Die Befestigung der Drahtstücke 8 und 9 am Rebpfahl 1 läßt sich am besten aus F i g. 2 erkennen. Die hakenförmigen und angespitzten Enden 13 stecken im Rebpfahl 1. Eine Krampe 14 hält die Drahtstücke gegen ein Herausziehen aus dem Rebpfahl fest. Die aus dem Rebpfahl herausschauenden Drahtteile 15 beider Drahtstücke 8 und 9 sind umeinander verdreht, so daß ein fester Abstandshalter 16 entsteht, der gleichzeitig als Abstandshalter für den aus den Drahtstücken 8 und 9 gebildeten Haltering 6 bzw. 7 dient. Vom Ende des Abstandshalters 16 gehen dann die freien Drahtenden der Drahtstücke 8 und 9 bogenförmig um den Rebpfahl ab, so daß ihre Enden mit Hilfe der öse 10 und des Hakens 11 zu einem Ring, der das Zielholz 5 einschließt, verbunden werden können.
Durch diese Ausbildung ist auf einfachste Weise eine Anbindevorrichtung für das Zielholz von Weinstöcken geschaffen, die recht dauerhaft und andererseits billig herstellbar ist.
Zum Befestigen des Schenkels 3 werden vorteilhaft unterhalb der Halteringe 6 und 7 Drahtstücke 17 in bestimmten Abständen am Rebpfahl befestigt, die um den Schenkel gebunden werden können, wodurch der Schenkel am Rebpfahl festgehalten wird. Ferner können weitere Drahtstücke 18 am Rebpfahl angeordnet sein, die zum Anbinden der Bogreben dienen. In F i g. 1 sind die Bogreben zur besseren Deutlichkeit noch nicht mit den Drahtstücken 18 angebunden.
Als vorteilhaft hat es sich gezeigt, für die Drahtringe einen Draht von etwa 3 mm Stärke zu verwenden. Der Umfang des unteren Drahtringes kann etwa 90 cm, des darüberliegenden Drahtringes 70 cm betragen. Die Höhe der Anbringung der einzelnen Anbindevorrichtungen ergibt sich aus der Wachstumshöhe des Weinstockes.
Mit der Erfindung ist eine Anbindevorrichtung geschaffen, die stets am Rebpfahl befestigt bleibt. Hierdurch wird ein Heimschaffen der Bindemittel erspart, wie es bei den bekannten Vorrichtungen für eine Einpfahlanbindung bisher stets erforderlich war.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anbinden eines Weinstockes am Rebpfahl, insbesondere zum Hochhalten des Zielholzes, bestehend aus einem um den Rebpfahl mittels eines starren Halters im Abstand herumgeführten, an einer Stelle zu öffnenden Drahtring, der das hochgewachsene Zielholz umgibt und hält, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ring (6, 7) verbundene, aus gleichem Material gefertigte und zur Ringmitte weisende Abstandshalter (16) unlösbar am Rebpfahl (1) befestigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring aus zwei Drahtstücken (8, 9) gebildet ist, deren hakenförmig ausgebildete und angespitzte Enden im Rebpfahl stecken und durch eine Krampe gegen Herausziehen gehalten sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Rebpfahl herausragenden, den Abstandshalter bildenden Teile (15) der Drahtstücke (8, 9) gegeneinander verdreht sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß paarweise mehrere Drahtstücke übereinander im Abstand am Reb-
pfahl befestigt sind, deren Länge nach oben abnimmt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter den paarweisen und zu Ringen verbindbaren Drahtstücken (8, 9) weitere Drahtstücke (17,18) zum Befestigen des Schenkels (3) und der Bogreben (4) am Rebpfahl (1) angebracht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 144 448,1 085 708; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 824 531, 824 531;
französische Patentschriften Nr. 428 139, 483 331; schweizerische Patentschriften Nr. 273 001, 194, 108 233.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 570/134 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEH45037A 1962-03-01 1962-03-01 Anbindevorrichtung eines Weinstockes am Rebpfahl Pending DE1193299B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH45037A DE1193299B (de) 1962-03-01 1962-03-01 Anbindevorrichtung eines Weinstockes am Rebpfahl

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH45037A DE1193299B (de) 1962-03-01 1962-03-01 Anbindevorrichtung eines Weinstockes am Rebpfahl

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1193299B true DE1193299B (de) 1965-05-20

Family

ID=7155704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH45037A Pending DE1193299B (de) 1962-03-01 1962-03-01 Anbindevorrichtung eines Weinstockes am Rebpfahl

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1193299B (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE144448C (de) *
FR428139A (fr) * 1911-04-05 1911-08-23 Carl Graehn Support pour la vigne
FR483331A (fr) * 1916-06-09 1917-06-26 Achille Lambert Dispositif pour attacher la vigne ou autres plantes grimpantes à des échalas
CH108233A (de) * 1924-03-24 1925-01-02 L Lewkowitsch Binder für Zweige und Schosse, z. B. Rebschosse.
CH273001A (de) * 1949-06-15 1951-01-31 Gantenbein Konrad Rebring zum Aufbinden von Weinstöcken.
CH345194A (fr) * 1958-06-17 1960-03-15 Bolle Schmid Rene Dispositif pour rassembler les rameaux d'une plante autour d'un support
DE1085708B (de) 1959-04-24 1960-07-21 Bremshey & Co Vorrichtung zum Binden von Weinreben
DE1824531U (de) * 1959-07-25 1961-01-05 Erich Schumm Bindeband aus einem biegsamen kunststoff.

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE144448C (de) *
FR428139A (fr) * 1911-04-05 1911-08-23 Carl Graehn Support pour la vigne
FR483331A (fr) * 1916-06-09 1917-06-26 Achille Lambert Dispositif pour attacher la vigne ou autres plantes grimpantes à des échalas
CH108233A (de) * 1924-03-24 1925-01-02 L Lewkowitsch Binder für Zweige und Schosse, z. B. Rebschosse.
CH273001A (de) * 1949-06-15 1951-01-31 Gantenbein Konrad Rebring zum Aufbinden von Weinstöcken.
CH345194A (fr) * 1958-06-17 1960-03-15 Bolle Schmid Rene Dispositif pour rassembler les rameaux d'une plante autour d'un support
DE1085708B (de) 1959-04-24 1960-07-21 Bremshey & Co Vorrichtung zum Binden von Weinreben
DE1824531U (de) * 1959-07-25 1961-01-05 Erich Schumm Bindeband aus einem biegsamen kunststoff.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69811761T2 (de) Abstandhalter zum Heben von Reben
DE2223685A1 (de) Befestigungsklammer
DE1184544B (de) Vorrichtung zum Aufbinden einer wachsenden Pflanze mit Hilfe eines drahtfoermigen Elements
DE2643254A1 (de) Schutzvorrichtung, insbesondere fuer pflanzen
DE1193299B (de) Anbindevorrichtung eines Weinstockes am Rebpfahl
DE802114C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Pflanzenteilen an Stuetzvorrichtungen
DE202012003153U1 (de) Vorrichtung zur Stabilisierung von Pflanzen mit insbesondere schweren Fruchtständen
DE818137C (de) Stuetzstab fuer Pflanzen
DE7711597U1 (de) Rebklammer
DE102019007541A1 (de) Drahtdistanzhalter
DE660718C (de) Vorrichtung zum Halten von Bogreben an Spalierdraehten
DE7628580U1 (de) Halter fuer aeste und zweige zum formieren von baumkronen
DE872411C (de) Verfahren zur Erziehung von Pflanzen, insbesondere Reben
DE1943926C (de) Stutze fur Blumentopf Pflanzen
DE802549C (de) Halter zum Stuetzen von AEsten und Zweigen
DE274500C (de)
DE1890426U (de) Rebpfahl mit vorrichtung zum anbinden von weinstoecken.
DE29722258U1 (de) Rebklammer
EP0571873A1 (de) Vorrichtung zum Ablösen von Pflanzenteilen von einem Drahtrahmen
DE148115C (de)
CH301362A (de) Topfpflanzenhalter.
DE1857713U (de) Haltevorrichtung fuer blumenpflanzen, insbesondere rosen.
DE560065C (de) Halteklammer zum Festhalten von Hopfenranken
AT238497B (de) Einrichtung zur Festlegung von Weinstecken
DE1872934U (de) Stuetzpfahl mit buegel, vorzugsweise fuer obst- und weinbau und buegel fuer einen solchen pfahl.