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DE1192441B - Dreschmaschine, bei welcher der Dresch-trommel eine zinkenfoermige Elemente tragende Trommel nachgeschaltet ist - Google Patents

Dreschmaschine, bei welcher der Dresch-trommel eine zinkenfoermige Elemente tragende Trommel nachgeschaltet ist

Info

Publication number
DE1192441B
DE1192441B DEM54772A DEM0054772A DE1192441B DE 1192441 B DE1192441 B DE 1192441B DE M54772 A DEM54772 A DE M54772A DE M0054772 A DEM0054772 A DE M0054772A DE 1192441 B DE1192441 B DE 1192441B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
threshing
prongs
threshing machine
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM54772A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Herbsthofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson GmbH
Original Assignee
Massey Ferguson GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson GmbH filed Critical Massey Ferguson GmbH
Publication of DE1192441B publication Critical patent/DE1192441B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/18Threshing devices
    • A01F12/182Stripper beaters after the threshing drum
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Cell Separators (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIf
Deutsche Kl.: 45 e - 7/08
Nummer: 1192441
Aktenzeichen: M 54772III/45 e
Anmeldetag: 10. November 1962
Auslegetag: 6. Mai 1965
Die Erfindung betrifft eine Dreschmaschine, insbesondere einen Mähdrescher, bei welcher der Dreschtrommel eine antreibbare zylindrische Trommel nachgeschaltet ist, von deren Umfang aus das Dreschgut von der Dreschtrommel abnehmende und weiterleitende zinkenförmige Elemente entgegen der Umlaufrichtung nach außen vorspringen.
Es ist bekannt, daß durch eine solche nachgeschaltete Trommel das von der Dreschtrommel kommende Gut zum Teil in unerwünschter Weise zerstreut wird. Diese Streuwirkung kann verschiedene Ursachen haben. So bewirkt die von der rasch umlaufenden Trommel und ihren Zinken erzeugte Luftbewegung ein Aufwirbeln und Mitreißen des Gutes, das auf diese Weise meist auf den Förderboden geschleudert werden kann. Eine ähnliche Wirkung tritt infolge der Prellwirkung an den Zinken oder dergleichen Elementen der Trommel auf. Dabei können die Körner wieder auf das auf dem Förderboden ausgesonderte Stroh fallen. Dies tritt in besonders starkem Maße ao bei Mähdreschern auf, bei denen der zur Trennung zur Verfügung stehende Strohförderboden nur relativ kurz ist, so daß eine sorgfältige Trennung nur dann erreicht wird, wenn das Gut die ganze Länge des Förderbodens passiert. Durch das Aufwirbeln as und Abschleudern treten empfindliche Kornverluste auf.
Um das Wickeln des Strohes und eine zu starke Luftbewegung zu vermeiden ist es bekannt, die Abstreifelemente auf einem glatten Trommelkörper aufzubringen. Die Elemente bilden nach außen offene durchgehende Fangtaschen mit nach außen, entgegen der Umlaufrichtung geneigten Flächen. Diese über die Trommellänge durchgehenden Taschen wirken aber zugleich als Luftradflügel und erzeugen eine relativ starke Luftbewegung. Wenn die Taschen daher auch zu einer schonenden Behandlung des Gutes führen, haben sie doch dafür eine starke Streuwirkung. Es ist auch bekannt, einzelne relativ schmale Flügelzinken an einem umlaufenden, im Querschnitt kreuzförmig ausgebildeten Träger in Achsrichtung im Abstand anzuordnen. Hier treten die Aufwirbelung und auch die Prallwirkung in erhöhtem Maße auf.
Um einerseits von der Dreschtrommel kommende Spritzkömer sicher abzufangen und zugleich die entstehende Luftbewegung möglichst zu verringern, ist es weiterhin bekannt, auf einem Trommelkörper Fächer bildende Wände — eventuell klappbar — anzuordnen und diese Wände mit Durchbrechungen zu versehen. Zur Bildung der Fächer können hierbei auch an dem Trommelkörper gehaltene rechenartige Zinken dienen, z.B. in Form von aus Rund- oder Dreschmaschine, bei welcher der Dreschtrommel eine zinkenförmige Elemente tragende
Trommel nachgeschaltet ist
Anmelder:
Massey-Ferguson G. m. b. H., Eschwege
Als Erfinder benannt:
Franz Herbsthofer, Eschwege
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. November 1961 (40 657)
Flachdrähten gebildete Federzinken. Die Flächenwirkung soll dabei durch das sich während des Betriebs zwischen den Zinken ansammelnde Stroh erzielt werden.
Durch diese bekannte Auflösung der Fachwände wird zwar die Luftbewegung klein gehalten. Gleichzeitig wird aber die Erfüllung der eigentlichen Aufgabe dieser Trommel erschwert, nämlich abspritzende Körner daran zu hindern, bis weit auf den Förderboden abzuprallen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Dreschmaschine der eingangs genannten Art, bei der bei möglichst geringer Luftbewegung eine gute Kontrolle über die Ablenkung der Spritzkörner erhalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zinken auf ihrer in Drehrichtung weisenden Vorderseite eine im allgemeinen ebene Fläche aufweisen, die unter einem vorbestimmten Winkel zur Drehrichtung geneigt ist. Durch die ebene vordere Fläche der Zinken wird eine genau übersehbare Steuerfläche an jedem Zinken erhalten, die auf Grund ihrer vorbestimmten Neigung zur Drehrichtung die aufprallenden Spritzkörner in kontrollierbarer Weise statt nach vorn auf den Förderboden zur Seite hin ablenkt, wo schließlich ihre Energie durch Aufprall auf die seitlichen Begrenzungsflächen weitgehend vernichtet wird. Es hat sich weiterhin gezeigt, daß trotz der relativ schmalen Zinken, die nur eine
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geringe Luftbewegung erzeugen, eine gute Kontrolle über die Spritzkörner erhalten wird.
Vorteilhafterweise sind die Zinken in Reihen angeordnet, die sich jeweils etwa über die halbe Trommelbreite erstrecken und gegeneinander und gegenüber der Trommelachse geneigt verlaufen. Dadurch erhält man eine Ablenkung der Körner auf kürzestem Wege nach beiden Seiten.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Dreschmaschine bzw. Drescheinrichtung ist in den Zeichnungen dargestellt.
F i g. 1 zeigt die Seitenansicht eines Mähdreschers mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Abstreifertrommel;
F i g. 2 stellt die Stirnansicht der Abstreifertrommel dar;
F i g. 3 zeigt einen Teil der Abwicklung der Abstreifertrommel.
Der Rahmen des Mähdreschers 10 trägt an seinem vorderen Ende eine Mäheinrichtung, die in eine Arbeitsstellung auf den Erdboden absenkbar und in eine Transportstellung anhebbar ist, der ein Gehäuse 12 nachgeschaltet ist, in welchem das Erntegut mit einem Bandförderer 13 einer Dreschtrommel 14 zugeführt wird. Diese Dreschtrommel rotiert mit sehr hohen Drehzahlen. Der Dreschtrommel ist ein Dreschkorb 15 zugeordnet, der siebartig ausgebildet ist, so daß beim Dreschen ein verhältnismäßig großer Anteil des ausgedroschenen Kornes bereits an dieser Stelle durch die öffnungen des Korbes ausgeschieden bzw. vom Stroh getrennt wird.
Zwischen der Dreschtrommel 14 und einem Strohförderboden 17 ist ein Abstreifer 16 angeordnet. Der Strohförderboden 17 hat hin- und herbewegte gezahnte Leisten 18.
Der Abstreifer 16 hat eine zylindrische Trommel 20, auf deren JJmfang Zinken 21 befestigt sind, die sich von der Oberfläche der Trommel 20 aus entgegen der Drehrichtung nach außen erstrecken (s.Fig.2).
Die Drehrichtung der Abstreiftrommel 20, die in F i g. 2 mit dem Pfeil 22 bezeichnet ist, ist im vorliegenden Beispiel gleich der Drehrichtung der Dreschtrommel (s. Fig. 1).
Die Richtung, in welcher sich die Zinken 21 erstrecken, ist zweckmäßigerweise so gewählt, daß sie dem Verlauf von Tangenten entspricht, welche an einen gedachten koaxial zur Trommel 20 angeordneten Zylinder gelegt sind. Die Trommel 20 des Abstreifers wird über eine Welle 23 angetrieben.
Die Zinken 21 der Abstreifertrommel 20 sind zweckmäßigerweise als bauliche Einheit oder einstükkig ausgebildet und in Reihen zusammengefaßt (s. Fig. 3). Eine derartige Zinkeneinheit24 ist bei einer bevorzugten Ausführungsform, wie sie in F i g. 3 dargestellt ist, mit Hilfe von nicht dargestellten Befestigungseinrichtungen leicht lösbar an der Trommel 20 befestigt. Die einzelnen Zinkeneinheiten 24 erstrecken sich etwa über die halbe Breite der Trommel 20 und sind gegeneinander und gegenüber der Trommelachse geneigt. Dabei sind gute Ergebnisse dann zu erzielen, wenn die Zinkeneinheiten 24 auf beiden Seiten einer in F i g. 3 strichpunktiert dargestellten Mittelebene 25 der Trommel 20 gleiche, jedoch entgegengesetzte Neigung zueinander aufweisen. Dadurch ergibt sich eine pfeil- oder V-förmige Anordnung der Zinkenreihen. Die Zinken 21 haben im vorliegenden Ausführungsbeispiel einen rechteckigen Querschnitt, der sich dann ergibt, wenn sie aus Blechen ausgestanzt werden. Um aber kleine Stinl·- flächen zu schaffen, mit denen die Zinken auf das Korn in dem gedroschenen Gut einwirken können, können die Zinken auch einen anderen Querschnitt mit in Drehrichtung weisender Flachseite haben.
Die Wirkungsweise der neuen Anordnung ist folgende:
Der Drusch erfolgt im Zusammenwirken des Dreschkorbes mit der Dreschtrommel, wobei gleichzeitig ein beachtlicher Anteil an Korn aus dem gedroschenen Gut ausgeschieden wird. Die Abstreifertrommel 20 ist so angeordnet, daß ihre Zinken 21 nicht in die Kontur der Dreschtrommel hineinragen, jedoch das an der Dreschtrommel anhaftende Gemenge aus Stroh und Korn erfassen und über eine bogenförmige Überleitung an den Strohförderer 17 weitergeben. Bei der Übergabe tritt infolge der Einwirkung der Zinken 21 eine Auflockerung des Gemenges auf, durch welche die Trennung bzw. Ausscheidung des Kornes vom Stroh begünstigt wird. Durch die neuartige Ausgestaltung der Abstreifertrommel 20 wird das Auftreten eines starken Luftstromes, der das gedroschene Gut erfassen und wegschleudern könnte, vermieden. Dadurch wird gewährleistet, daß das Gut unmittelbar am Aufgabeende auf den Strohförderboden 17 gelangt und dieser in seiner gesamten Länge voll ausgenutzt wird.
Durch die besondere Ausgestaltung und Anordnung der Zinken 21 der Abstreifertrommel 20 ergeben sich nur verhältnismäßig kleine Oberflächen, die prellend oder schleudernd mit dem gedroschenen Gut in Berührung kommen können. Durch den geneigten oder schrägen Verlauf der Vorderseite der Zinken, wie er insbesondere in F i g. 3 dargestellt ist, wird jedoch sichergestellt, daß die Richtung, in der das Korn weggeprellt werden kann, dem Pfeil 26 in F i g. 3 entspricht. Dadurch fliegt dieses Korn gegen die Seitenwände des Gehäuses 10 und fällt von dort zu Boden, so daß nahezu vollständig vermieden wird, daß Korn auf den Strohförderboden 17, d. h. wieder auf das bereits mehr oder weniger stark gereinigte Stroh fällt.
Die Erfindung führt somit zu dem Vorteil, daß durch die neuartige Ausgestaltung der Abstreifertrommel eine nahezu vollständige Ausnutzung der Länge des Strohförderbodens ermöglicht wird und daß die Verluste weitgehend gemindert werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Dreschmaschine, insbesondere Mähdrescher, bei welcher der Dreschtrommel eine antreibbare zylindrische Trommel nachgeschaltet ist, von deren Umfang aus das Dreschgut von der Dreschtrommel abnehmende und weiterleitende zinkenförmige Elemente entgegen der Umlaufrichtung nach außen vorspringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (21) auf ihrer in Drehrichtung weisenden Vorderseite eine im allgemeinen ebene Fläche aufweisen, die unter einem vorbestimmten Winkel zur Drehachse geneigt ist.
2. Dreschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (21) in der Weise geneigt sind, daß sie alle in Richtung von Tangenten an einem koaxial zu der Trommel gedachten Zylinder verlaufen.
3. Dreschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (21) in Reihen angeordnet sind, die sich jeweils etwa über die halbe Trommelbreite erstrecken und gegeneinander und gegenüber der Trommelachse geneigt verlaufen.
4. Dreschmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken einer Reihe jeweils als bauliche Einheit, stückig, ausgebildet sind.
vorzugsweise ein-
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 098 273; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1680 995; USA.-PatentschriffenNr. 1013 816,1790 663.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM54772A 1961-11-14 1962-11-10 Dreschmaschine, bei welcher der Dresch-trommel eine zinkenfoermige Elemente tragende Trommel nachgeschaltet ist Pending DE1192441B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4065761A GB1043203A (en) 1961-11-14 1961-11-14 Improvements in or relating to threshing machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1192441B true DE1192441B (de) 1965-05-06

Family

ID=10415986

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM54772A Pending DE1192441B (de) 1961-11-14 1962-11-10 Dreschmaschine, bei welcher der Dresch-trommel eine zinkenfoermige Elemente tragende Trommel nachgeschaltet ist

Country Status (3)

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DE (1) DE1192441B (de)
ES (1) ES282390A1 (de)
GB (1) GB1043203A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1043203A (en) 1966-09-21
ES282390A1 (es) 1963-01-16

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