DE1191585B - Verwendung einer Silberlegierung als Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leit-faehigkeit in Halbleiterstoffen - Google Patents
Verwendung einer Silberlegierung als Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leit-faehigkeit in HalbleiterstoffenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C5/00—Alloys based on noble metals
- C22C5/06—Alloys based on silver
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES S/WWWl· PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C22c
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 40 b-5/00
W27011VI a/40b
4. Januar 1960
22. April 1965
4. Januar 1960
22. April 1965
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verwendung einer Legierung, bestehend aus 0,01 bis
1 °/0 Bor und insgesamt bis 6 °/o mindestens eines der Elemente Germanium, Blei, Gallium, Zinn, Indium,
Aluminium und Silicium, Rest Silber, als Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leitfähigkeit in Halbleiterstoffen.
Es ist vorgesehen, daß eine derartige Legierung in Form einer dünnen kaltgewalzten Folie mit einer
Stärke bis zu 0,1 mm als Dotierungsmaterial zur Erzeugung von p-Leitung verwendet wird.
Es ist bekannt, zur Herstellung einer Lötverbindung zwischen zwei Körpern ein Lot zu verwenden, das aus
einem Gemisch verschiedener Metalle besteht, das unter anderem Indium und/oder Silber und/oder Gold
und/oder Aluminium und/oder Zinn und/oder Blei aufweist und dem gegebenenfalls ein dotierender Zusatz
beigegeben sein kann.
Ferner ist es bekannt, als Elektroden für Flächengleichrichter- bzw. -transistorsysteme, insbesondere
solche aus Indium, Silber, Gold, Aluminium, Zinn oder Blei zu verwenden, die gegebenenfalls noch
einen Zusatz enthalten, der besonders für die Dotierung der an die Elektrode angrenzenden Zonen des
Halbleiters mit p- oder η-Leitfähigkeitscharakter geeignet ist.
Es ist außerdem bekannt, zur Herstellung von pn-Schichten in Halbleitergeräten den Halbleiterkörper
in eine Schmelze des Halbleitermaterials, in der mindestens zwei Dotierungsstoffe enthalten sind, einzutauchen.
Dieses Dotierverfahren entspricht dem, wie es beim Ziehen aus der Schmelze zur Anwendung
kommt. Die Dotierung erfolgt dabei durch Einbau der in der Schmelze vorhandenen Verunreinigungen in den
aus der Schmelze herauszuziehenden Halbleiterkristall.
Demgegenüber wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, eine Legierung aus 0,01 bis 1 % B°r und
insgesamt bis 6% mindestens eines der Elemente Germanium, Blei, Gallium, Zinn, Indium, Aluminium
und Silicium, Rest Silber, besonders in Form einer dünnen kaltgewalzten Folie mit einer Stärke bis zu
0,1 mm, als Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leitfähigkeit in Halbleiterstoffen zu verwenden. Die Verwendung
einer derartigen Legierung zur Dotierung von Halbleiterstoffen bietet gegenüber den bekannten
Verfahren erhebliche Vorteile, die insbesondere darin bestehen, daß es auf diese Weise ohne großen Aufwand
und ohne Anwendung komplizierter Hilfsmittel gelingt, den erwünschten Dotierungsgrad im Halbleiterkristall
einzustellen. Das Aufbringen von Folien ermöglicht überdies die Herstellung sehr glatter Dotierungsfronten, was bei Dotierungsverfahren, bei denen die
Verwendung einer Silberlegierung als
Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leitfähigkeit in Halbleiterstoffen
Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leitfähigkeit in Halbleiterstoffen
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Barckhaus, Patentanwalt,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Donald R. Thomburg, Pittsburgh, Pa.;
William B. Green, Greensburg, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Januar 1959
(788 502)
V. St. v. Amerika vom 23. Januar 1959
(788 502)
Dotierung durch Eintauchen des Halbleiterkristalls in eine den Dotierungsstoff enthaltende Schmelze erfolgt,
nicht erreicht werden kann.
Gegenüber dem Verfahren, einem Lot Dotierungsstoffe beizufügen, besteht der Vorteil, daß durch die
Verwendung dünner Folien aus einer Dotierungslegierung die Lokalisierung der Legierungsflecken
außerordentlich begünstigt wird.
Die Herstellung der erfindungsgemäß zu verwendenden Legierung läßt sich vorteilhafterweise dadurch
bewerkstelligen, daß die eine mittlere Teilchengröße bis zu 150 Mikron besitzenden Komponenten homogen
durcheinandergemischt werden, das Gemisch mit einem Druck von 800 bis 9500 kg/cm2 gepreßt,
mindestens 1I2 Stunde in Schutzgasatmosphäre auf
mindestens 6000C erhitzt und anschließend in kaltem
Zustand zu einer Dicke von maximal 0,1 mm ausgewalzt wird.
Die Herstellung eines Halbleiterbauelementes unter Verwendung einer erfindungsgemäß zusammengesetzten
Legierung kann in der Weise erfolgen, daß auf eine Scheibe η-leitenden Siliciums eine Folie des
Dotierungsstoffes aufgebracht und zur Erzeugung eines pn-Übergangs einlegiert wird.
Die Bestandteile sollen dabei in Form preßbarer Pulverteilchen mit einer durchschnittlichen Teilchengröße
bis zu 150 Mikron vorliegen. Die Bestandteile
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werden zweckmäßigerweise in ein geeignetes Misch gerät eingefüllt und genügend lang gemischt, um eine
homogene Durchmischung zu gewährleisten. Die zur Erreichung der Homogenität nötige Zeit hängt natur
gegebenerweise von der Menge des Materials und der Beschaffenheit, insbesondere der Größe des Mischers
ab.
Die besten Preßlinge werden erhalten, wenn die Bestandteile in einer durchschnittlichen Teilchengröße
von 40 bis 60 Mikron vorliegen. Bei der Verwendung von Teilchen, deren Größe erheblich über 150 Mikron
hinausgeht, haben die Preßlinge die Tendenz, bei der späteren Behandlung auseinanderzubrechen. Man kann
dabei die Teilchengröße einzelner oder auch aller Bestandteile schon vor dem Mischen auf den gewünsch-
ten kleinen Wert bringen. Es ist aber andererseits auch möglich, durch die Verwendung von Kugelmühlen
oder anderen entsprechenden Hilfsmitteln die Teilchen größe während des Mischvorgangs zu reduzieren.
Die homogenisierte Pulvermischung wird anschließehd in eine geeignete Preßform gefüllt. Selbstver
ständlich muß das Material der Preßform in der Lage sein, den Preßdruck auszuhalten. Man verwendet
deshalb zweckmäßigerweise Stahl. Das Pressen wird mit einem Druck von 800 bis 9500 kg/cm2, das sind
in der Pulvermetallurgie übliche Drücke, vorgenom men. Zur Vermeidung des Einschleppens von Ver
unreinigungen verzichtet man beim Preßvorgang vorteilhafterweise auf die in der Pulvermetallurgie
gebräuchlichen Schmiermittel für die Preßform und auf jegliche Bindemittel. Der auf diese Weise erhaltene
Legierungspreßling wird anschließend eine Zeitlang, beispielsweise eine halbe bis eine Stunde lang, in einer
Schutzgastamosphäre, z. B. aus Wasserstoff, Argon, Helium oder Stickstoff, auf Temperaturen von 600 bis
100O0C erhitzt. Durch diese Wärmebehandlung tritt eine teilweise Legierung der Teilchen auf. Der Preß
ling verdichtet sich, Feuchtigkeit und im Preßling eingeschlossenes Gas- entweichen.
Anschließend wird der Legierungspreßling zu einer
Folie oder zu einem Streifen kaltgewalzt. Man benutzt diese Folien mit Dicken bis zu 0,1 mm, um daraus
flache Ringe oder Folien zur Dotierung zu schneiden oder zu stanzen.
In manchen Fällen ergibt eine Zwischenglühung der Preßlinge ein besseres Verhalten beim Kaltwalzen.
Ist Silicium in der Legierung enthalten, so kann das Walzen dadurch erleichtert werden, daß man nach
jeder Dickenverminderung des Preßlings um 30% eine Zwischenglühung von mindestens halbstündiger
Dauer in einer Schutzgasatmosphäre bei 6000C einschaltet.
Nähere Einzelheiten sind den folgenden speziellen Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
55 Beispiel 1
Etwa 0,66 g chemisch reinen Bleis mit einer durch schnittlichen Teilchengröße von 149 Mikron, etwa
0,17 g chemisch reinen Bors mit einer durchschnitt- liehen Teilchengröße von 149 Mikron und etwa 32,17 g
chemisch reinen Silbers mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von 44 Mikron werden gleichmäßig
gemischt. Anschließend wird die Mischung in eine Stahlform gefüllt und mit einem Druck von 4840 kg/
cm* auf eine Dicke von 0,175 mm zusammengepreßt.
Der erhaltene Preßling hat eine Dichte von 91 % des
theoretischen Wertes.
Dann wird der Preßling V2 Stunde lang in einer
Argonatmosphäre auf 925° C erhitzt und anschließend mit einem Druck von 4730 kg/cm2 auf eine Dicke
von 0,15 mm verdichtet. Danach wird die Legierung bei einer Temperatur von 6500C in einer Wasserstorratmosphäre
20 Stunden lang gesintert und in kaltem Zustand zu einer Dicke von 0,132 mm ausgewalzt.
Nach halbstündigem Glühen in einer Wasserstoffatmosphäre bei 6500C wird die Legierung durch weiteres
Kaltwalzen auf eine Dicke von 0,05 bis 0,075 mm gebracht.
Das so hergestellte dünn ausgewalzte Legierungsmaterial ist als Dotierungsstoff brauchbar, um bei der
Herstellung von Siliciumhalbleiterbauelementen p-Leitung zu erzeugen.
Zur Herstellung von Siliciumhalbleiterbauelementen wird aus der aus der Dotierlegierung bestehenden
0,05 mm starken Folie eine Lochscheibe mit einem inneren Durchmesser von 2 und dem äußeren Durchmesser
von 4 mm ausgestanzt.
Diese Lochscheibe wird dann auf die Oberfläche eines Plättchens aus η-leitendem Silicium aufgebracht.
Anschließend werden Lochscheibe und Siliciumplättchen gemeinsam in einer Wasserstorfatmosphäre etwa
V4 bis V2 Stunde lang auf 8000C erhitzt. Hierbei ent- ·
steht ein Halbleiterelement mit einer η-Schicht, einem pn-Übergang und einer p-Schicht.
Etwa 0,6 g chemisch reinen Siliciums, 0,3 g chemisch reinen Bors und 59,1 g chemisch reinen Silbers mit
Teilchengrößen von durchschnittlich 44 Mikron werden gleichmäßig gemischt; die Mischung wird in eine
Stahlform eingefüllt und mit einem Preßdruck von 5200 kg/cm2 auf eine Dicke von 3,43 mm zusammengepreßt.
Die Dichte des so hergestellten Preßlings betrgät 95 % des theoretischen Wertes.
Danach wird der Preßling V2 Stunde lang in einer
Wasserstoffatmosphäre bei einer Temperatur von 900° C erhitzt. Nach dieser Glühung wird der Preßling
auf eine Dicke von 1,04 mm ausgewalzt, V2 Stunde lang bei 600° C in Wasserstoff geglüht und anschließend
auf eine Dicke von 0,05 mm ausgewalzt.
Diese Legierung läßt sich ähnlich der im ersten Beispiel beschriebenen bei der Herstellung von Siliciumhalbleiterbauelementen
als Dotierungsmaterial zur Erzeugung von p-Leitfähigkeit verwenden.
Claims (4)
1. Verwendung einer Legierung, bestehend aus 0,01 bis 1 % B°r und insgesamt bis 6 % mindestens
eines der Elemente Germanium, Blei, Gallium, Zinn, Indium, Aluminium und Silicium, Rest
Silber, als Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leitfähigkeit in Halbleiterstoffen.
2. Verwendung einer Legierung der in Anspruch 1 angegebenen Zusammensetzung in Form
einer dünnen kaltgewalzten Folie mit einer Stärke bis zu 0,1 mm für den in Anspruch 1 genannten
Zweck.
3. Verfahren zur Herstellung einer nach Anspruch 1 oder 2 zusammengesetzten und zu verwendenden
Legierung, dadurch gekennzeichnet, daß die eine mittlere Teilchengröße bis zu 150 Mikron
besitzenden Komponenten homogen durcheinandergemischt, das Gemisch mit einem Druck
von 800 bis 9500 kg/cm2 gepreßt, mindestens V2 Stunde in Schutzgasatmosphäre auf mindestens
5 6
6000C erhitzt und anschließend in kaltem Zustand Folie des Dotierungsstoffes aufgebracht und zur
zu einer Dicke von maximal 0,1 mm ausgewalzt Erzeugung eines pn-Überganges einlegiert wird.
wird.
4. Verfahren zur Herstellung eines Halbleiter- In Betracht gezogene Druckschriften:
bauelements unter Verwendung einer nach An- 5 Deutsche Patentschrift Nr. 924 777;
spruch 1 oder 2 zusammengesetzten und zu ver- deutsche Auslegeschrift Nr. 1 008 088;
wendenden Legierung, dadurch gekennzeichnet, deutsche Auslegeschrift S 33 971 VIIIc/21 g (be-
daß auf einer Scheibe η-leitenden Siliciums eine kanntgemacht am 20. 12. 1956).
509 540/298 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US78850259A | 1959-01-23 | 1959-01-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1191585B true DE1191585B (de) | 1965-04-22 |
Family
ID=25144690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW27011A Pending DE1191585B (de) | 1959-01-23 | 1960-01-04 | Verwendung einer Silberlegierung als Dotierungsstoff zur Erzeugung von p-Leit-faehigkeit in Halbleiterstoffen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1191585B (de) |
| GB (1) | GB925182A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4170471A (en) * | 1978-07-27 | 1979-10-09 | Rockwell International Corporation | Silver alloys for metallization of magnetic bubble domain devices |
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| US3325311A (en) * | 1964-05-19 | 1967-06-13 | Allis Chalmers Mfg Co | Preparation of a boron-doped silver oxygen electrode |
| GB2283934B (en) * | 1993-11-18 | 1996-04-24 | Univ Middlesex Serv Ltd | A silver/germanium alloy |
| US6168071B1 (en) | 1994-11-17 | 2001-01-02 | Peter Gamon Johns | Method for joining materials together by a diffusion process using silver/germanium alloys and a silver/germanium alloy for use in the method |
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| DE1008088B (de) * | 1955-12-12 | 1957-05-09 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung einer Loetverbindung zwischen zwei Koerpern, insbesondere an einem Flaechengleichrichter bzw. -transistor zwischen einer Systemelektrode und einer Abnahmeelektrode bzw. einer Anschlussleitung |
-
1960
- 1960-01-04 DE DEW27011A patent/DE1191585B/de active Pending
- 1960-01-18 GB GB1681/60A patent/GB925182A/en not_active Expired
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Also Published As
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| GB925182A (en) | 1963-05-01 |
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