DE1191869B - Elektrische Modulationsschaltung - Google Patents
Elektrische ModulationsschaltungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/52—Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed
- H03C1/54—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type
- H03C1/542—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising semiconductor devices with at least three electrodes
- H03C1/545—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising semiconductor devices with at least three electrodes using bipolar transistors
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- Amplitude Modulation (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03c
Deutsche Kl.: 21 a4-14/01
Nummer: 1191 869
Aktenzeichen: G 36150IX d/21 a4
Anmeldetag: 16. Oktober 1962
Auslegetag: 29. April 1965
Anmelder:
General Precision, Inc.,
Hillcrest, Binghamton, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. K.-R. Eikenberg und DipL-Chem.W. Rücker, Patentanwälte, Hannover, Am Klagesmarkt 10-11
Als Erfinder benannt:
Clarence S. Jones, Los Altos, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. Oktober 1961 (145 881)
V. St. v. Amerika vom 18. Oktober 1961 (145 881)
Elektrische Modulationsschaltung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Modulationsschaltung mit einer vierarmigen Impedanzbrücke,
bei welcher ein Brückenarm einen Transistor enthält, dem Audio-Eingangssignale zugeleitet
werden.
Unter Modulation wird ganz allgemein eine Änderung einer oder mehrerer Charakteristiken eines Trägersignals
in Abhängigkeit von einem anderen Signal verstanden. Bei der Amplitudenmodulation wird die
augenblickliche Amplitude der Trägerwelle entsprechend dem modulierenden Signal geändert. Dabei
wird das modulierende Signal entweder eine einzige Frequenz sein, es kann aber auch aus einem Gemisch
von vielen Frequenzen mit verschiedenen Amplituden und Phasen bestehen, wie dies z. B. bei den Audiowellen
der Sprache der Fall ist. Obwohl die Modulation eines Trägers mit Hilfe nichtlinearer Elemente
erfolgt, ist es doch wünschenswert, daß die Hüllkurve des modulierten Trägers zum Zweck von Verzerrungen
mit dem Modulationssignal identisch ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine ■*
verbesserte Modulationsschaltung anzugeben, die tors sind bei dieser Schaltung ebenfalls nicht vorgeeine
gute Linearität besitzt, so daß die modulierte sehen. Das gleiche gilt für eine bereits vorgeschlagene
Spannung weder Oberwellen der Trägerfrequenz noch Brückenschaltung zur Ampulitudenmodulation mit
Kombinationsfrequenzen enthält. Insbesondere soll 25 Transistoren, deren Aufgabe im Gegensatz zu der Erdie
Charakteristik der Schaltung gemäß der Erfin- fid di bh i älih Alit
dung im wesentlichen unabhängig von den von der Schaltung benutzten Bauteilen sein.
Es ist bereits eine Anordnung zum Modulieren von g g g ,
Wechselströmen für Meßzwecke bekannt, die auf der 30 daß ein über eine Diagonale geschalteter Impedanz-Änderung
der inneren Kapazitäten von Röhren mit zweig eine in einer Richtung leitende Vorrichtung
der Gitterspannung beruht. Bei dieser Anordnung enthält, der ein Trägersignal zugeführt wird und von
wird eine Wechselstrom-Brückenschaltung verwendet, der das modulierte Ausgangssignal abgenommen und
in der die Gitter-Anoden-Kapazitäten von Röhren an einen Ausgangskreis gelegt wird, welcher mit
eingeschaltet sind. Dadurch soll eine für Meßzwecke 35 einem Demodulator gekoppelt ist, von dem aus ein
notwendige Konstanz erzielt werden. Die Erzielung Gegenkopplungsweg für die Audiosignale zum Traneiner
besonders hohen Linearität ist bei dieser Schal- sistor gebildet ist.
tung nicht beabsichtigt. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
tung nicht beabsichtigt. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
Es ist weiter eine Modulationsvorrichtung mit einer sollen nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung
Brückenschaltung bekannt, bei der Transistoren in 40 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert
einen Zweig der Brücke eingeschaltet sind. Für jeden werden.
Transistor ist ein Vorspannungsnetzwerk vorgesehen, Die Zeichnung ist ein Schaltbild einer nach der Er-
das mit Einrichtungen zum geringen Ausdehnen der findung aufgebauten Modulationsschaltung.
Zeit, während der der entsprechende Transistor eine In der Modulationsschaltung sind drei Widerstände
Zeit, während der der entsprechende Transistor eine In der Modulationsschaltung sind drei Widerstände
vorwärts gerichtete Vorspannung erhält, über die Zeit 45 11, 12 und 13 sowie ein Transistor 14 in einer vierder
Halbperiode der modulierenden Wechselspan- armigen Brückenschaltung zusammengeschaltet. Dem
nung hinaus versehen ist. Durch diese Maßnahme soll Transistor werden die Adio-Eingangssignale zugedie
Ausgangsimpedanz des Modulators über die ge- leitet. Über der einen Diagonale der Brücke liegt
samte Periode der modulierenden Wechselspannung eine Speisespannung, indem der eine Eckpunkt 15
hinweg konstant auf einem geringen Wert gehalten 50 geerdet und der gegenüberliegende Eckpunkt 16 an
werden. Maßnahmen zur Erhöhung der Linearität der eine negative Spannungsquelle — E angeschlossen ist.
Schaltung und damit zur Verringerung des Klirrfak- Die beiden anderen Eckpunkte 17 und 18, die die
509 567/214
, g g
findung darin besteht, eine zusätzlich zur Amplitudenmodulation
auftretende unerwünschte Frequenzmodulation zu vermeiden.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch,
Id
3 4
Endpunkte der zweiten Diagonale der Brücke bilden, auf die Frequenz des Trägersignals abgestimmt sein,
sind über eine Leitung miteinander verbunden, welche so daß der Transistor 25 einen selektiven Verstärker
einen Widerstand 19, eine Diode 20 und die Primär- bildet, der das modulierte Trägersignal durchläßt und
wicklung eines Transformators 21 enthält. der Oberschwingungen dieses Signals dämpft. Der
Das Trägersignal wird von einem Oszillator 22 er- 5 Transistor 26 bildet einen Emitterverstärker, welcher
zeugt und über einen Kondensator 23 zur Diode 20 einen Ausgang von geringer Impedanz liefert. Die
geleitet. Über der Diode 20 wird ein moduliertes Trä- Basis des Transistors 26 ist direkt mit der Kollektorgersignal
entwickelt, das mittels des Transformators elektrode des Transistors 25 verbunden. Die Emitter-21
abgenommen und nach Verstärkung durch Tran- elektrode des Transistors 26 liegt über zwei in Serie
sistoren 25 und 26 zu einem Ausgangstransformator io geschaltete Widerstände 44 und 45 an Erde. Vom
27 geleitet wird. Um die Wellenform des modulierten Emitterkreis des Transistors 26 ist über einen Wider-Ausgangssignals
zu linearisieren, sind zwei Dioden stand 46 und über die Sekundärwicklung des Trans-
28 und 29 vorgesehen, die das Ausgangssignal demo- formators 21 eine Gegenkopplungsschleife zur Basisdulieren
und die über einen negativen Rückkopp- elektrode des Transistors 25 gebildet.
lungsweg, der einen Widerstand 30 enthält, mit dem 15 Das modulierte Ausgangssignal wird von der Emit-
Transistor 14 verbunden sind. Über einen Widerstand terelektrode des Transistors 26 abgenommen und
31 wird eine weitere Rückkopplung direkt aus dem über einen Kondensator 47 an die Primärwicklung
Brückenkreis bewirkt. des Ausgangstransformators 27 gelegt. Sekundärseitig
Die modulierenden Audiosignale werden an die ist der Ausgangstransformator 27 mit zwei Sekundär-Eingangsklemmen
33 der Schaltung angelegt und 20 wicklungen versehen. Die erste Sekundärwicklung 48
über einen Widerstand 34 an die Basiselektrode des dient zur Abnahme der modulierten Ausgangssignale
Transistors 14 geleitet. Der Transistor 14 liegt in dem für irgendeinen nachgeschalteten Verbraucher. Die
zwischen den Eckpunkten 15 und 17 gebildeten zweite Sekundärwicklung 49 bildet einen Teil eines
Brückenarm. Da sich die Impedanz des Transistors Demodulationskreises, in welchem aus dem modu-14
nach Maßgabe der an den Transistor angelegten 25 lierten Ausgangssignal die modulierende Audio-Eingangssignale
ändert, ensteht durch die Eingangs- frequenz wiedergewonnen wird. Die Sekundärwicksignale
eine entsprechende Änderung des Brücken- lung 49 ist mit einem geerdeten Mittelabgriff verabgleichs.
Dadurch wird ein den Eingangssignalen sehen, während ihre Endabgriffe mit den Dioden 28
entsprechender Stromfluß durch den zwischen den und 29 verbunden sind. Ein Kondensator 50, der als
Eckpunkten 17 und 18 der Brücke gebildeten Diago- 30 Filter zum Dämpfen der Trägerfrequenz wirkt, ist mit
nalzweig, der den Widerstand 19, die Diode 20 und beiden Dioden 28 und 29 gekoppelt. Die Audiodie
Primärwicklung des Transformators 21 enthält, frequenz läuft über den Widerstand 30 zur Basiselekhervorgerufen.
Dabei stellt die Diode 20 für das Trä- trode des Transistors 14 zurück,
gersignal eine Impedanz dar, die sich mit dem modu- Das an die Klemmen 33 angelegte Signal wurde lierenden Signal ändert. 35 bislang als »Audiosignal« bezeichnet. Diese Bezeich-
gersignal eine Impedanz dar, die sich mit dem modu- Das an die Klemmen 33 angelegte Signal wurde lierenden Signal ändert. 35 bislang als »Audiosignal« bezeichnet. Diese Bezeich-
Der Oszillator 22 zur Erzeugung des Trägersignals nung soll aber nicht bedeuten, daß die Modulations-
kann ein üblich aufgebauter Hochfrequenzoszillator schaltung begrenzt ist auf die Verwendung von Fre-
sein. Von dem Oszillator 22 aus läuft das Träger- quenzen, wie sie im üblichen Hörbereich vorkommen.
signal über den Kondensator 23, die Diode 20 und Tatsächlich ist die erfindungsgemäß aufgebaute Schal-
die Primärwicklung 21 zum Eckpunkt 18 der Brücke. 40 tung auch in der Lage, modulierende Eingangssignale
Vom Eckpunkt 18 aus läuft dieses Signal über einen zu verarbeiten, wenn sich deren Frequenz stark an
Kondensator 36 und über Erde zum Oszillator 22 die Frequenz des Oszillators 22 annähert und von
zurück. In diesem Leitungsweg wird der Trägerstrom dieser Frequenz schließlich nur noch um einen Fak-
im wesentlichen nur begrenzt durch den in Leitrich- tor 5 verschieden ist. In einer praktischen Ausfüh-
tung wirkenden Widerstand der Diode 20, der sich 45 rungsform wurde beispielsweise eine Trägerfrequenz
nach Maßgabe der an die Eingangsklemmen 33 ange- mit einem Signal moduliert, dessen Frequenz etwa
legten und den Transistor 14 vorspannenden Audio- ein Fünftel der Trägerfrequenz betrug.
Eingangssignale ändert. Mithin ändert sich die Am- In der zeichnerischen Darstellung sind die Trans-
plitude des durch die Diode 20 und die Primärwick- formatoren 21 und 27 sowie die Induktivität 41 mit
lung des Transformators 21 fließenden Trägersignals 50 Luftkernen gezeigt. Es können jedoch auch mit
nach Maßgabe des modulierenden Audiosignals, so Ferritkernen ausgerüstete Elemente verwendet wer-
daß die in der Sekundärwicklung des Transformators den, falls die Trägerfrequenz nicht zu groß ist.
21 induzierte Spannung ein moduliertes Träger- Am Punkt 51 des Eingangskreises des Transistors
signal ist. 14 werden mehrere aus verschiedenen Quellen stam-
Das vom Transformator 21 abgenommene modu- 55 mende Signale miteinander addiert. Die modulieren-
lierte Trägersignal wird an die Basiselektrode des den Eingangssignale werden über den Widerstand 34
Transistors 25 angelegt und in diesem Transistor ver- zum Punkt 51 geführt, die Rückkopplungssignale
stärkt. Im Emitterkreis des Transistors 25 ist über kommen über den Widerstand 30 beim Punkt 51 an,
einen Kondensator 37 ein Rückweg für das Träger- und weitere Rückkopplungssignale werden über den
signal gebildet. Weiterhin ist der Emitter des Tran- 60 Widerstand 31 an den Punkt 51 angelegt. In einer
sistors 25 über einen Widerstand 38 geerdet. Die KoI- praktischen Ausführungsform der Erfindung hat es
lektorelektrode des Transistors 25 ist über eine Be- sich als zweckmäßig erwiesen, den Widerstand 31
lastungsimpedanz, die einen Widerstand 39 und ein beträchtlich größer zu halten als den Widerstand 30,
aus einem Kondensator 40 und einer Induktivität 41 so daß die wesentliche Rückkopplungsspannung vom
aufgebautes Filter enthält, mit einer negativen Span- 65 Ausgangstransformator 27 stammte, während die
nungsquelle — E verbunden. Zur Ableitung hoch- über den Widerstand 31 laufenden Signale einen ent-
frequenter Signale ist ein geerdeter weiterer Konden- sprechend kleineren Anteil zum Zwecke der Stabilisator
42 vorgesehen. Der Filterkreis 40, 41 kann breit sierung des Brückenkreises ausmachten. An den
Punkt 51 kann im übrigen noch ein RC-N&tz angeschlossen
sein, das vom Eckpunkt 17 der Brückenschaltung ausgeht und einen Kondensator 52 sowie
einen Widerstand 53 enthält. Dieses i?C-Netz bildet einen starken Gegenkopplungsweg für die höheren
Frequenzen im Transistor 14, es dämpft diese höheren Frequenzen und verhindert damit deren Verstärkung
durch den Transistor 14.
In einer praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Modulationsschaltung wurden Trägerfrequenzen
zwischen 50 kHz und 1 MHz mit einem Hilfsträger aufmodulierten Eingangssignalen moduliert,
deren Bandbreiten bis zu 20% der Trägerfrequenz betrugen. Obgleich die Diode 20 und die
Transistoren 14, 25 und 16 nichtlinear sein können und obgleich die Eigenschaften dieser Schaltungselemente
sich mit ihrem Alter ändern können, haben sich in der praktischen Aiisführungsform der Schaltung
die modulierten Ausgangssignale als außergewöhnlich gut linear erwiesen. Dies beruht auf dem
durch die Gegenkopplungswege, vornehmlich dem Gesamtgegenkopplungsweg mit den Dioden 28 und
29 und dem Widerstand 30, erzielten Stabilisierungseffekt.
Claims (6)
1. Elektrische Modulationsschaltung mit einer vierarmigen Impedanzbrücke, bei welcher ein
Brückenarm einen Transistor enthält, dem Audio-Eingangssignale zugeleitet werden, dadurch
gekennzeichnet, daß ein über eine Diagonale geschalteter Impedanzzweig eine in einer
Richtung leitende Vorrichtung enthält, der ein Trägersignal zugeführt wird und von der das modulierte
Ausgangssignal abgenommen und an einen Ausgangskreis gelegt wird, welcher mit einem Demodulator gekoppelt ist, von dem aus
ein Gegenkopplungsweg für die Audiosignale zum Transistor gebildet ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei anderen Brückenarme
Widerstände enthalten und daß die in einer Richtung leitende Vorrichtung in dem diagonalen Impedanzzweig
der Brücke eine Diode ist, an die der Ausgang eines Trägerfrequenzoszillators angeschlossen
ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskreis einen Verstärker
enthält, der von der Sekundärwicklung eines Transformators gespeist wird, dessen Primärwicklung
in dem diagonalen Impedanzzweig der Brücke liegt, wobei eine zusätzliche Gegenkopplung
von der Primärwicklung des Transformators abgenommen wird.
4. Schaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der diagonale Impedanzzweig
der Brücke einen Widerstand in Serie mit der Diode enthält, wobei der Ausgang des Trägerfrequenzoszillators
an einen Punkt zwischen der Diode und diesem Widerstand angelegt ist.
5. Schaltung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Ausgangskreis enthaltene
Verstärker mit der Primärwicklung eines Ausgangstransformators verbunden ist, welcher
zwei Sekundärwicklungen besitzt, wobei die erste Sekundärwicklung zur Abgabe des modulierten
Ausgangssignals dient, während die zweite Sekundärwicklung einen Teil des Demodulators im Gegenkopplungsweg
bildet.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Demodulator zwei Dioden enthält,
die mit den gegenüberliegenden Endabgriffen der zweiten Sekundärwicklung des Ausgangstransformators
verbunden sind, wobei mit den beiden Dioden ein Kondensator gekoppelt ist, der die Signale der Trägerfrequenz und deren Oberschwingungen
dämpft, aber die Audiofrequenz ungedämpft läßt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 842 370, 1122109; deutsche Auslegeschrift Nr. 1102 218.
Deutsche Patentschriften Nr. 842 370, 1122109; deutsche Auslegeschrift Nr. 1102 218.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 567/214 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US145881A US3100286A (en) | 1961-10-18 | 1961-10-18 | Bridge feedback modulator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1191869B true DE1191869B (de) | 1965-04-29 |
Family
ID=22514961
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG36150A Pending DE1191869B (de) | 1961-10-18 | 1962-10-16 | Elektrische Modulationsschaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1191869B (de) |
| GB (1) | GB1026174A (de) |
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- 1961-10-18 US US145881A patent/US3100286A/en not_active Expired - Lifetime
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1962
- 1962-10-15 GB GB39009/62A patent/GB1026174A/en not_active Expired
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Also Published As
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| US3100286A (en) | 1963-08-06 |
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