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DE1192525B - Luftkissenfahrzeug - Google Patents

Luftkissenfahrzeug

Info

Publication number
DE1192525B
DE1192525B DEW31735A DEW0031735A DE1192525B DE 1192525 B DE1192525 B DE 1192525B DE W31735 A DEW31735 A DE W31735A DE W0031735 A DEW0031735 A DE W0031735A DE 1192525 B DE1192525 B DE 1192525B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
vehicle
flexible
nozzle
hovercraft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW31735A
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Walpole Prickett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westland Group PLC
Original Assignee
Westland Aircraft Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westland Aircraft Ltd filed Critical Westland Aircraft Ltd
Priority to DEW31735A priority Critical patent/DE1192525B/de
Publication of DE1192525B publication Critical patent/DE1192525B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60VAIR-CUSHION VEHICLES
    • B60V1/00Air-cushion
    • B60V1/16Flexible skirts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Luftkissenfahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein Luftkissenfahrzeug mit einer um den Umfang des Fahrzeuges herum unter einer Umfangsdüse angeordneten biegsamen Schürzenanordnung mit einer Luftführung von der Düse durch die Schürze zu öffnungen am unteren Ende zur Bildung eines Luftvorhanges.
  • Bei bekannten Luftkissenfahrzeugen dieser Art besteht die Schürzenanordnung aus fest miteinander verbundenen längeren Abschnitten, so daß bei kleineren Beschädigungen der Schürzen größere Ab# schnitte ausgewechselt werden müssen. Die Befestigung der Abschnitte an dem Ausgang der Umfangsdüse ist verhältnismäßig schwierig und die Unterteilung einer Doppelschürze durch Zwischenwände zur Bildung druckluftführender Kanäle ist verhältnismäßig umständlich und teuer.
  • Es sind ferner Luftkissenfahrzeuge mit einer an dem festen Boden des Fahrzeuges endenden Umfangsdüse bekannt, bei denen von dem Boden nach unten vorstehende, biegsame Längskiele vorgesehen sind. Diese durchgehenden Längskiele haben die gleichen Nachteile wie die durchgehende Schürzenanordnung entlang der Umfangsdüse.
  • Es ist ferner bei Luftkissenfahrzeugen bekannt, um den äußeren Rand des Fahrzeu-es herum nach unten von dem Boden vorstehende stangenförmige oder schlauchfönnige Organe reihenweise vorzusehen, die in einem derartigen Abstand voneinander angeordnet sind, daß die Luft aus dem Luftkissen wenig gehindert nach außen entweichen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine als Sperre für das Luftkissen dienende durchgehende Schürzenanordnung vorzusehen, die aber eine solche Unterteilung aufweist, daß beim Auftreffen auf Hindernisse nur ein der Breite des Hindernisses entsprechender Teil der Schürzenanordnung ausweichen kann, so daß die Luftsperre für das Luftkissen im wesentlichen aufrechterhalten bleibt. Außerdem soll es durch die Erfindung ermöglicht werden, bei einer Beschädigung nur so viel von der Schürzenanordnung auswechseln zu müssen, wie durch die Beschädigung betroffen ist.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Schürzenanordnung aus elastischen, nebeneinander und elastisch angeordneten, sich gegenseitig auf ihrer ganzen Länge verfonnend oder nicht verformend abstützenden Rohren besteht, wobei der Innenraum der Rohre zur Luftführung dient. Diese sich auf ihrer Oberfläche gegeneinander abstützenden, um den ganzen Umfang des Fahrzeuges herum angeordneten Rohre werden durch die durch sie hindurchgeschickte Druckluft zum Aufbau und Erhalten des Luftkissens so fest gegeneinandergedrückt, daß dadurch eine durchgehende Sperre für das Luftkissen gebildet wird. Trifft eine solche Schürzenanordnung auf ein Hindernis auf, biegen nur so viel Rohre nach hinten aus, wie der Breite des Hindernisses entsprechen, während alle anderen Rohre fest gegeneinandergedrückt bleiben. Treten Beschädigungen an den Rohren auf, s o brauchen nur so viel Rohre ausgewechselt zu werden, wie beschädigt worden sind.
  • Die oberen Enden der Rohre sollen gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung abnehmbar mit übergangsstücken verbunden sein, die mit dem Ende der Düsenführung der Unterseite des Fahrzeugs verbunden sind. Dadurch wird ein Befestigen und Auswechseln der Rohre sehr erleichtert.
  • Ferner soll der übergangsteil aus Gruppen von sich abstützenden Verbindungsstücken bestehen, die mit entsprechenden Gruppen von biegsamen Rohren zusammengesetzt sind. Dadurch wird die Anordnung und dir, Herstellung der Schürzenanordnung weiterhin vereinfacht und verbilligt.
  • Ferner soll mindestens ein Teil der Rohre eine Neigung nach hinten zusätzlich zu einer Neigung nach innen aufweisen, so daß die aus diesen nach hinten geneigten Rohren austretende Druckluft mit zum Vorwärtsantrieb des Fahrzeuges benutzt werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt schematisch ein Luftkissenfahrzeug in Draufsicht; F i g. 2 ist ein schematischer Schnitt nach der Linie 11-II der F i g. 1; F i g. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 111-111 der F ig. 2; F i g. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Teil des Randes des Fahrzeuges mit der Düsenanordnung im Schnitt; F i g. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V der F ig. 4; F i g. 6 ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI cTe-r F i g. 4; F i g. 7 und 8 zeigen in Ansicht abgeänderte Ausführungsformen.
  • # In F i g. 1 und 2 ist das Luftkissenfahrzeug 1 mit einer Pilotenkabine 9 und einem mittleren Lufteinlaß 2 mit einem von einer Maschine 4 angetriebenen Gebläse 3 versehen. Das äußere Gehäuse 5 und das innere Gehäuse 6 erstrecken sich radial von dem Lufteinlaß, 2 nach außen und bilden zusammen die äußere und innere Wandung einer ringförmigen Führung 19, die um die untere Seite des Fahrzeuges 1 herum in eine Umfangsdüse 7 übergeht.
  • Die in den F! g. 2, 3 und 4 dargestellte Umfangsdüse 7, die beispielsweise nach innen zur Mitte des Fahrzeuges 1 geneigt ist, ist in dem erforderlichen Maß durch eine Mehrzahl elastischer Rohre 11 aus Gummi, gummiertern Stoff, mit Textil verstärktem Gummistoff, Kunststoff oder irgendeinem gleichen biegsamen natürlichen oder synthetischen Material verlängert, wobei die Wandungen entweder parallel verlaufen oder sich gegen das untere Ende hin konisch verjüngen und damit in eine Düse 12 übergehen. Die Rohre werden so eingebaut, daß sie sich tangential miteinander berühren und durch geeignete Mittel mit den Wandungen der Umfangsdüse 7 verbunden werden können. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden Hülsen oder übergangsstücke 10 verwendet, die so ausgeführt sind, daß sie an ihrem oberen Ende quadratisch oder rechteckig im Querschnitt sind und sich der Form der Umfangsdüse 7 anpassen und dann allmählich in einen runden Querschnitt an dem unteren Ende übergehen, wo sie die elastischen Rohre 11 aufnehmen.
  • Bei F i g. 5 stützen sich die Hülsen oder übergangsstücke. 10 unter Oberflächenberührung gegeneinander ab, und sind auf der Innenseite der Umfangsdüse 7 beispielsweise durch Schrauben, Schraubenbolzen oder Federklemmen derart befestigt, daß ein luftdichter Abschluß an den Verbindungsstellen erreicht wird. In gleicher Weise können die biegsamen Rohre 11 an dem äußeren unteren Ende der übergangsstücke 10 durch Klemmen 18 oder auf andere Weise befestigt werden, wobei diese Verbindung ebenfalls im wesentlichen luftdicht sein soll.
  • Bei den F i g. 4 und 6 ist eine Verbindung zwischen den unteren Enden der biegsamen Rohre und dem Boden des Fahrzeuges durch eine biegsame Meinbrane 13 unter Benutzung von Haltebügeln 14 vorgesehen, wodurch die biegsamen Rohre 11 entgegen dem Luftdruck des Kissens 17 und einer Düsenreaktionskraft bei 12 nach innen gehalten werden. Die biegsame Wand 13 soll ebenfalls aus Gummi, einer gummierten Ware oder einem ähnlichen biegsamen Material bestehen und ist mit Lüftungslöchern 15 und Wasserablauflöchern. 16 versehen, die ebenfalls mit einfachen, nicht dargestellten Rückschlagventilen aus Gummi oder gummiähnlichem Material versehen sein können, um ein Ansammeln von Wasser in dem durch die biegsamen Rohre 11, die, biegsame Wand 13 und den Fahrzeugboden 8 gebildeten Hohlraum zu verhindern.
  • Zwei oder mehr Hülsen oder übergangsstücke 10 können auch ebenso wie die Rohre 11 zu Gruppen zusammengefaßt und in Gruppen hergestellt werden.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform kann jede Hülse oder jedes Übergangsstück zwei biegsame an ihren Berührungsstellen miteinander verbundene und einen Querschnitt in Form einer Acht aufweisende Rohre, enthalten. Solche Rohre werden so unter der Umfangsdüse angeordnet, daß die Vorhangluft am Rohraustritt eine innere und äußere Sperre für die, Kissenluft bildet.
  • F i g. 7 zeigt eine weiterhin abgeänderte Ausführungsform, bei welcher die Hülsen oder übergangsstücke 10 zusammen mit den biegsamen Rohren 11 in Ansicht von vom sowohl als auch von der Seite senkrecht angeordnet sind, während die weitere Ausführungsform nach F i g. 8 zeigt, daß die Hülsen 10 und Rohre 11 in einem Winkel auf das Heck des Fahrzeuges zu geneigt sind. Sie können weiterhin nach innen gegen die Mitte des Fahrzeuges eine Neigung haben.
  • Beim Betrieb wird die durch das Gebläse 3 angesaugte Luft in der ringförmigen Führung 19 zwischen dem inneren Gehäuse 6 und dem äußeren Gehäuse 5 komprimiert. Sie wird dann entlang der Führung 19 zu den biegsamen Rohren 11 gedrückt und strömt an deren unterem Ende aus. Die aus der Düse 12 ausströmende Hochdruckluft erfüllt einen doppelten Zweck, indem sie Luft dem Luftkissen 17 zuführt und ferner eine Sperre bildet, die das Entweichen von Luft aus dem Luftkissen 17 um den Umfang des Fahrzeuges 1 herum herabsetzt.
  • Die biegsamen Rohre 11 sind innerhalb der Umfangsdüse 7 so dicht nebeneinander angeordnet, daß sie- miteinander in tangentialer Berührung stehen. Wenn komprimierte Luft durch die Rohre 11 geschickt wird, werden sie wie ein Schlauch aufgeblasen. Dadurch wird die Druckberührung mit den benachbarten Rohren erhöht. Somit bildet die biegsame Verlängerung der Umfangsdüsen 7 eine durchgehende Sperre, und das Luftkissen 17 kann nicht zwischen den Rohren 11 entweichen. Die biegsamen Rohre können nicht durch den Kissendruck und die Düsenreaktion nach außen ausbiegen, da sie durch die biegsame Membrane 13 daran gehindert werden, die mit den Rohren 11 durch die Bügel 14 verbunden ist.
  • Bei einer Vorwärtsfahrt in geringer Höhe, also kleinem Abstand vom Boden, kann sich ein Rohr oder eine Gruppe von Rohren 11 bei einem Auftreffen auf eine Welle oder ein Hindernis nach hinten oder zur Seite ausbiegen. Dadurch wird das Fahrzeug selbst nicht beschädigt, und die Rohre 11 kehren unterstützt durch den Kissendruck und die Reaktion von den Düsen 12 her in ihre normale senkrechte Lage zurück, wobei sie in dieser Lage durch die biegsame Wand 13 oder den in den Rohren wirkenden Luftdruck gehalten werden. Bei den an dem Heck oder dem hinteren Rand des Fahrzeuges 1 angeordneten biegsamen Rohren besteht die Neigung, nach rückwärts auszuknicken. In diesen Fällen können elastische oder durch Federn unterstützte Spannglieder verwendet werden, um diese Rohre 11 in ihre normale Lage zurückzubringen, was eine Bewegung entgegen dem Kissendruck 17 bedeuten würde. Die Lüftungslöcher 15 und Wasserablauflöcher 16 dienen ferner noch dazu, ein Zusammenballen der biegsamen Zwischenwand 13 zu erleichtern, wenn das Fahrzeug auf einer harten Oberfläche anlandet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche-1. Luftkissenfahrzeug mit -einer um den Umfang des Fahrzeuges herum unter einer Umfangsdüse angeordneten biegsamen Schürzenanordnung mit einer Luftführung von der Düse durch die Schürze zu öffnungen am unteren Ende zur Bildung eines Luftvorhanges, d a d u r c h g e k c n n - zeichnet', daß die Schürzenanordnung aus elastischen, nebeneinander und elastisch angeordneten, sich gegenseitig auf ihrer ganzen Länge verformend oder nicht verformend abstützenden Rohren (11) besteht, wobei der Innenraum der Rohre (11) zur Luftführung dient.
  2. 2. Luftkissenfahrzeug nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Rohre (11) abnehmbar mit übergangsstücken (10) verbunden sind, die mit dem Ende der Düsenführung der Unterseite des Fahrzeuges verbunden sind. 3. Luftkissenfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der übergangsteil aus Gruppen von sich abstützenden übergangsstücken (10) besteht, die mit entsprechenden Gruppen von biegsamen Rohren (11) zusammengesetzt sind. 4. Luftkissenfahrzeug nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß rnindestens ein Teil der Rohre (11) eine Neigung nach hinten zusätzlich zu einer Neigung nach innen aufweist. 5. Luftkissenfahrzeug nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel der übergangsstücke (10) und damit der Rohre, (11) bzw. des Fahrzeugbodens, eine nach hinten gerichtete und bzw. oder nach innen gerichtete Neigung aufweist. 6. Luftkissenfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenenden der biegsamen Rohre oder Rohrabschnitte an der Innenseite, der unteren Kante einer biegsamen Membrane (13) befestigt sind, deren anderer Rand an der Unterseite des Fahrzeuges im, Abstand vom Umfang des Fahrzeuges befestigt ist. 7. Luftkissenfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen der biegsamen Rohre (11) einen kreisförmigen oder nahezu kreisförmigen Querschnitt haben. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1254 078, 1268141. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1150 581.
DEW31735A 1962-02-24 1962-02-24 Luftkissenfahrzeug Pending DE1192525B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1254078A (fr) * 1959-03-23 1961-02-17 Hovercraft Dev Ltd Véhicule pour se déplacer au-dessus de la terre ou de l'eau
FR1268141A (fr) * 1959-09-25 1961-07-28 Hovercraft Dev Ltd Véhicule pour déplacement au-dessus de l'eau
DE1150581B (de) 1960-04-14 1963-06-20 Hovercraft Dev Ltd Luftkissenfahrzeug

Patent Citations (3)

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