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DE1191881B - Steckkupplung zur Herstellung von Strom-uebertragungsverbindungen zwischen Kabelstraengen - Google Patents

Steckkupplung zur Herstellung von Strom-uebertragungsverbindungen zwischen Kabelstraengen

Info

Publication number
DE1191881B
DE1191881B DEM51199A DEM0051199A DE1191881B DE 1191881 B DE1191881 B DE 1191881B DE M51199 A DEM51199 A DE M51199A DE M0051199 A DEM0051199 A DE M0051199A DE 1191881 B DE1191881 B DE 1191881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
plug
coupling
sealing
housings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM51199A
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Mennekes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALOYS MENNEKES ELEKTROTECHN
Original Assignee
ALOYS MENNEKES ELEKTROTECHN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALOYS MENNEKES ELEKTROTECHN filed Critical ALOYS MENNEKES ELEKTROTECHN
Priority to DEM51199A priority Critical patent/DE1191881B/de
Publication of DE1191881B publication Critical patent/DE1191881B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/5219Sealing means between coupling parts, e.g. interfacial seal
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Steckkupplung zur Herstellung von Stromübertragungsverbindungen zwischen Kabelsträngen Die Erfindung betrifft eine Steckkupplung zur Herstellung von Stromübertragungsverbindungen zwischen Kabelsträngen, die aus einem ersten Kupplungsstück, bei dem in ein Gehäuse mittels eines Isoliereinsatzes über dessen Stirnseite hinausragende Kontaktstifte eingebaut sind, und aus einem zweiten Kupplungsstück, bei dem in einem Gehäuse Kontaktbuchsen vermittels eines diese umgebenden Isoliereinsatzes eingesetzt sind, besteht und bei welcher die beiden Gehäuse für das Ineingriffbringen der Kontaktkörper teilweise ineinanderschaltbar und verspannbar sind und hierbei gegen Eindringen von Feuchtigkeit, insbesondere gegen Druck- und Strahlwasser, durch einen in einem Gehäuse sitzenden, über die Stirnfläche des anderen Gehäuses axial drück-baren flachen Dichtungskörper aneinander abgedichtet sind.
  • Zur Schaffung feuchtigkeitsdichter Steckkupplungen ist bereits vorgeschlagen worden, Kupplungsstücke in Vollgummiausführung zu verwenden.
  • Diese Kupplungsstücke haben eine solche Ausbildung, daß beim Ineinanderstecken bestimmte Flächen elastisch verformt werden und dadurch eine gegenseitige Abdichtung bewirken. Nachteilig ist bei Steckkupplungen dieser Art, daß sie sich nicht ohne weiteres der gültigen Normung entsprechend ausbilden lassen und daher auch nicht universell verwendet werden können. Weiterhin sind die Kupplungsstücke dieser Steckkupplungen vielfach um die mit den Kabeladern verbundenen Kontaktkörper herumvulkanisiert und lassen dadurch die Reparatur von irgendwelchen Kabelschäden nicht zu.
  • Die Steckkupplungen in Vollgummiausführungen sind nicht abriebfest, so daß bei häufiger Benutzung die Dichtwirkung nachläßt. Die Folge davon ist das Auftreten von Kriechströmen und Kurzschlüssen, die durch eindringende Feuchtigkeit hervorgerufen werden.
  • Um die Verwendung normgerechter Steckkupplungsausführungen auch mit feuchtigkeitsdichtem Aufbau zu ermöglichen, ist bereits vorgeschlagen worden, in die Kupplungsgehäuse Dichtungsbauteile einzubauen, die beim Zusammenstecken zweier Kupplungsstücke zwischen deren Gehäusewänden radial verspannt werden. Derartige Dichtungsbauteile sind nicht nur teuer in der Herstellung, sondern ermöglichen auch keine dauerhafte Feuchtigkeitsabdichtung. Ihre Dichtungsflächen erstrecken sich nämlich parallel zur Zusammensteckrichtung der Kupplungsstücke, so daß der erzeugte Verformungsdruck nicht immer für eine vollkommene Abdichtung ausreicht.
  • Nach einem nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag ist bei einer wasserdichten Steckvorrichtung im Schutzkragen des Kupplungsgehäuses eine ovale Dichtung vorgesehen, wobei die Abdichtung dadurch erreicht wird, daß die in an sich bekannter Weise im wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Dichtung und der Steckerkragen mit ihren Stirnseiten derart aufeinanderzuliegen kommen, daß bei axial gedrückter Dichtung zwischen Dichtung und Doseneinsatz Spiel bestehenbleibt.
  • Bei dieser Steckvorrichtung ist eine wirksame Abdichtung gegen Wassereintritt nur so lange gewährleistet, als die Stirnseite des Steckerkragens völlig eben bleibt. Sobald aber eine nur geringfügige Beschädigung, z. B. ein Ausbrechen der Kanten, eintritt - und das ist bei der Anwendung der Steckvorrichtung besonders auf Baustellen nicht vermeidbar -,ist die Dichtheit nicht mehr gegeben, und zumindest der Stecker wird damit unbrauchbar. Das zu vermeiden bezweckt die Erfindung. Ihr liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Dichtungsanordnung zu schaffen, mit der es vermieden wird, daß bei Beschädigungen des Steckerkragens Wasser an die Steckkontakte gelangt, so daß Dichtigkeit immer gewährleistet wird, solange ein völliger Bruch der Gehäuse nicht eintritt. Die Lösung dieser Aufgabenstellung besteht nach der Erfindung darin, daß ein weiterer flacher Dichtungskörper im anderen Gehäuse lagert, der beim Zusammenstecken und Verspannen der Kupplungsstücke zwischen den Stirnflächen der beiden Isoliereinsätze axial abdichtend wirkt. Dadurch wird zwischen den Gehäusen und Isoliereinsätzen die Bildung nach außen offener labyrinthartiger Spalte verhindert. Nach der Erfindung ist es ohne weiteres möglich, die Gehäuse oder Steckkupplungen aus Metall oder Kunststoff zu fertigen. Wenn die Isoliereinsätze mit den Gehäusen durch von außen zugängliche Befestigungselemente, z. B. Schrauben, lösbar verbunden sind, empfiehlt es sich, die Befestigungselemente in an der Außenseite der Gehäuse befindlichen Vertiefungen abzustützen und die Vertiefungen durch Verschlußschrauben und Dichtungsscheiben gegen Feuchtigkeitszutritt abzudichten. Das Eindringen von Feuchtigkeit entlang der Kabelstränge wird erfindungsgemäß vermieden, indem die Kabeleinführungen in die Gehäuse durch Stopfbuchsenverschraubungen abgedichtet werden, bei welchen durch trompetenhafte Ausbildung der Spannschraube das Kabel allseitig gegenüber dem Gehäuse biegebeweglich eingespannt ist.
  • Die für eine vollkommene feuchtigkeitsdichte Verbindung zweier Kupplungsstücke erforderlichen Spannkräfte können nach der Erfindung dadurch hervorgebracht werden, daß an einem der Gehäuse, beispielsweise an dem die Steckerstifte enthaltenden Gehäuse, ein mit hakenförmigen Enden versehener Spannbügel schwenkbar angelenkt wird, der über die hakenförmigen Enden mit am anderen Gehäuse, z. B. dem die Kontaktbuchsen enthaltenden Gehäuse, sitzenden Nocken zum Verspannen der Gehäuse in Eingriff bringbar ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile einer erfindungsgemäß aufgebauten Steckkupplung sollen nachfolgend an Hand der Zeichnung ausführlich erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 in Längsschnittdarstellung eine beispielsweise Ausführungsform einer Steckkupplung nach der Erfindung und F i g. 2 die Steckkupplung nach F i g. 1 in räumlicher Darstellung.
  • Eine Steckkupplung zur Herstellung von Stromübertragungsverbindungen zwischen Kabelsträngen besteht aus zwei Kupplungsstücken 1 und 2. Wie F i g. 1 zeigt, ist in einem Gehäuse 3 des Kupplungsstückes 1, welches entweder aus Metall oder aus Isolierstoff gefertigt sein kann, ein Isoliereinsatz 4, z. B. aus Keramik, mittels einer von außen zugänglichen Schraube 5 lösbar befestigt. Der Isoliereinsatz 4 trägt Kontaktstücke 6, beispielsweise Steckerbuchsen, von denen jedes bzw. jede mit einer Ader eines Kabels 7 elektrisch verbunden ist. Das Kabel 7 ist in das hintere Ende des Gehäuses 3 hineingeführt, welches eine Abdichtung durch eine aus einer elastischen Dichtungsscheibe 8 und einer Spannschraube 9 bestehende Stoffbuchsenverschraubung erhält. Die allseitige Beweglichkeit des Kabels 7 wird durch die trompetenhafte Ausbildung der Spannschraube 9 gewährleistet. Das vordere Ende des Gehäuses 3 besitzt eine erweiterte Tülle 10. Gegen die Endwandung 11 dieser Tülle 10 stützt sich ein flacher Dichtungsbauteil 12 ab, der den Isoliereinsatz mit Spannung umfaßt und außerdem mit Spannung zwischen den Seitenwandungen der Tülle 10 gehalten werden kann. Ein Klappdeckel 13 ist bei 14 schwenkbar am Gehäuse 3 angelenkt und trägt an seiner Stirnfläche einen flachen Dichtungsbauteil 15, mit welchem er z. B. durch eine (nicht gezeigte) Feder in an sich bekannter Weise abdichtend gegen die Endflächen der Tülle 10 gedrückt wird.
  • Das Kupplungsstück 2 besitzt ein Gehäuse 16 aus Metall oder Isolierstoff, in welchem ein Isoliereinsatz 17 auf gleiche Art und Weise wie im Gehäuse 3, nämlich mittels Schrauben 5 von außen her befestigt ist. Der Isoliereinsatz 17 trägt Gegenkontaktstücke 18 zu den Kontaktstücken b, nämlich Kontaktstifte, mit welchen die Adern eines Kabels 19 elektrisch verbunden sind. Das Kabel 19 wird einführungsseitig in gleicher Weise wie das Kabel 7 abgedichtet. In das Gehäuse 16 des Kupplungsstückes 2 ist ein flacher Dichtungsbauteil 20 eingesetzt. Dieser stützt sich an der Stirnseite des die Kontaktstifte 18 tragenden Isoliereinsatzes 17 ab und liegt mit seinem Rand an der Gehäuseinnenseite an. Außerdem umfaßt er mit Spannung die Kontaktstifte 18.
  • Zum Ineingriffbringen der Kontaktkörper 6 und 18 werden die Gehäuse 3 und 16 der Kupplungsstücke 1 und 2 teilweise ineinandergeschoben. Dabei kommt die Stirnfläche des Gehäuses 16 gegenüber der Endfläche 11 der Tülle 10 am Dichtungsbauteil 12 zur Anlage, während sich die Stirnfläche 4 a des Isoliereinsatzes 4 gegenüber der Stirnfläche 17a des Iosiereinsatzes 17 an den Dichtungsbauteil 20 legt. Mittels eines Spannbügels 21(F i g. 2), der um Achsen 22 am Gehäuse 16 schwenkbar angelenkt ist und dessen freie Enden 23 hakenförmig gestaltet sind, sowie über Nocken 24 am Gehäuse 3 ist ein Verspannen der Gehäuse 3 und 16 gegeneinander möglich. Dabei wird der Dichtungsbauteil 12 in der Tülle 10 gegen die Wand 11 axial verspannt, während der Dichtungsbauteil 20 eine axiale Verspannung zwischen den Stirnflächen 4 a und 17 a der Isoliereinsätze 4 und 17 erhält. Es wird dadurch eine doppelte Abdichtung der Kontaktkörper 6 und 18 gegen Eindringen von Feuchtigkeit gewährleistet.
  • In Umfangsrichtung des Gehäuses 16 verlaufende Stege 25 sind so angeordnet, daß sie das unmittelbare Eindringen von Strahlwasser in die Tülle 10 des Gehäuses 3 bei zusammengesteckten Kupplungsstücken 1 und 2 verhindern.
  • Zur Vermeidung des Eindringens von Feuchtigkeit in die Gehäuse 3 und 16 durch die die Befestigungsschrauben 5 aufnehmenden Bohrungen werden die Schrauben 5 in Noppen 26 vertieft eingebettet, die dann nach außen durch Dichtungsscheiben 27 und Verschlußschrauben 28 abgedichtet werden.
  • Es ist erkennbar, daß durch die erfindungsgemäße Anordnung und Ausbildung der Steckkupplungen eine absolute Feuchtigkeitsabdichtung sowie eine dauerhaft ruhende Kontaktgabe zwischen den Kontaktkörpern erzielt wird. Der erfindungsgemäße Aufbau einer Steckkupplung ermöglicht es ferner, Kupplungsstücke der gedichteten Ausführung mit solchen der nicht feuchtigkeitsdichten Ausführung zusammenzustecken.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Steckkupplung zur Herstellung von Stromübertragungsverbindungen zwischen Kabelsträngen, bestehend aus einem ersten Kupplungsstück, bei dem in ein Gehäuse mittels eines Isoliereinsatzes über dessen Stirnseite hinausragende Kontaktstifte eingebaut sind, und aus einem zweiten Kupplungsstück, bei dem in einem Gehäuse Kontaktbuchsen vermittels eines diese umhüllenden Isoliereinsatzes eingesetzt sind, wobei die beiden Gehäuse für das Ineingriffbringen der Kontaktkörper teilweise ineinandersteckbar und verspannbar sind und hierbei gegen Eindringen von Feuchtigkeit, beispielsweise gegen Druck- und Strahlwasser, durch einen in einem Gehäuse sitzenden, über die Stirnfläche des anderen Gehäuses axial drückbaren flachen Dichtungskörper aneinander abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer flacher Dichtungskörper (20) im anderen Gehäuse (16) lagert, der beim Zusammenstecken und Verspannen der Kupplungsstücke (1, 2) zwischen den Stirnflächen (4a, 17a) der beiden Isoliereinsätze (4, 17) axial abdichtend wirkt.
  2. 2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Kupplungsgehäuse (3) vorgesehene Dichtungskörper (12) einerseits an der Umfangsfläche des Isoliereinsatzes (4) und andererseits am Innenumfang des Kupplungsgehäuses (3) unter radialer Dichtungsspannung anliegt, während der im Steckergehäuse (16) liegende Dichtungskörper (20) einerseits die Stekkerstifte (18) mit Dichtungsspannung umfaßt und andererseits mit Dichtungsspannung am Innenumfang des Steckergehäuses (16) anliegt.
  3. 3. Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, bei der die Isoliereinsätze mit den Gehäusen durch von außen zugängliche Befestigungselemente, z. B. Schrauben, lösbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (5) für die Isoliereinsätze (4, 17) in an der Außenseite der Gehäuse (3, 16) befindlichen Vertiefungen (26) abgestützt sind, die durch besondere Verschlußschrauben (28) und Dichtungsscheiben gegen Feuchtigkeitszutritt abgedichtet sind.
  4. 4. Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeleinführungen in die Gehäuse (3, 16) durch Stopfbuchsenverschraubungen (8, 9) feuchtigkeitsdicht ausgebildet sind und daß durch trompetenhafte Ausbildung der Spannschraube (9) das Kabel (7) allseitig biegebeweglich gegenüber den Gehäusen eingespannt ist.
  5. 5. Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Gehäuse, beispielsweise an dem die Steckerstifte (18) enthaltenden Gehäuse (16), ein mit hakenförmigen Enden (23) versehener Spannbügel (21) um Achsen (22) schwenkbar angelenkt ist, der über die hakenförmigen Enden mit am anderen Gehäuse, z. B. dem die Steckerbuchsen (6) enthaltenden Gehäuse (3), sitzenden Nocken (24) zum Verspannen der Gehäuse in Eingriff bringbar ist.
  6. 6. Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an dem die Kontaktbuchsen (6) enthaltenden Gehäuse (3) ein an sich bekannter Klappdeckel (13) angelenkt ist, der einen Dichtungsbauteil trägt und mit diesem beispielsweise durch eine Feder abdichtend gegen die Stirnseite des Gehäuses druckbar ist.
  7. 7. Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse (3, 16) aus Metall oder Kunststoff bestehen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2136727A1 (de) * 1971-07-22 1973-02-01 Spinner Georg Koaxiale steckverbindung fuer einschubtechnik
DE3123825A1 (de) * 1981-06-16 1983-01-05 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Elektrische steckverbindung
AT407594B (de) * 1993-06-30 2001-04-25 Whitaker Corp Steckkontaktverbindung für elektrische radmotoren

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