[go: up one dir, main page]

DE1191667B - Platte mit Sieboeffnungen - Google Patents

Platte mit Sieboeffnungen

Info

Publication number
DE1191667B
DE1191667B DER30211A DER0030211A DE1191667B DE 1191667 B DE1191667 B DE 1191667B DE R30211 A DER30211 A DE R30211A DE R0030211 A DER0030211 A DE R0030211A DE 1191667 B DE1191667 B DE 1191667B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
strip
openings
sieve
shows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER30211A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich O Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER30211A priority Critical patent/DE1191667B/de
Publication of DE1191667B publication Critical patent/DE1191667B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/4654Corrugated Screening surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/469Perforated sheet-like material

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Platte mit Sieböffnungen In der Siebtechnik, der Zentrifugentechnik und der Filtertechnik werden Platten mit siebartigen öffnungen verwendet, deren Wert nach Sieb-, Zentrifugen-oder Filterleistung und nach der zu erreichenden Lebensdauer gemessen wird.
  • Die Leistung hängt von der offenen Siebfläche und vom Durchgangswiderstand ab. Die Lebensdauer wird bestimmt durch den Werkstoff und durch das Verhältnis von Öffnungsweite zur Plattendicke. Diese Daten stehen in einem engen, von Herstellungsmöglichkeiten und verfahrenstechnischen Notwendigkeiten bedingten Zusammenhang.
  • Die offene Siebfläche, als Verhältnis zwischen den Stegen und den Öffnungen, findet ihre Grenze bei den Gegebenheiten des Lochungsvorganges, denn der Lochungsstempel wird beim Lochen auf Knickung beansprucht. Das bedeutet in der Praxis ein Maximalverhältnis zwischen Öffnung und Blechdicke von 1: 1,8. Wird der Werkstoff hochwertiger oder die Öffnung kleiner als 1 mm, so nimmt das Verhältnis weiter ab.
  • Zwar setzt man mit Vielspindelmaschinen gebohrte Bleche ein; diese bedingen aber einen bedeutenden Aufwand und sind im Hinblick auf die meisten Aufbereitungsprodukte unwirtschaftlich: Sollen im Hinblick auf einen geringen Durchgangswiderstand konische Öffnungen erzeugt werden, so verringert sich sowohl bei normalem Lochvorgang als auch beim Bohrvorgang das Verhältnis zwischen Öffnung und Blechstärke weiter, wie überhaupt unterhalb 1 mm die sogenannte »weltgestellte« Öffnung mit großen Teilungsabständen dominiert. Das bedeutet einen sehr wesentlichen Verlust an offener Siebfläche und Blechdicke, also an Leistung und Lebensdauer.
  • Man hat, da die moderne Verfahrenstechnik zu den feinen und feinsten Öffnungen tendiert, elektrolytisch hergestellte Siebplatten angefertigt, die meistens aus Kupfer oder Reinnickel bestehen. Diese Bleche, deren Matrizen auf fotochemischem Wege hergestellt werden, erlauben theoretisch beliebige Verhältnisse zwischen Öffnung und Blechdicke. Da aber die Ansetzvorgänge der mit dem Elektrolyten wandernden Metallpartikel von Stromstärke, Stromdichte, Spannung und der Zusammensetzung des Elektrolyten abhängig sind, besteht eine praktische Grenze für diese naturgemäß sehr teuren Siebplatten, denen noch der Nachteil der amorphen Struktur und damit der Bruchempfindlichkeit anhaftet. Auch das umgekehrte Verfahren, nämlich das Herausätzen von Öffnungen aus Blechen wird geübt. Das Verfahren hat sich wegen der großen Kosten nicht durchgesetzt. Schließlich hat man Streckmetalle verwendet, die aber den Nachteil einer siebunüblichen Lochung und den Nachteil der eingeschnittenen Kerben haben. Abgesehen von der zu geringen offenen Siebfläche reißen diese Platten unter der Siebeinwirkung der Sieb- und Zentrifugalkräfte oft und führen zu Verlusten an Aufbereitungsgut und Materialzerstörungen an Maschinen.
  • Die Erfindung geht von einer grundsätzlich anderen Aufbauform für eine Platte mit Sieböffnungen aus. Es werden gefaltete Streifen verwendet, die an der Stelle der Öffnungen unterbrochen sind. Die Faltstreifen verlaufen im wesentlichen senkrecht, die Faltkanten parallel zur Oberfläche der Platte. Die Faltstreifen sind mit Klebeschichten, die senkrecht zur Oberfläche der Platte verlaufen, miteinander verklebt. Die Streifen erhalten vor dem Klebevorgang Öffnungen oder Ausschnitte, die erst nach dem Zusammenbau die gewünschte Öffnung ergeben.
  • Die Figuren zeigen beispielhafte Ausführungen des Erfindungsgedankens.
  • F i g. 1 zeigt eine Platte mit länglichen Sieböffnungen im fertigen Zustand; F i g. 2 zeigt einen Faltstreifen im Vorstadium des Zusammenheftens; F i g. 3 zeigt eine gekerbte und angeschnittene Platte mit länglichen Öffnungen als Vorstadium zum Zustand nach F i g. 2; F i g. 4 zeigt eine vorgekerbte Platte in der Draufsicht; F i g. S zeigt die vorgekerbte Platte der F i g. 4 in der Seitenansicht; F i g. 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie 1-I der F i g. 7 mit Montagevorrichtung; F i g. 7 zeigt die Draufsicht auf eine Platte mit länglichen Öffnungen; F i g. 8 zeigt die Draufsicht auf einen Plattenausschnitt mit einer konischen Sieböffnung; F i g. 9 zeigt einen Schnitt längs der Linie II-11 der F i g. 8; F i g. 10 zeigt den »Zuschnitt« für die konische Sieböffnung nach den F i g. 8 und 9; F i g. 11 zeigt eine Siebplatte mit Klebefugen parallel zu den Öffnungen verlaufend; F i g. 12 zeigt den »Zuschnitt« für die Platte nach F i g. 10; F i g. 13 zeigt eine Platte mit spaltartigen öffnungen im Schnitt; F i g. 14 zeigt die Draufsicht auf die F i g. 13; F i g. 15 zeigt eine teilkreisförmig gebogene Platte mit spaltartig gebogenen Öffnungen im Schnitt; F i g. 16 zeigt das Mäanderband einer Platte, bei der der Klebstoff nur streifenweise aufgetragen ist; F i g. 17 zeigt die Draufsicht auf F i g. 16; F i g. 18 zeigt die Seitenansicht zu den F i g. 15 und 16; F i g. 19 zeigt eine gebogene Platte nach der Bauart der F i g. 16 bis 18.
  • Bei allen Ausführungen des Erfindungsgedankens besteht die Siebplatte aus aneinandergehefteten im wesentlichen im rechten Winkel zur Oberfläche verlaufenden Streifen. Innerhalb dieser Bauform gibt es zahlreiche Variationsmöglichkeiten.
  • Die F i g. 1 zeigt eine fertige Platte 1 mit länglichen Öffnungen 2, die an den Enden 3 abgerundet sind. Deutlich erkennbar sind die einzelnen Streifen 4 mit den Klebefugen 5. Die Länge der Öffnungen ist mit w bezeichnet, die Breite mit b, der Abstand zwischen den Öffnungen mit d.
  • Die F i g. 2 zeigt das letzte Vorstadium vor dem endgültigen Zusammenfügen der Platte. In diesem Beispiel ist eine durch Faltkerben 6 geteilte Platte 7 verwendet worden, die bereits zu einer Zick-Zack-Form gefaltet ist. Die Möglichkeiten zum Aufbringen des Haft- oder Klebemittels 8 sind schematisch angedeutet. Das Mittel 8 kann beidseitig 8 a der aneinanderzuheftenden Flächen aufgebracht sein. Im letzteren Falle ergibt sich eine gewisse Beweglichkeit der Platte, wie in den F i g. 16 bis 18 näher gezeigt.
  • Die F i g. 3 zeigt ein Teilstück der Platte 7 mit den Ausschnitten 2 a, die entsprechend dem Konstruktionsprinzip der Erfindung um ein Vielfaches länger sein müssen als die endgültige Öffnung 2; auch die Halbrundform der Enden 3 der Öffnungen verlängert sich, wie zeichnerisch angedeutet, zur Form 3a. Das Maß w1 ist stets größer als w. Dementsprechend ist dl stets größer als d.. Lediglich das Maß b1 geht in gleicher Größenordnung in das Endmaß der öffnungsbreite b ein.
  • Die F i g. 4 zeigt eine vorgekerbte Platte in der Draufsicht, wobei das Teilungsmaß t die endgültige Plattendicke bestimmt. Die F i g. 5 zeigt die vorgekerbte Platte mit den entsprechend dem Faltprinzip abwechselnden Kerbungen 6 a und 6b.
  • Um das Falt- und Klebeprinzip zu verdeutlichen, zeigt die F i g. 6 in einer Darstellung, die hinsichtlich der Dicke der Ausgangsplatte absichtlich übertrieben wurde und die eine Elastizität des Werkstoffes voraussetzen würde, die nicht gegeben ist, wie sich bei Anwendung des Faltprinzips eine Art Mäanderbandform 7a ergibt, wobei je zwei benachbarte Flächen durch das Klebemittel 8 verbunden sind. Diese Querschnittsdarstellung, der Linie I-1 der F i g. 7 folgend, läßt die geschnittenen Werkstoffflächen 7 b in Schrägschraflur, die geschnittenen Flächen des Klebemittels in waagerechter Schraffur 5 a und die nicht geschnittenen, aber sichtbaren Flächen des Klebemittels innerhalb der Öffnungen in schwarzer Darstellung 5b erkennen.
  • Die Lösung des Problems, die verfahrenstechnisch so wichtigen konischen Sieböffnungen zu schaffen, zeigen die F i g. 8 bis 10. Außerdem ist in diesen Figuren der erfindungsgemäße Aufbau einer Platte aus einzelnen Streifen dargestellt. Bei der Draufsicht der F i g. 8 ist die Konizität der Einzelöffnung 2 c nach allen Seiten hin die gleiche. Die untere Kante 10 ist allseitig größer als die Kante 10a. Die F i g. 10 zeigt den »Zuschnitt« einer derartigen öffnung, die beim erfindungsgemäßen Zusammenfügen zwangläufig eine Öffnung mit allseitiger Konizität ergibt. Die in F i g. 10 aneinandergesetzten Streifen 11a bis 11j ergeben die Öffnung 2c. Durch bewußte Formgebung der Schnittform bei den Linienzügen 12a bis 12b und 13 a bis 13 b läßt sich das Maß der Konizität praktisch beliebig wählen und, was erstmals möglich sein dürfte, völlig unabhängig von der gewünschten Enddicke der Platte. Das ist für die Standzeit oder Lebensdauer von wesentlicher Bedeutung.
  • In den F i g. 11 und 12 ist eine Platte mit siebartigen Öffnungen gezeigt, bei der der streifenweise Aufbau parallel zu den Öffnungen 2 f erfolgt ist.
  • Die F i g. 13 und 14 zeigen eine Siebplatte mit streifenförmigem Aufbau und spaltartigen öffnungen, bei der die Verbindung zwischen je zwei benachbarten Stegen 14 und 15, die beispielsweise aus den Teilstreifen 14a und 14b zusammengesetzt sind, über zwei unter die Oberfläche heruntergezogene Streifen 16a und 16b erfolgt. Dadurch ist eine gewisse Beweglichkeit der Konstruktion gegeben, die z. B. bei Platten für Zentrifugen sehr erwünscht sein kann. Die F i g. 15 gibt einer Art der Beweglichkeit zeichnerischen Ausdruck.
  • In den F i g. 16 bis 18 ist das in der F i g. 2 an der Stelle 8 c angedeutete Prinzip des nur teilweisen Verbindens zweier benachbarter Flächen in einer Darstellung gezeigt, bei der das Mäanderband 7 f zeichnerisch etwas auseinandergezogen wurde. Der verbindende Klebstoffstreifen 8d, in der oberen Hälfte angebracht, erlaubt dem Gesamtverband der Platte eine begrenzte Beweglichkeit, die zeichnerisch in der F i g. 19 Ausdruck findet.
  • Als Klebstoff für derartige Verbindungen bieten sich insbesondere die synthetischen Klebstoffe an, die allen Ansprüchen auf schnelles Haften wie auch an Säuren- und Laugenfestigkeit genügen.
  • Das Verfahren zum Herstellen der erfindungsgemäßen Platten erfordert nur einen minimalen maschinellen Aufwand. Die Ausgangsplatten oder -folien können bereits mit dem Klebstoff versehen sein, der breitflächig in kontinuierlichem Arbeitsgang aufgetragen wird. Es empfiehlt sich ein Klebstoff, der erst unter Wärme aktiv wird, so daß Ausschnitte z. B. im Stanzvorgang und Einkerbungen auf das fertig vorbereitete Material erfolgen. Für das Stanzen und das Einkerben werden, da es sich um relativ dünne Platten handelt, nur geringe Kräfte benötigt, also auch nicht im entfernten jene überschweren Maschineneinheiten, die z. B. für Stanzvorgänge bisher notwendig sind.
  • Es ist aber auch möglich, nach dem Anfertigen der Ausschnitte und nach dem Kerben oder nach Anfertigen der Streifen einen flüssigen Schnellkleber aufzubringen, der durch milde Temperaturen, z. B: durch Infrarotstrahlen, beim Zusammenfügen in seiner Klebegeschwindigkeit beschleunigt werden kann.
  • Das Aneinanderfalten und -pressen der fertigen Streifen kann, wie in F i g. 6 schematisch angedeutet, gegen einen Widerstand 17 bei bemessenem Anpreßdruck 20 erfolgen. Ein Niederhalter 18, der seinerseits bereits Wärmeträger sein kann, sorgt für das Andrücken an den Boden der Vorrichtung 19 in Pfeilrichtung 21 und damit für eine absolut ebene und gleichmäßige Platte.
  • Die erfindungsgemäße Platte und das erfindungsgemäße Verfahren erlauben die Herstellung von siebartig gelochten Platten in einer Dicke, die für alle praktisch vorkommenden Zwecke unbegrenzt ist, aus Werkstoffen, die bisher nur unter erheblichen Schwierigkeiten oder überhaupt nicht den Lochvorgängen zugänglich waren. Dies gilt besonders für Chrom- und Chrom-Nickel-Stähle, die nach der Erfindung jetzt der Technik in Dicken und Öffnungen zur Verfügung gestellt werden, die bisher unbekannt waren und die z. B. ohne besondere Schwierigkeiten ein Verhältnis zwischen Lochweite und Blechdicke von 1 : 20, gegenüber dem bisherigen Verhältnis von 1 :1,8, möglich machen. Das erlaubt den wirtschaftlichen Einsatz hochwertiger Werkstoffe, z. B. für Zentrifugiervorgänge mit bisher unbekannten Standzeiten. Es kommt hinzu, daß die jetzt erreichbare offene Siebfläche, als Kennziffer für das Leistungsvermögen, insbesondere bei feinen und feinsten Öffnungen, weit über dem bisher möglichen Maß liegt, da die Begrenzungen des Stanzvorganges fortfallen. Dabei sind nach der Lehre der Erfindung exakt bemeßbare Konizitäten gegeben.
  • Leistung und Lebensdauer der nach der Lehre der Erfindung hergestellten siebartig gelochten Platten liegen weit über dem bisher bekannten Stand der Technik.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Platte mit Sieböffnungen, hergestellt aus einem gefalteten Streifen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der an der Stelle der öffnungen (2, 2 a, 2 b) unterbrochene Streifen im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche der Platte, die Faltkanten parallel zur Oberfläche der Platte und zwischen diesen Klebeschichten (8) senkrecht zur Oberfläche der Platte angeordnet sind.
  2. 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen an den Faltstellen vorgekerbt sind.
  3. 3. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht zur Oberfläche der Platte angeordnete Teil des Streifens länger ist als die Dicke des Streifens.
  4. 4. Verfahren zum Herstellen von Platten mit Sieböffnungen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein - gegebenenfalls an den Faltstellen vorgekerbter - Streifen, mit Ausschnitten (Unterbrechungen) an der Stelle der vorgesehenen Sieböffnungen versehen, an jeder Faltstelle (6, 6a, 6b) dergestalt um 180° gefaltet wird, daß zwei aufeinanderfolgende Faltstellen entgegengesetzte Laufrichtung aufweisen und die in senkrechter Lage befindlichen gleich großen Streifenteile unter Zwischenschaltung einer Klebeschicht (8) aneinander zu liegen kommen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 326 057, 434 604, 465142, 824 931, 1043 768; Patentanmeldung K 11720111/50d (bekanntgemacht am 19. 6. 1952); französische Patentschrift Nr. 1094 009.
DER30211A 1961-04-29 1961-04-29 Platte mit Sieboeffnungen Pending DE1191667B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER30211A DE1191667B (de) 1961-04-29 1961-04-29 Platte mit Sieboeffnungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER30211A DE1191667B (de) 1961-04-29 1961-04-29 Platte mit Sieboeffnungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1191667B true DE1191667B (de) 1965-04-22

Family

ID=7403226

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER30211A Pending DE1191667B (de) 1961-04-29 1961-04-29 Platte mit Sieboeffnungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1191667B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4550778A (en) * 1983-06-20 1985-11-05 Certainteed Corporation Well screen

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE326057C (de) * 1920-09-22 Otto Gaiser Aus Flachdrahtlamellen hergestellter Siebzylinder fuer Zerkleinerungsmaschinen
DE434604C (de) * 1924-04-09 1926-09-30 Herrmann Rudolf Spaltsiebe mit geringer Spaltweite aus Profildraehten oder Profilstaeben
DE465142C (de) * 1928-09-07 Robert Liebig In eine Fleischzerkleinerungsmaschine mit Schnecke vor deren Kopf einzusetzende Vorrichtung zur Gemuesezerkleinerung
DE824931C (de) * 1950-07-16 1951-12-13 Brueckenbau Flender G M B H Siebboden fuer Setz- und Sichtanlagen
FR1094009A (fr) * 1952-10-28 1955-05-11 Disque perforé pour hachoirs, en particulier pour hache-viande
DE1043768B (de) 1957-02-20 1958-11-13 Rosenthal Isolatoren Ges Mit B Platten-Siebboden

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE326057C (de) * 1920-09-22 Otto Gaiser Aus Flachdrahtlamellen hergestellter Siebzylinder fuer Zerkleinerungsmaschinen
DE465142C (de) * 1928-09-07 Robert Liebig In eine Fleischzerkleinerungsmaschine mit Schnecke vor deren Kopf einzusetzende Vorrichtung zur Gemuesezerkleinerung
DE434604C (de) * 1924-04-09 1926-09-30 Herrmann Rudolf Spaltsiebe mit geringer Spaltweite aus Profildraehten oder Profilstaeben
DE824931C (de) * 1950-07-16 1951-12-13 Brueckenbau Flender G M B H Siebboden fuer Setz- und Sichtanlagen
FR1094009A (fr) * 1952-10-28 1955-05-11 Disque perforé pour hachoirs, en particulier pour hache-viande
DE1043768B (de) 1957-02-20 1958-11-13 Rosenthal Isolatoren Ges Mit B Platten-Siebboden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4550778A (en) * 1983-06-20 1985-11-05 Certainteed Corporation Well screen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2754078C2 (de) Kunststoffeinkauftasche mit verstärktem Griffteil und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE68911665T2 (de) Filter.
DE2720924C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Lappenverbindung von Plattenstücken
CH631351A5 (de) Filterplatte.
DE60319467T2 (de) Perforiete Klebefolie und Herstellungsverfahren
DE2546095A1 (de) Vibrationswerkzeug zur ultraschallversiegelung
DE2162060A1 (de) Filterträger und Filtergerät
WO1999046069A1 (de) Verfahren zum herstellen eines durchzugs
EP0383993A1 (de) Bauteil einer mehrschichtigen Flachmaterial-Konstruktion insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE19815289C1 (de) Verfahren zum Zusammenbau einer Führungsschiene
DE3204411C2 (de)
DE3432231A1 (de) Waermetauscher
DE1191667B (de) Platte mit Sieboeffnungen
DE1765089B1 (de) Anschlussoese zum einsetzen in bohrungen von schaltungs platten
DE2504298A1 (de) Windelverschluss
DE29707669U1 (de) Stanzniet
EP0231899A2 (de) Folienschalter
DE202019002088U1 (de) Aufhänge-Verbindungselement mit Aufhängezungen und einem zumindest zweischichtigen Aufbau
DE2008422A1 (de) Kanalplatte in Sandwich Bauweise
DE1118134B (de) Verbindungsnaht fuer die Randpartien eines oder zweier Flaechengebilde aus verformbarem Material, insbesondere Metallblech
DE10157064B4 (de) Plissiertes Filtermaterial und Verfahren zur Herstellung eines solchen
CH555455A (de) Fachwerkknotenpunkt.
DE671951C (de) Kernstuetze
DE1659129C (de) Betonbewehrung und damit versehener Balken
DE102007015817B4 (de) Systemträgerband für elektronische Bauteile