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DE1192611B - Boerdel- und Falzvorrichtung - Google Patents

Boerdel- und Falzvorrichtung

Info

Publication number
DE1192611B
DE1192611B DEB63825A DEB0063825A DE1192611B DE 1192611 B DE1192611 B DE 1192611B DE B63825 A DEB63825 A DE B63825A DE B0063825 A DEB0063825 A DE B0063825A DE 1192611 B DE1192611 B DE 1192611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
flanging
tool
pressure medium
hemming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB63825A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Francis Tribe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Federal Welder and Machine Co Ltd
Original Assignee
British Federal Welder and Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Federal Welder and Machine Co Ltd filed Critical British Federal Welder and Machine Co Ltd
Publication of DE1192611B publication Critical patent/DE1192611B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/02Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal by folding, e.g. connecting edges of a sheet to form a cylinder
    • B21D39/021Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal by folding, e.g. connecting edges of a sheet to form a cylinder for panels, e.g. vehicle doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Bördel- und Falzvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Bördel- und Falzvorrichtung, bei welcher das zu einer Einheit zusammengefaßte Bördel- und Falzwerkzeug über eine druckmittelgesteuerte Einrichtung zum Zwecke des Bördelns im wesentlichen senkrecht gegen die Randkante und anschließend daran zum Zwecke des Falzens im wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche der mit der Randkante versehenen Blechtafel bewegt wird.
  • Bekannt ist eine Bördel- bzw. Falzvorrichtung, die ein einziges Werkzeug zum Durchführen sowohl des Verform- (oder Bördelvorganges) als auch des Falzvorganges aufweist, das zunächst senkrecht zur umzubördelnden Randkante und durch weitere Mittel senkrecht zur Blechoberfläche zwecks Zudrücken des Falzes bewegt und durch hydraulische oder pneumatische Arbeitszylinder betätigt wird. Bei einer ersten Ausführungsform dieser an sich bekannten Vorrichtung wird das Werkzeug sowohl zum Bördeln als auch zum Falzen mit Hilfe eines einzigen druckmittelgesteuerten Motors über eine Vielzahl von Gelenkverbindungen mit entsprechenden Lenkern bewegt. Dabei sind die Lenker und Gelenke so angeordnet, daß sich der Kopf des Werkzeuges längs einer Bahn bewegt, deren Hauptkomponente zuerst in Richtung der Bewegung des Umbiegens und anschließend daran -in Richtung der Bewegung des Umbördelns liegt.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der bekannten Einrichtung ist die Bahn des Werkzeugkopfes um den zum Umbiegen des Bleches bestimmten Stempel herum- und anschließend daran nach innen zu geführt, und zwar in Richtung des für,den Falzvorgang bestimmten Stempels. Es sind ferner Nocken vorgesehen, durch welche die gewünschte Bewegung des Werkzeuges erreicht wird.
  • Bei- diesen bekannten Vorrichtungen hat sich als nachteilig herausgestellt, daß infolge des Vorschubes des Werkzeuges der Rand des einen zu bördelnden bzw. falzenden Bleches unbeabsichtigt verformt wird. Auch hat sich wegen des erhöhten Verschleißes die Vielzahl von Gelenken und Lenkern als Mangel erwiesen, ein Nachteil, der sich namentlich auf die Präzision der formgebenden Bearbeitung auswirkt. Schließlich muß der einzige Druckzylinder der älteren Anordnung als Mangel bezeichnet werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung dieser Art zu schaffen, welche alle diese Mängel nicht zeitigt. Die Erfindung- kennzeichnet sich dadurch, daß der Druckzylinder der druckmittelgesteuerten Einrichtung zur Durchführung des Bördelvorganges direkt auf das Bordei- und Falzwerkzeug einwirkt und daß ein weiterer Druckzylinder der druckmittelgesteuerten Einrichtung vorgesehen ist, welcher zur Durchführung des Falzens unmittelbar auf das. Bördel- und Falzwerkzeug wirkt. Die beiden Druckzylinder werden so gesteuert, daß zur Herstellung einer Falzverbindung,das Werkzeug zuerst gegen den nach -oben gerichteten Rand des Bleches und anschließend daran senkrecht nach unten gegen die Fläche des Bleches bewegt wird. Dabei wird eine Verformung des Bleches mit Sicherheit vermieden.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens werden die Druckzylinder über getrennte Druckmittelzuführungsleitungen von. _ einer Druckmittelquelle beaufschlagt, wobei in diesen Leitungen Steuereinrichtungen vorgesehen sind, welche die Steuerung des Druckzylinders zur Durchführung des Bördelvorganges vor Inbetriebsetzung des Druckzylinders zur Durchführung des Falzvorganges selbsttätig-sicherstellen.
  • Zweckmäßig weisen die Steuereinrichtungen in bekannter Weise druckmittelgesteuerte, in der zu dem das Falzwerkzeug betätigenden Druckzylinder führenden Zuführungsleitung angeordnete Ventile auf, welche so eingerichtet sind, daß sie bei einem ganz bestimmten Druck in der Zuführungsleitung durch Anlegen des Werkzeuges an einen Anschlag nach Beendigung des Bördelvorganges öffnen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zeigt die gemeinsame Druckmittelquelle ein gemeinsames Steuerventil, welches von einem beweglichen Teil der Bördelvorrichtung sowie elektrischen Schaltern selbsttätig gesteuert wird derart, daß die Druckzylinder nach Beendigung des Falzvorganges umgestellt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung schematisch dargestellt. Es bedeutet F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im Teilschnitt, F i g. 2 das Schaltschema einer Steuerungseinrichtung für die Vorrichtung nach F i g. 1 und F i g. 3 das Schaltschema einer anderen Steuerungseinrichtung in gleichartiger Darstellung wie in F i g. 2. Gemäß F i g. 1 enthält die Vorrichtung einen Rahmen 5 mit einem Arbeitstisch 6 zur Aufnahme einer Außentafel ? und einer Innentafel B. Die Tafel ? weist eine hochstehende Randkante auf, die über den Randbereich der Tafel 8 abgebogen und auf diesen niedergepreßt werden soll. In F i g. 1 ist die hochstehende Randkante im abgebördelten Zustand mit 9 bezeichnet.
  • Der Rahmen 5 trägt ein paar eng zusammenstehende Kragarme 11 mit einem Drehzapfen 12 zur Lagerung eines hydraulischen Zweikammerarbeitszylinders 13 zwischen den Kragarmen 11. Die Kolbenstange 14 des Arbeitszylinders 13 ist mittels eines Drehzapfens 15 an eine mit einer Verbindungsstange 17 zusammenhängende Konsole 16 angelenkt, während die Verbindungsstange 17 wiederum am unteren Ende über einen Drehzapfen 19 mit der Kolbenstange 20 eines hydraulischen Zweikammerarbeitszylinders 21 gekoppelt ist. Der Arbeitszylinder 21 ist unterhalb der Kragarme 11 aufgehängt und mit diesen durch eine Konsole 22 verbunden.
  • Der Arbeitszylinder 13 dient gemäß der Darstellung in F i g. 1 zum seitlichen Verschwenken der Verbindungsstange 17, wobei das Ausmaß der Verschiebund nach links durch einen verstellbaren Anschlag 23 begrenzt wird. In gleicher Weise wird die Bewegung nach rechts durch einen Anschlag 45 begrenzt. Der Arbeitszylinder 21 dient zum Verschieben der Verbindungsstange 17 in senkrechter Richtung.
  • Die Verbindungsstange 17 trägt einen Balken 24, an dem ein Bördel- und Falzwerkzeug 25 befestigt ist. Das letztere ist mit einer Vorderfläche 26, einer Unterfläche 28 und einer Schrägfläche 27 zwischen den Flächen 26, 28 versehen.
  • Die Wirkungsweise der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung ist im wesentlichen wie folgt: Das Bördelwerkzeug 25 befindet sich unter der Wirkung des hydraulischen Arbeitszylinders 21 in seiner obersten Endstellung, während der Arbeitszylinder 13 die Verbindungsstange 17 derart um den Drehzapfen 19 verschwenkt, daß das Bördelwerkzeug 25 seine linke Endstellung einnimmt. In dieser Ausgangsstellung werden die Arbeitszylinder gedrosselt mit Druckflüssigkeit beaufschlagt, so daß das Bördelwerkzeug 25 sich nach rechts bewegt und mit der Fläche 26 und anschließend mit der Schrägfläche 27 gegen die hochstehende Randkante 9 läuft, wodurch diese unter einem Winkel von etwa 45° abgebogen wird. Hierauf bewegt sich das .Werkzeug 25 nach unten gegen die Oberfläche der Tafel 7, so daß die Fläche 28 auf die abgebogene Randkante auftrifft und diese nach unten gegen die Oberfläche der Tafel 7 und den Arbeitstisch 6 drückt. Die abgebogene Randkante wird daher von der Fläche 28 abwärts auf die Kante 10 der Tafel 8 gedrückt und damit eine Falzverbindung hergestellt.
  • Gemäß F i g. 2 werden die hydraulischen Arbeitszylinder 13, 21 mittels eines durch Magnetwicklungen 38, 39 betätigten Ventils 29 gesteuert. Druckflüssigkeit wird von einer nicht gezeichneten Pumpe durch eine Rohrleitung 30 zu dem Ventil 29 und von dort in die angeschlossenen Rohrleitungen 33, 34 gefördert, so daß beide Arbeitszylinder 13 und 21 gleichzeitig beaufschlagt werden. In der Leitung 33 ist ein von Hand verstellbares Ventil 35, beispielsweise ein Nadelventil, vorgesehen, während die Leitung 34 entsprechend ein von Hand verstellbares Ventil 36 enthält. Durch richtiges Einstellen der Ventile 35, 36 läßt sich eine bestimmte Druckflüssigkeitsförderung zu den Arbeitszylindern 13, 21 erreichen, bei der der Arbeitszylinder 13 zur Durchführung des Vorformvorganges vor der Beaufschlagung des den Bördelvorgang bewirkenden Arbeitszylinders 21 beaufschlagt wird.
  • In dem gezeichneten Steuerungsschema gemäß F i g. 2 sind die Arbeitszylinder 31, 21 an eine über das Ventil 29 mit der Auslaßleitung 31 verbundene Leitung 37 angeschlossen.
  • In einem die Magnetwicklung 38 und eine Stromquelle 40 umfassenden elektrischen Stromkreis befindet sich ein Handschalter 41, während ein Schalter 42 in gleicher Weise mit der Stromquelle 40 und der Magnetwicklung 39 zusammengeschaltet ist. Durch Schließen des Schalters 41 wird die Wicklung 38 erregt und damit das Ventil 29 in die in F i g. 2 gezeichnete Stellung umgesteuert. Der Schalter 42 wird von der Kolbenstange 20 oder einem anderen beweglichen Teil des Arbeitszylinders 21 betätigt, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß der Schalter 42 nach abgeschlossenem Arbeitszyklus des Bördelwerkzeuges 25 automatisch geschlossen und dadurch die Wicklung 39 erregt wird, so daß das Ventil 29 umsteuert und Druckflüssigkeit von der Pumpe durch die Leitungen 31 und 37 zu den Arbeitszylindern 13, 21 im Sinne eines Zurückziehens .des Werkzeuges 25 strömen läßt. Gleichzeitig kann Druckflüssigkeit aus den anderen Arbeitskammern der Zylinder 13, 21 durch die Leitungen 33, 34 nach der Auslaßleitung 31 zurückströmen.
  • Die in F i g. 2 gezeichnete Anordnung ergibt daher eine gleichzeitige Betätigung beider Arbeitszylinder 13,21.
  • Bei der Anordnung gemäß F i g. 3 werden die Arbeitszylinder 13, 21 ebenfalls über das von Magnetwicklungen 38, 39 nach Maßgabe der Schalter 41, 42 betätigte Ventil 29 entsprechend der vorstehenden Beschreibung beaufschlagt. Hierbei ist jedoch in der an den Arbeitszylinder 21 angeschlossenen Leitung 34 ein durch eine druckgesteuerte Vorrichtung 44 verstellbares Ventil 43 vorgesehen. Die druckgesteuerte Vorrichtung wird von dem in den Leitungen 32, 33 herrschenden Druck beaufschlagt.
  • Bei Beaufschlagung des Arbeitszylinders 13 mit Druckflüssigkeit durch die Leitungen 32, 33 zwecks Durchführung des Vorformvorganges bleibt das Ventil 43 geschlossen und damit der Arbeitszylinder 21 außer Kraft. Nach Abschluß des Vorformvorganges trifft die Stange 17 auf den Anschlag 45, der sie gegen weitere Bewegung stillsetzt. Infolgedessen steigt mit weiterem Zuströmen von Druckflüssigkeit über das Ventil 39 in die Leitungen 32, 33 ;der Druck an, so daß die angeschlossene Vorrichtung 44 anspricht und das Ventil 43 umsteuert, worauf Druckflüssigkeit durch die Leitung 34 zu dem Arbeitszylinder 21 strömt und den Bördelvorgang einleitet.
  • Anstatt das Bördelwerkzeug 25 schwenkbar an dem Drehzapfen 19 zu lagern, kann es auch auf einem durch den Arbeitszylinder 13 bewegten horizontalen Schlitten angeordnet werden, wobei der Schlitten noch die Konsole 22 mit dem Arbeitszylinder 21 aufnehmen kann.
  • In diesem Falle kann der Balken 24 mittels paralleler Lenker an einem Träger auf dem Schlitten aufgehängt werden, wobei der Arbeitszylinder 21 über ein Gelenk zwischen dem Balken und der Kolbenstange 20 auf den Balken einwirken würde.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Bördel- und Falzvorrichtung, bei welcher das zu einer Einheit zusammengefaßte Bördel- und Falzwerkzeug über eine druckmittelgesteuerte Einrichtung zum Zwecke des Bördelns im wesentlichen senkrecht gegen die Randkante und anschließend daran zum Zwecke des Falzens im wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche der mit der Randkante versehenen Blechtafel bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder (13, 14) der druckmittelgesteuerten Einrichtung zur Durchführung des Bördelvorganges direkt auf das Bördel- und Falzwerkzeug (17, 18, 24, 25) einwirkt und daß ein, weiterer Druckzylinder (20, 21) der druckmittelgesteuerten Einrichtung vorgesehen ist, welcher zur Durchführung des Falzens unmittelbar auf das Bördel- und Falzwerkzeug (17, 18, 24, 25) wirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckzylinder (13,14) über getrennte Druckmittelzuführungsleitungen (33, 34) von eines Druckmittelquelle (29 bis 31) beaufschlagt werden, wobei in diesen Leitungen (33, 34) Steuereinrichtungen (43 bis 45) vorgesehen sind, welche die Steuerung des Druckzylinders (13,14) zur Durchführung des Bördelvorganges vor Inbetriebsetzung des Druckzylinders (20,21) zur Durchführung des Falzvorganges selbsttätig sicherstellen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtungen (43 bis 45) in bekannter Weise druckmittelgesteuerte, in der zu dem das Falzwerkzeug betätigenden Druckzylinder führenden Zuführungsleitung (34) angeordnete Ventile (43, 44) aufweist, wobei diese Ventile so eingerichtet sind, daß sie bei einem ganz bestimmten Druck in der Zuführungsleitung (33) durch Anlegen des Werkzeuges an einen Anschlag (45) nach Beendigung des Bördelvorganges öffnen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Druckmittelquelle ein gemeinsames Steuerventil (29) zeigt, welches von einem beweglichen Teil (20) der Bördelvorrichtung sowie elektrischen Schaltern (39 bis 42) selbstätig gesteuert wird derart, daß die Druckzylinder nach Beendigung des Falzvorganges umgestellt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 824 584.
DEB63825A 1960-08-31 1961-08-29 Boerdel- und Falzvorrichtung Pending DE1192611B (de)

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DEB63825A Pending DE1192611B (de) 1960-08-31 1961-08-29 Boerdel- und Falzvorrichtung

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